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„Die Regierung dient uns“
Weit verbreitet ist auch die Behauptung, dass die „Regierung" für uns „arbeitet". Sie „dient uns" angeblich. Das hat nicht das Geringste mit der Realität zu tun. Es handelt sich nur um ein Mantra, das in sektenhafter Verblendung bis zur Besinnungslosigkeit wie...
„Die Regierung repräsentiert uns“
Die sogenannte „repräsentative Regierung" ist eine Lüge, die noch weiter verbreitet ist. Sie dient dazu, das Herrschaftsverhältnis zwischen der „Regierung" und dem Volk zu verschleiern. Dahinter steckt die Behauptung, dass die Menschen durch die Wahl in Machtp...
„Rechtsstaat“
Ein weiteres Beispiel für eine irrationale Annahme der Staatsgläubigen ist die Vorstellung von einem „Rechtsstaat". Dahinter steckt die Annahme, dass das Recht einfacher Menschen schlecht sei, weil es jenen dient, die mit niederen Absichten nach Macht streben....
Die Notwendigkeitsausrede
Eine häufige Ausrede der Staatsgläubigen ist, dass die Menschheit eine „Regierung" brauchen würde. Die Gesellschaft benötigt angeblich einen Anführer. Irgendwer müsse verantwortlich sein, sonst gäbe es Chaos und blutige Auseinandersetzungen. Aber eine bloße No...
TEIL II DIE WIDERLEGUNG DER AUTORITÄT
Das Ende des Mythos Immer mehr Menschen glauben heute, dass eine „Regierung" nicht notwendig sei und dass die Gesellschaft in der Praxis sehr viel besser ohne sie zurecht kommen würde. Andere sagen, dass die Gesellschaft ohne eine Staatsgewalt die einzige mor...
Warum der Mythos verführerisch ist
Warum sollte eigentlich irgendjemand wollen, dass so etwas wie ein „Staat" und eine „Regierung" existiert? Die Motive machtbesessener Menschen sind klar: Es gibt ihnen einen einfachen, angeblich legitimen Mechanismus an die Hand, durch den sie andere gewaltsam...
Die Religion des „Staates“
Der „Staat" ist weder ein wissenschaftliches Konzept noch ein rationales soziologisches Konstrukt. Er ist erst recht keine logische und praktische Methode der gesellschaftlichen Organisation und Kooperation. Der Glaube an den „Staat" baut nicht auf rationalen ...
„Autorität“ ist unmoralische Gewalt
Manchmal ist physische Gewalt gerechtfertigt und manchmal nicht. Über die konkreten Situationen kann man diskutieren. Trotzdem wird es generell anerkannt, dass aggressive Gewalt, also die Initiierung von Gewalt gegen einen anderen Menschen oder auch angreifend...
Wer gab ihnen das Recht?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Widersprüchlichkeit und Irrationalität der „Regierung" offenzulegen. Eine der einfachsten Methoden ist, zu fragen: Woher kommt das Recht, jemanden anderen zu beherrschen? In alten Sagen heißt es, dass bestimmte Menschen ...
Verwandlung moralischer Prinzipien
Wie die „Autorität" wahrgenommen wird, hängt von der Einschätzung ab, ob etwas richtig oder falsch ist, also von der Moral. „Autorität" bedeutet mehr als nur die Fähigkeit, andere Menschen gewaltsam zu beherrschen. Verbrecher, Diebe und Gangs haben zwar diese ...
Die Unvermeidbarkeit der Wertung
Sich an die „Gesetze" zu halten, also den Befehlen der Regierung zu gehorchen, gilt als Schlüssel für eine zivilisierte Gesellschaft. Nur Menschen, die „sich an die Regeln halten", sind gute Menschen. So wird es einem ständig eingeimpft. Tatsächlich aber sind ...
TEIL III DIE FOLGEN DES RELIGIÖSEN ABERGLAUBENS
Auswirkungen des Mythos In der gesamten Geschichte sind die Menschen immer wieder auf alles mögliche hereingefallen. Das meiste davon war relativ harmlos. Als die meisten zum Beispiel glaubten, dass die Erde flach sei, hatte dieses kaum Auswirkungen auf das a...
TEIL III A) DIE FOLGEN FÜR DIE HERREN
Politiker als Götter In den Vereinigten Staaten befinden sich die „Kongressmitglieder", „Präsidenten" und „Richter" an der Spitze der Verbrecherorganisation, die sich „Regierung" nennt. In anderen Ländern sind es die „Könige", „Kaiser" oder „Parlamentsmitglie...
TEIL III B) DIE FOLGEN FÜR DIE VOLLSTRECKER
Befehl und Gehorsam Die „Gesetzgeber" erteilen die Befehle und andere führen sie aus. Abermillionen von normalerweise anständigen und zivilisierten Menschen verbringen den ganzen Tag damit, andere zu schikanieren, zu bedrohen, zu belästigen, sie herumzukomman...
TEIL III C) DIE FOLGEN FÜR DIE OPFER
Stolz darauf, beraubt zu werden Eine der bizarren Folgen des religiösen Glaubens an die „Autorität" ist, dass sich die Opfer der Aggressionen der „Regierung" dazu verpflichtet fühlen, Opfer zu sein. Es löst in ihnen ein Schuldgefühl aus, wenn sie vermeiden, z...
TEIL III D) DIE FOLGEN FÜR DIE ZUSCHAUER
Die Sünde des Nicht-Widerstandes Es ist offensichtlich, dass der religiöse Glaube an die „Autorität" die Wahrnehmungen und Handlungen von „Gesetzeshütern" und deren Zielgruppen beeinflusst. Aber auch die Wahrnehmungen und Handlungen der Zuschauer, die nicht d...
TEIL III E) DIE FOLGEN FÜR DIE UNTERSTÜTZER
„Legalisierte" Aggression Die meisten Menschen glauben vermutlich, dass sie nur „unbeteiligte Dritte" seien, wenn es zu autoritärer Unterdrückung und Ungerechtigkeit kommt. Tatsächlich gibt es kaum jemanden, der nicht in irgendeiner Form Befürworter der „Staa...
TEIL IV EIN LEBEN OHNE DEN RELIGIÖSEN GLAUBEN
Die Lösung Korruption, Kriegshetze, sozialistische Umverteilung, polizeistaatliche Übergriffe und andere Formen der Unterdrückung - jeder kennt zumindest einige der vielen Probleme der „Regierung". Und viele suchen verzweifelt nach Lösungen für diese Probleme...
ÜBER DEN AUTOR
Larken Rose beschreibt sich selbst als „Staatsfeind". Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter im Osten von Pennsylvania. Er ist Autor weiterer Bücher, darunter The Iron Web und How to Be a Successful Tyrant (The Megalomaniac Manifesto). Larken Rose ist ein ...
Teil VIII – 227 CE bis 379 CE
230 – 235 n. Chr. – Italien – Pontian (oder Pontianus) war vom 21. Juli 230 bis 28. September 235 Papst. Von ist etwas mehr bekannt Pontian als von seinen Vorgängern, anscheinend aus einer verlorenen päpstlichen Chronik, die dem Verfasser von zur Verfügung sta...