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Die Aufrichtung des Himmels

View attachment 1671Die Aufrichtung des Himmels
Als die vier Urgötter sahensahen, daßdass der Himmel auf die Erde gestürzt warwar, was sich im ersten der vier Jahre nach dem Aufhören der Sonne und dem großen Regen im Jahre ‚Eins Kaninchen‘ ereigneteereignete, befahlen sie vier Wege nach dem Mittelpunkt der Erde zu machenmachen, um auf ihnen dahin zu gelangen und dann den Himmel emporheben zu können. Und als ihre Helfer zur Aufrichtung des Himmels schufen sie vier Männer. Danach verwandelten sich die beiden Götter Tezcatlipoca und Quetzalcouatl in große Bäume: Tezcatlipoca in einen BaumBaum, den man ‚Spiegelbaum‘ nenntnennt, Quetzalcouatl in einen BaumBaum, der ‚Große Quetzalfederblume‘ heißt. Mit HilfeMithilfe der vier Männernner, der beiden Bäume und der übrigen Götter wurde der Himmel mit den Gestirnen emporgehobenemporgehoben, so wie er heute ist. Weil Tezcatlipoca und Quetzalcouatl den Himmel emporgehoben hattenhatten, machte sie ihr Vater der ‚Herr des Fleisches‘ zu Herren des Himmels und der Gestirne; und da nachdanach der Aufrichtung des Himmels Tezcatlipoca und Quetzalcouatl an ihm dahinzogendahinzogen, machten sie den Weg der am Himmel sichtbar ist. Auf ihm begegnen sie sichsich, auf ihm befinden sie sich und haben dort ihren Sitz. Nach der Aufrichtung des Himmels machten die Götter die Erde wieder lebendiglebendig, denn sie war gestorben als der Himmel auf sie herabstürzte. Im zweiten Jahre nach der FlutFlut, dem Jahre ‚Zwei Rohr‘Zweirohr‘ änderte Tezcatlipoca seinen Namen und verwandelte sich in MixcouatlMixcouatl, die ‚Wolkenschlange‘. Und da er in diesem Jahre den Göttern ein Fest geben wolltewollte, zog er Feuer aus den Hölzernlzern, wie man das zu tun pflegt. Das war das erstemal daß man Feuer mit dem Feuerzeug gewanngewann, nämlich mit Hölzernlzern, die ein Herz haben. Nachdem er das Feuer gewonnen hattehatte, bestand das Fest darindarin, daßdass man viele große Feuer entzündete.