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(De Officiis) IV. Kapitel
Ambrosius von Mailand (340-397)Von den Pflichten der Kirchendiener (De Officiis)Generiert von der elektronischen BKV von Gregor Emmenegger / Roman Bannack Text ohne GewährText aus: Des heiligen Kirchenlehrers Ambrosius von Mailand ausgewählte Schriften / aus d...
(De Officiis) – V. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – VI. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – VII. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – VIII. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – IX. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – X. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – XI. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – XII. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – XIII. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – XIV. Kapitel
V. KapitelVom Stillschweigen: Auch gegen den menschlichen Widersacher bildet es eine bewährte Waffe (17—18), insbesonders eine Schutzwaffe der Demut (19) wider Versuchung und Sünde (20).Aber auch vor jedem sichtbaren Widersacher, der reizt, der stachelt, der d...
(De Officiis) – XV. Kapitel
Zwei Punkte haben wir erledigt, und nicht ungelegen kam uns, wie wir glauben, diese Erörterung. Noch erübrigt eine dritte Frage dieser Art: Warum haben Sünder Überfluß an Schätzen und Reichtümern, zechen in einemfort sonder Kummer, sonder Trauer, während dageg...
(De Officiis) – XVI. Kapitel
Zwei Punkte haben wir erledigt, und nicht ungelegen kam uns, wie wir glauben, diese Erörterung. Noch erübrigt eine dritte Frage dieser Art: Warum haben Sünder Überfluß an Schätzen und Reichtümern, zechen in einemfort sonder Kummer, sonder Trauer, während dageg...
(De Officiis) – XVII. Kapitel
Zwei Punkte haben wir erledigt, und nicht ungelegen kam uns, wie wir glauben, diese Erörterung. Noch erübrigt eine dritte Frage dieser Art: Warum haben Sünder Überfluß an Schätzen und Reichtümern, zechen in einemfort sonder Kummer, sonder Trauer, während dageg...
(De Officiis) – XVIII. Kapitel
Zwei Punkte haben wir erledigt, und nicht ungelegen kam uns, wie wir glauben, diese Erörterung. Noch erübrigt eine dritte Frage dieser Art: Warum haben Sünder Überfluß an Schätzen und Reichtümern, zechen in einemfort sonder Kummer, sonder Trauer, während dageg...
(De Officiis) – XIX. Kapitel
Zwei Punkte haben wir erledigt, und nicht ungelegen kam uns, wie wir glauben, diese Erörterung. Noch erübrigt eine dritte Frage dieser Art: Warum haben Sünder Überfluß an Schätzen und Reichtümern, zechen in einemfort sonder Kummer, sonder Trauer, während dageg...
(De Officiis) – XX. Kapitel
Zwei Punkte haben wir erledigt, und nicht ungelegen kam uns, wie wir glauben, diese Erörterung. Noch erübrigt eine dritte Frage dieser Art: Warum haben Sünder Überfluß an Schätzen und Reichtümern, zechen in einemfort sonder Kummer, sonder Trauer, während dageg...
(De Officiis) – XXI. Kapitel
Zwei Punkte haben wir erledigt, und nicht ungelegen kam uns, wie wir glauben, diese Erörterung. Noch erübrigt eine dritte Frage dieser Art: Warum haben Sünder Überfluß an Schätzen und Reichtümern, zechen in einemfort sonder Kummer, sonder Trauer, während dageg...
(De Officiis) – XXII. Kapitel
XXII. KapitelVom Schicklichen im Reden: Die seelischen Funktionen des Denkens und Begehrens (98). Vom Schicklichen im gewöhnlichen Gespräch (99) und in der förmlichen Rede (100—101).Die Regungen der Seele sind zweierlei, die des Denkens und des Begehrens[48]; ...
(De Officiis) – XXIII. Kapitel
XXII. KapitelVom Schicklichen im Reden: Die seelischen Funktionen des Denkens und Begehrens (98). Vom Schicklichen im gewöhnlichen Gespräch (99) und in der förmlichen Rede (100—101).Die Regungen der Seele sind zweierlei, die des Denkens und des Begehrens[48]; ...