# Man Nannte Uns Kaninchen (Das RKI in der Zeit des Nationalsozialismus)

# Man Nannte Uns Kaninchen (Das RKI in der Zeit des Nationalsozialismus)

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-view-attachment-2505" style="text-align: justify;">[View attachment 2505](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/2505/)  
Wissen Sie, dass das RKI im Konzentrationslager Buchenwald Menschenversuche durchführte? BAYER machte selbiges im KZ Ausschwitz, usw. Damals war die Pharmaindustrie der größte Geldgeber, der Hitlers Kriegsmaschinerie finanzierte und enorm davon profitierte. Die KZs wurden von der Pharmaindustrie u.a. dazu genutzt um Impfstoffexperimente an Gefangenen durchzuführen. Über 58.000 Menschen wurden im Rahmen dieser Experimente qualvoll getötet. Die Verantwortlichen wurden kaum oder nur milde bestraft.  
  
  
Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus:   
  
  
[https://www.rki.de/DE/Content/Insti...zeichen\_Broschuere.pdf?\_\_blob=publicationFile](https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/Dokumente/Erinnerungszeichen_Broschuere.pdf?__blob=publicationFile)  
  
  
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„Kriegschirurgische Experimente“: so nannten die SS-Ärzte ihre medizinischen Versuche, die ab Sommer 1942 an polnischen Insassinnen des Konzentrationslagers Ravensbrück durchgeführt wurden. Nur wenige Frauen überlebten diese Experimente.  
  
  
Kurz vor Ende des Krieges wurden viele der „Versuchskaninchen“ ermordet – es sollte keine Zeuginnen geben.  
  
  
Drei Frauen, die im April 1945 dem KZ entkommen konnten, berichten in dieser Dokumentation über ihre Erlebnisse – weil sie es als ihre Pflicht den Frauen gegenüber empfinden, die nicht überlebten: Satnislawa Bafia, Maria-Broel Plater-Skassa und Wladyslawa Marczewska.  
  
  
Für YouTube lizensiert von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen. Lizenzgeber: allstar Media International GmbH, Düsseldorf / Germany. Dieser Film kann unter [www.download-films.de](http://www.download-films.de) käuflich erworben werden.—  
  
  
[Der Ärzte-Prozess – Nürnberg 1946/47](https://youtu.be/tu4hvHzN7i4) beleuchtet die Impfstoffexperimente der Pharmaindustrie im Detail.  
  
  
**„Menschen wurden wie Meerschweinchen behandelt“**  
  
  
„Menschen wurden wie Meerschweinchen behandelt, nur weil es billiger und bequemer war“, sagt Hess. Der RKI-Arzt Claus Schilling hat nach Schätzungen seiner eigenen Mitarbeiter etwa 1200 Insassen im KZ Dachau mit Malaria infiziert, um Impfstoffe zu testen.  
  
  
Zwischen 300 und 400 Menschen sollen an diesen Versuchen gestorben sein.  
  
  
Wenige Monate nach der Machtergreifung 1933 wurde ein großer Teil der Mitarbeiter ausgetauscht – zum Teil wegen ihrer jüdischen Herkunft. Mindestens zwölf Forscher wurden entlassen. Neben der Qualifikation galt fortan die Nähe zum NS-Regime als Einstellungsvoraussetzung.  
  
  
„Es gab Mitarbeiter, die schon vor 1933 ein NSDAP-Parteibuch besaßen“, sagt Hinz-Wessels. Sie schildert in ihrem Buch einen frühen Fall von Denunziation gegen den jüdischen Wissenschaftler Walter Levinthal. Nach vier Jahren waren 1937 die Führungsriege und der akademische Mittelbau des RKI fast komplett ausgetauscht.  
  
  
Doch warum entschloss sich das Institut erst vor zwei Jahren dazu, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten? „Es war einfach nicht die Zeit. Nach dem Krieg waren viele Täter noch lange da, und andere Institutionen haben das auch nicht gemacht“, sagt Pressesprecherin Susanne Glasmacher.  
  
  
Dass die Max-Planck-Gesellschaft 1999 und die Deutsche Forschungsgemeinschaft 2003 damit begannen, ihre Vergangenheit zu erforschen, dürfte Vize-Präsident Reinhard Burger 2006 dazu veranlasst haben, das Projekt anzugehen. Das Institut habe so einer öffentlichen Debatte zuvorkommen wollen, vermutet Volker Hess. In der Festschrift zum 125. Geburtstag des RKI, im Jahr 2016, wird das bisher knappe Kapitel „Nationalsozialismus“ wohl länger ausfallen.  
  
  
**Quellen:**  
  
  
[**https://www.sueddeutsche.de/wissen/nationalsozialismus-die-dunkle-vergangenheit-des-rki-1.539418**](https://www.sueddeutsche.de/wissen/nationalsozialismus-die-dunkle-vergangenheit-des-rki-1.539418)  
  
  
**Das RKI in der Zeit des Nationalsozialismus PDF:**  
  
  
[**https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/Dokumente/Erinnerungszeichen\_Broschuere.pdf?\_\_blob=publicationFile**](https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/Dokumente/Erinnerungszeichen_Broschuere.pdf?__blob=publicationFile)  
  
  
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DIE MAULKORBFETISCHISTEN**  
  
  
- [Das RKI im NS](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Das_RKI_im_NS)
- [Die Maulkorbfetischisten](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Die_Maulkorbfetischisten)
- [Sinn der Übung…](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Sinn_der_Uebung%E2%80%A6)
- [Menschen erster und zweiter Klasse?!?](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Menschen_erster_und_zweiter_Klasse)
- [Sinn für Sinistres](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Sinn_fuer_Sinistres)
- [Die Verschwörungspraktiker](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Die_Verschwoerungspraktiker)
- [Ausgestolpert](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Ausgestolpert)
- [Überlinger Stolpersteine und Menscheschicksale – eine Recherche](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#Ueberlinger_Stolpersteine_und_Menscheschicksale_-_eine_Recherche)

  
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von: Prof. Dr. h.c. jud. Gershlot Eiterdyk  
  
  
Die Maulkorbfetischisten**  
  
  
Darauf muß einer erst mal kommen. Eine Gegendemonstration gegen eine Gegendemonstration zu organisieren. Diese Idee aus den Untiefen der Überlinger Sozialdemokratie muß so zündend gewesen sein, dass sie sich gleich auf den Weg ihrer zwanghaften Selbstverwirkung machte. Man kann aber nicht gerade sagen, dass der kleine Haufen von versprengten Mitgliedern aus einem lecken und knallroten Gummiboot, den Boden des See’s deswegen verfehlt hätte, um zwischen Metzger und Bäcker in der Münsterstrasse Gesicht zu zeigen. Entgegen dem üblichen Strickmuster (auch für Maulkörbe) nämlich „zwei rechts zwei links“, haben die Genossen eines untergehenden Beiboots eher vier mal links herum gestrickt und sind dabei mit spitzer Nadel in den Gummi vorgestoßen. Schließlich hat man sich vollends verpaddelt. Das rechte haben sie nämlich gar nicht benutzt. Dafür ziehen sie nun als Putztruppe einer sog. „freiheitlichen Demokratie“ durch eine, für zehn Wochen von Fußgängern befreite Zone und wienern die Platten der Geschichte blitzblank. Der Aufwand an kreativer Vermummung war so groß, dass sie in einem Propagandawettbewerb zu Zwecken der „neuen Normalität“ ein Plakat für abgegriffene Slogans gewonnen hätten. Allein, die Luft ist raus. In High Noon Manier postierte sich die Frau-Mannschaft vor verblassenden Kupferpflastersteinen, hinter deren eingravierten jüdischen Namen der Levis, wo sie sich als neue Leviataner in furchteinflößender Maskerade weg duckten.  
  
  
**Sinn der Übung…**  
  
  
Das Aufpolieren des bundesdeutschen Angst Schmodder. Nämlich: Den angeblichen „Antisemiten“ zum blitzen zu bringen. Es ist aber an dem **KRV** Symptom, der **K**ohlendioxid**R**ückvergiftungs**V**erhüllung bei den arg verstellten SPD Mitgliedern zu erkennen, wie „social distancing“ zu einer gewissen Absenz mutiert, wodurch schließlich ein wochenlang im Ausnahmezustand sedierter Geist sich zusehends im coronalen Zwangssyndrom verflüchtigt. Dass die SPD-ler als Putzkolonne durch die Stadt wischten um dort „*…* ***die Stolpersteine zu putzten, die an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus getötet wurden*** *…*“ muß eine Ente sein. Tatsächlich wurden „in der Zeit des Nationalsozialismus“ KEINE in Überlingen lebenden oder aus Überlingen stammenden jüdischen Mitbürger getötet oder ermordet. Das könnte aber die Post der SPD Strategen nahelegen! Oder noch unglaublicher. Nicht nur im Thriller – Man lebt nur zweimal [1](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-1-15068) – wird man ahnen, dass durch das „Aufdoppeln“ der Existenz, auch Gevatter Hein ein weiteres mal an die Tür anklopfen wird.  
  
  
Ähnlich wie es posthum wohl Hermann Levinger ergeht, der einmal durch Suizid in Wiesbaden verstarb und ein anderes mal nach Auschwitz deportiert worden sein soll um dort ermordet zu werden!!!  
  
  
Siehe hierzu auch:  
„**Überlinger Stolpersteine und Menschenschicksale, eine Recherche**“ am Ende dieser Replik [2](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-2-15068)  
  
  
**Menschen erster und zweiter Klasse?!?**  
  
  
Wie zum Teufel kommen also die Überlinger Rotartisten auf die Idee, sich lokale Schicksale mit dem „**J**“ auszusuchen, aber dort wo nur einmal gestorben- und verreckt wurde, oben in Aufkirch hinterm **EKZ** dem neuen Überlinger **E**in**K**aufs**Z**entrum, einen großen Bogen herum zu machen?!  
  
  
Sind etwa jene anderen Nichtjuden, von denen in dieser Stadt über zweihundert die Tortur von Internierung, Kriegsgefangenschaft und Lagerleben durchmachten und dabei ihren Tod erlitten, etwa weniger wert?!? [3](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-3-15068) Wie kommt die Perversion einer instrumentalisierenden Sonderbehandlung zu Stande, die in Überlingen eine kleine Gruppe von Opfern besonders heraus stellt, dann mit dem Schwamm drüber wischt, um damit anders Denkende heute, im allgemeinen Narr-ativ einer Schuld eintrichternden Gefühlsduselei auch noch zu diskreditieren?!?  
  
  
Um also nicht ganz vom Zeitgeist weggehaucht zu werden riefen die Genossen das Schicksal von Menschen an, die hier einmal wohnten. Idealerweise in der Münsterstrasse, da laufen die meisten Menschen mit. Man stelle sich vor wie die Damaligen heute reagiert hätten, als deren Lebensdramen von einer Schrumpfpartei des Folgesystems dazu hergenommen wurde, um damit dem berechtigten Protest auf den Straßen in die Nähe eines angeblich „aufkeimenden Antisemitismus“ zu hieven. Damit, das wissen die roten Akteure der Angst, malen sie das Menetekel in einer unterschwelligen Weise geradezu an die Wand. Und schon ist es in der Welt. Das MEM Wort [4](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-4-15068) „Antisemit“ funktioniert bis jetzt (noch) hervorragend. Vor allem in Deutschland. Dass diese blackmail in rot mit den aktuellen Demos so wenig zu tun hat, wie das blank polierte chemische Element 29 (Kupfer) mit einer Ausreise nach England 1939, könnten sogar schon Kindergartenkinder staunend herausbrabbeln. Gemeint ist z.B. jener weitere Lebensweg der Familie Levi aus der Münsterstraße 12 in die USA. Menschen die sich im Angesicht der Erfahrungen der letzten 2 1/2 Monate wohl eher unter den Protestlern auf der Hofstatt wieder finden würden, als hinter den Wächtern einer ominösen Erinnerungskultur die mit dem gelben Sechszack herumfuchteln.  
  
  
- **s.a. Familie Levi** [5](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-5-15068)

  
Ein weiterer Betroffener dem man einen Stolperstein am Schloß Spetzgart legte, kämpfte gar 1939 – 1940 in der Wehrmacht. Er wurde 1942 wegen Wehrkraftzersetzung festgenommen, befand sich in Haft, konnte aber flüchten und wurde nach dem Krieg erfolgreicher Unternehmer und CDU Politiker. s.a. Erik Blumenfeld [6](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-6-15068)  
  
  
**Sinn für Sinistres**  
  
  
Dass sich SPD Provinz Kader erblöden wegen ihrer sinkenden Sonne, jetzt also den Judenstern zu zücken, um mit diesem den versammelten Demonstranten den Stempel „Anti Jude“ aufzudrücken, darauf können nur Schwachmaten mit Sinn für Sinistres kommen. Hermann Levinger, Amtsvorstand in Überlingen, der früh zum Protestantismus konvertierte, verstand sich wohl gar nicht als Jude und würde sich im Angesicht des Geschichtsgeschwurbels der Roten heute, wohl eher im Grab um drehen. bzw. in schallendes Gelächter ausbrechen, wenn er denn ein humorvoller Mensch gewesen war.  
  
  
In eine Times Type gestanzt schwadroniert die SPD Meldung, nahtlos weiter durch das Überlinger Kultblatt Südkurier: „…**sobald *wirksame Mechanismen vorhanden seien, würden auch die Einschränkungen aufgehoben \[…\] sofern die Mehrheit ihren gesunden \[sic!!!\] Menschenverstand beibehalte*** *….*“. Man kann ja versuchen den Demonstranten auf der Hofstatt alles Mögliche anzudichten. Zum Beispiel einen kranken Menschenverstand, was mehr aussagen mag über den Diagnostiker.… Mit dem Versuch aber, jene in eine angeblich antisemitische Sphäre oder in ein diffus dunkles Erinnerungsnarrativ zu drücken ging die örtliche SPD Truppe in der Münsterstrasse zu Überlingen baden. Ganz geschlaucht in ihrem windelweichen Gummiboot bibbern sie um ihre demokratische Machtsphäre als Kybernetiker für Bürger in Unmut.  
  
  
Der lokale Seenotrettungsdienst aus dem Rathaus würde sich wohl gerne auch noch als Hygienepolizei auf uralten Pflastersteinen aufspielen um „ihren“ Protestlern, aber nur beim richtigen Demonstrieren, einen koscheren Impfstatus wie folgt zu verpassen.  
  
  
aus dem Logbuch eines Durchreisenden  
  
  
Immerhin denkbar ist, dass den heutigen Widerständigen, die ja jetzt schon **Corona Leugner** genannt werden, paradoxer Weise ein ähnliches Schicksal zu kommt wie einer damaligen Bevölkerungsgruppe, die man nicht mochte. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Bei „Leugner“ nämlich schwingt schnell das H-Wort mit. Sowohl eines was mit „i“ weiter geht, mehr aber noch jenes dass sich mit „o“ weiter schreibt. Und da hört in diesem Land der „Spaß“ auf und der Staatsanwalt tritt ein. [7](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-7-15068) Ein **C-Leugner** wird mittels „Antisemitierung“ heute mal schnell zum **H-Leugner** umformatiert…  
  
  
Fragte man aber ein Kind ob es möglich sei, ein ganzes „Volk“, eine Ethnie oder Glaubensgemeinschaft, durchaus mit vielen suprematistisch Verirrten zu hassen, meist aber ohne einen davon überhaupt zu kennen, würde dieses mit großen Augen den Kopf schütteln. Wie soll das gehen? Etwa 15 Millionen Menschen zu verachten die Juden sind, oder sich zum Judentum oder ihrem „jewishness“ bekennen? Ein Ding der Unmöglichkeit! Gilad Atzmon drehte den Spieß um und meinte denn auch in seinem erhellenden Buch: „[The Wanderung who](https://www.amazon.de/Wandering-Who-Jewish-Identity-Politics/dp/1846948754/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=the+wandering+who&qid=1590686562&sr=8-1)“: „*Ein Antisemit ist Jemand den die Juden hassen*“. Bei genauerem Hinsehen funktioniert dieser Pendant einer „Antisemitismusdefinition“ aber genau so wenig. Wie soll das gehen, dass „die Juden“ EINEN hassen, der manche ihrer Spezies nicht mag.  
  
  
Von dieser hochgeladenen Wortkonstruktion angeregt, bringt der Stoßtrupp des Überlinger Gemeinderates mit Hilfe massenmedialer Druckerschwärze die Idee auf den Plan, das „antisemitisch Zischende“ quasi als Selbstzünder, den auf der Hofstatt Versammelten zu zuwerfen. Jene, die wegen massiven Einschränkungen von Grundrechten aus windigen Gründen und inzwischen durchaus transparent aufgeklärt, auf die Straße gehen. Dass die umgedrehten PDSler, als rote Socken im Netz rum schlurfen und irgendwelche Neuparteien „scannen“ nur um dem Überlinger Widerstand ein abgegriffenes „umstritten“ unterzujubeln, zeigt wie nass die Felle sein müssen, die den Geschichtsverirrten einer Demokratur offenkundig gerade davon schwimmen. Da geht nichts mehr. Denn wen sollte man noch wählen wenn sich gerade der ganze Überlinger Gemeinderat weg duckte. Als ein Politdilettant für sich beanspruchte – *als lokale oberste Polizeibehörde Entscheidungen und Anweisungen zu veranlassen, die er dem Gemeinderat nicht vorlegen musste, was ihm als Diktator für einige Wochen scheinbar gefallen hat* … – So jedenfalls eine Stimme aus dem Gemeinderat auf Tauchstation, betreffs des Bürgermeisters auf Zeit. Herrn Zeitler. s.a. [Aufhebung der Allgemeinverfügung](https://klarschicht.art/2020/04/06/ueberlingen-aufhebung-der-allgemeinverfuegung/)  
  
  
**Die Verschwörungspraktiker**  
  
  
Als wollten die Rotsocken einen Parcours im Definitions Dschungel von Verschwörungstheorien absolvieren, hangeln sie sich nun ab, an einem inzwischen leidlich abgegriffenen Stempel zur Diskreditierung anders Denkender. Und der heißt: – Der Antisemit – In der Regel schnappt der so Bezichtigte sich windend und wehrend mit maximaler Distanzierung sofort danach und die Falle genauso zu. „Social distancing“ und Selbstisolierung pur. Voila, da ist er der Verschwörungspraktiker in neuer Normalität. Abstandsgeregelt, vollverschleiert und Geschichtsvergessen. Sein Name: Der **S**euchen **P**rophet **D**ussel. **SPD**….  
  
  
Die Demonstranten fühlen sich wohl weniger in ihrer Versammlungsfreiheit beschränkt (noch), wie die SPD im Gleichschaltblatt SK suggeriert, sondern äußern doch durchaus Argumente warum und wieso sie mit bestimmten einschneidenden und in der Weltgeschichte einmaligen Entwicklungen der letzten Monate, deren Bewertung und möglichen zukünftigen Folgen, die ja auch von der BK angekündigt werden **s.a. Startschuss des ersten Impfkrieges** [8](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-8-15068), nicht einverstanden sind.  
  
  
Wo ist das Problem der SPD? In einer Schweizer Zeitung meinte ein Beitrag dass es während des gesamten WK II in verschiedensten Situationen jeweils stundenweise zu Ausgangssperrungen gekommen sei. Das kann man von den vergangenen 10 Wochen nicht behaupten. DAS war eine völlig neue „Qualität“. Wegen einem rundum unsichtbaren, unschmeckbaren, unfühlbaren, unhörbaren, ja eigentlich nicht anwesendem Feind, dem unterstellt wurde hunderttausend (IM Seehofer, BK Kurtz) hinwegzuraffen, wenn man sich nicht sofort zum **IHK**, zum **I**nstant**H**ome**K**asernierten umerziehen liesse. Inzwischen scheint klar, dass es sich eher um eine Art milde Verlaufsform von Grippe handelte. Wo sind die Toten DURCH Corona? Die beschlossenen Maßnahmen werden jedoch weit Schlimmeres anrichten als dass dieser [Virus](http://arge2016.zapto.org/timeline/glossary/virus/) je hätte anrichten können. Das berichten inzwischen viele sehr solide Wissenschaftler und sehr viele Menschen mit Vernunft. Recherchen hierzu sind auf KLARSCHICHT zu finden.  
  
  
**Ausgestolpert**  
  
  
Keiner wird mehr über die Vergangenheit stolpern, bloss weil ihre Symbole und erinnerungspolitische Matrix mißbräuchlich aufgehübscht werden. Dass es für eine [Pandemie](http://arge2016.zapto.org/timeline/glossary/pandemie/) mit einem unbekannten [Erreger](http://arge2016.zapto.org/timeline/glossary/erreger/) keine Blaupause gebe, damit hat der Stoßtrupp der Vergeblichkeit wohl recht. So viel offenkundig Unbekanntes, schlicht nicht Vorhandenes wie in den letzten Monaten war selten. Die drastischen Maßnahmen wegen nicht Vorhandenem dafür umso deutlicher.  
  
  
Dass durch „…*die gereinigten Stolpersteine so mancher wieder mit dem Kopf und mit dem Herzen darüber stolpern wird* …“ diese all zu durchsichtige Attrappe der Rothäute hat sich als der berühmte Schuss entpuppt, der nach hinten los geht. Der Schaden den sie mittels einer **PSYOP** [9](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-9-15068) in der Münsterstrasse 12 an einem denkwürdigen Ort anrichteten, wird man dort als einen Haufen aufgetürmter Fragen wieder aufsammeln können. „*…Wäre es eine Diktatur, so wäre sie stümperhaft und inkonsequent….*“ meinen die früheren Proleten Zaren. Man könnte annehmen dass sie mit ihrem stümperhaften Agitprop an einer Verbesserung derselben arbeiten.  
  
  
Denn in Überlingen scheint für einige zu spät Gekommene leider immer noch zu gelten:  
  
  
„***There is no business like Shoah business***“  
Abba Eban [10](https://klarschicht.art/2020/05/28/die-maulkorbfetischisten/#easy-footnote-bottom-10-15068), zitiert in: [ZEIT online](https://www.zeit.de/2018/18/antisemitismus-deutschland-berlin-angriff/seite-2)  
  
  
**Das RKI im NS**  
  
  
*„Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit des Menschen gab es und gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung.* ***Dies gilt auch, wenn die Mehrheit oder politische Führung ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert****. \[…\] Die wichtigste Lehre aus dieser Vergangenheit des RKI ist, dass jeder Einzelne Rückgrat beweisen muss…“ | aus der Broschüre:* [*Das Erinnerungszeichen, das Robert KochInstitut in der Zeit des Nationalsozialismus*](https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/Dokumente/Erinnerungszeichen_Broschuere.pdf?__blob=publicationFile) *|* [*(als PDF)*](https://klarschicht.art/wp-content/uploads/2020/05/18-RKI-NS.pdf)  
  
  
**Beitragsbild**:  
  
  
[https://klarschicht.art/wp-content/uploads/2020/05/04-RKI-Impfen-NS.jpeg](https://klarschicht.art/wp-content/uploads/2020/05/04-RKI-Impfen-NS.jpeg)  
  
  
Das RKI in der Zeit des Nationalsozialismus  
  
  
[https://klarschicht.art/wp-content/uploads/2020/05/18-RKI-NS.pdf](https://klarschicht.art/wp-content/uploads/2020/05/18-RKI-NS.pdf)  
  
  
Das Reichsgesundheitsamt 1933-1945  
eine Ausstellung – Robert Koch-Institut  
  
Über die Arbeit des Reichsgesundheitsamtes im Nationalsozialismus ist bis heute wenig bekannt. Am Beginn einer Aufarbeitung des umfangreichen Aktenmaterials steht eine Ausstellung, die Mitarbeiter des Bundesgesundheitsamtes, Mitglieder der Gewerkschaftsgruppe OTV, erarbeitet haben. Sie behandelt im wesentlichen zwei Aspekte: Die Menschenversuche im Konzentrationslager Buchenwald und die Arbeit der »Rassenhygienischen Forschungsstelle« am Reichsgesundheitsamt. Dieses Sonderheft enthält die Reden (ab S. 5) und Referate, die aus Anlaß der Ausstellungseröffnung am 24. 11. 1988 gehalten wurden, ergänzende Beiträge und Text- und Bildmaterial aus der Ausstellung. An dieser Stelle sei noch einmal ganz herzlich all den Personen und Institutionen gedankt, die beratend an der Ausstellung mitgewirkt oder Material zur Verfügung gestellt haben. Neben Frau Brucker-Boroujerdi, Prof. Wippermann und Prof. Baader war dies in erster Linie das Bundesarchiv in Koblenz. Hier befinden sich die Akten des Reichsgesundheitsamtes. Weiteres Bildmaterial stellte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz zur Verfügung.  
[25vGfHphYu5aA](http://arge2016.zapto.org/timeline/wp-content/uploads/sites/7/2021/11/25vGfHphYu5aA.pdf)</div>