# Lucifer

# Anu Der Vater der Götter

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Okt 2007  
  
  
November 2013  
  
  
**Anu, der Hauptverantwortliche**  
  
  
Er war nicht der erste und auch nicht der letzte. Doch sein Volk machte der Erde eine Aufwartung und hat allem Anschein nach eine ganze Menge mit unserer menschlichen Vergangenheit zu tun. Obwohl er weniger selbst auf ihr herrschte; es waren vorwiegend seine Söhne und gewisse Anverwandte, die wegen ihres Tuns Schlagzeilen machten; doch wahrscheinlich war er die Eminenz im Hintergrund. Nach den Herrschaftsstrukturen der Götter bedurften wichtige Entscheidungen oft der Einwilligung des Herrschers. Und somit ist Anu letztendlich einer der Hauptverantwortlichen, wenn nicht gar der eigentliche Drahtzieher, der gewisse Ereignisse und Folgen auf der Erde zu verantworten hat.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-herrscher-von-%E2%80%9Enibiru%E2%80%9C"></a>**Herrscher von „Nibiru“**​

  
Die sumerischen Schriften geben uns etwas Aufschluss über diesen Gott des Himmels. Nach Sitchin war er Herrscher auf [Nibiru](http://www.fallwelt.de/welten/nibiru/nibiru.htm), jenem hypothetischen Planeten jenseits des Plutos. Dieser Planet soll, obwohl in so großer Sonnenferne, von einer hochstehenden Spezies bewohnt gewesen sein; das wird schwierig zu erklären sein, weshalb ich vorschlage, dass Szenario auf den der Sonne wesentlich näher gelegenen Mars zu verlegen. Technisch mögen sie uns weit voraus gewesen sein, doch sittlich und moralisch nicht wirklich. Intrigen, Machtkämpfe, Ehrsucht und viele andere bei uns bekannten Schwächen mancher Menschen, scheinen auch dort vorhanden gewesen sein. Und somit ist die Geschichte der Anunnaki alles andere als friedlich verlaufen.

### <a class="u-anchorTarget" name="-r%C3%BCckblick"></a>**Rückblick**​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-goldabbau"></a>**Goldabbau**​

  
Der Kampf um die Macht war die Ursache, dass ein gewisser [<u>Alalu</u>](http://localhost/xeno/C%3AProgram%20FilesViennaSoftprojekteanunnakitempalalu.htm) (er war gerade einem Kampfe unterlegen) die Flucht zur Erde ergriff. Wenn man der Recherche des Autors Sitchin Glauben schenkt, begannen damit auch die Übergriffe auf den dritten Planeten (der Erde). Denn hier fand man wichtige Rohstoffe wie Gold und Uran.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-geburtsstunde-des-menschen"></a>**Geburtsstunde des Menschen**​

  
Die Götter (das Volk von Anu) unterhielten Bergwerke. Doch war die Arbeit in den Bergwerken sehr mühselig, eine nicht enden wollende Schufterei für die Kolonisten. So sann man auf Erleichterung. Und das soll – wenn man der Geschichte Glauben schenken mag – [die Geburtsstunde des Menschen](http://www.gottwissen.de/goetter/lulus.htm) gewesen sein. Aus einer vorhandenen, geeigneten irdischen hominoiden Spezies entwickelte man im Schnellverfahren einen Menschen, der intelligent genug war, gewisse Arbeiten für die Kolonisten zu verrichten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-unkalkulierbare-entwicklung"></a>**Unkalkulierbare Entwicklung**​

  
Natürlich war alles ein wenig komplizierter; doch die Menschen vermehrten sich zusehends und verursachten Probleme ganz anderer Art. Die Nahrungsmittel wurden knapp, die Menschen mussten kontrolliert werden und es gab sogar [geschlechtliche Übergriffe der Kolonisten](http://www.gottwissen.de/goetter/die200.htm) auf die (weiblichen) Erdlinge. Eine Mischrasse, die von einigen mit den sogenannten [Nephilim](http://www.gottwissen.de/goetter/nefilim.htm) in einen Zusammenhang gebracht werden, entstand. So wurden die Menschen zusammen mit dem Bastardgeschlecht zu einer eher unkalkulierbaren Entwicklung getrieben. Darüber hinaus haben die irdischen Verwalter, vorwiegend Kinder und Enkel des Anu, zusehends Machtkämpfe miteinander ausgetragen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-kernwaffeneinsatz"></a>**Kernwaffeneinsatz**​

  
Und das waren nicht immer nur kleine Scharmützel; hier kam es sogar zum massenhaften Einsatz sogenannter Kernwaffen. Die Kolonisten (die Götter von einst, die [Anunnaki](http://localhost/xeno/C%3AProgram%20FilesViennaSoftprojekteanunnakitempanunnaki.htm) oder die [Elohim](http://localhost/xeno/C%3AProgram%20FilesViennaSoftprojekteanunnakitempelohim.htm)) haben den Bogen weit überspannt. Wenn für ihr eigenes Leben gewisse Bodenschätze, wichtig waren, ließe sich der Bergbau auf der Erde noch rechtfertigen, doch [was dann weiter hier geschah](http://www.gottwissen.de/goetter/goetterkriege.htm), bestimmt nicht mehr.

### <a class="u-anchorTarget" name="-der-herrscher"></a>**Der Herrscher**​

  
Und warum erwähne ich dies alles? Nun, Anu war letztendlich in der besagten Zeit, als diese Kolonisten auf der Erde wirkten, der Verantwortliche, der dem Geschehen zustimmte, wenn es nicht sogar befahl. Die Aufsicht (das Verwalteramt) übertrug er vorzugsweise seinen Söhnen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nicht-gottvater"></a>**Nicht Gottvater**​

  
Er war wenn man so will, Gottvater, jener unsichtbare Gott. Obwohl man das so sehen kann, dürften die Aktivitäten des „alttestamentlichen Gottes“ eher auf seine Söhne Anwendung finden. So sollte man besser vom Vater der Götter reden. Manche Entscheidungen, die er in Hinblick auf seine Söhne traf, kann man als ungeschickt und unweise empfinden. Sie haben Ereignisse auf der Erde ermöglicht/zugelassen, die recht unheilvoll für uns Menschen waren.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zweikampf"></a>**Zweikampf**​

  
Auch dort, wo er zum Herrscher avancierte, verlief nicht immer alles „sauber“. Sein Vorgänger [Alalu ](http://localhost/xeno/C%3AProgram%20FilesViennaSoftprojekteanunnakitempalalu.htm)kam durch einen Putsch an die Macht. So ging die Herrschaft auf einen anderen Klan (Blutlinie) über. In der neunten Regierungszeit des Alalu forderte Anu, der im Dienste des Königs stand, diesen zum [Zweikampf](http://www.gottwissen.de/goetter/goetterkampfe.htm) auf. Der Sieger sollte seiner Meinung nach König sein. Nicht gerade sehr demokratisch??? So verlief es zumindest laut Sitchin (verschollenes Buch Enki). … Womöglich ist das jedoch nur so wahr wie der Weihnachtsmann, aber nicht ausgeschlossen, dass sich dahinter ein kleiner wahrer Ansatz befindet.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-spur-zum-mars"></a>**Spur zum Mars**​

  
Eine denkbare Entwicklung in der Frühzeit, die sich mehr und mehr zu erhärten scheint, führt uns zum Mars. Denkbar also, dass der ominöse [Nibiru](http://www.gottwissen.de/goetter/nibiru2.htm) nichts anderes als der Planet Mars ist, auf dem die Lebensbedingungen immer schlechter wurden, so dass sich seine Bewohner dazu entschlossen, auf die Erde auszuwandern. Entwicklungen dieser Art hat es gegeben. Und so manches davon lässt sich längst schon nachweisen. – Natürlich, und das mag auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit haben, könnten die Übergriffe der Marsianer auf die Erde in noch früheren Zeiten stattgefunden haben. Siehe auch: [Unsere Herkunft](http://www.fallwelt.de/mars/MarsHerkunft.htm), weitere Artikel dazu in der Themenreihe „[Mars](http://www.fallwelt.de/mars/index.htm)“ Und dann gibt es da noch den zerstörten Planeten [Mallona](http://www.fallwelt.de/welten/maldek/mallona.htm), welcher zwischen Jupiter und Mars seine Bahn um die Sonne gezogen haben soll.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-viele-ungereimtheiten"></a>**Viele Ungereimtheiten**​

  
Und wo bleiben die Plejadier??? Letztendlich sollen einigen Hinweisen zu Folge auch Drahtzieher in Sachen Erdangelegenheiten gewesen sein.– Ich gebe zu, es gibt hier noch eine Menge an Ungereimtheiten und Erklärungsbedarf.

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### <a class="u-anchorTarget" name="-lexikoneintrag"></a>**Lexikoneintrag**​

  
Zum Stichwort Anu aus [www.goetter-der-welt.de](http://www.goetter-der-welt.de)  
**Anu** (1) **~ An ~ Anki ~ Ikur,**  
akkadisch/sumerischer, höchster Himmelsgott,  
Eltern: *Anschar-Gal &amp; Kischar-Gal,*  
\# *Antu,*  
Töchter: *Baba, Gatumdug, Ninharsag und Nisaba,*  
Söhne*: Enki, Enlil, Adad, Kumarbi und Martu*

---

### <a class="u-anchorTarget" name="-fr%C3%BChe-herrscher-bis-hin-zu-an-anu"></a>**Frühe Herrscher bis hin zu An (Anu)**​

  
Die Herrschaftslinie: Die Farbe blau steht für „blaublütig“ Jahreszahlen sind nicht vorhanden. Man könnte aber davon ausgehen, dass mit den jeweiligen Herrschern ein gewisser Zeitraum (Zeitabschnitt) abgedeckt ist, in dem zwei Blutlinien sich die Herrschaft teilten, bzw. mehr oder weniger gemeinsam geherrscht haben.

<div class="bbTable" id="bkmrk-1.-an-antu-2.-an.ki-"><table style="width: 100%;"><tbody><tr><td>1.</td><td>An</td><td>Antu</td></tr><tr><td>2.</td><td>An.Ki</td><td> </td></tr><tr><td>3.</td><td>An.Ib</td><td>Nin.Ib</td></tr><tr><td>4.</td><td>An.Schar.Gal</td><td>Kin.Schar.Gal</td></tr><tr><td>5.</td><td>An.Schar</td><td>Kin.Schar</td></tr><tr><td>6.</td><td>E.Schar</td><td>Nin.Schar</td></tr><tr><td>7.</td><td>Du.Uru</td><td>Da.Uru</td></tr><tr><td>8.</td><td>Lahma</td><td>Lahama</td></tr><tr><td>9.</td><td>Alalu</td><td> </td></tr><tr><td>10.</td><td>Anu</td><td>Antu</td></tr></tbody></table>

</div>### <a class="u-anchorTarget" name="-genealogie-von-anu"></a>**Genealogie von Anu**​

  
An(u) dürfte für uns Menschen als „Gott“ eine ganz zentrale Schlüsselrolle zukommen, denn immerhin wurde auf sein Wirken hin die einstige Erde von den Anunnaki beherrscht.

<div class="bbTable" id="bkmrk-an-antu-en.uru-nin.u"><table style="width: 100%;"><tbody><tr><td>An</td><td>Antu</td></tr><tr><td>En.Uru</td><td>Nin.Uru</td></tr><tr><td>En.Ama</td><td> </td></tr><tr><td>… … …</td><td> </td></tr><tr><td>Anu</td><td>Antu</td></tr><tr><td>Enlil</td><td>Ninlil</td></tr><tr><td>Nannar</td><td>Ningal</td></tr><tr><td>Utu (Schamasch)</td><td>Aya</td></tr><tr><td>Etanna</td><td> </td></tr><tr><td>Emmerkan</td><td> </td></tr><tr><td>Lugul-Banda (Erech)</td><td>Ninsun</td></tr><tr><td>Gilgamesch</td><td>  
</td></tr></tbody></table>

</div>

# Die Schlangenprinzessin Id Eine Nebenfrau des Anu

[View attachment 1676](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/1676/)  
  
Februar 2011

#### <a class="u-anchorTarget" name="-anus-nebenfrau"></a>**Anus Nebenfrau**​

Es gibt überlieferte Geschichten, die man wohl als weitgehend unbekannt einstufen muss. Dazu gehören einige Familienbande der Anunnaki-Götter. Die Anunnaki sind uns ja hinlänglich durch Zecharia Sitchin bekannt gemacht worden; Anu mit seinen Söhnen Enlil und Enki, die genau genommen Halbbrüder sind. Ihr Vater Anu ist nebenbei auch eine Beziehung mit einer auf Erden lebenden Schlangenfrau eingegangen. Aus dieser Beziehung ging kein geringerer als Enki, der Erstgeborene von Anus Söhnen, hervor.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-inannas-r%C3%BCckkehr"></a>**Inannas Rückkehr**​

Eine Quelle, die sich dieser Geschichte etwas umfangreicher widmet, ist das Buch: Inannas Rückkehr (von V. Susan Ferguson). In wieweit das hier Gesagte (Geschriebene) tatsächlich der Wahrheit entspricht, vermag ich nicht zu sagen. Da mir derzeit aber keine Quellen zur Verfügung stehen, anhand derer man diese Informationen messen könnte, muss ich es dem Leser überlassen, sich dazu seine eigene Meinung zu bilden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-viele-fehler"></a>**Viele Fehler**​

Ich erhielt einmal eine Zuschrift von einer Person, welche den Anunnaki nahe stand und über ein Wissen verfügt, auf das wir derzeit keinen Zugriff haben. Über das Buch, welches ich nachfolgend zitieren werde, schrieb diese Person u.a. folgendes: Es stand so viel Unwahrheit darin, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, weiter darin zu lesen. Aber das ist es aus meiner Sicht… Ja, lieber Leser, das ist nicht gerade eine Ermunterung, die nachfolgenden Zitate besonders ernst zu nehmen. Aber wenn mir entsprechende Hinweise gesteckt werden, will ich sie meinen Lesern nicht vorenthalten.

### <a class="u-anchorTarget" name="-schlangenprinzessin"></a>**Schlangenprinzessin**​

Auszüge aus dem Buch: Inannas Rückkehr (die Götter der Plejaden im neuen Licht) V.S. Ferguson / Verlag: Neue Erde

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verm%C3%A4hlt-mit-id"></a>**Vermählt mit Id**​

Als Anu vor 500.000 Jahren zum ersten Mal nach Terra kam, waren die Drachen- und die Schlangenleute schon da. Natürlich waren sie nicht willens, ihren Planeten mit anderen zu teilen. Anu wollte das Gold, aber die Drachenleute hatten Angst, Anu würde ihre friedvolle Lebensweise nicht achten. Sie hatten Äonen damit zugebracht, magnetische Kraftlinien um Terra zu legen und zusammen mit den Schlangenleuten endlose Tunnel gebaut. Die Kraftstrudel, die ihren Zivilisationen die Energie geben, befinden sich in diesen Tunneln genauso wie die gewaltigen Vorräte von Edelsteinen und Metallen. Nur ein paar Schlachten fanden auf Terra und in ihren Himmeln statt. Schließlich wurden Vereinbarungen getroffen, Bereiche abgesteckt und Anu willigte ein, sich mit einer Drachenprinzessin zu vermählen, Id geheißen, um den Bund zu besiegeln. Aus dieser Verbindung entstand der Sohn Enki.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gr%C3%BCn-goldene-haut"></a>**Grün-goldene Haut**​

Id ist ausgesprochen schön. Anu fand ihre grün-goldene metallische Haut und ihre tiefroten Augen geheimnisvoll und anziehend. Ihr Sohn Enki strahlt aristokratische Vornehmheit aus, und er hat einen Schwanz. Ich liebe den Schwanz. Ich glaube, er macht sein falkengleiches Gesicht noch geheimnisvoller. Er hat auch spitze Ohren mit langen Ohrläppchen, was einige Verwirrung in Bezug auf seine Identität her- vorgerufen zu haben scheint, aber Enkis Ähnlichkeit mit der mythischen Gestalt, die Teufel genannt wird, ist rein zufällig. Mein lieber Enki ist von der weichherzigen Sorte, dessen Hauptfehler es ist, niemals nein sagen zu können. Er ist ganz bestimmt kein Teufel.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-weises-geschlecht"></a>**Ein weises Geschlecht**​

Taras Erblinie geht auf dem Planeten Terra weiter zurück als alle anderen. Matali meint, die Schlangenleute seien viel weiser als jene von Nibiru! Er hat mir zauberhafte Geschichten von ihrem Königreich tief im Inneren des Planeten erzählt. Es heißt, sie spielten mit Frequenzen, die wir nicht verstehen, und der Erwerb weltlicher Macht interessiere sie nicht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-tunnelsysteme-in-der-erde"></a>**Tunnelsysteme in der Erde**​

Als Anu anfing, Terra vor etwa 500.000 Jahren zu kolonisieren, gab es bereits Tausende von Meilen unterirdischer Tunnel. Diese Tunnel und Höhlen waren von den Drachen- und Schlangenleuten gegraben worden. Anu kämpfte damals nicht nur um Terra, sondern auch um diese Tunnel, die von entscheidender strategischer Bedeutung sind, denn in ihnen befinden sich die Zeittore. Da wir auf einer anderen Zeitfrequenz existieren, kann keiner von uns die Dimension von Terra anders erreichen als durch diese Zeittore.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ins-schlangenreich"></a>**Ins Schlangenreich**​

Tara gehörte zur uralten Rasse der Schlangenleute, zu den Nagas, einer Rasse, die schon Äonen vor meiner Familie auf Terra wohnten. Die Schlangenleute kamen aus einem anderen Abschnitt der Galaxis, von Altair, um im Inneren der Erde zu leben. Matali schlug vor, ich solle mit ihm und Tara ins Schlangenreich kommen. Er meinte, die Veränderung würde mir gut tun und Tara sich freuen, mich bei sich zu haben. Also holten sie mich bei meiner Mutter ab und wir flogen davon.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-k%C3%B6nigreich-der-schlangen"></a>**Königreich der Schlangen**​

Das Königreich der Schlangenleute ist in der Tat riesig. Es gibt viele Städte im Innern von Terra, und der Glanz weißer Alabastertürme überstrahlt sie. Die Luft ist frisch und wird durch ausgedehnte Systeme geregelt, die von Energiequellen an den Polen von Terra gespeist werden. Es gibt Gärten und Felder, die das Volk reichlich mit Nahrung versorgen. Die Schlangenleute haben verschiedene Körpertypen: manche sind menschenähnlich, andere sind halbe Schlangen oder Reptilien. Sie können im Dunkeln sehen, und sie können mit ihren telepathischen Fähigkeiten ein Gruppenbewußtsein erreichen, wenn sie das wünschen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nur-machtkalk%C3%BCl"></a>**Nur Machtkalkül**​

Von einem alten reptoiden Volk, welches schon vor der Ankunft der Anunnaki die Erde bewohnte, wird auch in mehreren anderen Quellen berichtet. Nicht jedoch, dass jener Anu, der mit seiner Sippe auf der Erde Fuß zu fassen suchte, die Schlangenprinzessin schwängerte. War das eine Liebesheirat? – Oder stand ein gewisses Machtkalkül im Vordergrund? Das Einheiraten in gewisse Geschlechter ist bei uns, unter uns Erdlingen, ein gängiger Brauch, um an Macht zu gelangen, oder aber um Zeichen der Freundschaften zu signalisieren.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-geriet-in-vergessenheit"></a>**Geriet in Vergessenheit**​

Die Tatsache, dass diese Id später (zumindest in der Überlieferung) keine Rolle mehr spielte, könnte ein Hinweis darauf sein, dass Anu mit dieser Beziehung eigentlich nur versuchte auf der Erde Fuß zu fassen, um die Schlangenleute nicht als (zusätzliche) Feinde zu haben. Der Sohn aus dieser Beziehung, Enki (Herr der Erde), sein Erstgeborener, hätte also alle Voraussetzungen erfüllt gewisse Herrschaftsansprüche (was die Erde anbelangt) übertragen zu bekommen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-enki-wurde-entmachtet"></a>**Enki wurde entmachtet**​

Wie wir wissen, nahm die Geschichte einen anderen Lauf, denn Enlil, dem Halbbruder von Enki, dem Sohn der Antu, wurde im weiteren Verlauf die Herrschaft über die Erde übertragen. Antu galt wohl als die eigentliche (rechtmäßige) Frau von Anu, ….. was aber bedeutet, dass Anu seine eigenen Blutlinien, seine eigenen Wurzeln, favorisierte. Ein typischer Kolonialist also.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-reinheit-der-gene"></a>**Reinheit der Gene**​

Nachfolgend ein korrigierender Hinweis von dem bereits erwähnten Informanten. Das liegt daran, dass Enki nicht familienintern gezeugt wurde (seine Mutter). Das hat mit den Genen etwas zu tun. …. Es wird sehr auf die Reinheit der Gene geachtet, da man die Erfahrung gemacht hat, dass ganz im Gegensatz zu den Menschen, geistige Fehlentwicklungen aufgetaucht sind, als man vor langer Zeit Nachkommen außerhalb der eigenen Familie gezeugt hat. Dies ist ein erklärender Hinweis darauf, weswegen bei den Anunnakis Geschlechterfolgen eine so besondere Bedeutung beigemessen wurde.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-konflikte-ergaben-sich"></a>**Konflikte ergaben sich**​

Hinter dieser erfolgten Machtverschiebung könnte aber auch ein Konflikt mit den Schlangenmenschen gestanden haben. Irgendwann hat das auf der Erde ansässige Schlangenvolk womöglich die wahren Absichten der intervenierenden Anunnakis erkannt. Sie kamen nicht als Freunde oder als rücksichtsvolle Besucher zur Erde, nein ihnen ging es hauptsächlich darum, Ressourcen der Erde abzubauen und hier einen Posten zu errichten. Dies erfolgte für die Anunnaki damals aus einer Notlage heraus. (Siehe nächster Abschnitt) – Hinter der Entmachtung Enkis könnte sich also sehr gut eine ganz andere Geschichte verbergen als jene, die uns über die sumerischen Epen erreicht hat.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-politikum"></a>**Ein Politikum**​

Die zum Abbau benötigten Arbeitskräfte wurden aus den Menschen rekrutiert, welche die Anunnaki für diesen Zweck auch schufen. Das war gewiss ein etwas zwielichtiges Unterfangen. Siehe auch: [Spezies Mensch](http://www.gottwissen.de/goetter/neuMensch.htm) Hierzu auch einige Anmerkungen des Informanten: ENKI ist auch der Letzte, der nicht von Anfang an Zweifel über sein Handeln hegte, aber zum damaligen Zeitpunkt hatte er keine großen Möglichkeiten. Es war ein Politikum und ihm waren seine Hände gebunden. Diese neue Spezies nicht zu erschaffen, hätte verheerende Folgen gehabt. Das gesamte System dieser Spezies, das sich über Millionen von Jahren bewährt hatte, stand auf dem Spiel, sowie das Leben vieler ihrer eigenen Art. Man muss schon sehr viel mehr über das System und die Mentalität dieser Spezies wissen, um sich über sie ein Urteil zu bilden. Es ist selten etwas so wie es aussieht, nicht wahr? ENKI ist sich dessen sehr wohl bewusst, dass es keine sehr hehren Gründe waren, die ihn veranlasst haben, den Menschen zu erschaffen…

#### <a class="u-anchorTarget" name="-reptoider-anu"></a>**Reptoider Anu**​

Die Tatsache, dass sich Anu mit Id zusammentat und Nachwuchs bekam, dürfte ein nicht geringer Hinweis darauf sein, dass Anu selbst womöglich reptoider Natur war. In der Überlieferung hat man uns das aber irgendwie verschwiegen. Bildnisse dieser Götter zeigen sie meist etwas stilisiert und mit merkwürdigen Kopfbedeckungen dekoriert. Auch daraus könnte man den Schluss ziehen, dass sie, wenn sie sich den Menschen zeigten, ihre wahre Natur hinter gewissen Masken verbargen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-wasserschlangenrasse"></a>**Wasserschlangenrasse**​

Die Mutter von Enki gehört keiner Drachenrasse an. Es ist eine Wasserschlangenrasse. Daher war sein Name vorher EA. Der Informant scheint darauf Wert zu legen, dass es sich um eine Wasserschlangenrasse und nicht um eine Drachenrasse handelt. So finden wir in diesen Worten den Hinweis darauf, dass es auch „Drachenrassen“ gibt. Man verzeihe mir, denn mir mangelt es an Hintergrundwissen, um die physiognomischen Unterschiede aufzeigen zu können, geschweige denn über kulturelle Hintergründe Aufschluss zu geben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zitat-aus-einem-bil-ryan-interview"></a>Zitat aus einem Bil Ryan-Interview​

Aus: [http://projectavalon.net/lang/de/Bill\_Interview Nexus28\_de.pdf](http://projectavalon.net/lang/de/Bill_Interview%20Nexus28_de.pdf) (S. 62)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sie-zeigen-sich-nicht"></a>**Sie zeigen sich nicht**​

Was ich nicht weiß, ist, ob diese Wesen deckungsgleich mit den Anunnaki sind. Wir wissen über die Anunnaki, dass sie bei einem physischen Kontakt ihr wahres Aussehen nicht preis geben. … Und auch „Henry Deacon“, der diese Wesen in physischer Form, in Fleisch und Blut, getroffen hat, hat nie ihr Gesicht gesehen, denn sie alle tragen Umhänge und Kopfbedeckungen und andere seltsame Dinge. Hätten sie auch nur annähernd ein menschenähnliches Antlitz, würde es für sie bestimmt keinen Zwang geben, Ihr Gesicht strikt zu verbergen. Es ist also realistisch anzunehmen, dass sich hinter dem „Schleier“ ein reptoides Aussehen verbirgt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-reptoide-darstellungen"></a>**Reptoide Darstellungen**​

Dennoch hat man im sumerischen Siedlungsbereich auch einige Plastiken ausgegraben, die uns unzweideutig humanoide Wesen mit reptoiden Zügen zeigen. Darunter sind nicht die Initialen der Anunnaki-Götter eingraviert, doch ein Zusammenhang ist aber denkbar.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zeittore"></a>**Zeittore**​

Der Hinweis auf die Zeittore sollte ebenfalls einer Beachtung wert sein. Zitat aus: [www.fallwelt.de/reptos/plejadenbotschaft.htm](http://www.fallwelt.de/reptos/plejadenbotschaft.htm) (Quelle: [himmels-engel.de](http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/zip/de_svetelna_knihovna/de_boten_des_neuen_morgens.zip))

#### <a class="u-anchorTarget" name="-unterirdische-st%C3%BCtzpunkte"></a>**Unterirdische Stützpunkte**​

In gewissem Maße haben die Echsen diese Toröffnung beherrscht. Sie haben sie benutzt, um ihre unterirdischen Stützpunkte in Höhlen anzulegen, von denen aus sie operieren. Die alte Zivilisation von Mesopotamien, zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris, war eine Weltraumkolonie, wo eine bestimmte Zivilisation eingeführt wurde. Kuwait liegt an der Öffnung dieses Territoriums. Dies ist eine Toröffnung, in der die menschliche Bevölkerung manipuliert wird, um den Bedürfnissen anderer zu dienen. \* So etwas wie Einfallstore, durch die jene Echsen auf die Erde gelangen konnten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ramthachannel"></a>**Ramthachannel**​

Noch an einer anderen Stelle bin ich auf den Namen Id gestoßen, und zwar in einem [Ramthachannel](http://www.fallwelt.de/dokumente/jejaid.htm), wo etwas Licht auf die Machtverhältnisse der herrschenden „Götter“ geworfen wird. In dieser Übermittlung wurde Id jedoch nicht als eine Schlangenfrau beschrieben, sondern als eine Vorzeitmacht, die sich mit einer anderen Macht zusammentat um einer sie bedrückenden Macht widerstehen zu können. Wobei es nicht ausgeschlossen ist, dass es sich bei dieser „Vorzeitmacht“, um eben jenes, auf der Erde ansässige, Schlangenvolk gehandelt haben könnte.  
——-:——-

#### <a class="u-anchorTarget" name="-unser-sch%C3%B6pfer"></a>**Unser Schöpfer**​

Unter dem Strich kann man also annehmen, dass jene Wesenheit, die uns als ENKI (Herr der Erde) bzw. als EA (Prinz EA) bekannt ist, eine „Schlangenfrau“ (zumindest einer anderen Rasse zugehörig war) als Mutter hatte. Erwähnt werden sollte an dieser Stelle auch, dass Enki jener war, der ursächlich für die Erschaffung unserer Spezies verantwortlich war.

# Goetterfamilien Anus Stammbaum

[![grafik.png](https://information.gotdns.ch/uploads/images/gallery/2025-10/scaled-1680-/HWDgrafik.png)](https://information.gotdns.ch/uploads/images/gallery/2025-10/HWDgrafik.png)

  
  
Nov 2007  
Wie von mir schon an vielen Stellen erwähnt, hatte die Elite der Götter Frau und Kinder. Selbstredend hatten sie auch Väter und Mütter, Urgroßeltern usw. Da die Götter oftmals mehrere Frauen hatten, ergeben sich recht komplizierte Stammbäume.  
Siehe z.B.: [http://www.mythologische-tafeln.de](http://www.mythologische-tafeln.de/)  
Da die uns überlieferten Verwandtschaftsverhältnisse der Sumerer am authentischsten zu sein scheinen, beschränke ich mich hier auf deren Familientafeln. Und auch hier handelt es sich lediglich um eine vereinfachte Darstellung, die nur die allerwichtigsten Familienmitglieder einschließt.

# Anunnaki Eine reptoide Spezies?

[View attachment 1674](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/1674/)  
Februar 2011

#### <a class="u-anchorTarget" name="-g%C3%B6tter-ohne-gesicht"></a>**Götter ohne Gesicht**​

Wer weiß genau, wie die Anunnaki, die maßgeblich unsere Geschichte geprägt haben sollen, aussehen?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-g%C3%B6ttermode"></a>**Göttermode**​

Darstellungen auf Rollsiegeln stellen diese Gottheiten immer sehr merkwürdig dar. Auffällig sind z.B. die Kopfbedeckungen, die nach skurrilen modischen Accessoires aussehen, und zusätzlich wird jede Gottheit meist noch mit symbolhaften Gegenständen ausgestattet. – Aus diesen Darstellungen eine Physiognomie dieser Gottheiten abzuleiten dürfte schlichtweg unmöglich sein.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nachgeborene"></a>**Nachgeborene**​

Jene Spezies, die den Anunnaki zugeordnet werden, sollen auch in unseren Tagen noch auf der Erde präsent sein. Ob es die Nachfahren der einstigen Kolonisten sind oder ob sie neuerlich den Weg zur Erde gefunden haben, sei dahingestellt, ebenfalls, ob es sich bei ihnen lediglich um eine Abspaltung der einstigen Anunnaki oder von ihnen verbannte und auf der Erde zurückgelassene, handelt. Jene, die über das Projekt Camelot Hinweise über die Anunnaki preis gaben, reden von mehreren Gruppen (Abspaltungen).

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zitat-aus-einem-bil-ryan-interview"></a>Zitat aus einem Bil Ryan-Interview​

Aus: [http://projectavalon.net/lang/de/Bill\_Interview Nexus28\_de.pdf](http://projectavalon.net/lang/de/Bill_Interview%20Nexus28_de.pdf) (S. 62)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sie-zeigen-sich-nicht"></a>**Sie zeigen sich nicht**​

Was ich nicht weiß, ist, ob diese Wesen deckungsgleich mit den Anunnaki sind. Wir wissen über die Anunnaki, dass sie bei einem physischen Kontakt ihr wahres Aussehen nicht preis geben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-rituelle-bedeutung"></a>**Rituelle Bedeutung**​

Sie messen ihrer äußeren Erscheinung eine rituelle Bedeutung zu, oder vielleicht wurde diese auch erst im Laufe der Zeit zu etwas Rituellem, Heiligem. Es ist Teil ihrer Bräuche, ihrer Rituale und ihrer starren Handlungsmethodik, dass man ihr Gesicht nicht sehen kann bzw. dass wir, die Menschen, ihr Gesicht nicht zu sehen bekommen. Das kommt einfach nicht vor.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-umh%C3%A4nge"></a>**Umhänge**​

Und auch „Henry Deacon“, der diese Wesen in physischer Form, in Fleisch und Blut, getroffen hat, hat nie ihr Gesicht gesehen, denn sie alle tragen Umhänge und Kopfbedeckungen und andere seltsame Dinge. Sie sind sehr förmlich. Es ist eine alte Kultur, und in allem, was sie tun, ist das rituelle Element tief verwurzelt. Warum auch nicht? Sie können tun, was immer sie wollen. Es sind Außerirdische.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-augen-abwenden"></a>**Augen abwenden**​

Wenn man ihnen begegnet, ist das so, als würde man einem König oder einer Königin gegenüberstehen. Man muss auf eine ganz bestimmte Weise sprechen, muss die Augen abwenden, muss die Hände in einer vorgegebenen Position halten und muss sich ihnen auf bestimmte Weise nähern. Alles muss nach einer festgelegten Art und Weise geschehen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verkleidungen"></a>**Verkleidungen**​

Schon merkwürdig, sich selbst in dieser Art vorzuführen. Es ist ihr eigenes Spiel, in die unterschiedlichsten Rollen der Macht zu schlüpfen. Sie tragen Kopfbedeckungen und seltsame Dinge; dass würde doch sehr gut zu den alten Rollsiegeldarstellungen passen. Und sicher muss es triftige Gründe geben, weswegen sie ihr Gesicht nicht in der von Menschen frequentierten Öffentlichkeit zeigen!!!! Sind sie nicht das, was sie gerne sein würden?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-im-bildnis-gottes-erschaffen"></a>**Im Bildnis Gottes erschaffen**​

Wenn man impliziert, die Anunnaki hätten unsere Gene einst verändert, und das dürfen wir wohl als gesichert annehmen, müsste man im gleichen Zuge akzeptieren, dass dieses Wesen, welches in der Bibel Adam genannt wurde, das Produkt von gentechnischen Eingriffen der Anunnaki gewesen war. Von dem Bibelgott ist bekannt, dass er verbot, dass ein Bildnis von ihm angefertigt werden durfte. Sollten wir das wahre Aussehen der Götter nicht kennen???

#### <a class="u-anchorTarget" name="-lebensgefahr-bei-einer-gottessichtung"></a>**Lebensgefahr bei einer Gottessichtung**​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-2-mose-20-4-schlachter"></a>2.Mose 20,4 (Schlachter)​

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Auch wenn sich die Götter stets zu verhüllen wussten, werden einige jener, die diesen Göttern zu Diensten waren, schon einmal einen Blick auf ihre Herren erhaschen können. Sie waren also gezwungen, dieses „Geheimnis“ für sich zu behalten. Andernfalls hätte man sie wohl exekutiert.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gro%C3%9Fes-risiko"></a>**Großes Risiko**​

Dass Gefahr im Verzuge ist, wenn man einen der Anunnaki gesehen hat, darauf weist auch Credo Mutwa hin. Wenn man ihnen begegnet, ist das so, als würde man einem König oder einer Königin gegenüberstehen. Man muss auf eine ganz bestimmte Weise sprechen, muss die Augen abwenden, muss die Hände in einer vorgegebenen Position halten und muss sich ihnen auf bestimmte Weise nähern. Alles muss nach einer festgelegten Art und Weise geschehen. „Wenn man es nicht richtig macht“, sagte unser Informant – und ich glaube nicht, dass es ein Witz war –, „landet man auf ihrem Teller.“

#### <a class="u-anchorTarget" name="-keiner-darf-sie-sehen"></a>**Keiner darf sie sehen**​

Vielleicht war sich der Bibelgott darin auch so sicher, wenn er sagte:

#### <a class="u-anchorTarget" name="-2-mos-33-20-einheits"></a>2.Mos 33:20 (Einheits)​

Weiter sprach er: Du kannst mein Angesicht nicht sehen; denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben.  
  
Das könnte doch genauso gut heißen, jeder Mensch der mich einmal sah, muss sterben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-deswegen-gibt-es-keine-fotos"></a>**Deswegen gibt es keine Fotos**​

Und wenn es so ist, dass die Anunnaki die Dirigenten im Hintergrund der großen Weltbühne sind, werden sie schon Mittel und Wege finden, sich all derer zu entledigen, die sie gesehen haben. Und das trifft selbstredend auch auf jeden zu, der evtl. ein Foto von ihnen hat.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gene-der-anunnaki"></a>**Gene der Anunnaki**​

Die Anunnakigötter waren mit großer Wahrscheinlichkeit selbst alles andere als reinrassig. Um sich an neue planetare Bedingungen besser anpassen zu können, wird man oftmals nicht umhingekommen sein, sich von in diesem Lebensraum lebenden Lebensformen geeignete Gene einzupflanzen. Wenn die Anunnaki also reptoide Lebensformen sind, dann doch längst keine reinrassigen mehr. Sie trugen womöglich auch längst schon gewisse Gene von Säugern in sich.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-halbg%C3%B6tter"></a>**Halbgötter**​

Man weiß, dass die Spezies der Götter in gewissen Grenzen mit denen der Menschen kompatibel waren. Jetzt wären Experten gefragt, in wieweit dies auch mit einer Spezies denkbar wäre, die deutliche reptoide Züge aufweist. Wären die genetischen Merkmale, die auf ein reptoides Äußeres schließen ließen, allesamt rezessiv? Immerhin haben in den frühen Tagen unserer menschlichen Geschichte die Götter öfter mit Erdenfrauen kopuliert, und dies manchmal mit System, um gewissen Geschlechtslinien besondere Fähigkeiten beizugeben. Ein Stichwort wären da die „Gottkönige“.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-was-war-der-grund"></a>**Was war der Grund?**​

Diese offensichtliche Kompatibilität zwischen Vertretern der Götter und den Menschen deutet eher nicht auf einen reptoiden Ursprung hin. Auch der bekannte Hinweis, der Mensch sei im Bilde Gottes geschaffen, würde diesem entgegenstehen. Wobei es nach wie vor merkwürdig bleibt, weswegen sich die Anunnaki nicht zeigen wollen – wohingegen einige andere Außerirdische damit überhaupt keine Probleme haben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sie-waren-reptoid"></a>**Sie waren reptoid**​

Der Zulu-Schamane Credo Mutwa bringt jene, die unsere Genetik manipulierten zweifellos mit einer reptoiden Spezies in Verbindung. Er nennt sie die [Chitauli](http://www.fallwelt.de/reptos/chitauli.htm). Auch er sagt, dass es mehrere Gruppen dieser Spezies gibt. Jene Chitaulis, über welche die Zulus ein Wissen bewahrt haben, sind auch vom Äußeren her gut beschrieben. Reptile, schuppige, helle Haut und ein breiter Kopf mit einem Kamm in der Mitte. [Versuche einer grafischen Chitaulidarstellung](http://www.fallwelt.de/reptos/chitaulibild.htm).

#### <a class="u-anchorTarget" name="-reptoide-g%C3%B6tterfiguren"></a>**Reptoide Götterfiguren**​

Darstellungen von reptoiden Lebensformen sind uns aus [dem Gebiet](http://www.fallwelt.de/reptos/irak.htm), in dem die Anunnaki einst siedelten, erhalten geblieben. Hier haben wir also einen zusätzlichen Hinweis vom Vorhandensein reptoider Götter. – Und wenn wir im Internet nach Abbildungen der Anunnaki Ausschau halten, werden uns neben den eher stilisierten Darstellungen auf den Rollsiegeln auch immer wieder reptoide Formen gezeigt. So wird auch Inanna, (eine oft dargestellte Persönlichkeit aus dem Götterclan) nicht selten mit einer Reptoiden in Verbindung gebracht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-blasse-reptoiden"></a>**Blasse Reptoiden**​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zitat-aus-http-www-wahrexakten-at-geheimsache-aliens-co-3086-reptiloide-hoehle-gefangen-html"></a>Zitat aus: [http://www.wahrexakten.at/geheimsache-aliens-co/3086-reptiloide-hoehle-gefangen.html](http://www.wahrexakten.at/geheimsache-aliens-co/3086-reptiloide-hoehle-gefangen.html)​

vor sich sahen die beiden „Höhlenforscher“ plötzlich zwei Wesen. Das eine war über zwei Meter groß, rot und recht kräftig gebaut. Das andere etwas kleiner – um die 180 cm herum – und sehr blass, fast wie ein Albino. Beide waren reptilienartig, liefen aber auf zwei Beinen umher.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-hellh%C3%A4utig"></a>**Hellhäutig**​

Wenn es stimmt, dass die Anunnaki eine fast weiße Hautfarbe haben, dann sind jene, die bei Carthage (Missouri) über 10 km tief in ein Höhlensystem eindrangen, mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine Spezies gestoßen, die Anunnaki sein könnten. Mehr zu diesem Bericht von einer Begegnung in der Höhle siehe unter: [Eingänge in die Unterwelt](http://www.fallwelt.de/reptos/eingaenge.htm)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zitat-von-credo-mutwa"></a>Zitat von [Credo Mutwa](http://www.fallwelt.de/reptos/fremde/CredoMutwa.htm)​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-anm%C3%BCtig"></a>**Anmütig**​

Die Chitauli hingegen laufen sehr anmutig, wie Bäume, die sich im Wind biegen. Sie sind gross. Sie haben breite Köpfe. Manche von ihnen haben Hörner um ihren Kopf herum. ….. Er hat Hörner überall auf seinem Kopf. Dies sind die Krieger der Chitaulis. Die königlichen Chitaulis haben keine Hörner am Kopf, haben jedoch einen dunkleren Kamm, der von der Stirn bis zum Rücken reicht. Es sind sehr anmutige Wesen…..

#### <a class="u-anchorTarget" name="-weisse-haut"></a>**Weisse Haut**​

Sie haben weisse Haut, wie Papier, fast wie eine gewisse Art von Karton. Ihre Haut ist auch so, es ist die Haut von schuppigen, reptilienhaften Kreaturen. Ihre Stirnen sind sehr breit, gewölbt, und sie sehen sehr hoch-intelligent aus.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-fragen-bleiben"></a>**Fragen bleiben**​

Was soll diese Geheimniskrämerei um ihr Aussehen? Würde, wenn ihre Maske abfällt, ihr inszeniertes Spiel zu Ende sein? Dürfen wir auf keinen Fall wissen, dass unsere Götter reptoid waren?

# Wirken der Anunnaki Ein Plädoyer

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-view-attachment-1673" style="text-align: justify;">[View attachment 1673](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/1673/)  
  
März 2010  
Korrig. März 2011  
[Thema: Die Eingriffe der Anunnaki dereinst](http://www.fallwelt.de/luzifer/PlaedoyerAnunnaki.htm#_Toc257181662)  
[Thema: Der Teufel](http://www.fallwelt.de/luzifer/PlaedoyerAnunnaki.htm#_Toc257181663)  
[Thema: Spezies Mensch](http://www.fallwelt.de/luzifer/PlaedoyerAnunnaki.htm#_Toc257181664)  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-akteure-von-einst"></a>**Akteure von einst**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-gesetzt-den-fall%2C-ei" style="text-align: justify;">Gesetzt den Fall, einer der vor 5000, 50 000 oder 500 000 Jahren das Geschehen auf der Erde mitgestaltet hat, würde (wie auch immer) meine Internetseiten sichten. Fraglos würde er sich besonders dafür interessieren, wie ich das Geschehen von einst interpretiere.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-qualit%C3%A4t-des-materials"></a>**Qualität des Materials**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-nun-ist-mein-wissen-" style="text-align: justify;">Nun ist mein Wissen natürlich sehr stark geprägt durch meine Sicht der Dinge. Diese ist, das gebe ich zu, noch weit davon entfernt, alles wirklich objektiv zu sehen. Auch ist das von mir verwendete Material qualitativ von sehr unterschiedlicher Qualität, womit ich meine, dass der Wahrheitsgehalt der mir zugänglichen Schriften sehr unterschiedlich ist. Man bedenke, die Zeiten über die ich mir manchmal den Kopf zerbreche, liegen teilweise zigtausende von Jahren zurück. Alle Quellschriften sind also zu späteren Zeiten entstanden und Hinweise aus der geistigen Welt sind manchmal alles andere realitätskonform. Selbst bei bestem Willen, das Geschehen so realitätsnah wie möglich darzustellen, unterlaufen einem so manche Fehler. – Das kann ich leider nicht ganz ausschließen.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-kommentar"></a>**Kommentar**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-dieser-artikel-wird-" style="text-align: justify;">Dieser Artikel wird in Anlehnung an eine Mail geschrieben, welche ich vor etwa einem Jahr erhielt. In diesem Schreiben gab man mir einige Hinweise, die alten Götter (Anunnaki) betreffend. Ein Grund dafür war, dass ich auf meinen Seiten Dinge äußerte, die falsch waren oder aber von mir recht einseitig interpretiert wurden. So gesehen folgt hier die Sicht der Dinge von den damals im Geschehen involvierten. Die Zitate aus diesem Text sind in grüner Farbe ausgewiesen. Ich nehme die mir gegebenen Hinweise sehr ernst, stammen sie doch aus einer den Anunnaki nahe stehenden Quelle.  
</div>### <a class="u-anchorTarget" name="-thema-die-eingriffe-der-anunnaki-dereinst"></a>**Thema: Die Eingriffe der Anunnaki dereinst**​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-fehler-wurden-gemacht"></a>**Fehler wurden gemacht**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-ich-m%C3%B6chte-nichts-be" style="text-align: justify;">Ich möchte nichts beschönigen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Schreckliches damals geschehen ist und vieles war nicht in Ordnung. Vergessen Sie aber bitte nicht, der Mensch würde noch heute im Lendenschurz durch die Wälder springen, wenn hier nicht eingegriffen worden wäre. Der Mensch in seiner heutigen Form, wenn er auch weit davon entfernt ist vollkommen zu sein, wäre nicht existent. Was würden Sie dieser Spezies vorwerfen? Fehler gemacht zu haben? Zugegeben, Fehler mit großen Folgen. Der Mensch ist weitaus zerstörerischer in seinem Vorgehen, diesen Planeten zu vernichten — und sich selbst.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-menschen-%C3%BCberheblich"></a>**Menschen überheblich**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-er-hat-sich-genetisc" style="text-align: justify;">Er hat sich genetisch stark verändert, die „Anunnaki“ waren nicht die Einzigen, die hier waren. Der Mensch muss sich einfach damit abfinden nicht die Krone der Schöpfung zu sein, auch wenn er es gerne hätte. Er neigt weit mehr zur Überheblichkeit als Enlil und Artgenossen es jemals waren. Ist es nicht der Mensch, der glaubt darüber entscheiden zu können, ob z.B. ein Baum an einer Stelle stehen darf oder nicht? Ist es nicht der Mensch, der es anderen Spezies abschreiben würde, hier auf KI zu leben?  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-viel-unwahrheit"></a>**Viel Unwahrheit**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-bitte-verzeihen-sie%2C" style="text-align: justify;">Bitte verzeihen Sie, dies sollen keine Vorwürfe sein, auch wenn es so klingt. Auch möchte ich nicht überheblich klingen.  
Ich möchte Sie lediglich nochmals zum Nachdenken anregen. Es wird so viel über diese Thematik geschrieben und das Meiste entspricht nicht der Wahrheit. Selbst wenn Herr Sitchin der umstrittenste Autor in diesem Bereich ist, so liegt er doch mit seinen Ausführungen der Realität am nächsten, häufig zumindest.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-enki-waren-die-h%C3%A4nde-gebunden"></a>**Enki waren die Hände gebunden**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-enki-ist-auch-der-le" style="text-align: justify;">ENKI ist auch der Letzte, der nicht von Anfang an Zweifel über sein Handeln hegte, aber zum damaligen Zeitpunkt hatte er keine großen Möglichkeiten. Es war ein Politikum und seine Hände waren gebunden. Diese neue Spezies nicht zu erschaffen, hätte verheerende Folgen gehabt. Das gesamte System dieser Spezies, das sich über Millionen von Jahren bewährt hatte stand auf dem Spiel, sowie das Leben vieler ihrer eigenen Art. Man muss schon sehr viel mehr über das System und die Mentalität dieser Spezies wissen, um sich über sie ein Urteil zu bilden. Es ist selten etwas so wie es aussieht, nicht wahr?  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-nicht-vorschnell-urteilen"></a>**Nicht vorschnell urteilen**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-enki-ist-sich-dessen" style="text-align: justify;">ENKI ist sich dessen sehr wohl bewusst, dass es keine sehr hehren Gründe waren, die ihn veranlasst haben, den Menschen zu erschaffen… Er hat vielfach versucht dies, soweit als überhaupt möglich, wieder gutzumachen, aber es ist nicht zu ändern.  
Manchmal verselbständigen sich „Dinge“ und wir können nicht immer alles kontrollieren, bitte bedenken Sie auch dies. Es ist sehr leicht, andere zu verurteilen, doch über diese Geschichte, wie sie sich wirklich zugetragen hat, weiß der Mensch einfach zu wenig um zu urteilen. Zudem ist es eine Grundaussage ENKIs — nicht über Andere zu urteilen, grundsätzlich nicht.  
</div>### <a class="u-anchorTarget" name="-thema-der-teufel"></a>**Thema: Der Teufel**​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-der-teufel"></a>**Der Teufel**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-der-teufel-ist-in-un" style="text-align: justify;">Der Teufel ist in unserer Vorstellungskraft mit einem Negativimage behaftet; schlechthin das personifizierte Böse. Ich habe Versuche gestartet, den Teufel gewissen Personen (Göttern), die wir aus der Geschichte kennen, zuzuordnen. Aus religiösem Denken heraus wohl nachvollziehbar. Doch was, wenn es den Teufel eigentlich gar nicht gibt? Wenn es sich bei dem Teufel um eine Kunstfigur handelt (wie beispielsweise auch bei dem Klapperstorch oder dem Weihnachtsmann). Ich habe mittlerweile viele Schriften gesichtet, die beteuern, dass es sich bei dem Teufel um eine erdachte Wesenheit handelt. Bestenfalls um einen Gegenspieler, der abhängig vom Standpunkt, natürlich sowohl der eine als auch der andere sein kann.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-enki"></a>**Enki**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-es-freut-mich-allerd" style="text-align: justify;">Es freut mich allerdings, dass Enki Ihre Sympathie hat. Zweifellos verdienter Weise, wie ich anmerken möchte. Er wurde für so viel Schlimmes und Böses hier verantwortlich gemacht. Besonders in der Bibel wurde er dem größten Rufmord der Geschichte auf Ki (der Erde) anheim gegeben. Nur jemand wie er kann dies mit so viel Nachsicht betrachten.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-der-morgenstern"></a>**Der Morgenstern**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-die-religion-der-chr" style="text-align: justify;">Die Religion der Christen ist voll davon! Auch Herr Michael George hält nicht hinter dem Berg mit seinen Anschuldigungen. Wenn auch ENKI sich aus diesen Begebenheiten nicht viel macht, so stimmt mich diese Ungerechtigkeit doch sehr verdrießlich. Damit möchte ich diese Menschen aber nicht angreifen. Wenn Sie über Enki gelesen haben, ist Ihnen nie aufgefallen, wie er manchmal genannt wurde? Ein Name ist „Morgenstern“. Das kommt daher, dass er die strahlendsten blauen Augen hat, die man sich vorstellen kann. Er war dafür immer berühmt. Der gefallene Morgenstern, erinnert Sie das nicht an etwas? In der Bibel wird der Morgenstern mit dem Teufel, dem gefallenen Engel Gottes, assoziiert. Entgegen dem (Vor)Urteil, das Menschengeschlecht zu vernichten, setzt sich Enki jedoch für dessen Überleben ein. …. Ja und er hat einen hohen Preis dafür bezahlt. Soll man Enki dafür zürnen? Nein, natürlich nicht. Es gäbe keinen Grund. Es sei denn, man würde ihm verübeln, die Menschen geschaffen zu haben (mit diesem bekannten Hintergrund). Aber wie bereits erwähnt, er hatte keine andere Wahl.  
Siehe auch: [Enki Sohn einer Schlangenfrau](http://www.fallwelt.de/luzifer/enki_neu.htm)  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-eng-verbunden"></a>**Eng verbunden**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-wir-sind-als-teil-se" style="text-align: justify;">Wir sind als Teil seiner Schöpfung auf Gedeih und Verderb mit ihm verbunden. So wäre es in unserem eigenen Interesse bestimmt sinnvoll, sich mit diesem Umstand zu arrangieren. Jemand von AUSSERHALB mag sich unter Umständen viel weniger mit unserer Spezies Mensch assoziieren wollen. Ihm mag der derzeitige Erdenmensch ein Dorn im Auge (Schandfleck im Kosmos) sein. Und es wäre doch denkbar, dass manch eine Macht im Weltraum uns lieber ausgelöscht als lebend zu sehen wünscht.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-unser-f%C3%BCrsprecher"></a>**Unser Fürsprecher**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-so-gesehen-sollten-w" style="text-align: justify;">So gesehen sollten wir Menschen jedem dankbar sein, der sich mit all seinen Möglichkeiten für unsere Existenz einsetzt. Versuche uns zu vernichten, sind in der Geschichte bezeugt. Den Christen dürfte die Sintflutgeschichte bekannt sein.  
Siehe hierzu auch: „[Rufmord](http://www.fallwelt.de/luzifer/rufmord.htm)„  
</div>### <a class="u-anchorTarget" name="-thema-spezies-mensch"></a>**Thema: Spezies Mensch**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-zitat-von-gerwineloh" style="text-align: justify;">Zitat von GerWin  
***Elohim***  
Die „Elohim“ hassen nichts so sehr wie uns! Wir haben ihr, – wie Sie im übrigen richtig einordneten! – Zuchtprogramm gehörig manipuliert.  
Der UR-SCHÖPFER hat alle denkenden Lebewesen mit einem FREIEN WILLEN ausgestattet. Es hätte den Elohim klar sein müssen, dass die Menschen auch über diesen freien Willen verfügen würden. Was die Elohim anbelangt, gäbe es noch Erklärungsbedarf. Die mir zur Verfügung stehenden Quellen zeichnen überdies ein ganz unterschiedliches Bild von den Elohim.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-es-war-ihr-zuchtprogramm"></a>**Es war ihr Zuchtprogramm**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-will-ich-den-hier-ge" style="text-align: justify;">Will ich den hier gebrachten Hinweis mit etwas Hintergrundinformation erhellen. Die Elohim müssten jene sein, die schon (sehr) lange vor den Anunnaki damit begonnen haben, die Flora und Fauna auf der Erde nachhaltig voranzubringen. (Das Zuchtprogramm von Primaten eingeschlossen). – Es wird also schon Menschen auf der Erde gegeben haben. Sie sahen gewiss anders aus und waren mit anderen Fähigkeiten ausgestattet. Aber sie waren schon da und gewiss nicht ohne Grund.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-kontrollierbarer-mensch"></a>**Ein kontrollierbarer Mensch**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-jetzt-intervenierten" style="text-align: justify;">Jetzt intervenierten die Anunnaki. Sie brauchten einen Menschen, der (für ihre Zwecke) deutlich mehr (technisch-handwerkliche) Fähigkeiten aufweisen sollte. Doch trotz eines Mehr an Fähigkeiten musste er auch leicht kontrollierbar sein, denn andernfalls würden sich die Fähigkeiten gegen die Erschaffer wenden.  
Siehe auch: Die [Spezies Mensch](http://www.fallwelt.de/luzifer/neuMensch.htm) aus neuer Sicht.  
</div>#### <a class="u-anchorTarget" name="-genial"></a>**Genial**​

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-mit-diesen-vorgaben-" style="text-align: justify;">Mit diesen Vorgaben im Sinn, wurden wir (unsere geschlechtlichen Ahnen) genetisch manipuliert. Einerseits genial, doch andererseits auch schöpfungswidrig. Hier wurde ganz massiv in unseren genetischen Bauplan eingegriffen. Jede Seite mag dieses Geschehen aus ihrer Sicht unterschiedlich interpretieren. – Was geschehen ist, ist geschehen und uns bleibt derzeit wohl nichts übrig als uns damit abzufinden und das Beste daraus zu machen.  
Fortsetzung: [Gefallene Engel, ein Plädoyer](http://www.fallwelt.de/waechter/neueSicht/WaechterengelPlaedoyer.htm)</div>

# Rituale Warum Reptos von Blutlinien besessen sind

[View attachment 1672](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/1672/)  
  
Textquelle:  
[http://www.davidicke.com/](http://www.davidicke.com/)  
Deutsche Übersetzung gefunden z.B. auf:  
[http://otacun.net/2010/08/david-icke-die-reptoiden-echsen-vom-orion/](http://otacun.net/2010/08/david-icke-die-reptoiden-echsen-vom-orion/)  
oder  
[http://charon.stormloader.com/s21.htm](http://charon.stormloader.com/s21.htm)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-channeling"></a>**Channeling**​

Ich war Zeuge einer „Channeling“-Sitzung in England diese Woche, die durch ein Medium/Kanal ausgeführt wurde und ich war sehr beeindruckt davon. Die Leser meiner Bücher wissen, dass ich sehr vorsichtig bei gechannelten Informationen bin, weil sie gelegentlich von einer hohen und erleuchteten Quelle kommen können, vieles davon ist von einem niederen Niveau oder ehrlich gesagt, Heuchelei.  
***Seriöse Quelle***  
Wie auch immer, ich fühlte, dass dieser Kanal einer von denen war, die wahrlich begabt sind und die Fülle der aufgetauchten detaillierten Informationen bestätigten meine eigenen Forschungen, die in dieser Dimension umfangreich gesammelt wurden und nicht durch gechannelte Botschaften.  
Jedenfalls, hier sind einige Informationen, die Stand halten können in Bezug auf die Verbindung zwischen Ritualen und der Blutlinie der Reptilien und der Illuminati-Besessenheit.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-in-zwischen%E2%80%9Cwelten%E2%80%9C"></a>**In Zwischen“welten“**​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-niedere-dimension"></a>**Niedere Dimension**​

Die Reptilien und andere Wesenheiten, welche unsere Welt durch Inbesitznahme „menschlicher“ Körper manipulieren, operieren in Frequenzen zwischen der Dritten und Vierten Dichte. Das weist auf die „der Menschheit verborgenen Räume und Ebenen“ in den scheinbar alten Emerald Tablets hin, aus denen ich in „Children of the Matrix“ zitiere. Der Einfachheit verweise ich in meinen Büchern auf diese „Zwischenwelt“ als die untere niedere Dimension.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-schwingungsgef%C3%A4ngnis"></a>**Schwingungsgefängnis**​

Es so, daß sie von hier aus unser Schwingungsgefängnis – die Matrix – überwachen und versuchen, uns auf die körperlichen Sinne zu beschränken und uns davon abhängig zu machen. Diese Welt war einmal weit weniger dicht als sie es heute ist und der „Niedergang“ der Frequenzen, veranlaßt durch inkarnierte Bewußtsein und DNA Einschleusung, hat es so viel schwerer gemacht, eine multidimensionale Verbindung in physischer Form aufrechtzuerhalten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-schwingungserh%C3%B6hung"></a>**Schwingungserhöhung**​

Wir sind jetzt in einem Zyklus der Veränderung, wenn die Vibration dieser „Welt“ aus der Dichtephysikalität erhöht wird und wieder zu dem wird, was sie einst war. Dadurch wird die Fähigkeit der Reptilien, unsere physische Form zu manipulieren, genommen, und deshalb sind sie in dieser Zeit in so einer Panik, um diese Öffnung der Schwingungsgefängnistür zu verhindern.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-infiltrieren-den-menschen"></a>**Infiltrieren den Menschen**​

Die Reptilien und andere manipulierende Wesenheiten existieren nur außerhalb der Frequenzbereiche unserer körperlichen Dichten. Ihre eigene physische Form bricht zusammen und sie können sie nicht länger reproduzieren. So suchten sie, die menschliche Form zu infiltrieren und zu benutzen, um zu existieren und diese Dimension zu kontrollieren. Sie wählten diese Erde für diese Einschleusung, weil sie sehr den Vibrationen der Orte ähnelt, von dem sie entstammten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-dichtebesessen"></a>**Dichtebesessen**​

Diese Reptilien sind süchtig nach der dichten physischen „Welt“ und sie haben kein Verlangen, höher zu steigen. Ihr Ziel in dieser Periode ist, die Erde und die verkörperte Menschheit zu stoppen, welche die Verschiebung aus dem dichten physischen Gefängnis in das multidimensionale Paradies hinein vollzieht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zeitschleife"></a>**Zeitschleife**​

\[So wie ich das verstanden habe, ist diese dichte physische Welt in einer gemachten Zeit“schleife“ gefangen, in der „Zeit“ ein Kreis ist, sich gleichmäßig wiederholend. Beachte, dass eines der uralten Symbole für „Unendlichkeit“ die Schlange ist, die sich in den Schwanz beißt. Das Pentagtamm oder der fünfzackige Stern, auch weitverbreitet im Satanismus, ist auch Symbol für diesen unendlichen „Zeit“zyklus, dem Schwingungsgefängnis. Die Periode, die wir nun erfahren mussten, geht zu Ende. Wir sind gerade wieder an dem Punkt im sich wiederholenden Kreis oder Zyklus, wie ein Hamster, der in einem dieser Räder im Käfig rennt. Egal, wie schnell es läuft, es ist dieselbe Strecke.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-kritische-phase"></a>**Kritische Phase**​

Was wir tun müssen ist, den „Zeit“kreis zu brechen und somit das Gefängnis. Wir sind jetzt in dem Teil des Kreises, der am meisten verwundbar ist, infolge der stattfindenden Schwingungsänderungen in diesem Teil des Universums und deshalb wird die Kontrolle von Menschen so rapide verschärft in dieser Periode – Sie tun alles, was sie können, um ihr Gefängnis zu verteidigen, in dem die Insassen erwachen. Der Microchip ist daran entscheidend.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-genetische-verkommenheit"></a>**Genetische Verkommenheit**​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-dna-verf%C3%A4lscht"></a>**DNA verfälscht**​

Diese Reptilien und ihre Verbündeten haben Erd-DNA verfälscht mit ihren eigenen und diese genetische Einschleusung liegt still, bis sie von den Schwingungsfeldern aktiviert ist, die erzeugt wurden durch Rituale von Illuminati-Geheimgesellschaften und anderen Ritualen in der Öffentlichkeit, wie sorgfältig entworfene Krönungen und offizielle Zeremonien vieler Art, einschließlich der britischen Parlamentseröffnung und sicher auch die verschiedener Religionen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-designerk%C3%B6rper"></a>**Designerkörper**​

\[Jetzt ist zweifellos auch diese Aktivierung durch Technologie auf der Erde und im Weltraum über die gewöhnliche Bevölkerung verhängt worden, und diese gechannelte Wesenheit sagte, dass das Klonprogramm dazu da ist, um Designer-Körper für die Reptilien der „Zwischenwelt“ zu entwickeln, und dass dies nicht die Überwältigung des schon verkörperten Bewußtseins erfordern würde.\]

#### <a class="u-anchorTarget" name="-blutlinien"></a>**Blutlinien**​

Einmal aktiviert, öffnet die DNA den Körper zur Inbesitznahme durch diese Reptilien und andere Wesen und das ist es, was zum Beispiel Freimaurern in Ritualen passiert, die nur sinnlos nachplappern, während sie keine Ahnung haben von der Bedeutung ihrer Schwingungen. Darum sind die Illuminati auch so besessen, die Blutlinie einer Person zu kennen. Sie wissen, welches Potential mit dieser Aktivierung und Inbesitznahme zutun hat und welches nicht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-charakter-ver%C3%A4ndert-sich"></a>**Charakter verändert sich**​

Die Abstammungsdatenbank der Mormonenkirche und jetzt die DNA-Datenbanken wurden entworfen, um diejenigen mit der Blutlinie zu identifizieren. Das sind die Leute, denen Jobs und Rollen gegeben werden, die der Illuminati-Agenda dienen, während die meisten von ihnen keine Ahnung haben, was wirklich vorgeht, und für was sie benutzt werden. Ihre DNA ist dann aktiviert und sie machen eine Veränderung ihres Charakters durch (etwas, das ich schon so viele Male von solchen Leuten hörte, wenn sie erst einmal in dem System fortgeschritten sind) und ein ganz anderes Bewusstsein übernimmt ihre geistigen und emotionalen Prozesse.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ritualen-widerstehen"></a>**Ritualen widerstehen**​

\[Darum ist es so wichtig für jeden, Ritualen zu widerstehen, egal wie unschuldig es an der Oberfläche erscheinen mag. Ich würde auch „New Age“- Rituale einschließen. Ich meine nicht, im Kreis zu stehen, sich gegenseitig zu berühren und Liebesgedanken zu projizieren, etc. Ich meine sorgfältig konstruierte Rituale, die ständig wiederholt werden, so wie religiöse Zeremonien zum Beispiel. Ich fange an zu begreifen, warum ich eine lebenslange Abneigung gegen Rituale aller Art hatte.\] Jede neue Generation der Illuminati-Blutlinien-Familie ist dem besitzergreifenden Ritual ausgesetzt, das ihre Inbesitznahme durch die Reptilien-Wesenheiten aktiviert und so geht der Zyklus weiter. Die Worte, die in das Bewußtsein kommen, sind „…vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-zeichnungen"></a>**Die Zeichnungen**​

Wenn die menschliche Form in eine reptile verändert wird, sieht das so aus. Das ist insbesondere bei hohen Politikern, Bankern, Businessleuten und Militärs der Fall. Die Reptilien überschatten den Körper, solange sie ihn nicht tatsächlich übernehmen. Sie erscheinen, um Menschen an zwei der unteren Chakras anzugreifen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-englisches-k%C3%B6nigshaus"></a>**Englisches Königshaus**​

Diese Zeichnungen entstanden aufgrund von Beschreibungen von zahlreichen Leuten, die David Icke traf. Sie sahen die Reptilien in der niederen vierten Dimension. P.S. Scheinbar ist diese DNA – Infiltration im inneren Kreis der britischen Königsfamilie bekannt als die „Familienkrankheit.“ Sie sind tatsächlich in Sorge darüber, weil sie wissen, dass wenn es erst einmal aktiviert ist, sie übernommen werden. Doch natürlich sind sie in einer Welt von ständigen Ritualen und Zeremonien gefangen, die extra entworfen wurden, um ihre Inbesitznahme zu aktivieren.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gefangen-in-einer-zwickm%C3%BChle"></a>**Gefangen in einer Zwickmühle**​

Es ist eine Zwickmühle. Ohne dem Ritual können sie nicht die Königsfamilie sein, doch mit dem Ritual werden sie aktiviert und in Besitz genommen. Der Verstand und die emotionalen Prozesse der englischen Königin Mutter sind nicht die von Elizabeth Bowes-Lyon, dem kleinen Mädchen, das vor 101 Jahren offiziell geboren wurde. Sie wird von einer Reptilien-Wesenheit oder Wesenheiten kontrolliert, die sie nach der Misch-DNA-Aktivierung in Besitz nahm.

# Chitauli Credo Mutwa im Interview (ein Auszug)

Den Artikel habe ich einst unter: [www.das-gibts-doch-nicht.info](http://www.das-gibts-doch-nicht.info) gefunden.  
Das Dokument befindet sich auch als pdf auf:  
[http://www.esoturio.com/de/downloads/Interwiev mit Credo Mutwa.pdf](http://www.esoturio.com/de/downloads/Interwiev%20mit%20Credo%20Mutwa.pdf)  
Dabei handelt es sich um ein Transskript eines 4stündigen Interviews, welches Rick Martin mit dem Zulu Schamanen Credo Mutwa führte.  
Dieses ganze Interview, in einer Übersetzung von Eva Nater, liegt auch bei mir unter [Credo Mutwa](http://www.fallwelt.de/reptos/fremde/CredoMutwa.htm) gespeichert.  
Nachfolgend habe ich insbesondere jene Textinhalte extrahiert, welche etwas über die Chitaulis berichten und deren Wirken in geschichtlichen Zeiten. Die Textinhalte sind von mir gelegentlich in der Reihenfolge neu sortiert worden, auch die jeweiligen Textüberschriften sind von mir.  
  
  
Die Themeninhalte:  
[Herrscher im Untergrund](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066666)  
[Eingriffe in der Frühzeit](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066667)  
[Neuer Glaube](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066668)  
[Lenken die Geschehnisse](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066669)  
[Jabulon](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066670)  
[Kranke Chitauli](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066671)  
[Aussehen](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066672)  
[Anmerkungen](http://www.fallwelt.de/luzifer/chitauli.htm#_Toc308066673)

### <a class="u-anchorTarget" name="-herrscher-im-untergrund"></a>Herrscher im Untergrund​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-krieg-gegen-gott"></a>Krieg gegen Gott​

Warum beschreiben mehr als 500 Stämme, die ich in den letzten 40 oder 50 Jahren besucht habe, alle die gleichen Kreaturen? Es wird gesagt, dass sich diese Wesen wie Menschen ernähren, und dass sie in früherer Zeit, Gott selbst zum Krieg aufgefordert hatten, da sie volle Kontrolle über das Universum wollten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-in-den-untergrund-gezwungen"></a>In den Untergrund gezwungen​

Und Gott focht eine schreckliche Schlacht gegen sie und schlug sie, verletzte sie und zwang sie dazu, sich in Untergrund-Städten zu verstecken. Sie verstecken sich in tiefen unterirdischen Höhlen, denn sie haben immer kalt. Es wurde uns erzählt, dass in diesen Höhlen riesige Feuer von Sklaven, menschlichen Zombi-ähnlichen Sklaven in Gang gehalten werden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-leben-von-der-menschenenergie"></a>Leben von der Menschenenergie​

Und es wird weiter erzählt, dass diese Zswazi, diese Imbulu, oder wie immer Sie sie nennen wollen, nicht in der Lage sind, solides Essen zu sich zu nehmen. Sie trinken entweder menschliches Blut oder sie essen diese Kraft, die Energie die gewonnen wird, wenn menschliche Wesen auf der Erdoberfläche sich bekämpfen oder sich in grossen Mengen töten. Ich habe Leute getroffen, die vor vielen Jahren von dem frühen Masaki in Rwanda geflohen sind und diese Leute waren entsetzt darüber, was in ihrem Land geschah. Sie sagten, dass die Schlächter der Hutus von den Watusi, und die Watusi durch die Hutus, sich gegenseitig Imanujela füttern, nämlich Monster. Denn die Imanujela lieben es, die Energie einzuatmen, die durch entsetzte oder getötete Menschenmassen erzeugt wird.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-imanujela"></a>Imanujela​

Also, lassen Sie mich auf etwas hinweisen. Wenn Sie die Sprachen aller afrikanischen Nationen studieren, finden Sie in der Sprache unserer Leute Wörter, die wie orientalisch, mittel-östlich oder sogar eingeborene amerikanische Wörter klingen. Das Wort Imanujela bedeutet „der grosse Herr, der gekommen ist“. Ein Wort, das jeder in Rwanda kennt, unter den Rwandan Hutu und Watusi Leuten, ist dem Herbräischen Wort Immanuel sehr ähnlich, welches „Der Herr ist mit uns“ bedeutet. Imanujela, „die, die gekommen sind, die Lords die hier sind“.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-diktatoren"></a>Diktatoren​

Unser Volk glaubt, dass wir, das Erdenvolk, nicht die Meister unserer eigenen Leben sind, wirklich, auch wenn wir das glauben sollten. Unser Volk sagt, – d.h. schwarze Menschen aller Stämme, alle Auserlesenen, alle Shamanen überall in Afrika, wenn sie anfangen dir zu vertrauen und ihre tiefsten Geheimnisse mit dir zu teilen, dass die Imanujela, Imbulu’s sind. Und es gibt noch einen Namen, unter dem diese Kreaturen bekannt sind. Dieser Name ist Chitauli. Also, das Wort Chitauli bedeutet „die Diktatoren die, die uns das Gesetz geben“. In anderen Worten, „die, die uns sagen, im Geheimen, was wir zu tun haben“.

### <a class="u-anchorTarget" name="-eingriffe-in-der-fr%C3%BChzeit"></a>Eingriffe in der Frühzeit​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-decke-aus-dunst"></a>Decke aus Dunst​

Also, es wird gesagt, dass diese Chitauli uns eine Menge Dinge antaten, als sie auf diesen Planeten kamen. Bitte entschuldigen Sie, aber ich muss diese Geschichte mit Ihnen teilen. Es ist eine der seltsamsten Geschichten, die Sie überall in Afrika in geheimen Shamanischen Gesellschaften und auch in anderen Orten finden, wo die Reste unseres alten Wissens und der Weisheit noch aufbewahrt werden. Es ist so, dass am Anfang die Erde mit einer dicken Decke aus Dunst und Nebel bedeckt war. Die Menschen konnten eigentlich die Sonne am Himmel nicht sehen, ausser als einen kleinen Lichtschimmer. Auch den Mond sahen sie in der Nacht als einen feinen Lichthauch am Himmel, da dieser schwere Dunst über der Erde lag. Und es fiel ein ständiger Nieselregen. Es gab auch keinen Donner.  
***Telepathie***  
Auch keine Stürme. Die Erde war dick bedeckt mit grossen Wäldern, grossen Dschungeln und die Menschen lebten damals in Frieden auf der Erde. Die Menschen waren glücklich, und es wurde erzählt, dass damals die menschlichen Wesen die Macht der Sprache nicht kannten. Wir machten nur lustige Geräusche wie glückliche Affen, aber wir hatten keine Sprache wie wir sie jetzt haben. Und in diesen Jahrhunderten sprachen die Menschen durch ihren Geist miteinander. Ein Mann konnte seine Frau rufen, in dem er nur an sie dachte, an die Form ihres Gesichtes, den Geruch ihres Körpers und wie sich ihr weibliches Haar anfühlte.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-welt-in-frieden"></a>Welt in Frieden​

Ein Jäger konnte in den Busch gehen und die Tiere rufen, dass sie zu ihm kämen und die Tiere würden unter sich eines aussuchen, das alt und müde war, und dieses Tier würde sich dem Jäger anbieten, dass er es schnell tötet und sein Fleisch mit in seine Höhle nähme. Es gab keine Gewalt gegen die Tiere. Zu dieser Zeit gab es keine Gewalt der Menschen gegenüber der Natur. Man bat die Natur um Nahrung. Man näherte sich einem Baum und dachte an Obst und der Baum erlaubte es, dass einige seiner Früchte zu Boden fielen und man konnte sie aufheben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-gro%C3%9Fen-himmelsg%C3%B6tter"></a>Die großen Himmelsgötter​

Doch dann wird erzählt, dass, als die Chitauli auf die Welt kamen, dass sie mit schrecklichen Luftschiffen ankamen, die durch die Luft flogen, Luftschiffe, die wie grosse Schüsseln geformt waren und die einen schrecklichen Lärm und ein schreckliches Feuer am Himmel machten. Und die Chitauli erzählten den Menschen, die sie mit Gewalt durch Blitzschläge um sich versammelten, dass sie grosse Himmelsgötter seien und dass sie von jetzt an eine grosse Anzahl von Gaben von Gott erhalten würden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-g%C3%B6tter-mit-schwanz"></a>Götter mit Schwanz​

Diese sogenannten Götter, die wie Menschen aussahen, waren sehr gross, mit einem langen Schwanz und hatten schreckliche brennende Augen; einige hatten zwei gelbe Augen, einige hatten drei helle Augen mit einem roten runden Auge in der Mitte ihrer Stirn. Diese Kreaturen nahmen den Menschen die grosse Macht weg: Die Macht, nur durch den Geist zu sprechen, die Macht, Dinge nur durch den Geist zu bewegen, die Macht, in die Zukunft und in die Vergangenheit zu sehen und die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu reisen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sprache-entzweit"></a>Sprache entzweit​

All diese grossen Fähigkeiten nahmen die Chitauli den Menschen weg und gaben ihnen eine neue Macht, die Macht der Sprache. Aber die Menschen fanden heraus, dass die Macht der Sprache die Menschen entzweite und nicht vereinte, denn die Chitauli erschufen verschiedene Sprachen und verursachten dadurch einen grossen Streit unter dem Volk.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-k%C3%B6nigsgeschlechter"></a>Königsgeschlechter​

Und dann taten die Chitauli etwas, was vorher noch nie getan wurde: Sie gaben den Menschen Leute, die über sie regierten und sagten: „Dies sind eure Könige, dies sind eure Führer.“ Sie haben unser Blut in sich. Sie sind unsere Kinder und man muss diesen Leuten zuhören, denn sie sprechen in unserem Interesse. Wenn ihr das nicht macht, werden wir euch schrecklich bestrafen.“  
***Sorge um Sicherheit***  
Bevor die Chitauli kamen, bevor die Imbuli Kreaturen kamen, waren die Menschen spirituell eins. Aber als die Chitauli kamen, wurden die Menschen entzweit und zwar spirituell und auch durch die Sprache. Und den Menschen wurde durch die Chitauli seltsame neue Gefühle gegeben. Die Menschen begannen, sich um ihre Sicherheit zu sorgen und sie begannen Dörfer zu bauen mit starken Holzzäunen rundherum. Die Menschen bestellten das Land. In anderen Worten, sie begannen, Stämme mit entsprechendem Land zu bilden, das Grenzen hatte, die sie gegen jeden möglichen Feind verteidigten. Die Menschen wurden ehrgeizig und geizig und wollten Wohlstand erhalten in Form von Vieh und Muscheln.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-minenarbeit"></a>Minenarbeit​

Und noch etwas anderes zwangen die Chitauli die Menschen zu tun: sie zwangen die Menschen Mienen in die Erde zu bauen. Die Chitauli aktivierten die Frauen und machten, dass sie Mineralien und gewisse Metalle entdeckten. Frauen entdeckten Kupfer; Frauen entdeckten Gold ; Frauen entdeckten Silber. Und vielleicht wurden sie auch von den Chitauli angeleitet, diese Metalle zu legieren und neue Metalle zu kreieren, die vorher in der Natur nicht existierten; Metalle wie Bronze und Messing und andere.

### <a class="u-anchorTarget" name="-neuer-glaube"></a>Neuer Glaube​

***Gott ist im Himmel***  
Ausserdem entfernten die Chitauli auch den heiligen regenbringenden Dunst vom Himmel, und zum ersten Mal seit der Schöpfung sahen die Menschen zum Himmel hinauf und sahen Sterne und die Chitauli sagten den Menschen, dass es falsch war zu glauben, dass Gott unter der Erde wohnte. „Von jetzt an“ , sagten die Chitauli den Menschen dieser Erde, „müssen die Erdleute glauben, dass Gott im Himmel ist und sie müssen hier auf Erden Dinge tun, die Gott, der im Himmel ist, gefallen“.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-neuer-glaube"></a>Ein neuer Glaube​

Sehen Sie, ursprünglich glaubten die Menschen an Gott im Untergrund, dass sie eine grosse Mutter war, die unter der Erde lebte, da sie alle die grünen Dinge sahen, die aus der Erde wuchsen, das Gras kam aus der Erde, die Bäume wuchsen aus der Erde und daher glaubten auch die Leute, dass die Toten wieder unter die Erde kämen. Aber als die Chitaulis begannen, die menschlichen Augen auf den Himmel zu richten, fingen die Leute an, zu glauben, dass Gott im Himmel ist und dass die, die sterben, nicht in den Untergrund gehen, sondern zum Himmel aufsteigen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-lohn-den-gl%C3%A4ubigen"></a>Lohn den Gläubigen​

….noch etwas erzählten die Chitauli unserem Volk, nämlich, dass wir menschliche Wesen hier auf der Erde sind, um die Erde zu ändern und aus ihr einen passenden Platz für “ Gott “ zu machen, der eines Tages herunterkommen und auf der Erde wohnen wird. Und es wird erzählt, dass die, die daran arbeiten, diese Erde zu ändern und sie für die Schlange Gott, die Chitauli, sicher zu machen, um darauf zu leben, mit grosser Macht und grossem Wohlstand belohnt werden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zwangsarbeit"></a>Zwangsarbeit​

Gemäss der antiken Bücher, die vom Volk der Sumeria geschrieben wurden, mit Kreide, kamen die Götter vom Himmel und zwangen die Menschen für sie zu arbeiten, Gold für sie aus den Minen zu fördern. Diese Geschichte wird von afrikanischen Legenden bestätigt, dass Götter vom Himmel kamen und uns zu ihren Sklaven machten und sie machten es so geschickt, dass wir nicht realisierten, dass wir Sklaven waren.

### <a class="u-anchorTarget" name="-lenken-die-geschehnisse"></a>Lenken die Geschehnisse​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-schreckliche-tode"></a>Schreckliche Tode​

Eine andere Geschichte, die unsere Leute erzählen ist die, dass die Chitauli an uns nagten wie Blutsauger. Sie suchen einige von uns aus, sie füllen uns mit grossem Ärger und Ehrgeiz und machen diese Leute, die sie so ausgesucht haben zu grossen Kriegern, die schreckliche Krieg führen. Aber schlussendlich erlauben die Chitauli diesen grossen Führern, diesen grossen Kriegern und Königen nicht, friedlich zu sterben. Der Kriegsführer wird dazu benützt, so viel Krieg wie möglich zu führen, so viel Leute wie möglich seines Stammes und seiner sogenannten Feinde zu töten und dann stirbt dieser Krieger schlussendlich einen schrecklichen Tod und sein Blut wird über andere vergossen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gro%C3%9Fer-kopf-und-lange-beine"></a>Großer Kopf und lange Beine​

Die australischen Aborigines , die sich Coorie nennen, das bedeutet : „unser Volk“ : Das Coorie Volk glaubt an einen grossen Schöpfer-Gott genannt Byamie. Ein Coorie Shamane, dh. eigentlich mehrere, zeichneten mir Bilder von diesem Byamie und einer von ihnen zeigte mir ein Gemälde auf einem Felsen, das diesen seltsamen Schöpfer-Gott, der aus den Sternen kam, wiedergab. Und als sie ihre Zeichnung vor mich hinlegten, war das, was sie mir zeigten ein Chitauli. Ich erkannte es aus meiner afrikanischen Initiation. Er hatte einen grossen Kopf. Er hatte grosse Augen, die vom Künstler betont wurden. Er hatte keinen Mund und lange Arme und unglaublich lange Beine.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-greys-die-mantindane"></a>Greys, die Mantindane​

Wir glauben, dass die Mantindane („er Tormentor“), die Grauen, in Wirklichkeit Diener der Chitauli sind und dass, entgegen dem Glauben der Weissen – viele Weisse denken oft falsch – die Mantindane mit uns experimentieren. Sie sind es NICHT, ich wiederhole, sie sind es nicht. Jeder, der durch die Höllen dieser Wesen gegangen ist, wird Ihnen sagen, dass es keine Experimente sind, die sie machen. Es gibt eine kalt-, kalt-, kaltblütige Lösung, und das was sie tun, tun sie nicht für sich selbst, sie tun das was sie tun für grössere Wesen als sie selbst es sind. Bitte, geben Sie mir ein bisschen Zeit, ganz kurz, damit ich Ihnen erzählen kann, was mir geschah ?  
***Landeten mit Wirbelwind***  
Vor vielen, vielen, vielen Jahren, noch bevor der weisse Mann nach Afrika kam, trafen wir wir Afrikaner eine Rasse von Alienwesen, die genau so aussahen wie die weissen Europäer, der Afrika in Zukunft bevölkern würden. Diese Alienwesen sind gross. Manche von ihnen sind gut gebaut, wie Athleten, und haben leicht schräge, blaue Augen und hohe Backenknochen. Sie haben goldenes Haar und schauen genau so aus wie die heutigen Europäer, mit einer Ausnahme: ihre Finger sind wunderschön geformt, lang, wie die von Musikern und Künstlern. Nun, diese Wesen kamen aus dem Himmel nach Afrika, mit Gefährten, die aussahen wie die Bumerangs der Australier. Also, wenn so ein Gefährt auf das Land aufsetzt, erzeugt es einen Staubwirbel, der tatsächlich ein grosses Geräusch macht, wie das eines Tornados. Im Sprachgebrauch einiger afrikanischen Stämme ist ein Wirbelwind zungar-uzungo. Unsere Leute gaben diesen weisshäutigen Aliens verschiedene Namen.  
***Einige gerieten in Gefangenschaft***  
Sie nannten Sie Wazungu, was so etwas Ähnliches wie „Gott“ bedeutet, aber im wahrsten Sinn des Wortes bedeutet es „Volk aus dem Staub-Teufel oder Wirbelwind“. Und unser Volk war mit diesen Wazungus von Beginn an sehr vertraut. Sie sahen, dass einige dieser Wazungus eine Art Kugel aus Kristall oder Glas mit sich führen, eine Kugel, die sie spielerisch wie einen Ball in ihrer Hand springen lassen. Wenn Krieger einen Wazungu gefangen nehmen wollen, wirft dieser Wazungu diesen Ball in die Luft, fängt ihn mit der Hand auf und verschwindet. Jedoch, einige Wazungus wurden in der Vergangenheit von Afrikanern gefangen und im Dorf des Führers und in den Kellern der Shamanen als Gefangene gehalten.

### <a class="u-anchorTarget" name="-jabulon"></a>Jabulon​

***Der grosse Vater mit dem schrecklichen Auge***  
Wir Schwarze kennen Jabulon schon seit vielen, vielen Jahrhunderten. Aber ich war überrascht, dass es weisse Leute gibt, die diesen Gott anbeten. Unter ihnen sind Leute, die ihm für Vieles, was auf der Erde geschah, die Schuld geben, besonders die Freimaurer. Wir glauben, dass Jabulon der Anführer der Chitauli ist. Er ist der Alte. Einer seiner Namen in der afrikanischen Sprache ist Umbala-Samahongo – „er Lord-König, der grosse Vater mit dem schrecklichen Auge“ – denn wir glauben, dass Jabulon ein Auge hat und wenn er es öffnet, stirbst du, wenn er dich damit ansieht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-st%C3%A4dte-in-der-tiefe"></a>Städte in der Tiefe​

Es wird gesagt, dass Umbala während eines Kampfes mit einem seiner Söhne von einem östlichen Land davonlief und nach Zentralafrika flüchtete, wo er sich tief unter der Erde in einem Keller versteckte. Und es wird etwas erstaunliches erzählt – es wird erzählt, dass unter den Mondbergen in Zaire sich eine grosse Kupferstadt befindet, mit vielen Tausenden von leuchtenden Häusern. Dort wohnt der Gott Umbala oder Jabulon. Dieser Gott wartet auf den Tag, wenn die Oberfläche der Erde befreit wird von menschlichen Wesen, so dass er und seine Kinder, die Chitauli herauskommen und die Wärme der Sonne geniessen könnten. Einmal, Martin, hatte ich sehr seltsamen Besuch, als ich in Soweto lebte, in der Nähe von Johannesburg, ich wurde von Priestern aus Tibet besucht. Ich bin sicher, dass Sie einen dieser Priester schon getroffen haben oder ihn kennen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-satan-kupferstadt"></a>Satan / Kupferstadt​

Es scheint, dass dieser Jabulon dem entspricht, was wir im Westen Satan nennen. Sehen Sie das auch so?  
Ja, ich glaube schon. Er ist der Chef der Chitauli. Und wie Satan lebt er im Untergrund, mit grossen Feuern, die immer brennen, damit es warm bleibt. Denn, es wurde uns berichtet, dass nach dem grossen Kampf, den sie mit Gott gekämpft hatten, ihr Blut kalt wurde und sie Kälte nicht aushalten können. Daher brauchen sie menschliches Blut und Feuer, das immer brennt, wo sie sich befinden.

### <a class="u-anchorTarget" name="-kranke-chitauli"></a>Kranke Chitauli​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-hautkrankheit"></a>Hautkrankheit​

Dann gibt es noch etwas, Martin: Es ist etwas, was die Chitauli gerne in ihren unterirdischen Kellern tun, wo immer viele Feuer brennen. Es wurde uns erzählt, dass, wenn ein Chitauli krank wird, er anfängt, viele Hautstücke auf seinem Körper zu verlieren. Es handelt sich um eine Krankheit, an der die Chitauli leiden, indem sie grosse Flächen Haut verlieren und nur noch das rohe Fleisch zu sehen ist.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gefesseltes-m%C3%A4dchen"></a>Gefesseltes Mädchen​

Wenn also ein Chitauli auf diese Weise erkrankt, wird für gewöhnlich ein junges Mädchen, eine Jungfrau, durch einen Diener der Chitauli entführt und in den Untergrund gebracht. Dort wird das Mädchen an Händen und Füssen gefesselt, in ein goldenes Tuch gewickelt und gezwungen, neben dem kranken Chitauli zu liegen, Woche um Woche. Sie wird ernährt und versorgt, jedoch an Händen und Füssen gefesselt und nur manchmal losgebunden, um sich zu erleichtern.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-wieder-eingefangen"></a>Wieder eingefangen​

Man sagt, dass, wenn der Chitauli nur das leiseste Anzeichen von Besserung zeigt, das Mädchen dahingehend manipuliert wird, dass es die Flucht ergreift. Es wird ihr die Chance gegeben, zu entkommen, eine Chance, die keine ist. Denn, wenn das Mädchen flüchtet, rennt es, aber es wird lange Strecken von fliegenden Untergrundwesen aus Metall verfolgt und wenn es den Grad höchster Erschöpfung und Angst erreicht, wird es wieder eingefangen. Dann legt man es flach auf einen Altar, für gewöhnlich ist das ein roher Stein.  
***Trinkt das Blut***  
Dann wird es grausam geopfert und sein Blut wird von dem kranken Chitauli getrunken, der sich dann erholt. Das Mädchen darf erst dann geopfert werden, wenn seine Angst sehr gross ist, denn wenn es keine Angst hätte, würde das Blut den kranken Chitauli nicht retten. Es muss wirklich das Blut eines sehr angsterfüllten menschlichen Wesens sein.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-kannibalen"></a>Kannibalen​

Dieses Ritual, ein Opfer zu jagen, wurde bereits von afrikanischen Kannibalen praktiziert. Im Zulu-Land, im letzten Jahrhundert, gab es Kannibalen, die Menschen aßen und ihre Nachkommen erzählen sogar heute noch, wenn sie dir vertrauen, dass das Fleisch eines menschlichen Wesens, dem man Angst eingejagt und es über grössere Distanzen gejagt hat, um zu entkommen, besser schmeckt, als das von jemandem, der einfach nur getötet wurde. Nun, Martin, verschwanden vor einiger Zeit hier in Südafrika – und das passiert immer noch – 5 weisse Mädchen. Es waren Schulkinder. Diese Schulmädchen – jedes von ihnen war hoch talentiert – waren entweder Kinder, die Anzeichen von spiritueller Begabung entwickelten oder Kinder, die Führer ihrer Klassen auf einem bestimmten Unterrichtsgebiet waren. Fünf solcher Kinder verschwanden in Südafrika.

### <a class="u-anchorTarget" name="-aussehen"></a>Aussehen​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-anmutige-wesen"></a>Anmutige Wesen​

Die Grauen Aliens laufen mit ruckartigen Bewegungen, als ob etwas mit ihrem Beinen nicht Ordnung wäre. Die Chitauli hingegen laufen sehr anmutig, wie Bäume, die sich im Wind biegen. Sie sind gross. Sie haben breite Köpfe. Manche von ihnen haben Hörner um ihren Kopf herum. Mein Erstaunen war gross, denn es gibt einen Film der kürzlich in Südafrika lief, ein Star Wars Film, der neueste und in diesem Film wird ein Wesen gezeigt das GENAU so aussieht wie ein Chitauli, ganz genau so! Er hat Hörner überall auf seinem Kopf. Dies sind die Krieger der Chitaulis. Die königlichen Chitaulis haben keine Hörner am Kopf, haben jedoch einen dunkleren Kamm, der von der Stirn bis zum Rücken reicht. Es sind sehr anmutige Wesen, wie uns gesagt wird, aber ihr kleiner Finger ist eine Klaue, eine scharfe Klaue, die sie in menschliche Nasen stecken, um in einem ihrer Rituale menschliches Gehirn zu trinken.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-wei%C3%9Fe-schuppenhaut"></a>Weiße Schuppenhaut​

Sie haben keine rosa Haut. Sie haben weisse Haut, wie Papier, fast wie eine gewisse Art von Karton. Ihre Haut ist auch so, es ist die Haut von schuppigen, reptilienhaften Kreaturen. Ihre Stirnen sind sehr breit, gewölbt, und sie sehen sehr hoch-intelligent aus.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-schlangenaugen"></a>Schlangenaugen​

Es gibt hier in Afrika eine Schlange, die man Mamba nennt. Dies ist eine der giftigsten Schlangen, die man finden kann. Sie hat GENAU die Augen wie die eines Chitauli oder eines Mantindane. Auch die Python. Die Augen eines Krokodils sehen ET-haft aus und schauen nicht so hypnotisierend und stechend wie die einer Mamba oder einer Python. Stellen Sie sich das Auge einer Python vor, 10 x magnetisiert, dann wissen Sie genau, wie die Augen der Chitauli aussehen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-g%C3%B6tter-mit-schwanz-2"></a>Götter mit Schwanz​

Diese sogenannten Götter, die wie Menschen aussahen, waren sehr gross, mit einem langen Schwanz und hatten schreckliche brennende Augen; einige hatten zwei gelbe Augen, einige hatten drei helle Augen mit einem roten runden Auge in der Mitte ihrer Stirn.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-leuchtendes-stirnauge"></a>Leuchtendes Stirnauge​

In Zaire, wenn die Shamanen angstvoll über die Herren, die die Erde kontrollieren, sprechen, beziehen sie sich nicht auf sie als Chitauli sondern euphemistisch als Watende-wa-muinda, das heisst “ das weisse Wesen, das ein Licht trägt „, denn in der Nacht leuchtet das Stirnauge der Chitaulis wie ein rotes Licht im dichten Busch. Sie leuchten wie Schluss-Scheinwerfer bei einem Auto im dichten Busch. Also, ein Watende-wa-muinda „das weisse Wesen des Lichtes“, wird ein Chitauli in der Demokratischen Republik von Kongo genannt.

### <a class="u-anchorTarget" name="-anmerkungen"></a>Anmerkungen​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-feuer-vom-himmel"></a>Feuer vom Himmel​

Es wird erzählt, dass die Könige von Amarir dieses herrlichen Landes, das, wie wir glaubten, jenseits des Sonnenuntergangs liegt, es abgelehnt haben, zu tun, was die Chitauli ihnen auftrugen. Die Könige lehnten es ab, ihre Kinder den Chitauli zu opfern. Sie lehnten es ab, andere menschliche Wesen zu bekriegen, um die Chitauli dabei zu unterstützen, ihrem Gott-ähnlichen Image gerecht zu werden. Es wird erzählt, dass die Chitauli Feuer vom Himmel herunter brachten. Sie entnahmen das Feuer direkt der Sonne selbst und benützten es, um grosse Zivilisationen zu verbrennen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-ichtung-von-amariri"></a>Die ichtung von Amariri​

Sie verursachten Erdbeben und Flutwellen und zerstörten die grosse Zivilisation der roten Menschen mit langen grünen Haaren, von denen gesagt wurde, sie seien die ersten Menschen gewesen, die auf dieser Erde erschaffen wurden. Es wird erzählt, dass die Chitauli nur sehr wenigen Menschen erlaubten, der Vernichtung von Amariri zu entkommen und dass sie vorbereitet sind, dies in der nahen Zukunft zu wiederholen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-"></a>​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-religi%C3%B6se-fanatiker"></a>Religiöse Fanatiker​

Sie spielen menschliche Wesen mit menschlichen Wesen aus. Ich könnte Ihnen amüsante Beispiele dafür geben, in afrikanischen Redewendungen, wie von den Chitauli erzählt wird, dass sie menschliche Wesen geteilt haben. Sie lieben – Wissen Sie, wen sie lieben? Sie lieben religiöse Fanatiker.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-parasiten"></a>Parasiten​

Wir müssen diese Alien-Wesen neutralisieren, die uns jahrelang im Kreis herumgeführt haben. Die Menschheit hat nie einen wirklichen Fortschritt gemacht, denn, Martin, es gab Kräfte, die uns stoppten, den uns rechtlich zustehenden Platz im Universum zu erreichen: ich spreche von den Chitauli, ich meine die Mantindane und die Midzimu. Wir müssen damit aufhören, diese Kreaturen als übermenschliche Kreaturen zu betrachten. Sie sind nur Parasiten, die uns mehr brauchen, als wir sie.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-intelligente-saurier"></a>Intelligente Saurier​

Nur ein Narr kann die Tatsache leugnen, dass wir nicht die einzige intelligente Spezies sind, die dieser Planet produziert hat. In ganz Afrika gibt es überwältigende Beweise, dass es gigantische menschliche Wesen gab, die auf diesem Planeten herumliefen in den Tagen der Dinosaurier. Es gibt Fussabdrücke in Granit, jeder 6 Fuss lang und 3 breit, Fussabdrücke von reifen menschlichen Wesen, Martin, die auf Tausende von Jahren, Millionen von Jahren zurückdatiert werden können. Wo sind diese Giganten hingegangen? Wer weiss, die Dinosaurier haben vielleicht eine intelligente Rasse produziert, eine Rasse die uns verführt zu denken, dass sie von den Sternen kommen, wohingegen sie ein Teil dieses Planeten sind, auf dem wir leben.  
——-:——-  
  
Anmerkung: Meinerseits ist es angedacht, diesen Artikel noch mit Kommentaren und mit Hinweisen zu vergleichbaren Inhalten anderer Quellen zu versehen.

# Das verschollene Buch Enki

Juli 2007  
  
  
Da ich dies Buch an mehreren Stellen zitiert habe, sei mir erlaubt, dazu einige Anmerkungen zu machen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zecharia-sitchin"></a>Zecharia Sitchin​

Geschrieben ist es von dem in weiten Kreisen bekannten Zecharia Sitchin. Er hat mittlerweile eine ganze Reihe von Büchern geschrieben, die alle mehr oder weniger sumerische Quellen zur Grundlage haben, also das bislang zugängliche Material an Keilschrifttexten. Dieses liegt in einer Vielzahl meist nur bruchstückhaft erhaltener Tafeln vor.  
Doch alle erhaltenen Tafeln (mythologischen Inhalts) sind meist nur Kopien irgendwelcher älterer Schriften. Diese dürften verschollen, versteckt, zerstört oder im günstigsten Fall noch zu finden sein.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-eine-fiktive-urschrift"></a>Eine fiktive Urschrift​

Da die Fülle der bereits gesichteten Textfragmente jedoch so umfangreich ist, hat Sitchin den Versuch gewagt, aus dem ihm bekannten Wissen, eine Art fiktive Urschrift zu rekonstruieren: Das verschollene Buch Enki.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-chronologie-der-ereignisse"></a>Chronologie der Ereignisse​

Dies soll demnach Enki (Des Menschen Schöpfer) einem Schreiber als Hinterlassenschaft der Götter, gewissermassen als eine Chronologie der Ereignisse, diktiert haben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-mehrere-quellschriften"></a>Mehrere Quellschriften​

Ob es sich so wirklich zugetragen haben könnte, sei dahingestellt (hier überwiegt die Fiktion). Dennoch können wir davon ausgehen, dass es einst Quellschriften gegeben haben dürfte, aus denen unzählige spätere Schreiber ihr Wissen bezogen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nicht-alles-muss-stimmig-sein"></a>Nicht alles muss stimmig sein​

Insofern ist das Buch Enki zwar ein sinnvoller Ansatz, verlorenes Wissen der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung zu stellen.  
Trotzdem dürfen wir nicht jeden Vers dieses Buches als eins zu eins verstehen und schon gar nicht etwa dogmatisch auffassen. Denkbar auch, dass die Puzzleteile zu einem Zerrbild zusammenfügt wurden, welches, anstatt „Licht“ ins Dunkel zu bringen, den Leser auf eine völlig falsche Fährte führt, die sich aus einer Summe von einzelnen Desinformationen zusammensetzt.  
  
Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass ihm Dritte (werde ich nicht näher erklären) bei der Erstellung dieses Buches geholfen haben. Eine gewisse Codierung des Inhaltes und des Aufbaues lässt mich dieses vermuten. Doch jene „Dritten“ können Falschspieler sein!

#### <a class="u-anchorTarget" name="-eine-f%C3%BClle-von-textfragmenten"></a>Eine Fülle von Textfragmenten​

Zumindest aber haben wir hier den Inhalt aller (vieler) relevanter Textfragmente thematisch aufbereitet.  
Sitchin zitiert in seinen Büchern recht häufig Keilschrifttexte. Da er diese nur in seltenen Fällen näher benennt, ist es schwerlich möglich, im nachhinein etwas zu überprüfen (schweres Manko!). Viele Texte dürften der Allgemeinheit ohnehin nur schwer zugänglich sein. So liegt mit dem Buche Enki zumindest eine, für jedermann einsehbare, inhaltliche Übersicht vieler Textfragmente vor. Verweise auf solche, lässt diese Schrift jedoch ebenfalls vermissen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-schriften-aus-verschiedenen-zeiten"></a>Schriften aus verschiedenen Zeiten​

Mir scheint, dass in diesem Buch auch Inhalte jüngerer Schriften eingeflossen sind. Das gibt natürlich insofern Sinn, als jene ihren Ursprung in alten Schriften hatten. Natürlich birgt dieser Umstand auch die Gefahr, dass uns auf diesem Wege hinten herum manipuliertes Wissen erreicht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-erlaubter-schritt"></a>Ein erlaubter Schritt​

Wenn nun aber Akteure der Vergangenheit kostbares Wissen vernichtet haben und derzeit andere Akteure einen Zugriff auf manches noch vorhandene Wissen verhindern, muss es erlaubt sein, einen Weg (wie in diesem Fall Sitchin mit dem Buch Enki) zu gehen, um verlorenes und stark fragmentiertes Wissen zu rekonstruieren.  
Wohl ein lobenswerter Ansatz, wenn dieser mit Kompetenz und Aufrichtigkeit einhergeht; das lässt Sitchin jedoch vermissen.  
  
„Buch Enki“ (v. Zecharia Sitchin / Kopp-Verlag / ISBN 3-938516-24-0)

# Prometheus Der Kulturbringer

März 2012  
[Prometheus-Sage](http://www.fallwelt.de/luzifer/prometheus.htm#_Toc318732269)  
[Mit List](http://www.fallwelt.de/luzifer/prometheus.htm#_Toc318732270)  
[Rache der Götter](http://www.fallwelt.de/luzifer/prometheus.htm#_Toc318732271)  
[Harte Bestrafung für Prometheus](http://www.fallwelt.de/luzifer/prometheus.htm#_Toc318732272)  
[Sagen-Geschichte](http://www.fallwelt.de/luzifer/prometheus.htm#_Toc318732273)  
Die Liste der Kandidaten (wer könnte Luzifer gewesen sein) ist lang. Einstmals habe ich dies durch eine eigene Themenreihe: Die [Suche nach dem Teufel](http://www.fallwelt.de/teufel/index.htm) dokumentiert. Dazu gehört auch Prometheus (der Vorausdenkende) aus der griechischen Sagenwelt.  
Die Prometheus-Sage enthält viele Parallelen, sowohl zum Bibelbericht als auch zu einigen alten sumerischen Überlieferungen. In der Gestalt des Prometheus lässt sich unschwer die Person des Luzifer / Satan / Teufel / Schlange / Enki wiedererkennen. Nur die Rahmenhandlung in der Prometheus-Sage ist etwas anders gestrickt, weswegen Übereinstimmungen nicht sofort ins Auge fallen. Es gilt aber anzumerken, dass Prometheus als ein Wohltäter der Menschen auftritt, als ihr Anwalt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sch%C3%B6pfergott"></a>Schöpfergott​

Prometheus gilt als jener, der die Menschen gemacht hatte. Damit sollte er unser besonderes Interesse haben. Und als Schöpfergott kommt ihm überdies eine Schlüsselrolle zu. In den sumerischen Mythen war es Enki, der in Sachen „Menschenmachen“ der Hauptakteur war. Daher sollte es erlaubt sein, Enki mit Prometheus gleichzusetzen.

### <a class="u-anchorTarget" name="-prometheus-sage"></a>Prometheus-Sage​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ausz%C3%BCge-aus-sagen-des-klassischen-altertums"></a>(Auszüge aus: Sagen des klassischen Altertums)​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-es-wimmelte-von-tieren"></a>Es wimmelte von Tieren​

Himmel und Erde waren geschaffen: das Meer wogte in seinen Ufern, und die Fische spielten darin; in den Lüften sangen beflügelt die Vögel; der Erdboden wimmelte von Tieren. Aber noch fehlte es an dem Geschöpfe, dessen Leib so beschaffen war, dass der Geist in ihm Wohnung suchen und von ihm aus die Erdenwelt beherrschen konnte.  
Parallelen zum Bibelbericht sind unverkennbar! (1.Mose 1,20-25)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-aus-ton-geformt"></a>Aus Ton geformt​

Da betrat Prometheus die Erde, ein Sprössling des alten Göttergeschlechtes, das Zeus entthront hatte, ein Sohn des erdgebundenen Uranossohnes Japetos, kluger Erfindung voll. Dieser wusste wohl, dass im Erdboden der Same des Himmels schlummerte; darum nahm er vom Tone befeuchtete den selben mit dem Wasser des Flusses, knetete ihn und formte daraus ein Gebilde nach dem Ebenbild der Götter, der Herren der Welt.  
Das Formen von Lebewesen aus Ton (Erde) sollte den meisten aus der Bibel bekannt sein, denn gemäß 1 Mose 2,7 wurde der Mensch aus der Erde gebildet und danach mit Odem versehen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zitat-aus-dem-atramhasis-mythos-nach-kurt-scheuerer"></a>Zitat aus dem Atramhasis-Mythos (nach Kurt Scheuerer)​

Nintu öffnete ihren Mund und sprach zu den großen Göttern:  
»Mit mir (allein) ist es nicht tunlich, (etwas) zu tun:  
nur mit Enki zusammen ist es ein Werk!  
Er reinigt Jegliches; er gebe mir den Lehm, dann will ich (es) tun!«“  
Enki ist demnach gleichzusetzen mit Prometheus. – Und wieder wird der Lehm erwähnt, den der Schöpfergott benötigte, um Wesen zu erschaffen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-geist-des-g%C3%B6ttlichen-atem"></a>Geist des göttlichen Atem​

Diesen seinen Erdenkloß zu beleben, entlehnte er allenthalben von den Tierseelen gute und böse Eigenschaften und schloss sie in die Brust des Menschen ein. Unter den Himmlischen hatte er eine Freundin, Athene, die Göttin der Weisheit. Diese bewunderte die Schöpfung des Titanensohnes und blies dem halbbeseelten Bilde den Geist, den göttlichen Atem ein.  
Gemäß dem Atramhasis-Mythos war es Nintu, die, wie in der Prometheus-Sage Athene, in die Rolle derer schlüpft, die bei diesem „Menschenschaffen“ behilflich ist.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-menschen-wurden-viele"></a>Menschen wurden viele​

So entstanden die ersten Menschen und füllten bald vervielfältigt die Erde. …  
(vergl. 1 Mose 6,1)  
In Folge wird beschrieben, dass die Menschen sich ihrer Fähigkeiten nicht bewusst waren.  
Da nahm sich Prometheus seiner Geschöpfe an und lehrte sie ….  
Die Menschen begannen von ihren Fähigkeiten Gebrauch zu machen. Eigentlich ist daran nichts verkehrt, doch so war es ursprünglich nicht geplant. Die Menschen sollten den Göttern zwar dienstbar sein, doch mehr als willfährige Geschöpfe, die bedingungslos jede Tätigkeit für die Götter zu übernehmen bereit wären. –

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-2-17-elberfelder"></a>1.Mose 2,17 (Elberfelder)​

aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.  
Ihre zusätzliche Bewusstheit ließ sie über die Tierwelt hinauswachsen. Sie hatten ein eigenes Urteilsvermögen. Diese Begebenheit dürfte sich im nachfolgenden Bibeltext niedergeschlagen haben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-17-elberfelder"></a>1.Mose 3,17 (Elberfelder)​

3 aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt, davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, auf daß ihr nicht sterbet.  
4 Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben!

#### <a class="u-anchorTarget" name="-den-g%C3%B6ttern-dienstbar"></a>Den Göttern dienstbar​

Jetzt wurden die Götter aufmerksam auf das eben entstandene Menschenvolk. Sie verlangten Verehrung von ihm, für den Schutz, welchen sie demselben angedeihen zu lassen bereitwillig waren. Zu Mekone in Griechenland ward ein Tag gehalten zwischen Sterblichen und Unsterblichen und Rechte und Pflichten der Menschen bestimmt. Bei dieser Versammlung erschien Prometheus als Anwalt seiner Menschen dafür zu sorgen, dass die Götter für die übernommenen Schutzämter den Sterblichen nicht allzu lästige Gebühren auferlegen möchten.  
Prometheus stellte sich zwischen Gott (Zeus) und die Menschen, um für sie einzutreten. Das führte dazu, dass Prometheus zum Widersacher wurde. Er war aber nicht unser Widersacher, sondern er handelte allenfalls nicht im Einklang mit Zeus und seinen Vorgaben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-opferdienste"></a>Opferdienste​

Dem Menschen wurden schwere Lasten auferlegt, denn er sollte die Last der Götter erträglicher machen. Genau das war der Grund, weswegen man den Menschen machte. In der Bibel wird dieser Umstand überhaupt nicht erwähnt, wohingegen in der Prometheus-Sage zumindest erwähnt wird, dass den Menschen Pflichten auferlegt wurden. Die Anbetung dürfte aus meiner Sicht erst in späterer Zeit hinzugekommen sein.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zitat-aus-dem-atramhasis-mythos"></a>Zitat aus dem Atramhasis-Mythos​

195  
Erschaffe den Urmenschen, damit er das Joch auf sich nimmt!  
Er nehme das Joch auf sieh, das Werk Enlils,  
den Tragkorb des Gottes trage der Mensch!«

### <a class="u-anchorTarget" name="-mit-list"></a>Mit List​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nachfolgend-in-brauner-farbe-auszug-aus-wikipedia"></a>Nachfolgend: (in brauner Farbe) Auszug aus Wikipedia​

Da verfiel Prometheus zu ihren Gunsten auf eine List: Er schlachtete im Namen der Menschen einen Stier und machte daraus zwei Haufen, einen größeren aus den Knochen und einen kleineren aus dem Fleisch. Dann umhüllte er beide mit Stierhaut, um den Inhalt zu verbergen. Schließlich forderte er Zeus auf, einen der Haufen zu wählen. Dieser wählte den größeren, obwohl er als Göttervater naturgemäß den Betrug durchschaute, den Menschen aber anscheinend Verderben bringen wollte.  
Der List der Schlange begegnen wir auch in der Bibel.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-2-kor-11-3-schlachter"></a>2.Kor 11,3 (Schlachter)​

Ich fürchte aber, es könnten, wie die Schlange mit ihrer List Eva verführte, so auch eure Sinne verdorben und von der Einfalt gegen Christus abgelenkt werden.  
Prometheus / Enki / die Schlange wandte eine List an, um den Menschen zu helfen. Dieser Sachverhalt wird in der Bibel völlig verdreht wiedergegeben. Siehe dazu auch: „[Rufmord](http://www.fallwelt.de/luzifer/rufmord.htm)“  
Zeus (Enlil / JHWH) fühlte sich dadurch betrogen. Er reagierte erbost – in der Bibel führt es dazu, dass die ersten Menschen aus dem Paradies verbannt werden. Die Schlange (Luzifer) wird daraufhin als Lügner gebrandmarkt und verteufelt.  
… Als der Betrug offensichtlich wurde, sagte er voller Zorn, dass Prometheus dafür büßen müsse.

### <a class="u-anchorTarget" name="-rache-der-g%C3%B6tter"></a>Rache der Götter​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-der-sonnenwagen"></a>Der Sonnenwagen​

Als erste Strafe versagte Zeus den Sterblichen das Feuer. Um das Feuer für die Menschen wiederzuerlangen, hob Prometheus einen langen Stängel des Riesenfenchels in den Himmel, um ihn am vorüberrollenden funkensprühenden Sonnenwagen des Helios zu entzünden. Mit dieser lodernden Fackel eilte er zur Erde zurück und setzte einen Holzstoß in Flammen.  
Wenn Gott (Enlil / JHWH) den Menschen ihr Leben zusätzlich erschwerte, dann war es Prometheus, der sich immer wieder um die Menschen kümmerte und ihnen half.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-b%C3%BCchse-der-pandora"></a>Die Büchse der Pandora​

Als Zeus den Raub sah und erkannte, dass er den Menschen das Feuer nicht mehr nehmen konnte, sann er auf Rache: Er befahl seinem Sohn Hephaistos, das Trugbild einer schönen Jungfrau zu gestalten. ….. Man nannte sie Pandora, die Allbeschenkte. Zeus aber reichte ihr eine Büchse, in die jeder der Göttlichen eine unheilbringende Gabe eingeschlossen hatte. Zeus stieg mit Pandora zur Erde hinab und überreichte sie als Geschenk an Prometheus’ Bruder Epimetheus, der sie entgegen einer früheren Warnung Prometheus‘ auch annahm. Da hob Pandora den Deckel, und alle Übel schwebten hinaus, und nur die Hoffnung blieb in der Büchse zurück, als sie diese schnell wieder schloss. Seit dieser Stunde rasen bei Tag und Nacht Fieberkrankheiten, Leiden und plötzlicher Tod über den Erdkreis.  
Dieser Sage nach haben wir Leiden, Krankheiten und vorzeitigen Tod niemand anderem als Gott (hier in der Person des Zeus) zu verdanken. Damit dürfte das Thema „Lieber Gott“ besser zu Grimms Märchen oder dem Klapperstorch passen.

### <a class="u-anchorTarget" name="-harte-bestrafung-f%C3%BCr-prometheus"></a>Harte Bestrafung für Prometheus​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-strafen-gottes"></a>Strafen Gottes​

Nicht nur die Menschen sollten bestraft werden, sondern auch Prometheus selbst. Zeus ließ ihn fangen und in die schlimmste Einöde des Kaukasus schleppen, wo er ihn an einen Felsen über einem Abgrund fesseln ließ. Ohne Speis, Trank und Schlaf musste Prometheus dort ausharren, und jeden Tag kam der Adler Ethon und fraß von Prometheus‘ Leber, die sich zu dessen Qual immer wieder erneuerte, da er ein Unsterblicher war. Vergeblich flehte Prometheus um Gnade. Wind und Wolken, die Sonne und die Flüsse machte er zu Zeugen seiner Pein. Doch Zeus blieb unerbittlich. Und so sollte seine Qual viele Jahrhunderte dauern, bis der Held Herakles, von Mitleid erfüllt, ihn erlöste. Aber selbst da musste er fortan einen Ring mit einem Stein aus dem Kaukasus tragen, damit sich Zeus rühmen konnte, er sei immer noch daran gefesselt.  
Obwohl Zeus in seinen Strafen Härte zeigte, waren diese nicht endlos (in der Bibel wird das etwas anders dargelegt), nach langer Zeit wurde Prometheus wieder [rehabilitiert](http://www.fallwelt.de/luzifer/rehabilitiert.htm) und aus seinem Verbannungsort freigelassen.  
Übrigens geben auch manche apokryphe Schriften (die bemüht sind, im Verurteilen der Gottesgegner alle zu übertreffen), die Strafen Gottes für die sündigen Engel zwar für eine lange, aber doch begrenzte Zeitspanne an.

### <a class="u-anchorTarget" name="-sagen-geschichten"></a>Sagen-Geschichten​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-beliebte-g%C3%B6ttergeschichten"></a>Beliebte Göttergeschichten​

Je weiter sich ein „Glaube“ zeitlich vom „Original“ entfernte, desto ungenauer wurden die Inhalte der Götter betreffend. Man könnte vermuten, hier haben sich einige Geschichten ein wenig verselbständigt. Göttergeschichten hat man sich dereinst immer gerne erzählt. Was liegt also näher, als dass sich gewisse Autoren daran machten, die Geschichten über ihre Götter ein wenig auszuschmücken, sie noch interessanter zu machen und, was auch bezeichnend ist, ihrer jeweiligen Region anzupassen. Bei den Griechen hatte Zeus deswegen seinen Sitz (wen wundert’s) auf dem Olymp. Sicherlich wollte man sich auch ein wenig von den anderen Kulturen abgrenzen, weswegen eigene Götter-Geschichten schon fast „ein Muss“ waren.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-romanwerke"></a>Romanwerke​

Jetzt gab es also ganze Romanwerke über die Götter; leider sind in Folge die Bezüge zu den Wurzeln mehr und mehr verwischt oder völlig unkenntlich gemacht worden. Zumindest sind dadurch genügend Vorlagen für unsere heutige Filmindustrie entstanden. Das haben die Griechen so gemacht; nach ihnen setzten die Römer diese Tradition fort und wenn man an Dichter wie Goethe denkt („Faust“), hat man nicht aufgehört Götterdramen literarisch in Szene zu setzen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-g%C3%B6tter-pantheon"></a>Götter-Pantheon​

Wenn man einen Blick auf das Götter-Pantheon der Griechen wirft, werden dort erstaunlich viele Götter oder Halbgötter aufgelistet. Man muss schon ein Kenner der Materie sein, um den Überblick zu haben; davon bin noch weit entfernt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-poseidon-prometheus"></a>Poseidon / Prometheus​

In Sachen Prometheus wird man jedoch auf das Problem stoßen, ihn in Einklang mit dem ursprünglichen, dem sumerischen Götterpantheon, zu bringen. Anfangs erwähnte ich, dass Prometheus identisch mit Enki sein müsste. Enki jedoch müsste, vom Stammbaum her, Poseidon sein, was in sich logisch ist. Da haben wir natürlich ein Problem. Man könnte es lösen, indem man Prometheus mit Poseidon gleichsetzt. Damit wäre Prometheus nicht die einzige Gottheit, die auch mit anderen gleichgesetzt werden könnte.  
Sollte ein Leser dieser Seiten über weiterführende Hinweise verfügen, bitte ich um entsprechende Informationen. Vielen Dank dafür.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-kinder-des-kronos"></a>Kinder des Kronos​

Ein Grund, weswegen es in Sachen Prometheus und Poseidon gewisse Abweichungen gibt, mag in der ihnen angedachten Ahnenfolge liegen  
Poseidon war neben Hestia, Demeter, Hera, Zeus und Hades ein Kind des Kronos mit der Rhea.  
Was Enki betrifft, war er jedoch nur ein Halbbruder von Enlil (Zeus)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-iapetus"></a>Iapetus​

Prometheus entstammte jedoch aus einem anderen Titanengeschlecht. Iapetus wird als der Vater angegeben. Nach dieser Geschlechterfolge wären Prometheus und Zeus bestenfalls Cousins gewesen. – Ich befürchte, bei den Griechen haben sich einige Fehler in die Stammbäume ihrer Götter eingeschlichen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-mehrere-g%C3%B6ttergenerationen"></a>Mehrere Göttergenerationen​

Trotz einiger Fehler ist ein Blick auf das griechische Götter-Pantheon hilfreich, um sich gewisse Vorstellungen von den einstigen Göttern machen zu können. Diese bestanden aus den Alten Göttern, und deren Nachkommen, den Jungen Göttern, (welche die Alten Götter entmachteten.) Außerdem gab es noch die Halbgötter, denn die Götter gaben ihr genetisches Erbe auch an Erdlinge weiter.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-menschliche-g%C3%B6tter"></a>Menschliche Götter​

Man wird in den Göttersagen erstaunt feststellen, wie menschlich sich einige Götter gebaren. Und was wir aus diesen Geschichten mitnehmen, ist die Tatsache, dass die Götter eben auch nur Menschen waren. Wir sind ihre Erben, also legen auch wir ein Verhalten an den Tag, das dem der Götter ähnlich ist. – Der Biblische Gott hingegen ist in ein verklärtes Licht gerückt worden; er ist zu einem idealisierten Gott geworden, den es aber in Wahrheit SO nicht gibt.

# Der Morgenstern beantwortet Fragen (1. Teil)

# Der Morgenstern beantwortet Fragen (1. Teil)

Dezember 2011

[Hinweise zum Interview](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview1.htm#_Toc311923234)

[Gegen den „Rat“ gehandelt](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview1.htm#_Toc311923235)

[Vernichtung der Menschen geplant](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview1.htm#_Toc311923236)

[Die Hochmütigen](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview1.htm#_Toc311923237)

[Sündenbock](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview1.htm#_Toc311923238)

#### Youtube – Video

Auf der Suche im Netz nach dem Begriff „Morgenstern“ bin ich auf eine interessante Seite gelangt. Genau genommen handelt es sich um ein YouTube – Video mit einem Lauftext.

Ich frage mich jedoch, wenn es sich ohnehin nur um einen Text handelt, den man lesen muss, weswegen wird man denn gezwungen, diesen über einen Lauftext zu lesen, der ca. 40MB belegt, anstatt als einen normalen Text mit vielleicht 80KB.

Ich hätte diesem Text also niemals Beachtung geschenkt wenn der Inhalt nicht genau die Thematik behandelt hätte, die ich in Sachen Luzifer (Morgenstern) [gleichfalls aufgegriffen habe](http://www.fallwelt.de/luzifer/morgenstern.htm). Nur eben aus einer etwas anderen Sicht.

Quelle: [YouTube](http://www.youtube.com/watch?v=iQBUQQGPInk)

#### Andere Sicht

Wenn von anderer Seite wesentliche Inhalte anders dargestellt werden, muss dieses nicht zwangsläufig darauf hindeuten, es handle sich um eine Quelle, der man nicht vertrauen sollte, denn die Dinge die ich in Erfahrung bringen durfte sind selbst noch sehr lückenhaft und beinhalten auch noch so denen einen und anderen Widerspruch. Doch sollte man die Aussagen erst einmal nur unter einen gewissen Vorbehalt betrachten.

#### Bewahrer des Menschen

Der größte Widerspruch in diesem Text betrifft aus meiner Sicht den Hinweis darauf, dass Luzifer (Morgenstern) mit seinem Gefolge ursprünglich mit der Absicht auszogen, den Menschen (im Interview immer als Kreuzungsmensch betitelt), auszurotten. Ich muss also an dieser Stelle einwänden, dass das Studium der mir zugänglichen Schriften eigentlich nur einen anderen Schluss zulassen, nämlich dass Luzifer derjenige war, der den Menschen zu bewahren suchte. Denn in den mir zur Verfügung stehenden sumerischen Schriften, die ich zur Beantwortung dieses Themas als geeignet halte, war Enki (Luzifer) derjenige, der wohl den größten Anteil daran hatte, den Menschen zu schaffen. Also, warum sollte gerade er den Menschen ausrotten wollen und nicht die anderen?

#### Ein Widerspruch

Sollte jener, der ursächlich für den Menschen (Kreuzungsmenschen) verantwortlich war, auch derjenige sein, der seine Vernichtung vorantreiben wollte? Auch das gäbe natürlich Sinn, doch soll er auch gleichzeitig derjenige gewesen sein, der den Menschen zu versuchen gedachte, also den Beweis aufzustellen, er wäre als Spezies für den Aufstieg ungeeignet. Das würde ja bedeuten, er würde sein eigenes Werk schlecht zu machen versuchen! – Diese Anmerkungen stelle ich also ganz bewusst vorne an, damit der Leser das in diesem Text geäußerte einigermaßen objektiv zu beurteilen weiß.

#### Wichtige Kriterien

Positiv gilt aus meiner Sicht anzumerken dass auf eine Dritte Macht hingewiesen wird, die massiv unsere Geschicke beeinflusst. Hinweise dazu vorzugsweise im [zweiten Teil](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm).

Auch der Umstand, dass er sich nicht selbst mit Christus assoziiert sondern ihn als seinen Bruder bezeichnet sollte als wichtig erachtet werden.

Im Netz gibt es noch ergänzende Hinweise zur Video Quelle:

Leider kann ich den Link an dieser Stelle nicht zur Verfügung stellen, weil ich auf der Suche im Netz diesen Text nicht wiederfinden konnte.

Daraus einige der Sache dienenden Auszüge:

### Hinweise zum Interview

#### Hinweise v. Renate und Thomas

Dies ist meiner Ansicht nach ein sehr wichtiges Interview, welches meine alte Freundin mit Morgenstern führte, wo es um eine brisante und sehr wichtige Klarstellung zum Thema Satan/Teufel oder Luzifer geht, ……

#### Rückführung

Renate machte vor über 10 Jahren mal eine Rückführung, wo sie auf Morgenstern traf, zu jener Zeit war ihr das aber noch nicht wirklich bewusst, das es sich um Morgenstern handelte. …..

Jetzt, nach über 10 Jahren, traf sie erneut auf Morgenstern, wobei das ganze eigentlich nicht von ihr geplant war.

#### Nenne mich Morgenstern

Ihr Lebenspartner meinte mal zu ihr, das irgendwas mit dem Bild des Teufels/Luzifers hier auf Erden nicht stimmt, er weiss nur nicht so recht was genau.

Ich kam ebenfalls auch mal auf sie zu, mit der gleichen Meinung, dass da irgendwas einfach nicht so richtig zusammenpasst.

Wir waren wohl ein Indikator, denn als sie mal vor nicht all zu langer Zeit spazieren ging und sich mit dieser Meinung von ihrem Freund und mir ein wenig beschäftigte, fragte sie sich während dessen, wer dieser Luzifer wohl sein mag und ob er eventuell einen ganz anderen Namen hat.

Darauf hin kam ein Gedanke in ihr hoch und sagte: „Nenn mich einfach Morgenstern“

Warum Morgenstern? Ich schätze das hat etwas damit zu tun, dass dieser Namen, im Gegensatz zu den anderen Namen wie Luzifer, Satan oder Teufel noch nicht mit einem Negativimage behaftet ist, denn als Morgenstern wird letztendlich auch der Christus in der Johannesoffenbarung genannt.

## Der Text

Die Wesentlichsten Äußerungen Morgensterns (Luzifers) habe ich aus nachfolgend bezeichneter Quelle bezogen. Der ganze Text lässt sich über: \[MEDIA=youtube\]iQBUQQGPInk\[/MEDIA\] einsehen. Überschriften sind von mir, ebenfalls gelegentliche Kommentare die nach hinten versetzt und in schwarzer Farbe als solche kenntlich gemacht sind.

### Gegen den „Rat“ gehandelt

#### Prüfung für die Menschheit

Doch die Wahrheit ist, ohne unseren Bruder mit seinem wahren Namen „Morgenstern“ hätte sich die Menschheit keiner Prüfung unterziehen können. Er hat das Leid aller Kreaturen auf sich gezogen und gebunden, weil er von sich aus nicht vergeben konnte. Er wollte Beweise führen für alle Verbrechen, die wider die Urform der Schöpfung gerichtet waren. Und dieses Leid wird er bald frei setzen damit es transformiert werden kann.

Die Spezies Mensch war illegal, das steht außer Frage. Diese Menschenzüchtung wurde ins Dasein gerufen, um so etwas, wie Arbeitssklaven für die „Götter“ zu haben, die sich in dem Abbau von für sie wichtigen Erzen überfordert sahen. Dazu brauchte man einen „dummen“ Menschen, der sich leicht abrichten ließ, woraus dann das Projekt Mensch entstand.

Nachdem der Mensch seine Schuldigkeit getan hatte, hätte er wohl tatsächlich besser wieder vernichtet werden sollen. Doch hatten dereinst einige der Götter gefallen an dem Mensch gefunden, sei es dass sie für niedere Dienste gut zu gebrauchen waren, oder auch dass man über sie gut herrschen konnte.

Im Koran wird dieser Sachverhalt in mehreren Suren im übrigen auch aufgezeigt, nämlich dass Iblis (der Teufel) mit das Menschengeschlecht nicht akzeptierte.

Sure 20

116 Und (damals) als wir zu den Engeln sagten: ‚Werft euch vor Adam nieder!‘ Da warfen sie sich (alle) nieder, außer Iblis. Der weigerte sich.

117 Da sagten wir: ‚Adam! Der da ist dir und deiner Gattin ein Feind.

#### Rehabilitiert

Seit langer Zeit eurer Zeitrechnung bin ich nun freiwillig hier geblieben nachdem ich rehabilitiert wurde. Und ich bleibe solange hier, bis ich alles Gebundene freisetzen kann. Das ist dann die Zeit der Abrechnung oder des Ausgleichs.

Morgenstern (Luzifer) ist längst [rehabilitiert](http://www.fallwelt.de/luzifer/rehabilitiert.htm), etwas, was jedoch noch nicht bis zum Bewusstsein der Menschen im allgemeinen vorgedrungen ist. Es passt ja auch so ganz und gar nicht in das von unseren Kirchen kreierte Bild des Teufels, der bis in alle Ewigkeit verdammt und verflucht ist.

#### Die wahren Widersacher

Doch die wahren Widersacher unserer höchsten göttlichen Präsenz sind die heimlichen Beherrscher dieser Erde und der Menschen. Sie bedienen sich einer gewaltigen Täuschungsmaschinerie. Dazu gehört in erster Linie ihre eigene Medienwelt. Wahrheit, Halbwahrheit und gezielte Lügen vermischen sich hier zu einer explosiven Spritze. Ich werde diesen falschen Göttern ihren äußeren Schein abnehmen und werde zeigen wie sie nackt aussehen.

Jetzt heißt es umdenken, die böse (dunkle) Macht gibt es tatsächlich, doch es sind nicht (mehr) Luzifer und seine Getreuen. Dennoch bleibt der Vorwurf an Luzifer, dass er der Ausbreitung dieser Negativmacht die Türen öffnete, was in den nachfolgenden Abschnitten noch ausführlich erklärt werden wird.

#### Von den Abtrünnigen erschaffen

Von Anfang an waren wir gegen die Anerkennung dieser Kreuzung, wie ich die Menschen nenne, die entgegen unseren Geboten der Nichteinmischung erschaffen wurden von den „Abtrünnigen“ Sie durften nicht zu uns gehören. Wir sind doch so viele Zeiten der Entwicklung voneinander entfernt.

Die Abtrünnigen, wer sind jene genau? Da kommen eigentlich nur die Anunnaki ins Spiel, denn sie sollen den Menschen *gemacht* haben. Oder sind damit doch ganz andere gemeint? Vielleicht die Igigi? Oder noch andere, die erst später die Weltbühne betraten?

#### Fürst vieler Welten

Doch wie du weißt haben die Herrscher unserer Welt und zwar der oberste göttliche Rat in seiner grenzenlosen Liebe einen ganz anderen Beschluss gefasst. Diesen Beschluss konnte ich in meiner Würde nicht akzeptieren, ohne dass gleichzeitig meine Persönlichkeit mit der Aufgabe, mit der ich zuvor betraut war, in Frage gestellt wurde. Ich war der Fürst der vier Welten, die außerhalb unserer engsten Gemeinschaft existierten.

Wenn man weiß, dass etwas illegal ist, dann ist es nachvollziehbar, dass man solches nicht gut heißt. Doch manchmal verselbständigen sich die Dinge und es werden völlig neue Bedingungen geschaffen. Da gibt es dann auch manchmal Sinn, einzulenken und Zugeständnisse zu machen.

#### Bruch mit dem „Rat“

Neben mir gab es noch viele von meinen Geschwistern, die wie ich eingestellt waren. So beschlossen wir, uns vom Rat abzuspalten und ein neues Reich zu gründen, in dem wir uns so verhalten konnten, wie es unserem inneren Bewusstsein entsprach. Wir brachen die Treue und verstießen gegen die freie Liebe, die da sagte: „Ein jedes Wesen hat das Recht sich so zu entwickeln, wie es für es am besten erscheint.“

An dieser Stelle muss ich nochmals betonen, das hier gesagte steht im Widerspruch zu anderen Quellen steht, wie z.B. der Bibel, wo dem Teufel vorgeworfen wird, er habe den Menschen dahingehend versucht gegen Gesetz zu verstoßen zu haben um Gott gleich zu sein. Was ja genau das Gegenteil von dem ist, nämlich den Weg der freien Entscheidung zu wählen.

### Vernichtung der Menschen geplant

#### Können nicht töten

Wir stiegen auf den Planeten Erde hinab, mit dem Ziel, die Kreuzungsmenschen zu vernichten. Doch ein jeder von uns litt mehr und mehr an einem ganz besonderen Syndrom: Wir konnten nicht töten. Also wie sollten wir die Kreuzungsmenschen vernichten, ohne sie zu töten und somit auszurotten? So streiften wir ruhelos über den Planeten und begannen sie zu vertreiben. Aber wir stießen hier mit unseren einstigen Geschwistern zusammen, die für den Erhalt der Kreuzung eingestellt waren. So kamen sie wiederum gezielt, um unsere Pläne zu stören und zu vereiteln.

Anderen Quellen zu Folge waren sie vor Ort in das Geschehen involviert. Was heißt, sie wirkten auf der Erde, schufen hier den Menschen, der ihnen mehr und mehr zur Plage (wohl auch zur Plage des Gewissens) wurde.

#### Opfer der Natur

In Erinnerung an unsere wahre Heimat hatten wir auf der Erde Kultstätten unseres Glaubens geschaffen, an denen wir uns trafen. Opferungen fanden statt, aus Gaben der Natur und wir ließe den Rauch zum Himmel aufsteigen. Da wir aber wie bereits gesagt nicht töten konnten, wurden von uns auch niemals Tieropfer oder gar Menschenopfer vollzogen.

In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass der Bibelgott den Priestern reinste Exzesse von Schlachtopfern abverlangte, was also ein Hinweis darauf wäre, dass diese, obwohl anrüchig, nichts mit der Person des Luzifer zu tun haben.

#### An die Erde gebunden

Je länger wir hier waren, umso mehr verblasste die Erinnerung an unsere wahre Persönlichkeit und wir wurden immer schwächer und einsamer, doch wir konnten die Erde nicht verlassen.

Das die Erde nicht mehr verlassen können erscheint mir wichtig, denn den „Abgefallenen“ hat man offenbar ihre Fluggeräte genommen, ohne die sie auf der Erde wie in einem Gefängnis gefangen waren. Was anzeigt, anderswo waren sie (warum auch immer) unerwünscht.

#### Ausbreitung des Jetztmenschen

Die Urmenschen haben sich unter unserer Aufsicht und Schutz weiterentwickelt. Wir haben sie in Kriege gegen die Kreuzungsmenschen geführt. Doch wir hatten eine Problem – die Kreuzungsmenschen breiteten sich immer mehr aus, ihre Geburtenraten waren viel höher als die der Urmenschen. Sie bevölkerten mehr und mehr die Erde und da wo sie waren, ließen sie keinen Raum für die Urmenschen und Urtiere.

Anfänglich sollten sich die Menschen schnell vermehren, um zeitnah an genügend Arbeitskräfte zu kommen, das wurde jedoch schnell zu einem Problem, denn die Menschen nahmen dann doch schneller an Zahl zu, ein Projekt, das mehr und mehr aus den Fugen geriet.

Zitat aus dem Atra Hasis- Epos

355 und durch ihren Lärm fühlte sieh der Gott belästigt. Enlil hörte ihr Geschrei und sprach zu den großen Göttern:

»Das Geschrei der Menschen ist mir lästig.

Durch ihren Lärm finde ich keinen Schlaf

360 Laßt eine Seuche entstehen, (die sie zum Schweigen bringt)!«

#### Zweifel am Menschen

Viele der Abtrünnnigen-Befürworter, begannen ebenfalls daran zu zweifeln, hier ein gute Werk getan zu haben und dass sie sich im Positiven Sinne weiterentwickeln würden, wie es der göttliche Rat als mögliche Zukunft für sie ersehen hatte. Sie sollten in das Bewusstsein der Lichtebene erhoben werden, weil sie den Lichtcodeanteil in sich trugen.

#### Furcht vor den Menschen

Die Abtrünnigen, die noch in reiner Form unter den Menschen waren, begannen selbst Furcht vor ihnen zu entwickeln. Sie konnten mit dieser Gadanken-Kälte, gepaart mit Gewaltausbrüchen nichts anfangen und konnten es nicht verstehen.

Die Zeit also, von denen z.B. griechische Chronisten noch Erinnerungen hatten, die Zeit, als noch die Götter unter den Menschen wohnten.

#### Kriegerisch

Das Phänomen war, dass sich die Kreuzung in der Mehrheit, bis auf wenige Ausnahmen, sich immer mehr zum überlegenen Krieger zu entwickeln begann. Die Urmenschen hatten dem nichts mehr entgegenzusetzen. Und uns waren die Hände gebunden, weil wir nicht töten konnten.

Was in den meisten Berichten über jene Zeit geflissentlich ausgeklammert wird ist die Tatsache, dass in jenen frühen Tagen des Jetztmenschen auch noch Formen des Frühmenschen parallel existierten. Zwischen den Zeilen gelesen finden wir sogar in der Bibel solche Hinweise, wie z.B. vor wem hatte sich Kain fürchten müssen, als er vertrieben wurde??? (1Mo 4,13-15)

#### Der Protokolleur

Da ich ab da immer auf diesem Planeten war, weil ich nicht zurück wollte, – zu groß war mein Stolz – bin ich der wahrhaftige Zeuge und Protokolleur des Treibens dieser neuen Gattung Mensch geworden. Um mich herum wurde es immer einsamer, denn viele meiner Gefährten sind mit der Zeit zurückgegangen in unsere geistige Heimat. Doch ich bin geblieben, aber mit der heimlichen Sehnsucht in meinem Herzen, auch eines Tages nach Hause gehen zu können. Viele aus anderen Reichen haben sich an meine Fersen geheftet, weil auch sie die Kreuzung nicht anerkannten. Doch sie besaßen nicht unseren Ehrenkodex.

### Die Hochmütigen

#### Eigene und Abtrünnige

Die ursprüngliche dunkle Bruderschaft bestand aus mir und anderen unserer eigenen Reihen und aus denjenigen der Abtrünnigen, die ebenfalls gegen diese neue Art „Mensch“ eingestellt waren und eingesehen hatten, dass ihre eigenmächtige Handlung ein falscher Schritt war.

Wer die Abtrünnigen sind, wird in Morgensterns Ausführungen nicht wirklich erklärt. Es könnte sich dabei z.B. um jene handeln, die in der Bibel als jene erwähnt werden, die ihre ursprüngliche Stellung im Himmel aufgegeben hatten, dann zur Erde kamen und sich hier mit Erdenfrauen kreuzten.

Siehe dazu die Themenreihe: [Die gefallenen Engel](http://www.fallwelt.de/waechter/indexwaechter.htm)

#### Die blinden Brüder

Nennt uns bitte nicht mehr die dunkle Bruderschaft, wenn ihr gezielt mich und meine treuen Gefolgsleute der Anfangszeit ansprecht – nennt uns lieber, um zu unterscheiden – die „Blinden Brüder, die Hochmütigen“, denn wir haben uns nicht der Weisheit des göttlichern Rates gebeugt um seine Entscheidungen zu akzeptieren.

Die Bitte, sich „die blinden Brüder“ zu nennen ist ein Hinweis auf ein Eingeständnis, dass ihre Sicht der Dinge damals getrübt war.

#### Unselige Allianz

Die wahre „Dunkle Bruderschaft“ begann ab dem Zeitpunkt sich zu entwickeln, als wir, eure Urbrüder immer weniger wurden und so gingen die letzten von uns eine unselige Allianz ein mit den Reptilios, den „Grausamen“ und wir ließen zu, dass sie das Zepter übernahmen. Sie sagten ganz klar, vernichtet die Menschen ehe sie ein Virus im ganzen Universum werden. Wir überließen es ihnen, so als wenn wir dann nichts damit zu tun hätten. Das war ein fataler Fehler, den wir noch sehr bereuen sollten.

Hier kommt eine dritte Macht ins Spiel der wir viel mehr unserer Aufmerksamkeit schenken sollten. Es sind jene, die unser Leben mehr als andere prägen, es sind letztendlich jene welche dem Klischeedenken über dem Teufel weit besser gerecht werden als der Teufel.

#### Wollten eine Machtübernahme

Wir hätten es wissen müssen, sie trachteten von Anfang an danach, den Planeten zu beherrschen und übernehmen zu können. Wir hatten bis dahin keine Erfahrung mit ihrem Verhalten gehabt, weil sie von der Allianz der Friedfertigen schon immer ausgeschlossen waren. Zu der dort herrschenden Auffassung von Liebe und Leben stand ihre Art der absoluten Machtausübung im krassen Gegensatz.

Was hier jetzt nicht erwähnt wird ist der Umstand, dass jene, die zum „Morgenstern“ gehörten, schon damals Kotakte zu den Reptos unterhalten haben müssen. Eine Antwort könnte man vielleicht unter: [Anchara, die Allianz der Dunkelmächte](http://www.fallwelt.de/welten/maldek/anchara.htm) finden.

#### Geistige Geschwister

Wir begegneten immer öfters unseren Geschwistern aus der geistigen Heimat, die sich in den Körpern von Kreuzungsmenschen aber auch in Körpern der Urmenschen inkarniert hatten um diesen Planeten in Materieform betreten zu können. Sie versuchten sie zu einem anderen Bewusstsein zu führen, sie die Liebe zu lehren, aber das Projekt drohte immer mehr zu scheitern.

Dass sich die Götter in das von ihnen geschaffene Werk begaben wird von zahlreichen Quellen bestätigt.

#### Manipulierte die „Guten“

Da fühlte ich mich bestätigt und so begann ich den „Grausamen/Reptilios“ gleich, in die Gedanken meiner Geschwister einzufahren, um sie davon zu überzeugen, dass es sich doch nicht lohnen würde, sich weiter für die Kreuzungsmenschen einzusetzen. Sie seien von Anfang an ein Fehlprodukt gewesen. Da hatte ich einen Weg gefunden, mich auszudrücken, denn ich verstieß nicht gegen den freien Willen und ich tötete nicht. Doch der Einfluss der Grausamen wurde mit der Zeit immer größer und sie manipulierten die Kreuzungsmenschen ganz gezielt, um sie voll lenken zu können.

#### Unfairer Zustand

Der Mensch müsste, um wahrhaftig entscheiden zu können, wohin er sich entwickeln will, die nackte Wahrheit sehen dürfen. Es macht mir überhaupt keine Freude, was hier geschieht. Wo bleibt da der Reiz. Es ist mir und meinen Gleichgesinnten ein Gräuel und wird von uns zutiefst erachtet, sich an manipulierten Wehrlosen zu vergreifen. Wie armselig das doch ist. …..

Wir sind als Spezies für die „Anderen“ leicht zu manipulieren. Man hat in uns gewisse Schnittstellen zum Bewusstsein so eingestellt, dass Gedankeninformationen unerkannt hereinkommen können. Nicht wir denken uns zwangsweise, Fakt ist, dass wir auch oft fremdgedacht werden können. Siehe dazu das Thema: [Mimikry](http://www.fallwelt.de/reptos/mimikry.htm). Das Thema ließe sich auch an Hand des Hypnose-Phänomens erklärt werden. Wir kämpfen so gesehen gegen einen für uns unsichtbaren Gegner. Fraglos ist das ein unfairer Kampf. Dass Morgenstern solches nicht als eine Herausforderung ansehen kann ist eindeutig.

#### Vernebelung des Geistes

Die wahren Schöpfer der Manipulation kommen, wie du jetzt siehst, nicht aus unseren Reihen. Bewusstes manipulieren bedeutet eine Vernebelung des Geistes und macht gefügig für immer mehr Einflüsterungen die von den Manipulierenden ausgehen. Bewusste Täuschung und bewusstes Hinführen auf den falschen Weg, ohne dass hier Klarheit vorliegt, ist nicht meine Handschrift. Deshalb kann die Bezeichnung der Anfänge „Dunkler Bruder“ nicht mehr auf mich und meine Urtruppen verwendet werden.

Ich habe auf der Erde meine Truppen erschaffen, die dann in meinem Sinne agierten. Weil ich niemals in einen Kreuzungskörper hineingegangen wäre, habe ich mir was einfallen lassen. …

#### Von sich aus erschaffen

Ich konnte mich von mir selbst heraus vermehren, so wie die Urform der Schöpfung auf Erde angelegt war. Sie hat sich von sich selbst heraus erschaffen können. Ich habe also Energiewesen aus mir selbst heraus erschaffen die sich dann manifestierten. ….

#### Freiwillig noch hier

Letztendlich bin ich freiwillig noch hier, um Protokoll zu führen. Es war mein eigenes Begehren. Doch viele meiner Truppen verloren immer mehr die Übersicht und vergaßen den Ursprungsgedanken ihrer Bestimmung.

Ich selbst bin niemals in einen Kreuzungskörper inkarniert um die Menschen zu prüfen, weil ich nicht an sie glaubte, und dies auch beweisen wollte. ….

Morgenstern war sich offenbar völlig sicher, dass die Spezies Mensch ein „Fehler“ war, und dieses wollte er den anderen Göttern beweisen. Nachvollziehbar, aber eben auch eine Form der Rebellion, des Widerstands gegen die „Loyalen“. In unserer Gesellschaft ist es vielfach angebracht, an der Rechtmäßigkeit der Obrigkeit zu zweifeln, unter Göttern gelten andere Regeln. So wie mir scheint ist unter ihnen Gehorsam so etwas wie ein Grundgesetz.

### Sündenbock

#### Absichtlich verunglimpft

Ich habe unseren göttlichen Rat und die kosmische göttliche Kraft niemals verraten. Meine Persönlichkeit wurde absichtlich in eine böse Horrorgestalt gefasst und wurde der Welt als der Widersacher, als das böse Tier (wofür die Grausamen aber die Menschen wirklich halten) als der Sündenbock für das Böse dargestellt. Die Menschen waren froh, weil sie so aus der Schuld aus sich selbst herausgehen konnten. Weil ihnen vorgetäuscht wurde, wenn sie ihren Göttern huldigen würden und gegen mich und meines Gleichen vorgingen, seien sie von aller Schuld befreit.

Die Tatsache, dass die Welt nicht so perfekt ist, wie man sich eine von „Gott“ gemachte Schöpfung vorstellt bedarf einer Begründung (Ausrede), und dafür war die Rebellion des Luzifer geeignet. Diese musste dann als die Ursache für alles Böses, was nicht im Sinne der göttlichen Schöpfung geschah, herhalten.

#### Viele unschuldige Opfer

Das nahm solche gewaltige Ausmaße an, dass unzählige wahrhaftig unschuldige Menschen und auch Tiere grausam gefoltert und getötet wurden, weil ihnen nachgesagt wurde, sie seien ja mit mir, dem Satan, dem Teufel im Bunde.

Hier steht ein ganz dunkles Kapitel unserer Geschichte, an dem jedoch der „Teufel“, wie mir scheint eher keine Verantwortung trägt. – Die allerheiligste katholische Kirche ist ja bekannt dafür, dass sie im Zuge der Inquisition Zigtausend foltern und qualvoll hinrichten ließ. Hauptgrund, angebliche Kontakte zum Teufel. Es ist doch paradox anzunehmen, dass Luzifer in seiner Rolle als Verführer seine „Getreuen“ in Massen an die Scharfrichter auslieferte. Da ihm eine nicht geringe Macht zugestanden wird, wäre es doch logischer anzunehmen, dass Luzifer jene, die in seinem Sinne lebten, auch einen gewissen Schutz hätte angedeihen lassen.

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In einem [zweiten Teil](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm) geht es um weitere relevante Themen, die vorzugsweise die Reptilios und die Illuminaten betreffen.

# Der Morgenstern beantwortet Fragen (2. Teil)

Dezember 2011  
[Die Reptilios](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm#_Toc311922516)  
[Der Pakt](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm#_Toc311922517)  
[Herrscher der Materie](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm#_Toc311922518)  
[Illuminaten](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm#_Toc311922519)  
[Vermischung unter Reptilios](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm#_Toc311922520)  
[Verantwortung tragen](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview2.htm#_Toc311922521)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-youtube-%E2%80%93-video"></a>YouTube – Video​

Auf der Suche im Netz nach dem Begriff „Morgenstern“ bin ich auf eine interessante Seite gestoßen. Genau genommen handelt es sich um ein YouTube – Video mit einem Lauftext.  
„Morgenstern“ alias Luzifer gibt hier einige Antworten bezüglich seiner Person und seines Schicksal.  
Quelle: [YouTube](http://www.youtube.com/watch?v=iQBUQQGPInk)  
Ich habe mir erlaubt, die wesentlichen Passagen und Inhalte dieses Textes auch bei mir zu präsentieren, denn ich erachte den Inhalt als lesenswert, auch wenn er mit meinen Ansichten nicht in allen Aussagen konform geht.  
Die Überschriften sind vom Autor, ebenfalls gelegentliche Kommentare die nach hinten versetzt und in schwarzer Farbe als solche kenntlich gemacht sind.  
Einen ersten Teil siehe unter: [www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview1.htm](http://www.fallwelt.de/luzifer/MorgensternInterview1.htm)

### <a class="u-anchorTarget" name="-die-reptilios"></a>Die Reptilios​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-alte-ordnung-wiederherstellen"></a>Alte Ordnung wiederherstellen​

Als wir begannen zusammenzuarbeiten mit den Reptilios, dem Kriegerischen Volk – den Grausamen – haben wir unseren Wirkungsbereich abgesteckt. Wir wollten uns die Menschen auf der Erde teilen. Unsere Seite wollte die Urmenschen und die Tierwelt, Mutter Natur beschützen und wollte sich auf diesem Gebiet voll engagieren, um die alte Ordnung wiederherzustellen und die Grausamen hatten sich als Hauptaufgabe die weitere gezielte „Entwicklung“ der Kreuzungsmenschen bestimmt. Uns war das recht, denn wir akzeptierten sie nicht und wollten das auch niemals tun.  
Der Teufel (Luzifer / Morgenstern) schließt also einen Pakt mit den „Grausamen“. Wobei spätestens an dieser Stelle ersichtlich ist, dass das Böse, das weltweit geschieht, weniger auf das Konto Luzifers geht als auf das Konto einer reptoiden Spezies, die auf der Erde sesshaft wurde.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-r%C3%A4tsel"></a>Ein Rätsel​

Da hatten wir bereits vergessen, dass die Menschen ursprünglich den Anteil des Lichtcodes besaßen und somit wir ja auch mit ihnen irgendwie verwandt waren. Doch sie waren für uns unakzeptabel und wir wollten sie auch nicht als jüngere Geschwister ansehen. Schließlich waren wir die Urform und sie waren in unseren Augen nichts. Warum nur wollte sie der göttliche Rat dennoch anerkennen? Das war für uns ein Rätsel, wir konnten dies nicht verstehen. Und so ließen wir der Entwicklung ihren freien Lauf.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-waren-blind-gewesen"></a>Waren blind gewesen​

Wir bedachten aus lauter Blindheit nicht die Gefährlichkeit der Reptilios. Sie waren uns an Gerissenheit weit überlegen und das begannen wir bald zu spüren. Unser Einfluss auf das Geschehen wurde immer schwächer.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-formenwandler"></a>Formenwandler​

Die Reptilios konnten alle Formen annehmen, die sie wollten. Sie erschienen in Menschengestalt unter den Kreuzungen und sie klonen seit langer Zeit. So fällt es keinem Menschen auf, wenn ein Reptilio in seiner Form neben ihm steht.  
Ein Phänomen, welches unter dem Begriff [Shapeshifter](http://www.fallwelt.de/reptos/shapeshifter.htm) oder auch als [Mimikry](http://www.fallwelt.de/reptos/mimikry.htm) beschrieben wird. Für uns ist der Gedanke sicher gewöhnungsbedürftig, dass neben uns ein Repto steht und wir ihn nur als einen völlig normalen Menschen wahrnehmen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-fataler-fehler"></a>Fataler Fehler​

Ich will hier weiteren Aufschluss geben über die Reptilios, die Grausamen. JA, es wurde von unserer Seite aus Verblendung zugelassen, dass sie hierher kommen konnten. Das war ein fataler Fehler, den ich sehr bereue. Denn der göttliche Rat selbst hatte sich immer gegen sie ausgesprochen. Vielleicht war es Trotz und Hochmut, dass ich zugelassen habe, dass sie auf die Erde kommen konnten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gegeneinander-ausspielen"></a>Gegeneinander ausspielen​

Denn schon bald begannen sie in unseren Reihen zu stören und uns gegeneinander auszuspielen. Ich hätte es wissen müssen, sie kannten keinerlei Gemeinschaft. Ich habe mich bis dahin in Gemeinschaft mit meinen Brüdern gesehen, auch wenn wir verschiedene Wege beschritten hatten. Es sollte alles nur einem Ziel dienen: Zum Besten der Schöpfung zu handeln. Und ich glaube mit meinem Weg dazu beitragen zu können, indem ich gegen die Anerkennung der Menschen getreten war. Ich war einseitig für Mutter Erde und ihre Kreaturen eingestellt.  
Ein Eingeständnis zu den Zerwürfnissen, die es innerhalb seiner Familie, die des Anu und seiner Sippe gab. Die Uneinigkeit, in der sie damals lebten, dürfte wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Welt so ist, wie sie jetzt ist, nämlich alles andere als ein Juwel Gottes.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nurmania"></a>Nurmania​

Die Grausamen, sie werden auch das Echsenvolk, die Reptilios, genannt – kamen ursprünglich aus einer weit entfernten Galaxie mit dem Namen Nurmania. Sie pflegten keine Gemeinschaft sondern sie lebten in Zweckverbänden. Sie tun sich zusammen, wenn sie damit einen ganz bestimmten Zweck erreichen wollen. Eiskalte Berechnung ist immer dabei. Brauchen sie einen nicht mehr, dient er also nicht mehr diesem Zweck, wird er einfach entfernt. …

### <a class="u-anchorTarget" name="-der-pakt"></a>Der Pakt​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-wurde-den-reptilios-%C3%A4hnlich"></a>Wurde den Reptilios ähnlich​

Da ich nicht im Licht war, wurde ich von der Dunkelheit bestrahlt mit all ihren destruktiven Schwingungen. Weil ich mich mit den Reptilios eingelassen habe, kamen ihre Schwingungen auf mich, obwohl sie niemals in meinen inneren göttlichen Kern vordringen konnten. Dazu war ich zu stark, aber meine äußere Form nahm langsam ihr Äußeres an. …

#### <a class="u-anchorTarget" name="-erlagen-den-t%C3%A4uschungen"></a>Erlagen den Täuschungen​

Als eines Tages der größte Führer der Reptilios hier auf der Erde eintraf und persönlich dafür sorgte, dass alles dafür getan werden sollte, die gesamte Erde zu unterwerfen und sich untertan zu machen, begann der offene Kampf zwischen mir und meinen Truppen und den Reptilios.  
Doch viele von uns erlagen dann seinen Täuschungen und schlugen sich auf seine Seite. Aber da er mich nicht hier auf meinem Territorium vernichten konnte, kam es zum Abschluss eines Paktes der da sagte:

#### <a class="u-anchorTarget" name="-machtteilung"></a>Machtteilung​

Meine Gefolgschaft unter meiner Führung erhielt in der Weltmacht bedeutsame Schlüsselpositionen auf Seiten der weltlichen Macht Regierungsämter, Königshäuser wurden von uns ausgestattet. Aber selbst darauf hätte ich mich nicht einlassen dürfen. Aber meine eigene Macht war stark geschrumpft weil viele zu ihnen übergelaufen sind und ihnen dienten. Auf ihre Seite fielen die Ämter der geistigen Machtpräsenz, wozu die religiöse Führerschaft auf Erden gehörte.  
Die Macht über Königshäuser blieb bei Luzifer. D.h., in gewissen Königsgeschlechtern (bestens bezeugt durch die frühen ägyptischen Pharaonen) hatte Luzifer freie Hand, die zu Königen zu machen, die ihm geneigt schienen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-luk-4-einheits"></a>Luk 4 (Einheits)​

5 Da führte ihn der Teufel (auf einen Berg) hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde.  
6 Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen, und ich gebe sie, wem ich will.  
Siehe auch Offenbarung 12,3u9  
Doch die Macht der Priester stand der der Könige in nichts nach; genau genommen waren es sogar die Priester, welche indirekt Macht über die Herrscher hatten. So gesehen hatten die Reptilios Luzifer aus seiner Machtposition verdrängt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-macht-den-reptilios"></a>Macht den Reptilios​

So hatten sie doch letztendlich wieder getäuscht, denn der Geist der Mutter Erde mit seinen bis dahin geschaffenen Riten der Verehrung wurde gestutzt und es wurden die grausamen Götter der Reptilios auf den Thron gesetzt.  
Nach diesen Worten kann man davon ausgehen, dass sich (in Folge?) die Reptos jene aussuchten, die herrschen sollten. Danach haben sie vorzugsweise ihre eigenen Kandidaten ausgewählt. Wenn ich es richtig verstehe, waren die geschichtsträchtigen Herrscher inkarnierte Reptilios.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-mit-den-reptilios-vermischt"></a>Mit den Reptilios vermischt​

Alle Glaubensrichtungen, die mit Opferung von lebenden Wesen zu tun haben, gehören dem Kult der Reptilios an. Alle, die es scheinheilig billigen, gehören ebenfalls zu ihnen. Doch sie haben sich im Laufe der Zeit mit unseren Truppen immer mehr vermischt. Es muss hier ganz klar gestellt werden. Keines meiner Geschwister aus den Lichtreichen hat sich mit den Reptilios auf der Erde vermischt. Es waren immer nur welche aus meinem Gefolge.  
Opfervorschriften, meist in ritueller Form, sind weit verbreitet. Die Juden bekamen von Jahwe einen ganzen Vorschriftenkatalog, „wann sie wofür wie viele Tiere“ zu opfern hatten. Die Einhaltung und Umsetzung dieser Opfer (meist bestimmte Tiere) wurden zur Haupttätigkeit der Leviten.  
Interessant an dieser Stelle ist vielleicht das Abendmahlritual der katholischen Kirche. Durch Substantiation soll ja der Wein zum Blut Jesu werden und das Brot (die Oblate) zum Leib Jesu. – Hier wird von ihr also ein Reptokult praktiziert. Das beantwortet auch die Frage, wer wem dient.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-%C3%9Cberl%C3%A4ufer"></a>Überläufer​

Viele meiner einstigen Jünger, die zu ihnen übergelaufen sind, haben sich dann auch deren Göttern unterworfen und sind so zu deren Dienern geworden. Alle Religionen, die mich verteufeln, huldigen den Göttern der Reptilios. Verblendete Brüder von uns haben sich ihnen angeschlossen.  
Wer verteufelt den Teufel? Eine „schwierige“ Frage! Allen voran natürlich die Christenheit. Und der führende Part der Christenheit ist wiederum die katholische Kirche. Sie hat sich richtig hinein gesteigert, allen vermeintlichen Einflüssen des Teufels mit all ihrer Macht entgegenzutreten. D.h., sie entschied erst einmal, was Teufelswerk ist und dann wurden alle, die verdächtigt wurden, von der Inquisition verfolgt und hingerichtet..

#### <a class="u-anchorTarget" name="-macht-ausgedehnt"></a>Macht ausgedehnt​

Ihre Täuschungsmacht ist so riesig, dass es ihnen gelang, die weltliche Macht, die zu meinem Zuständigkeitsbereich gehört, zu infiltrieren. So kam es, dass sich im Laufe der Weltgeschichte die geistige Macht der Reptilios die weltliche Macht zu einem großen Teil untertan machen konnte. Religiöse Formen, die hiervon abweichen, gehören zu meinem Wirkungsbereich, da ich Gegengewichte zusammen mit meinen Getreuen erschaffen musste.

### <a class="u-anchorTarget" name="-herrscher-der-materie"></a>Herrscher der Materie​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-meisterkraft"></a>Meisterkraft​

Zuerst einmal muss ich klarstellen, dass ich die gesamte Materie beherrsche. Doch an meine Meisterkraft haben sich unzählige meiner Jünger, die dann übergelaufen sind, angebunden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-r%C3%BCckrufaktion"></a>Rückrufaktion​

Doch meine Kraft ist immer noch gewaltig und ich bin dabei, meine Gefolgschaft zu mir zurückzurufen. Deshalb ist jetzt schon allerorts eine deutliche Schwächung der Macht der Reptilios zu spüren. Ich will aber ihre Macht vollständig zerstören. Ich hätte mich niemals mit ihnen einlassen dürfen. Denn sie haben die Gedanken meiner Gefolgsleute vergiftet und haben sie geblendet, so dass sie gierig auf den Zug aufsprangen, und so wurde die übergroße Macht des Geldes geboren.  
Diese Reptos haben von ihren Möglichkeiten vollen Gebrauch gemacht, uns durch Gedankenmanipulation einen, von ihnen vorgegebenen, Weg gehen zu lassen. Als Mensch denkt man leider, dass die eigenen Gedanken auch tatsächlich eigene Gedanken sein müssen, was jedoch nicht stimmt. Wir werden gedacht! Die dahinter stehende Dimension ist bestimmt nur im Ansatz vorstellbar! – So sind all die Geschicke des Menschen mehr oder weniger „fremdbeeinflusst“.  
Wenn das Geld derzeit das Objekt der Begierde ist, können wir auf den Tag warten, an dem dieses „Geld ist Macht- (Geld ist Sicherheit) Denken“ zu Fall gebracht werden wird.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gegen-die-sch%C3%B6pfung"></a>Gegen die Schöpfung​

Ohne unseren Einfluss hätten die Reptilios keinerlei Macht auf diesem Gebiet erreicht. Und jetzt benutzen sie es gegen die gesamte Schöpfung. …

### <a class="u-anchorTarget" name="-illuminaten"></a>Illuminaten​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-uneinigkeit-unter-ihnen"></a>Uneinigkeit unter ihnen​

Da ist eine große Spaltung vorhanden, die dem verblendeten Menschen aber nicht auffällt. Sonst würde er die Uneinigkeit erkennen. Ab und zu werfen die Reptilios den Menschen Opfer aus ihren eigenen Reihen zum Fraße vor. Das ist ihre Art. Null Ehre, nur Eigennutz lebend.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-t%C3%A4uschung"></a>Täuschung​

Diejenigen Illuminaten, die nicht ihren Kurs fahren, ihnen also lästig sind, lassen sie über die Klinge springen. Das Volk wird somit getäuscht, indem sie ein Ritual vollziehen auf ihre Art und gleichzeitig so tun, als seien sie auf der Seite des Volkes. Also, die gute Staatsmacht, die Verbrecher verfolgt und richtet. Die Reptilios und ihre Anhänger interessiert das Leben auf der Erde nicht. Sie haben keinen Bezug zu ihr und den Lebewesen, die auf ihr leben.  
Es lohnt also, politische Ereignisse unter diesem Gesichtspunkt eingehend zu beleuchten. Das haben wir längst erkannt, (politische) Größen werden gemacht. Eine große Rolle spielen dabei die Medien. Sie können einen Politiker in den Himmel heben genauso aber auch in den Schmutz ziehen. Man ist eben nur so gut, wie die Presse es gutheißt. Die Presse, fast die ganze Medienindustrie, wird aus meiner Sicht völlig von Dunkelmächten (Illuminaten) kontrolliert.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-meine-nachkommen"></a>Meine Nachkommen​

Sie gehören zu den Nachkommen meiner ursprünglichen Truppen. Doch auch viele von ihnen haben sich vermischt mit den Echsen und haben somit auch das Blut der Reptilios in sich fließen. So sind selbst diese sich uneinig, was das öffentliche Vorgehen anbetrifft. Jene, die zu mir gehörten sind im Zwist mit den anderen. Alle die sich wahrhaftig engagieren für den Erhalt der Natur gehören immer noch zu mir.  
Da haben die Reptilios mit ihrer Strategie offenbar auf ganzer Länge Erfolg gehabt. Schlaue Kerle!

#### <a class="u-anchorTarget" name="-das-gute-im-menschen"></a>Das Gute im Menschen​

Aber auch meine Geschwister des Lichtes tummeln sich hier zuhauf. Nur sie engagieren sich nach wie vor auch für die Förderung der Kreuzung und auch für ein friedliches Miteinander mit der Tier- und Pflanzenwelt. Sie glauben unerschütterlich an das Gute im Menschen. Es sind auch einige der Ur-Ersten unserer eigenen Sippe hier, mitten unter den Menschen, um Zeugnis abzulegen.  
Die Ur-Ersten, wie er sie nennt, müssten aus meiner Sicht jene sein, die einstmals als die Familie des Anu vor mehreren hunderttausend Jahren begannen, auf der Erde zu siedeln. Später brachten sie den so genannten „Kreuzungsmenschen“ auf den Weg.

### <a class="u-anchorTarget" name="-vermischung-unter-reptilios"></a>Vermischung unter Reptilios​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-minderwertige-reptilios"></a>Minderwertige Reptilios​

Deshalb hat sich das Volk der Reptilios verwandelt in so manchen Blutlinien. Und sie gelten unter ihrem Volk aber als minderwertig. Und werden auch so behandelt. Denn sie weisen unerwünschte Merkmale wie z.B. Toleranz auf.  
Eine positive Entwicklung hat also vor einigen Reptomischlingen nicht halt gemacht. Sie zeigen Toleranz und womöglich auch Mitgefühl. Lobenswerte Eigenschaften, was heißt, dass auch Reptos Gefühle zeigen können. – Nur damit haben sie, die gefühllosen Reptos, ein Problem. Das hindert sie nämlich daran, ihr Herrschaftssystem, wie gehabt, aufrecht zu erhalten. Dieses System klappt nur, wenn Gewalt, Unterdrückung und Angst das Tagesgeschehen bestimmen. Wenn „Abweichler“ da nicht mehr mitmachen, weil sie Mitleid haben, funktioniert ihr System nicht mehr.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-klontechniken"></a>Klontechniken​

Das Gebiet des Klonens und auch das der Gentechnik ist aus dem Geiste der Reptilios heraus entstanden. Sie wollen eine neue Form und die dazugehörigen Bedingungen erschaffen. Dazu brauchen sie das Bündnis mit uns, um einen gemeinsamen Feind zu vernichten, nachdem er ausgebeutet wurde. Aber ich und meine Urtruppe konnten, wie bereits gesagt, nicht töten. Wir wollten die Kreuzung nur nicht in unsere Gemeinschaft hereinlassen, weil wir sie als unwürdig betrachteten.

### <a class="u-anchorTarget" name="-verantwortung-tragen"></a>Verantwortung tragen​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zu-viele-sind-noch-blind"></a>Zu viele sind noch blind​

Der Preis, den ich für meinen Hass auf die Kreuzung zahlen musste, war zu hoch, aber jetzt ist die größte Herausforderung für uns alle da – die göttliche Urschöpfung hier auf Erden zu erhalten. Sie zu verteidigen gegen die Ausrottung. Es sind zu viele von uns hier, die noch blind sind. Sie haben alle den Lichtcode, aber sie müssen sich schon erinnern, und ich bitte euch, meine Geschwister, um Hilfe, die blinden meiner Truppe zu erleuchten. Viele von ihnen sind in den Armeen dieser Welt, blind und stolz, glauben etwas Gutes für ihr Vaterland zu tun. Aber die Reptilios haben sie manipuliert durch ihr Programm der Gehirnwellenübertragung, ohne dass dazu eine persönliche Genehmigung vorliegt. Das wollte ich nicht, als ich die Kooperation mit den Reptilios einging.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-uns-selbst-geschw%C3%A4cht"></a>Uns selbst geschwächt​

Ihr meine wahrhaftigen Geschwister, seid in den Kampf gegen mich gegangen weil euch eingehämmert wurde, in Inkarnationen der geistigen Verblendung und durch die gezielte Illusionsmaschinerie, dass ich euer Feind bin und dass ich der Widersacher Gottes und meines Bruders Jesus Christus sei. Welch ein Trugschluss! So haben wir uns letzten Endes selbst geschwächt. Es ist Zeit zur Umkehr. Ich bin dazu bereit, seid ihr es auch?  
Gegen den Teufel anzukämpfen war dann wohl ein Eigentor, das es einem lachenden Dritten (den Reptilios) ermöglichte, Weltherrschaft zu erlangen.  
Er nennt Christus seinen Bruder. Was heißen müsste, dass, wenn Morgenstern(1) Enki, (der Herr der Erde, die Schlange, Luzifer, Satan und Teufel) ist, sein Bruder Morgenstern(2) Enlil, (Herr des Himmels, Gottvater, JHWH) sein müsste. Wenn diese Aussage des Informanten stimmig ist, hätten wir damit ein großes Geheimnis gelüftet. – An dieser Stelle soll erwähnt werden, dass viele, die eins und eins zusammenzuzählen versuchen, Enki für den halten, der als Jesus auf die Erde kam.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-aus-liebe-noch-unter-uns"></a>Aus Liebe noch unter uns​

Der göttliche Rat hat uns jetzt zur Aufgabe gesetzt, die Suppe auszulöffeln, die wir uns eingebrockt haben. Unsere Lichtgeschwister sind nur aus reiner Gnade und Liebe noch hier unter uns. Dessen sollten sich alle von uns bewusst sein.  
Lasst uns jetzt alle, die an dem Geschehen Erde / Mensch beteiligt waren, gemeinsame Aufklärung betreiben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verantwortung-%C3%BCbernehmen"></a>Verantwortung übernehmen​

Da nicht unsere Mutter- Vater- Schöpfergottheit selbst diesen Kreuzungs-Menschen erschaffen hat, sondern die Abtrünnigen, haben diese auch einen besonders großen Anteil daran zu tragen, hier Verantwortung zu übernehmen. Die Abtrünnigen hatten aber auch die Chance, direkt in einen Kreuzungskörper zu inkarnieren. Das taten aber nur diejenigen, die an einer Bewusstseinsweiterentwicklung hin zum göttlichen Lichtcode interessiert waren. Genauso hielten es geistige Geschwister aus den Lichtreichen. Auch sie inkarnierten und übernahmen die Körper von Kreuzungen, um sie und durch sie auch ihre Geschwister zu fördern, sich im Sinne der bedingungslosen Liebe entwickeln zu können. Es mangelt also nicht an Helfern.  
Die Verantwortlichen von einst übernehmen jetzt also einen großen Anteil an Wiedergutmachung, und sie sind auf Schadensbegrenzung bedacht. So gesehen dürfte es mir nicht schwer fallen, mich als einen der Akteure von einst zu identifizieren. Es ist kein gutes Gefühl, für solch ein Drama mitverantwortlich gewesen zu sein.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zur%C3%BCck-ins-lichtreich"></a>Zurück ins Lichtreich​

Viele der einstigen Entwicklungshelfer aus den Reihen der Abtrünnigen gingen ebenso wie viele meiner ursprünglichen Gefolgsleute zurück ins Lichtreich und sie waren später zu einem Gegengewicht gegen meine Absichten geworden. Alle meine Lichtgeschwister, die sich in Kreuzungskörper inkarnierten, haben dadurch immens dazu beigetragen, dass sich viele der Kreuzungen im Sinne der göttlichen Schöpfung entwickelt haben. Dies musste auch ich anerkennen und habe es akzeptiert. Diejenigen sind trotz meiner Versuchungen in ihrem Bewusstsein aufgestiegen und waren von da an für mich unantastbar. Diese haben sich dann erneut verkörpert und sind so immer weiter vorangeschritten in ihrem geistigen Bewusstsein und sie unterrichteten dann ihre Geschwister auf Erden in ihrem Sinne. Sie kamen immer wieder unermüdlich auf die Erde, um diese Entwicklungsarbeit fortzusetzen. Sie haben meine Hochachtung.  
Den guten Menschen gibt es also doch, wodurch bewiesen sein sollte, dass die Spezies Mensch in der Besonderheit ihrer Rasse durchaus auch ein Aufstiegspotential beherbergt. Was heißen will, dass der „Mensch“ ein anerkanntes Recht hat, als Spezies weiterleben zu dürfen und irgendwann grünes Licht dafür erhält, um an Projekten, die den Aufstieg begünstigen, teilnehmen zu dürfen. Bislang so scheint es mir, hat man den Menschen daran gehindert, sich über einen bestimmten Punkt hinweg entwickeln zu können.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-pr%C3%BCfung-f%C3%BCr-die-auslese"></a>Prüfung für die Auslese​

Doch die Masse der Menschen ist immer noch schwach und anfällig für die Einflüsterungen und die Manipulation der Meister der vorsätzlichen Täuschung ohne jegliche Skrupel. Jene sind selbst mir zu uninteressant und sie stellen keine Herausforderung für mich dar. Aber jene, von denen ich weiß, dass sie das Zeug in sich haben, trainiere ich besonders stark. Aber sie haben auch einen stark entwickelten Lichtcodekern in sich. Und wenn sie meinen Versuchungen widerstehen, lasse ich sie ziehen und versuche sie nicht mehr.  
Ist er (Luzifer) immer noch darauf bedacht, uns zu versuchen? Wie er selbst sagt, stellt dieses „Versuchen“ für ihn keine wirkliche Herausforderung dar. Immerhin ist er für uns unsichtbar, doch kann er mit seinen Gedanken unsere Sinne beeinflussen. Wer hat sich bloß solch ein perverses Spiel ausgedacht?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-reptilios-werden-gest%C3%BCrzt"></a>Die Reptilios werden gestürzt​

Wir stoßen ihre falschen Götter vom Thron. Sie werden entblößt werden. Ich werde sie stürzen, denn sie sitzen immer noch auf dem selben Thron. Und wenn ihre Macht gebrochen ist, werden diejenigen, die an der weltlichen Macht sind, erkennen und sich wieder ihren Aufgaben zuwenden und diejenigen von ihnen, die das nicht schaffen, werden nicht mehr an der Macht sein können. Ich werde ihnen das Kreuz entreißen, an das sie meinen Bruder und mich gebunden haben. Ich werde ihnen ihre giftige Zunge herausreißen, auf dass sie kein Gift mehr speien können.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-danksagung"></a>Danksagung​

Ich danke dir, dass du den Mut hast, für mich zu sprechen! Friede sei zwischen mir und meinen Geschwistern und ich bin bereit, diejenigen zu akzeptieren, die sich im Sinne des Lichtcodes entwickelt haben, auch wenn sie Menschen oder auch Reptilios sind!

# Pro und Kontra In Sachen Spezies Mensch

März 2011  
Es folgt ein Zitat aus einer mir zugegangenen Mail. Der Schreiber verfolgt das Ziel, meine Kommentare in Sachen Eingriffe der Götter in geschichtlicher Zeit zu überdenken oder zumindest auch aus einer anderen Sicht zu sehen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zitat"></a>Zitat​

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Schreckliches damals geschehen ist und vieles, war nicht in Ordnung.  
Vergessen Sie aber bitte nicht, der Mensch würde noch heute im Lendenschurz durch die Wälder springen, wenn hier nicht eingegriffen worden wäre. Der Mensch in seiner heutigen Form, wenn auch weit davon entfernt vollkommen zu sein, wäre nicht existent. Was würden Sie dieser Spezies vorwerfen?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-kernthema"></a>Ein Kernthema​

Viele meiner Aufsätze behandeln die „Schöpfung“, die Erschaffung unserer Spezies. Das ist mein Weg, Licht in das Geschehen zu werfen, um es selbst besser begreifen zu können.  
Dieses Thema ist letztendlich auch ein Kardinalthema der Menschen – nur beschäftigen sich die Menschen meist lieber mit unwichtigen Themen, die für sie einen gewissen Unterhaltungswert haben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-perspektiven-durch-erkenntnis"></a>Perspektiven durch Erkenntnis​

Haben wir Klarheit über unsere Anfänge, ergeben sich daraus auch eindeutige Zielsetzungen, was unser Leben betrifft und die daraus resultierenden Zukunftsperspektiven. Ich meine schon, dass man diesem Thema besondere Aufmerksamkeit schenken sollte.  
Warum man uns in der Beschaffenheit so machte, wie wir sind, ist ein anderes Thema.  
Ich verweise da auch auf Themen wie:  
[Aufstand der Igigu](http://www.gottwissen.de/goetter/aufstand.htm)  
[Enki machte d. Menschen](http://www.fallwelt.de/luzifer/neuMensch.htm)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-der-fr%C3%BChmensch"></a>Der Frühmensch​

Was wäre, wenn dereinst die „Götter“ nicht bei uns interveniert hätten? Den Menschen in seiner heutigen Form gäbe es zweifellos nicht. Dennoch gäbe es Menschen, denn eine menschliche Spezies bewohnte schon vordem unseren Planeten. Dahinter steckt wiederum ein über lange Zeiträume angelegtes Projekt, um einer Spezies, der unsrigen ähnlich, eine Entwicklung zu ermöglichen; jedoch eher einer natürlichen Entwicklung, die sich über lange Zeiträume erstreckt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-recht-gemacht"></a>Recht gemacht​

Wir wären ohne weiteres Zutun der Götter also noch mit „Wilden“ vergleichbar, und wie der Schreiber meinte, würden wir noch mit Lendenschurz bekleidet umherlaufen. – Wollen wir das? Ich bin mir sicher, die allermeisten Menschen würden, wenn sie die Wahl hätten, die Lebensart des modernen Menschen vorziehen. So gesehen müssten wir unseren „Schöpfern“ sagen: Das habt ihr recht gemacht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-kriegstechnik"></a>Kriegstechnik​

Aber alles hat wie oft zwei Seiten, denn die menschliche Spezies hat in vielem noch nicht die nötige Reife, ihr Potenzial wirklich sinnvoll einzubringen. Ihr trachten gilt immer noch viel zu sehr dem streben nach Macht. Um das in die Tat umzusetzen, kommt es immer wieder zu zerstörerischen Kriegen. Größte Anstrengungen werden unternommen, möglichst verheerende Waffen zu entwickeln.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-r%C3%BCcksichtslos"></a>Rücksichtslos​

Auf der anderen Seite ist da die große Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen und der Umwelt. Man orientiert sich am eigenen Profit, koste was es wolle, in einem Ausmaß, dass man sich wenig Gedanken um nachfolgende Generationen macht. Dies wäre deutlich an der Nutzung der Kernenergie zu veranschaulichen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-kehrseite"></a>Die Kehrseite​

Wir müssen eingestehen, dass wir Menschen (die meisten) noch weit davon entfernt sind, im Sinne der Gesellschaft und im Sinne der Umwelt zu leben. Wir sind also einfach noch nicht reif genug, um den Planeten Erde in Eigenregie zu verwalten. – Das ist die Kehrseite dessen, wohin unsere Schöpfer uns mittels unseres Intellekts gebracht haben. So haben sie uns Möglichkeiten erschlossen, mit denen wir nicht weise genug umgehen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-eine-fremde-macht"></a>Eine fremde Macht​

Doch das gesagte ist nicht die ganze Wahrheit, denn es gibt noch eine weitere Macht, die uns beeinflusst. Das heißt, dass viele geschichtsträchtige Vorgänge von einer fremden Macht orchestriert wurden. Das könnte letztendlich bedeuten, dass unsere Spezies in Wahrheit nicht so kriegerisch ist, wie es offenbar scheint.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-m%C3%B6gliche-rehabilitation"></a>Mögliche Rehabilitation​

Man könnte geneigt sein, ein aus der Bibel bekanntes Szenario auf das von mir gesagte anzuwenden.  
Der „[Satan](http://www.fallwelt.de/luzifer/wahreTeufel.htm)„, der unsere Welt lenkt, wird für einen längeren Zeitraum außer Gefecht gesetzt. In dieser Zeit können die Menschen ihr wahres Gesicht zeigen. Also sind sie schon reif, im Sinne einer schöpfungsgemäßen Ordnung auf der Erde zu leben. Können sie es, wäre nicht nur unsere Spezies Mensch rehabilitiert, sondern auch unsere Schöpfergötter, vorzugsweise Enki (der Herr der Erde).

#### <a class="u-anchorTarget" name="-offenbarung-20-einheits"></a>Offenbarung 20 (Einheits)​

1Dann sah ich einen Engel vom Himmel herabsteigen; auf seiner Hand trug er den Schlüssel zum Abgrund und eine schwere Kette.  
2 Er überwältigte den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel oder der Satan -, und er fesselte ihn für tausend Jahre.  
3 Er warf ihn in den Abgrund, verschloß diesen und drückte ein Siegel darauf, damit der Drache die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Danach muß er für kurze Zeit freigelassen werden.  
4 Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet, und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre.  
5 Die übrigen Toten kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre vollendet waren. Das ist die erste Auferstehung.  
6 Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.  
7 Wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden.  
8 Er wird ausziehen, um die Völker an den vier Ecken der Erde, den Gog und den Magog, zu verführen und sie zusammenzuholen für den Kampf; sie sind so zahlreich wie die Sandkörner am Meer.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-gutes-ende"></a>Ein gutes Ende?​

Wir alle, die wir auf der Erde leben, können unseren Beitrag dazu leisten, dass das Projekt Mensch, das sich im Laufe der Jahrtausende verselbstständigte, und auf Bahnen geriet, die daran zweifeln ließen, ob das mit den Menschen eine gute Sache war, letztendlich doch ein gutes Ende findet.

# Enki Der Mensch ist sein Werk

[Aus der Not heraus gehandelt](http://www.fallwelt.de/luzifer/neuMensch.htm#_Toc287250115)  
[Spätere Götter](http://www.fallwelt.de/luzifer/neuMensch.htm#_Toc287250116)  
[Schuld wird abgetragen](http://www.fallwelt.de/luzifer/neuMensch.htm#_Toc287250117)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ich-kritisierte"></a>Ich kritisierte​

Ich habe bislang schon mehrere Aufsätze publiziert, welche die Erschaffung des Menschen zum Thema hatten. Das Ganze war auch gespickt mit etwas Kritik. Die Schaffung eines neuen Menschengeschlechts ist aus meiner Sicht nicht zwangsläufig zu verurteilen. Immerhin erhalten so Seelen Möglichkeiten, in der Umgebung eines Planeten, Erfahrungen zu sammeln. – Was ich jedoch kritisiere ist der Umstand, dass man uns Menschen nur mit sehr eingeschränkten (geistigen) Fähigkeiten ausstattete.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verurteile-ich-mich-selbst"></a>Verurteile ich mich selbst?​

Während ich das hier schreibe kann ich mir nicht sicher sein, ob ich mich nicht gerade selbst verurteile, denn mein Leben ist angefüllt mit Situationen, in denen mir nicht vorhandene geistigen Fähigkeiten gezeigt wurden. Man könnte fast geneigt sein, darin ein Programm zu erkennen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-eingeschr%C3%A4nkte-funktionen"></a>Eingeschränkte Funktionen​

Nun, der „Neue Mensch“ war nicht einer neuen Spezies wegen erschaffen worden, sondern er sollte einen Zweck erfüllen, der darin bestand, gewissen Göttern zu Diensten zu stehen. Er musste also intelligent genug sein, um Gerätschaften bedienen zu können, aber auch dumm genug, um die meisten geistigen Zusammenhänge nicht zu verstehen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-abbau-von-erzen"></a>Abbau von Erzen​

Wenn es stimmt, was uns überliefert wurde, sollte der „Neue Mensch“ vorzugsweise in [Bergminen](http://www.gottwissen.de/goetter/goettersklaven.htm) Erze abbauen, denn diese waren anscheinend für das Volk der Anunnaki wichtig. Auch sie, die Anunnaki, steckten gewissermaßen in einer Zwickmühle, denn ihr Fortbestand(?) hing u.a. von bestimmten Maßnahmen ab, die recht aufwändig waren und von den wenigen kaum zu bewältigen waren.  
Man erinnere sich, die Anunnaki waren hier mit einer recht begrenzten Anzahl von Leuten, es waren nur einige Hundert.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-gehilfe-muss-her"></a>Ein Gehilfe muss her​

Und diese wenigen Hundert Anunnaki sahen sich außerstande, die erforderlichen Arbeiten in Eigenleistung zu bewältigen. Überdies konnten sie sich Besseres vorstellen, als Tag ein – Tag aus, Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt, Jahrtausend für Jahrtausend z.B. in Minen zu schuften. So gesehen war es eine elegante Lösung, dafür ein taugliches Geschöpf zu erschaffen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nachbesserungen"></a>Nachbesserungen​

Der bislang auf Erden lebende Frühmensch war für anspruchsvolle Tätigkeiten ungeeignet. Er wurde also mit den Genen der Anunnaki aufgewertet; also eine erdtaugliche Biologie mit den geistigen Möglichkeiten der Anunnaki. —- Eine fast perfekte humanoide Spezies. Eigentlich schon zu gut, denn sie durfte keinesfalls den Anunnaki (Göttern) gleichwertig oder gar überlegen sein. —- So wie ich es verstanden habe, führten dann“ Nachbesserungen“ zu einer Spezies mit geringeren Fähigkeiten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-hinweise-zum-text"></a>Hinweise zum Text​

Dieser Artikel wird in Anlehnung an eine Mail geschrieben, welche ich vor etwa einem Jahr erhielt. In diesem Schreiben gab man mir einige Hinweise, die alten Götter (Anunnaki) betreffend. Ein Grund dafür war, dass ich auf meinen Seiten Dinge äußerte, die falsch waren oder aber von mir recht einseitig interpretiert wurden.  
Die Zitate aus diesem Text sind in grüner Farbe ausgewiesen.  
Ich nehme die mir gegebenen Hinweise sehr ernst, stammen sie doch aus einer den Anunnaki nahe stehenden Quelle. Es ist davon auszugehen, dass sie mehr wissen als wir. Der Leser wende Unterscheidungsvermögen an.

### <a class="u-anchorTarget" name="-aus-der-not-heraus-gehandelt"></a>Aus der Not heraus gehandelt​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-projekt-mensch"></a>Projekt Mensch​

ENKI ist auch der Letzte, der nicht von Anfang an Zweifel über sein Handeln hegte, aber zum damaligen Zeitpunkt hatte er keine großen Möglichkeiten. Es war ein Politikum und seine Hände waren gebunden.  
Diese neue Spezies nicht zu erschaffen, hätte verheerende Folgen gehabt. Das gesamte System dieser Spezies, das sich über Millionen von Jahren bewährt hatte stand auf dem Spiel, sowie das Leben vieler ihrer eigenen Art.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-dinge-verselbst%C3%A4ndigen-sich"></a>Dinge verselbständigen sich​

ENKI ist sich dessen sehr wohl bewusst, dass es keine sehr hehren Gründe waren, die ihn veranlasst haben, den Menschen zu erschaffen… Er hat vielfach versucht dies, soweit als überhaupt möglich, wieder gutzumachen, aber es ist nicht zu ändern.  
Manchmal verselbständigen sich „Dinge“ und wir können nicht immer alles kontrollieren, bitte bedenken Sie auch dies.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-projekt-au%C3%9Fer-kontrolle"></a>Projekt außer Kontrolle​

Ich gehe davon aus, dass die oben genannten Hinweise ungefähr so sind, wie sie aus der Sicht der Anunnakis gesehen werden. Sie handelten aus einer Not heraus, wohl auch verzeihlich, wenn man das Geschehene von einer übergeordneten Warte aus versucht zu beurteilen. – Aber die Dinge verselbständigten sich, was wohl heißen mag, dass das Projekt außer Kontrolle geriet. Und dann wird man wiederum mehr Verständnis für Enlil (und den Rat der Götter) aufbringen, der beabsichtigte, das Menschengeschlecht wieder auszurotten.

### <a class="u-anchorTarget" name="-sp%C3%A4tere-g%C3%B6tter"></a>Spätere Götter​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-andere-beteiligte"></a>Andere Beteiligte​

Seien Sie gewiss, der Mensch von damals war weit höher entwickelt als er es derzeit ist. Er hat sich genetisch stark verändert, die „Anunnaki“ waren nicht die Einzigen, die hier waren.  
Wenn wir uns die Mühe machen wollen, jene zu enttarnen, welche als die großen Widersacher, als die Dunkelmächte, als die Beherrscher der Finsternis auftreten, sollten wir nach weiteren Invasoren Ausschau halten, die sich in die Angelegenheiten der Menschen einmischten. Und jene Mächte, die nachher kamen, haben die Genetik der Menschen offenbar weiter eingeschränkt.  
Eine Fassette dieses Dramas könnte auf: [Die gefallenen Engel](http://www.fallwelt.de/waechter/index.htm) beantwortet werden.  
Leider nannte der Informant keine weiteren Einzelheiten zu den anderen außerirdischen Mächten, die auf der Erde intervenierten.  
Eine Quelle, die dieses Thema ebenfalls aufgreift, wäre z.B.: [Anunnaki mit Hinweisen von Ahaster](http://www.gottwissen.de/goetter/AnunnakiAhaster.htm)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-tohuwabohu"></a>Ein Tohuwabohu​

Man kann diverse Quellen sichten und stößt auf grobe Ungereimtheiten.  
Da ist einmal von den Elohim die Rede, und dann auch von den Anunnaki. Nephilim werden genannt, ferner noch Sirianer, Venusier und die sogenannten Gefallenen. Sie alle – und wer weiß wer sonst noch alles, sollen sich hier eingemischt und sowohl nacheinander als auch zum Teil zeitgleich ihre Spuren hinterlassen haben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-nachfolgeg%C3%B6tter"></a>Nachfolgegötter​

Laut [Lacertatexten](http://www.fallwelt.de/geschichte/01genzucht.htm) sollen die Götter die Erde vor knapp 5000 Jahren verlassen haben.  
Doch danach kamen mehrere andere außerirdische Arten, um die Programmierungen der Menschen für sich zu nutzen, um dann wiederum „Gott“ zu spielen. Da jene „späten Götter“ ihre Spuren jedoch vorzugsweise in der Zeit hinterlassen haben, die wir in unseren Geschichtsbüchern wiederfinden.

### <a class="u-anchorTarget" name="-schuld-wird-abgetragen"></a>Schuld wird abgetragen​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sie-sind-unter-uns"></a>Sie sind unter uns​

Wenn Sie annehmen, sie leben mitten unter den Menschen und ja, sie tragen ihre Schuld ab, das können Sie mir glauben und nicht zu knapp. Es wurde aus den Fehlern von damals gelernt!  
Der Informant sagt nicht, ob ihre Leute als Anunnaki oder als inkarnierte Menschen unter uns leben. Aus meiner Sicht sollte beides zutreffend sein.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-hinweis-von-%E2%80%9Eanda%E2%80%9C"></a>Hinweis von „Anda“​

Zitat aus: [http://newenergyhome.forumup.org/about3728-newenergyhome.html](http://newenergyhome.forumup.org/about3728-newenergyhome.html)  
Es mag jetzt durch meine Schilderungen so erscheinen, als wenn nur jene alten Götter an allem Schuld seien, aber so einfach ist dies nun doch nicht. Denn auch ihr wart irgendwann in einigen eurer vielen tausend Inkarnationen auf der Erde einer von ihnen, ihr wart quasi eure eigenen Schöpfer und Beherrscher.  
Ihr Menschen, die ihr jetzt hier lebt, erlöst das alte Karma, das jene damaligen Götter sich durch ihre Handlungen aufgeladen haben. Ihr wart sie und sie sind ihr und wir, denn wir sind alle eine Familie

# Enki Sohn einer Schlangenfrau

März 2011  
(korrig.) Sept 2011  
[Die (alte) Schlange](http://www.fallwelt.de/luzifer/enkineu.htm#_Toc304125284)  
[Der Morgenstern](http://www.fallwelt.de/luzifer/enkineu.htm#_Toc304125285)  
[Kleine Schritte zum Erkennen](http://www.fallwelt.de/luzifer/enkineu.htm#_Toc304125286)

### <a class="u-anchorTarget" name="-die-alte-schlange"></a>Die (alte) Schlange​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-kritik"></a>Kritik​

Dieser Artikel wird in Anlehnung an eine Mail geschrieben, welche ich vor etwa einem Jahr erhielt. In diesem Schreiben gab man mir einige Hinweise, die alten Götter (Anunnaki) betreffend. Ein Grund dafür war, dass ich auf meinen Seiten Dinge äußerte, die falsch waren oder aber von mir recht einseitig interpretiert wurden.  
Die Zitate aus diesem Text sind in grüner Farbe ausgewiesen.  
Ich nehme die mir gegebenen Hinweise sehr ernst, stammen sie doch aus einer den Anunnaki nahe stehenden Quelle. Der Leser wende Unterscheidungsvermögen an.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-schlangenmutter"></a>Schlangenmutter​

Wer sich jetzt wundert, Enki hier in der Themenreihe „Reptos“ zu finden, dem sei gesagt, dass der Stammbaum des Enki (EA) eine Schlangenfrau als seine Mutter ausweist.  
Ich bin mir, was die Biologie der Anunnaki betrifft, nicht ganz sicher. Sind sie ebenfalls [reptoid](http://www.fallwelt.de/reptos/reptoanunnaki.htm) (wofür einiges sprechen würde) oder eher menschlich, wie wir das verstehen? – Enki ist jedoch mindestens 50% reptilisch. (Weitere Hinweise unten im Text.)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-schlange-im-garten"></a>Die Schlange im Garten​

Erinnert uns das an etwas? Wer hat dereinst angeblich die Eva verführt? Die „Schlange“ !!!  
Wir müssen uns also nicht darüber den Kopf zerbrechen, wie denn eine Schlange sprechen konnte. – Und was ebenfalls in der Bibel steht ist, dass die „Schlange“ (also wohl Enki) als besonders schlau galt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-neues-menschengeschlecht"></a>Neues Menschengeschlecht​

Enki wird, wenn man den Interpretationen des Autors Sitchin Glauben schenkt, als ein Wissenschaftler ausgewiesen, dem man die Aufgabe zutraute, sich der Schaffung eines neuen Menschengeschlechtes anzunehmen; was er dann auch zur Zufriedenheit der anderen Götter in die Tat umsetzte.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-%E2%80%9Eversuchung%E2%80%9C"></a>Die „Versuchung“​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter"></a>1.Mose 3 (Schlachter)​

1. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet sicherlich nicht sterben!
2. Sondern Gott weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Enki hatte dem Menschengeschlecht etwas zustecken wollen, was ihm damals (ganz bewusst) vorenthalten wurde. Es war die Tatsache, dass der Mensch mehr war als nur ein Geschlecht, welches den Göttern zu dienen hatte. Sie, die Menschen wären den Göttern durchaus gleichwertig. – Und wer, wenn nicht der Schöpfer dieser Menschenrasse, hätte das besser wissen können?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sehr-folgenreich"></a>Sehr folgenreich​

Warum tat Enki das, was ihm in Folge viel [bösen Nachruf](http://www.fallwelt.de/luzifer/rufmord.htm) einbrachte?  
Er liebte die Menschen mehr als die anderen Götter es taten!  
Die Menschen lagen ihm ganz besonders am Herzen, war er doch ursächlich für ihre Erschaffung verantwortlich gewesen.  
Während andere (Götter) die Menschen lieber wieder vernichtet hätten, so war es Enki, der alles daran setzte, dass die Menschen weiterleben konnten. Ein uns überliefertes Beispiel dafür wäre die Sintflut.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-strahlende-augen"></a>Strahlende Augen​

Wenn Sie über Enki gelesen haben, ist Ihnen nie aufgefallen, wie er manchmal genannt wurde?  
Ein Name ist „Morgenstern“. Das kommt daher, dass er die strahlendsten blauen Augen hat die man sich vorstellen kann. Er war dafür immer berühmt. Der gefallene Morgenstern, erinnert Sie das nicht an etwas?

### <a class="u-anchorTarget" name="-der-morgenstern"></a>Der Morgenstern​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-enki-der-morgenstern"></a>Enki der Morgenstern?​

Natürlich erinnert mich das an etwas, denn der „Morgenstern“, den wir aus der Bibel kennen, soll niemand anderes als Jesus Christus sein. – Nur muss ich anmerken, dass ich den Namen „Morgenstern“ vordem niemals in Verbindung mit Enki gehört hatte. Genauso muss ich aber auch zugeben, dass mir eine Vertraute schon in den 90ern sagte, Enki sei Christus gewesen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-offb-22-16-elberfelder-rev"></a>Offb 22,16 (Elberfelder rev.)​

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-christus-der-morgenstern"></a>Christus der Morgenstern​

Obwohl der Begriff „Morgenstern“ mehrmals in der Bibel fällt, wird doch ein Bezug zu Christus erst im 22. Kapitel hergestellt. Im letzten Buch der Bibel und dort im letzten Kapitel. Irgendwie schon interessant.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-falsche-schlussfolgerung"></a>Falsche Schlussfolgerung​

Ich zog also aufgrund der mir zugegangenen Informationen den Schluss, Jesus müsste mit Enki identisch sein. –  
Wie ich korrigierend später erfuhr, stimmt das nicht …. obwohl viele weitere Puzzleteile sich prima ins Bild hätten einfügen lassen.  
Wie z.B.:

#### <a class="u-anchorTarget" name="-joh-1-elberfelder-rev"></a>Joh 1 (Elberfelder rev.)​

3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.  
14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit

#### <a class="u-anchorTarget" name="-der-erstgeborene"></a>Der Erstgeborene​

Alles, was uns als Menschengeschlecht betrifft, ist durch Ihn geworden. Er war der Erstgeborene seines Vaters, des Gottes Anu.  
Weitere Querverweise siehe auch unter: [das Wort Gottes](http://www.gottwissen.de/goetter/daswort.htm)  
So gesehen ist es folgerichtig, wenn man sagt, Christus käme in sein Volk, genauso wenn man vom „Menschensohn“ spricht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-golgatha"></a>Golgatha​

Ist es so abwegig, dass ER diese Last auf sich nahm? Es war seine große Liebe zu den Menschen, die ihn dazu veranlasste, den Weg bis hin zu Golgatha anzutreten. …..

#### <a class="u-anchorTarget" name="-keine-andere-wahl"></a>Keine andere Wahl​

Entgegen dem Urteil, das Menschengeschlecht zu vernichten, setzt sich Enki für dessen Überleben ein. ….  
Ja und er hat einen hohen Preis dafür bezahlt.  
&gt;Soll man Enki dafür zürnen?  
Nein, natürlich nicht. Es gäbe keinen Grund. Es sei denn, man würde ihm verübeln, die Menschen geschaffen zu haben (mit diesem bekannten Hintergrund). Aber wie bereits erwähnt, er hatte keine andere Wahl.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zwei-morgensterne"></a>Zwei Morgensterne?​

Nun, wie so oft kann man nicht jede Überlieferung (jedes geschriebene Wort) eins zu eins interpretieren. Der Morgenstern in Offenbarung 22 ist also nicht identisch mit dem Morgenstern, der sich in diesem Fall auf Luzifer beziehen soll. Entweder wir haben es demnach mit zwei „Morgensternen“ zu tun, oder aber da haben die Schreiber von einst absichtlich oder unabsichtlich etwas falsch niedergeschrieben.

### <a class="u-anchorTarget" name="-kleine-schritte-zum-erkennen"></a>Kleine Schritte zum Erkennen​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-eine-andere-macht"></a>Eine andere Macht​

Seien Sie gewiss, der Mensch von damals war weit höher entwickelt als er es derzeit ist. Er hat sich genetisch stark verändert, die „Anunnaki“ waren nicht die einzigen, die hier waren.  
Wenn wir uns also die Mühe machen wollen, die zu enttarnen, welche als die großen Widersacher, als die Dunkelmächte, als die Beherrscher der Finsternis auftreten, sollten wir nach weiteren Invasoren Ausschau halten, die sich in die Angelegenheiten der Menschen einmischten. Und jene Mächte, die nachher kamen, haben die Genetik der Menschen offenbar weiter eingeschränkt. Die Thematik wird noch etwas ausführlicher unter: [Enki, der Mensch ist sein Werk](http://www.fallwelt.de/luzifer/neuMensch.htm) behandelt.  
Eine Fassette dieses Dramas könnte ebenfalls unter: [Die gefallenen Engel](http://www.fallwelt.de/waechter/index.htm) beantwortet werden.  
Leider nannte der Informant keine weiteren Einzelheiten zu anderen, auf der Erde intervenierenden, Mächten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ich-entschuldige-mich"></a>Ich entschuldige mich​

Sind Sie sicher, dass Sie von „ANU.NA.KI“ sprechen?  
Ich muss eingestehen, dass ich in einigen meiner Vermutungen auch falsch liege. Aus meiner Sicht sieht das nicht so bedenklich aus, will ich doch meist nur auf einen potentiellen „Verursacher“ aufmerksam machen. Ein Betroffener mag es jedoch als kränkend oder schlimmer empfinden, wenn er mit einem anderen zusammen in einen Topf geworfen wird. – Ich möchte mich also an dieser Stelle für die eine und andere Fehleinschätzung entschuldigen und um etwas Nachsicht bitten. Mit Verlaub sind unsere Möglichkeiten Aussagen (welcher Art auch immer) zu hinterfragen äußerst eingeschränkt (wenn nicht gar unmöglich).

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zwickm%C3%BChle"></a>Zwickmühle​

Sie bekommen Resonanz und können sich heraussuchen, was für Sie annehmbar ist und was nicht. Mehr wird es leider nie sein, die nächsten Jahre zumindest noch nicht.  
Eine Zwickmühle, die mich selber sehr unglücklich macht. Weiß ich doch, dass ich Informationen veröffentliche, die anderen, die ich ebenfalls veröffentliche, widersprechen! Doch wie den Worten des Informanten zu entnehmen ist, wird uns in einigen Jahren (hoffentlich in nicht allzu ferner Zeit) ein ganz anderes Wissen zur Verfügung stehen. Denkbar also, dass dann vieles gesagt werden darf, was jetzt noch unter strikter Geheimhaltung zu stehen hat.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-mutter-eine-schlange"></a>Die Mutter eine Schlange​

Eigentlich ist die Herkunft der Mutter ENKIS bei Menschen nicht bekannt, zumal er normalerweise mehr seinem Vater ähnelt, um nicht zu sagen, sehr.  
Gab es eine undichte Stelle? Fakt ist, dass es so gut wie unbekannt ist, dass Enkis Mutter eine Schlangenfrau war. (Mehr dazu siehe auch unter: [Schlangenprinzessin](http://www.fallwelt.de/reptos/id.htm))  
Ich gehe davon aus, dass es nicht vorgesehen war, dass dieses Wissen vor seiner Zeit veröffentlicht wird.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-alles-zu-seiner-zeit"></a>Alles zu seiner Zeit​

Dadurch würde den Menschen ein Weltbild zusammenbrechen. Ja, das eine und andere müsste gewiss etwas umgeschrieben werden. Aber die Menschen haben doch schon oft ihr Weltbild korrigieren müssen, und danach ging das Leben auch weiter. Einzig die Machthaber würden an Glaubwürdigkeit verlieren und damit würde auch ihre Macht schwinden, über das Volk zu herrschen. Neue Machtverhältnisse würden entstehen. Wäre das so schlimm? Die bestehenden Machtverhältnisse haben bis heute gezeigt, dass sie mehr zum Schaden der Menschen und des Planeten geherrscht haben als zum Guten. Aus meiner Sicht könnte ein Machtwechsel auf Erden eigentlich nur etwas Positives bedeuten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-strenge-regeln"></a>Strenge Regeln​

Zitat aus: [Eine reptilienfreundliche Seite](http://www.fallwelt.de/reptos/fremde/freundlicheReptos.htm)  
Die meisten Reptoleute, die sich momentan mit ihren Schiffen im Erdobit befinden, sind zudem an strenge Verträge und Regelungen gebunden, die ihnen vorgeben, in welcher Art und wie weit sie mit uns in Kontakt treten dürfen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-vorbereitung"></a>Vorbereitung​

Vieles würde der Mensch noch nicht verkraften (die meisten Menschen zumindest), aber die Menschen werden bereits langsam darauf vorbereitet.  
Nun, ich werde wohl nicht von mir auf andere schließen dürfen. Was mich betrifft, so läuft mir die „Vorbereitung“ viel zu langsam ab. Unsere Lebensspanne ist recht kurz, und sie ist irgendwann schneller abgelaufen als es einem lieb war. Und die Dinge, die man sehnsüchtig erwartete, haben sich immer noch nicht eingestellt. Ich bin also gespannt, was man uns eines Tages erzählen wird, weswegen man bestimmte Informationen ganz bewusst zurückgehalten hatte.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-bekanntgabe-erw%C3%BCnscht"></a>Bekanntgabe erwünscht​

Die Tatsache, dass man mir den Hinweis steckte, Enki würde auch „Morgenstern“ genannt werden, impliziert jedoch auch, dass sehr wohl weitergehende Informationen an die Öffentlichkeit gelangen sollen (oder dürfen). – Ich bin also gespannt auf, wie auch immer geartete, Rückmeldungen zu diesen Aussagen.  
——-:——-  
Mit zwei Abschnitten des Informanten in Sachen „Enki“ möchte ich diesen Bericht enden lassen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gr%C3%B6%C3%9Fte-rufmord-der-geschichte"></a>Größte Rufmord der Geschichte​

Es freut mich allerdings, dass Enki Ihre Sympathie hat. Zweifellos verdienter Weise, wie ich anmerken möchte. Er wurde für so viel Schlimmes und Böses hier verantwortlich gemacht. Besonders in der Bibel wurde er dem größten Rufmord der Geschichte auf Ki anheim gegeben. Nur jemand wie er kann dies mit so viel Nachsicht betrachten.  
(Siehe auch: [Rufmord](http://www.fallwelt.de/luzifer/rufmord.htm))

#### <a class="u-anchorTarget" name="-steht-zu-seinen-fehlern"></a>Steht zu seinen Fehlern​

Ja, das bleibt nicht aus. Wenn jemand objektiv ist, kann man nicht anders. Er ist eben sehr gütig und was ihn besonders auszeichnet ist, dass er fähig ist zu seinen Fehlern zu stehen. Eine Eigenschaft, die bei Leuten seiner Position selten zu finden sind. Er verdient diese Zuneigung.  
Als Ergänzung zu diesem Artikel siehe auch: die [Spezies Mensch](http://www.fallwelt.de/luzifer/neuMensch.htm) aus neuer Sicht.

# Die wahren Teufel

verstecken sich hinter dem Teufel  
Oktober 2011  
Von edler Gesinnung  
In dieser Themenreihe geht es ja eigentlich um Luzifer, den Widersacher…… von dem ich aufzeigen konnte, dass er im Grunde genommen von edler Gesinnung ist, und ihm die meisten Vorwürfe zu Unrecht gemacht werden. Wenn das so ist, muss es doch jemand geben, der für all das Teuflische, welches auf der Erde herrscht, verantwortlich ist. – Wer dies hier liest, ohne auf die vorangegangenen Artikel einen Blick geworfen zu haben, mag brüskiert sein. Ihm sei gesagt, dieser Artikel ist als ein Einschub in einer Themenabfolge gedacht. In den anderen Artikeln werden solche Behauptungen umfassend hinterfragt.  
JHWH  
Ein Name wird dabei in den Fokus gerückt werden müssen, nämlich der Gottesname JHWH, also Jehova, Jahwe oder wie auch immer. Dieser Gott gibt sich als der alleinige und wahre Gott aus, was natürlich völlig überzogen ist, denn diese Ein-Gott-Ideologie wurde von niemanden anderes als diesem JHWH aufgebracht, weil er keine anderen Götter neben sich duldete.  
Der Gott der Bibel  
Da ich in dem Namen (Begriff) JHWH keinen Eigennamen sehe, sondern eher einen Titel (wie: ich bin der ich bin / der Amtierende), kann dieser Titel zweifelsohne zu anderen Zeiten auch auf andere Götter Anwendung finden – dann mögen auch die hier vorgebrachten Anschuldigungen keine Gültigkeit haben. Doch es geht mir jetzt um jenen Bibelgott, der um die Zeit, als die Bibel geschrieben wurde (also vor vielleicht etwa 2600 Jahren) die Macht hatte, über die Erde zu herrschen, zumindest aber über das Volk der Juden.  
Gott ist der Teufel  
Und jener Gott war, und jetzt will ich mit den Worten von Jesus kommen, der Teufel. Für Jesus war gemäß Johannes der Gott der Juden ein Teufel, also ein Verleumder. Das mag für im christlichen Glauben Erzogene sehr befremdlich klingen und sie werden es auch gewiss anders zu deuten wissen.  
Joh 8 (Elberfelder rev.)  
44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.  
Dass diese Aussage aus dem Johannesevangelium, wie von mir gedeutet angenommen werden kann, soll durch ein Zitat aus einer apokryphen Schrift bezeugt werden.  
Duldet keine Götter neben sich  
Auszug aus: Das Apokryphon des Johannes Kap. 11 (Roald Zellweger)  
Als sich aber das Licht mit der Finsternis vermischte, ließ es die Finsternis leuchten. Als sich aber die Finsternis mit dem Licht vermischte, machte sie das Licht finster. Und es wurde weder Licht noch Finsternis, sondern es wurde (15) trübe.  
Der Archon nun, der krank ist, hat drei Namen. Der erste ist Jaldabaoth, der zweite ist Saklas, und der dritte ist Samael. Und er ist frevelhaft in seiner Unwissenheit, die in ihm ist. Denn er sagte: (20) ,Ich bin Gott, und es gibt keinen anderen Gott neben mir.` Er war nämlich unwissend über seine Stärke, den Ort, von dem er gekommen ist.  
Die Aussage dieser Schrift ist bedeutsam, denn sie erklärt auch die Umstände!  
Verdrehte Wirklichkeit  
Wenn sich aber die Finsternis mit dem Licht vermischte, also die Wirklichkeiten wie Gut und Böse nicht mehr recht erkennbar wurden, machte sie das Licht finster; diese Welt, die eingetrübt wurde, in der die Wahrnehmung geblendet und die Wirklichkeit verschleiert war, bot den geeigneten Nährboden für (kranke) Götter, die sich diese Situation zunutze machten. Obwohl nur drittklassig, präsentierten sie sich als den allein wahren Gott, mit Attributen, die jeder Grundlage entbehrten.  
10 Gebote  
Der Bezug zum Bibelgott ist eindeutig!  
2.Mose 20,3 (Elberfelder)  
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.  
Es handelt sich hier nicht um irgendein beliebiges Bibelzitat, nein mit diesen Worten beginnen die 10 Gebote, die Moses am Berg Sinai angeblich in geschriebener Form erhalten haben soll. Nicht umsonst ist dieser Text den meisten Christen auch so vertraut.  
Die nachfolgenden Gebote ergänzen oben gesagtes.

1. Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.
2. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,
3. und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
4. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht!

Spur des Grauens  
Dieser JHWH, meist nur Gott genannt, (weil er das so forderte) hat über die Zeitalter eine Spur des Grauens hinterlassen. Er hat ganze Landstriche mit Kriegen überzogen, er hat Völker gegeneinander aufgehetzt, er hat das Recht verdreht, er hat die Fäden hinter den Ereignissen gezogen und eine Religion geschaffen, durch die es leicht war, die Massen zu lenken.  
Verdrehte Wahrheit  
Diese Religion hatte die Macht, das „Licht“ (die Wahrheit) zu verstecken und die Massen mit einem Scheinlicht (verdrehte Wahrheiten) zu blenden. Auch wenn jetzt die Macht der Kirchen zu schwinden scheint, sind sie immer noch weitgehend im Stande, die Machtverhältnisse auf der Erde zu kontrollieren.  
Der Messias  
Vor 2000 Jahren stand einer auf, der dem entgegen trat. Er predigte Liebe, er war ein Wegbereiter für eine Reform des Glaubens. Nicht verwunderlich, dass die Machtelite ihm Widerstand bot und versuchte ihn zu töten. ER wusste etwas mehr als die Massen, er wusste einiges von dem, was sich hinter den Kulissen abspielte. So konnte er auch wissen, was nach seinem Weggang mit jenen geschehen würde, die sich ihm anschlossen.  
Apg 20,29 (Elberfelder)  
29 \[Denn\] ich weiß \[dieses\], daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen.  
Manipulierte Glaubensansichten  
Schon in den Anfängen wurden jene, die sich Christus anschlossen, in ihrem Glauben manipuliert, und das noch bevor es diese Lehre wirklich schaffte, in die Welt getragen zu werden. Einige erkannten gewisse Widersprüche, doch sie mussten sich abspalten und meist im geheimen ihre „Gottesdienste“ abhalten. Zu jenen, die gewisse Wahrheiten wussten und bewahrten, gehörten z.B. die Gnostiker. – Sie wurden von den Kirchenlehrern (wen wundert’s) schon in ihren ersten Anfängen aufs schärfste verfolgt. Alles bezeugt durch die Schriften des Irenäus und später auch durch die des Eusebius.  
Nag Hamadi Schriften  
Erst in unserer Zeit tauchten einige recht gut erhaltene Schriften der Gnostiker wieder auf, und zwar in Nag Hamadi, weswegen sie jetzt auch als die Nag Hamadi Schriften bekannt sind. Es sollte nicht schaden, sich dieses Schriftwerk einmal genauer zu betrachten. Es bedarf wohl etwas Zeit und auch das vertraut werden mit Begrifflichkeiten, die uns fremd sein mögen, ist gefordert. Doch jene, die an den Wurzeln unserer christlichen Religion interessiert sind, sollten ihren Horizont erweitern und das Studium dieser Schriften ins Auge fassen.  
Welcher Teufel ist gemeint?  
Wenn nun aus christlicher Sicht behauptet wird, der Teufel wäre jener gewesen, der den ersten Christen Widerstand entgegen brachte, muss, bevor er das behauptet, etwas differenzieren. Meint er jenen Satan, der einst das Menschengeschlecht besser machte als es der Rat der Götter gut hieß oder meint er jenen Teufel, der sich als Gott der Israeliten ausgab? Letzterer ist zwar „Gott“, aber eben auch teuflisch.  
Eine peinliche Frage  
Haben sich Christen einmal die Frage gestellt, weswegen IHR Buch, die Bibel, solch einen Siegeszug um die ganze Erde antreten konnte und zu dem meist gelesenen und meist gedruckten Buch werden konnte???? – Hätte das tatsächlich sein können, wenn, wie die christlichen Kirchen behaupten, der Gott der Welt, Satan der Teufel jener ist, der die Macht über die Erde innehat?  
Zensur der Mächtigen  
Wer die Macht hat, entscheidet was gut ist und was schlecht ist; entscheidet was verbreitet werden darf und was nicht; der entscheidet, wer an die Macht kommt und wer nicht. Wenn nun der Machthaber (also der Teufel) es zulässt, dass die Bibel (AT) zu dem meistgelesensten Buch wurde, dann war das in seinem Sinne!!! Wen wundert’s, ist er es doch, der in diesem Werk zu einem Gott glorifiziert wird. Und zwar zu dem „Alleinigen Gott“, der über allem steht.  
Sündenbock  
Die infame Strategie dahinter ist jedoch die, all diese teuflischen Machenschaften einzig dem Satan unterzuschieben. Wo also Gott draufsteht, ist nicht zwangsläufig Gott drin. Und wo Satan draufsteht, ist im Gegenzug nicht zwangsläufig ein Teufel drin. Ich hoffe, die Leser können mit diesen Wortspielen etwas anfangen.  
Viele Christen haben sich die Frage gestellt, weswegen GOTT all das Böse zulässt. Ich glaube, auch diese Frage wäre hiermit beantwortet.

# Luzifer Was wirft man ihm vor?

Könnte es sein, dass es da einige Fakten gibt, die darauf warten richtig gestellt zu werden?  
[Nichts als Lügen](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912004)  
[Verführung im Garten Eden](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912005)  
[Die Schlange](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912006)  
[Die verbotene Frucht](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912007)  
[Geburt eines Sündenbockes](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912008)  
[Turmbau](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912009)  
[Sintflut](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912010)  
[Hiob](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912011)  
[Versuchung in der Wüste](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912012)  
[Der Gott der Juden](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912013)  
[Engel des Lichts](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912014)  
[Unkraut](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912015)  
[Die alte Schlange](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912016)  
[Anhang](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912017)  
[Verführung im Paradies](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912018)  
[Ihr seid Götter](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Toc305912019)

### <a class="u-anchorTarget" name="-nichts-als-l%C3%BCgen"></a>Nichts als Lügen​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-viele-unwahrheiten"></a>Viele Unwahrheiten​

Wir leben in einer Welt in der wir belogen werden.  
Am deutlichsten erfahren wir das in diesen Tagen in der Politik, doch die gesamte Meinungsmache ist ein Konstrukt voller Lügen und Halbwahrheiten, um es einer kleinen Machtelite zu ermöglichen, die Menschheit in ihrem Sinne zu dirigieren.  
Leser meiner Seiten sollten sich dieser Tatsache eigentlich bewusst sein, weswegen ich es mir an dieser Stelle ersparen möchte, diesen Umstand mit zahlreichen Beispielen zu belegen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-planet-der-l%C3%BCgen"></a>Planet der Lügen​

Wurde die Menschheit in früheren Zeiten etwa nicht belogen? Es ist wenig wahrscheinlich, dass den Menschen früher immer die Wahrheit gesagt wurde, zumal es gewisse „Außerirdische“ sind, die heute wie damals auch schon, den Lauf der Geschichte bestimmen – zumindest immer wieder regulierend eingegriffen haben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-instrument-der-unterdr%C3%BCckung"></a>Instrument der Unterdrückung​

Ein Hauptkonstrukt, um die Menschen zu lenken, (eher wohl zu unterdrücken) ist die Religion. Alle wichtigen Religionen sollten aus meiner Sicht (direkt oder indirekt) von „Außerirdischen“ begründet worden sein. Die Religionen geben zwar alle irgendwie vor, die einzig „Wahren“ und einzig „Seligmachenden“ zu sein, doch sind wir jetzt soweit aufgeklärt, um sehen zu können, wie die Fassade der Religion schlechthin bröckelt. Die Religionen haben die Menschen in allen geschichtlichen Zeiten in zahllose Kriege geführt, sie haben also genau das Gegenteil von dem getan, wofür sie eigentlich stehen wollen, nämlich den Menschen das Heil zu bringen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-person-des-luzifer"></a>Die Person des Luzifer​

Bei diesem Hintergrund sei es also erlaubt, die eine und andere Kernlehre der Religionen kritisch zu hinterfragen. Die Großreligionen, welche der Menschheit an aller erster Stelle ihren Stempel aufdrückten, hatten ihre Wurzeln im Judentum. Sie sind es auch, die einen Teufel kennen, einen Widersacher, der die Interessen Gottes zu untergraben scheint. – Wenn wir also von einem Gespinst von Lügen eingewickelt sind, sollte die Person des Teufels, andere nennen ihn Luzifer, einmal genauer beleuchtet werden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-einseitige-sichtweise"></a>Einseitige Sichtweise​

Wenn wir die uns über den Teufel gegebenen Hinweise (was ich in Folge zu tun gedenke) betrachten, müssen wir im Sinn haben, dass diese nicht von Ihm so abgefasst wurden, sondern von der „Gottesseite“ – sie stellen also bestenfalls ihre Sichtweise dar. Wir dürfen davon ausgehen, dass die Vorwürfe, die man Luzifer entgegenbringt, verzerrt sind und womöglich sogar in Teilen nicht einmal stimmen.

### <a class="u-anchorTarget" name="-verf%C3%BChrung-im-garten-eden"></a>Verführung im Garten Eden​

Die „Versuchung“ im Garten Eden ist die wohl bekannteste „Geschichte“(gemäß den Bibelberichten), in welcher die Person des Teufels auf den Plan tritt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verbotene-frucht"></a>Verbotene Frucht​

Danach soll der Satan (Teufel) als Schlange das erste Menschenpaar dazu verführt haben von gewissen „verbotenen Früchten“ zu essen.  
Diese Begebenheit stellt so etwas wie ein Schlüsselereignis dar, mit welchem unsere derzeitige Gottesferne erklärt wird. Genauso werden die dafür Verantwortlichem mit Namen benannt  
Jeder sollte diese Geschichte kennen, falls nicht, oder ganz einfach zum nachlesen, sie steht [im Anhang](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Verf%C3%BChrung_im_Paradies).

#### <a class="u-anchorTarget" name="-erkl%C3%A4rungen-ohne-ende"></a>Erklärungen ohne Ende​

Was haben Kirchenmänner nicht schon alles zu dieser Begebenheit geschrieben?  
Jede Kirche und jede Sekte hat sich darin schier übertroffen, diese „Geschichte“ ihren Gläubigen zu erklären und sie ausführlich mit Beispielen zu veranschaulichen ….. bis hin, die Schlange wäre bauchrednerisch an Eva getreten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-von-gott-diktiert"></a>Von Gott diktiert?​

Von vornherein sei gesagt, dass man die Bibel nicht Wort für Wort nehmen darf, denn eines ist diese Büchersammlung ganz bestimmt nicht: Ein von Gott diktiertes Buch!

#### <a class="u-anchorTarget" name="-im-babylonischen-exil"></a>Im babylonischen Exil​

Es (die alten Texte) wurde während der babylonischen Gefangenschaft unter der Aufsicht von Esra niedergeschrieben. Die Juden wissen dies, immerhin sind sie das Volk, in welchen diese Schriften entstanden sind und auch die Christen in den ersten Jahrhunderten wussten dies noch. Das ist uns durch die Schriften der frühen Kirchenväter bekannt – doch die jetzigen Kirchenvertreter übersehen diese geschichtlichen Tatsachen geflissentlich und implizieren ihren Gläubigen in etwa, dass uns Gott (sein Geist) diese Büchersammlung in genau der Form zugänglich machte, wie ER es wünschte.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-gl%C3%A4ubigen-sollen-dumm-bleiben"></a>Die Gläubigen sollen dumm bleiben​

Das alles sind Lügengeschichten, mit der die Geistlichkeit das Volk geschickt unterdrückte.  
All diese Fakten werden in den nachstehend angegebenen Artikeln ausführlich behandelt. / Nur für den Fall, dass der eine oder andere Leser doch noch nicht ganz mit den von mir vorgebrachten Argumenten einig geht.  
[AT des Esra](http://www.gottwissen.de/bibel/bibel/esrabibel.htm)  
[Was ist an der Bibel authentisch?](http://www.gottwissen.de/bibel/bibel/ausgedacht.htm)  
[Ist die Bibel von Gott](http://www.gottwissen.de/bibel/bibel/2tim3.htm)  
[Wollte Gott die Bibel?](http://www.gottwissen.de/bibel/bibel/wollte.htm)  
——-:——-  
Schon eine viel zu lange Vorrede – und leider muss ich noch weiter ausholen, damit die Fakten einigermaßen stimmig präsentiert werden können.

### <a class="u-anchorTarget" name="-die-schlange"></a>Die Schlange​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter"></a>1. Mose 3 (Schlachter)​

1. Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten?

Schlangen, sollen intelligente und listige Tiere sein? Hat sich denn niemals ein Bibelleser über den hier geschriebenen Unfug Gedanken gemacht?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-eine-intelligente-spezies"></a>Eine intelligente Spezies​

Wer jetzt meint, hier wäre eine „Schlange“ (ein Tier) im Spiel gewesen, der ist auf dem Holzweg. „Schlange“ ist schon nicht so ganz abwegig, aber bei unserem Wissenshorizont der Wahrheitsfindung leider wenig förderlich. Dazu sei gesagt, dass es sehr viele verschiedene intelligente Spezies gibt (uns bekannte Lebensformen, aber auch reptoide, insektoide, amphiboide, ….. und eben auch solche, die den Schlangen zugehörig sind.)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-humanoide-schlangenform"></a>Humanoide Schlangenform​

Wir haben es also mit einer Wesenheit zu tun, die, obwohl sie einer humanoiden Lebensform angehört, gleichzeitig ihre Wurzeln auch in einer „Schlangenrass“e hat.  
In der Bibel werden wir des Rätsels Lösung nicht finden, bestenfalls -zwischen den Zeilen gelesen- einige weiterführende Hinweise erahnen können.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-keilschrifttexte"></a>Keilschrifttexte​

Uns bleibt es nicht erspart, einen Blick auf die sumerischen Schriften zu werfen, jene Keilschrifttexte, die zu den ältesten uns erhaltenen Schriftdokumenten zählen. Hier wird uns vieles von dem gesagt, was uns die Bibel verschweigt. Und es handelt sich keineswegs um Szenarien, die man nicht miteinander vergleichen könnte.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gilgamesch-epos"></a>Gilgamesch-Epos​

Bestens dokumentiert durch die Sintflutgeschichte, denn diese wird mit vielen Details im Gilgamesch-Epos berichtet. Da die Detailgenauigkeit in diesem Epos dem Sintflutbericht der Bibel weit überlegen ist, stellt sich doch die Frage, wer bei wem abgeschrieben hat. Ich erwähnte schon, dass ein Großteil der Schriften des AT zur Zeit der babylonischen Gefangenschaft geschrieben wurde. In jenem Land also, in welchem die alten Schriften der Sumerer in ihren Bibliotheken archiviert wurden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-anunnaki"></a>Anunnaki​

Jene „Götter“, die für die Kultur der Sumerer prägend waren, waren die Anunnaki; ein Volk, welches auf der Erde intervenierte, um dort die für sie lebenswichtige Bodenschätze abzubauen. ……. Eine Geschichte also, die in eine Zeit zurückreicht, aus der wir keine geschichtlichen Zeugnisse mehr haben.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-schaffung-des-menschen"></a>Schaffung des Menschen​

Die Not dieses Volkes (Anunnaki) war groß, es brauchte dringend Arbeitskräfte. Deswegen machten sie etwas, was gegen die kosmischen Gesetze verstößt; sie griffen genetisch in den Bauplan des bereits auf der Erde lebenden „Früh/Vormenschen“ ein und machten aus ihm in recht kurzer Zeit ein intelligentes Wesen. Sie machten es aber mit gewissen Einschränkungen, denn es sollte nicht zu intelligent (also gottgleich) sein, immerhin wurde es ausschließlich dazu gebraucht, in Bergminen nach Erzen zu schürfen. Genauso wurde dieser Spezies auch die Langlebigkeit der Götter vorenthalten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-man-brauchte-sklaven"></a>Man brauchte Sklaven​

Das ist also die eigentliche „Geschichte“, die sich hinter der Erschaffung von Adam und Eva verbirgt. Völlig irreführend, anzunehmen, „Gott“ habe uns erschaffen, um sich durch ein auf der Erde lebendes Menschengeschlecht verherrlichen zu lassen oder dadurch seine Schöpferkraft unter Beweis zu stellen. Unsere Schöpfung „Mensch“ war ein Frevel von Anfang an, ein Umstand der zum Verstehen des Szenarios äußerst wichtig ist.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-akteure"></a>Die Akteure​

Die Drahtzieher war in erster Linie ein Familienclan, nämlich der des Anu .… daher auch der Name Anunnaki.  
[Anu](http://www.gottwissen.de/goetter/anu.htm) – so gesehen „Gottvater“  
[Enki](http://www.gottwissen.de/goetter/enki.htm) (der Herr der Erde) – Anus Erstgeborener, Sohn der [Ninmul bzw. Id](http://www.fallwelt.de/reptos/id.htm)  
[Enlil](http://www.gottwissen.de/goetter/enlil.htm) (der Herr des Windes) – Anus Sohn von Antu  
….. dazu kommen noch die Enkel und Urenkel, in der Summe eine stattliche [Familie](http://www.gottwissen.de/goetter/goetterfamilien.htm), mit all ihren Geschichten, Intrigen, Meinungsverschiedenheiten, alles nachzulesen in den uns erhalten gebliebenen Keilschrifttexten. Und wer diese nicht zu entziffern vermag, der lese bitte die Schriften des inzwischen verstorbenen Sitchin.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-ersten-menschen"></a>Die ersten Menschen​

Der Rat der Götter bestimmte Enki (weil der Intelligenteste) dazu, sich der Schaffung eines Sklavengeschlechtes anzunehmen. ….. [Ein Projekt](http://www.gottwissen.de/projekt_mensch.htm), dass im übrigen auch eine längere Zeit in Anspruch nahm, denn anfängliche Fehlschläge verhinderten schnelle Erfolge. Doch dann war eine geeignete Spezies „Mensch“ geschaffen und konnte zur Vermehrung gebracht werden. Anfänglich wurden die wohl künstlich befruchteten Eizellen von so genannten „Geburtsgöttinnen“ ausgetragen, ein eher langwieriger Prozess, um an genügend Arbeitskräfte zu gelangen. Doch Enki gelang es hernach, die Spezies so zu modifizieren, dass sie sich selbst reproduzieren konnten. – Die Fähigkeit, sich selbst fortpflanzen zu können, erwies sich im nachhinein jedoch als ein Bumerang, wie wir noch sehen werden.

### <a class="u-anchorTarget" name="-die-verbotene-frucht"></a>Die verbotene Frucht​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter-2"></a>1. Mose 3 (Schlachter)​

1. Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten;
2. aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet!

Manche Kommentatoren bringen diese Frucht mit der Geschlechtlichkeit in Zusammenhang, weil sie in einem späteren Vers (nachdem sie von der Frucht gekostet hatten) einander erkannten / sie hatten miteinander Verkehr ….. es kamen Kinder, die zu jener frühen Zeit womöglich noch nicht eingeplant waren.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-vertreibung-aus-dem-paradies"></a>Vertreibung aus dem Paradies​

Doch das Projekt verselbständigte sich ……, es wurde Zeit, die Menschen aus Eden herauszuholen, denn für ein sich vermehrendes Menschengeschlecht war dieses Stück Land nicht vorgesehen. Die Menschen wurden also gewissermaßen in eine andere Region deportiert und wurden in die reale Welt gesetzt, um sich dort unter normalen Lebensbedingungen dem Lebensalltag zu stellen. Das ist nicht wirklich eine Strafe gewesen, sondern war ganz einfach den neueren Umständen geschuldet. Natürlich ist das Leben außerhalb des „Paradieses“ härter, doch früher oder später wäre es ohnehin der normale Lebensort für die Menschen geworden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-verbotene-frucht-2"></a>Die verbotene Frucht​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter-3"></a>1. Mose 3 (Schlachter)​

1. Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten;
2. aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet!
3. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet sicherlich nicht sterben!

Nun, das mit der Frucht sollte aus meiner Sicht nicht wörtlich genommen werden. Es zeigt eher, dass im Menschen ein Potenzial steckte, welches nicht aktiviert werden sollte, wie dies aus dem nächsten Vers schon erkennbar wird. – Aber „Gott“ wollte genau diesen Lauf der Dinge unterbinden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sein-wie-die-g%C3%B6tter"></a>Sein wie die Götter​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter-4"></a>1. Mose 3 (Schlachter)​

1. Sondern Gott weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Werden die dem Menschen innewohnenden (genetisch bedingten) Fähigkeiten geweckt, sollte dieser Spezies Tür und Tor offen stehen, es den Göttern gleich zu tun. Aber genau das sollte nicht sein, denn der „Mensch“ war nicht geschaffen um Gott zu verherrlichen, sondern den Göttern ergeben Sklavendienste zu leisten! Doch genau das wird uns geflissentlich verschwiegen – immerhin wirft es auch kein gutes Licht auf „Gott“.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ihr-seid-g%C3%B6tter"></a>Ihr seid Götter​

Und noch einen weiteren Umstand sollte man an dieser Stelle berücksichtigen, dass nämlich Menschen, zumindest einige auf der Erde lebende Menschen, in der Bibel als Götter angesprochen werden. Wenn der Satan also gesagt haben soll, ihr werdet sein wie Gott (im Klischee der christlichen Kirchenlehren eine infame Verleumdung und Anmaßung), hat er nur etwas gesagt, was zwar den Tatsachen entspricht, aber den Menschen (aus psychologischen Gründen) nicht gesagt werden durfte. ([Details im Anhang](http://www.fallwelt.de/luzifer/vorwurf.htm#_Ihr_seid_G%C3%B6tter))

#### <a class="u-anchorTarget" name="-v%C3%B6llig-verzerrte-hinweise"></a>Völlig verzerrte Hinweise​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter-5"></a>1. Mose 3 (Schlachter)​

1. Als nun das Weib sah, daß von dem Baume gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß und gab zugleich auch ihrem Mann davon, und er aß.

Hier wird der Eindruck erweckt, Eva und gleichfalls Adam hätten ein striktes Gebot „Gottes“ übertreten ….. welches in Folge ihnen die Augen öffnete.  
Das ist so nicht richtig, denn die Versuchung den Menschen intelligent(er) zu machen, lag bei der „Schlange“ (Enki) – er machte uns intelligenter als es ursprünglich vorgesehen war. Enki war genaugenommen der, welcher sündigte.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verflucht"></a>Verflucht​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter-6"></a>1. Mose 3 (Schlachter)​

1. Da sprach Gott der HERR zur Schlange: Weil du solches getan hast, so seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Erde essen dein Leben lang!

Die Strafe folgte, Enki (nicht das Tier, die Schlange) wurde seines Amtes enthoben und er hatte in Folge noch eine ganze Kette von Strafmaßnahmen zu ertragen, die ich zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer zu erläutern gedenke.

### <a class="u-anchorTarget" name="-geburt-eines-s%C3%BCndenbockes"></a>Geburt eines Sündenbockes​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verzerrte-wahrheit"></a>Verzerrte Wahrheit​

So sehen wir also aus der Bibelgeschichte von der Verführung im Paradiese, wie die Wahrheit verfälscht und in ein gänzlich verzerrtes Licht gestellt wurde. Obwohl einige Eckpunkte noch den gegebenen Tatsachen entsprechen mögen, wird doch in der Art und Weise, wie diese Begebenheit niedergeschrieben wurde, die Wahrheit vernebelt. Und das, wie schon gesagt, aus gutem Grund!!!

#### <a class="u-anchorTarget" name="-s%C3%BCndenbock"></a>Sündenbock​

Als diese (für die Götter zu intelligente) Spezies Mensch nun einmal aus Abläufen, die man noch weiter hinterfragen müsste, am Leben bleiben durfte, musste dieser Menschheit ein Gottesbild vermittelt werden, welches „Gott“, (besser natürlich die Götter) in einem guten Licht erscheinen ließ. – Und wie passend, man hatte für alles, was schief gelaufen war, einen Sündenbock gefunden, die „Schlange“, bzw. den Gottessohn Enki.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sklavengeschlecht"></a>Sklavengeschlecht​

Enki hatte sich über die Weisungen der Götter hinweggesetzt, gewiss ein Fehler, ein Fehltritt, etwas, was nicht hätte sein dürfen. Doch im gleichen Zuge müssen sich die Anunnaki-Götter die Frage gefallen lassen, ob es rechtens war, sich ein dummes Sklavengeschlecht heranzuzüchten, was ja auch erhebliche Eingriffe in die Genetik des auf der Erde lebenden Frühmenschen darstellte. Damit war sicher ein allgemein gültiges kosmisches Gesetz, welches Eingriffe auf bewohnte (bewohnbare) Welten regelte, übertreten worden. Wäre es anders, hätte schnell eine der kosmischen Reisen fähige Spezies mit kolonialen Interessen in relativ kurzen Zeiträumen alle nutzbaren Planeten im Kosmos für sich vereinnahmt ….. natürliche Entwicklungen und so etwas wie Vielseitigkeit blieben auf der Strecke.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-naturv%C3%B6lker"></a>Naturvölker​

Was man Enki zusätzlich vorwerfen kann ist, dieses Geschlecht intelligenter als erlaubt geschaffen zu haben. Wenn wir also über den Teufel schimpfen, über ihn lästern, ihn verfluchen oder was auch immer, sollten wir auch bedenken, wer oder was wären wir, wenn Enki seinen „Fehltritt“ damals nicht begangen hätte? …. Wir liefen heute immer noch im Lendenschurz herum, wir wären bestenfalls auf dem Niveau von einigen Eingeborenenvölkern, welche man jetzt in Reservaten zu schützen versucht. Wer also den „Teufel“ verflucht, der möge gerechter Weise dies mit berücksichtigen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-selbstzerst%C3%B6rerisch"></a>Selbstzerstörerisch​

Genauso haben jene, die den Menschen lieber dumm gehabt haben, ihre Gründe, denn mit seiner Intelligenz hat der Mensch auch so manchen Frevel begangen. Man denke nur an die zerstörerischen Waffen, welche die Menschen heute angehäuft haben. Die Umweltschäden sind allesamt der Intelligenz des Menschen geschuldet. Der Mensch ist zwar intelligent, aber ihm fehlt die dazugehörige Reife, seine Intelligenz zum Wohle des Menschen und zum Wohle der Natur einzusetzen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-dunkelm%C3%A4chte"></a>Dunkelmächte​

Der Mensch ist getrieben von rücksichtsloser Macht und Gier; gepaart mit hoher Intelligenz bedeutet das nichts Gutes. Doch auch an dieser Stelle müsste man das derzeitige Geschehen, insbesondere die Machtstrukturen, weiter hinterfragen, denn hier spielen noch andere Kräfte (Dunkelmächte) eine große Rolle, die hinter den Kulissen ihre Fäden ziehen. Erst wenn diese ihrer Macht beraubt werden, und durch wohlwollende und geeignete ersetzt werden, ließe sich beurteilen, ob der Mensch mit seiner Intelligenz tatsächlich so selbstzerstörerisch ist, wie es derzeit den Anschein hat.

### <a class="u-anchorTarget" name="-turmbau"></a>Turmbau​

Auch eine der klassischen Bibelgeschichten, die fast allen Christen und darüber hinaus bekannt sein dürfte: der Turmbau zu Babel. – Ich möchte einfach nur, dass wir diese Begebenheit, genauso wie die Verführung im Paradies, einmal (wenn es geht) unvoreingenommen betrachten.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-stadt-mit-zentrum"></a>Stadt mit Zentrum​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-11-elberfelder"></a>1.Mose 11 (Elberfelder)​

3 Und sie sprachen einer zum anderen: Wohlan, laßt uns Ziegel streichen und hart brennen! Und der Ziegel diente ihnen als Stein, und das Erdharz diente ihnen als Mörtel.  
4 Und sie sprachen: Wohlan, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm, dessen Spitze an den Himmel reiche, und machen wir uns einen Namen, daß wir nicht zerstreut werden über die ganze Erde! {W. über die Fläche der ganzen Erde; so auch V.8. 9}  
Die Menschen hatten erkannt, dass man in einer Gesellschaft, in der es eine vernünftige Arbeitsteilung gibt, mit weniger Arbeitsaufwand einen wesentlich höheren Lebensstandard erreichen kann – Man hat sogar noch Ressourcen für Prunkbauten. Was ist daran verwerflich? Ist es ein Verderben, einen hohen Turm zu bauen???? – Zum Himmel hätte er ohnehin nicht gereicht, das hätten Statik und die vorhandenen Baustoffe nicht ermöglicht. Also ist der Vorwurf, der hier erhoben wird (impliziert wird, die Menschen wollten höher hinauf als die Götter) ebenfalls eine Veranschaulichung, die eine verzerrte Sicht bietet und überdies alles andere als in sich logisch, was auch die nachfolgenden Bemerkungen anzeigen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-menschen-verstehen-einander"></a>Menschen verstehen einander​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-11-elberfelder-2"></a>1.Mose 11 (Elberfelder)​

5 Und Jehova fuhr hernieder, die Stadt und den Turm zu sehen, welche die Menschenkinder bauten.  
6 Und Jehova sprach: Siehe, sie sind ein Volk und haben alle eine Sprache, und dies haben sie angefangen zu tun; und nun wird ihnen nichts verwehrt werden, was sie zu tun ersinnen.  
Sie, die Menschen verstehen sich untereinander, weil sie nicht durch Rassen und Sprachschranken voneinander getrennt sind. Na, das ist doch fast schon ein Idealzustand, und der soll verwerflich sein???? Wer also einen Idealszustand als nicht hinnehmbar bezeichnet, tickt entweder nicht ganz richtig oder er hat irgendwie ein Problem damit, dass es den Menschen gut geht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-sprachverwirrung"></a>Sprachverwirrung​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-11-elberfelder-3"></a>1.Mose 11 (Elberfelder)​

7 Wohlan, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß sie einer des anderen Sprache nicht verstehen!  
8 Und Jehova zerstreute sie von dannen über die ganze Erde; und sie hörten auf, die Stadt zu bauen.  
9 Darum gab man ihr den Namen Babel; {Verwirrung} denn daselbst verwirrte Jehova die Sprache der ganzen Erde, und von dannen zerstreute sie Jehova über die ganze Erde.  
Die Götter intervenierten und vereitelten das Tun der Menschen. Die Götter hatten Menschen geschaffen, die ihnen nun fast ebenbürtig waren; sie wurden ihnen zur Gefahr, sie wurden ihnen zu mächtig und sahen in den Göttern nicht mehr jene erhabenen gottähnlichen Wesenheiten, vor denen man Respekt und Ehrfurcht haben sollte. – Und wer war Schuld? Enki, die Schlange, ließ den Menschen zu intelligent werden.  
—-:——-  
So und nicht anders sollte man die Dinge sehen, die heraufbeschworen wurden, als man den Menschen in unserer heutigen Form schuf.

### <a class="u-anchorTarget" name="-sintflut"></a>Sintflut​

Eine Lösung ist in Sicht, und zwar ein kosmisches Großereignis, welches das Leben (insbesondere für den Menschen) auf der Erde in großen Teilen auslöschen würde. Wenn man also den Menschen sich selbst überlassen hätte, wäre wohl der größte Teil der Menschen umgekommen, versprengte Reste, die womöglich in irgendwelchen geschützten Enklaven überlebt hätten, wären wieder degeneriert und keine Gefahr mehr für die Götter gewesen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-arche"></a>Die Arche​

Und wieder war es die Schlange, die das so nicht geschehen lassen wollte. An dieser Stelle käme die Geschichte mit Noah und der Arche ins Spiel. Der entsprechende Bibelbericht ist leider (ebenso wie Versuchung im Garten Eden) so fragmentiert und entstellt, dass er definitiv ein völlig falsches Bild vom Ablauf der Dinge vermittelt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-menschenrettung-ein-frevel"></a>Die Menschenrettung, ein Frevel​

Nach dem Bibelbericht wäre es „Gott“, welcher den Bau der rettenden Arche ins Leben ruft. Nach sumerischen Schriften wie dem Gilgamesch-Epos, ist es jedoch wiederum Enki (Ea), der mittels einer „Arche“ eine Essenz der Menschen vor dem aussterben rettet.  
Einen detaillierten Bericht dazu siehe unter: [Ein Sintflutvergleich](http://www.gottwissen.de/goetter/sintflutvergleich.htm)  
Dort wäre dann auch zu lesen, dass die Brüder einander zürnten (Enlil, wohl in der Rolle des JHWH und Enki in der Rolle dessen, der sich dem Rat der Götter widersetzt.)

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verbannung"></a>Verbannung​

Hätte sich der „Satan“ nicht so entschieden für die Menschen eingesetzt, wären wir wohl in der uns bekannten Form ausgestorben. Wieder müssen wir uns die Frage stellen, ob wir als Menschen ihm deswegen zürnen sollen.  
Dafür, dass wir durch Enkis Engagement am Leben erhalten wurden, musste er sich schwere Vorwürfe gefallen lassen; er wurde deswegen schwer getadelt, seiner Rechte enthoben und letztendlich auch aus dem Umfeld der Götter verbannt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ein-menschenfreund"></a>Ein Menschenfreund​

Jemand, der sich so sehr für das Menschengeschlecht einsetzt, kann aus meiner Sicht nur ein Freund des Menschen sein; er ist es, der sich mit dieser Spezies mehr als jeder andere zu identifizieren scheint.

### <a class="u-anchorTarget" name="-hiob"></a>Hiob​

In Verbindung mit Hiob werden wir erneut mit Ereignissen konfrontiert, in denen der „Satan“ auf den Plan tritt. Ich will an dieser Stelle nicht den vollständigen Bericht wiedergeben, sondern nur vier Verse die mir am aussagekräftigsten erscheinen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-er-h%C3%A4lt-am-glauben-fest"></a>Er hält am Glauben fest​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-hiob-2-elberfelder"></a>Hiob 2 (Elberfelder)​

3 Und Jehova sprach zu Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? denn seinesgleichen ist kein Mann auf Erden, vollkommen und rechtschaffen, gottesfürchtig und das Böse meidend; und noch hält er fest an seiner Vollkommenheit, wiewohl du mich wider ihn gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verschlingen.  
4 Und Satan antwortete Jehova und sprach: Haut um Haut, ja, alles, was der Mensch hat, gibt er um sein Leben.  
5 Aber strecke einmal deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch an, ob er sich nicht offen von dir lossagen wird.  
6 Und Jehova sprach zum Satan: Siehe, er ist in deiner Hand; nur schone seines Lebens.  
7 Und Satan ging von dem Angesicht Jehovas hinweg, und er schlug Hiob mit bösen Geschwüren, von seiner Fußsohle bis zu seinem Scheitel.  
Wer das liest, dem müsste sofort auffallen, dass das hier Geschriebene inhaltlich den Bezügen zum „Satan“ aus den Mosesbüchern widerspricht.  
Jemand, der alles daran setzt, damit das Menschengeschlecht überlebt, wird doch nicht die Spezies Mensch, für die er ja selbst ursächlich verantwortlich war, schlecht machen und in Verruf bringen!

#### <a class="u-anchorTarget" name="-b%C3%B6se-verunglimpfungen"></a>Böse Verunglimpfungen​

Es stellt sich also die Frage, ob der Hiobbericht überhaupt authentisch ist???  
Ein Fake aus vorchristlicher Zeit? Eine Romanfigur eines Autors, der sich ganz den Doktrinen (Klischees) seiner Weltanschauung verschrieben hat?  
Hier scheint man die Tatsachen vollends verdreht zu haben, oder war das Gottesimage in einem so desolaten Zustand, dass man mit solchen „Geschichten“ (alles Böse, die Versuchung, …) die Verantwortung für alles, was schief läuft, dem Widersacher in die Schuhe zu schieben gedenkt, als jemand, der für seinen einstmals begangenen Fehltritt nun für alles und jedes den Kopf hinzuhalten hat?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-vertauschte-lager"></a>Vertauschte Lager?​

Es könnten sich inzwischen jedoch auch die Lager (der machthabenden Götter) vertauscht haben —— dann würde nämlich eine Gottesmacht, die zwischenzeitlich, (inkognito) die Macht an sich gerissen hat, nicht mehr Gott (die Götter von einst) anklagen, sondern womöglich speziell Enki; denn er stand ja wie kein anderer eng mit der Spezies Mensch in Verbindung. Das Gelingen des Menschen lag ganz bestimmt Enki am Herzen; schwachsinnig anzunehmen, er würde spezielle Personen aus dem Menschengeschlecht auf die Probe stellen, um, wenn diese nicht den Erwartungen entsprechen, daraus irgendwelche Trümpfe zu ziehen. Er hätte sich also bestenfalls selbst angeklagt. – Es macht also Sinn, die eine und andere Begebenheit einmal etwas kritischer zu hinterfragen.  
——-:——-  
Die weiteren Bezüge zum Satan im AT sind eher von untergeordneter Aussagekraft, ich erlaube mir, diese zu übergehen.  
Auch im NT nehme ich nur auf einige Verse Bezug, jedoch auf solche, die aus meiner Sicht am aussagekräftigsten sind.

### <a class="u-anchorTarget" name="-versuchung-in-der-w%C3%BCste"></a>Versuchung in der Wüste​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-math-4-elberfelder"></a>Math 4 (Elberfelder)​

1 Dann wurde Jesus von dem Geiste in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden;  
2 und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn danach.  
3 Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden.  
Nun, die Geschichte geht natürlich noch weiter, doch worauf es ankommt ist die Tatsache, dass Jesus vom Teufel (Satan) verführt wird. Ich habe hier so meine Zweifel, ob dieser „Satan“ tatsächlich auch der ist, welcher den Menschen dereinst mit einer erhöhten Intelligenz ausstattete. Können hier (wie bereits im vorhergehenden Absatz angedeutet) inzwischen die Rollen vertauscht worden sein? Oder sind wieder einmal nur vorhandene Klischees bedient worden? Ebenso stellt sich die Frage, ob dieser Bericht überhaupt authentisch ist?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-lk-4-6-elberfelder"></a>Lk 4,6 (Elberfelder)​

1. Und der Teufel sprach zu ihm: Dir will ich alle diese Herrschaft und ihre Herrlichkeit geben; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, wem ich will.

Wer ist jener „Gott“, welcher zu Christi Zeiten die Macht über die Erde innehatte? Eine gewisse Macht wäre Enki nicht abzusprechen gewesen (was ich jedoch noch näher hinterfragen müsste) – Doch ist das hier geschilderte wirklich stimmig? Da bleiben mir so einige Zweifel.

### <a class="u-anchorTarget" name="-der-gott-der-juden"></a>Der Gott der Juden​

Interessant könnte in diesem Zusammenhang auch noch eine Aussage sein, die Jesus angeblich gemacht haben soll:

#### <a class="u-anchorTarget" name="-gott-als-teufel"></a>Gott als Teufel​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-joh-8-elberfelder-rev"></a>Joh 8 (Elberfelder rev.)​

44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.  
Der Vater der Juden war nach diesen Worten also offenbar nicht „Gott“ sondern der Teufel. Interessant, das doch einmal so zu sehen.  
War also Enki (in der Rolle des Widersachers) der Gott der Juden??? – Auch hier habe ich so meine Zweifel. Enki ein Lügner, ein Menschenmörder … das kommt schon der Blasphemie gleich.  
Uns bleibt also nur, diesen Umstand weiter zu hinterfragen; der Verdacht erhärtet sich immer mehr, dass jemand ganz anderes hier in die Rolle des „Teufels“ geschlüpft ist.

### <a class="u-anchorTarget" name="-engel-des-lichts"></a>Engel des Lichts​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-2-kor-11-14-elberfelder"></a>2.Kor 11,14 (Elberfelder)​

14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;  
Ein aus meiner Sicht sehr bedeutender Hinweis, denn jede jenseitige Macht wird doch, wenn sie auf uns Einfluss zu nehmen gedenkt, sich als wohlwollend, göttlich und makellos hinstellen. Es wäre doch absurd anzunehmen, sie würde ihre wahren Absichten (so sie von negativer Art sind) offen legen. Sie werden uns also irgendwelche Geschichten erzählen, die bei uns gut ankommen; unabhängig davon, ob sie wirklich wahr sind oder einfach nur ausgedacht.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-klischees-werden-bedient"></a>Klischees werden bedient​

Da bedarf es schon gehörigen Scharfsinns: Was erzählen sie, wem erzählen sie etwas, welche Auflagen machen sie ihren Mittelspersonen oder mit welcher Botschaft kommen sie. Im klassischen Fall schmücken sie sich mit den Namen irgendwelcher Heiligen und bedienen die Klischees der „Rechtgläubigen“ …. Wenn das so ist, sind schon starke Zweifel angesagt.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-pseudoidentit%C3%A4ten"></a>Pseudoidentitäten​

Ich bin mir sicher, wirkliche hohe Wesenheiten schmücken sich nicht mit irgendwelchen Pseudoidentitäten. Da scheint es mir, dass die Channelszene doch erst einmal ihre Hausaufgaben machen sollte.  
Nun, wie sich der Teufel, alias Enki, an die Menschen gewandt haben mag, entzieht sich derzeit noch meiner Kenntnis.

### <a class="u-anchorTarget" name="-unkraut"></a>Unkraut​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-die-brut-des-b%C3%B6sen"></a>Die Brut des Bösen​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-mt-13-schlachter"></a>Mt 13 (Schlachter)​

1. Und er antwortete und sprach zu ihnen: Der den guten Samen sät, ist des Menschen Sohn.
2. Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen.
3. Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit, die Schnitter sind die Engel.
4. Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende der Weltzeit.

Der Feind, welcher den bösen (schlechten) Samen sät, ist der Teufel. Doch wer ist jener schlechte Samen, doch wohl der, welcher eins geht mit den Weltenlenkern, in ihrem Sinne handelt, die Menschen unterdrückt und ausbeutet.  
Hat der Teufel, alias Enki, tatsächlich ein Interesse daran, „seine Menschen“ gefügig zu machen, sie ihrer Rechte zu berauben und rücksichtslos für eigene Interessen schuften zu lassen?  
Ich glaube, hier werden wiederum nur Klischees bedient, die Wahrheit ist eine ganz andere.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-er-gab-uns-ein-bewusstsein"></a>Er gab uns ein Bewusstsein​

Enki steht dafür, den Menschen Rechte zu geben, die die Götter ihnen nicht zugestanden. Nämlich ein Bewusstsein und die Fähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen. Er müsste sich um 180° gedreht haben, wenn er nun auf einmal den Menschen ihre Entscheidungsfreiheiten nicht mehr zugesteht und sie wie Herdentiere als Massenware hält. – Das kann so nicht sein, da bin ich mir ganz sicher.

### <a class="u-anchorTarget" name="-die-alte-schlange"></a>Die alte Schlange​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-auf-die-erde-verbannt"></a>Auf die Erde verbannt​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-offb-12-9-elberfelder"></a>Offb 12,9 (Elberfelder)​

9 Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, welcher Teufel und Satan wird, der den ganzen Erdkreis {O. die ganze bewohnte Erde} verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.  
Einzig hier (und in Offenbarung 20) finden wir in der Bibel die Begriffe: alte Schlange (also Enki), Teufel und Satan in einem Atemzuge genannt. Und wenn man jetzt eins und eins zusammenzählt, würde man zu genau jenen Schlussfolgerungen kommen, wie sie in den christlichen Kirchen zu finden sind.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-wo-liegt-der-fehler"></a>Wo liegt der Fehler?​

Also, entweder sind meine Überlegungen allesamt falsch, und damit auch viele Texthinweise aus der Bibel, die ich anfangs brachte, oder in diesem Vers des Johannes hat sich ein Fehler eingeschlichen. – Oder wird mit der Verführung des Menschen auch nur ein Klischee bedient?

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1000-jahre-gefangenschaft"></a>1000 Jahre Gefangenschaft​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-offb-20-elberfelder"></a>Offb 20 (Elberfelder)​

2 Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und der Satan ist; und er band ihn tausend Jahre,  
3 und warf ihn in den Abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, auf daß er nicht mehr die Nationen verführe, bis die tausend Jahre vollendet wären. Nach diesem muß er eine kleine Zeit gelöst werden.  
…  
7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden,  
Offenbarung 12 schien also ein Hinweis auf die Vergangenheit zu sein, anders Offenbarung 20, denn hier scheint auf eine noch vor uns liegende Zeitspanne Bezug genommen zu werden.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-zweite-stufe-der-verbannung"></a>Zweite Stufe der Verbannung​

Erst ist der Teufel also auf die Erde verbannt worden, (was wohl stimmig ist), doch dann wird er nochmals für 1000 Jahre im Abgrund in Ketten gelegt. An dieser Stelle bedarf es weiterführender Hinweise wie z. B., der Teufel, von dem hier die Rede ist, ist in Wirklichkeit gar nicht der Teufel (Enki), dem das Wohl der Menschen am Herzen liegt, sondern ein ganz anderer, ein Falschspieler, auf den das Wort Teufel tatsächlich zutrifft.

### <a class="u-anchorTarget" name="-anhang"></a>Anhang​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-verf%C3%BChrung-im-paradies"></a>Verführung im Paradies​

#### <a class="u-anchorTarget" name="-1-mose-3-schlachter-7"></a>1. Mose 3 (Schlachter)​

1. Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten?
2. Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten;
3. aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet!
4. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet sicherlich nicht sterben!
5. Sondern Gott weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
6. Als nun das Weib sah, daß von dem Baume gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß und gab zugleich auch ihrem Mann davon, und er aß.
7. Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren; und sie banden Feigenblätter um und machten sich Schürzen.
8. Und sie hörten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte beim Wehen des Abendwindes; und der Mensch und sein Weib versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN hinter die Bäume des Gartens.
9. Da rief Gott der HERR dem Menschen und sprach: Wo bist du?
10. Er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum verbarg ich mich!
11. Da sprach er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, davon ich dir gebot, du sollest nicht davon essen?
12. Da sprach der Mensch: Das Weib, das du mir zugesellt hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß!
13. Da sprach Gott der HERR zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib antwortete: Die Schlange verführte mich, daß ich aß!
14. Da sprach Gott der HERR zur Schlange: Weil du solches getan hast, so seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Erde essen dein Leben lang!
15. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-ihr-seid-g%C3%B6tter-2"></a>Ihr seid Götter​

Ein Psalm, den wohl die meisten Theologen am liebsten aus der Bibel streichen würden, behandelt er doch einen Umstand, der sich ganz und gar nicht mit ihren Kirchenlehren zu vereinbaren scheint.

#### <a class="u-anchorTarget" name="-psalm-82-albrecht"></a>Psalm 82 (Albrecht)​

Ein Psalm Asafs.  
1 Elohim tritt auf in der Gottesgemeinde,  
Unter den „Göttern“ hält er Gericht:  
…  
6 Ich hab zwar gesagt: ‚Götter seid ihr  
Und Söhne des Höchsten ihr alle.‘  
7 Doch wahrlich, wie Menschen werdet ihr sterben,  
Fallen wie einer der Fürsten.“  
8 Auf, Elohim, richte die Erde!  
Denn alle Völker sind dein Besitz.  
Einen Artikel zum Thema siehe unter: [Psalm 82](http://www.gottwissen.de/bibel/texte/psalm82.htm)

# Rufmord

Ein völlig verdrehtes Gottesbild?  
Januar 2010  
Die Schlange  
Scheinwahrheiten  
Auf der Suche nach „Wahrheiten“ wird man in unserer Welt zu vielen Scheinwahrheiten hingeführt. „Wahrheiten“ die geglaubt werden, die von der Masse akzeptiert, aber sich unter neuen Gesichtspunkten dennoch als Lug und Trug herausstellen werden. Ich schreibe hier „werden“, denn wir sind immer noch weit davon entfernt, die Wirklichkeit so wie sie ist und einmal war, zu erkennen (zu akzeptieren). So gesehen leben wir ständig mit einer rosaroten Brille, die uns die Wirklichkeit (unser Weltbild) nicht erkennen lässt. Ich muss zugeben, auch ich habe diese „Brille“ auf (manche wähnen mich gar mit einer Augenbinde); bemühe mich jedoch, das Weltbild etwas in Richtung Wirklichkeit zu rekonstruieren, eben so, als gäbe es diese Brille (dieses Zerrbild) nicht.  
Es bleibt ein Versuch, doch im Ergebnis sollte es zu denken geben.  
Die Schlange im Paradies  
Jeder in diesem Lande wird von der Geschichte gehört haben, in der die Schlange (der biblische Teufel) Eva verführte. Deswegen wurden wir Menschen aus dem Paradies vertrieben; über uns kamen dann die Sterblichkeit und viel Leid.  
Das ist, in meinen Worten zusammengefasst eine Geschichte, die nachhaltig unser Denken geprägt hat.  
Doch wenn man diese Geschichte hinterfragt, wird man auf viele Unstimmigkeiten stoßen.  
Die Verführung  
Der Sündenfall nach Luther (1 Mose Kap. 3)  
4 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben,  
5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon eßt, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.  
Ist es verkehrt zu wissen, was gut und was böse ist??? Hier haben wir schon einen ganz offensichtlichen Widerspruch, der einem förmlich ins Gesicht springt.  
So wie dieser Text abgefasst ist, muss man annehmen, dass „Gott“ nicht will, dass wir ihm ähnlich sind!!!  
Doch einige Verse zuvor lesen wir in der gleichen Bibelübersetzung:  
1 Mose 1  
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.  
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.  
Wir sind im Bilde Gottes geschaffen, ihm sollen wir gleichen, aber im Gegensatz zu „Gott“ unwissend sein???  
Hier handelt es sich um Hinweise, die jedem Bibelleser auffallen können.  
Es kommen jedoch noch andere Hinweise, die viel gravierender sind, hinzu.  
Ergänzende Schriften  
Wenn man den Sintflutbericht der Bibel mit vergleichbaren Berichten aus dem sumerischen Kulturbereich vergleicht, (z. B. dem Gilgameschepos), findet man in diesen Schriften einige Ergänzungen, die das Geschehen in ein ganz anderes Licht stellen. Unter nachfolgendem Link bin ich in einem Aufsatz dem speziell einmal nachgegangen.  
[http://www.gottwissen.de/goetter/sintflutvergleich.htm](http://www.gottwissen.de/goetter/sintflutvergleich.htm)  
Gilgamesch Epos  
Berücksichtigt man das Gilgameschepos, stellt man fest, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um mehrere Götter gehandelt haben muss, die im biblischen Bericht zu nur einem Gott verschmolzen sind.  
Zu nennen wären da Anu, Enki und Enlil (Gottvater, sein Erstgeborener und sein Erbe). Doch eigentlich sind es nur die beiden Söhne, welche hier die genannten Akteure sind.  
Enlil ist erzürnt und will das Menschengeschlecht vernichten. Enki jedoch sinnt nach Möglichkeiten, zumindest einige der Menschen am Leben zu erhalten. So wird Gott (Enki) zum Retter einiger Seelen (Stichwort Arche).  
Wem haben wir also (wenn die dort gemachten Hinweise stimmig sind) das Überleben der Menschheit zu verdanken??? Niemand anderem als Enki.  
Ist Enki böse, weil er das Menschengeschlecht vor dem Untergang bewahrt hat? Wir sollten diese Antwort aus uns selbst heraus geben und nicht irgendwelche Doktrinen nachplappern.  
Der Schöpfergott  
Wenn man in der Zeit noch weiter zurück geht, wird Enki wieder zum Mittelpunkt des Geschehens werden. Er war es, der (einer Notsituation gehorchend / ein anderes Thema) das Menschengeschlecht erschuf. Er war es, der uns den Göttern ähnlich machte. So gesehen war er unser Schöpfer (Gott).  
Sollen wir Enki zürnen, dass er uns einstmals (den Göttern ähnlich) geschaffen hat? Hätte er diesen Eingriff nicht gemacht, würden wir heute noch mit Lendenschurz bekleidet in der Wildnis leben. Als einziges könnte man kritisieren, dass wir in Folge als Menschheit in die Situation kamen, uns eine vergiftete und gefährliche Umwelt zu schaffen. Die vielen uns beeinflussenden Momente, die den Status Quo schufen, können jedoch nicht allesamt Enki angelastet werden.  
Rufmord  
Gerade jenen zu verunglimpfen, der sich damals wie kein anderer für das Menschengeschlecht einsetzte, ist schon ganz schön infam. Er ist letztendlich unser aller Vater. – Doch die Auslegung gewisser religiöser Schriften (allen voran die der Bibel) hat diesen Schöpfergott zur Schlange (Satan / Teufel) abgestempelt. Hier handelt es sich um den größten Rufmord, den es auf der Erde je gegeben hat.  
Definition  
Rufmord beinhaltet den Begriff Mord und ist die wohl schwerwiegendste Art eines Gerüchts oder einer üblen Nachrede. Der Täter beabsichtigt ganz gezielt und mit Überlegung, seinem Opfer nachhaltig zu schaden.  
Viele Fragen  
Welche (Götter) sind für diese Niederträchtigkeit verantwortlich? Liegt jenen das Wohl des Menschen wirklich am Herzen?  
Bedenken wir, dass über die Zeiten recht viele außerirdische Zivilisationen mit der Erde und den Menschen interagiert haben. Ihre Interessen mögen ganz unterschiedlicher Art gewesen sein. Kampfhandlungen, die es einst mit ihnen und unter ihnen gegeben hat, bezeugen, dass nicht immer alles nur friedlich verlaufen ist.  
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Das letzte Wort ist hierzu bestimmt noch nicht gesprochen. Doch sollten wir anfangen, unser Weltbild einmal genauer zu hinterfragen.

# Luzifer wird zum Teufel

Wie man zu einem Teufel gemacht wird  
Oktober 2011  
Verleumder  
In der Begriffsbedeutung steht „Teufel“ für Verleumder. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass man den Begriff „Teufel“ im Alten Testament vergeblichen suchen wird. Wir haben es also mit einer Wortwahl zu tun, die sich aus der Überlieferung nicht ableiten lässt. Das adäquate Wort, welches im AT meist benutzt wird, ist „Satan“; das bedeutet „Widerstandleistender“. Ein Wort, welches mir schon wesentlich besser gefällt, obwohl es auch mit dem bekannten Negativmakel behaftet ist.  
Widerständler  
Jemand der Widerstand leistet, muss nicht zwangsläufig von negativer Gesinnung sein!  
Widerständler im Dritten Reich wurden zu Zeiten der Naziherrschaft als übelste Volksverräter gebrandmarkt und meist hingerichtet. Die Zeiten haben sich geändert, die Verräter von einst sind zu Helden geworden. Die Sichtweise ist eine andere geworden. Damit will ich sagen, dass Widerstand zu leisten durchaus hehre Gründe haben kann und es ein Politikum ist, wie Widerstand beurteilt wird.  
Unfehlbarer Gott  
Jetzt bedarf noch ein anderer Aspekt einer Klärung, nämlich der des „Gottes“. Dem christlichen Klischee zufolge ist Gott makellos, unfehlbar, gütig …… Diese Eigenschaften einmal angenommen, machen jemanden, der gegen Gott rebelliert, natürlich zu einem, der sich ins Abseits stellt, der nichts anderes als schlecht sein kann.  
Grausamer Gott  
Doch ist „Gott“ wirklich makellos? Ist er unfehlbar? Ist er überaus gütig? – Ein Blick ins AT zeichnet uns das Bild eines ganz anderen Gottes. Eines Gottes, der eifersüchtig ist und der fürchterlich grausam zu sein scheint. Man wird große Mühe haben, Eigenschaften wie Güte, Barmherzigkeit und Mitgefühl bei diesem „Gott“ zu finden, auch wenn einige Textpassagen aus der Bibel das suggerieren wollen. – An dieser Stelle müsste eine dahingehende Betrachtung des Bibelgottes stehen. Es bleibt mir wohl nicht erspart, auch dazu vielleicht einmal eine passende Themenreihe zusammenzustellen.  
Kritik erforderlich  
Wenn der (liebe) Gott also nicht so lieb und gut ist, wie man uns durch die christlichen Kirchen weiszumachen versucht, könnte jemand, der diesem Gott Widerstand leistet, durchaus von guter Gesinnung sein. Wer natürlich mit seinen Ansichten zu verbarrikadiert ist und meint, dass man Gott nicht hinterfragt, dass es Häresie ist, Gott zu kritisieren, der steht aus meiner Sicht auf verlorenem Posten.  
Sklavengeschlecht  
Worin bestand nun der Widerstand gegen Gott? Nun, er hatte primär mit uns Menschen zu tun. Wir sollten für die Götter damals nur so etwas wie Sklaven sein, Zombies die nur Befehlen gehorchend, zu schuften hatten. Und jener, der für das Projekt Mensch (also eher Projekt Arbeitssklave) hauptverantwortlich war, hatte in den Menschen etwas mehr Bewusstsein hineingelegt als es ursprünglich geplant war. Auch die Fähigkeit, sich selbst vermehren zu können, sollte unserem Menschengeschlecht ursprünglich wohl noch nicht zugebilligt werden.  
Der Mensch wurde zu gut  
Die Schlange (der Verantwortliche für das Projekt Mensch), legte jedoch deutlich mehr Fähigkeiten in diese Spezies hinein. Das war ein eindeutiger Verstoß gegen die von den Göttern erlassenen Vorgaben. Er hatte damit gegen den Rat der Götter verstoßen, er wurde zu Satan. Der Fall ist aus dieser Sicht eindeutig, doch wie so oft gibt es nicht selten auch mehrere Sichtweisen.  
Lebenswertes Dasein  
Was wäre z.B., wenn so ein Projekt (Arbeitssklaven zu züchten) ohnehin gesetzeswidrig war, weil es kosmischen Gesetzen widersprochen hätte? – Könnte es sein, dass sich der „Schöpfer“, wegen der Wesen die er im Begriff war, zu kreieren, seine Gedanken machte? Hatte er so etwas wie ein Gewissen, welches ihn drängte, dem Menschendasein eine gewisse Qualität beizugeben? Man kann doch so etwas wie Mitgefühl nicht verurteilen? Vielleicht war es sein Ansinnen, (wenn er schon für die Götter diesen „Menschen“ machen soll), dass diese neue Spezies auch ein lebenswertes Dasein führen kann.  
Rehabilitierung naht  
Und weil das so gekommen ist, ist der (eine) „Schöpfer“ zum Satan geworden. Ich bin mir sicher, die Zeiten werden kommen, da werden wir Menschen noch über viele Dinge aufgeklärt werden, und wir werden vieles in einem ganz anderen Licht sehen. Dann wird womöglich der Satan zum großen Freund der Menschen geworden sein.  
Vieles liegt im Dunkeln  
Doch bis hierher ist bestenfalls die halbe Wahrheit von dem angesprochen worden, weswegen der Schöpfer zum Satan wurde. Leider sind mir viele der Ereignisse, die nun folgten, nicht bekannt. Fakt ist aber, dass sich das Projekt Mensch verselbständigte. Es gab Befürworter dieser Menschen und solche, die sie lieber heute als morgen wieder vernichtet sehen wollten. Manche sahen in den Menschen eine Bedrohung, wie das auch aus dem nachfolgenden Bibeltext ersichtlich wird.  
Turmbau  
1 Mose11 (Elberfelder)  
1 Und die ganze Erde hatte eine Sprache und einerlei Worte.  
2 Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden sie eine Ebene im Lande Sinear und wohnten daselbst.  
3 Und sie sprachen einer zum anderen: Wohlan, laßt uns Ziegel streichen und hart brennen! Und der Ziegel diente ihnen als Stein, und das Erdharz diente ihnen als Mörtel.  
4 Und sie sprachen: Wohlan, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm, dessen Spitze an den Himmel reiche, und machen wir uns einen Namen, daß wir nicht zerstreut werden über die ganze Erde!  
5 Und Jehova fuhr hernieder, die Stadt und den Turm zu sehen, welche die Menschenkinder bauten.  
6 Und Jehova sprach: Siehe, sie sind ein Volk und haben alle eine Sprache, und dies haben sie angefangen zu tun; und nun wird ihnen nichts verwehrt werden, was sie zu tun ersinnen.  
7 Wohlan, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß sie einer des anderen Sprache nicht verstehen!  
8 Und Jehova zerstreute sie von dannen über die ganze Erde; und sie hörten auf, die Stadt zu bauen.  
9 Darum gab man ihr den Namen Babel; denn daselbst verwirrte Jehova die Sprache der ganzen Erde, und von dannen zerstreute sie Jehova über die ganze Erde.  
Rivalität unter den Göttern  
Doch es kam zu immer mehr Verflechtungen zwischen den Göttern, die längst zu Minderheiten wurden, und den Menschen. Länder wurden unter den Göttern aufgeteilt und die dort lebenden Menschen gehörten mehr oder weniger zu den Machtstrukturen der sie beherrschenden Gottheiten. Rivalitäten der Götter prägten den Verlauf der Geschichte. Auch hier hat sich so manches verselbständigt, was vordem wohl niemand geahnt hatte. Ich würde sagen, die Ereignisse haben so manchen Gott zu Fall gebracht.  
Gefallen  
Sie haben sich in die Geschicke der Menschen, und ihre Herrschaft über sie, verstricken lassen, so dass sie in Folge (genauso wie der Satan) an die Sphäre der Erde gebunden wurden. Deswegen würde es mich nicht wundern, dass es unter den Göttern welche gibt, die in die Inkarnationszyklen der Menschen hineingeraten sind. Sicherlich ein Thema, welches sehr spannend zu sein scheint.  
Tyrannen  
Wenn man selbst eher negativer Gesinnung ist, und zudem mit unlauteren Machenschaften einhergeht, um seine Ziele (wie z.B. Macht) zu erreichen, sich gleichzeitig aber in einem makellosen Image präsentieren will, muss man die Wahrheit verdrehen. Das können wir übrigens auf der politischen Bühne an vielen Schauplätzen gleichzeitig beobachten. Grausame Tyrannen geben sich gerne als fürsorglich, ehrenhaft, und erfolgreich aus. Die von ihnen zensierte Presse gibt dieses Bild an die Bevölkerung weiter. Anders lautende Berichte sind verboten. Widerständler werden weggesperrt …..  
Nur eine Meinung gilt  
Warum sollten Götter da anders vorgehen? Es ist doch so einfach, den Menschen zu blenden; zur Not muss eben mit zur Schau gestellter Gewalt gegen die Staatsfeinde vorgegangen werden. Schließlich gilt im Lande nur eine Meinung und zwar die des Tyrannen. Ich habe an dieser Stelle bewusst keine Namen genannt, das soll an anderer Stelle geschehen; der Leser möge eigene, ihm bekannte, Namen in dieses Bild einfügen.  
Sündenbock  
Jener Weltenherrscher von einst hat nichts unversucht gelassen, sich ein makelloses Image zu geben. Für alles, was nicht in seinem Sinne lief, brauchte er einen „Sündenbock“, den er für alles verantwortlich machen konnte, hauptsächlich natürlich für seine eigenen Unzulänglichkeiten. Und da der Rat der Götter nun schon einmal den Satan für die Menschenbrut verantwortlich gemacht hatte, ihn deswegen auch verbannt hatte; was lag da näher als diesen Satan gleich für alles verantwortlich zu machen, was in den Augen der Menschen nur irgendwie böse schien.  
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Für mich ist es zwingend, dieses Unrecht mit den Möglichkeiten, die sich mir bieten, aufzudecken. Natürlich werde ich mir damit Feinde machen, doch die Zeit ist reif, auch die Dinge zu erfahren, die man uns bisher geflissentlich vorenthielt. So gesehen bin auch ich ein Satan, einer der gegen die herrschende Meinungsmache Widerstand leistet; einer der gegen den Strom schwimmt, einer, der so manchem unbequem wird.

# Luzifer Die Suche nach dem Teufel

Faszination Teufel  
Über mehrere Jahrzehnte hinweg habe ich mich unverhältnismäßig oft mit dem Thema „Teufel“ beschäftigt. Doch welche Faszination wird von einer Wesenheit ausgelöst, die schlechthin für das „Böse“ steht? Eine Frage, die ich nicht so recht zu beantworten weiß. Mag sein, dass ein innerer Zwang dahintersteht, denn wie mir scheint, werden unsere Lebensläufe auch ein wenig von innen und außen orchestriert.  
Hinweise in der Mythologie  
Anfangs war die Beschäftigung mit dem Teufel, sich darüber Wissen anzulesen und mit anderen darüber zu diskutieren, eher religiös geprägt. Doch später erweiterte ich meinen Horizont. Die Zeit war für mich gekommen, Klischees zu hinterfragen. Ich begann die Spuren des Teufels in geschichtlichen Quellen zu suchen, wobei es vordergründig die Mythologien mancher Völker waren, welche dazu das eine und andere zu berichten wussten.  
Schwieriger als ich dachte  
Anfangs war ich sicher, die Gestalt des Teufels recht schnell unter den mythischen Göttern ausmachen zu können. In der Tat gab es manche Kandidaten, die dafür in Frage kamen. Doch ich suchte nicht einen vermeintlichen Teufel, ich suchte jene Person, auf die all die Anschuldigungen zutrafen (für die der Teufel verantwortlich gemacht wurde). Doch die Suche führte mich in ein richtiges Labyrinth, in dem ich an manch eine Gottheit herangeführt wurde, die als Kandidat für den Teufel in Frage kam.  
Die christliche Kirche  
Dazu muss gesagt werden, dass der Teufel, wie er in der christlichen (Kirchen-) Lehre erscheint, in anderen alten Kulturen mit ihren Religionen und Gottesansichten nicht vorkommt. Hier stoßen wir bestenfalls auf mehrere Gottheiten, den Menschen wohlgesonnene und solche, die es eher zu fürchten galt. Es wird auch sehr umfassend von Meinungsverschiedenheiten untern den Göttern berichtet. Da die christliche Kirche mit ihren Wurzeln in der jüdischen Gotteslehre aber nur einen Gott kennt, hat sie ein neues Gottesbild um diesen einen Gott kreiert. Ein Widersacher musste her, jemand musste dafür verantwortlich gemacht werden, dass nicht alles so lief, wie es hätte laufen sollen.  
Eine Fata Morgana  
Aber letztendlich hatte jeder von ihnen zwar gewisse Merkmale des Teufels, andererseits aber auch Alibis, die ihn von dem Vorwurf, mit dem biblischen Teufel identisch zu sein, wieder entlasteten. Ich kreiste die fraglichen Kandidaten immer weiter ein ….. doch war ich mir niemals wirklich schlüssig. Es war wie eine [Fata Morgana](http://www.fallwelt.de/luzifer/fatamorgana.htm), die Umrisse schienen deutlich erkennbar zu sein, doch wenn man sich diesem Phantom zu nähern schien, löste es sich wieder auf.  
Er ist es  
Dann endlich war ich mir „fast“ ganz sicher, und meinte in dem sumerischen [Marduk](http://www.fallwelt.de/luzifer/eristes.htm) den Teufel gefunden zu haben. Er vereinte wohl die meisten Klischees auf sich, doch wie ich später erkennen musste, war auch er **nicht** der Teufel. – Ich habe es dann aufgegeben, mich diesem Schwerpunktthema zu widmen. Andere Themen rückten für mich in den Fokus.  
Nützliche Hinweise  
Jemand, der wie ich seine Erkenntnisse (dadurch dass er sie im Netz veröffentlicht) mit anderen teilt, bekommt natürlich gelegentlich gewisse Rückmeldungen zu dem Publizierten. So habe ich schon von vielen mitdenkenden Lesern meiner Seiten hilfreiche Hinweise bekommen. Denn nicht selten hat man sich irgendwie in seine Ansichten verrannt, oder man steht vor einem unüberwindlich erscheinenden Hindernis.  
Er war zu gut für den Teufel  
In Sachen Teufel / Luzifer bekam ich dann auch Hinweise, die für mich sehr wertvoll waren. Eigentlich hatte ich die Lage schon im Ansatz erkannt, und auch als Möglichkeit ins Netz gestellt, doch eben nur sehr halbherzig, denn ich favorisierte genauso andere Varianten. Immerhin schien es mir recht widersinnig zu sein, jemanden als Teufel zu brandmarken, der bei weitem nicht so schlecht schien, wie es dem „Teufel“ eigentlich gebührte. Er musste doch dem Teufelsbild, welches durch die christlichen Kirchen geprägt wurde, zumindest in groben Zügen entsprechen.  
Märchen  
Natürlich war mir klar, dass man bei einigen Ansichten über den Teufel Abstriche machen musste, denn im ausmalen von Eigenschaften und Machenschaften, welche man dem Teufel in die Schuhe zu schieben gedachte, schien doch eine Menge blühende Phantasie eine Rolle gespielt zu haben. Ich glaube auf Details kann ich gut und gerne verzichten. Oder vielleicht mag es amüsant sein, sich diesbezüglich das eine oder andere Kindermärchen vorzunehmen.  
Enki, die Schlange  
In diesem Artikel, der eher einen einleitenden Charakter hat, soll noch nicht mit Details auf den Teufel eingegangen werden. Doch soll schon erwähnt werden, dass der biblische Teufel, der auch Satan genannt wird, der als Schlange die Eva verführt haben soll, uns in der sumerischen Mythologie als Enki bekannt ist. Enki ist der Erstgeborene des Anu und ist jener, der als Herr der Erde eingesetzt wurde. Durch Umstände, die hier jedoch noch nicht näher erwähnt werden sollen, wurde später sein Halbbruder Enlil als Erdbevollmächtigter eingesetzt.  
Unkontrollierte Entwicklungen  
Es war der Beginn von Entwicklungen, die dann einsetzten, die so bestimmt nicht geplant waren. So manches glitt aus dem Ruder, aber es waren Geschehnisse, die prägend für den Menschen wurden und deren Folgen bis in unsere Zeit hineinreichen. – Mit weiteren Artikeln zum Thema versuche ich etwas mehr Licht auf jene Geschehnisse zu werfen, welche direkt oder indirekt mit dem Teufel zu tun haben. Dabei wird im Vordergrund stehen, zu versuchen, ein möglichst objektives Bild vom Teufel (Luzifer) zu zeichnen.

# Luzifer Gott oder Widersacher

Luzifer (Lucifer) steht für der Leuchtende, der Strahlende und eben auch für den Lichtbringer. Schon etwas paradox, dass man Luzifer gleichzeitig mit dem Widersacher, dem Teufel, (dem Verleumder) in Zusammenhang bringt.  
In dieser Themenreihe versuche ich die Person des Luzifer, seine Identität, seine Werke aus ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten zu beleuchten und zu hinterfragen. Bestimmt nicht ganz einfach, denn es gilt herauszufiltern, was ist Wahrheit, was sind Klischees und was sind womöglich Unterstellungen, die nicht der Wahrheit entsprechen.  
An ganz unterschiedlichen Stellen habe ich schon Artikel platziert, die sich mit dieser Thematik beschäftigten.  
Vorzugsweise in den Themenreihen: [Gott oder Götter](http://www.gottwissen.de/indexgoetter.htm), [gefallene Engel](http://www.fallwelt.de/waechter/index.htm), [Innerirdische](http://www.fallwelt.de/innerirdische/index.htm), [Reptos](http://www.fallwelt.de/reptos/index.htm) und [Die Suche nach dem Teufel](http://www.fallwelt.de/teufel/index.htm). Jetzt schien es mir an der Zeit zu sein, diese Artikel zu sichten, ggf. zu aktualisieren und, was mir auch sinnvoll erschien, sie in einer eigenen Themenreihe zusammenzuführen und dort neu zu platzieren.  
Ich hoffe, dass die Leser dieser Seiten bei mir genügend Hintergrundwissen vorfinden, um sich selber ein Bild dieser Thematik machen zu können, denn wie mir scheint, gilt es diverse Vorurteile abzubauen.