apropos Akzept View attachment 11368 Oberländer Samuel – Lateinisch Teutsches Juristisches Handlexikon 1721 Accepta sententia, ein angenommen/angenehmes Urtheil. Acceptans, derjenige der andernwärts den Wechsel annimt. Acceptatio juramenti, die Annehmung des Eydes ist/wenn man nehmlich sich in gewisser Zeit zu Ablegung des zugeschobenen Eydes anerbiethet und zugleich gittet/das der Gegentheil darzu citiret werde, darauf so dann ein gewisser Terminus ad jurandum angesetzt wird/in welchem/wann nun beyde nicht erschienen / wird der terminus pro circumducto gehalten/ und mus dahero gerjenige / deme an Ausmachung der Sache gelegen/auf seine Kosten/ einen andern Termin extrahiren / wann aber nur einer erscheines/muß er dahin trachten / daß der andere Aussenbleibende Ungehorsam beschuldiget werden möge/ und so dann der Eyd entweder vor geschworene oder vor erlassen/gehalten werden möge. Somit ist das derzeitige uns umgebende und in das System einflechtende Konstrukt die Sklaverei, Leibeigenschaft mit einer Form von Lehn… Da sich der weltliche Herr, der Papst als Oberhaupt des Vatikans sich somit nicht um die Verwaltung kümmern muss im Einzelnen. Das übernimmt für ihn der Sklave, der nichts davon weiss das er Sklave ist. Er kann also nicht aufbegehren, wie im Alten Rom. Hervorragend passt auch unsere alltägliche Lebenssituation auf die Beschreibung der Leibeigenschaft, was sie ja auch ist.​ View attachment 11369 View attachment 11370 View attachment 11371 View attachment 11372 View attachment 11373 Hayme, Thomas – Altes teutsches juristisches Wörterbuch 1738 View attachment 11374 Mayers Konversations-lexikon Das römische Reich und Rom als Oberbegriff für die ganze Verkommenheit, wurde leider nicht von den Germanen geschlagen (was man spannenderweise deswegen auch nicht im Geschichtsunterricht lernt.) Sondern es blieb in der Umgestaltung und kam durch die Hintertür. Langsam und stetig. Und setzte sich erfolgreich als das römische Recht der Justiz wieder in den Sattel, der uns bis Heute reitet. View attachment 11375 View attachment 11376 View attachment 11377 View attachment 11378 Sugenheim, Samuel - Aufhebung der Leibeigenschaft in Europa 19 Jh 1861 Die klare Bestrebung Deutschlands zu der Zeit, war ganz klar die Abschaffung der Leibeigenschaft, die sowieso niemals gleichgestellt war mit der Sklaverei, da die Knechte zumindest gewisse Rechte hatten. Man kreierte also wieder mal ein Problem im dann die Lösung anzubieten und baute so die Gesellschaft des Volkes um, welches einst der Sieger über Rom war. Auch arbeitete die Kirche explizit dafür, die Leibeigenschaft einzuführen und zu erhalten. ​ Sugenheim, Samuel - Aufhebung der Leibeigenschaft in Europa 19 Jh 1861 View attachment 11379 View attachment 11380 View attachment 11381 View attachment 11382 View attachment 11383 Sugenheim, Samuel - Aufhebung der Leibeigen-schaft in Europa 19 Jh aus dem Jahr 1861 View attachment 11384 [H2]Zitat aus Einer, von der theologischen Facultät zu München, gekrönten Preisschrift:[/H2] View attachment 11385 View attachment 11386 View attachment 11387 View attachment 11388 Josef Margraf - Kirche und Sklaverei seit der Entdeckung Amerikas oder was hat die katholische Kirche seit der Entdeckung Amerikas theils zur Milderung theils zur Aufhebung der Sklaverei gethan? Aus dem Jahre 1865 Wenn diese Zeilen von einer theologischen Fakultät abgesegnet und sogar preisgekrönt wurden, dann kann man das als eine absolute Bestätigung der Kirche ansehen und als die von ihr bestätigte Wahrheit.