Die Wächter Vorbemerkungen Es handelt sich hierbei um eine Dokumentation, welche die Spezies, die sich Wächter nennt , kritisch beleuchtet. Sie wurde von mir im Jahre 1998/99 als solche erstellt. Im April 2003 habe ich sie für meine Webpräsenz neu aufbereitet. Freytag Wächter, so nennt sich eine Spezies, welche von sich behaupten, sie wären beauftragt, die Erdenmenschheit während ihrer Entwicklung zu begleiten (Im Sinne von auf sie aufpassen und bei Bedarf zu lenken). Wer sind diese Wächter? Ihre Identität ist vielen unbekannt. Viele Informationen über sie sind widersprüchlich. Da diese Wächter aber ein Dreh – und Angelpunkt für unsere Menschheit sind, halte ich es für angebracht, diese Thematik etwas ausführlicher zu beleuchten. Deswegen ist diese Dokumentation etwas umfangreicher geworden. Wegen des besseren Überblicks habe ich die Übersichtsseiten aufgeteilt. Der Begriff ”Wächter” tritt in der Literatur sehr häufig auf, so z.B. auch in der UFO – Literatur. Da gibt es den Bestseller von R. Fowler: „Die Wächter“. In diesem Buch wird der Kontakt mit kleinen grauen Außerirdischen beschrieben, den eine gewisse Betty Andreasson hatte. Die kleinen grauen Außerirdischen, von denen hier die Rede ist, nennen sich selbst: Die Wächter . Der Begriff „Die Wächter“ begegnet uns auch in der Präastronautik. Auch hier geht es um Götter bzw. Außerirdische, die sich so nennen. Aber hier handelt es sich nicht zwangsläufig um die eben erwähnten kleinen grauen Wesenheiten. Sie waren schon immer da​ Diese Wächter geben vor, von Anfang an dabeigewesen zu sein und die Menschheit während all ihrer Zeitepochen begleitet zu haben. Das erweckt den Eindruck, daß sie es waren, die für die Hervorbringung des Menschengeschlechtes verantwortlich waren, sprich: Der liebe Gott und seine Engel. Zweifel sind angebracht​ Der liebe Gott einmal aus einer ganz anderen Sichtweise? Zweifel sind zwar angebracht, aber sollte man deswegen diese Seite unserer Geschichte, und auch die Begebenheiten auf unserer jetzigen Weltbühne von vornherein ignorieren? Ich möchte etwas Licht auf dieses Kapitel werfen und es von ganz unterschiedlichen Seiten aufrollen. Wir haben hier nämlich einen Bereich, in dem sich mehrere Wissensbereiche überschneiden: UFOlogie (Wissen über außerirdische Besucher), Präastronautik (Wissen um Besucher aus geschichtlichen Zeiten), Mythen , Sagen und Legenden, sowie Religionen . Unter Berücksichtigung aller Ansatzpunkte ist es möglich, zu einigermaßen brauchbaren Schlußfolgerungen zu kommen.. Schon der Name Wächter läßt darauf schließen, daß sie es sind, die über die Erde und die Menschheit wachen. Sie mischen sich ein, wenn es ihnen erforderlich scheint. Eine funktionierende Menschenwelt und eine heile Erde, das ist ihr Job. Doch die Erde ist weder als heil zu bezeichnen, noch kann man sagen, daß die Strukturen der Menschheit funktionstüchtig sind. – Kommen sie ihrer Aufgabe also nicht mehr nach? Oder sind sie überfordert? Lieber Leser, nicht alles was Sie in den Aufsätzen zu diesem Thema lesen werden, wird sofort auf Ihre Zustimmung stoßen. Ich mache vielleicht den einen oder anderen schönen Traum zunichte. In vielen meiner Aussagen richte ich mich gegen die gängige Meinung. Auch jene, die meinen schon sehr viel zu wissen, werden möglicherweise davon betroffen sein. Vielleicht sind gerade sie es, die den größten Anstoß an dem nehmen, was ich in dieser Schrift niederlege. Ich habe Gebrauch von vielen Quellen gemacht. Ich verweise also nur auf das, was andere geschrieben oder gesagt haben. Ganz wichtig sind mir die Quellen aus der alten Zeit. Denn hier ist gewiß auszuschließen, daß am Inhalt manipuliert wurde, nur damit er mit meinen Ansichten übereinstimmt. Und noch ein Hinweis. Ich schreibe hier keine Dogmen nieder. Manches mag ich aus meiner begrenzten Sichtweise falsch zugeordnet haben. Vorbemerkung Der Autor hat lange mit sich gerungen, der unermesslichen Flut der Bücher zum moralischen und wirtschaftlichen Niedergang der Bundesrepublik Deutschland, zur Justizwillkür und der allgemeinen Systemkritik wie zum Beispiel von der des Staatsrechtlers VON ARNIM 1) ein weiteres Werk hinzuzufügen. Schließlich ist die Öffentliche Kriminalität und Rechtsbeugung ein immer nur kurzzeitig ausrottbarer Bestandteil der Menschheitsgeschichte gewesen. Und LINDLAU 2) hat treffend nachgewiesen, dass eine Mafia nur mittels öffentlich bestallter Hintermänner und Politiker existieren kann. Betrachtet man jedoch den Zeitraumder Jahre von 1989 bis 2004 nach dem Anschluss der mitteldeutschen Länder an die Bundesrepublik Deutschland, die Auseinandersetzungen um die Einführung des EURO und das gesamte Trauerspiel von der Verantwortungslosigkeit scheinbar demokratisch gewählter Repräsentanten des Deutschen Volkes bezüglich des fehlenden Willens zur Verfolgung von Ämterkorruption, Geldwäsche in den eigenen Reihen und zur Verhinderung der Beschneidung freiheitlicher Rechte, so ist nun der Zeitpunkt zum Handeln gekommen. Die vorgegaukelte Fiktion einer sicheren und verlässlichen rechtsstaatlichen Überwachung der deutschen Bundes- und Landesregierungen und ihrer verdeckten Handlanger bei missbräuchlicher Anwendung von Recht und Ordnung muss durchzahlreiche gegenteilige Belege in das Reich GRIMM`scher Märchen verwiesen werden. Die Gesetzgebung eines Lausch- und Schnüffelsystems in der BRD, die alle bisher bekannte obrigkeitsstaatliche Willkür aufgrund des Einsatzes der derzeitigen und zukünftigen Technik in der Elektronik weit übertrifft, stellt insbesondere Sparer, Selbständige, Existenzgründer und Unternehmer vor Überlegungen, ob eine wirtschaftliche Tätigkeit mit der Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland überhaupt noch eine wählbare Alternative sein kann. Der Autor wird ausführlich aufzeigen, dass jeder, welcher es sich leisten kann, diese Frage mit Nein beantworten müsste, wenn er sich über das bestehende deutsche Gesamtsystem zur Enteignung von jeglichem Besitz, z.B. von Grundstücken, und Rechten, z.B.erworbenen Rentenansprüchen, völlig im Klaren ist. Der Besuch der Mittelmeerküsten bestätigt eine solche Entscheidung für Zweifelnde leicht durch schon hunderttausende geflohene ehemalige deutsche Leistungsträger! Ersetzt wurden und werden diese durch weitgehend sprachunkundige ausländische Zuwanderer, welche ihre grundgesetzlich verbrieften Rechte kaum kennen noch einfordern können. Die Kombination der entzogenen Bürgerrechte ist es, diejeglichen weiteren Leistungswillen ausbremsen wird.​ Wächter (02) Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, unterschiedliche Quellen (sofern sich die Aussagen überlagern) in Deckung zu bringen. Sicher gibt es noch weitere historische und neuzeitliche Quellen, die sich für diesen Indizienbeweis verwenden ließen. Sollte der Leser selbst auf interessantes Material gestoßen sein, das hierher passen würde, möge er mich bitte informieren. Was will ich belegen? Ich bin auf viele Hinweise gestoßen, daß sich auf der Erde in historischer ggf. schon in vorhistorischer Zeit Geschehnisse zutrugen, die zu einem Zerwürfnis der Götter untereinander führten. Einige schlugen damals einen rebellischen Kurs ein. Sie müßten heute noch im Einflußbereich der Erde aufzuspüren sein. Werden unsere Geschicke von ihnen gelenkt und beeinflußt? Es gibt in der heutigen Zeit einige Außerirdische, die behaupten zur Klasse der „Wächter“ zu gehören. Wer steckt hinter diesen Wächtern? Was weiß die Bibel über diese Wächter? Sind sie den Menschen wohlgesonnen? Diese und weitere Fragen sollen geklärt werden. Begriffswahl​ Unter dem religiösen Aspekt würde man den Begriff Gott und Engel benützen. Aus präastronautischer Sicht wäre von Astronautengöttern die Rede. Die heutigen UFOlogen sprechen von Außerirdischen bzw. von Extraterristiern . Aus esoterischer Sicht würden uns Begriffe wie Sternenbrüder oder Planetarier begegnen. Ein Indizienpuzzle​ Ich erwähnte bereits, daß meine Aussagen zum Thema nicht von jedermann akzeptiert werden. Dazu noch ein Hinweis: Eigentlich ist dieses Dokument nur ein Zusammenfügen ganz unterschiedlicher Berichte. Jeder Bericht für sich betrachtet wird in der Regel von den meisten Lesern akzeptiert werden. Ich beziehe mich meist auf Material, das allgemein anerkannt wird und auch leicht zur Einsicht beschafft werden kann. Die gezielte Auswahl der einzelnen Dokumente birgt in sich allerdings eine gewisse Brisanz. Es ist vergleichbar mit einem chemischen Kampfstoff. Die einzelnen Komponenten sind weitgehend ungefährlich und können gefahrlos aufbewahrt werden. Aus der richtigen Mischung kann aber ein tödliches Gemisch entstehen. Ich will nicht töten. Ich will auch keinen Unfrieden säen. Mein Wunsch ist nur, daß endlich etwas mehr Licht in das Dunkel gelangt. <<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>> Importierte Fremddokumente sind wie gewohnt farblich markiert. Im Falle des Hexenhammers habe ich eine andere Schriftart verwendet. Wächter (03) Vergewaltigt von Andersdimensionalen​ In diesem Bericht wird (nur) ein Randschauplatz beleuchtet. Es gibt aber Hinweise, daß ein Bezug zu den „Wächtern“ gegeben ist. Es handelt sich um ein Geschehen aus der Gegenwart. Natürlich könnte man es auch ganz anders interpretieren. Mir geht es aber ausschließlich darum, ein Puzzleteil in Sachen Wächter zu präsentieren. Eingesandter Bericht​ Im Februar des Jahres 1994 (ich lag morgens noch im Bett und döste, mein Mann war schon zur Arbeit und unsere Tochter schlief im Kinderzimmer) merkte ich auf einmal, daß ich nicht allein war. Plötzlich war ich von Kopf bis Fuß gelähmt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und auch meine Augen nicht öffnen! Ich empfand aber keine Angst. Ich hatte das starke Empfinden, daß jemand auf mir lag. Ich fühlte den Druck eines Körpers. Es fühlte sich an, als ob eine männliche Person mit mir Intimverkehr ausübt. Ich wurde geküßt und gestreichelt. Es war tatsächlich angenehm und ich hatte keine Angst. Ich merkte, daß etwas in mich eindrang. Die sexuellen Gefühle meinerseits waren vorhanden und ich bekam einen Orgasmus. Ich sprach daraufhin – allerdings nur in Gedanken – diese „Person“ an, doch auch einen Orgasmus zu bekommen. Nun ließ der Druck auf meinem Körper plötzlich nach und ich hörte eine männliche, sehr weiche Stimme sagen: „Nein, ich kann nicht“. Einen Augenblick später konnte ich mich wieder bewegen. Ich war geschockt, sah mich im Raum um, konnte aber niemanden entdecken. Das Erlebnis war so intensiv, als ob es sich wirklich abgespielt hatte. Ich erzählte niemanden davon, da ich das Gefühl hatte, daß es wohl ausgeprägte Halluzinationen gewesen sein müßten. Ich hatte mir allerdings so eine Situation nicht herbeigewünscht. Das Sexualleben zwischen meinem Mann und mir ist für beide Seiten total harmonisch und liebevoll. Ich habe keinerlei anderweitige Bedürfnisse. Am nächsten Abend, mein Mann lag im Bett neben mir und unsere Tochter schlief bereits im Kinderzimmer, war ich plötzlich wieder gelähmt. Ich war bei vollem Bewußtsein. Meine Augen waren wieder geschlossen und ich war nicht in der Lage sie zu öffnen. Trotzdem bemerkte ich, daß jemand rechts neben meinem Bett stand. Ich konnte die Person wahrnehmen, also auch ohne die Augen zu öffnen, „sehen“. Es war ein Mann, groß, schlank, langes blondes Haar. Er lächelte und sagte nur: „Komm“. Ich spürte, wie mein Körper vibrierte; etwas sog an mir und ich merkte ein Kribbeln, angefangen von den Füßen, die Beine hoch, dann die Arme, vom Kopf hinab bis zum Mittelpunkt der Brust. Es summte um mich herum, sehr laut und ich sah ein gleißendes Licht. … Soweit der Auszug aus dem Bericht der Claudia (Synonym) Der Typ war engelähnlich​ Ich fragte die Zeugin, ob sie den Versuch machen könnte diese Wesenheit zu zeichnen. Doch ich bekam, wie meistens, wenn ich um eine Zeichnung bitte, die Antwort, sie könne nicht vernünftig zeichnen. Sie gab mir aber zu verstehen, daß sie in einem meiner Bücher einmal eine Abbildung gesehen habe, die eine sehr große Ähnlichkeit mit ihrem Besucher hatte. Wir suchten eine ganze Weile in den verschiedensten Büchern. Dann wurden wir fündig: In dem Buch: „Geheimsache UFO“ v. M. Hesemann auf der Seite 102 sieht man G. Adamski neben einer idealisierten Darstellung eines Außerirdischen. Dieser wurde von Herrn Adamski und auch anderen gesichtet. Ich werde jetzt einen Versuch starten, diesen Fall zu kommentieren, denn hier habe ich wohl in ein Wespennest gestochen. Bemerkung​ Hier handelte es sich um einen sexuellen Übergriff einer Wesenheit, die aus einer anderen Wirklichkeit stammt. Wie soll man diesen Fall behandeln? Ich, meine jetzt nicht die Frage, ob er sich tatsächlich so zugetragen hat? Ich denke mehr über den Umstand nach. War das so o.k.? Wenn ein Mann eine fremde Frau fesselt und sich dann an ihr vergeht, dann ist das ein schweres Verbrechen und wird von der Justiz verfolgt. In Deutschland würden mehrere Jahre Gefängnis darauf stehen, in manchen Ländern sogar die Todesstrafe. Wie hat man mit Außerirdischen zu verfahren? Ja, diese Frage hat man in den örtlichen Gerichten bestimmt noch nie behandelt! Unterstehen sie nicht unserer Gerichtsbarkeit? Theoretisch wohl, doch wie will man ihrer habhaft werden? Also können sie sich jeden Übergriff auf den Erdenmenschen erlauben ohne sich deswegen vor irgendwelchen Gerichten verantworten zu müssen? (Daß das nicht ganz so ist, werde ich später noch zeigen). Wenn wir in unserem irdischen Recht ein sexuelles Vergehen zwischen Irdischen verurteilen, wieviel verwerflicher ist dann ein sexuelles Vergehen Außerirdischer? Erstens handelt es sich hier um völlig verschiedene Lebensformen. Und zweitens hat der Erdling in diesem Fall überhaupt keine (so gut wie keine) Möglichkeit sich dagegen zu wehren. Das wäre etwa so, als ob man sich an einer im Koma befindlichen Frau vergehen würde. Abscheulich, kann ich da nur sagen. Da spielt es auch absolut keine Rolle, ob dabei ein gewisses Lustempfinden im Spiel war. Das läßt sich von den Außerirdischen ohnehin leicht stimulieren . Natürlich will ich nicht ausschließen, daß dieser Fremde, wer es auch immer gewesen sein mag, sich zu dieser Claudia hingezogen fühlte, es vielleicht sogar gut mit ihr meinte. Dieser Außerirdische muß aber akzeptieren, daß Claudia glücklich mit einem irdischen Mann verheiratet ist. Ein weiterer Mann hat in dieser Beziehung überhaupt nichts zu suchen. Schon gar keiner aus einer anderen Wirklichkeit. Wir haben in dieser gesetzlosen Welt genug zu tun, um uns vor kriminellen Übergriffen anderer Menschen zu schützen. Die vielen Schlösser in all unseren Türen sind der Beleg dafür, daß in unserer Welt so einiges im argen liegt. Wenn wir dann noch aus einer anderen Wirklichkeit heraus bedroht werden, dann sind wir jeder nur erdenklichen Willkür ausgeliefert, ohne auch nur die geringste Möglichkeit zu haben, etwas dagegen tun zu können. Denn diese Wesen treten durch geschlossene Türen hindurch. Selbst der im Bett daneben liegende Ehemann stört sie nicht weiter. Denn auch er kann ihnen ja nichts anhaben. Ich frage die Außerirdischen die so etwas tun: Meint ihr nicht, daß wir mit unserer Welt, die kurz vor dem Kollaps steht, schon genug Probleme haben? Also vergeht Euch nicht an wehrlosen Menschen. Wenn ihr Interesse an der Menschheit habt, dann gebt Euch zu erkennen und helft uns, daß wir uns wieder in der kosmischen Ordnung eingliedern können. Ein Dogma wankt​ Der Außerirdische den G. Adamski gesehen hatte, ein wohlwollender Venusier, wie wir in seinen Büchern erfahren können, sieht genauso aus wie jener, der sich an Claudia vergangen hatte. Das gibt doch zu denken! Es muß sich hier nicht um dieselbe Person handeln. Das würde ich niemals behaupten. Doch hier scheint folgendes Dogma ganz schön ins Wanken zu kommen: Die kleinen grauen Außerirdischen sind negativ und die großen blonden Außerirdischen positiv. Steckt da nicht der Wurm drin? Könnte man diese engelsgleichen Venusier vielleicht doch mit jenen vergleichen, vor denen wir in der heiligen Schrift gewarnt werden? Korinther 11:13-15 (NW) 13 Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. 15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein. Galater 1:6-9 (Einheits) 6 Ich bin erstaunt, daß ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und daß ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. 7 Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. 8 Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. 9 Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht. Daß jene von der Venus kommen, war in den 50er Jahren ein Märchen, das man den Erdlingen verkaufen konnte. Schließlich galt die Venus als Schwesterplanet der Erde. Alles was es auf der Venus geben mag, wären kleine Stationen, die nach außen hin hermetisch abgeschlossen sind. Und wenn jene Besucher auf so einer Station tatsächlich leben sollten, dann hätten sie keinen Heimatplaneten mehr. Ich warne an dieser Stelle ausdrücklich vor diesen „Engeln des Lichts“. Übrigens gab es im Mittelalter solche „Vergewaltigungen“ auch schon, doch hieß es dann nicht, es sei ein Außerirdischer gewesen. Damals war es natürlich immer der Teufel. Weitere Informationen siehe dazu im Kapitel 13, »der Hexenhammer« Auszug aus: „ Neuer Pfaffenspiegel “ Thomas v. Aquien war – wie alle – ein Kind seiner Zeit; d.h. den damit verbundenen Irrtümern verbunden. Er meint: »… wenn aus dem Beischlaf der Teufel mit Menschen Kinder geboren werden, so sind sie nicht aus dem Samen des Teufels entstanden, sondern aus dem, dem er sich von einem wirklichen Mensch verschafft hat… derselbe Teufel, der sich als Weib mit einem Mann geschlechtlich vergeht, kann dies auch als Mann mit einem Weib tun«. Dieser absurde Gedanke hat Tausende das Leben gekostet. Da kommt mir noch ein Gedanke: Vielleicht wollte sich der fremde Eindringling auf diese Weise einen ganz legalen Zugang zur Claudia verschaffen? Sie in eine gewisse Abhängigkeit bringen, um dann nach Bedarf von ihr Gebrauch machen zu können? Es scheint gewisse Gesetze zu geben, die aus weltlicher Sicht unlogisch sind. Man könnte auch von gewissen Spielregeln reden, welche im Kosmos eine gewisse Geltung haben mögen. Wie da wäre z.B. Jakobus 4:7,8 (Luther) 7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch. 8 Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. … Wächter (04) Zuchtversuche​ Auch hier wird ein Fall aus der Gegenwart behandelt. Der Fall ist bei mir unter dem Namen „Das Hybridenkind Aana“ aktenkundig geworden. Dieser Fall wurde schon im Jahre 1997 von der Zeugin selbst auf einer öffentlichen Veranstaltung vorgetragen. Die Zeugin ist Mutter von zwei Kindern, d.h. sie ist eigentlich Mutter von vier Kindern. Denn zwei, so erfuhren wir von ihr, leben / lebten in den Sternen. Diese Zeugin diente einer außerirdischen Spezies offenbar für Zuchtversuche. Man hatte ihr ein Ei befruchtet und es dann einige Zeit später entnommen. Davon hatte sie selbst überhaupt nichts mitbekommen. Erst Jahre später war sie nach Meinung jener „Außerirdischen“ so weit, daß sie mit der Tatsache konfrontiert werden konnte, daß sie Mutter eines 8-jährigen Mädchens war, welches in einer ganz anderen Welt aufwuchs. Das Dogma​ Wie allgemein bekannt ist, haben viele Erdenmenschen sehr große Vorurteile gegenüber den grauen kleinen Außerirdischen. Es gibt unter den spirituellen oder esoterisch ausgerichteten Menschen so etwas wie ein Dogma: Die kleinen grauen Außerirdischen sind negativ und die großen hübschen Außerirdischen sind positiv. Und da die Zeugin zu den spirituell ausgerichteten Menschen gezählt werden darf, war klar, daß für sie diese kleinen Greys negativ sein mußten. Aber bei ihr trat mit den Jahren ein Meinungswechsel ein. Die Vorbehalte gegenüber diesen kleinen Wesenheiten schwanden. Und nach und nach traten diese Wesen auch verstärkt in ihr Bewußtsein ein. In einer Parallelwelt​ Die Zeugin ist hellsichtig. Sie kann also in andere Bewußtseinsebenen hineinschauen. Und so gewahrte sie des öfteren, daß sie von den Kleinen besucht wurde. Sie sagte, daß sie nicht grau aussähen sondern eher bläulich, also eher kleine „Blues“. Und dann war der Zeitpunkt gekommen, an dem ihr diese Blauen sagten, daß sie ein Kind von ihr hätten: ein Winzling, halb Mensch, halb Außerirdischer. Für die Zeugin war das verständlicherweise zunächst ein großer Schock. Sie erholte sich jedoch schnell davon. Man brachte in der Folgezeit dieses kleine Wesen öfter zu ihr. Die Zeugin entwickelte sogar etwas wie Muttergefühle. Man kann sagen, daß sie dieses kleine Kind mit der Zeit auch sehr liebte. Um so etwas in aller Öffentlichkeit zu bekunden, gehört schon großer Mut. Einmal wegen der großen Vorbehalte gegenüber dieser Spezies und außerdem, wer glaubt ihr so etwas ? Sie setzte sich damit ja der Lächerlichkeit aus. Kein Einzelfall​ Über das Leben mit Aana ließe sich viel berichten. Manches klingt in der Tat recht befremdend. An dieser Stelle möchte ich auf die einschlägige Literatur verweisen, z. B. auf das Buch „Die Wächter“. Aus diesem Buch habe ich in anderen Dokumenten ebenfalls zitiert. Aber es gibt noch viele weitere Bücher, in denen Frauen davon berichten, daß sie Mütter von Kindern seien, die in einer ganz anderen Welt leben. Mir selber sind mehrere Frauen bekannt, die von ganz ähnlichen Erlebnissen berichten können. Das Erlebnis mit Aana ist also, so bizarr es auch anmutet, kein Einzelfall. Inzwischen ist das Hybridenkind verstorben. Es wurde nur etwa 9 Jahre alt. Noch kein Durchbruch​ Daß die kleinen Besucher mit den großen schwarzen Augen genetische Experimente mit Menschenfrauen machen, ist in der Szene längst bekannt. Der Fall, den wir eben betrachtet haben, wirft etwas Licht auf dieses befremdliche Geschehen. Denn es scheint nicht so einfach zu sein, verschiedene humanoide Spezies miteinander zu kreuzen. Obwohl diese Experimente schon über viele hundert Jahre andauern sollen, ist der entscheidende Durchbruch offenbar immer noch nicht gelungen. Der frühe Tod der Aana ist ein Beweis dafür. Von der Zeugin erfuhren wir, daß es sich in Verbindung mit Aana nicht um eine Ausnahme handelte, sondern daß die Lebenserwartung der Mischwesen in der Tat sehr gering ist. Sie sind noch weit davon entfernt, eine geschlechtsfähige Rasse gezüchtet zu haben. Ein Megaprojekt​ Das mag auch der Grund dafür sein, daß aus allen Teilen der Erde von solchen Übergriffen der kleinen Außerirdischen berichtet wird. Sie müssen gleichzeitig viele tausend Frauen geschwängert haben. Welchen Grund kann es sonst geben, daß so viele Frauen von diesen fremden Wesenheiten benutzt (mißbraucht) wurden/werden? Und die Dunkelziffer wird wesentlich höher liegen, denn die meisten Frauen werden nicht mitbekommen, daß von Außerirdischen an ihnen herumexperimentiert wird. Da muß es also seitens der Fremden wirkliche Probleme geben. Wenn sich der Erfolg noch nicht eingestellt hat, wird dieses Projekt doch wesentlich komplizierter sein, als es sich auf den ersten Blick darstellt. Denn wer würde freiwillig so viel Zeit aufwenden, viele tausend Frauen zu schwängern, sie zu beobachten, den Fötus heimlich wieder entnehmen und ihn dann einer „Aufzucht“ zu unterziehen. Das Projekt ist offensichtlich mit einem immensen Aufwand verbunden. Nicht fortpflanzungsfähig​ Es mag diesen Wesen an Emotionen fehlen. — Deswegen gibt es oft den Hinweis, sie wollten durch diese Zuchtversuche Emotionen wieder in ihre Rasse hineinzüchten. — Doch ich meine, daß der eigentliche Grund ein anderer ist. Diese Spezies kann sich selber nicht (nicht mehr) fortpflanzen so wie wir es hier auf der Erde tun. Einige halten diese „Greys“ ohnehin für Klone oder künstliche Wesenheiten, sogenannte Androide. Auch daran mag etwas sein. Doch für sogenannte „Bioroboter“ halte ich sie nicht. Für diese Dokumentation ist es wichtig, daß wir folgendes festhalten: Es gibt genetische Zuchtversuche der Außerirdischen mit Irdischen. Aana ist inzwischen verstorben. Der Name „Aana“ Läuft ihnen die Zeit davon?​ Weswegen treiben sie jetzt so einen gewaltigen Aufwand? Vielleicht ist es ein letzter verzweifelter Versuch, doch noch den Durchbruch zu schaffen, um ihre Spezies am Leben erhalten zu können? Ihre Zeit läuft offenbar schnell ab. Möglich, daß sie etwas mehr von dem wissen, was mit den Menschen und der Erde in naher Zukunft geschehen wird. Das sollte natürlich auch uns aufhorchen lassen. – Aber das ist ein ganz anderes Thema. Zu denen, die sich die Wächter nennen, gehören auch die Greys. Sie waren schon immer hier bei den Menschen. Sie haben sie durch all die Zeitalter hindurch begleitet. Sie sind eingesetzt als Wächter über das Menschengeschlecht. Das sind ihre eigenen Worte. Sie sind die Götter von damals. Doch sie verschweigen eines. Sie waren auch gleichzeitig die Rebellen von einst. Jene, die sich möglicherweise von der göttlichen Ordnung losgesagt haben. Sind sie es,​ sind sie die Engel die einst gesündigt hatten? Judas 6 6 Und die Engel, die ihre ursprüngliche Stellung nicht bewahrten, sondern ihre eigene rechte Wohnstätte verließen, hat er mit ewigwährenden Fesseln unter dichter Finsternis für das Gericht des großen Tages aufbehalten. Petrus 2:4 4 In der Tat, wenn Gott sich nicht davon zurückhielt, die Engel, die gesündigt hatten, zu bestrafen, Nehmen wir uns Weiber​ Mit den Menschentöchtern hatten sie es schon immer. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 303 1Nachdem die Menschenkinder sich gemehrt hatten, wurden ihnen in jenen Tagen schöne und liebliche Töchter geboren. 2Als aber die Engel, die Himmelssöhne, sie sahen, gelüstete es sie nach ihnen, und sie sprachen untereinander: »Wohlan, wir wollen uns Weiber unter den Menschentöchtern wählen und uns Kinder zeugen. [1] Künstliche Befruchtungen​ Mir sind auch Fälle bekannt, in denen die Fremden, meist sind es die Greys, Frauen geschwängert haben, das heißt, sie haben künstliche Befruchtungen vorgenommen. Frauen wurden schwanger, obwohl sie in der fraglichen Zeit keinen Geschlechtsverkehr hatten. Der erste Fall dieser Art, den ich kennenlernte, handelt von einer Frau die schwanger wurde, während ihr Mann eine längere Zeit auf Montage gewesen war. Den Einwand, der sehr oft gebracht wird, sie hätte in der Zwischenzeit auch mit einem anderen geschlafen haben können, muß ich entschieden zurückweisen. Diese Frau, dafür verbürge ich mich, hätte das niemals gemacht. Das Ergebnis war dann auch eine Tochter, die sich schon rein äußerlich von all ihren anderen Geschwistern völlig unterschied. Viele, die Bilder von jener Tochter gesehen haben, gaben mir spontan zu verstehen, daß sie recht fremdartig aussah. Außerdem ist die Tochter hellsichtig und verfügt noch über einige andere paranormale Fähigkeiten. Es erübrigt sich wohl der Hinweis, daß sie in Abständen Kontakte mit fremdartigen Wesenheiten hat. Unterschiedliche Anliegen​ Offenbar laufen mehrere Zuchtprojekte parallel, denn nicht immer geht es um Hybridformen zwischen den Greys und den Erdlingen. Es geht genauso auch um gezielte Zuchtversuche an der Erdbevölkerung. Damit experimentieren sie mit unserem eigenen Erbgut, mit dem Ziel, höherwertige Nachkommen zu bekommen. Einerseits kann es ein Schritt sein, einer bereits fortgeschrittenen Degeneration unter dem Menschengeschlecht entgegenzuwirken, andererseits kann es aber auch das Hauptziel sein, Menschen mit einem Mehr an Fähigkeiten (z.B. paranormale) zu bekommen. Eine neue Arche​ Die Zeit für vermehrte Aktivitäten kommt nicht von ungefähr, denn offenbar stehen uns auf der Erde Umwälzungen nicht geahnten Ausmaßes bevor. — Das mag unterm Strich bedeuten, daß der größte Teil der Menschheit früher oder später sterben wird. Jetzt brauchen die Greys nur noch ihre Kandidaten (Nachkommenschaft mit bestimmten Merkmalen) herauszulesen, sie vor den bevorstehenden Ereignissen bewahren und dann für eine „Neuansiedlung“ verwenden. Im Ergebnis hätten wir eine neue Menschheit, die sich zwar nicht grundsätzlich, aber in einigen wesentlichen Merkmalen von dem „Jetztmensch“ unterscheiden dürften. [1] Übrigens, auch die Bibel berichtet von diesem Vorfall. (1.Mose 6:1-4) Siehe zu diesem Thema auch unter: „Die Engel die gesündigt hatten“ (Auszüge aus dem Hexenhammer.) Wächter (05) Karin Nagel​ Noch ein Fall aus der Gegenwart. Es ist mein Programm, dieses Thema unter ganz verschiedenen Gesichtspunkten zu beleuchten . Es sind Puzzleteilchen, die in ein Ganzes eingefügt, einiges von dem erkennen lassen, was sich unserem Auge, oberflächlich betrachtet, entzieht. Ultima​ Karin Nagel machte in einer TV-Sendung von “Ultima” auf TM3 folgende Aussagen: Sie erwähnte zwei Erlebnisse, welche sie in Raumschiffen (UFOs) hatte. Das erste Erlebnis war angenehmer Art. Hier hatten die Wesenheiten eine Größe von ca. 2,2 m. Sie spürte dort eine große Liebe. Einen anderen Kontakt empfand sie als sehr unangenehm. Diesen Kontakt erlebte sie außerhalb ihres Körpers. Sie befand sich in einem Raumschiff in denen sich mehrere Greys befanden und konnte sehen, daß Versuche am Menschen durchgeführt wurden. (Fliehkraftversuche) Die betroffenen Menschen hatten Kopfschmerzen und klagten über Übelkeit. Karin behagte das nicht und sie wollte den Anführer sprechen. Man führte sie in einen anderen Raum. Hier befand sich aber jemand, der ganz anders aussah, auch wenn er eine menschenartige Form hatte.. Dieses Wesen saß vor einem sehr großen Bordcomputer. …”Warum er das Ganze macht?” “Wir machen Versuche. Ja, wir sind hier auf der Erde und bedienen uns der Menschen . Wir entnehmen den Menschen Eizellen und Föten und machen auch Versuche, welche Geschwindigkeiten Menschen vertragen.” Wir sind hier auf der Erde, noch ein Hinweis darauf, daß sie hier stationiert sind. Denn sonst hätten sie korrekterweise sagen müssen, daß sie von dem oder dem Planeten / Sonnensystem kämen und jetzt die Erde besucht hätten. Menschenartige sollen es sein, die mit den sogenannten Greys zusammenarbeiten. Ein Dogma kippt​ Ein Hinweis, der besonders für die wichtig ist, die der Meinung sind, daß die großen (hübschen) Außerirdischen gut sind, wohingegen die kleinen (häßlichen) Greys negativ sind. Aussehen und Größe sind kein Beweis dafür, ob es sich um die „Guten“ handelt oder nicht. Für meine Recherche kommt es mir in diesem Aufsatz vorrangig darauf an, daß große und kleine Außerirdische an einem Strang ziehen! Wächter (06) Zitate aus neuen Quellen​ Es folgen Hinweise aus der Gegenwart. In den hier verwendeten Quellen werden Roß und Reiter genannt. — Das ist wichtig, wenn man zum Schluß eins und eins zusammenzählt. „Die Wächter“​ Es gibt ein Buch, das sich recht detailliert mit einem Kontaktfall zu nichtirdischen Wesen auseinandersetzt. Ein großer Teil dieser Informationen ist mittels Hypnoseregression zustande gekommen. Das Buch trägt nicht zufällig den Titel „Die Wächter“, denn jene Wesenheiten, mit denen Betty Andreasson (um die es hier in erster Linie geht), in Kontakt steht, nennen sich »Wächter«. Nennen sie sich einfach nur Wächter, oder sind sie identisch mit jenen Wächtern, von denen uns schon historische Quellen berichten? Denkbar wäre auch, daß sie mit anderen sogenannten »Wächtern« zusammenarbeiten, oder es gibt eben mehrere, die sich so bezeichnen. (R. Fowler; „ Die Wächter “ S.282) Betty: Wer sind sie? fragte ich. Ich versuchte, es zu fragen (seufzt). Es sagt, daß (seufzt) sie die Verwalter der Natur und der natürlichen Formen sind – Die Wächter . Sie lieben die Menschheit. Sie lieben den Planeten Erde (seufzt), und sie kümmern sich um ihn und den Menschen seit Anbeginn der Menschheit. Sie beobachten den Geist in allen Dingen . . . Der Mensch zerstört viel von der Natur . . . Sie interessieren sich für die Emotionen der Menschheit. Bob: Haben sie Emotionen? Betty: Nicht wie die Menschen. Bob: Aber, sagte es nicht, sie lieben die Erde? Betty: Es ist nicht dieselbe Emotion. Es ist eine ewige Liebe – beständig, dauerhaft. (Tiefer Seufzer.) Und sie sind die Verwalter und sind verantwortlich. Und das ist der Grund, warum sie dem Menschen die Form wegnehmen. Bob: Wie, wie lange nehmen sie dem Menschen schon die Form weg? Betty: Seit vielen Hunderten von Jahren. Bob: Bei ihrer, ihrer Pflicht, in ihren Schiffen über die Erde zu wachen – haben sie da manchmal Probleme mit, um, dem … (R. Fowler; „ Die Wächter “ S. 255) Sie sagten, sie seien Bewahrer der Form. Seit Anbeginn seien alle natürlichen Formen ihrer Obhut anvertraut, und sie seien für sie verantwortlich. Sie wissen physisch alles, was es über die pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebensformen zu wissen gibt, mit Ausnahme der menschlichen Emotionen, die oft den freien Willen aktivieren, zu tun, wie es ihm beliebt. (R. Fowler; „ Die Wächter “ S. 280) Sie lieben die menschliche Rasse . . . Alle Dinge sind geplant.. . Sie wollen keinem weh tun. Aber wegen ihrer großen Liebe können sie nicht zulassen, daß der Mensch den Weg weitergeht, den er beschritten hat. . . Es ist besser, ein paar zu verlieren als alle . Sie besitzen Technologie, die der Mensch benutzen könnte. . . Sie funktioniert durch den Geist. Doch der Mensch wird diesen Teil nicht ergründen. . . Der Mensch besteht nicht nur aus Fleisch und Blut. Er sagt, daß er andere hier hat. . . Viele andere haben in ihrem Gedächtnis bestimmte Geheimnisse eingeschlossen . . Er schließt in meinem Gedächtnis bestimmte Geheimnisse ein . . . Sie werden offenbart werden, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. „Das Hybridenkind Aana“​ Aus einer ganz anderen Quelle habe ich Informationen erhalten, bei denen es ebenfalls um diese kleinen grauen / blauen Wesenheiten geht. In diesem Kontaktfall nennen sie sich nicht Wächter, aber es fällt der Begriff Illuminaten. Es folgt ein Auszug aus einem Referat über einen Kontakt mit jenen grauen Wesenheiten . Die ”Grauen”, sie sind die großen Techniker des Universums.- Hier sehen wir ihre Laboratorien. Sie haben einer großen Zahl von Menschen kleinste Gewebeproben entnommen, um die Beschaffenheit der menschlichen Gene analysieren zu können. Sie übermitteln unseren Ärzten u.a. das Wissen darüber, wie Erbkrankheiten zu beheben sind. In einem ihrer Laboratorien haben sie verschiedene Elemente zu Untersuchungszwecken gesammelt. Der Planet Xeramates hat ca. ¾ der Größe unserer Erde. – Die Illuminaten leben im Innern des Planeten. Die Gizeh – Intelligenzen​ (Auszug aus ”und sie fliegen doch” von Guido Moosbrugger. S. 343) Die Quelle ist ein sehr umstrittener „Kontaktler“ (Eduard Meier alias Billy ). Um nicht ganz einseitig zu berichten, haben auch exotische Quellen an dieser Stelle eine Berechtigung. … sie (die Gizeh – Intelligenzen, eine rebellische Gruppe der Plejadier) kehrten heimlich mit ihren Anhängern in das Solsystem zurück und sie nisteten sich hauptsächlich tief im Erdinnern unterhalb der Gizeh – Pyramide ein. ….. Ihr Ziel ist, eines schönen Tages vielleicht doch die Weltherrschaft zu erringen. Panuel:​ Der Gottesbote „Panuel“ hat in jüngerer Zeit abermals Kontakt mit Erdlingen aufgenommen. Von ihm habe ich Hintergrund zu ganz unterschiedlichen Bereichen erhalten. (AW Kap 7:9-11) Hohlräume im Himalayagebirge Wie hinlänglich bekannt ist, weist das Himalayagebirge gigantische unterirdische Hohlräume auf, und genau in einem solchen endete der Niedergang des mastemaischen Raumschiffes. Heute besitzt Mastema* riesige Wohn- und Überwachungsanlagen in den ausgedehnten Hohlräumen des Himalayagebirges. Mastema registriert den gesamten Funk- und Nachrichtenverkehr der Menschen mit Hilfe seiner Technologie, die er zum Teil auf die Erde mitbrachte, zum Teil an Ort und Stelle mit den hier auffindbaren Rohstoffen fortentwickelte. Zu berücksichtigen ist, daß Mastema bis zu seinem Absturz auf die Erde 1908 einige tausend Jahre Zeit hatte, um die Hohlräume auszubauen, denn in dieser Zeitspanne hatte er ja bereits freien Zugang zum Planeten Erde. Seine Rebellion war kein Kurzschluß, sondern ein langwieriger Prozeß, in dem er planen und Vorbereitungen treffen konnte. *Mastema: Ein anderer Name für den großen Gegenspieler Gottes. Wächter (07) Zitate aus alten Quellen​ Die Apokryphen sind, wie die Bibel, eine Sammlung von Schriften. Doch handelt es sich hier um Schriften, die, aus welchem Grund auch immer, nicht in den Bibelkanon aufgenommen wurden. — Das heißt aber nicht, daß diese Bücher abzulehnen sind, etwa in dem Sinn, daß Gott sonst schon dafür gesorgt hätte, daß sie in die Bibel aufgenommen worden. Das von mir hier vorzugsweise zitierte Buch ist das Äthiopische Henochbuch. Ein Hinweis sei an dieser Stelle angebracht, nämlich der, daß sogar in der Bibel daß Henochbuch Erwähnung findet, und zwar in einem Zitat des Judasbriefes (Kap. 1:14) Auch im Henochbuch ist von den „Wächtern“ die Rede. Hier erfahren wir z.B. einige Details, die uns die Bibel nicht berichtet. Die Testamente der 12 Patriarchen / Apokryphen S. 103:5 … Flieht nun die Hurerei, meine Kinder, und befehlt euren Weibern und den Töchtern, daß sie nicht ihre Häupter und ihre Angesichter schmücken; denn jedes Weib, welches hierin listig handelt, ist zur Strafe der Ewigkeit aufbewahrt. So nämlich bezauberten sie die Wächter vor der Sintflut . Und jene sahen sie beständig und gerieten in Begierde gegeneinander, und sie empfingen in der Gesinnung die Tat und verwandelten sich in Menschen und bei der Beiwohnung ihrer Männer erschienen sie ihnen zugleich. Und jene, indem sie begierig wurden in ihrer Gesinnung nach ihren Phantasiegestalten, gebaren Riesen. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 305 7Heile die Erde, welche die Engel verdorben haben, und tue die Heilung des Schlages kund, damit sie hinsichtlich des Schlages geheilt werden[?], und nicht alle Menschenkinder durch das ganze Geheimnis umkommen, das die Wächter verbreitet und ihren Söhnen gelehrt haben . 8Die ganze Erde wurde durch die Werke der Lehre Asasels verdorben, und ihm schreibe alle Sünden zu. 9Zu Gabriel sprach der Herr: Ziehe los gegen die Bastarde, die Verworfenen und die Hurenkinder, tilge die Söhne der Wächter von den Menschen hinweg und lasse sie gegeneinander los Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 302 4Der große Heilige wird von seinem Wohnort ausziehen, und der Gott der Welt wird von da auf den Berg Sinai treten, mit seinen Heerscharen sichtbar werden und in der Stärke seiner Macht vom Himmel der Himmel her erscheinen. 5Da werden alle Menschen sich fürchten, die Wächter werden erbeben, und große Furcht und Angst wird sie bis an die Enden der Erde erfassen. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 306 4Wer immer verurteilt und von jetzt an mit ihnen zusammen vernichtet wird, wird bis zum Ende aller Geschlechter gebunden gehalten werden. 15Vernichte alle Geister der Verworfenen und die Söhne der Wächter, weil sie die Menschen mißhandelt haben. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 306 2Alles, was er während seines Lebens unternahm, geschah mit den Wächtern und mit den Heiligen. 3Da erhob ich, Henoch, mich, indem ich den Herrn der Erhabenheit und den König der Welt pries. Siehe, da riefen die Wächter des großen Heiligen mich, Henoch, den Schreiber, und sagten zu mir: 4Henoch, du Schreiber der Gerechtigkeit, geh hin, verkünde den Wächtern des Himmels, die den hohen Himmel, die heilige ewige Stätte verlassen, mit den Weibern sich verdorben, wie die Menschenkinder tun, getan, sich Weiber genommen und sich in grobes Verderben auf der Erde gestürzt haben: 5Sie werden keinen Frieden noch Vergebung finden. So oft sie sich über ihre Kinder freuen, Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 308,9 1Da versetzte er und sprach zu mir, und ich hörte seine Stimme: Fürchte dich nicht, Henoch, du gerechter Mann und Schreiber der Gerechtigkeit; tritt herzu und höre meine Rede. 2Geh hin und sprich zu den Wächtern des Himmels, die dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr solltet eigentlich für die Menschen bitten, und nicht die Menschen für euch. 3Warum habt ihr den hohen, heiligen und ewigen Himmel verlassen, bei den Weibern geschlafen, euch mit den Menschentöchtern verunreinigt, euch Weiber genommen und wie die Erdenkinder getan und Riesensöhne gezeugt? 4Obwohl ihr heilig und ewig lebende Geister wart, habt ihr durch das Blut der Weiber euch befleckt, mit dem Blute des Fleisches Kinder gezeugt, nach dem Blute der Menschen begehrt und Fleisch und Blut hervorgebracht, wie jene tun, die sterblich und vergänglich sind. 5Deshalb habe ich ihnen Weiber gegeben, damit sie sie besamen und mit ihnen Kinder zeugen, so daß ihnen also nichts auf Erden fehlt. 6 Ihr aber seid zuvor ewig lebende Geister gewesen, die alle Geschlechter der Welt hindurch unsterblich sein sollten. 7 Darum habe ich für euch keine Weiber geschaffen, denn die Geister des Himmels haben im Himmel ihre Wohnung. 8Aber die Riesen nun, die von den Geistern und Fleisch gezeugt worden sind, wird man böse Geister auf Erden nennen, und auf der Erde werden sie ihre Wohnung haben. 9Böse Geister gingen aus ihrem Leibe hervor, weil sie von Menschen geschaffen wurden, und von den heiligen Wächtern ihr Ursprung und erste Grundlage herrührt; böse Geister werden sie auf Erden sein und böse Geister genannt werden. 10Die Geister des Himmels haben im Himmel ihre Wohnung, und die Geister der Erde, die auf der Erde geboren wurden, haben auf der Erde ihre Wohnung. 11Die Geister der Riesen werden böse handeln, Gewalttaten begehen, Verderben stiften, angreifen, kämpfen, Zertrümmerung auf Erden anrichten und Kummer bereiten; sie werden nicht essen, sondern hungern und dürsten und Anstoß erregen. 12Und diese Geister werden sich gegen die Söhne der Menschen und gegen die Weiber erheben, weil sie von ihnen ausgegangen sind. 1Seit den Tagen der Niedermetzelung, des Verderbens und des Todes der Riesen, als die Geister aus der Seele ihres Fleisches herausgingen, um Verderben anzurichten, ohne daß ein Gericht sie trifft, – in solcher Weise werden sie Verderben anrichten bis zum Tage des großen Endgerichts, an dem der große [?] Weltlauf sich vollendet . 2 Und nun sprich zu den früher im Himmel befindlichen Wächtern, die dich gesandt haben, um für sie zu bitten : 3Ihr seid im Himmel gewesen, und obwohl euch alle Geheimnisse noch nicht geoffenbart waren, wußtet ihr ein nichtswürdiges Geheimnis und habt dies in eurer Herzenshärtigkeit den Weibern erzählt; durch dieses Geheimnis richten die Weiber und Männer viel Übel auf Erden an. 4Sage ihnen also: Ihr werdet keinen Frieden haben! Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 311 6Dies sind diejenigen Sterne des Himmels, die den Befehl Gottes übertreten haben, und sie sind hier gebunden, bis 10000 Jahre, die Zeit ihrer Sünde, vollendet sind. Wächter (08) Zitate aus den Schriftrollen vom Toten Meer​ Wohl eine der wertvollsten Quellen sind die erst in der Mitte des zwanzigsten Jahrhundert entdeckten Schriftrollen, welche man bei Qumran am Toten Meer entdeckte. Hier lagen sie, zwei Jahrtausende vor der Witterung sehr gut geschützt, in mehreren Tonkrügen. In der Zwischenzeit konnte niemand diese Handschriften abgeändert oder selektiert haben. Man geht ja davon aus, daß in den ersten Jahrhunderten nach unserer Zeitrechnung, die damalige Kirche in ihrem Sinne das religiöse Schrifttum manipuliert hat. Hier liegen uns also unverfälschte Dokumente vor. Deswegen finden wir auch brisante Informationen, die vieles in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die spektakulärsten Hinweise finden wir zur Person Jesus Christus. Ich behalte es mir aber vor, diese erst in einem anderen Dokument offenzulegen. Mir liegen leider nur einige wenige dieser Handschriften vor. Weitere Handschriften werden wohl erst zu einem späteren Zeitpunkt in deutscher Sprache auf den Markt kommen. Außerdem sind einige Handschriften immer noch nicht veröffentlicht. Und das nach über 50 Jahren! Wenn der Menschheit Allgemeinwissen vorenthalten wird, sehen wir auch in diesem Punkt Ansätze, daß wir eben nicht alles wissen sollen, daß wir manipuliert werden. Und schon sind wir wieder beim Thema „Die Wächter“. Die Schriftrollen vom Toten Meer sind natürlich auch durch die lange Lagerung gealtert und in viele Bruchstücke zerfallen. Das ist der Grund dafür, daß man den Inhalt teilweise nur bruchstückhaft zusammensetzen konnte. Die hier folgenden Zitate sind jeweils aus: „Jesus und die Urchristen, die Qumranrollen entschlüsselt“. 4Q543,545-548 Handschrift B, Fragment 1 (9) [… ich sah Wächter ] ) 10) in meiner Vision, der Traumvision. Zwei (Männer) kämpften um mich, sagten … (11) und hielten einen großen Streit über mich. Ich fragte sie: »Wer seid ihr, daß [ihr euch meiner] so bemäch[tigt?« Sie antworteten mir: Wir] (12) [sind ermäch]tigt worden und herrschen über die ganze Menschheit. Sie sagten zu mir: »Welchen von uns wä[hlst du, daß er (dich) beherrsche. « Ich erhob meine Augen und schaute.] (13) [Einer] von ihnen war furch[te]rregend in seiner Erscheinung, [wie eine Sch]lange, [sein] M[an]tel vielfarbig und doch sehr dunkel (14) [Und ich schaute noch einmal], und … in seiner Erscheinung, sein Gesicht (war) wie eine Viper und [trug .1(15) [äußerst, und alle seine Augen …] Fragment 2 (1) [… er]mächtigt über dich … (2) … [Ich antwortete ihm:] »Dieser [ Wächter ], wer ist er?« Er antwortete mir: »Dieser Wäc[hter …] (3) [und seine drei Namen sind Belial und Fürst der Finsternis] und König des Bösen (Melchi Rescha‘).« Ich sagte: »Mein Herr, welche Herr[schaft …?«] (4) [»und jeder seiner Wege ist ver]dunkelt, ein jedes seiner Werke ver[du]nkelt. In der Dunkelheit er … (5)… [Du] sahst, und er ist ermächtigt über alle Dunkelheit, während ich [ermächtigt bin über alles Licht]. ……. von] den höchsten Sphären bis zu den niedrigsten herrsche ich über alles Licht und über all[es, was Gottes ist. Ich herrsche über (jeden) Menschen] 4Q532 Das Henoch – Buch über die Riesen Spalte 2 (Fragment 1-6) (2)… mit Fleis[ch] … (3) alle … die Nephili[m] werden sein … (4) … sie stand[en] auf … Frommes Wissen … so daß, wenn . …….. die Erde … Mächtige[n] .. (6)… waren fest beschlossen … Und ich … (7) [Und sie w]erden sein … von den Ew[igen] Wächtern (8) … [am En]de wird er vergehen und sterben. Und (9) … (10) der erlaubte ihm zu ko[mmen] … (11) Sie werden … [von] der Erde bis zum Hi[mmel] sein … Herr der Herren … zwischen … (12)… auf der Erde unter allem Fl[eisch]… im Himmel. Und . ……… dann wird dort nicht … und großes Wissen … und die Sta[rken] werden gebunden werden … 4Q525 (Tafel 12) Spalte 5 (1)… Finsternis … Gift … [alle], die [auf der Erde] geboren … Himmel … (2)… Schlangen in [ihm, und du wirst] zu ihm gehen, du wirst betreten … [d]a wird Freude sein [an dem Tag], (wenn) die Geheimnisse Gottes [offenbart werden] für i[mmer]. (3) … Brennen. Durch Gif[te] wird eine Schlange ihre Herren schwächen … [das König]reich Gottes … [Vip]ern (4)… In ihm halten sie stand. Sie sind für [immer] unter einem Fluch, und das Gift der Vipern … der Teufel (Mastema) . . du wählst Verderblichkeit … (5)… und in ihm (in seiner Gewalt) schwingen die Dämonen [des] Todes sich auf. In seiner Tür wirst du aufschre[ien … Er tat] Böses. Er han[delte gott]los. In ihm werden sie sich selbst erheben. Sie wandeln [auf seinen Wegen]. (6) [Er ist] dein [Ha]upt. [Von] seinem Rat kommen Schwe[fe]lflammen. Und von seiner Höhle (sind) … um diejenigen zu vernichten, die sich im Schmut[z der Sünde] wälzen (7)… der Vorwurf der Schande, seine verriegelten (Türen) sind die Fastentage der Grube … sie nehmen zu. Einer, der von der Mauer ruft … (8) Sie werden nicht die Wege des Lebens erreichen … diejenigen, die auf dem Weg von … in schwelendem Zorn und in Ged[uld …] Spalte 5 (Fragment 5) (l)… die Fürste[n] … (2) in ihr kommen diejenigen die verstehen, vom Wege ab … (3)… diejenigen, die umgarnen … (4)… [sie vergießen] Blut. Sie tö[ten die Gerechten] … (5)… [sie] handeln verräterisch (6)… To[d. Und die Geknechteten … Spalte 5 (Fragment 6) (1)… Mach[t] … (2)… inmitten von Verabscheuung[en] … (3)… seine Höhe … (4).‘. und in der Befleckung von … Spalte 5 (Fragment 7) (1)… seiner [Di]ener zitt[erten] … (2)… Sie füllten die ganze [Erde mit Gewalttätigkeit] … (3)… Die Schlange, [die jede Generation] erzi[ttern] ließ, starb … (4)… [Er postierte] einen Engel herum … (5)… ein [ Wä ] chter und G[ott] … Fragment 3, Spalte 2 (1) Der Rat der Gemeinde soll zusammen in Einigkeit sprechen: »Amen. Amen.« Dann sollen sie Belial verfluch[en] (2) und sein ganzes schuldbeladenes Los, und sie sollen antworten und sagen: »Verflucht sei elial in seinem ganzen teuflischen (mastematischen) Plan, (3) und verdammt sei er in seiner schuldbeladenen Herrschaft. Verflucht seien alle Geist[er] seines [Lo]ses in ihrem bösen Plan. (4) Und sie mögen verdammt sein in den Plänen ihrer [un]reinen Befleckung. Gewiß [sind sie das Lo]s der Finsternis. Ihre Strafe wird (5) die ewige Hölle (Grube) sein. Amen. Amen. Und verflucht sei der Gottlo[se in all] seiner Herrschaft, und verdammt seien (6) alle Söhne Beli [als] in ihren ganzen Zeiten des Dienstes bis zu ihrer Erfüllung [für immer. Amen. Amen.«] (7) Und [sie sollen wiederholen und sagen: »Verflucht seist du, Eng]el der Hölle und Gei[st der Zerstör]ung, in al[l] den Plänen deiner sch[uldbeladenen] (8) Neigung [und in all den abscheulichen [Absichten] und dem Rat deiner Gottlosig[keit. Und verd]ammt seist du in [deiner sündvollen] Be[herr]schu[ng] (9) [und in deiner gottlosen und schuldig]en Herrschaft, zusammen mit all den Gr[eueln der Sche]ol (d.h. der Hölle) und [der Schande der Hö]lle (Grube), (10) [und mit Erniedrig]ungen der Zerstörung, mit [keinem Rest und keiner Verg]ebung, in der Wut des Zorns [Gottes für imm]er [und imme]r. Amen. A[men]. (11) [Und verflucht seien alle, [die ihre gottlos]en [Pläne au]sführen, die deine bösen Absichten [in ihre Herzen] aufgenommen haben gegen] (12) [den Bund Got]tes, um so [die Worte derer zurückzuweisen], die seine Wah[rheit sehen] und die Urtei[le der Thora] vertauschen … Wächter (09) Die 600​ Zitate aus sumerischen Quellen​ Tontafeln aus dem Zweistromland beinhalten eine weitere Fülle von Hinweisen auf die Wächter. Leider liegen mir zur Zeit keine kompletten Schriften aus jener Zeit vor. Ausnahme wäre da nur das „Gilgamesch-Epos“ und „Atra-Hasis“. Ich bin also auf Aussagen anderer Autoren angewiesen. Mir liegen einige Werke des Zecharia Sitchin vor. Eigentlich dreht es sich in all seinen Büchern fast ausschließlich um das Wirken der Götter auf Erden. Ich empfehle interessierten Lesern seine Werke. In der Tat scheint es eine solche Fülle von Hinweisen auf das Wirken der Wächter zu geben, daß es den Rahmen meiner Quellenübersicht sprengen würde. Deswegen beschränke ich mich auf einige wenige Hinweise. Andere Länder haben andere Kulturen und andere Sprachen. Wir begegnen im sumerischen Kulturbereich Namen, die uns zuerst ganz ungewohnt klingen. Ich denke da an Namen von Göttern und Helden. Nun gibt es aber Überschneidungen, d.h. auch hebräische Quellen berichten über dieselben Ereignisse und über dieselben Personen. Nur daß jeder seine eigene Sichtweise hat oder seine eigene Interpretation bereit hält. Man erhält also von unterschiedlichen Schreibern ergänzende Informationen. Hier einige Hauptakteure und Hauptnamen. Weitere Details siehe unter dem Begriff: » Mythen « oder » Sitchin « Namen:​ Als der oberste aller Götter galt — Anu Der Gott, dem die Aufsicht über die Erde übertragen wurde war — Enlil , jener mit dem Erbrecht. Für die Erschaffung des Menschengeschlechts in erster Linie verantwortlich war — Enki (Prinz EA), der Erstgeborene von Anu . Die Söhne des wahren Gottes waren die — Anunaki — Schinar (Schinear) war der ursprüngliche Name des Gebiets zwischen Euphrat und Tigris, das später Babylonien genannt wurde. Hier machte sich Nimrod zum König über Babel, Erech, Akkad und Kalne und hier wurde der Bau des Turmes von Babel vereitelt. Laut Sitchin bedeutet der Name Schinar (Schumer) „Land der Beobachter“ oder „ Wächter „. Und wieder schließt sich der Kreis. Das Zweistromland war das Land der Götter. Hier hatten sie damals gesiedelt. Der Begriff Götter war aber damals laut Sitchin nicht üblich. Man nannte sie die „Ilu“ (Hebräisch „ EL „), was so viel wie die „Luftige“ bedeutet. (Steckt in diesem Begriff nicht auch schon ein Hinweis auf die Ilu minaten?) Ein anderer alter Begriff soll DIN.GIR sein ( die Gerechten der Raketenschiffe ). Die 600​ Nach Sitchin bestand unter den 600 [1] Anunnaki (Astronautengötter) die damals zur Erde gekommen waren, ein gewisser Mangel an Frauen. Es handelte sich bei ihnen offenbar fast ausschließlich um Männer. Mit Semjasa [2] als Anführer haben sich anscheinend 200 jener Anunnaki dem göttlichen Gesetz widersetzt und mit Erdenfrauen geschlechtlich verkehrt. Dies war möglich, da es auf Erden inzwischen genug Frauen gab. Die Zeit, in der dieses Verbrechen kosmischen Ausmaßes geschah, war die Zeit vor der Sintflut. Die 600 waren damals die Anunnaki, die auf der Erde intervenierten. Weitere 200 von ihnen blieben im Orbit. Man nannte sie die Igigi. Die Tatsache, daß hier zweimal die Zahl zweihundert vorkommt, ist vielleicht nur Zufall. Eine neue Quelle​ Ein neuzeitlicher Informant, der sich ebenfalls auf das Einmischen der 600 bezieht, ist Panuel. Panuel ist ein Außerirdischer oder besser: einer der „Himmlischen“. Auch schon in geschichtlicher Zeit war er einer, der beauftragt war, bestimmte Erdlinge mit Informationen zu versorgen. Viele alte Quellen bezeugen sein Wirken. Unter dem Stichwort » Engel / Panuel « gibt es weitere Informationen zu seiner Person. Fürst Mastema​ AW Kap. 6:41-43​ Fürst Mastema * : Der Anführer der Rebellen und der galaktische Krieg Einer der großen Anführer und Befehlshaber, jener mit Namen Fürst Mastema, wiegelte ein Drittel der gesamten Besatzung des Sternenschiffes zur Rebellion gegen den galaktischen König auf. Somit fielen 50.500.000 Besatzungsmitglieder mit Mastema ab. Ein galaktischer Krieg brach aus, den der höchste König für sich entscheiden konnte und in dessen Verlauf die Rebellen voneinander getrennt wurden. Mastema trat in einem Raumkreuzer die Flucht an, wobei er von 600 seiner getreuesten Anhänger (Rebellen) begleitet wurde . Die restlichen Rebellen, 50.499.399 an der Zahl, wurden durch den galaktischen König restlos vernichtet: Sie wurden aus dem Dasein gelöscht wie Daten von einer Computerfestplatte. Mastema schlug mit seinen sechshundert Getreuen unterdessen die Flucht zur Erde ein. * Mastema ist identisch mit Satan, dem Teufel. (Siehe auch unter Mastema direkt) Noch eine weitere Quelle gibt einen Hinweis auf die 600 Gottessöhne: Kontakt 1. Teil 601 intervenierten Vor 5231 Jahren (1977) intervenierten 601 Nichterdlinge diesen Planeten, um diesen in ihre Gewalt zu bekommen . (Sind es echte Menschen – oder keine? Können diese Menschen benutzen, sie besetzen ???) In unserer Zeit stehen diese hinter allen wichtigen Personen dieser Welt und sind so in der Lage, das was auf der Erde geschieht, entscheidend mitzugestalten . Ihr Ziel ist es, die Erde kaputt zu machen. Jeder Versuch dieser 601, das Sonnensystem zu verlassen, wird von den Leuten des Panuel verhindert. Ihre Raumschiffe werden notfalls „abgeknallt“. In der Bibel scheint längst nicht jedes Detail vermerkt zu sein. Könnte es sein, daß die Bibel uns nur eine sehr verzerrte Ansicht über das Geschehen vermittelt? Die eigentlichen Übeltäter waren die (einige) gefallenen Engel. Dies deckt sich mit vielen weiteren Hinweisen. Und da sich dieses Geschehen bis hin zur Gegenwart auswirkt, sollten wir darin eine der Hauptursachen sehen, weswegen wir hier unter so kritischen Umständen leben müssen. Welche Rolle mag Enki in diesem Szenario gespielt haben? Konnte er das Treiben der Götter nicht verhindern? Lesen wir den Grund für das göttliche Strafgericht in der Bibel. Die Nephilim​ Mose 6:4-8​ Die Nephilim befanden sich in jenen Tagen auf der Erde und auch danach, als die Söhne des [wahren] Gottes weiterhin mit den Töchtern der Menschen Beziehungen hatten und sie ihnen Söhne gebaren; sie waren die Starken, die vor alters waren, die Männer von Ruhm. 5 Da sah Jahwe, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war. 6 Und Jahwe bedauerte, daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen. 7 Da sprach Jahwe: „Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen, vom Menschen bis zum Haustier, bis zu dem sich regenden Tier und bis zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel, denn ich bedauere wirklich, daß ich sie gemacht habe.“ Die Rebellen aus den Himmeln hatten sich mit den Erdenfrauen versündigt. Als Strafe dafür sollte die neue Schöpfung Mensch ausgelöscht werden. Das klingt irgendwie ungerecht. Nehmen wir andere Quellen zu Hilfe, stellt sich uns das Geschehen schon anders dar. Das Gilgamesch-Epos​ Tafel 11​ Die Götter mögen nur kommen zum Schüttopfer! 166 Doch Enlil soll nicht kommen zum Schüttopfer, 167 Weil er unüberlegt die Sintflut machte 168 Und meine Menschen dem Verderben anheimgab ! 169 Sobald wie Enlil herzugekommen, 170 Sah das Schiff und ergrimmte Enlil, 171 Voller Zorn ward er über die Igigi-Götter*: 172 >Eine Seele wäre entronnen? Überleben sollt‘ niemand das Verderben !< 173 Ninurta* tat zum Reden den Mund auf Und sprach zu Enlil, dem Helden: 174 >Wer bringt denn etwas hervor außer Ea? 175 Auch kennt ja Ea jedwede Verrichtung!< 176 Ea tat zum Reden den Mund auf Und sprach zu Enlil, dem Helden: 177 >O Held, du Klügster unter den Göttern! 178 Ach, wie machtest unüberlegt du die Sintflut?! 179 Seine Sünde leg auf dem Sünder ! Seinen Frevel leg auf dem Frevler! 180 Lockere, daß nicht ganz abgeschnitten werde; Ziehe hin, daß nicht getötet werde! 181 Statt daß eine Sintflut du machst, * die Igigi waren jene Götter, die im Orbit verblieben. An Zahl waren es 200. * Ninurta war einer der Söhne Enlils. Nach dieser Quelle wäre Enlil (der christliche Teufel) der Verursacher der Sintflut. Handelte er im Auftrage Anus? Oder ging er eigenmächtig vor? Es gibt viele Hinweise die zeigen, daß Enlil Probleme mit dem Menschengeschlecht hatte. Stolz und Neid spielten dabei auch eine Rolle. Atra Hasis​ II Kol. 1​ Zwölfhundert Jahre waren (abermals) vergangen, da wurde das (bewohnte) Land größer und die Menschen zahlreicher. Das Land (der Menschen) brüllte wie ein Stier. Der Gott (Enlil) fühlte sieh durch ihren Lärm belästigt. 5 Enlil hörte ihren Lärm und sprach zu den großen Göttern: »Groß ist der Lärm der Menschen. Durch ihr Geschrei finde ich keinen Schlaf Schneidet den Menschen alle Nahrung ab, Er plante damals schon die Ausrottung / Dezimierung des Menschengeschlechts. — Der Erfolg war aber nur begrenzt. Erst die Sintflut schaffte die Menschen von der Oberfläche des Planeten hinweg. In diesem Zusammenhang wird dann deutlich, daß Enlil die Sintflut begrüßt, wohingegen Enki nach Auswegen (Bau der Arche) suchte. III Kol. 1​ 40 Atra-hasis tat seinen Mund auf und redete die Ältesten an: »Mein Gott ist mit eurem Gott nicht einer Meinung. Enki und Enlil sind böse aufeinander. Sie haben mich von zu Hause (?) vertrieben. 45 Da ich Enki verehre, hat er mir von der Sache erzählt. Panuel berichtet:​ Ein weiterer, der Mastema (Enlil?) als Verursacher der Sintflut kenntlich macht, ist Panuel. Wie folgt gab er einige Hinweise zum Thema: AW Kap 8:12​ Das Grün der Erde und die Dinosaurier Das Wasser des „blauen Planeten“ war vorhanden: Es war in sechstausend Flüssen und Rinnsalen über die ganze Erde verteilt. Die Ozeane und Meere gab es zu dieser Zeit noch nicht. Jene gewaltigen Wassermassen, die heute die Ozeansenken und Meeresbecken füllen, befanden sich damals in Form von Wasserdampf gespeichert in der „Windel“, die von den Werkmeistern um die Erde gelegt worden war: Ein Baldachin aus Wasserdampf in der Atmosphärenschicht, die man heute Thermosphäre nennt. Somit befand sich Wasser auf und über der Erde, es war in „unten“ und „oben“ voneinander geschieden. AW Kap. 16:1-9​ Der Baldachin aus Wasserdampf Die Werkmeister hatten den Planeten Erde bei seiner Herrichtung mit einer Windel umlegt. Enorme Wasserdampfmengen bildeten diese Windel, die hoch in der Atmosphäre der Erde schwebte. Es war ein Baldachin, ein Dach aus Wasserdampf. Diese Schicht lag in einer Höhe von hundertzwanzig Kilometern, also in der sogenannten Thermosphäre, wo heute noch Überreste der Windel vorhanden sind. Die unterste Grenze wies vierzig Grad Celsius auf und verlief bis zur obersten Grenze mit tausendsechshundert Grad Celsius. Die Bewohner der Erde konnten damals den Sternenhimmel nicht sehen, denn der Wasserdampfbaldachin war so dicht, daß keine freie Sicht möglich war. Die Menschen damals sahen nur eine helle, ein wenig blaue, vor allem aber diffuse Atmosphäre, das dahinterliegende Sternenzelt blieb ihnen verborgen. Der Turm des Mastema Mastema ließ von den ansässigen Menschen einen großen Turm bauen, auf dessen Spitze er eine Apparatur installierte, die durch das Abgeben einer Strahlung ein gigantisches Loch in die Windel riß. Die Menschen waren erstaunt, denn durch dieses Loch sahen sie plötzlich die Lichter, und… … sie sahen den anderen Planeten. Dieser Planet erinnerte die staunenden Menschen an die Erde, denn wie diese war auch er von einem Wasserbaldachin umgeben, der ihm von der Außenansicht ein helles, ein wenig blaues, vor allem aber diffuses Erscheinungsbild verlieh. Mastema begab sich mit seinem Raumschiff auf diesen Planeten, der den Namen Bozulul trug, und baute dort eine Gegenanlage. Die Strahlung dieser Anlage riß auch auf Bozulul ein Loch in den Baldachin. Bozulul war der Planet, der nicht weit von der Erde seine Kreise zog. Er war ein Planet, der eine ähnliche Flora und Fauna wie die Erde beherbergte. Bozulul war der Zwillingsplanet der Erde. Er war der Erde hautnah, fast zum Greifen nah, jedenfalls so sehr, wie es die physikalischen Gesetze des Universums erlaubten. Mastema ließ seine Diener wie Menschen erscheinen, indem er sie in das Erscheinungsbild des Priesters hüllte. Diese hatten es leicht, die Menschen zu täuschen und zu motivieren. Mit seinen Helfern installierte Mastema zusätzlich zu dem Strahlungsgeber, der in die Wasserdampfwindel ein Loch gerissen hatte, einen Molekulartransporter auf der Erde und auf Bozulul. Über diesen Transporter ließ er einige Menschen von der Erde auf den Planeten Bozulul übersiedeln. Hinweis von Ramtha​ Ramtha, eine Gottheit, hat durch mediale Durchgaben diesen Sachverhalt ebenfalls bestätigt. Hierzu ein Zitat von ihm: „Als die Stratosphäre brach und das Wasser auf die Erde kam ( Sintflut ?) suchten viele Menschen Schutz und Zuflucht im Inneren.“ [1] Siehe auch unter: Die Rädelsführer [2] Siehe auch unter: Die 200 / der Kreis schließt sich Wächter (10) Zitate aus der Bibel​ Es folgen nun Belege aus der Bibel. Da in unserem Kulturkreis die Bibel als Dreh- und Angelpunkt in Sachen Gottwissen gilt, werde ich versuchen, umfassend Hinweise aus dieser Quelle aufzuspüren. Würden wir nur die Bibel heranziehen, um Licht auf die „Wächter“ zu werfen, kämen wir sicher nicht zu einem brauchbaren Ergebnis. Da haben wir erst einmal mit dem Problem zu tun, daß nur ein einziges Buch, das Bibelbuch Daniel, uns den Begriff Wächter überhaupt nennt, daß die hier genannten Wächter nicht kompatibel mit denen aus dem Henochbuch sind und, daß uns die Bibel aber auch Hinweise auf jene im Henochbuch genannten (gefallenen) Wächter gibt. Heilige Wächter​ Dan 4:10 (Einheits)​ Während ich auf meinem Lager noch das Traumbild sah, stieg ein Wächter, ein Heiliger, vom Himmel herab. Dan 4:14 (Einheits)​ Dieser Befehl beruht auf einem Beschluß der Wächter; ein Spruch der Heiligen fordert es. Die Lebenden sollen erkennen: Über die Herrschaft bei den Menschen gebietet der Höchste; er verleiht sie, wem er will, selbst den Niedrigsten der Menschen kann er dazu erheben. Dan 4:20 (Einheits)​ Dann hat der König gesehen, wie ein Wächter, ein Heiliger, vom Himmel herabstieg und befahl: Fällt den Baum, und vernichtet ihn! Aber laßt ihn in der Erde, im Gras des Feldes, den Wurzelstock, mit einer Fessel aus Eisen und Bronze. Der Tau des Himmels soll ihn benetzen, und mit den Tieren des Feldes soll er teilhaben (am Gras der Erde), bis sieben Zeiten über ihn hingegangen sind. In den von mir bisher behandelten Dokumenten stehen die Wächter, so ihnen dieser Begriff zugeordnet wird, ausschließlich mit den Dunkelmächten in Verbindung. — Und jetzt erzählt uns Daniel etwas von heiligen Wächtern. Da haben wir also ein Problem, welches uns die Wahrheitsfindung nicht einfacher macht. Denkbare Erklärungsansätze: Es mag zwei Gruppen von Wächtern geben, jene aus dem Machtbereich der Gegenseite und jene von der göttlichen Seite. Die Erklärung kann auch in der Übersetzung begründet liegen, daß nämlich unterschiedliche Begriffe einfach nur mit „Wächter“ übersetzt werden. Da ich kein Exeget bin, kann ich dies nicht ergründen. Bestimmte Kräfte mögen absichtlich dazu beigetragen haben, daß die Bibel nur von heiligen Wächtern spricht, um so die Spur zu den Wächtern der Dunkelseite zu verwischen. Denkbar wäre auch, daß die biblische Quelle den Wächtern der Dunkelseite nicht zugesteht, Wächter über die Erde zu sein, und deshalb auf andere Begriffe zurückgreift. Das Blatt mag sich gewendet haben. Die einstigen gefallenen Wächter haben nun den Status von heiligen Wächtern. Es folgen Hinweise (eine Auswahl) dafür, daß jene, die sich selbst Richter nennen, Macht über die Erde bekommen haben, und daß sie ihre Macht immer noch unangefochten ausüben.   Jene, die die Erde beherrschen​ 1.Joh 5:19 (Gute Nachricht)​ Wir wissen, daß wir von Gott stammen; doch die ganze Welt ist in der Gewalt des Teufels. Lukas 4:5-7 (NW)​ 5 Da brachte er ihn hinauf und zeigte ihm in einem Augenblick alle Königreiche der bewohnten Erde; 6 und der Teufel sagte zu ihm: “Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich [sie zu geben] wünsche, dem gebe ich sie. 7 Wenn du daher einen Akt der Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein.” Eph 2:2 (Scofield)​ in denen ihr einst wandeltet gemäß dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt. Eph 2:2 (Albrecht)​ Darin lebtet ihr einst nach der Weise dieser Welt, beeinflußt von dem Herrscher über die Macht der Finsternis: über jenen Geist, der jetzt wirksam ist in allen, die Gott nicht gehorchen. Hesekiel 28:11-17 beschreibt den Sturz des gesalbten Cherubs. Die gefallenen Engel​ Das Henochbuch bringt die Wächter mit den gefallenen Gottessöhnen in Verbindung. Es folgen die verwertbaren Hinweise aus der Bibel. Jud 1:6 (Albrecht)​ und Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter Finsternis verwahrt, 2 Pet 2:4 (Einheits)​ Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie in die finsteren Höhlen der Unterwelt verstoßen und hält sie dort eingeschlossen bis zum Gericht. 1Pet 3:19 (Luther)​ 19 In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis, 1.Kor 6:3 (Luther)​ Wißt ihr nicht, daß wir über Engel richten werden? Wieviel mehr über Dinge des täglichen Lebens. Worterkl: / Luther​ Geister im Gefängnis: Nach jüdischer Überlieferung werden die -› Engel, die sich nach 1. Mose 6,4 durch den Verkehr mit Menschenfrauen vergangen hatten, zur Strafe im Innern der Erde gefangengehalten. Auch ihnen wird durch Christus die Möglichkeit der Vergebung angekündigt. 1Mos 6:4 (Luther)​ Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten. Worterkl: / Albrecht​ Von den gefallenen Engeln werden zwei Gruppen erwähnt: (1) „Die Engel, die ihren Herrschaftsbereich ‹Stätte› nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verließen“, die gebunden sind in der Finsternis und das Gericht erwarten (Jud 6; 2Petr 2,4; vgl. Joh 5,22; 1Kor 6,3). Siehe 1. Mose 6,4, Fußnote. Und (2) die Engel, die nicht gebunden sind, sondern die umhergehen und den Willen Satans tun (siehe Offb 20,10, Fußnote). Vielleicht sind sie identisch mit den Dämonen (siehe Mt 7,22, Fußnote). Ewiges Feuer ist bereitet für den Satan und seine Engel (Mt 25,41; Offb 20,10). Wächter (11) Zitate aus dem Pfaffenspiegel​ Es soll hier ein weiteres Teil für unser Puzzle gesammelt werden. Das Mittelalter herrscht​ Das Bild vom Teufel ist geprägt von den Vorstellungen die im Mittelalter herrschten. Ein Höllenbewohner, teils Mensch, teils Tier, das ist es, was wir möglicherweise als Bild vor unserem geistigen Auge sehen, wenn wir an den Teufel denken. Wir müssen berücksichtigen, daß es im Mittelalter nur eine sehr begrenzte Weltschau gab. Unter dieser Berücksichtigung vermischen wir etwas Wahrheit , viel Phantasie und „Angstmache“ zusammen. Das Ergebnis ist dann das immer noch vorherrschende Bild vom Teufel. Ich erwähnte auch „etwas Wahrheit“, diese will ich ansatzweise isolieren. Die Hölle​ Zur Vorstellung der Hölle: Allgemein wohl ein feuriger Pfuhl im Innern der Erde. Fakt soll aber sein, daß jene Wächter auch ein Hauptquartier (darauf wird noch im Detail eingegangen) haben. Und dieses ist ein unterirdisches Reich. Ihre wichtigste Basis befindet sich nach einigen Informationen, die ich erhalten habe, im Bereich des Himalaja. Aber auch anderswo auf / in der Erde haben diese Wächter unterirdische / unterseeische Basen. Ihr habt möglicherweise schon einmal den Namen Shamballah gehört, ein Begriff mit dem viele etwas anfangen können, und der ein unterirdisches oder innerirdisches Reich bezeichnet. Der Pfaffenspiegel mag exemplarisch dafür herhalten, unterschiedliche Stellungnahmen zur „Hölle“ und ihrer Bewohner aufzuzeigen. Auszug aus: „ Neuer Pfaffenspiegel “ Über den Ort der Hölle liegt keine dogmatische Entscheidung vor. Dennoch sehen es Kirchenväter und spätere Theologen so, daß es sich dabei um einen abgeschlossenen Ort innerhalb der Erde handelt , in dem unaussprechliche Qualen erduldet werden müssen. Zodiakus klagt Pluto: »… daß es bei ihm schon übervoll sei und doch Türken, Juden und die Mehrzahl der Christen, Priester, Mönche und andere Kirchendiener in Mengen täglich hinzukommen, während die wenigen Seelen unermeßlichen Wohnsitz im Himmel haben«. Nach der christlichen Lehre ist die Hölle ein Gefängnis, in dem gefallene Engel und Verdammte zum Leiden eingeschlossen sind. Dazu heißt es in einem »modernen« Katechismus: »… die Seelen der Verdammten werden in einem furchtbar grauenhaften und finsteren Kerker im ewig-unauslöschlichen Feuer zugleich mit den unreinen Geistern gequält«. Nach Papst Gregor d. G. ist die Hölle so tief unter der Erde, wie diese unter dem Himmel. Sie besteht aus zwei Abteilungen. Die Scholastiker behaupten, daß sich die Hölle -wenn auch nicht ganz sicher – so doch höchst wahrscheinlich im Erdinneren befindet. Die Hölle befindet sich nicht in weit gelegener Ferne, sondern im Inneren der Erde, wie im Anschluß an die hl. Schrift Väter und Theologen in großer Übereinstimmung lehren. Die Vulkane sind die Schlote der Hölle (wohl abgekupfert von Vitalis). Die Erdbeben stammen aus der Brandung des feurigen Höllenmeeres. 1966 schreibt die Katholikin Anette di Rocca das Buch »Über den Teufel und sein Wirken«. Sie bedauert, daß die heutigen Menschen nicht mehr recht an den Teufel glauben wollen; das sei früher anders gewesen. Frühere Generationen glaubten noch an den Teufel als Wesen, als leibhaftige Person. Die große Mehrheit war (damals) gläubig. Die wenigen Freidenker zählten nicht. Heute hat sich das Verhältnis ins Gegenteil verkehrt. Die große Masse sei ungläubig … nie habe der Teufel so ungestört wie heute arbeiten können … gerade die Intelligenzberufe seien besonders teufelsanfällig. Der Teufel trete als »Giftmischer und -spritzer« auf… er spiele diese Rolle mit einer unübertroffenen Meisterschaft; Dummköpfe kann er für seine Tätigkeit nicht gebrauchen«. Zwangsweise mußte der Teufelsglaube immer unmenschlichere Züge annehmen. Das Papsttum hat die Teufelslehre zu einer Wissenschaft umgestaltet, die keine ist. Es sitzt einem antiken Phantom auf. Der christliche Teufel wird zu einem Moloch. Die Kirche beschuldigte Tausende des illegalen Umgangs mit einem nichtexistenten Wesen. Wächter (12) Ihr Aussehen​ Hier ist die Phantasie wohl ein bißchen über das Ziel hinaus geschossen. Ein Engel wird meistens mit sehr schönen Gesichtszügen und hellen Gewändern bekleidet dargestellt. Nicht zu vergessen sind auch die obligatorischen Flügel, die biologisch betrachtet gar keinen Sinn abgeben. Gehörnt?​ Da der Teufel böse ist, hat er natürlich auch gefälligst böse auszusehen. Hell steht für gut. Also muß für den Teufel die Farbe schwarz herhalten. In der Tat sind viele Teufeldarstellungen in Schwarz gehalten. Rot bringt man mit Feuer in Verbindung. Deshalb liegt es nahe, die Höllenbewohner auch rot darzustellen, weil es ja in der Hölle heiß und feurig sein soll. Flügel stehen diesen Höllenbewohnern meistens auch zu. Die Hörner, ein primäres Teufelskennzeichen, sind wohl eher ein Symbol für Widerstand und Bockigkeit. Verkehr mit dem Teufel​ Es wird von Frauen berichtet, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, weil sie angeblich Verkehr mit dem Teufel hatten. Sicherlich werden viele aufgeklärte Menschen unserer Zeit nur darüber lächeln, daß Frauen damals tatsächlich so etwas widerfahren sein sollte. Doch wer sich mit der Entführungsszene und den Bedroom – Visitors auskennt, wird schnell gewisse Parallelen bemerken. Das, was uns aus dem Mittelalter als Zerrbild überliefert wurde, findet heute immer noch statt. Zum Glück werden die betroffenen Frauen nicht mehr verbrannt. Aber Opfer sind sie immer noch. Und das sogar in doppelter Hinsicht. Einerseits sind sie Opfer der Übergriffe der Wesenheiten aus einer fremden Dimension. Sie werden von uns fremden Lebensformen vergewaltigt und werden dann noch Opfer unserer Gesellschaft. Denn statt diesen Opfern zu helfen, weist man sie eher in die „Psychiatrie“ ein. Und da kann man sich wirklich fragen, worunter sie letztendlich mehr zu leiden haben. Unter den „ Teufeln “ oder der Gesellschaft in der sie leben. Das Mittelalter verfolgt uns also selbst noch bis ins 21. Jahrhundert. Verkehr mit dem Teufel? Als Parallele sehe ich die vielen gynäkologischen Eingriffe seitens der kleinen Grauen, von denen in der UFO – Literatur besonders in den 90er Jahren oft die Rede ist. Wer solch ein Wesen vor 400 Jahren gesehen hätte, und das waren sehr viele, der hätte mit seinem damaligen von der Kirche geprägten Wissen sofort an Dämonen und den Teufel denken müssen. Oder meint ihr, dieser „Teufelsglaube“ hätte sich sonst über eine so lange Zeit halten können? Dimensionslos​ Denn auch diese Wesen verfügen genau wie die, welche wir als Engel bezeichnen, über die Fähigkeit, erhaben über Raum und Zeit zu sein. Sie können sich irgendwie über die Begrenzungen der 3. und 4. Dimension hinwegsetzen. Sie durchdringen Wände, bewegen sich mehr oder weniger schwebend – gleitend und können so plötzlich wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Menschenversuche​ Weswegen all diese Menschenversuche? Ich hörte unter anderem folgende Antwort, die wohl eine große Alibifunktion in sich trägt. Sie züchten Menschenkörper, die besser, widerstandsfähiger gegen Krankheiten sind und mehr Möglichkeiten zum Zugriff auf die Sinne jenseits des sechsten zu haben, quasi einen Menschen für das neue Zeitalter. Das Drama um das Hybridenkind Aana und die Erlebnisse der Bettina Andreasson zeigen aber eher, daß diese Wesen, diese sogenannten Greys, Mischwesen für ihre eigene Welt züchten, halb Grey und halb Mensch. Sie hoffen, daß es ihnen irgendwann doch einmal gelingt, daß jene Hybridwesen wirklich lebensfähig sind und gleichzeitig auch über die gewünschten Eigenschaften verfügen. Dieses Projekt des „Menschenzüchtens“ läuft nun schon mehrere tausend Jahre. Der entscheidende Durchbruch ist ihnen immer noch nicht gelungen. Uns wird gesagt, daß sie Emotionen hineinzüchten wollen. Das ist sicherlich sehr lobenswert. Doch ist das wirklich die Wahrheit, der einzige Beweggrund? Ich habe schon mehrfach Berichte über Kontakte mit den kleinen Greys gehört, aus denen man sehr wohl schließen kann, daß jene Wesen Emotionen haben. Vielleicht können sie nicht weinen, weil ihr Körper ihnen das nicht ermöglicht, aber sich freuen und sich ärgern sind doch auch Emotionen. Und diese Gefühle haben sie schon sehr oft gezeigt. Sie bewohnen Körper, die wir als häßlich bezeichnen würden. Körper, denen es, wie sie selber zugeben, an Manchem mangelt. Sie sind häßlich​ Auszüge aus Ramtha : ”UFOs und die Beschaffenheit von Wirklichkeit” ”Sie haben blau – graue Haut und große, schwarze Augen. Sie haben keine Haare und keine Ohren. Sie haben lediglich Nasenlöcher und einen Schlitz zum Mund., denn sie essen nicht. Sie haben keine Muskelfaser. Sie bestehen aus Sehnen, Gewebe und Knochen. …. Sie kommen von einem planetarischen System, das Wissen immer und immer wieder hineingezüchtet hat aufgrund ihrer Mutter – Göttin, und sie haben Emotionen herausgezüchtet. Sie sind hier, um den menschlichen Samen zu Zuchtzwecken zu enteignen, um die Emotionen wieder zu ihrem eigenen genetischen Material zurückzubringen. …” (S.178) ”Denkt daran, sie sind sehr steril. Sie lachen nicht, sie erzählen euch keine Witze. …. Sie sind sehr präzise. Sie machen die Dinge sehr kurz und bündig, weil sie selber kurz und bündig sind! Sie sind sehr geschäftsmäßig. Aber nichtsdestoweniger werden sie mit euch in Kontakt treten. Sie landen vielleicht nicht sofort. Sie werden in ihren Raumschiffen um euch herumkreisen und euch eine Weile beobachten. Aber wenn sie der Ansicht sind, daß ihr ”echt” seid, dann werden sie den Kontakt mit euch herstellen.” (S.75) ”Jene, die außerhalb eures euch bekannten Universums leben, würdet ihr als ”häßlich” bezeichnen, denn sie sehen nicht so aus, wie es eurer Auffassung von Schönheit entspricht. …. Wir sprechen über Wesen von solchem Geist, die bei weitem über alles hinausreichen, wovon ihr je geträumt habt. Für mich ist das Gott. Für euch ist das häßlich.” (S.117) Sie sind auf Menschen angewiesen​ Menschenkörper bewohnen? Irgendwie können sie das nicht oder wollen sie das nicht, weil sie mit den uns bekannten Menschenkörpern voll und ganz der 3. u. 4. Dimension ausgeliefert sein würden. Sie wollen beides, einen herrlichen Körper haben und sich gleichzeitig frei durch die Dimensionen bewegen können. Das scheint aber nicht zu klappen. Und aus der göttlichen Quelle scheinen sie keine Hilfe zu bekommen. Darüber hinaus scheinen sie sogar die menschliche Biologie zu benötigen, um ihre eigene Spezies reproduzieren zu können, durch gewisses Überlisten biologischer Gesetzmäßigkeiten. So wie sie sich fortpflanzen, scheint es sich eher um künstliche Befruchtungen und um Klonen zu handeln. Menschenfrauen dienen ihnen als Leihmütter. Schon in einem sehr frühen Stadium der embryonalen Entwicklung kommt der Fötus, halb Mensch, halb ET, in eine Art Reagenzglas, um sich dort unter Laborbedingungen weiter entwickeln zu können. Aus diesen Hinweisen können wir den Schluß ziehen, daß jene Wesen – obwohl sie uns äußerlich überhaupt nicht ähnlich sind – doch große Ähnlichkeiten mit der menschlichen Biologie aufweisen müssen. Sie sind mit uns vielleicht sogar entfernt verwandt. Die großen Wächter​ Ich habe hier vorzugsweise auf die anatomische Beschaffenheit der kleinen Greys hingewiesen. Aber wir müssen auch die „Großen“ (Wächter in unserer Größe) im Auge behalten. Sie haben unsere Größe, manche mögen auch noch etwas größer sein. Wenn sie sich unter uns aufhalten, würden sie den meisten Menschen nicht einmal auffallen, so ähnlich sehen sie uns. Es wird berichtet, daß sie es damals mit den Erdenfrauen „getrieben“ haben. Das ist schon ein Beleg dafür, daß sie uns anatomisch ähnlich sind. Und es ist auch alles dran, was man für eine geschlechtliche Vereinigung braucht. Die Anatomie dieser „Fremden“ habe ich auf der Seite » Engel « und hier unter » Anatomie « ausführlich behandelt. Doch dürfte diese Spezies, die wir den Wächtern zuordnen, meinen Informationen zufolge, ein besonders scharf geschnittenes Gesicht haben. Auch das Kinn ist recht spitz nach vorn hin geformt. Wächter (13) Eine Quelle aus dem Mittelalter​ (Der Hexenhammer)​ Als ich auf der Suche nach Literatur über Hexen viele Bücher durchstöberte, erregte der „Hexenhammer“ meine Aufmerksamkeit. Obwohl das dickste Buch zum Thema, mußte ich es einfach kaufen. Ich bin in diesem Werk auch sehr schnell fündig geworden: „Außerirdische Aktivitäten im Zusammenhang mit der Hexenthematik“. Einiges daraus möchte ich als ein weiteres Puzzleteil in diese Schrift einfügen. Die angeführten Zitate mögen dem einen oder anderen Leser etwas umfangreich erscheinen. Gedacht sind sie auch in erster Linie für den interessierten Leser, der gerne etwas mehr in die Tiefe geht. Vorabinformationen Mit dem Thema Mittelalter und Hexen verbindet man die Inquisition, das Foltern und Verbrennen von zigtausenden unschuldiger Frauen. Man spricht ja auch vom finsteren Mittelalter. Hier hatte wohl auch die Kirche ihre dunkelste Zeit. Das ist in wenigen Worten ausgedrückt, das Klischee jener Epoche. Das Lesen des Hexenhammers hat mich eines Besseren belehrt. Der Hexenhammer: Es handelt sich hierbei um ein umfangreiches Werk, ein Gesetzbuch für verschiedene Formen des Hexenglaubens und Zauberdelikten. Dieser wurde 1484 von der päpstlichen Inquisition verfaßt. Dieses Dokument wurde dann maßgeblich für die Gerichtspraxis. Einerseits legte der Hexenhammer die Grundlage dafür, daß schreckliches Leid über viele Frauen in jener Zeit kam, doch andererseits würde ich Teile aus jenem Buch als recht fundiert, sachlich und wissenschaftlich einstufen. Wobei ich natürlich nicht wissenschaftlich im Sinne des 20sten oder 21sten Jahrhunderts meine. In diesem Werk werden Kirchenväter aus jener Zeit zitiert, es enthält Zitate aus der Bibel und Kommentare dazu. Es werden viele Formen aus dem paranormalen Bereich erläutert. Ganz systematisch geht man da vor. Man versucht die verschiedenen Ursachen dafür abzuklären und zitiert dann die Meinungen kompetenter Personen aus Kirchenkreisen. Sehr oft wird auch ein Bezug zu Aussagen aus der heiligen Schrift hergestellt. Dann werden daraus entsprechende Schlüsse gezogen. Ich möchte behaupten, daß sie dabei der Wahrheit schon recht nahe gekommen waren. Nur kam es aufgrund einiger grundlegender Fehlansichten zu den traurigen und auch nicht entschuldbaren Folterungen und Verbrennungen von „Hexen“. Ist es wirklich angebracht, so verächtlich auf jene (finstere) Zeit herabzublicken? Nehmen wir als Beispiel nur einmal unsere „aufgeklärte“ Zeit. Werfen wir einen Blick in die psychiatrischen Anstalten. Wie viele Unschuldige mögen hier „verwahrt“ werden? Sie werden ihrer Freiheit beraubt und unter Drogen gesetzt. Warum? Nur weil unsere Medizin bestimmte Formen des Geistes nicht kennt oder aber nicht kennen will. In dem anerkannten medizinische Basiswissen hat man auf viele Phänomene nicht die richtigen Antworten. So kommen viele unschuldige Menschen in die Psychiatrie und können die „normalen“ Menschen nicht mehr stören. Wie sich die Zeiten doch ähneln. Und wenn wir von der Wiedergeburt ausgehen, würde es mich nicht wundern, wenn einige der Seelen, welche damals als Hexen verbrannt wurden, heute wieder in geschlossenen Anstalten ihr Dasein fristen. Interessant wäre in diesem Zusammenhang: Wer sind jene Seelen, die immer wieder auffällig werden? Eine sehr interessante Frage. Aber da die Beantwortung dieser Frage den Rahmen im Zusammenhang mit der Wächterthematik sprengt, werde ich dieses Thema einmal gesondert aufgreifen. Es folgen jetzt einige Zitate aus dem Hexenhammer. HH = Abkürzung für Hexenhammer Ich weiche hier ausnahmsweise von meiner Regel ab, Fremdquellen farblich violett zu kennzeichnen. In diesem Fall soll es eine altmodische Schrift tun. Klärung der Ursachen​ Es gab damals wie heute ganz unterschiedliche Ansichten zu dem Thema. (HH 1. Teil S. 3) Antwort. Hier sind drei ketzerische Irrlehren zu bekämpfen, nach deren Zurückweisung die Wahrheit ersichtlich sein wird. Einige nämlich haben nach der Lehre des 5. Thomas, IV, dist. 24, wo er von der Hexenhinderung spricht, zu behaupten versucht, es gäbe auf Erden keine Zauberei; sie lebe nur in der Vorstellung der Menschen, die natürliche Erscheinungen, deren Ursachen verborgen sind, den Hexen zuschrieben. Andere geben zu, daß es Hexen gibt, daß sie aber nur in der Einbildung und Phantasie bei den Hexentaten mitwirken; noch andere behaupten, die Hexenkünste seien überhaupt Phantasie und Einbildung, mag auch ein Dämon wirklich mit einer Hexe zu tun haben. Ob es nur in der Einbildung geschieht (HH 1. Teil S. 9) daß niemand glauben möge, es gebe außer dem einen Gotte noch ein höchstes und göttliches Wesen; zweitens, daß mit der Diana oder der Herodias reiten weiter nichts ist als mit dem Teufel fahren, der sich nur so umgestaltet und so nennt; drittens, daß ein solcher Ritt dann ein phantastischer ist, wenn der Teufel den ihm durch Unglauben unterworfenen Sinn so beherrscht, daß das, was nur im Geiste geschehen kann, körperlich zu geschehen scheint; viertens, daß sie einem solchen Dämon in allem zu gehorchen haben. Daher Sichtbare Ursachen (HH 1. Teil S. 16) Und zuerst wird nachgewiesen, der Dämon ohne Hexer: Augustinus ii b. 83 q.: alles, was sichtbar geschieht, kann auch durch untere Mächte der Luft geschehen, wie man glaubt. Aber alle Schädigungen des Körpers sind nicht unsichtbar, sondern vielmehr fühlbar; daher können sie auch von Dämonen bewirkt werden. Natürlich verursachte Phänomene (HH 1. Teil S. 18) Item können sich die Weiber, um an den Körpern anderer Verwandlungen hervorzubringen, bestimmter Mittel bedienen, ohne Hilfe der Dämonen, was auch über unseren Verstand geht. Und weil es so ist, deshalb dürfen wir es nicht den Dämonen zuschieben, die gleichsam aus den Weibern heraussprächen. Was mit den Augen nicht möglich ist (HH 1. Teil S. 24) Nach Erfassung dieser Punkte wird erläutert, in welcher Weise die Zauberei, von der wir reden, möglich sei und wie nicht. Es ist nämlich dem Menschen nicht möglich, durch die natürliche Kraft seiner Seele durch die Augen hindurch eine solche Kraft ausgehen zu lassen, die ohne Vermittlung einer Veränderung des eigenen noch des zwischenliegenden Körpers dem Leibe des Menschen, den er anblickt, Schaden zufügen könnte; besonders da wir nach der allgemeinen Annahme sehen, daß die Augen in sich aufnehmen, aber nichts ausgehen lassen. Auch ist es nicht möglich für einen Menschen, daß er durch die natürliche Kraft seiner Seele nach seinem Willen eine Verwandlung vollbringe durch Vorstellung in seinen Augen, die durch Vermittlung der Veränderung des Mittelkörpers, der Luft, den Körper des Menschen, den er anblickt, in irgendeine Gestalt verwandeln könne, je nachdem es ihm beliebte; und weil nach diesen beiden vorgenannten Arten kein Mensch den andern bezaubern kann, da keinem Menschen infolge der natürlichen Kraft der Seele eine solche Kraft innewohnen kann, deshalb ist der Versuch, zu beweisen, daß Hexenwerke hervorgebracht werden könnten aus einer natürlichen Kraft, um die Werke der Hexen zu entkräften, welche durch die Macht der Dämonen geschehen, ganz und gar der Wahrheit zuwider. So wird ja auch auf diese beiden Weisen die Zauberei und die Hexerei zurückgewiesen, wie auch die beiden genannten Artikel. Grundlagen für die Verurteilungen​ Mit Dämonen verbündet (HH 1. Teil S. 4) Das göttliche Recht nämlich schreibt an vielen Punkten vor, daß man die Hexen nicht nur fliehe, sondern auch töte. Solche Strafen würde es aber nicht eingesetzt haben, wenn jene nicht in Wahrheit und zu wirklichen Taten und Schädigungen mit den Dämonen sich verbündeten. Denn körperlicher Tod wird nur herbeigeführt durch körperliche, schwere Sünde, Todesstrafe wegen Wahrsagerei oder Majestätsbeleidigung (HH 1. Teil S. 7) ,,Es ist zu wissen, daß alle diejenigen, welche das Volk Hexer nennt, und auch diejenigen, welche sich auf die Wahrsagekunst verstehen, die Todesstrafe verwirkt haben“: 1. nemo. c. de maleficis. Ebenso geben sie die Strafe an: 1. culpa. l. nullus. Diese Gesetze nämlich lauten so: ,,Niemandem ist es erlaubt, zu weissagen; andernfalls wird an ihm das rächende Schwert die Todesstrafe vollziehen;“ und es heißt weiter: ,,Es sind auch welche, die mit Zauberkunst dem Leben der Frommen nachstellen, auch die Herzen der Weiber zur bösen Lust verführen; diese werden den wilden Tieren preisgegeben,“ wie cod. c. 1. multi. Es bestimmen auch die Gesetze, daß sie anzuklagen jeder zugelassen wird, wie auch der Kanon sagt, c. infavorem fidei. lib. 6 de haeresi. Daher heißt es ebendort: ,,Zu solcher Anklage wird jeder zugelassen, wie bei einer Anschuldigung wegen Majestätsbeleidigung.“ Denn sie verletzen ja gewissermaßen die göttliche Majestät selbst. Ebenso sollen sie den Untersuchungen zur Ausforschung unterworfen sein: auch jeder beliebige, ohne Ansehung der Würde, wird der Untersuchung unterworfen, und wer überführt wird, oder wer seine Tat leugnet, der sei dem Folterknecht übergeben; sein Leib werde zerfleischt von der ,,Kralle“ und so büße er die seiner Tat entsprechende Strafe; cod. c. l. siex. etc. Nicht bestraft, wenn gegen den eigenen Willen (HH 1. Teil S. 16) Ferner, wenn es heißt, daß der Dämon sich der Hexerei nicht aus Bedürfnis, sondern wegen des Verderbens derjenigen, die er sucht, bediene, so widerspricht dem Aristoteles Ethik 3: Böse Taten sind freiwillig, was er dadurch beweist, daß keiner mit Willen Unrecht tut, ohne zu wollen, daß es unrecht sei; und keiner Unzucht treibt, ohne zu wollen, daß es unenthaltsam sei; und deshalb strafen auch die Gesetzgeber die Bösen, da sie gleichsam freiwillig Böses tun. Wenn aber ein Dämon mit Hilfe einer Hexe etwas vollbringt, so handelt er wie mit einem Werkzeuge; und da das Werkzeug abhängt vom Willen des handelnden Meisters und nicht nach eigenem Willen handelt, wenn es mitwirkt, so wird man ihm auch die Tat nicht anrechnen und sie folglich auch nicht bestrafen können. Einfluß der Dämonen (Wächter?)​ Begriffserklärung: Inkubus (Incubi) = Geschlechtsverkehr eines Teufels mit einer Frau (Hexe) Sukkubus (Succubi) = Geschlechtsverkehr mit einem weiblichen Teufel Dämonen helfen mit (HH 1. Teil S. 31) Wenn es heißt, daß, wenn die Dämonen eifrig mithelfen bei der natürlichen Empfängnis der Menschen, indem sie den Samen empfangen und wieder abgeben, sie nicht als natürliche, sondern als künstliche Prinzipien mitwirken, so ist das zu verneinen, weil der Teufel dies entweder in jedem Stande, nämlich ehelichen Stande und außerhalb dieses könnte oder nur in einem: das erstere ist unmöglich, weil dann des Teufels Werk stärker wäre als das Gottes, der jeden Zustand geschaffen und gefestigt hat, nämlich der Zusammenhaltenden und Vereinigten. Aber ebenso ist das Zweite unmöglich, weil darüber in der Schrift sich nichts findet, daß aus einem Zustande und nicht aus dem andern eine derartige Menschenzeugung entstände. Dämonen sammeln Sperma (HH 1. Teil S. 31) Außerdem ist das Menschenzeugen die Handlung eines lebendigen Körpers; aber die Dämonen, welche Körpergestalt annehmen, geben kein Leben, weil jene Zeugung eben nur förmlich von der Seele fließt, welche die Handlung eines Körpers ist, der Leben hat, durch die Macht eines physischen Organes, de anima 2: Daher können sie durch derartige angenommene Körper keine Werke des Lebens vollbringen. Wenn es heißt, daß sie die Körpergestalt annehmen, nicht um Leben zu spenden, sondern um natürlichen Samen bei sich zu bewahren und wieder abzugeben, so ist dagegen zu erwidern: Wie in den Werken der guten und schlechten Engel nichts überflüssig ist, so auch nichts in den Werken der Natur. Aber wenn ein Dämon durch natürliche Kraft, die auch die ganze Kraft des Körpers übersteigt, unsichtbar einmal Samen sammeln und dann wieder abgeben könnte, so wird ein Grund angegeben werden, daß er dies nicht unsichtbar tun kann, oder wenn er es kann, dann wird das andere überflüssig sein. Wirken auch in Träumen (HH 1. Teil S. 34) begierig zu schaden, immer auf neuen Trug bedacht; sie verändern die Sinne, erforschen die Triebe, stören die Wachenden, schrecken die Schlafenden durch Träume, bringen Krankheiten, erregen Stürme, verwandeln sich in Engel des Lichts, tragen immer die Hölle bei sich, verlangen von den Hexern göttliche Verehrung, Zauberkünste geschehen durch sie, über die Guten wollen sie herrschen und bedrängen sie weiterhin nach Kräften; den Auserwählten werden sie zur Prüfung gegeben, suchen immer das Ende der Menschen herbeizuführen. Aber mögen sie tausend Arten und Kunstgriffe zu schaden haben, 16.9.2., da der Teufel versucht, vom Anfange seines Sturzes an, die Einheit der Kirche zu zerstören, die Liebe zu verletzen Unter bestimmten Umständen wächst der Samen (HH 1. Teil S. 36) Der Grund aber, warum sich die Dämonen zu Incubi oder Succubi machen, ist nicht das Lustgefühl, denn als Geister haben sie ja weder Fleisch noch Knochen; sondern der hauptsächlichste Grund ist doch, daß sie durch das Laster der Wollust die Natur des Menschen beiderseits, nämlich den Leib und die Seele, zerstören, damit so die Menschen um so willfähriger zu allen anderen Lastern werden. Es ist kein Zweifel, daß sie auch wissen, daß unter bestimmten Konstellationen der Samen wächst; die Menschen, die unter diesen empfangen werden, sind dann verderbt durch Hexenkünste. Der Samen stammt von anderen (HH 1. Teil S. 38) aber nur deshalb, weil es stofflich abfließt vom Samen und der Dämon als Incubus mit Zulassung Gottes ihn durch den Coitus hineintun kann, und zwar nicht als von ihm selbst abgesonderten, sondern durch den dazu genommenen Samen irgendeines Menschen, wie der Heilige Doctor sagt im ersten Teile, qu. 51, art. 3, so daß der Dämon, der bei dem Mann Succubus ist, bei dem Weibe Incubus wird, wie sie auch anderen Samen zur Zeugung anderer Dinge verwenden, wie Augustinus De trin. 3. sagt. Wenn man also fragt, wessen Sohn der auf diese Weise Geborene sei, so ist es klar, daß er nicht der Sohn des Dämonen ist, sondern des Mannes, dessen Same von der Frau empfangen ist. Aber wenn dabei geblieben wird, daß nichts überflüssig ist in den Werken der Engel, wie auch der Natur, dann wird das zugegeben. Aber wenn eingeworfen wird, daß ein Dämon unsichtbar Samen aufnehmen und abgeben könne, so ist das wahr; doch dies tut er lieber sichtbar als Succubus und Incubus, um durch solche Unfläterei Leib und Seele zu besudeln, und zwar, wie gesagt ist, an Mann und Weib. Die Dämonen sind zeugungsunfähig (HH 1. Teil S. 41) In Summa kann geschlossen werden: Unbeschadet der Meinung einiger, die behaupten, daß die Dämonen in den angenommenen Körpern auf keine Weise zeugen können und daß mit den Söhnen Gottes bezeichnet werden die Söhne Seths und nicht die Incubi, sowie auch mit den Töchtern der Menschen diejenigen, welche aus dem Stamme Kains geboren waren; weil jedoch das Gegenteil, wie gezeigt, von vielen behauptet wird, und was viele glauben, nicht schlechterdings fälschlich sein kann, nach dem Philosophen, Ethik 7 und de somno et vigil. am Ende; auch in unsern Tagen Taten und Worte der Hexen bezeugt werden, die wirklich und wahrhaftig derartiges taten, so sagen wir dreierlei: Erstens, daß durch solche Dämonen die gar unflätigen, fleischlichen Handlungen nicht der Lust wegen geübt werden, sondern um die Seele und den Leib derer zu beflecken, denen sie als Incubi oder Succubi dienen. Zweitens, daß durch eine solche Handlung die Weiber wirklich empfangen und gebären können; insofern sie den menschlichen Samen an dem gehörigen Orte des Frauenleibes an den dort schon vorher vorhandenen passenden Stoff bringen können; wie sie in ähnlicher Weise auch den Samen anderer Dinge sammeln können, um irgendwelche Taten zu vollführen. Drittens, daß den Dämonen bei solcher Zeugung nur die örtliche Bewegung gegeben ist, aber nicht die Zeugung selbst, deren Prinzip nicht in der Macht der Dämonen oder des von ihm angenommenen Körpers liegt, sondern in der Macht dessen, wessen Same es war: daher ist auch das Geborene nicht das Kind des Dämonen, sondern eines Menschen. Jemand der diese Zitate aus dem Hexenhammer gelesen hat, muß darin unweigerlich Parallelen zu dem neuerlichen UFO – Phänomen erkennen. Kontaktgeschichten mit außerirdischen Wesenheiten [Naherlebnissen der vierten Art (z.B. Entführungen / Bedroomvisitors)] weisen identische Phänomene auf. In vielen Fällen geht es hier auch um gynäkologische Eingriffe. Selber sollen jene Fremden (die Greys – damals Dämonen) nicht zeugungsfähig sein. Auch in unserer Zeit scheint der Stand der Dinge noch genauso zu sein. Heute kennen wir selber die künstliche Befruchtung. Eine Frau erhält den Samen eines ihr unbekannten Mannes. Nichts anderes haben die „Dämonen“ damals mit ihren Opfern gemacht. Heute tritt auch sehr oft eine Art Zucht eines Hybridwesens in Erscheinung. Nur daß in diesen Fällen die Schwangerschaft spätestens nach drei Monaten von den Fremden wieder beendet wird. Die betroffenen Frau bekommt also in aller Regel das Ergebnis solch eines Zuchtversuches nicht zu sehen. Wäre es anders, hätten jene bereits im Mittelalter erkennen können, daß Dämonen auch selber Erbgut zur Verfügung hatten. Sogar einen Hinweis auf Beeinflussung der Träume lieferte der Hexenhammer. Träume, Visionen, virtuelle Wahrnehmungen begleiteten fast jeden Kontakt mit den Fremden. Die Dämonen zählten zum Gefolge des Teufels, welcher seine Heimat in der Hölle hat. So kennen wir es von der Überlieferung. Ersetzen wir die alten Begriffe durch etwas zeitgemäßere, dann würde sich der gleiche Sachverhalt so ausdrücken lassen: Die kleinen grauen Außerirdischen wirken zusammen mit den großen, menschenähnlichen Besuchern die aus einer uns unbekannten Welt kommen. Die Engel die gesündigt hatten​ Engel, die gesündigt hatten, wurden zu Dämonen (HH 1. Teil S. 3) und da dies dem wahren Glauben widerstreitet, nach dem wir glauben, daß Engel aus dem Himmel gestoßen und Dämonen geworden seien, deshalb gestehen wir auch, daß sie durch größere Kraft ihrer Natur vieles vermögen, was wir nicht können Sie zeugten damals die Giganten (HH 1. Teil S. 32) unter den Söhnen Gottes die Söhne Seths verstanden werden und unter den Töchtern der Menschen die Töchter Kains; zweitens sagt sie, daß es nicht unglaublich sei, daß nicht von Menschen, sondern von gewissen Dämonen, die nach den Weibern geilen, derartige Menschen, d. h. Giganten, gezeugt worden seien; worüber in der Schrift gesprochen wird: ,,Giganten aber waren auf Erden“, weil auch nach der Sintflut die Körper nicht nur der Männer, sondern auch der Weiber von wunderherrlicher Schönheit waren. Engel begehren Erdenweiber (HH 1. Teil S. 35) Dann entscheidet er ebendort die zweite Frage, daß nämlich jene Stelle der Genesis: ,,Die Söhne Gottes, d. h. Seths, sahen die Töchter der Menschen, d. h. Kains;“ nicht bloß von Incubi verstanden wird: daß es aber nicht glaublich sei, daß es Incubi seien. Darüber spricht ebenda eine Glosse so, wie es früher schon gesagt ist: ,,Es ist nicht unglaublich, daß nicht von Menschen, sondern von Engeln oder gewissen Dämonen, welche nach den Weibern geilen, derartige Männer, d. h. Giganten gezeugt seien. Streben nach Beischlaf (HH 1. Teil S. 35) Denn fast eine ebensolche Frage wird in der Heiligen Schrift aufgeworfen, wo gefragt wird, ob die gefallenen Engel mit den Töchtern der Menschen fleischlichen Umgang gehabt: Von Giganten, d. h. übermäßig großen und starken Männern, war damals die Erde erfüllt. Aber lib. 5. c. 23. entscheidet er die Frage wie folgt: ,,Es ist eine oft gehörte Erzählung, und viele behaupten, es selbst erlebt oder von solchen, die es erfahren und über deren Glaubwürdigkeit kein Zweifel besteht, gehört zu haben, daß Waldmenschen und Faunen, welche das Volk Incubi nennt, nach den Weibern gegeilt und mit ihnen den Beischlaf erstrebt und ausgeübt hätten; und daß gewisse Dämonen, welche die Gallier Dusen nennen, diese Unflätereien eifrig versuchten und öfters verübten; und die das fest behaupten, sind solche Leute, daß dies zu leugnen eine Frechheit wäre.“ Engel aus einer gewissen Ordnung gefallen (HH 1. Teil S. 45) Endlich, da einige der Engel aus einer wie immer gearteten Ordnung gefallen sind, wie man glaubt, so ist es nicht unpassend, zu behaupten, daß diejenigen Dämonen, welche aus der letzten Schar gefallen, und wiederum die, welche die letzten darin sind, von den anderen zu solchen Unflätereien abgeschickt werden und darauf versessen sind. Eigentlich müßten diese Zitate an einer anderen Stelle in diesem Dokument erscheinen. Doch ich hielt es für angebracht, die Zitate aus dem Hexenhammer zusammen zu lassen. Aber auch hier findet sich wieder der Hinweis, daß es sich bei den Dämonen / Teufeln um die gefallenen Engel gehandelt hat. Hinweise auf ganz verschiedene Wesenheiten​ Waldmenschen und Satyren (HH 1. Teil S. 35/36) ,,Es ist nicht unglaublich, daß nicht von Menschen, sondern von Engeln oder gewissen Dämonen, welche nach den Weibern geilen, derartige Männer, d. h. Giganten gezeugt seien, wovon in der Schrift die Rede ist: Giganten aber waren auf Erden, welche auch nach der Sintflut“ usw. wie oben. Eben darauf bezieht sich eine Glosse zu Jesaias 13, wo der Prophet die Verödung des babylonischen Reiches prophezeit und sagt, Untiere sollten darin wohnen. Es heißt dort: ,,In dir werden Strauße wohnen und Feldgeister werden daselbst springen.“ Unter Feldgeistern sind Dämonen zu verstehen. Die Glosse sagt daher: Feldgeister sind Waldmenschen, rauh behaart, welche Incubones oder Satyren, bestimmte Arten der Dämonen sind . Und zu Jesaias 34., über die Stelle, wo er die Verödung des Landes der Idumäer prophezeit, welche die Juden bedrängten: ,,Es wird sein ein Lager der Drachen und eine Weide der Strauße und Dämonen werden einander begegnen.“ Die Interlinearglosse sagt, d.h. Ungeheuer von Dämonen werden begegnen einander; und die Glosse des Heiligen Gregor ebendort: die unter anderm Namen als Waldmenschen gehen, nicht dieselben, welche die Griechen Pan, die Römer aber Incubi nennen . Ebendarauf bezieht sich der Heilige Isidor, der lib. 8. ult. sagt: Feldgeister, die griechisch Paniti, lateinisch Incubi heißen . Incubi heißen sie daher von incubare, d.h. Unzucht treiben. Denn oft geilen sie auch nach den Weibern und beschlafen sie, Dämonen, welche die Gallier Dusen nennen, weil sie beständig diese Unsauberkeit treiben. Den man aber gewöhnlich Incubo nennt, den heißen die Römer Faunus ficarius . Mit Bezug auf ihn sagt Horatius: Faunus, o Liebkoser um scheue Nymphen, Durch die Feldmark mir und die Sonnenäcker Wolle sanft hinwandeln! Diabolus = unsauberer Geist (HH 1. Teil S. 46) Daß aber auch eine Ordnung unter ihnen bestehe auch in bezug auf die äußeren Pflichten in Hinsicht auf die Anfechtungen, das zeigen ihre Namen. Denn mag auch ein und derselbe Name, nämlich Diabolus, vielfach in der Schrift ausgedrückt werden, und zwar wegen ihrer verschiedenen Eigenschaften, so wird doch in der Schrift überliefert, daß diesen unsauberen Taten e i n e r vorstehe, wie auch bei bestimmten andern Lastern. Es ist nämlich der Brauch der Schrift und der Rede, jeden beliebigen unsauberen Geist Diaboluszu nennen, von Dia, d. h. duo (zwei) und bolus d. h. morsellus (Biß, Tod), weil er zweierlei tötet, nämlich Leib und Seele; und mag es nach der Etymologie griechisch übersetzt werden mit ,,im Gefängnis eingeschlossen“, stimmt das auch zu ihm, denn es wird ihm nicht erlaubt, zu schaden, so viel er möchte. Oder Diabolus gleich Defluens, weil er herabgeflossen oder zusammen gestürzt ist, gestaltlich und örtlich. Man nennt ihn auch D a e m o n, d.h. nach Blut riechend oder blutig, nach Sünden nämlich, nach denen er dürstet und die er begehen läßt durch dreifaches Wissen, wodurch er stark ist, nämlich durch Feinheit seiner Natur, langjährige Erfahrung und Eingebung seitens der guten Geister. Er heißt auch Belial, was verdolmetscht wird mit ,,ohne Joch“, oder ,,ohne Herrn“; weil er nach Kräften gegen den ankämpft‘ dem er untertan sein müßte. Er wird ferner auch Bee1zebub genannt, welches übersetzt wird mit ,,Mann der Fliegen“, d. h. der sündigen Seelen, welche ihren wahren Bräutigam Christus verlassen haben. Ebenso heißt er Satanas, d. h. ,,Gegner“. Daher Petr. 1, 2: ,,Euer Gegner, der Teufel, geht um“ usw. Auch Behemoth, d. h. Bestie, weil er die Menschen bestialisch macht. Der eigentliche Dämon aber der Hurerei und der Fürst jener Unfläterei heißt Asmodeus, was verdolmetscht wird mit ,,Bringer des Gericht s“, weil wegen eines derartigen Lasters ein furchtbares Gericht erging über Sodom und noch vier andere Städte. Der Dämon des Übermutes wird Leviathan genannt, was übersetzt wird mit ,,Zugabe“, weil der Teufel, als er die ersten Eltern versuchte, ihnen im Übermute die Zugabe der Göttlichkeit versprach. Weiber reden durch Pythonen (HH 1. Teil S. 8) Die Art, unter die solche Weiber fallen, heißt die der Pythonen, durch welche der Dämon redet oder Wundertaten vollbringt; sie ist oft die erste der Reihe nach. Die Art aber, unter welche die Hexer gehören, heißt die Art der Hexer, malefici; und weil sie untereinander Auch heute noch kennen wir verschiedene Erscheinungsformen die einer Erklärung bedürfen. Beispiel: Der Jeti oder Bigfoot. Die gefallenen Engel sind schuldig​ (Ergänzung zur Thematik) Große Schuld – große Strafe (HH 1. Teil S. 42) Sie sind gerieben in Nichtsnutzigkeit, begierig zu schaden, schwellend von Stolz usw. Daher kommt nur ihre Schuld oder Strafe in Betracht. Dann heißt es so: Wo die Schuld größer ist, da ist auch die Strafe größer: aber höhere Engel haben schlimmer gesündigt, darum haben sie sich zur Strafe dafür mehr zu solchen Unflätereien herzugeben. Trifft das nicht zu, so wird ein anderer Grund angegeben werden, warum sie nicht ohne Unterschied jene Taten vollbringen. Höhere Engeln trifft eine höhere Schuld (HH 1. Teil S. 47) Wenn drittens gesagt wird, daß die höheren Dämonen, weil sie schlimmer gefehlt haben, härter bestraft werden und sie auch diese unreinen Handlungen mehr besorgen müßten, so wird geantwortet: weil die Schuld geordnet wird durch die Strafe, und nicht durch die Tat oder Handlung der Natur, deshalb vermeiden sie solche unsauberen Unflätereien wegen ihrer hohen Natur, nicht wegen ihrer Schuld oder Strafe. Und mögen alle unrein und auf Schädigung erpichte Geister sein, so doch einer mehr als der andere, je nachdem die vorzüglicheren Naturgaben verdunkelt sind. Alle in die Hölle gestoßen (HH 1. Teil S. 43) Ferner: Wie alle wegen ihrer Schuld in gleicher Weise nach dem Tage des Gerichts in die Hölle gestoßen werden, so werden sie vor dieser Zeit in der dunklen Luft zur Ausführung jener Dinge festgehalten. Man liest nirgends, daß unter ihnen Ungleichheit herrsche im Punkte der Verstoßung; also auch keine Ungleichheit in den Pflichten und der Versuchung. Dämonen zur Übung auf der Erde (HH 1. Teil S. 47) Zu jener Stelle Job 10 kann man sagen, daß die Dämonen, welche zur Übung abgeschickt sind, nicht in der Hölle, sondern hier in unserer dunklen Luft sind; deshalb haben sie hier unter sich eine Ordnung, die sie in der Hölle nicht haben werden. Oder man kann auch sagen, daß auch schon alle Ordnung in ihnen aufhört, mit Bezug auf Seligkeitserlangung, wenn sie aus solcher Ordnung unwiederbringlich gefallen sind. Auch kann gesagt werden, daß sie auch in der Hölle eine Machtordnung haben werden, und Ordnung in den Strafen, insofern einige zur Qual der Seelen geschickt werden, und andere nicht. Diese Ordnung wird mehr von Gott sein als von ihnen selbst, wie auch ihre Qualen. Warum gute Engel die Dämonen nicht hindern (HH 1. Teil S. 43) Wenn behauptet wird, daß die Dämonen unter Vermittlung von Medien viele schlimme Taten vollbringen, also entweder nicht gehindert werden, weil sie den guten Engeln nicht untertan sind, die sie hindern könnten, oder, falls sie ihnen untertan sind, es scheinen könnte, daß die Engel etwas nachlässig seien, da ja schlechte Taten der Untergebenen auf Nachlässigkeit des Herrn zu deuten scheinen; so ist zu antworten, daß die heiligen Engel Diener der göttlichen Weisheit sind. Wie also die göttliche Weisheit erlaubt, daß einige böse Taten durch böse Engel oder Menschen geschehen, wegen des Guten, das er daraus gewinnt, so verhindern auch die guten Engel böse Menschen oder Dämonen nicht gänzlich, zu schaden. Antwort. Es ist gut katholisch, zu behaupten, daß eine gewisse Ordnung der Handlungen, innerer und äußerer, ja sogar mit einem gewissen Vorzuge, unter den Dämonen sei. Daher werden auch gewisse Unflätereien von niederen Dämonen ausgeführt, von denen die höheren wegen ihrer edleren Natur ausgeschlossen sind. Und dies wird zuerst im allgemeinen erklärt aus der dreifachen Übereinstimmung, wonach solches übereinstimmt mit ihrer Natur, der göttlichen Weisheit und der eigenen Schlechtigkeit. Wächter (14) Die 200​ Wer sind sie? Mir sind in diesem Zusammenhang auch die Zahlen 600/601 bekannt. Irgendwie stehen die Zahlen aber in einem Zusammenhang. Es sind die Rebellen aus der Vergangenheit. Sie sind anscheinend damit gemeint, sie waren es, die damals als »die Söhne des wahren Gottes« bezeichnet. Sie verließen ihre (himmlische) Wohnstätte, kamen zur Erde und begehrten Menschenfrauen. Im Buch „AW“ (Außerirdisches Wissen) stammen niedergelegten Informationen vorzugsweise vom Informanten „Panuel“. Er nennt uns eine Zahl von 601 Rebellen. Es fehlt der Hinweis, daß es sich bei diesen 601 Rebellen um die handelt, die damals vor der Sintflut mit Menschenfrauen Geschlechtsverkehr hatten. Es werden aber die Namen der Anführer genannt. Und in apokryphen Schriften werden ebenfalls die Namen der Hauptverantwortlichen genannt. Sehr interessant ist, daß sich über 80% der Namen decken. Deswegen kann man wohl zweifelsfrei annehmen, daß die 200 mit den 601 im Zusammenhang stehen, wenn nicht sogar identisch sind. Möglicherweise sind in den 601 auch noch solche enthalten, die sich erst in späteren Tagen den Rebellen der ersten Stunde angeschlossen haben. Gemäß sumerischen Quellen waren die 600 damals die Anunnaki (Astronautengötter) die auf der Erde intervenierten. Weitere 200 von ihnen blieben im Orbit. Man nannte sie die Igigi. Die Tatsache, daß hier zweimal die Zahl Zweihundert vorkommt, ist vielleicht nur Zufall. Da es den Anunnaki an Frauen mangelte, nahmen sie sich Erdenfrauen. Mit Semjasa als ihrem Anführer haben sich anscheinend 200 jener Anunaki dem göttlichen Gesetz, nicht mit Erdenfrauen zu schlafen, widersetzt. Dies war jetzt möglich, da es auf Erden inzwischen genug Frauen gab. Die Zeit in der dieses »Verbrechen« kosmischen Ausmaßes geschah, war die Zeit vor der Sintflut. Mose 6:1-4 6 Nun geschah es, als die Menschen auf der Oberfläche des Erdbodens zahlreich zu werden anfingen und ihnen Töchter geboren wurden, 2 daß dann die Söhne des [wahren] Gottes die Töchter der Menschen zu beachten begannen [und gewahrten], daß sie gut aussahen; und sie nahmen sich dann Frauen, nämlich alle, die sie erwählten. 3 Danach sprach Jahwe: “Mein Geist soll nicht auf unabsehbare Zeit dem Menschen gegenüber walten, da er ja Fleisch ist. Somit sollen sich seine Tage auf hundertzwanzig Jahre belaufen.” 4 Die Nephilim befanden sich in jenen Tagen auf der Erde und auch danach, als die Söhne des [wahren] Gottes weiterhin mit den Töchtern der Menschen Beziehungen hatten und sie ihnen Söhne gebaren; sie waren die Starken, die vor alters waren, die Männer von Ruhm. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 303 1Nachdem die Menschenkinder sich gemehrt hatten, wurden ihnen in jenen Tagen schöne und liebliche Töchter geboren. 2Als aber die Engel, die Himmelssöhne, sie sahen, gelüstete es sie nach ihnen, und sie sprachen untereinander: »Wohlan, wir wollen uns Weiber unter den Menschentöchtern wählen und uns Kinder zeugen. 3Semjasa aber, ihr Oberster, sprach zu ihnen: Ich fürchte, ihr werdet wohl diese Tat nicht ausführen wollen, so daß ich allein eine große Sünde zu büßen haben werde. 4Da antworteten ihm alle und sprachen: Wir wollen alle einen Eid schwören und durch Verwünschungen uns untereinander verpflichten, diesen Plan nicht aufzugeben, sondern dies beabsichtigte Werk auszuführen. 5Da schwuren alle zusammen und verpflichteten sich untereinander durch Verwünschungen dazu. Es waren ihrer im Ganzen 200 , AW S. 89 Die Anführer von alters her, die auch in der heutigen Zeit verdeckt im Fleische arbeiten, will ich nun mit ihren alten Namen benennen. Und zu den neuzeitlichen Namen will ich dir erste Hinweise geben. Alte Namen im einzelnen Mastema ist der erste. Er ist es, der die Rebellion gegen den galaktischen König ins Dasein rief. Semjasa ist der erste unter Mastema und der zweite Rebell. Er ist der engste Vertraute Mastemas und der oberste unter den Führern und war maßgeblich an der Planung und Durchführung der Revolte beteiligt.“ Die erwähnte Namensübersicht siehe in der Tabelle: Kap. 27 „ Namen “ Asthar Sheran​ Ich habe den Hinweis erhalten, daß die Person, die sich Ashtar Sheran nennt, mit der Person des Semjasa identisch sein soll. Ich muß an dieser Stelle aber betonen, daß ich dies nicht von irgendwelchen Dokumenten herleiten kann. In einer gewissen Analogie wäre dieser Verdacht allerdings recht logisch. — Aber bitte, nehmt alles unter größtem Vorbehalt, denn gewisse Spuren sind (bewußt) sehr verwischt worden. Ashtar tritt als Oberkommandant der himmlischen Raumflotte an. Ist nicht Jesus gemäß der Bibel Gottes Oberbevollmächtigter, der über alle Engelheere gesetzt wurde? Ist Ashtar also der Gegenspieler von Christus/Jesus? Jesus ist gemäß der Bibel nach Gott der Zweite. Ashtar ist nach dem Gott(König) der Welt der Zweite. Weitere Informationen zu dieser Thematik sind angedacht. Wächter (15) Ab in die Hölle​ Das kam damals nicht gut an. Da haben diese „Gottessöhne“ sich zu etwas verleiten lassen, was offenbar gegen die Gesetze von „Oben“ verstieß. Judas 6 ​ 6 Und die Engel, die ihre ursprüngliche Stellung nicht bewahrten, sondern ihre eigene rechte Wohnstätte verließen, hat er mit ewigwährenden Fesseln unter dichter Finsternis für das Gericht des großen Tages aufbehalten. 2. Petrus 2:4 ​ 4 In der Tat, wenn Gott sich nicht davon zurückhielt, die Engel, die gesündigt hatten, zu bestrafen, sondern dadurch, daß er sie in den Tartarus warf, sie Gruben dichter Finsternis überlieferte, um sie für das Gericht aufzubehalten. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 30 11Zu Michael sprach der Herr: Geh, binde Semjasa und seine übrigen Genossen, die sich mit den Weibern vermischt haben, um sich bei ihnen durch ihre Unreinheit zu beflecken. 12Wenn sich ihre Söhne untereinander erschlagen, und wenn sie, die Väter, den Untergang ihrer geliebten Söhne gesehen haben werden, so binde sie für 70 [1] Geschlechter unter die Hügel der Erde bis zum Tag ihres Gerichts und ihrer Vollendung, bis das ewige Endgericht vollzogen wird. Sie sind also jetzt unter einer ewig währenden dichten Finsternis. Sind sie in der Hölle? Ist die Hölle ihr unterirdisches Reich? Fowler; „Die Wächter“ S. 209 Betty: Eh, sie stehen einfach da und sehen mich mit ihren großen, dicken braunen Augen an. . . und sie sagten: »Wir werden dich nach Hause bringen.« Betty hatte keine Ahnung, was die kleinen Wesen meinten. Schließlich hatte sie gerade noch auf dem Feld hinter dem Haus ihrer Eltern gestanden. Betty: Ich sagte: »Ich bin zu Hause!« Und sie sagten: »Fürchte dich nicht, hab keine Angst, es wird dir nichts geschehen.« Die Außerirdischen benutzten das rätselhafte Wort Zuhause noch mehrmals während jenes Entführungserlebnisses. Nachdem sie durch verschiedene Sektionen der unterirdischen Basis geführt worden war, sagte einer von ihnen zu Betty: »Du näherst dich Zuhause. « Dann brachte er sie in einen unbekannten manngroßen Behälter, der wie eine offene Muschel geformt war. Wieder geht es um unterirdische Wohnstätten. Es muß nicht zwangsläufig die Erde sein. Genauso denkbar wäre auch eine Basis auf einem Trabanten unseres Sonnensystems, wie z.B. unser Mond oder der Mars, oder einer der Monde vom Jupiter. Eine bewohnte unterirdische Welt außerhalb unseres Sonnensystems wäre zwar denkbar, doch wir haben es hier mit den Wächtern zu tun, den verstoßenen Rebellen unserer Galaxis. Anderswo ist ihnen der Zutritt verwehrt. Sie befinden sich in einem Zustand des gefangen Seins. Ein Zurück in ihre alte Heimat ist ihnen verwehrt. Von Jesus wurden jene Rebellen nach seiner Auferstehung besucht. Petrus 3:18-20 [er,] der im Fleische zu Tode gebracht, aber im Geiste lebendig gemacht wurde. 19 In diesem [Zustand] ging er auch hin und predigte den Geistern im Gefängnis, 20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Geduld Gottes in den Tagen Noahs wartete, während die Arche errichtet wurde, in der wenige Personen, nämlich acht Seelen, sicher durch das Wasser getragen wurden. Sie sind demnach alle auch heute noch auf unserer Erde. Wieder haben wir einen Hinweis auf ihren Aufenthaltsort bekommen. Sie sind in der Erde, leben also unter der Erdoberfläche. Wieder muß ich auf den Himalaja und den Begriff Schamballah hinweisen. Sie sind auf die Erde verbannt worden. Ein Zurück zu ihren Heimatplaneten, oder ihren himmlischen Gefilden ist ihnen verwehrt. Wenn jene aus den unterirdischen Reichen sich als Außerirdische vorstellen, sprechen sie womöglich nur bedingt die Wahrheit. Vielleicht sagen sie, dass sie vom Orion kommen, oder von Ceta Reticuli. Vielleicht erwecken sie den Eindruck, dass sie Reisende von diesen fernen bewohnten Welten sind. In ihrer Mission würden sie zwischen ihrer Heimat und der Erde hin und her pendeln. Sollten sie diesen Eindruck vermitteln wollen, dann versuchen sie uns zu täuschen. Ihr Aufenthaltsort, ihr Ort der Verbannung, ist die Erde. Sie mögen über Raumschiffe verfügen. Möglicherweise sind sie sogar mit ihren Flugkörpern in der Lage, den Erdorbit zu verlassen, den Mars oder andere Trabanten des solaren Systems anzusteuern. Vielleicht unterhalten sie dort sogar mehrere Basen. Aber das Sonnensystem zu verlassen, ist ihnen nach Panuels [2] Aussagen verwehrt. Kontakt 1. Teil: 601 intervenierten Vor 5231 [3] Jahren intervenierten 601 Nichterdlinge diesen Planeten, um diesen in ihre Gewalt zu bekommen. (Sind es echte Menschen – oder keine? Können sie Menschen benutzen, sie besetzen ???) In unserer Zeit stehen sie hinter allen wichtigen Personen dieser Welt und sind so in der Lage, das, was auf der Erde geschieht, entscheidend mitzugestalten. Ihr Ziel ist es, die Erde kaputt zu machen. Jeder Versuch dieser 601 das Sonnensystem zu verlassen, wird von den Leuten des Panuel verhindert. Ihre Raumschiffe werden nötigenfalls abgeknallt. Als sie damals die Erde erreichten, lagen sie 40 Jahre im Tiefenschlaf. (Möglicherweise eine Verwechslung mit einem anderen Ereignis) Ein gewisser Pathalomeo war Zeuge von dem Kommen der 601. Der schwarze Ritter [4] So nennt Panuel eine Maschine welche im Sonnensystem seit etwa 4000 Jahren stationiert ist. Sie verhindert, dass jemand von außerhalb durchkommen kann außer ihnen selber (und jenen, die es dürfen?). Ein Problem​ Es gibt Probleme alle Aussagen in Deckung zu bringen. Darauf will ich hier aber nur kurz hinweisen. Laut Z. Sitchin* landeten die Anunnaki, (oder die 600 / die Nefilim) vor 445 000 Jahren bei uns auf der Erde. Sitchin hat in seiner Rechnung gewisse Zeiten, er nennt sie „Sars“, mit jeweils 3600 Jahren angesetzt. Unter einem Sar versteht er den Umlauf des Nibiru um die Sonne, und dieser soll in unserer Zeitrechnung ausgedrückt, eben 3600 Jahre umfassen. * Sitchins Interpretation alter Schriften hat in vielen Fällen berechtigte Kritik hervorgerufen, man sollte also bei den Aussagen dieses Autoren auch Zweifel hegen! Danach waren die Anunnaki auf der Erde, längst bevor der erste Mensch (von ihnen?) gemacht wurde. Jene Anunnaki waren es aber auch, die sich Menschenfrauen erwählten. Es gibt also Probleme mit den Zeitangaben des Panuels und jenen anderer historischer Quellen. Oder sollte sich Panuel auf eine andere, eine spätere Intervention auf der Erde bezogen haben? Das würde aber heißen, dass die 600 (von Panuel) mit den 600 (von Sitchin) nicht kompatibel sind, oder dass da etwas in einen Topf geworfen wurde, was miteinander nichts zu tun hat. Wichtig mag auch der Hinweis sein, aus welcher Richtung eine Information kommt. Bleiben wir bei Gott und seinem Gegenspieler: Jeder sieht sein Tun und Handeln aus seiner Perspektive. Was der Gegenspieler vielleicht für den richtigen Weg erachtet, ist für den anderen ein Verstoß. ( zum Menü dieser Themenreihe ) Autor: B. Freytag www.fallwelt.de/fallwelt/waechter/15hoelle.htm [1] So man für ein Geschlecht eine Zeitspanne von etwa 70 Jahren annimmt, käme man gemäß der biblischen Chronologie tatsächlich bis in unsere Gegenwart. Unter »Engel« sind ihm einige Kapitel gewidmet [3] Allerdings käme man mit der Zeit – so ich richtig gerechnet habe – auf das Jahr 3236 v.u.Z. Im Jahre 2370 v.u.Z. soll es die Sintflut nach der biblischen Chronologie gegeben haben. Es vergingen dann also noch etwa 866 Jahre, in der die Rebellen hier auf der Erdoberfläche ihr Unwesen treiben konnten. [4] Möglicherweise ist der „Schwarze Ritter“ auch identisch mit den „automatischen kosmischen Ordnungshüter“ Siehe in dem Kapitel: Gefahr aus dem Osten. Wächter (16) Unterirdische Anlagen​ In jüngster Zeit gehen immer mehr Autoren auf die Mächte ein, die ihren Sitz im Innern der Erde haben. Da ich in weiten Kreisen unbekannt bin und viele meiner Zitate aus religiösen oder pseudoreligiösen Quellen stammen, mag man meinen Aussagen möglicherweise nicht viel Gewicht beimessen. Das liegt zum Teil daran, daß die religiöse Szene in unserer Zeit nicht mehr auf breite Akzeptanz stößt. Die vielen Endzeitsekten haben dazu ihren Teil beigetragen. Schriften religiösen Ursprungs oder Inhalts werden nicht mehr sonderlich ernst genommen. Der monatlich erscheinende UFO-Kurier wurde eingestellt. Eigentlich schade (ebenfalls wohl Opfer von manipulierenden Mächten), weil diese Zeitschrift mit dazu beigetragen hat, daß sich in Deutschland eine UFO-Szene etablieren konnte. Ich habe dabei besonders die lokalen Veranstaltungshinweise und die Übersicht der verschiedenen Treffs im Sinn. Aber gerade das ist wohl nicht erwünscht! Aus dem UFO-Kurier wurde das (viermal im Jahr erscheinende) Kopp Dossier. (Schon der Name hat keinen Bezug mehr zum Thema!) Die erste Ausgabe, die lange auf sich warten ließ, enthielt einen ziemlich umfangreichen Artikel von Armin Risi zu unterirdischen Anlagen. Armin Risi hat sich ja inzwischen einen Namen gemacht. Wenn Sie also das, was ich bisher geschrieben habe, noch nicht überzeugt hat, mag das Material, welches Herr Risi zusammengetragen hat, vielleicht eher überzeugen. Er bezieht sich hauptsächlich auf Material zum Thema, welches er auf Internetseiten erhalten hat. Es handelt sich dabei um Informanten, die früher einmal an Geheimprojekten gearbeitet haben. Nun, da sie an unheilbaren Krankheiten litten, setzten sie sich über das Verbot etwas auszuplaudern, hinweg. Es wird auch nicht weiter verwundern, daß die meisten, die sich so an die Öffentlichkeit gewandt haben, inzwischen eines mysteriösen Todes gestorben sind. Ich will an dieser Stelle nur den wirklichen Extrakt zum Thema „Unterirdische Welten“ präsentieren. Es geht mir weniger darum aufzuzeigen, daß die verschiedenen Informanten auch wirklich glaubhaft sind. Ihre Aussagen sprechen für sich. Sie decken sich mit meiner bisherigen Recherche. Hier und da gibt es interessante ergänzende Details. Auch Herr Risi zitiert die Bibel. Offenbarung 13:2-4 2 Das wilde Tier nun, das ich sah, war gleich einem Leoparden, aber seine Füße waren wie die eines Bären, und sein Maul war wie das Maul eines Löwen. Und der Drache gab dem [Tier] seine Macht und seinen Thron und große Gewalt. 3 Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tode geschlachtet, doch wurde seine Todeswunde geheilt, und die ganze Erde folgte dem wilden Tier mit Bewunderung. 4 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem wilden Tier die Gewalt gab , und sie beteten das wilde Tier an mit den Worten: „Wer ist dem wilden Tier gleich, und wer kann mit ihm kämpfen?“ Offenbarung 12:9 9 Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert. Wofür steht das Symbol des Drachens? Er folgert, es gibt eine geheime unsichtbare Macht, die hinter den Mächtigen der Erde wirkt. Eine mediale Quelle weist darauf hin, daß es sich bei dem Tier um vereinigte Mächte der Erde handelt, die von fremden Wesen manipuliert werden. Die Wesenheiten, die durch die Schlange symbolisiert werden, sind Manifestationen einer Entwicklung außerhalb des Menschengeschlechts. Sie entstammen den Regionen der Echsen und Schlangen, die sich über einen langen Zeitraum zu Wesen entwickelt haben, die nun über hohes Wissen und bedeutende Kräfte verfügen. Es sind jene Wesen, die keine Emotionen haben, weil ihre Evolution sich einseitig im Bereich der Intelligenz und Kraft vollzog. Sie haben im Innern eures Erdballs Kraftstationen und sind über sie mit ihrem weit entfernten Heimatplaneten verbunden. Sie haben sich ihrer Intelligenz und ihres Wissens bedient, um die Menschen zu manipulieren, die auf der Erde das Weltengeschick lenken. (Aus „Dein Wille geschehe jetzt!“ Givinda-Verlag) Risi kommentiert, daß diese Mächte die gesamte Menschheit manipulieren. Sie operieren von Kraftstationen aus, die sie in unterirdischen Behausungen errichtet haben. Über J. Lear ist etwas von einem Pakt bekannt geworden, den die USA mit den EBEs abgeschlossen haben. Im Austausch gegen Technologie wurden den Grauen gestattet, Menschen zu entführen und an diesen Experimente durchzuführen. Doch die Grauen sind weit über das hinausgegangen, was das ursprüngliche Abkommen beinhaltet. Das geht so weit, daß sie davon Gebrauch machen, bei Bedarf Menschen zu töten. In den USA sollen jedes Jahr 200 000 Kinder verschwinden. Diese Zahl kommt mir reichlich hoch vor. Doch auch, wenn es nur 20000 sein sollten, wie viele davon mögen auf das Konto der Grauen gehen? Dahinter verbirgt sich ein Deal ungeheuren Ausmaßes. Vom Informanten Thomas E. Castello erfahren wir folgende Einzelheiten: Er weiß etwas über die Dulce-Basis. Diese Basis soll mit wesentlich tiefer gelegenen Bereichen verbunden sein, zu denen auch natürliche Höhlen und uralte künstliche Tunnel gehören. Die Dracos (reptiloide humanoide Wesen) verwenden diese Höhlen schon seit Hunderten von Jahren. Einige „Reptos“haben ihre Wurzeln hier auf diesem Planeten. Die herrschende Kaste der Aliens ist reptiloid! Die grau – und weißfarbenen werden Dracos genannt. Andere sind grün. Wieder andere sind braun. Sie sind eine alte Rasse die unterirdisch lebt. … Vielleicht sind sie diejenigen, die wir die gefallenen Engel nennen . Die kleinen grauen Aliens arbeiten für die Dracos und werden von den Dracos beherrscht. Es gibt aber auch andere grauhäutige, die nicht mit den Dracos verbunden sind. Die (unterirdisch ansässigen) Reptos züchten Sklavenkrieger für die bevorstehenden Konfrontationen mit den außerirdischen Rassen. Am besten kann man sich gegen die mentale Suggestion schützen, indem man seine Gedanken beherrscht. Über den Pakt mit den fremden Wesenheiten handelte auch eine am 14.10.88 live von Washington ausgestrahlte zweistündige Sendung. Es wurde hierin erwähnt, daß es ein Abkommen gäbe, das die Regierung mit den Aliens getroffen habe. Man kam darin überein, daß wir ihre Existenz nicht enthüllen , und daß sie sich im Gegenzug nicht in unsere Gesellschaft einmischen. Ihnen wurde erlaubt von einer bestimmten Basis aus zu operieren (Gemeint ist damit die Area 51 im Staate Nevada.). Immense Kosten wurden in diese geheimen, schwarzen Projekte gesteckt. Jährlich sollen es etwa 1,2 Billionen US Dollar gewesen sein. Auch das Star – War Programm wurde einzig dafür geschaffen, bei Bedarf auf einen Angriff der Alien reagieren zu können. Auch der Informant Phil Schneider erwähnt die unterirdischen Anlagen. In den Tiefen der Erde sollen hier unzählige Menschen als Sklaven arbeiten. Fremde Wesen würden diese Anlagen benutzen. Auch Kinder würden hier arbeiten. Wenn sie nicht mehr arbeiten könnten, dann würden sie umgehend getötet und verzehrt werden. Ein Anrufer der Sendung meint, daß es ihnen um die Seele des Menschen gehen würde. Ja, genau darum geht es ihnen. Sie wollen unseren Geist manipulieren und letztlich unsere Seele vereinnahmen. Auch der Kontaktler Ezra wies mich darauf hin, daß dies ihr schon lange erklärtes Ziel ist. Zu eben jenem Thema schrieb er in seinem Buch AW Kap. 7 Mastema wollte sein wie Zebaoth, gar besser wollte er sein! Und Mastema wollte Herr über jene tausend mal tausend Welten sein, die die Werkmeister erschaffen hatten. Er wollte sich deren Leben und Lebensformen und Seelen untertan machen. Er wollte den alten König ablösen und sich selbst zum neuen König krönen. Und: was Mastema damals wollte, das will er noch heute. Der geistige Chip ist dauerhaft und kann bei Nichtauslöschung ewig existieren, denn er ist nicht an den Körper gebunden. Er ist innerhalb der prinzipiell unsterblichen Seele (wenn man deren Unsterblichkeit erlangt hat) verankert und ist somit ein Teilelement der Seele und kann nur gelöscht werden durch den, der das Paßwort dafür hat. Dieses Paßwort besitzt einzig und allein jener, der den Bauplan des Lebens geschrieben und dessen Patent innehat. Kap. 14 Der Geistchip ist somit das wichtigste Element, denn auf ihm sind alle Leben jeder Generation gespeichert. Alles Handeln und Tun, alle Gedanken und Träume sind enthalten. Durch die Wanderung der Seele über viele Generationen hinweg, seit der Planet Erde bevölkert wurde, sind alle Datenmengen eines jeden Individuums vollständig erfaßt und lesbar, kein Jota ist daran verloren. Kap. 15 Es ist wie bei einem Computerchip, dem Herz der Maschine, dem Prozessor. Dieser hat an der Unterseite einen Rahmen von nadelfeinen Kontaktsteckern, deren Zahl genau festgelegt ist. Der Prozessor muß in einen genau passenden Sockel eingesetzt werden, der für jeden nadelfeinen Stecker eine nadelfeine Buchse anbietet. Ähnlich verhält es sich mit dem Geistgewebe. Werden nun einige der nadelfeinen Stecker des Prozessors beschädigt, kann er nicht mehr funktionstüchtig in den passenden Sockel eingesetzt werden. Der Sockel ist zwar nicht beschädigt und voll funktionsfähig, kann aber seine Arbeit nicht oder nicht korrekt aufnehmen, weil der Prozessor nicht mehr über ausreichende Kontakte verfügt. Das Geistgewebe besteht nicht aus dem biologischen Nervenzellgewebe des Fleisches, sondern aus dem Molekulargewebe der Seele. Dieser „Chip“ enthält das Konzentrat aller Geister, aus denen die Seele komponiert ist. Der Geistchip ist also der Ankerpunkt der Seele, in ihm sind alle wesentlichen Informationen abgelegt, in ihm ist der Bauplan der Seele gespeichert. Der Geistchip ist sozusagen die DNS der Seele. Der Biochip erhält seinen Wert durch die Kompatibilität mit dem Geistchip, und daraus ergibt sich: Der Geistchip enthält den Bauplan, die DNS, des ganzheitlichen Wesens, gezeichnet in dem Architekturbüro des galaktischen Königs unter engster Mitarbeit seines Werkmeisters sowie eines ausgewählten Assistentenpersonals. Die gespeicherten Daten kann Mastema nicht löschen, zwanghaft sucht er nach einer technischen Möglichkeit dazu, doch bisher hat er sie nicht gefunden. Weitere Aussagen des Herrn Risi​ Im Fate Magazine (August 1957) wurde über eine große Höhle berichtet, die sich in Mexiko befindet. Viele lokale Legenden berichten darüber, daß diese Höhle in die Unterwelt der teuflischen Wesen führe. Viele Menschen seien bereits unter deren Bann gefallen. Über eine andere Höhle in der Türkei wird gemäß einem OMNI – Artikel folgendes gesagt. Die Griechen glaubten, diese Höhle sei der Eingang in den Abgrund der Toten, die von den Göttern der Unterwelt beherrscht würden. Aussagen eines Indianers: Seit Menschenerinnerung würden die Menschen in den Regionen des Himalaja etwas über die Existenz dieser unterirdisch lebenden Schlangen – oder Echsenmenschen (Repto-Wesen) wissen. Die Kinder des Reptils haben in der Geschichte der Menschheit ihre Spuren hinterlassen. Wo immer Täuschung und Lüge, Angst und Aufruhr zu finden sind, gibt es Spuren, die verraten, daß die Kinder des Reptils am Werk waren. Es war die Schlange, die nach Gottes Position strebte. Es war die Schlange, die von den Menschen verehrt werden wollte. Und es war die Schlange, die nach des Menschen Seele griff. Diejenigen, die deine Emotionen, deinen Geist und deine Seele wollen – das sind die Kinder des Reptils. Die Taktik der Reptos ist derzeit, die menschliche Gesellschaft durch gezielte Manipulation zur Selbstzerstörung zu führen. Dann rechnen sie sich wohl eine gute Chance aus, die Erde ohne großen Widerstand seitens anderer Außerirdischer übernehmen zu können. Zu ihrem Programm gehört es, die Menschen völlig gottlos zu machen, denn Gott in Gedanken anzurufen, würde ihnen, den gottlosen Manipulierern, den Boden entziehen. Soweit einige Gedanken und Zitate, die Her Risi zum Thema in seinem Artikel einfließen ließ. Sicherlich wird man in seinem Buch: „Machtwechsel auf der Erde“, noch mehr darüber lesen können. <<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>> Weswegen liegt den Innerirdischen so viel daran, daß sie vor den Oberidischen verborgen bleiben? Nun, wir haben gesehen, daß sie daran arbeiten, die Geschicke auf der Erde so zu beeinflussen, daß sie eines Tages die ganze Erde in ihren Besitz nehmen könnten. Würden die Menschen auf der Erde von den Absichten dieser Innerirdischen wissen, hätten sie sich ausführlich über diese Spezies informiert. Sie würden erkennen, daß hier eine große Gefahr lauert und alles daran setzen um den Lebensraum Erde nicht zu verlieren. Den Manipulationsversuchen würde man sich stellen und gegensteuern, wo es nur geht. Sicherlich hätte man auch um Beistand bei anderen positiven außerirdischen Mächten ersucht. Zu den hier mehrfach erwähnten „Dracos“ gibt es jetzt eine eigene Themenreihe . Wächter (17) Das Zerrbild​ Wie werden die Rebellen die darstellen, von denen sie sich einst getrennt haben? Sind es doch jene, die uns Menschen etwas vorenthalten, jene, welche uns Menschen in ihrer Freiheit eingrenzt haben. Auf dieser Seite soll auch die andere Seite kurz mit ihren Argumenten zu Wort kommen. Mose 3:1-6 3 Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jahwe Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: “Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?” 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: “Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ ” 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: “Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.” 6 Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Sehr viel lag dem biblischen Gott sowieso nicht an den Menschen. Bei nächstbester Gelegenheit wollte er sie beseitigen. 1Mose 6 (Einheits) 6 Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. 7 Der Herr sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben. Gott wird dargestellt als jemand, der seine Untergebenen / Unterlegenen unterdrückt, der grausam ist, der vom Menschen mehr erwartet als er überhaupt in der Lage ist zu geben. Als bestes Beispiel dafür mag das historische, das biblische Volk Israel herhalten. Die Israeliten gingen als Eroberer und Besetzer gegen scheinbar unbeteiligte Völker vor. Ganz Kanaan wurde besetzt und die Bevölkerung wurde abgeschlachtet und das alles auf Geheiß ihres Gottes. So ist es uns übermittelt. Moses gab seinem Volke eine Gesetzessammlung. Nicht nur die 10 Gebote, sondern noch ein ganzes Buch mit Regeln und Vorschriften. Diese galt es zu beachten / zu halten. Doch diese Gesetze lasteten schwer auf dem Volke der Israeliten. Irgendwie machte sich jeder früher oder später einer Übertretung schuldig. Deshalb haben sich schon viele Autoren dahingehend geäußert, daß Jahwe, der Gott des Volkes der Israeliten, ein grausamer und kriegerischer Gott ist. Ramtha​ Von Ramtha kommen folgende Informationen. Sie sind gechannelt worden. Es handelt sich dabei um Auszüge aus einem Dokument, welches im Jahre 1995 entstand. UFOs gegen Menschen mit Schwert​ Gott Jehova hatte eine Drohung in seinem Herzen und seiner Seele. Er führte sein Volk, das er das ,“auserwählte Volk“ nannte, als ein Vehikel gegen alle anderen Rassen. Denn das war der Plan, den er verfolgte um zu kämpfen und mit dem er in die Schlacht ziehen wollte. Und er tat es. Ich werde euch von Kriegen erzählen, die heute heldenhaft erscheinen, aber ein grauenvolles Gemetzel waren, als sie stattfanden. Denn was sind Menschen mit Schwert, Schild, Steinen, Brustpanzer und Helm gegen ein schreckliches Raumschiff, das wie ein Skorpion stechen kann, eine Landebene hochheben, das Meer teilen und die Erde kochen kann? Was sind ihre Waffen gegen so eine Wesenheit? Das war Jehovas Flotte gegen Yahwes Volk. Dann folgte die Schlacht und Land wurde erobert, starke junge Wesenheiten wurden gewaltsam geschlachtet, ganze Massen von Familien ausgelöscht, das Sakrament des Lebens bedauert. Und so begann die Herrschaft des Herrgottes Jehova auf der Ebene der Erde und wurde Tausende von Jahren so weitergeführt. Er, der diese Dinge lehrte, sprach zu Schreibern, die seine Worte niederschrieben. Seine Worte waren Worte der Drohung und des Mordes und der schrecklichen Belagerung, der Trennung von Menschen, von Frau und Mann, Ehemann und Ehefrau, Kind und Vater, von Familien und Weltanschauungen. In den Jahren, die folgten, und den Zeiten, die folgten, änderte sich das Gesicht der Welt in Krieg, großen und schrecklichen Krieg. Die Räte der höchsten dieser Ebene weinten und brachten Träume von Frieden und Verständnis auf beide Seiten. Ein schrecklicher Gott​ Jehova kam nicht um die Welt zu lieben oder zu retten. Er kam um gegen sie Krieg zu führen. Und er tat es. Die meisten von euch, die hier sitzen und zuhören, waren ganz klar Opfer dieser Ereignisse. Wer ist er? Er ist ein großer und schrecklicher Gott, der trotz allem auch Gott ist, aber seine ehrfurchtgebietende Macht hat nie die Demut des Menschen berührt, denn er war nie ein Mensch…. nie. Sie waren für ihn Puppen. Sie waren große Götter, die er einst nicht kontrollieren konnte und die sich selbst verwundbar machten für das, was er nun tun konnte. Weil er alles sonst besessen hatte, blieb verehrt und bedient zu werden das einzige, was er jemals wollte. Und deshalb handelte er so. Der Vater, der das höchste Sein ist, ist in dieser Wesenheit ebenso. Er ist nicht schlecht. Das Schlechte existiert nicht. Er ist ein Gott, der nie Mensch geworden ist, der nie in der Angst der Menschheit gelebt hat. Er lebt noch und ist weit jenseits dieses Universums, aber er wird zurückkommen, denn er wird schon gefühlt, sogar in dieser Galaxie. Nuklearer Sprengsatz​ Wie konnte irgendeiner von euch dies verstehen? Denn die meisten von euch haben diesen Gott verehrt und wurden unterdrückt in seiner Tradition. Aber der Rest hat diesen Gott in Frage gestellt. Denn wie konnte jemand, der immer liebt und immer gibt so voller Haß sein, daß er solche Angst verursacht und so viele Menschen vernichtet. Es gab einmal eine Stadt nahe einem wunderschönen Meer mit Fischen, die ihr tropisch nennen würdet. Das Meer hatte schönes klares Wasser. Die Menschen dort waren Menschen, die in ihrem eigenen Wesen lebten. Sie waren sehr kreativ. Sie wollten die Gesetze Jehovas nicht befolgen, und eine Sprengladung seiner großen Schiffe, die in vier Sequenzen simultan gefeuert wurde, löschte sie für immer aus. Von ihrem Königreich sind nicht einmal mehr Ruinen zu sehen. Das Meer, an dem das Königreich lag, heißt heute Totes Meer und nichts wächst darin. Denn sein Wunsch, verehrt zu werden war so mächtig, daß er alles, auch das, was daran erinnerte, beseitigen mußte, damit er nicht an solche Existenzen erinnert würde. Wächter (18) Besser als Gott?​ Die (einige?) Rebellen stellen sich natürlich als die „Guten“ hin. Im Gegensatz zu Jahwe wollen sie nur das Gute für die Menschheit. Sie sind diejenigen, die uns helfen wollen. Sie wollen uns aus unserer mißlichen Lage befreien. Sie bieten uns ihre Hilfe an, wenn wir sie wollen. Selbstverständlich unterordnen sie sich großen kosmischen Gesetzen. Gegen unseren freien Willen werden sie nichts tun. Das sagen sie. Sie sind also sogar besser als Gott. Ich empfehle aber eine gesunde Skepsis gegenüber diesen „edlen Göttern“. Schon der Hinweis, daß sie stets den freien Willen respektieren , könnte (muß aber nicht) eine krumme Sache sein. Möglicherweise ist ihnen ein Übergriff auf den normalen Erdenmenschen nicht gestattet, Ist ihnen z.B. eine Beeinflussung über Träume unter normalen Bedingungen verwehrt, ebenso wie die Inspiration eines Mediums und natürlich auch das Mitnehmen auf eines ihrer Raumschiffe? Anders würde es sich verhalten, wenn wir sie ausdrücklich darum bitten würden. Dann dürfen sie, dann haben sie Zugriff auf uns, dann sind wir ihnen ausgeliefert. Dieses „ihnen ausgeliefert sein“ kann aber auch durch die Teilnahme an irgendwelchen Zeremonien, heidnischer wie auch kirchlicher Art, zustande kommen. Da Gott in ihren Augen negativ ist, haben die Propagandisten dieser Meinung auch einen Weg gefunden, sich aus der Schlinge zu ziehen. Schließlich wollen sie ja nicht das ganze Kirchenvolk gegen sich haben. Sie unterscheiden also ganz deutlich zwischen Jesus Christus, der Liebe und Vergebung predigte und dem Jahwe, der Rache und Vergeltung durch seine Propheten verlauten ließ. Sie unterscheiden also zwischen dem Neuen und dem Alten Testament. Irgendwie scheinen sie aber wichtige Aussagen des Neuen Testamentes übersehen zu haben. Durch folgende Belegstellen möchte ich das beweisen. Johannes 3:34-35 (Einheits) 34 Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt. 35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Johannes 4:34 (Züricher) 34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu vollenden. Johannes 10:29-30 (Scofield) Mein Vater, der ‹sie› mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann ‹sie› aus der Hand ‹meines› Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins. Johannes 14:9-11 (NW) Wie kommt es, daß du sagst: ‚Zeige uns den Vater.‘? 10 Glaubst du nicht, daß ich in Gemeinschaft bin mit dem Vater und der Vater in Gemeinschaft ist mit mir? Die Dinge, die ich zu euch spreche, rede ich nicht aus mir selbst; sondern der Vater, der in Gemeinschaft mit mir bleibt, tut seine Werke. 11 Glaubt mir, daß ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin und der Vater in Gemeinschaft mit mir ist; Thessalonicher 1:6-9 (Luther) 6 Denn es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis zu vergelten denen, die euch bedrängen, 7 euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht 8 in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus. 9 Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben, vom Angesicht des Herrn her und von seiner herrlichen Macht, Das Neue Testament ist eine Fortsetzung des Alten Testamentes. Jesus hat gewisse Ansichten richtig gestellt und etwas mehr Licht in das Dunkel gebracht. In unseren Tagen soll weiteres Licht auf die dunklen Seiten unserer Geschichte fallen. Es ist noch verwirrender​ Aber ist nicht auch so schon alles kompliziert genug? Ramtha, ich zitierte ihn im vorigen Kapitel bereits, unterscheidet zwischen zwei Göttern; einem Jehova und einem Jahwe. Danach soll Jehova äußerst grausam zu uns Menschen gewesen sein, wohingegen sich Jahwe mehr für gewisse Menschen einzusetzen schien. Sollte also Jesus, wenn er von seinem Vater redet Jahwe gemeint haben? — Oder haben wir es hier mit einem noch ganz anderen „Vater“ zu tun? Wächter (19) Gott ist überflüssig​ Konzept dieser Recherche ist es, Informationen aus den unterschiedlichsten Ansatzpunkten aufzuzeigen und diese irgendwie in einen großen Rahmen zu stellen. So müssen auch manchmal ganz gegensätzliche Standpunkte beleuchtet werden. Einen Standpunkt zu haben, heißt ja auch, die Welt von seinem Standpunkt aus zu sehen. So ist es besonders zu diesem Thema wichtig, von welchem Standpunkt aus der Betrachter sich aufmacht. — Manchmal liegt die „Wahrheit“ auch irgendwo in der Mitte. Die hier gemachten Standpunkte kratzen das Thema nur an der Oberfläche. Ich kann mir vorstellen, daß ich zu einem späteren Zeitpunkt etwas mehr in die Tiefe gehen werde. Wir sind Götter​ Diese besseren erdgebundenen Götter predigen, daß sie selbstlos und friedliebend sind, daß sie den freien Willen achten. Sie wollen unseren Aufstieg. Wir sollen uns auf uns selbst konzentrieren. In unsere Mitte kommen, wie man so schön sagt. Wir sind Gott, alles ist in uns. Wir brauchen uns nur selber zu verwirklichen. Ein Aufstieg in höhere Dimensionen ist uns dann gewiß. Je mehr Menschen sich in diesem neuen Bewußtsein zusammenschließen, je mehr Gutes kann (von uns) bewirkt werden. Ja, sogar die Katastrophen die als Reinigung gedacht sind, können dann gemildert werden. Vielleicht werden sie sogar ganz überflüssig. Die Erde wird in ihrer Schwingung immer weiter angehoben. Man braucht sich nur selber ebenfalls in seiner Frequenz anzuheben, dann wird man einfach in das neue Zeitalter hineinleben. Ich hörte sogar schon, daß selbst radioaktive Strahlungen einem nicht schaden würden. Vorausgesetzt allerdings, man nimmt sie an als eine hohe Schwingung, die der Transformation dienlich ist, also quasi eine Turbofrequenzerhöhung durch radioaktiven Beschuß! (Der Radiologe macht‘s möglich, auf Rezept.) So ganz nebenbei bemerkt, daß wir Götter sind, ließe sich sogar aus der Bibel ableiten. Ps 82:6 (Einheits) «Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten. Joh 10:34 (Einheits) Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Das Paradies ist in Reichweite​ Auch die Umwandlung der Erde in ein erneutes Paradies scheint dann nicht mehr allzu fern. Sie haben sich schon aufgemacht, jetzt in der Zielgeraden, im Endspurt des viele tausend Jahre währenden Wettstreites, um ihre letzten Trümpfe auszuspielen. Woran denke ich? Immer mehr Mittel kommen auf dem Markt, womit man die schrecklichste Geißel der Menschen, den Krebs, in den Griff bekommen kann. Es gibt bereits Lösungsansätze das Altern zu verlangsamen, um so eine wesentliche Verlängerung des Lebens zu erreichen. Bald wird es auch noch neue alternative Energienutzungen geben. Dann können die Recourcen der Erde geschont werden und dennoch steht unbegrenzte Energie zur Verfügung. Gewaltige Fortschritte gab es in den letzten Jahren in der digitalen Technik. Ein Ende ist nicht abzusehen. Langes Leben, Gesundheit und Frieden verheißen uns die Wächter. Wozu brauchen wir da noch Gott? Wir führen ihn zwar oft im Munde, doch brauchen wir ihn wirklich? Fehlschläge​ Daß nicht alles nach Plan läuft, siehe auch unter dem Thema / Kapitel „ Mastema “ Denn diese Wächter haben schon so manche herbe Niederschläge hinnehmen müssen. Fowler; „Die Wächter“ S. 460,461 Ihre Entführer sagten ihr erneut, daß sie die Verwalter der Formen seien, die das Leben auf unserem Planeten angenommen hat. Sie versicherten ihr, daß sie aus guten Gründen Frauen entführen. Es geschähe, um Umwelteinflüsse auf den Körper zu überwachen und zur Wiederherstellung der menschlichen Form. Wieder betonten sie, vielleicht zum allerletzten Mal, daß das Gleichgewicht der Natur auf der Erde gefährdet sei. Bettys Mentoren haben uns gesagt, daß sie schon immer mit dem Menschen koexistiert haben und genetisch mit ihm verwandt sind. Sie haben sich als Verwalter der Lebensformen bezeichnet, die sich auf der Erde entwickelt haben. Im Laufe ihrer Existenz haben sie ein langfristiges Genetikprogramm durchgeführt, um das Leben auf diesem Planeten zu verlängern und zu verbessern. Ihr weibliches Geschlecht hat gynäkologische Fehler bekommen, die den Einsatz von menschlichen Leihmüttern zur Fortpflanzung von hybriden Nachkommen erforderlich machen. Der Grund, den sie für die plötzliche Beschleunigung ihres Genetikprogramms nannten, war der, daß der Mensch steril werden würde. Die Umweltverschmutzung sei außer Kontrolle geraten. Sie würde zum Tod des Lebens auf diesem Planeten führen. Deshalb müßten Schritte unternommen werden, um die irdischen Lebensformen zu sammeln und zu erhalten für eine Existenz anderswo. ”Das Hybridenkind Aana” Auszug aus einem Referat über einen Kontakt mit den grauen Wesenheiten . Die ”Grauen”, sie sind die großen Techniker des Universums.- Hier sehen wir ihre Laboratorien. Sie haben einer großen Zahl von Menschen kleinste Gewebeproben entnommen, um die Beschaffenheit der menschlichen Gene analysieren zu können. ……. In einem ihrer Laboratorien haben sie verschiedene Elemente zu Untersuchungszwecken gesammelt. Wächter (20) Agarthi​ Dieses Kapitel ist etwas umfangreicher: Dennoch habe ich mich bemüht, nur die Essenz zu präsentieren. Bei dieser heiklen Thematik komme ich aber nicht umhin, eine kleine begriffliche Grundlage zu legen. Eine Parallelwelt?​ Das ist so gut wie unvorstellbar; eine Welt unter unserer Welt. Eine Welt, die unseren Augen verborgen ist. Eine Welt, von der wir nichts wissen. Es soll sie geben. Immer wieder stoßen wir auf Berichte aus dieser Welt. Und sie stammen auch aus schon lang zurückliegenden Epochen. Die meisten Hinweise auf diese verborgene Welt stammen aus den Bereichen der Mongolei, Rußland, China und Indien, alles Länder, die sich um den Himalaja gruppieren. Und tatsächlich soll sich hier auch das Herz dieses legendären Reiches befinden, mit der Hauptstadt die den Namen Shamballah trägt. Von den meisten geleugnet​ Ich selber habe die Existenz einer unterirdischen Welt bis vor kurzem vollständig verdrängt. Mag sein, daß daran die Verfechter der „Hohlen- Erde -Theorie“ schuld haben. Ein hohles Erdinneres läßt die Physik unseres Planeten nicht zu, war ich einst der Meinung. Und außerdem, wie soll es eine von uns unbemerkte Zivilisation im Innern der Erde geben? „Unsinn“ dachte ich. Wie dem auch sei. Immer häufiger wurde ich in jüngster Zeit an dieses Thema herangeführt. Schließlich war es mein Sohn, der sich ein Buch zu diesem Thema bestellte. Ich bekam in diesem Fall einen Anstoß von außen. „DIE VERLORENE WELT VON AGHARTI“​ In Verbindung mit dieser Schrift nahm ich mich des Themas erstmals an. Deswegen mögen meine Informationen darüber auch noch recht lückenhaft sein. Das Ganze klingt auf den ersten Blick mystisch, wie ein Märchen, ein Luftschloß oder eher ein „Kellerschloß“? Wie ist es möglich, daß sich eine Zivilisation über viele tausend Jahre unbemerkt von uns Menschen auf der Erde hätte verstecken können? Es gibt dafür eine ganz einfache Antwort. — Diese werde ich an einer späteren Stelle einfügen. Es soll zu allen Zeiten Menschen gegeben haben, die in dieser ominösen Welt gewesen sind. Sie haben die „dort unten“ besucht. Genauso sollen auch Menschen aus dieser „Unterwelt“ die „Oberwelt“ besucht haben. So manche Besucher aus dieser Unterwelt mögen sich auch als Außerirdische vorgestellt haben. Damit haben sie ganz geschickt ihre wahre Herkunft verschwiegen. Denn offenbar ist ihnen nicht daran gelegen, daß ihr Vorhandensein in unserer Menschenwelt bekannt ist. Spätestens an dieser Stelle treten gewichtige Fragen auf: Weswegen hausen diese Menschen im Innern der Erde und nicht wie wir auf der Oberfläche? Da sie über eine sehr fortschrittliche Technik verfügen, hätten sie sich zu allen Zeiten auch auf der Erdoberfläche behaupten können. Erklärungsansätze​ Ich gebe einige denkbare Erklärungsansätze: Ihr Organismus ist nicht verträglich mit einem Leben an der Erdoberfläche, z.B. mögen die Sonnenstrahlen für sie schädlich sein. Als die, denen das Experiment „Menschheit“ anvertraut wurde, haben sie die Auflage bekommen, sich unauffällig zu verhalten, damit das Experiment nicht durch ihren Einfluß verfälscht wird. Eine fremde Macht, die möglicherweise mächtiger ist, hat jene Menschenwelt in enge Schranken verwiesen. Asyl auf der Erde ja, aber unter der Bedingung, unauffällig im Bauch der Erde zu verbleiben. Oder fühlen sich diese Menschen im Innern der Erde sicherer? Benutzen sie die Menschen auf der Erdoberfläche als ein Schutzschild? Wenn sie selber angegriffen werden, würden zuerst die Menschen auf der Erdoberfläche in Mitleidenschaft gezogen werden. Es mag auch sein, daß andere Wesenheiten andere Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse haben. Im Erdinnern kann man sich eine künstliche Welt ganz nach seinen Vorstellungen schaffen. Jeder nur erdenkliche Komfort wäre denkbar. Nebenbei, Heizungskosten fallen im Erdinnern nicht an. Eine Antwort von jenen da unten: Ihre entfernten Verwandten haben einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnt. Sie waren dann gezwungen worden Zuflucht unter der Erde zu suchen, weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet, wobei ganze Kontinente untergingen. (Sintflut?) Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet. Zu klären wäre jetzt, ob dieses unterirdische Reich mit der biblischen Hölle identisch ist? Man sagt ja, daß der Teufel in der Hölle wohnt. Nur Phantasie​ Sollten das nur zufällige Übereinstimmungen sein? Wohl kaum, denn hier treffen einfach zu viele Faktoren aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen. Die Hölle, ein feuriger Pfuhl mit sogenannten Höllenhunden und Menschen quälenden Monstern? Phantasien aus dem Mittelalter? Nun, auch hier gilt, überall mag ein Fünkchen Wahrheit stecken. Daß es unter der Erde, je tiefer man kommt, immer wärmer wird, ist uns allen bekannt. In der „Hölle“ ist es also durchaus warm, wenn nicht sogar heiß. Zu den Monstern:​ Von Menschenversuchen, Klonexperimenten und ähnlichem war schon an anderer Stelle die Rede. Daß man hier auf Kreaturen treffen mag, die man anderen Orts noch niemals gesehen hat, mag auch nicht weiter verwundern. In der UFO – Literatur trifft man immer wieder auf Berichte von unterirdischen Anlagen, in denen es um Genexperimente geht. Hier sind dann auch Monsterwesen oder Mischwesen anzutreffen. In der Antike spielten Monster oder Mischwesen eine große Rolle. Denken wir nur an die Zentauren, halb Mensch, halb Pferd, die einäugigen Zyklopen oder die Pfauenmenschen, Menschen in Vogelgestalt. Experimente mit Genen wurden auch damals schon eifrig betrieben. — Die Zielsetzungen mögen damals und heute allerdings unterschiedlich gewesen sein. Aussage der Kirchen​ Kommen die Verstorbenen in die Hölle? Einige Kirchen lehren dies. Hierzu vermag ich keine Antwort zu geben. Wenn die Hölle jenes unterirdische Reich ist, dann scheint es sie zu geben. Es tauchen auch immer wieder Berichte auf, nach denen Menschen hier verschwunden sind. Anders formuliert: Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die in die Hölle gekommen sind! Tartarus​ Mit dem Begriff „Tartarus „scheint jener unterirdische Ort gemeint zu sein. Petrus 2:4 (NW) In der Tat, wenn Gott sich nicht davon zurückhielt, die Engel, die gesündigt hatten, zu bestrafen, sondern dadurch, daß er sie in den Tartarus warf, sie Gruben dichter Finsternis überlieferte, um sie für das Gericht aufzubehalten; Erklärung aus: „Einsichten“ Das Wort Tártaros bezeichnet in der Ilias des Klassikers Homer ein unterirdisches Gefängnis, das sich so weit unter dem Hades befand wie die Erde unter dem Himmel. Darin waren keine Menschenseelen eingeschlossen, sondern die geringeren Götter, Geister, nämlich Kronos und die anderen Titanen, die gegen Zeus (Jupiter) rebelliert hatten . Es handelte sich um das Gefängnis, das die mythischen Götter für die Geister errichtet hatten, die von ihnen aus den himmlischen Bereichen vertrieben worden waren; es befand sich unter dem Hades, wo, wie man dachte, Menschenseelen beim Tode eingeschlossen wurden. In der Mythologie war Tártaros der unterste der unteren Bereiche und ein Ort der Finsternis. Er umfaßte die gesamte Unterwelt, ebenso wie die Himmel alles einhüllten, was oberhalb der Erde war. Aus diesem Grund galt Tártaros in der heidnischen griechischen Mythologie als ein Ort der Gefangenschaft, nicht für Menschenseelen, sondern für die Titanengeister, und als ein Ort der Finsternis und der Erniedrigung. Gehenna​ Auch der Begriff Gehenna wird mit der Hölle in Verbindung gebracht. Die folgen Bibelzitate sind der Neuen Weltübersetzung entnommen. In den meisten anderen Bibeln wird Gehenna mit Hölle wiedergegeben. Matthäus 5:22 (NW) Doch ich sage euch, daß jeder, der seinem Bruder fortgesetzt zürnt, dem Gerichtshof Rechenschaft wird geben müssen; wer immer aber ein unaussprechliches Wort der Verachtung an seinen Bruder richtet, wird dem höchsten Gerichtshof Rechenschaft geben müssen, während jeder, der sagt: ‚Du verächtlicher Tor!‘, der feurigen Gehenna verfallen sein wird. Matthäus 10:28 (NW) Und werdet nicht furchtsam vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib in der Gehenna vernichten kann. Matthäus 23:15 (NW) Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, weil ihr das Meer und das trockene Land durchreist, um einen einzigen Proselyten zu machen, und wenn er es wird, macht ihr ihn zu einem Gegenstand für die Gehenna, doppelt so schlimm wie ihr selbst. Matthäus 23:33 (NW) Schlangen, Otternbrut, wie solltet ihr dem Gericht der Gehenna entfliehen? Gehenna : (Lexikon zur Bibel) Von dieser Feuerhölle, griech. gehenna (der Name ist abgeleitet vom Tal der Kinder Hinnom), spricht Jesus verschiedentlich als dem Strafort der Verdammten (Mt5,22.29f; 10,28; 23,15-33; auch als Finsternis bezeichnet: Mt8,12; 22,13; 25,30). Es ist der Feuerofen, wo Heulen und Zähneklappern sein wird (Mt13,42.50), das unauslöschliche, ewige Feuer (Mt3,12; 18,8), wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht (Mk9,47f; vgl. Jes66,24), die ewige Strafe (Mt25,46). Dieses Feuer ist auch dem -› Teufel und seinen Engeln zur Strafe bestimmt (V. 41; vgl. Offb19,20; 20,10.15). Als das Reich, in dem der Satan herrscht, erscheint die H. in der Bibel jedoch nirgends (vgl. Eph2,2; 6,12). … Begriffe wie Hades und Scheol scheinen eher die Bedeutung von Grab oder Grube zu haben. Manchmal erscheinen sie auch als ein Ort innerhalb der Erde, jedoch weniger als ein Ort des Geschehens sondern ehr als ein Ort der Ruhe. Auszug aus: „ Die verlorene Welt von Agarthi “ Im Lauf der Jahre wurden diesem unterirdischen Reich viele verschiedene Namen gegeben. Wenn es als Ort des Bösen betrachtet wurde, dann nannte man es Hölle, Hades oder Tartarus. Wenn es jedoch – was weit häufiger der Fall ist – als ein glanzvolles Reich des Friedens angesehen wurde, nannte man es Shangri-La, Shamballah oder – weitaus häufiger – Agharti (an dieser Stelle sei erwähnt, daß dieses Wort oft auch in der Schreibweise Asgartha oder Agartha zu finden ist. (S.26) In dem Buch: „Die verlorene Welt von Agarthi“ sind Hinweise zu dieser unterirdischen Welt zusammengetragen worden. Ich habe aus dieser Quelle (die ebenfalls eine Quellensammlung ist) etwas umfangreicher zitiert. Diese Zitate habe ich grob nach Themen geordnet. Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten​ Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“ Der Erzähler ist von der Legende so fasziniert, daß er mehrere Wochen damit verbringt, die Bergwerke zu erforschen. Unerwartet entdeckt er einen Tunnel, der zur Unterwelt führt. Ein seltsam diffuses Licht ermöglicht es ihm weiter vorzudringen: ,,Es ist nicht aus Feuer, sondern weich und silbrig, wie von einem Stern des Nordens“. (S. 113) So behauptete er, daß er 1905 während einer Reise durch Zentralasien von einer gewaltigen unterirdischen Siedlung unter dem Himalaya gehört habe, in der eine Rasse von Übermenschen hausen sollte. Der Name dieses Ortes lautete Agharti, der seiner Hauptstadt Shamballah. Nach Haushofer war Agharti ein ,“Ort der Meditation, eine versteckte Stadt des Guten, ein Tempel der Nichtanteilnahme am Lauf dieser Welt“. Shamballah war dagegen ,“eine Stadt der Gewalt und Macht, deren Machthaber die Elemente und die Massen der Menschheit lenken, um das Menschengeschlecht schnell zum Wendepunkt der Zeit“ führen. (S.131,132) Ferdinand Ossendowski und Nicholas Roerich vertreten die ,“Orientalische Sicht“ Aghartis, nach der vor etwa 60000 Jahren ein Heiliger Mann sein Volk unter die Erde führte, wo sie ein Tunnelsystem erschufen, das Zugang zu sämtlichen Punkten der Erde eröffnet. (S. 258) Die Theorien moderner Autoren sind zum Teil noch grandioser. Der Buddhist Robert Dickhoff sagt kategorisch: Die frühen Bauherren dieser Tunnel waren nicht von der Erde, sondern Besucher, Kolonisatoren von jener Welt, die wir heute Mars nennen. Diese außerirdischen Siedler zogen sich in das Tunnelsystem zurück, um sich für die Entscheidungsschlacht um die Erde vorzubereiten. So errichteten sie unterirdische Anlagen und Städte, darunter auch Agharti. In seinem Buch, Agharta, erklärt er, wie die Tunnel gebaut wurden: Ich weiß, daß die Linie tatsächlich die kürzeste Entfernung zwischen zwei gegebenen Punkten ist und glaube, daß diese universelle Regel auch den alten Bauherren dieser Tunnel bekannt war. Auf diese Weise bohrten sie sich ihren Weg von Kontinent zu Kontinent und suchten gleichzeitig nach Bodenschätzen und unterirdischen Stoffen, aus denen sie Treibstoff gewannen für ihre Raumgefährte, Raumschiffe, oder wie sie jene feuerspeienden Drachen auch nennen wollen, die in jeder Volksmythologie vom Himmel herniederkamen, um außerirdische Kreaturen auf diese Welt zu bringen. (S. 259) Es gibt unzählige Menschheitsrätsel. Einige dieser Rätsel hat Erich von Däniken publiziert und so einer großen Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht. Es gibt mittlerweile sehr viele Sympathisanten der Präastronautenszene. Hier gibt es etwas, was man nicht leugnen kann. Artefakte gibt es zur Genüge. Man kann sie besichtigen, man kann sie anfassen und fotografieren. Sie sind einfach da. Da haben sie es einfacher als die UFOlogen. Ihnen wirft man ja vor, alle Fotos und Videos von außerirdischen Fluggeräten könnten Fälschungen sein. Durch die ganze UFO – Literatur zieht sich ein roter Faden. Was diese Außer bzw. Innerirdischen überhaupt nicht wollen ist das Herumexperimentieren mit Kernwaffen. Wen wundert es, da es dadurch im Innern der Erde ganz schön kracht. Ich kann mich auch daran erinnern, daß viele Channels (Medien) immer wieder erwähnen, daß unsere Kernwaffenexperimente Auswirkungen auf den gesamten Kosmos haben würden. Doch den Erklärungsansatz wie Schockwellen und Resonanzen mit anderen Wirklichkeiten halte ich nur für vorgeschoben. In Wirklichkeit sitzen wir alle in einem Boot. Und jene in ihren innerirdischen Verliesen müssen um ihr unterirdisches zu Hause bangen, wenn wir da oben zu sehr mit den Kräften der Natur spielen. Leben unter der Erde​ Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“ … Doch lenkte sie ein, es gäbe eine bestimmte Tiefe, bei der die Hitze so groß ist, daß alles Leben, wie es die Vri/ya kannten, vergehen würde. Sie sagte auch, daß es an den überlegenen Eigenschaften des Vril-Lichtes lag, das alle anderen Formen des Lichtes übertraf, daß die Farben der Blumen und Blätter weitaus brillanter waren und die Pflanzen besser wuchsen als auf der Erde. Das Leben der unterirdischen Menschen verläuft friedvoll und ohne körperliche Anstrengung. ,“In allen Dienstleistungen“, erklärte Zee‘ ,“machen wir Gebrauch von Automaten-Gestalten, die so einfallsreich konstruiert und so auf die Macht des Vril abgestimmt sind, daß sie fast vernunftbegabt erscheinen“. Genau dies muß der Erzähler zugeben, als er einen dieser Roboter sieht: ,“Es war kaum möglich, diese Wesen von vernunftbegabten Menschen zu unterscheiden, während sie gewaltige Motoren bedienten, die sich geschwinde drehten oder warteten“. (S.117) In seiner bereits erwähnten Monographie meint Doktor Bernard auch, daß unter den älteren Bewohnern des Umlandes von Santa Catarina Erzählungen über die Existenz einer unter der Erde lebenden Rasse kursieren. Man erzählt sich auch von „unterirdischen Fahrzeugen“ mit denen die Tunnel durchkreuzt werden, wobei gewisse Ähnlichkeiten mit den von Ferdinand Ossendowski in Tibet gesichteten Fahrzeugen zu bestehen scheinen. Sie werden im Volksmund als „Fliegende Untertassen“ bezeichnet. Später werden wir noch darauf zurückkommen. (S.185) Der Autor lernte einen Brasilianer kennen, der behauptete, an drei Tagen jeweils 20 Stunden einen Tunnel mit sehr glatten Wänden durchwandert zu haben. Zwei Männer aus der Unterwelt hätten ihn begleitet, bis sie ein riesiges, hell erleuchtetes Gewölbe erreichten, in dem sich Gebäude und sogar eine Obstplantage befanden. Er sah Männer, Frauen, Kinder wie auch verschiedene Tiere, darunter Löwen und Tiger, die so zahm waren wie Katzen, sowie einige Hunde. Es herrschte strikte Geschlechtertrennung und die Frauen sahen alle aus, als wären sie weniger als 20 Jahre alt, obwohl manche von ihnen mehrere hundert Jahre alt waren. Diese Menschen sahen aus, als wäre ein jeder eine Kopie des anderen ohne jegliche Variation. Die Frauen brachten ihre Kinder durch Parthenogenese zur Welt – wahrhaft jungfräuliche Mütter. (S. 186) Die Legende vom unterirdischen Reich, in dem die Meister und die geheimen Archive der Welt in Sicherheit verwahrt werden, stellt eine herrliche Wirklichkeit dar. Raymond Bernard teilt eher die erdgebundenen Ansichten von Ossendowski und Roerich, indem er dem unterirdischen Königreich einem „Atlantäischen Noah“ als Begründer hinzufügt. In seinem oft zitierten Buch erwähnt er auch ,“eine Reihe von Gerüchten, die in Brasilien kursieren“. Mehrere Brasilianer hätten ihm berichtet, daß das Königreich eine Art Garten Eden sei, der von einem seltsamen Lichtschein erleuchtet wird, und in dem Männer, Frauen und Kinder sich fast ausschließlich von Früchten ernähren. Diese Menschen sind deshalb außergewöhnlich gesund, führen ein sorgenfreies Leben und kennen keine Verbrechen: ,“Sie leben in einem Staat, in dem es keine Ehe gibt. Die Frauen leben nicht nur abseits der Männer, sie gebären Kinder ohne Befruchtung von Männern. Diese Menschen bilden eine Superrasse, deren Mitglieder nie alt werden oder sterben. Statt dessen leben sie jahrhunderte- und sogar jahrtausendelang in jugendlicher Frische!“ (S. 261) In einem faszinierenden Artikel in der Zeitschrift Prediction vom Januar 1979 relativierte Nadine Smyth dieses Problem, indem sie schrieb: ,“Die extraterrestrische Erklärung der UFOs wird heute von vielen Forschern angezweifelt“. Tatsächlich ist es so, daß vor allem die europäischen und hier besonders die britischen Forscher dieser Hypothese eher ablehnend gegenüberstehen, während sie in den USA noch sehr viel Zuspruch findet. Ein neueres, alternatives Erklärungsmodell macht interessanterweise tektonische Effekte der Piezoelektrizität für UFO-Sichtungen verantwortlich, die durch Reizung bestimmter Regionen des Gehirns die Sichtungen hervorrufen sollen. Es gibt damit also auch eine „innerirdische“ Erklärung, bei der man nicht das Eingreifen fremdartiger Lebewesen bemühen muß. (S. 263) Ihr Aussehen​ Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“ In einer riesigen Höhle entdeckt er eine Siedlung, in deren Architektur sich asiatische und ägyptische Stilrichtungen vermischen. Er begegnet einem Mann, der in eine Tunika gekleidet ist und auf seinem Kopf eine grell leuchtende Krone trägt; in seiner Hand hält er einen kleinen Stab aus hellem Metall, das wie polierter Stahl wirkt. Doch ist es das Gesicht des Mannes, das unseren Erzähler am meisten fasziniert: Es war das Gesicht eines Mannes, aber doch verschieden von den uns bekannten Rassen. Der treffendste Vergleich in Umriß und Ausdruck wäre der mit der steinernen Sphinx – ebenmäßig schön, intellektuell vollendet … Ich spürte sofort, daß dieses menschenähnliche Antlitz Kräfte zum Ausdruck brachte, die wir Menschen nicht nachvollziehen können. (S.112) Eine erstaunliche Geschichte wurde auch von Tom Wilson berichtet, einem 1968 verstorbenen indianischen Scout, der im ganzen südlichen Kalifornien bekannt war. Tom war ein Mitglied des Cahroc-Stammes, dessen Legenden von einem Mann namens Chareya erzählen, der wohl eine sehr ehrwürdige Erscheinung mit langem, weißem Haar war und sich in eine enganliegende Tunika kleidete. Er half den Cahrocs bei manchen Gelegenheiten und verschwand anschließend wieder in einem Tunnel, von dem niemand wußte, wo er endete. (S. 201) Nach der Flut / Atlantis​ Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“ Der Erzähler erfährt von seinen Gastgebern, daß ihre entfernten Vorfahren „einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnten“. Sie waren gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen „weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet“, wobei ganze Kontinente untergingen. Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet. Als sie diese nun durchwanderten, vergaßen sie bald den Rückweg zur oberen Welt … In den Eingeweiden der Erde kann man jetzt, wie man mich informierte, die Reste menschlicher Behausungen entdecken -nicht einfach Hütten oder Höhlen, sondern gewaltige Städte, die den Untergang von Kulturen bezeugen, die lange vor dem Zeitalter Noahs entstanden. (S. 114) Doktor Dickhoff schreibt: „Tibetanische Lamas sind der Meinung, daß es in Amerika gewaltige Höhlen gibt, in die sich die Überlebenden der Katastrophe von Atlantis retteten … und daß diese Höhlen durch Tunnel miteinander verbunden sind, die von Asien bis nach Amerika reichen““ (S. 186) Mose 6:1-4 (Luther) 1 Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2 da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre. 4 Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten. Judas 6 (Scofield) und Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter Finsternis verwahrt, Petrus 2:4 (Albrecht) 4 Selbst gegen Engel, die sich versündigt hatten, hat Gott keine Schonung geübt, sondern er hat sie in die Tiefe der Unterwelt hinabgestoßen und sie dort in der Finsternis mit Stricken binden lassen, damit sie für das Endgericht in Haft behalten werden. Manche reden von Parallelwelten. Denkbar ist, daß auf einer ganz anderen Frequenz der Atome eine oder mehrere Welten gleichzeitig existieren mögen, die mit unserer Welt nicht – oder nur in sehr geringer – Wechselbeziehung stehen. Wir haben das Beispiel bei der Fernsehübertragung. Auf verschiedenen Frequenzen laufen gleichzeitig mehrere Programme, ohne daß sie einander stören. Andere Reden von Zeitreisenden, die die Möglichkeit haben, uns zu besuchen. Obwohl es mir nicht ganz leicht fällt, mir vorzustellen, ein Besucher aus der Zukunft würde in die Vergangenheit reisen, um so das Rad der Geschichte zu verdrehen. (Beispiel: der Spielfilm „Terminator“) Andere reden von verschiedenen Dimensionen; vielleicht nur eine gewisse Variante der Parallelwelttheorie. Ich habe auch schon gehört, daß manche davon ausgehen, daß es eine zweite Erde geben soll. Und zwar immer von uns aus genau hinter der Sonne. Das halte ich für Unsinn. Warum haben dann alle anderen Planeten keinen Zwilling? Dann gibt es die sogenannte Hohlwelttheorie, die von einer innen hohlen Erde ausgeht. Hier ist man zwar vor den Einflüssen aus dem Kosmos schön geschützt, durch die Schwerkraft wäre ein Aufenthalt auf der Innenseite der Erdkruste sogar denkbar. Es gehört aber sehr viel Phantasie dazu, sich solch eine hohle Erde vorzustellen. Man wird sofort einwenden, solch eine Erde wäre sicherlich viel zu instabil, um Bestand haben zu können. Vielleicht hilft ein Vergleich mit einem Hühnerei weiter. Die Eierschale ist recht dünn, aber dennoch hat ein Ei eine ungewöhnliche Festigkeit. Naheliegend wäre doch, daß es in der Erde Basen von Fremden geben könnte. Diese sind dann entweder in ganz natürlichen Hohlräumen oder aber auch in künstlich bearbeiteten Tunneln, Schächten, Höhlen …. Viele Probleme ließen sich so leicht lösen, ohne daß wir mit den Wissenschaftlern, besonders den Physikern, in Streit gerieten. Sie müßten dann nur diese eine Kröte schlucken, daß vor vielen tausend Jahren einige Fremde im Innern der Erde nach einer Erdkatastrophe Schutz gesucht haben, und daß sie bzw. ihre Nachkommen hier immer noch leben. Und wir haben eine „Parallele Welt“ und auch eine „Innere Welt“. Und wir haben sogar die Außerirdischen, die wir dann natürlich besser Innerirdische nennen müßten. Es fallen auch die Probleme weg, die sich ergeben, wenn man sich über großen Distanzen im Raum hin und her bewegen muß. Hier gerät man ganz unweigerlich an die Schmerzgrenze der Schulwissenschaft. Und wir haben auch unsere älteren Vorfahren / Brüder dabei, die sich damals retten konnten. Korrigieren wir ihre Aussagen so, daß sie damals nicht Zuflucht auf einem Planeten mit dem Namen Metaria gefunden haben, sondern im Innern der Erde. Metaria soll ein Trabant des Alpha Zentauri Systems sein. (Das sagen die Santiner). Und natürlich werden wir auch den Aussagen der Bibel gerecht, daß die ehemaligen Gottessöhne unter dichter Finsternis ihre Bleibe gefunden haben. Es waren die Söhne der Götter​ Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“ Professor Müller zitiert ein altes brahmanisches Manuskript – den Kodex von Manu – aus dem hervorgeht, daß es vor unserer Menschheit sechs andere Rassen gab: ,“Und so gingen aus Swayambhouva, der sich selbst geschaffen hat, sechs andere Manus hervor, deren jeder eine Rasse von Menschen hervorbrachte. Diese allmächtigen Manus, von denen Swayambhouva der erste war, haben in seinem Zeitalter eine Welt geschaffen und gelenkt, in der bewegliche und unbewegliche Wesen leben“. Professor Müller erläuterte weiter, daß das Herz dieser ,“Wiege der Menschheit“ auf einer Insel in der Mitte eines großen Binnensees lag. Dieser See erstreckte sich über ein Gebiet, das die heutigen Salzseen und Wüsten Asiens sowie die nördliche Region des Himalaya umfaßte. Die Insel selbst war wunderschön und wurde von den letzten Überlebenden jener Rasse bewohnt, die direkt vor der unseren auf die Welt kam. Diese Wesen waren höchst bemerkenswert: Die Wesen dieser Rasse konnten ohne Schwierigkeiten sowohl im Wasser und in der Luft als auch im Feuer leben, da sie die Elemente beherrschten. Sie waren ,“Söhne der Götter“. Sie waren es, die den Menschen die seltsamsten Geheimnisse der Natur verrieten und ihnen das mächtige Wort mitteilten, welches nun in Vergessenheit geraten ist. Dieses Wort wurde auf dem ganzen Erdball verbreitet und es gibt einige wenige privilegierte Menschen, die in ihren Herzen noch den schwachen Widerhall seines Klanges vernehmen können. (S. 46) Er ist derjenige, der die eingeweihten Adepten in aller Welt lenkt. Er ist der Große Einweihende, der an der Schwelle zum Licht thront, es aus dem Kreis der Dunkelheit ansieht, den er nicht zu verlassen gewillt ist; genauso wie er seinen Posten bis zu dem Moment nicht verlassen wird, an dem ihn der letzte Tag seines Lebens ereilt. Unter der stummen Leitung dieses Maha [Großen] Gurus verwandelten sich all die weniger Erleuchteten Lehrer und Meister in Führer; die uns vom Erwachen des menschlichen Bewußtseins an geleitet haben. Durch diese ,“Gottessöhne““hat der ,“Säugling Menschheit“ zum ersten Mal alle Künste und Wissenschaften erfahren und auch das spirituelle Wissen; und es sind sie, die den ersten Grundstein jener alten Kultur gelegt haben, deren Wunder unsere moderne Generation von Studenten und Gelehrten so sehr verblüfft. (S.69) „Die großen Wächter der Rätsel beobachten all jene, denen sie ihr Wirken anvertraut haben und die wichtige Missionen für sie ausführen. Wenn ihnen etwas Böses zu passieren droht, wird ihnen sofort geholfen“. (S.97) Dickhoff glaubt, daß die eigentlichen Bauherren der Tunnel Menschen riesiger Statur waren und sie identisch mit den in der Bibel erwähnten Riesen sind. Die Genesis erwähnt, daß diese Riesen oder die Giganten in der Erde und nicht etwa auf der Erde lebten, das heißt, daß sie Tunnelanlagen bauten und nicht anders lebten als die Maulwürfe. Fossilien solcher Riesen wurden beispielsweise auf Java gefunden und werden als primitivste Form des Menschen interpretiert, der vor 500 000 Jahren lebte. Er behauptet ferner, daß diese Marsianer sich nach dem Untergang von Atlantis in die Erde zurückzogen und die Menschheit erschufen. Der Franzose Robert Charroux ist dagegen der Ansicht, daß die Erbauer der Tunnel Venusianer sind! Er erwähnt, daß diese Theorie nicht von ihm selbst stammt, sondern aus den indischen Veden und dem tibetanischen Bardo Thodo/. Anscheinend kamen die Venusleute exakt im Jahr 701.969 auf diesen Planeten, im Zeitalter Lucifers – dessen Name ,“Lichtbringer“ bedeutet. Charroux zitiert Paul Gregor, den er als Experten auf diesem Gebiet bezeichnet: Aus obskuren Gründen sollen sie gigantische Altäre und Schächte erbaut haben, die bis ins Innerste der Erde hineinreichten – zum Kern, wo alles Feuer und alles Wasser der Erde seinen Ursprung nimmt und wo alle Ströme der Lava aller Vulkane entstehen. Dort unten, tief unter den düsteren Fundamenten des Universums, hausten die geheimnisvollen Erbauer. (S. 269) Von hier wird die Welt gelenkt​ Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“ …der eine prächtige Residenz in Shamballah bewohnt, der Hauptstadt Aghartis. Von hier unterhält er Kontakt zu den Emmissären der „Oberwelt“, was ihm ermöglicht, auch die Geschicke unserer Menschheit zu beeinflussen. (S.28,29) Die Idee von der Existenz eines unterirdischen Reiches, dessen Tunnelsystem alle Teile der Welt miteinander verbindet, läßt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Sie wird bereits in den ältesten Überlieferungen erwähnt und findet sich in antiken Manuskripten, die den ältesten Zivilisationen zugeordnet werden. Darin ist meist die Rede davon, daß sich bereits in der Vorgeschichte Menschen dort niedergelassen haben – eine friedliebende Rasse, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen subtilen Einfluß auf die Geschicke der oberirdischen Zivilisationen auszuüben. (S. 34) Dieses unbekannte Land wurde nie von einer menschlichen Macht okkupiert – nicht einmal die mongolischen und europäischen Invasionen unserer Zeit vermochten es, die Geheimnisse der Tempel von Asgartha zu ergründen … Jene, die dort wohnen, besitzen große Macht und wissen alles, was in der Welt vor sich geht. Sie durchreisen die ganze Welt in den unterirdischen Gängen, die so alt sind wie das Königreich selbst. (S.55) Der Brahmin erzählte d’Alveydre, daß Agartha das große Einweihungszentrum Asiens sei und seine Bevölkerung in die Millionen gehe. Es wurde von zwölf Mitgliedern der „Obersten Weihe“ und dem „König der Welt“ regiert, der „die gesamten Geschicke dieses Planeten auf eine diskrete und unsichtbare Weise lenkt“. Der alte Priester enthüllte ihm auch, daß es mehrere Zugänge zu dem Königreich gab, die sorgfältig getarnt waren, so daß nur auserwählte Bewohner der Oberwelt sie finden würden. Die Subterraner hätten demnach eine eigene Sprache, das Vattan, welches unseren Linguisten und Gelehrten vollständig unbekannt ist. Zudem verfügen sie über ein „Geheimarchiv der Menschheit“, das die ,“perfektesten Exemplare aller Maschinen, Menschen und Tiere enthält, die im Laufe der Zeitgeschichte vom Erdboden verschwunden sind; es dient zur Wahrung der geistigen und politischen Errungenschaften der Menschheit“. (S.61) Vor mehr als sechzigtausend Jahren verschwand ein Heiliger Mann mit einem ganzen Volk unter der Erde und sie erschienen nie wieder auf der Oberfläche. Doch haben viele Menschen dieses Königreich seitdem besucht, darunter Sakkia Mouni, Undur Gheghen, Paspa, Khan Baber und andere. Niemand weiß, wo dieser Ort liegt. Manche sagen in Afghanistan, andere meinen in Indien. Alle Menschen dort sind vor dem Bösen und dem Verbrechen geschützt, beides gibt es innerhalb seiner Grenzen nicht. Die Wissenschaft hat sich friedlich entwickelt und nicht als Mittel der Zerstörung. Die unterirdischen Menschen haben das höchste Wissen erreicht. Jetzt ist es ein großes Königreich, Millionen von Menschen umfassend, die vom „König der Welt“ regiert werden. Er beherrscht alle Mächte der Welt und liest in allen Seelen der Menschheit und dem großen Buch ihres Schicksals. Unsichtbar regiert er achthundert Millionen Menschen auf der Oberfläche der Erde, und sie werden jede seiner Anweisungen befolgen“. (S.79) Er steht in Verbindung mit den Gedanken aller Menschen, die das Los und das Leben der gesamten Menschheit beeinflussen. Mit Königen, Zaren, Khans‘ Kriegsherrn‘ Hohepriestern, Wissenschaftlern und anderen mächtigen Männern. Er kennt all ihre Gedanken und Pläne. Wenn diese vor Gott gefallen finden, wird der ,“König der Welt“ ihnen unsichtbar helfen; wenn sie vor Gott jedoch keine Zustimmung finden, wird der König sie vernichten. (S. 82) Eine fremde Macht lenkt und beeinflußt das Leben hier auf der Erde. Interessant finde ich den Umstand, daß es diese Hinweise in ganz unterschiedlichen Quellen gibt; ganz alten Quellen, neuen und religiösen Quellen. Manche Quellen sind erst in unserer Zeit wieder entdeckt worden und konnten unmöglich nachher korrigiert worden sein. Sogar die Sagen und Mythen enthalten diese Informationen. Warum nur verschließt sich unser 20stes Jahrhundert vor diesem Wissen? Hinweise zum König der Welt​ Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“ Wenn wir uns zu den Doktrinen der Buddhisten wenden, stoßen wir auch dort auf Beweise für die Existenz von Agharti. Diesen Lehren zufolge befindet sich das Königreich tief im Inneren unseres Planeten und wird von Millionen friedlicher Menschen bewohnt. Sie werden von einem weisen, unglaublich mächtigen Wesen regiert, das als Rigdenfyepo bekannt ist – „ Der König der Welt „. Ein tibetanischer Führer fand nach einer Schlacht mit den Oleten eine Höhle mit der Inschrift: ,Dies ist das Tor zu Agharti‘. Aus dieser Höhle trat ein Mann feinen Aussehens, überreichte ihm eine Plakette aus Gold mit mysteriösen Zeichen darauf und sagte: Der König der Welt wird vor allen Menschen erscheinen, wenn die Zeit für ihn gekommen sein wird, um alle guten Menschen der Welt gegen alles Schlechte zu führen‘. Aber diese Zeit ist noch nicht gekommen. Die bösesten unter den Menschen sind noch nicht geboren worden.“ (S.85) ,“Wahrlich, ich sage Ihnen, daß die Leute von Shamballah zu allen Zeiten in dieser Welt auftauchten, um die irdischen Freunde von Shamballah zu treffen. Zum Heil der Menschheit bringen sie kostbare Geschenke mit. Ich kann Ihnen viele Geschichten von diesen wunderbaren Geschenken erzählen. Zeitweilig erschien sogar Rigden-Jyepo selbst in menschlicher Gestalt . Plötzlich zeigt er sich an heiligen Orten wie Mönchsklöstern, wenn es an der Zeit war, seine Prophezeiungen auszusprechen“. (S.98) Ossendowski schreibt über einen Besuch des „Königs der Welt“ in einem Kloster in Lhasa: In einer Winternacht kamen mehrere Reiter ins Kloster und forderten die Lamas auf, sich im Thronzimmer zu versammeln. Dort bestieg einer der Fremden den Thron und nahm sein Bashlyk vom Kopf. Alle Lamas fielen auf die Knie, als sie den Mann erkannten, der vor langer Zeit in den heiligen Bullen des Dalai Lama, Tashi Lama und Bogdo Khan beschrieben worden war . Er war der Mann, dem die ganze Welt gehörte , und der alle Rätsel der Natur durchdrungen hat. Er sprach ein kurzes tibetanisches Gebet, segnete alle Anwesenden und machte danach Voraussagungen für das nächste halbe Jahrhundert. Dies war vor 30 Jahren, und in der Zwischenzeit haben sich alle seine Prophezeiungen erfüllt. (S. 266) Wir haben gelesen, daß in dieser unterirdischen Welt der König der Welt regiert. Seinen Amtssitz hat er in Shamballah, der Hauptstadt von Agarthi. In der Bibel wird der Teufel mehrfach als der Herrscher dieser Welt genannt. Handelt es sich dabei um ein und dieselbe Person? Die Stimmigkeiten sind einfach zu gravierend, als daß man sie ignorieren könnte. Der Herrscher der Welt​ Johannes 12:31 (Einheits) Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Johannes 14:30 (Luther) Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt. Er hat keine Macht über mich; Johannes 16:10,11 (NW) weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr sehen werdet; 11 dann hinsichtlich Gericht, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet worden ist. Apostelgeschichte 26:18 (Elberfelder rev.) ihre Augen zu öffnen, daß sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind. Lukas 4:5-6 (Züricher) 5 Und er führte ihn hinauf und zeigte ihm alle Königreiche der Welt in einem Augenblick. 6 Und der Teufel sprach zu ihm: Dir werde ich ihre Pracht und all diese Macht geben, denn mir ist sie übergeben, und ich gebe sie, wem ich will. Epheser 2:1-3 (gute Nachricht) 1 Auch ihr habt an diesem Leben teil. In der Vergangenheit wart ihr tot; denn ihr wart Gott ungehorsam und habt gesündigt. 2 Ihr habt nach der Art dieser Welt gelebt und euch jener Geistesmacht unterworfen, die ihr Reich zwischen Himmel und Erde hat und von dort her ihre Herrschaft über diese Welt ausübt. Sie wirkt noch jetzt als Geist der Verführung in den Menschen, die sich Gott nicht unterstellen. Korinther 4:4 (Bruns) bei ihnen hat der Gott dieser Welt(zeit) [der Teufel] das Denkvermögen verdunkelt, so daß ihnen das helle Licht der Frohen Botschaft von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet. Denn er ist das Ebenbild Gottes. Johannes 5:19 (Hoffnung) Als Christen gehören wir zu Gott, auch wenn die ganze Welt um uns herum vom Satan beherrscht wird. Eine reale Welt!​ Daß der Teufel in der Hölle sein Zuhause hat, war der Kirche ja schon zu allen Zeiten bekannt. Aber im Ernst, welcher gläubige Kirchgänger hätte sich die Heimat dieses Königs der Welt so real vorgestellt? Anstatt Schwefel, Rauch und Folterinstrumente High – Tech vom Feinsten. Wächter (21) Ramtha zu der inneren Welt​ Ramtha ist eine Art Gott. Er ist den Menschen unter verschiedenen Namen bekannt geworden. Er scheint relativ autonom zu sein. Durch Ramtha sind mehrere Bücher geschrieben worden. Auch wenn vom bekanntesten Ramtha-Channel JZ Knight, behauptet wird, sie sei die einzige welche von Ramtha kontaktiert würde, sind mir persönlich Menschen sowohl in Hamburg als auch in Freiburg bekannt, die ebenfalls mit Ramtha in Kontakt stehen. Bei Ramthas Aussagen muß man ein bißchen zwischen den Zeilen lesen können, um an Informationen zu gelangen, die bei oberflächlicher Betrachtung schlichtweg untergehen. Achtung: Es ist nicht alles Gold was glänzt! Anläßlich eines Deutschlandbesuches des Ramtha – Channels JZ Night erhielt ich eine Einladung zu einem 9tägigen Seminar. In diesem soll man die Wissenschaft des Manifestierens, die Verstärkung der eigenen sensitiven Fähigkeiten, eine Atemtechnik und wie man Meister seines eigenen Schicksals wird erlernen etc … Was kostet solch ein Seminar? Wer sich rechtzeitig anmeldet bekommt das Seminar zum günstigen Preis von nur DM 2200.- (Seminartageskosten DM 245.-) zuzüglich Unterbringung und Verpflegung. Es hat eben seinen Preis, wenn ein Gott das Seminar leitet……..!? (Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, daß ich solchen Seminaren beiwohne.) Vor etwa 2000 Jahren war ein anderer Gott auf Erden inkarniert. Er soll folgendes gesagt haben: Matthäus 10:8-9 8 Kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt. 9 Verschafft euch nicht Gold oder Silber oder Kupfer für eure Gürtelbeutel Offenbarung 21:6 Wen dürstet, dem will ich kostenfrei vom Quell des Wassers des Lebens geben Offenbarung 22:17 Komm!“ Und jeder, der [es] hört, sage: „Komm!“ Und jeder, den dürstet, komme; jeder, der wünscht, nehme Wasser des Lebens kostenfrei. Bitte machen Sie sich hierzu Ihre eigenen Gedanken. Die folgenden Informationen sind Auszüge von einem Tonbandmitschnitt eines Ramtha – Seminars. Sie sind uns ähnlich​ Jene, die auf diese Ebene untergetaucht sind, sehen genauso aus wie wir. Sie sind unsere Vorfahren. Ihre Schiffe sind grün / rot. Der Ring ist gelb. Sie kommen aus ihrer Welt heraus, um die äußere Schale zu sehen. ( Das bedeutet, sie kennen die Erde normalerweise nur von der Innenseite her .) Ihre Haut hat eine grün – türkise Färbung. Das liegt an den Mineralien, die sich in ihrem Wasser befinden, insbesondere Kupfersalze. In ihrer Welt gibt es relativ wenig Licht. Gefahr von innen​ Niemand kommt dorthin, außer er hat die Befugnis. Admiral Bird war einer der jene innere Welt aufsuchen durfte. Sie haben noch keinen formalen Kontakt mit Regierungsstellen hergestellt. Die Regierungen haben um Gespräche mit denen da unten gebettelt. Es wurde ihnen aber nicht gewährt. Sie unterhalten aber viele Kontakte zu einzelnen einfachen Menschen. Jene, die von dieser inneren Welt Kenntnis haben, sprechen von der Gefahr von innen. Der Feind im Innern, so Ramtha, ist viel mächtiger und gefährlicher als alles andere auf der Erdoberfläche. Auf der Rückseite des Mondes unterhalten sie eine große Basis für Mutterschiffe. Aber im allgemeinen glaubt man nicht an diese innere Welt. Sie kontrollieren die Erde​ Öffnungen dahin befinden sich in den Polarregionen. Über den arktischen Ozean gelangt man direkt dort hin. Es wird dort wider Erwarten sogar wärmer, fast tropisch. Das trifft auch auf die Antarktis zu. Hier führt ein Meer in das Innere. Wenn die Sonne in anderen Graden scheint, so Ramtha, wenn es wärmer wird, dann seid ihr nahe am Ziel. Explosionen auf / in der Schale ( Nuklearsprengsätze ) ruinieren ihren Himmel. Jene, die im Inneren der Erde leben, kontrollieren die Mächte auf der äußeren Erde. Drei verschiedene Gruppen​ Ramtha erwähnt drei außerirdische Gruppen: Jene, die von der inneren Welt ,“Terra“ genannt, kommen. Es sind die die am häufigsten bei uns gesehen werden. Jene, die von fernen Sternen und Galaxien kommen. Diese sind es, die durch Raum und Zeit reisen. Ihre Antriebskraft ist Licht. Ihre Schiffe leuchten im hellen Blau. Es sind Abenteurer die hier forschen. Ihre Reisen sind oft mühsam, denn Leben gibt es überall im Universum. Jene, die interdimensional sind, kommen aus einer anderen Zeit und einer anderen Dimension. Sie können sich hier materialisieren. Ihre Schiffe leuchten strahlend weiß. Der Stern von Bethlehem war solch ein Raumschiff. Bald werden wir sie wieder am Himmel sehen. Auch sie sind sterblich​ Jene von unserer inneren Welt sind sowohl sehr groß, als auch sehr klein (Elfen , Feen) Sie sind sehr freundlich und lieben den sterblichen Menschen an der Oberfläche. Ein Elf ist unsterblich, aber sterben können sie auch. Damals vereinigten sich die Fremden mit den Erdlingen und zeugten eine Rasse von Hochgewachsenen. Diese hatten lange schmale Hände. ( Die Engel die gesündigt hatten ?) Andere sind uns ähnlicher. Ihr Körper ist etwas stämmiger. Sie sind sehr edel. Die kleinen ( Greys ?) haben sich schon oft an die Oberfläche verlaufen. Die meisten kehren niemals zurück. Sie haben eine Erinnerung an eine frühe Herkunft von weit außerhalb. Ihre Vorfahren kamen von jenseits der Sonne. ( Ceta Reticula ?) Zerstörungswahn​ Melina ( Mallona ?) war damals der Gründungsplanet der Götter. Es kam zum Krieg (Wettstreit?) unter den Göttern. Jeder wollte den andern in der Schöpfung überbieten. Die guten gingen damals fort. Sie beteiligten sich nicht an der Zerstörung. Die jetzigen Menschen sind die Nachkommen der kriegerischen Götter von damals. Damals waren es fünf Rassen. Sie kamen um die Körper zu bewohnen, die sie geschaffen hatten. Die ganz frühen Menschen hatten ein merkwürdiges Aussehen. Man könnte sie mit Laborversuchen vergleichen. Kosmische Katastrophe​ Als die Stratosphäre brach und das Wasser auf die Erde kam ( Sintflut ?) suchten viele Menschen Schutz und Zuflucht im Inneren. Atlantis und Lemurien, Reste jener Zivilisation gingen in das Innere der Erde. Zwischenzeitlich ist die Bevölkerung im Innern größer als jene außen an der Oberfläche. In Tunneln gelangten sie in das Innere. 3000 Jahre vor dem letzten Untergang (von Atlantis?) waren schon viele in das Innere der Erde gegangen. Zugänge / Tore gibt es im Himalaja und auch anderswo . Planeten sind hohl​ Alle Planeten, nicht Sterne, sind flache Sphären die innen hohl sind. Im Inneren scheint alles flach zu sein. Nach Ramtha ist ein hohler Planet also Normalität. Die hohen Temperaturen in der Erdkruste stammen vom Druck der Materie. Weiter nach innen hin kühlt sich die Kruste / Schale aber wieder ab. Vulkane sind vergleichbar mit Ventilen. Wächter (22) Unterirdische Welten​ Obwohl verbannt, haben die Wächter in gewissen Grenzen noch eine erschreckend große Bewegungsfreiheit. Sie müssen nicht in einem unterirdischen engen Verließ auf ihr Ende warten. So dürfen wir uns ihre Situation nicht vorstellen. Sie haben sich mit ihrem Wissen und ihrem noch verbliebenen Können in ihrem Verbannungsort, der Erde, ihren Lebensraum geschaffen. Große unterirdische Bereiche haben sie zu ihrer Welt ausgebaut. Hier soll es riesige Laboratorien geben, Werkstätten und mancherlei Einrichtungen, von denen wir uns noch gar kein Bild machen können. Von hier aus haben sie mittels ihrer Technik, die der unseren noch immer um Längen voraus ist, die Macht, die Geschicke der Erde und ihrer Menschenwelt in ihrem Sinne zu beeinflussen. Von hier unten ziehen sie die Fäden. Jeder sieht es aus seiner Sicht​ Wobei wir natürlich bei all unseren Informationen auch zwischen den Zeilen lesen müssen. Die Informationen stammen jeweils aus unterschiedlichen Lagern. So mag die Erde aus der Sicht der einen ein Verbannungsort (für Rebellen) sein, für die anderen ein sicherer Bereich, in dem sie ungestört von den mächtigeren Göttern ihr Leben fortsetzen können. Der Mächtige hat Recht. Das ist auf der Erde so, das mag unter den Göttern womöglich genauso sein. — Obwohl verworfen, haben die Wächter Macht über die Erde. Das wird auch von der göttlichen Seite eingeräumt. Überall finden wir Hinweise​ Fowler; „Die Wächter“ S. 447,448 Nach den Untersuchungen wurde Betty mit dem Raumschiff zu einer unbekannten Welt gebracht, der Höhepunkt ihres Erlebnisses. Nachdem sie in einen Behälter mit Flüssigkeit verfrachtet worden war, der sie vor schädlichen Effekten während des Flugs schützen sollte, landete das Raumschiff und legte an einem höhlenähnlichen Eingang an, der aus massivem Fels herausgehauen war. Betty schwebte zwischen zwei außerirdischen Wesen durch diesen Eingang und gelangte an einen riesigen, unterirdischen Ort. Das Trio schwebte über einen brückenähnlichen Weg hoch am Himmel. Tief unter sich sah Betty kuppelförmige Gebäude, Wasser, Vegetation und ein merkwürdiges Flugobjekt. Sie schwebte auch über ein pyramidenähnliches Gebilde, an dessen Spitze sich ein gemeißelter Kopf befand. Fowler; „Die Wächter“ S. 268 Wer sind diese UFO-Insassen, die die Fähigkeit besitzen, Zeit und Raum zu überbrücken? Woher kommen sie? Wie lange besuchen sie unseren Planeten schon? Was machen sie hier? Solche Fragen beschäftigen Militär- und Zivilforscher seit Jahrzehnten. Es wurde Betty nie genau gesagt, woher ihre außerirdischen Entführer kamen . ”Das Hybridenkind Aana” Auszug aus einem Referat über einen Kontakt mit den grauen Wesenheiten . Der Planet Xeramates hat in etwa nur ¾ der Größe unserer Erde. – Die Illuminaten leben im Innern des Planeten. Die Gizeh – Intelligenzen Auszug aus „und sie fliegen doch„ von Guido Moosbrugger. S. 343 … sie (die Gizeh – Intelligenzen, eine rebellische Gruppe der Plejadier) kehrten heimlich mit seinen Anhängern in das Solsystem zurück und sie nisteten sich hauptsächlich tief im Erdinnern unterhalb der Gizeh – Pyramide ein. ….. Außerkörperlicher Besuch​ Ich bekam von einer Person einen Hinweis auf dieses unterirdische Reich im Bereich des Himalaja. Dieser Mensch durfte einmal eine Reise dorthin machen. Es war keine Reise im üblichen Sinne, sondern eine Art Astralreise. Währenddessen bekam er Einblick in einige Teile dieser unterirdischen Welt. Die Ausmaße sollen gigantisch sein. Alles ist vollgestopft mit High Tech und Anlagen zum Überwachen unzähliger Kontrollstellen überall auf der Erde. Sie haben viele Einrichtungen geschaffen, um auf den menschlichen Geist Einfluß nehmen zu können. Sogar eine Vielzahl der Inspirationen von Hollywood sollen aus jenen unterirdischen Anlagen kommen. Viele Kontaktler waren dort​ Da ich zeitweise engen Kontakt zur „Kontaktlerszene“ pflegte, sind mir unzählige Fallberichte in die Hände gekommen, in denen die Betroffenen davon berichtet haben, daß sie in unterirdische Anlagen entführt wurden. Teilweise waren es riesige Bereiche mit vielen Hallen, Gängen und Räumlichkeiten. Da es bei den Entführten in aller Regel um Untersuchungen bzw. medizinische Eingriffen ging, wurden sie in entsprechende Anlagen geführt, wo solche Arbeiten ausgeführt werden können. Hier liegt also Raum neben Raum und in jedem Raum stehen ein Vielzahl Betten, vergleichbar vielleicht mit unseren Lazaretten. Ein Verwirrspiel​ Wenn es sich tatsächlich um eine ferne Welt in unserem Universum gehandelt hätte, was spräche dagegen, den Erdenmenschen davon etwas zu berichten? Aus eigener Kraft, mit eigenen Mitteln, hätte man sie dort sowieso nicht besuchen oder erobern können. Mir scheint, sie haben etwas zu verbergen. Das würde sehr gut ins Bild passen, daß sie die von Gott verworfenen Wächter sind. Es gibt Kontakte zu ihnen​ Immer wieder kommt es vor, daß Bewohner der unteren Welten sich unter uns Erdlinge mischen. Einer von denen, die in der Vergangenheit Berühmtheit erlangt haben, ist der sagenumwobene Saint Germain. Über außerirdische Aktivitäten im Innern des Himalaja berichten auch einige Bücher aus der Kontaktlerszene. Z.B.: Omnec Onec „Ich kam von der Venus“; Kapitel 10, „Agam Des“ Oscar Magosci „Meine Weltraum – Odyssee in UFOs“; Kapitel 5 Auszug aus: Außerirdisches Wissen Hohlräume im Himalayagebirge Wie hinlänglich bekannt ist, weist das Himalayagebirge gigantische unterirdische Hohlräume auf, und genau in einem solchen endete der Niedergang des mastemaischen Raumschiffes. Heute besitzt Mastema (Gottes Widersacher) riesige Wohn- und Überwachungsanlagen in den ausgedehnten Hohlräumen des Himalayagebirges. Sämtlichen Funk- und Nachrichtenverkehr der Menschen registriert Mastema mit Hilfe seiner selbstentwickelten Technologie, die er zum Teil auf die Erde mitbrachte, zum Teil an Ort und Stelle mit den hier auffindbaren Rohstoffen fortentwickelte. Zu berücksichtigen ist, daß Mastema bis zu seinem Absturz auf die Erde 1908 einige tausend Jahre Zeit hatte, um die Hohlräume auszubauen, denn in dieser Zeitspanne hatte er ja bereits freien Zugang zum Planeten Erde. Seine Rebellion war kein Kurzschluß, sondern ein langwieriger Prozeß, in dem er planen und Vorbereitungen treffen konnte. Wächter (23) Saint Germain​ Die Geschwindigkeit, mit der wir durch den Raum jagten läßt sich mit nichts anderem als sich selber vergleichen. In einem Augenblick hatte ich die Sicht auf die unten liegenden Ebenen vollkommen verloren. Die Erde erschien mir nur noch wie eine verschwommene Wolke. Man hatte mich zu riesiger Höhe emporgehoben. Eine ganze Weile zog ich durch den Weltraum dahin. Ich sah Himmelskörper um mich herum sich drehen und Erdkugeln zu meinen Füßen versinken. Das sind die Worte des Saint Germain. Er lebte im 18. Jahrhundert. Worte, die den Präastronauten wohl bekannt sind. Denken wir doch nur an Hesekiel, Elias oder an Henoch, auch sie haben uns ähnlich lautende Berichte überliefert. Doch, weswegen so weit in die Vergangenheit zurückgehen, wenn es auch ähnliche Berichte aus einer viel jüngeren Zeit gibt. Die NASA gab es zu jener Zeit noch nicht. Auch hier bleibt uns nichts weiteres übrig, als die Außerirdischen mit ins Spiel zu bringen, oder aber alles als Spinnerei abzutun. Der, der sich Graf von Saint Germain nannte, war ein äußerst bemerkenswerter Mensch. Es war unmöglich ihn mit anderen Menschen seiner Zeit zu vergleichen. Auszug aus dem UFO – Kurier Nr. 48 Seine Beurteilung scheint uns heute verständlich. Denn tatsächlich verfügte der Graf von Saint-Germain über eine Unmenge von außerordentlichen Fähigkeiten und Talenten. In erlauchten Kreisen glänzte er als versierter Sprachwissenschaftler, Musiker und Maler ebenso, wie er auch als verblüffender Alchimist hervortrat, der Blei in Gold verwandeln und künstliche Edelsteine herstellen konnte. Im Gegensatz dazu stellte Saint-Germain aber auch als überaus praktisch veranlagter Textilfabrikant (der in Venedig an die hundert weibliche Angestellte in einer dort angesiedelten Fabrik beschäftigte) seinen Mann. Daneben bewährte er sich als wundersamer Naturheiler. Seine medizinischen Kenntnisse waren jedenfalls erstaunlich. Bei all diesen Kenntnissen und Fähigkeiten überrascht es uns heute deshalb nicht mehr so sehr, in Saint-Germains handschriftlichem Manuskript die mögliche Lösung jenes Rätsels vorzufinden, das uns im Zusammenhang mit der von ihm geschilderten Raumfahrt beschäftigt. Verrät uns doch der Graf im fünften Abschnitte des Dokuments das ihm zugute kommende »Know-how, das es ihm gestattete, jenen »Ausritt ins Weltall (vermutlich über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus) vorzunehmen, wenn man darin liest: Ich reiste durch die Zeit und befand mich unbewußt in weit entfernten Ländern.« War also der Graf von Saint-Germain in der Lage, Barrieren zu überwinden die uns Normalsterbliche von der weit zurückliegenden Vergangenheit sowie einer zig -Jahre noch vor uns befindlichen Zukunft trennen? War er – ein Zeitreisender? Er wurde nicht älter​ Viele Geschichten ranken sich um diesen bemerkenswerten Herrn. Er soll so etwas wie Wundermittel besessen haben, mit denen man sein Alter gewissermaßen einfrieren konnte. Er hatte ein geschätztes Alter von ca. 50 Jahren, und dieses veränderte sich über all die Jahre nicht, die er sich in Europa aufhielt. Übrigens waren viele an dem Wundermittel zur Jungerhaltung sehr interessiert, wie auch an seinen alchimistischen Fähigkeiten. Aus einem erhaltenen Brief von Voltair an Saint Germain wird auf prophetische Äußerungen des Grafen bezug genommen; also scheint dieser Graf auch die Gabe der Prophetie besessen zu haben, oder aber er hatte Zugriff auf prophetische Quellen . Man nannte ihn u.a. den „Wundermann, Meister von Europa und auch Sphinx“. Woher kam er, woher hatte er all sein Wissen? Bis jetzt ist noch nicht viel Licht auf diese Fragen geworfen worden. Sein Grafentitel soll nicht echt sein. Den, meines Erachtens, interessantesten Hinweis liefert der Graf im folgenden Zitat: Abschiedsworte​ „Ich scheide. Erhalten Sie sich, mich zu suchen. Einmal werden Sie mich noch sehen. Morgen nachts reise ich; man bedarf meiner in Constantinopel, dann in England, wo ich zwei Erfindungen vorzubereiten habe, die Sie im nächsten Jahrhundert haben werden: (Eisenbahnen und Dampfschiffe.) In Deutschland wird man deren bedürfen, denn die Jahreszeiten werden allmählig ausbleiben. Zuerst der Frühling, dann der Sommer. Es ist das stufenweise Aufhören der Zeit selber, als die Ankündigung des Untergangs der Welt! Ich sehe das alles. Die Astronomen und Meteorologen wissen nichts, glauben Sie mir. Gegen Schluß des Jahrhunderts verschwinde ich aus Europa und begebe mich in die Regionen des Himalaya . Ich muß rasten, mich ausruhen. Aber in einigen Jahrzehnten werde ich wieder von mir hören lassen. …“ Diese Aussagen des Grafen sind enthalten in den „Kleinen Wiener Memorien“ veröffentlicht von Franz Gräffer 1845 War der Graf von Saint Germain ein Bewohner von Agarthi? [Agarthi: Siehe unter dem Kapitel gleichen Namens] War er ein Abgesandter von dort? Hatte er seine Mission erfüllt, die u.a. darin bestanden haben mag, etwas Technik nach Europa zu bringen? Wenn er einer von den Subterranern war, dann war er möglicherweise auch einer von den sogenannten Wächtern, den gefallenen Engeln! Ist er wieder aktiv?​ St. Germain , dieser Name ist auch in der Channelszene nicht ganz unbekannt. Unter diesem Namen bekundet sich jemand, der sich als ein aufgestiegener Meister bezeichnet. Handelt es sich dabei um ein und dieselbe Person, oder nur um ein Pseudonym? Ist dies bereits die Erfüllung seiner Prophezeiung, er würde in einigen Jahrzehnten wieder etwas von sich hören lassen? Oder soll sich das noch erst in der Zukunft erfüllen? Vorsicht mit tollen Namen​ Was viele nicht wissen, die meisten, die sich beim sogenannten Channeln bekunden, benutzen ein Pseudonym. Sie nennen sich gerne Jesus, Mutter Maria, manchmal auch Gott Vater. Das macht Eindruck, vermittelt so etwas wie Kompetenz und Wissen und verleitet einen zu glauben, es handelt sich um gute Geister. Ich gebe an dieser Stelle den Hinweis meidet solche medialen Quellen. Wenn sie schon mit falschen Namen hantieren, dann geben sie auch falsche Informationen weiter. Es ist meines Erachtens nicht anzunehmen, daß der wahre Christus, so er dann ein Medium benutzen würde, sich auch tatsächlich als der Jesus von Nazareth zu erkennen geben würde. — Mit Bestimmtheit nicht!!! Aber Täuschen und Irreführen, das waren immer schon die Masche der sogenannten Wächter. Angefangen hatte dies gemäß der Bibel schon im Garten Eden. Unsterbliche​ St. Germain ein sogenannter Unsterblicher? Von solchen ist auch anderswo zu lesen, z.B. im Buch Mormon. Für jene, die es interessieren mag, habe ich hier die entsprechenden Zitate aus dem Buch Mormon. — Das hat aber mit dem Thema „Wächter“ ursächlich nichts zu tun. — Die relevanten Hinweise sind von mir markiert. 3 Nephi 28​ ACHTUNDZWANZIGSTES KAPITEL 34-35 Jahre nach Christus 1 Und es begab sich: Als Jesus diese Worte gesprochen hatte, redete er mit seinen Jüngern, einem nach dem anderen, und sprach zu ihnen: Was wünscht ihr euch von mir, nachdem ich zum Vater gegangen sein werde? 2 Und sie alle, außer dreien, redeten, nämlich: Wir wünschen uns, wenn wir ein Menschenalter gelebt haben werden, daß unser geistlicher Dienst, zu dem du uns berufen hast, ein Ende habe, damit wir schnell zu dir in dein Reich kommen können. 3 Und er sprach zu ihnen: Gesegnet seid ihr, weil ihr euch dies von mir gewünscht habt; darum werdet ihr, wenn ihr zweiundsiebzig Jahre alt seid, zu mir in mein Reich kommen; und bei mir sollt ihr Ruhe finden. [4Ne 14] 4 Als er zu ihnen geredet hatte, wandte er sich zu den dreien und sprach zu ihnen: Was wollt ihr, daß ich für euch tun soll, wenn ich zum Vater gegangen sein werde? 5 Und sie waren im Herzen betrübt, denn sie wagten nicht, ihm das zu sagen, was sie sich wünschten. 6 Und er sprach zu ihnen: Siehe, ich kenne eure Gedanken, und ihr wünscht euch das, was sich mein geliebter Johannes, der in meinem geistlichen Wirken bei mir war, bevor ich von den Juden emporgehoben wurde, von mir gewünscht hat. [LuB 7] [s. 3Ne 27:14a] 7 darum seid ihr noch mehr gesegnet, denn ihr werdet nie den Tod kosten; sondern ihr werdet leben, um alles zu schauen, was der Vater den Menschenkindern tut, ja, bis sich alles gemäß dem Willen des Vaters erfüllt haben wird, wenn ich mit den Mächten des Himmels in meiner Herrlichkeit kommen werde. [Vers 8,9,19-22,25,37-40; 4Ne 14,27;Morm 8:10-12; Eth 12:17] [3Ne 20:22; 21:25] 8 Und ihr werdet nie den Todesschmerz erleiden; sondern wenn ich in meiner Herrlichkeit komme, werdet ihr in einem Augenblick von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit verwandelt werden, und dann sollt ihr im Reich meines Vaters gesegnet sein. [s. 3ne 28:7a] [Vers 15,17,36-40] 9 Und weiter: Ihr werdet keine Schmerzen haben, solange ihr im Fleische verweilt, auch keinen Kummer, außer wegen der Sünden der Welt; und dies alles will ich tun um deswillen, was ihr euch von mir gewünscht habt; denn ihr habt euch gewünscht, Menschenseelen zu mir zu bringen, solange die Welt steht. [s. 3Ne 28:7] [4Ne 44; Morm 8:10] 10 Und aus diesem Grund werdet ihr eine Fülle der Freude haben; und ihr werdet euch im Reich meines Vaters hinsetzen; ja, eure Freude wird voll sein, wie auch der Vater mir eine Fülle der Freude gegeben hat; und ihr werdet sein, wie ich bin, und ich bin wie der Vater; und der Vater und ich sind eins; [s. 2Ne 31:21b] 11 und der Heilige Geist gibt Zeugnis vom Vater und von mir; und der Vater gibt den Menschenkindern den Heiligen Geist um meinetwillen. [s. 3Ne 9:20a] 12 Und es begab sich: Als Jesus diese Worte geredet hatte, rührte er jeden von ihnen mit seinem Finger an, außer die drei, die verweilen sollten, und dann schied er von ihnen. 13 Und siehe, die Himmel wurden aufgetan, und sie wurden in den Himmel entrückt und sahen und hörten Unaussprechliches. [Vers 2,4-8,12,36; 4Ne 14,37] 14 Und es wurde ihnen verboten zu reden; es wurde ihnen auch keine Macht gegeben, über das zu reden, was sie sahen und hörten; [s. 3Ne 19:32a] 15 und ob sie im Leib waren oder außerhalb des Leibes, konnten sie nicht sagen; denn es schien ihnen, als seien sie verklärt worden, nämlich daß sie von diesem Leib aus Fleisch in einen unsterblichen Zustand verwandelt worden seien, so daß sie das sehen konnten, was von Gott ist. 16 Aber es begab sich: Sie dienten wieder auf der Erde, doch teilten sie von dem, was sie gehört und gesehen hatten, nichts mit, und zwar wegen des Gebotes, das ihnen im Himmel gegeben worden war. [Vers 14] 17 Aber ob sie von dem Tag ihrer Verklärung an sterblich oder unsterblich waren, das weiß ich nicht; [Vers 36-40] 18 aber soviel weiß ich, gemäß dem Bericht, der gegeben worden ist: Sie gingen hin über das Land und dienten allem Volk und vereinigten alle, die ihrem Predigen glaubten, mit der Kirche; sie tauften sie, und alle, die getauft wurden, empfingen den Heiligen Geist. [s. 2Ne 9:23a] [s. 3Ne 9:20a] 19 Und sie wurden ins Gefängnis geworfen von denen, die nicht zur Kirche gehörten. Und die Gefängnisse konnten sie nicht festhalten, denn sie barsten entzwei. [4Ne 5,30-33; Morm 8:24] 20 Und sie wurden in die Erde hineingeworfen; aber sie schlugen die Erde mit dem Wort Gottes, so daß sie durch seine Macht aus den Tiefen der Erde befreit wurden; und darum konnte man keine Grube graben, die hingereicht hätte, sie zu halten. 21 Und dreimal wurden sie in einen Feuerofen geworfen und erlitten keinen Schaden. 22 Und zweimal wurden sie in eine Grube mit wilden Tieren geworfen, und siehe, sie spielten mit den Tieren wie ein Kind mit seinem säugenden Lamm und erlitten keinen Schaden. 23 Und es begab sich: Sie gingen hin unter alles Volk Nephi und predigten allen Menschen im ganzen Land das Evangelium Christi; und diese wurden zum Herrn bekehrt und mit der Kirche Christi vereinigt, und so wurde das Volk jener Generation gemäß dem Wort Jesu gesegnet. [3Ne 27:30,31] 24 Und ich, Mormon, höre nun für eine Zeitlang auf, davon zu reden. 25 Siehe, ich war daran, die Namen derjenigen niederzuschreiben, die niemals den Tod kosten sollten, aber der Herr hat es verboten; darum schreibe ich sie nicht nieder, denn sie sind der Welt verborgen. [3Ne 19:4] 26 Aber siehe, ich habe sie gesehen, und sie haben mir gedient. [Morm 8:11] 27 Und siehe, sie werden unter den Andern sein, und die Andern werden sie nicht kennen. 28 Sie werden auch unter den Juden sein, und die Juden werden sie nicht kennen. 29 Und es wird sich begeben: Wenn der Herr es in seiner Weisheit für richtig hält, dann werden sie allen zerstreuten Stämmen Israels und allen Nationen, Geschlechtern, Sprachen und Völkern dienen und so aus ihnen viele Seelen zu Jesus bringen, damit ihr Wunsch sich erfülle und auch wegen der Überzeugungskraft Gottes, die in ihnen ist. [Vers 9] [Vers 30-33] 30 Und sie sind wie die Engel Gottes, und wenn sie im Namen Jesu zum Vater beten, so können sie sich jedem Menschen zeigen, wie es ihnen gut scheint. 31 Darum werden von ihnen große und wunderbare Werke vollbracht werden vor dem großen und kommenden Tag, da gewiß alle Menschen vor dem Richterstuhl Christi stehen müssen; [s. 3Ne 28:29b] 32 ja, selbst unter den Andern wird von ihnen ein großes und wunderbares Werk vollbracht werden vor dem Tag des Gerichts. 33 Und wenn ihr alle die Schriften hättet, die einen Bericht von allen wunderbaren Werken Christi geben, würdet ihr gemäß den Worten Christi wissen, daß dies gewiß kommen wird. [3Ne 26:6-12] 34 Und weh dem, der auf die Worte Jesu nicht hören will, auch nicht auf diejenigen, die er erwählt und unter sie gesandt hat; denn wer die Worte Jesu und die Worte derer, die er gesandt hat, nicht annimmt, der nimmt ihn nicht an; darum wird er sie am letzten Tag nicht annehmen; [Eth 4:8-12] 35 und es wäre besser für sie, daß sie nicht geboren worden wären. Meint ihr denn, daß ihr der Rechtsprechung eines gekränkten Gottes, der von den Menschen mit Füßen getreten wurde, entgehen könntet und daß darin die Errettung bestünde? 36 Und nun siehe, als ich von denjenigen redete, die der Herr erwählt hatte, nämlich die drei, die in den Himmel entrückt worden waren, daß ich nicht wüßte, ob sie von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit gesäubert worden waren – [Vers 13-16] [Vers 17] 37 aber siehe, seit ich geschrieben habe, habe ich den Herrn gefragt, und er hat mir kundgetan, daß notwendigerweise an ihrem Leib eine Veränderung vorgenommen worden sein mußte, sonst hätten sie notwendigerweise den Tod kosten müssen. [s. 3Ne 28:7a] 38 Darum, damit sie nicht den Tod kosten müßten, wurde eine Veränderung an ihrem Leib bewirkt, damit sie weder Schmerzen noch Kummer empfänden, außer wegen der Sünden der Welt. [Vers 9] 39 Nun war aber die Veränderung nicht gleich der, die am letzten Tag stattfinden wird; sondern es wurde an ihnen eine Veränderung bewirkt, so daß der Satan keine Macht über sie haben konnte, daß er sie nicht versuchen konnte; und sie wurden im Fleische geheiligt, so daß sie heilig waren und die Mächte der Erde sie nicht halten konnten. [Vers 20] 40 Und in diesem Zustand sollen sie bis zum Gerichtstag Christi verbleiben; und an dem Tag sollen sie eine größere Veränderung empfangen und ins Reich des Vaters aufgenommen werden, um nie mehr hinauszugehen, sondern um ewiglich mit Gott in den Himmeln zu wohnen. [Vers 8] Wächter (24) Maitreya​ »Pro« »Kontra« »der Anruf« »Pro«​ GLOBALE HEILSFIGUR AM ENDE DES 20. JAHRHUHDERTS ?​ Auszug aus einem Dokument im Selbstverlag Verfasser: Rainer Hofer, Orionstraße 2. D-85716 Unterschleißheim, Telefon: (0)89/ 310 6167 Wer ist Maitreya ? In allen großen Religionen existiert die Prophezeiung, daß ein spiritueller Lehrer kommen wird, der den Menschen sowohl Offenbarung als auch Heil bringen soll. Die Christen hoffen auf die Wiederkunft Christi, die Buddhisten erwarten den 5.Buddha (namens Maitreya), die Moslems den Imam Mahdi, die Hindus den Kalki-Avatar oder die Reinkarnation Krishnas und die Juden den Messias. Weltweit sind Hunderttausende von Menschen aller Religionen, Gruppen und Sekten der Überzeugung, daß ihre Heilsfigur um die Jahrtausendwende physisch greifbar auf die Erde kommen wird, um ihnen selbst oder der Menschheit zu helfen. Unter all diesen Erwartungen ragt eine besonders hervor, die eine Synthese aus allen anderen darzustellen scheint. Viele Studenten der Esoterischen Philosophie (nach Alice A. Bailey und H.P. Blavatsky) sind der Ansicht, daß all diese verschiedenen Namen ein und dieselbe Persönlichkeit meinen – Maitreya, Weltlehrer und Haupt der Geistigen Hierarchie der Meister der Weisheit. Eine große Anzahl von Anzeichen könnten dafür sprechen, daß Maitreya jetzt tatsächlich hier ist und darauf wartet, öffentlich aufzutreten. Maitreyas Prioritäten Ausreichend gute Ernährung und angemessene Wohnverhältnisse für alle. Gesundheitsfürsorge und Bildung als universelle Rechte. Seine soziale Botschaft läßt sich in wenige Worte fassen: ‚Teilt untereinander und rettet die Welt‘. Maitreya ist davon überzeugt, daß die Menschheit ihre Probleme selbst lösen kann und daß wir an der Schwelle einer Zeit des Friedens und guten Willens stehen. Maitreyas geistige Lehre Keine neue Religion will er gründen oder Verehrer um sich scharen, sondern die Menschheit die „Kunst der Selbstverwirklichung“ lehren. Als erster Schritt in diese Richtung gilt Ehrlichkeit im Denken, Lauterkeit des Geistes und innere Gelassenheit. Warum ist Maitreya noch nicht jedem bekannt? „Wenn Christus wiederkommt, wird er nicht gleich seine Anwesenheit kundtun, auch nicht die Meister, die ihm vorangehen. Aber allmählich, schrittweise, wird man den Menschen zeigen, daß nun ein Mensch unter ihnen lebt, dessen Kraft und Fähigkeit zu lieben wie zu dienen außergewöhnlich ist und der zugleich eine Breite des Horizontes besitzt, die weit über jedes gewöhnliche Maß hinausgeht. Der „Tag der Erklärung“ Maitreya will sich erst der Weltöffentlichkeit vorstellen, wenn er von den großen Weltmedien (als Repräsentanten der Menschheit) dazu eingeladen wird, weltweit im Fernsehen zu sprechen, da er niemals gegen den freien Willen der Menschen handeln würde. Ein Überblick über Maitreyas Erscheinen 08.07.1977: Maitreya verläßt sein Zentrum im Himalaya und kommt völlig unerwartet wie ein Dieb in der Nacht. [Im Original folgt jetzt noch eine gekürzte Auflistung seiner bisherigen Aktivitäten] >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<​ »Kontra«​ Weltlehrer oder Weltverführer?​ Um auch einer anderen Quelle zu diesem Thema Gehör zu verschaffen, hier eine Information von der Gegenseite: Auszug aus einer Schrift vom Verlag „Konny Müller“, in der ein Buch über Maitreya angekündigt wird. Seit etwa 1000 Jahren erwarten die tibetanischen Buddhisten einen Weltlehrer, unter dessen Schirmherrschaft die Menschheit auf politischer, wirtschaftlich-sozialer und religiöser Basis weltweit für eine große Initiation, d.h. Einweihung, vorbereitet werden soll. Unterstützt wird diese okkulte Herrschaft durch eine Hierarchie, deren Lehren verstärkt seit 1975 durch die TG (Theosophische Gesellschaft) und viele andere Organisationen, z.B. Freimaurerei aber auch New Age verbreitet werden. Der kommende Weltlehrer nennt sich Christus Maitreya und behauptet, der Jesus Christus zu sein, der vor 2000 Jahren in Nazareth gelebt hat. Er gilt als letzter Prophet und dient der Gottheit Sanat Kumara, in der Anagrammologie (Buchstabenversetzung), um die wahre Bedeutung des Wortes zu verschlüsseln, heißt Sanat nichts anderes als SATAN, wenn man das ,“T und „N“ austauscht. Somit ist Maitreya der in der Bibel angekündigte falsche Christus, der vom Tier (Satan) die Macht bekommt, um die Bewohner der Erde zu verführen (vgl. Offb. 13:14). Er wird alle Religionen unter der Lehre des tibetainischen Buddhismus vereinen mit dem Ziel, die Monotheistischen „Fundamentalistischen“ von ihrem Glauben an einen Gott abzubringen. Maitreya lehrt, daß es keinen Gott gibt, sondern daß wir alle Gott sind. Jesus war nur ein Mensch gewesen, der glaubte Gott zu sein. Daher mußte er die 4. Einweihung. die Kreuzigung durchmachen. Buddha hingegen hatte bereits die 5. Meister-Stufe erreicht. Hier stellt sich die Frage, wann denn Buddha gekreuzigt wurde, wenn er doch angeblich über Jesus stand? Bedenkt man allerdings, daß Buddha seine Philosophie in SARNATIH bei Benares zu lehren begann, entschlüsselt sich das Rätsel wie von selbst. Wir finden hier ein ähnliches Anagramm, wie das oben beschriebene: Sarnath – Sanat – SATAN. Daraus läßt sich leicht erkennen, wessen Meister-Einweihung Buddha erlangt hat, zumal er die Lehre von der Selbsterlösung und Nichtexistenz Gottes verbreitete. Der eine oder andere wird hier vielleicht einwenden, daß es doch nicht schädlich sei, wie von Buddha gelehrt, seine negativen Begierden zu überwinden. Zwar wird die Selbstverwirklichung als individuelle Unabhängigkeit empfunden, weil der Mensch für die Verwirklichung seiner selbst angeblich weder die Hilfe Gottes noch die des Nächsten braucht. Nur tritt hier die Verfolgung der eigenen Interessen anstelle der selbstlosen Liebe. …… Wir leben im 20. Jahrhundert: die 20 bezeichnet kabbalistisch das Gericht, aber auch die Wiedergeburt, vor allem aber die vorhergesagte Endzeit, in der sich die Geister scheiden und Spreu von Weizen getrennt wird. Viele Prophetien deuten auch darauf hin, daß in Kürze gewaltige Umwälzungen bevorstehen, die mit dem Kommen des Antichristen aus dem Osten zusammenhängen. Tatsächlich materialisierte Maitreya mit Hilfe Sanat Kumaras (Satan) seinen Körper in Tibet und kam 1977 nach England, wo er in äußerlicher Bescheidenheit auf den günstigsten Augenblick seines öffentlichen Auftritts wartet. Sobald die wirtschaftlich-politischen Voraussetzungen geschaffen sind, will er über Satellit weltweit sein Erscheinen als „Retter der Welt“ bekannt geben. Viele werden ihm glauben, da er die Dritte-Welt-Länder abschaffen und sämtliche Güter zwischen arm und reich gerecht verteilen will, außerdem für die Umwelt und einen von gegenseitiger Toleranz geprägten Humanismus eintritt. Da aber die äußere Welteinheit nur durch die innere Einheit von Mensch und Gott (jeder ist Gott) erreicht werden kann, wird es für die Masse verständlich sein, wenn er diejenigen, die an einen Gott glauben, als monotheistische Fundamentalisten (aus der jüngsten Geschichte seit dem Vorfall mit Irak gleichbedeutend mit reaktionären Kriegsbringern) bezeichnet, zumal sie durch ihren Ein-Gott-Glauben den Menschen stets von Gott trennen und somit Urheber aller Entzweiung in der Welt sind. Bis zur Christenverfolgung wird es dann nur noch ein Schritt sein. …. Maitreya, der der Sohn Gottes (Jesus Christus) gewesen sein will? Ich habe schon einiges über diese „Person“ gehört. Die meisten Kommentatoren sind aber sehr skeptisch, was seinen Anspruch betrifft, Jesus Christus gewesen zu sein. Meistens wird Maitreya als Antichrist bezeichnet, und genau dieser Ansicht schließe ich mich an, aus einem ganz einfachen Grund. 1977 soll er sein Zentrum im Himalaya verlassen haben, das besagt schon alles. Was für ein Zentrum, das im Himalaya liegt, mag er im Sinn haben? – Shamballa? (Genauen Aufschluß über Shamballa gab es im Kapitel „ Agarthi „.) Shamballa, ein geistiges Zentrum im Bereich des Himalaya, ein Markenzeichen wie z.B. „Made in Germany?“ Es gibt Kräfte auf dieser Erde, die darauf hingearbeitet haben. Aber überspitzt ausgedrückt, was wäre nötig, um der Menschheit die „Hölle als Himmel“ zu verkaufen? Ich hoffe nicht, daß all zu viele Menschen diesem Betrug auf den Leim gehen werden. Und dennoch wird er viele verleiten. Er wird Wunder wirken, Prophezeiungen äußern und viele Dinge reden, die den Menschen sehr vernünftig erscheinen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der folgende Bericht an dieser Stelle erwähnt werden sollte. >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<< »der Anruf«​ Das Telefongespräch​ Am 8.7.97 erhielt ich einen interessanten Anruf, in dem es um das Ufo-Thema ging und Dinge, die uns die Zukunft bringen wird. (Diesem vorausgegangen war die 2. Ausstrahlung meines Referates „Erlebnisse mit Außerirdischen“. Der Offene Kanal Hamburg hatte die Sendung damals ausgestrahlt.) Den Namen des Anrufers habe ich zu Beginn des Gesprächs nicht verstanden. Doch zum Schluß wies er mich noch einmal darauf hin, daß er Maitreya hieße. Ich war etwas verwirrt. Sollte es der Maitreya gewesen sein, von dem ich hier einiges zitiert habe? Er sagte, er würde sich bei Gelegenheit wieder bei mir melden. Es folgt ein Auszug aus meinen Notizen, die ich nach diesem Telefonat angefertigt habe. Er sagte, er käme aus der Zukunft, nicht von einem anderen Planeten, sondern offenbar von einer anderen Ebene der Erde. Er flog in einem Raumschiff mit drei anderen Wesen zusammen zur Erde. Er sollte sich wohl äußern, wie es ihm dort gefallen würde, ob er dort runter wolle. Die Erde sagte ihm wohl zu. Die anderen Wesen mahnten ihn zur Vorsicht. Sie sagten, es sei gefährlich dort. Dann kam er in eine Kammer, das Vergessen setzte bei ihm ein und er kam auf der Erde als Baby zur Welt. Er lebte ein recht materialistisches Leben, bis er etwa 25 Jahre alt war. Dann setzte die Erinnerung bei ihm wieder ein, und er änderte seine Leben drastisch. Jetzt [1] ist er 35 Jahre alt, d.h. sein Erwachen fand 1987 statt. Auf meine Frage, ob er mir einiges aus dem zukünftigen Leben erzählen könne, aus dem er käme, machte er einige Angaben zu den Autos der Zukunft. Diese würden rund bis oval sein und keine Räder haben. Durch eine ungefährliche Form des Magnetismus würden sie zum Schweben gebracht. Die Menschen würden sich drinnen in einem kleinen Kreis gegenüber sitzen. Man würde auch lernen, die Zeit als Fortbewegungsmittel zu benutzen. Er nannte den Begriff Zeitstrom. Man könne durch die Zeit hindurch beschleunigen. Bis zum Jahre 2006 würde es in Deutschland wohl weitgehend beim alten bleiben. Dann würde es Schwierigkeiten geben. Im Jahre 2020 würde es eine neue Zeit geben. Er hatte früher auf einer anderen, höheren Ebene gelebt. Die Verwendung des Begriffes höhere Dimension lehnte er ab, da diese von der Bedeutung her falsch sei. Die Erde gehöre zu den sogenannten Schalenplaneten. Meinte er damit, daß die Erde in verschiedenen Ebenen (Dimensionen, Schwingungen) bewohnbar sei? Oder hatte er eine „hohle Erde“ im Sinn? Eine Schale (Erdkruste) welche auf der Außen – und Innenseite bewohnbar ist? Er wird wohl die letztgenannte Variante im Sinn gehabt haben. Auf meine Frage, wie er es sich erklären könne, daß einerseits die Geheimdienste die UFO – Angelegenheit verheimlichen würden, daß aber die Außerirdischen das ebenfalls täten, meinte er, es gäbe eben bestimmte Götter (Außerirdische), die die Macht haben. Und diese entscheiden, ob die anderen (Außerirdischen) etwas machen dürfen oder nicht. ( Diese Ansicht vertrete ich übrigens auch. ) Als eines der Erkennungsmerkmale der Außerirdischen, die hier auf der Erde leben würden, nannte er einmal einen besonderen Ausdruck des Auges und andererseits einen längeren zweiten Zeh. Er verwies dabei auf Buddha, der ja auch ein Außerirdischer war. Er erwähnte, daß er manchmal die Aura eines Menschen wie ein milchiges Etwas sehen könne. Aber er könne auch die Gedanken der anderen Menschen empfangen. Dies habe ihn anfangs sehr gestört. Er habe erst lernen müssen, damit zu leben. Ich signalisierte Bereitschaft, mit ihm näher zusammenzuarbeiten. Er schien offenbar ein gewisses Interesse daran zu haben, auf einer unserer Tagungen ein Referat zu halten. Er hätte bereits auf 2000 Seiten Material / Fakten zusammengetragen / zusammengeschrieben. Er würde mir den von ihm ausgesuchten Stoff zur Einsicht zuschicken. Er meinte auch, es wäre bestimmt nicht das letzte Mal gewesen, daß er telefonisch mit mir Kontakt aufgenommen habe. Aufgefallen war mir, daß er eine ruhige und recht sanfte Art im Gespräch zum Ausdruck gebracht hatte. Niemals hätte ich vom Gefühl her auf einen Rebellen geschlossen. Auf mich machte der Anrufer einen eher bescheidenen und ehrlichen Eindruck! Da hatte ich schon ganz andere Anrufer, die überhaupt keine Anzeichen von Demut aufwiesen und mir klar machen wollten, daß es ganz wichtig sei, sich vor Gott zu verneigen und ihn anzubeten. Wobei aber wieder ganz deutlich wurde, daß hier gar kein fundiertes Gotteswissen vorlag. Eine solche Anruferin hatte mich gerade am Vortag angerufen. Sie sprach davon, daß Gott durch sie sprechen würde, daß sie Kanal für die höchsten Wesenheiten sei, daß diese bei ihr Schlange stehen würden……. >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<< Noch ein Gedanke zu diesem brisanten Thema: Wenn sein, Maitreyas Zentrum im Himalaya ist, könnte man dann nicht darauf schließen, daß es sich hier um den – oder einen Kopf -, den – oder einen Obersten – jener unterirdischen Welt handelt? Um den König der Welt, den großen Gegenspieler von Jesus Christus? Ist es Mastema höchstpersönlich? Wer bin ich, daß sich dieser mögliche König der Welt eine Stunde lang am Telefon mit mir unterhält? Ich habe diesen Aufsatz aus unserer eher gewohnten biblisch – christlichen Sicht kommentiert. Das ist natürlich, ich gebe es zu, einseitig und vielleicht habe ich diesem Maitreya mit meinen Zuordnungen auch Unrecht getan. Aber ich habe ja bereits mehrfach darauf hingewiesen, daß eine Beurteilung natürlich vom Standpunkt abhängt, den man vertritt, den man so gelehrt bekommen hat oder den man meint, einnehmen zu müssen. Weitere Hinweise siehe unter „ Agarthi „. Wächter (25) Steuerungsmechanismen​ Die Großfinanz Traumbeeinflussung Geistbeeinflussung Ein eigenes Erlebnis: Auch gegenwärtig leben einige sogenannte „Unsterbliche“ geschickt getarnt in Menschenhüllen unter uns. Gefährlich sind sie insbesondere deswegen, weil sie über Fähigkeiten verfügen, die für normale Menschen unerreichbar sind. Obwohl sie an Zahl recht gering sind, können sie sehr effektiv arbeiten. Zum einen wegen ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten und andererseits deswegen, weil sie alle nur denkbaren wichtigen Schlüsselpositionen, die von Erdlingen besetzt sind, kontrollieren. Manche dieser Schlüsselpositionen besetzen sie sogar selber. Wenn eine von ihnen kontrollierte Person sich nicht mehr ihrem Sinne lenken läßt, wird sie schnell ausgewechselt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen Präsidenten eines großen Landes handelt oder um einen Forscher, der mehr weiß, als er eigentlich dürfte. John F. Kennedy ist ein Beispiel derer, die verschwinden mußten. Hier haben wir es also mit den (wenigen) grauen Eminenzen zu tun. Viele haben schon versucht etwas Licht auf deren Wirkungsweise zu werfen. Vielleicht kennen wir sie besser unter dem Namen Illuminaten, jene Manipulierer oder Drahtzieher, die die Abläufe auf der Erde in ihrem Sinne lenken. Dazu haben sie einige gut funktionierende Mechanismen installiert, u.a. die Großfinanz und ein feinmaschiges Netz von Geheimbünden. Der Mammon entscheidet​ Es haben inzwischen mehrere die Meinung geäußert, daß man mit Geld Kriege anzetteln und auch den Ausgang beeinflussen kann. Die Seite, die gewinnen soll, bekommt etwas mehr Geld als die andere Seite. Wenn Theorie und Praxis etwas auseinander klaffen, gibt es noch andere Mittel um hier und da etwas nachzuhelfen. Pressezensur​ Die Medien, besonders die Zeitungen, der Rundfunk und das Fernsehen sind die Instrumente, mit denen wir besonders gut manipuliert werden können. Berichtet wird nur das, wir wissen sollen. Verschwiegen wird das, was lieber unbekannt bleiben soll. So einfach ist das! Daß es während kriegerischer Auseinandersetzungen eine Nachrichtensperre gibt, und nur ganz bestimmte Informationen, die die Zensur passiert haben, verbreitet werden, wissen wir inzwischen alle selber. Dadurch läßt sich der Kriegsverlauf beeinflussen, das sieht jeder ein. Am Beispiel der UFOs​ Jeder, der sich mit der UFO – Thematik näher auseinandergesetzt hat, weiß, welche Rolle die Medien hier spielen. Nach der Devise, es darf in der Bevölkerung auf keinen Fall der Verdacht aufkommen, daß daran etwas ist. Tatsächlich werden hin und wieder UFO – Berichte gebracht. Das ist verkaufsfördernd, weil sich sehr viele Menschen dafür interessieren. Wenige Tage später wird aber in aller Regel ein Fall von einer Fälschung gebracht oder man zeigt, daß es eine ganz natürliche Erklärung dafür gibt. UFO-Zeugen, besonders jene die von Kontakten mit Außerirdischen berichten, werden mit allergrößter Wahrscheinlichkeit lächerlich gemacht. Hier ließen sich Beispiele ohne Ende anführen, z.B. daß sich angebliche UFO – Zeugen nur wichtig machen wollen oder daß sie damit Geld machen wollen. Man möge mir bitte den zeigen, der damit reich geworden ist. Warum dieses Verheimlichen?​ Warum wird der Menschheit zu einem so wichtigen Thema nicht die Wahrheit gesagt? Weil es die Illuminaten nicht wollen ! Wenn alles herauskommt, dann ist ihr „Spiel“ mit uns zu Ende. Das Hauptquartier der Illuminaten soll irgendwo im Bereich des Himalaja liegen. Hier hatte auch Graf Saint Germain seinen Ausgangspunkt. Von hier soll auch Maitreya kommen, der als der Retter der Menschen auftreten soll, der Antimessias (Antichrist) könnte man sagen. Oder sollte es sich hier sogar um Mastema selber, getarnt in einer Fleischeshülle, handeln? [Ich erwähnte diese Vermutung bereits.] Betrachtet alle Hinweise diesbezüglich zunächst unter Vorbehalt, denn die Quellen, aus denen ich meine Inspirationen erhalten habe, müssen nicht als gesichert gelten. Die Großfinanz​ Jan v. Helsing (Synonym) schreibt in seinem zweiten Buch einiges über die Illuminaten. Er setzt die Illuminaten mit den Millardären gleich. Diese (sprich die Großfinanz), würden die Welt regieren. Im Ansatz ist das wohl richtig, doch muß hier unbedingt noch etwas ergänzt werden, sonst würden wir ein verzerrtes oder sogar ganz falsches Bild von den Illuminaten erhalten. Die Illuminaten sind die Erleuchteten. Ist man, wenn man schwer reich ist, automatisch ein Erleuchteter? Ganz bestimmt nicht. Richtig ist, daß das Geld, die Großfinanz, ein wesentlicher Faktor (Hebel) ist, um die Entwicklungen (z.B. Kriege) auf unserer Erde zu beeinflussen. Dies ist durchaus nachvollziehbar. Doch die mächtigen (Reichen) dieser Welt sind auch nur sterbliche Menschen, die wiederum allen möglichen Beeinflussungen unterliegen. Wenn wir in Verbindung mit den Illuminaten nur die Großfinanz im Sinn haben, werden wir (sollen wir) nur von den wirklichen Illuminaten abgelenkt werden. Einer dieser Hebel ist bestimmt das Geld. Doch verfügen die „Erleuchteten“ noch über viele andere, sehr mächtige Steuerungsmechanismen. Bill Gates​ Als reichster Mensch der Welt gilt derzeit Bill Gates mit seinem Software Imperium Microsoft. Ist er also einer jener Illuminaten, einer jener Erleuchteten? Hat er eine wirkliche Schlüsselfunktion inne? Ich neige zum „ja“. In seinem Fall gibt es sicherlich kein „aber“. Das Geld ist nur das eine. Das andere, was meines Erachtens ausschlaggebender ist, ist sein immenser Einfluß auf die Computerwelt. Betriebssysteme ohne Microsoft sind kaum noch denkbar. In fast jedem Rechner der Welt arbeitet Software von Microsoft. Und unsere Welt ist ohne Computer kaum noch vorstellbar. Jeder Windows – User weiß, daß dieses Betriebssystem seine Schwächen hat. Und dennoch wird es von (fast) der ganzen Welt genutzt. Ist Bill Gates ein Illuminat, einer der Wächter? Man wir daran kaum vorbei kommen. Denn dieser Mann ist nicht nur sehr reich, er hat auch ein Imperium in der Hand, welches unsere Welt beeinflußt und auch manipulieren kann. Er ist der Herr der virtuellen Welten. Es wäre nur logisch, wenn die Wächter einen ihrer Kandidaten in solch eine wichtige Schlüsselposition gesetzt haben. Er selbst weiß möglicherweise nichts von seiner Vergangenheit. Dies ist, für in Erdenleiber inkarnierte Wesenheiten, normal. Illuminaten als Erdenmensch inkarniert? Ja, das haben sie schon zu allen Zeiten gemacht. Auf diese Weise haben sie immer einen (mehrere) Fu(ü)ß(e) in dieser Welt, und haben direkten Zugriff auf die Gestaltung der Geschehnisse. Daß das gehen muß, zeigt auch das Beispiel von Jesus Christus, der ebenfalls, aus einer ganz anderen Sphäre kommend, in ein Erdenkleid geschlüpft war. Was auf Bill Gates zutrifft, mag auch auf viele andere reiche Personen zutreffen. Insofern kann man von den (besser einigen) Reichen als den Illuminaten reden. Hinweis von Ramtha​ In dem Buch: „Der letzte Walzer der Tyrannen“, wird ebenfalls die Großfinanz mit den Illuminaten gleich gestellt. Auch ist hier von den „Grauen“, die Rede. Aber damit sind nicht die „Greys“ gemeint, die wir aus der UFO – Szene kennen, sondern die grauen Eminenzen, die die Macht haben, aber geschickt im Hintergrund bleiben. Und hier redet Ramtha – ohne etwas Falsches zu sagen – geschickt an der Wahrheit vorbei. Soll er doch auf den Punkt kommen! Die Illuminaten haben ihr Imperium im Innern der Erde. Und von hier aus lenken sie die Geschehnisse auf der Welt. Die wichtigsten Schlüsselpositionen werden nicht von normalen Erdlingen besetzt, sondern von Illuminaten. Und diese Erleuchteten haben die Philosophie, wir brauchen Gott nicht, denn wir sind selber großartige Götter. Mose 3:4-5 (NW) 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“ Dies lehrt die Wesenheit, welche sich Ramtha nennt. Das zeigt ganz unmißverständlich, wes Geistes Kind dieser Ramtha ist. In vielem steht er auf der Seite der Wächter. Und wenn nicht, so steht seine Lehre meistens in Übereinstimmung mit ihnen. In dem Buch: „Ramtha, eine Einführung“ (In der Tat Verlag) handelt das Kapitel 16 von Jeshua (Jesus Christus). Wenn Ihr aufmerksam seine Ausführungen zu diesem Thema durchlest, werdet ihr feststellen, daß er vermutlich einer von der anderen Seite ist! Haim Saban​ Haim Saban ist ein Medien – Milliardär. Damit ist er wie Bill Gates in doppelter Hinsicht ein Kandidat für einen Illuminaten. Erstens ist sein riesiges Vermögen verdächtig und zweitens sitzt er als Chef eines TV – Konzerns gigantischen Ausmaßes unmittelbar an den Hebeln der Macht (des Einflusses) über Hunderte von Millionen Menschen. Den Einfluß des Mediums TV sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das TV, so will ich behaupten, entscheidet zum (großen) Teil darüber, wer Regierungschef wird und wer nicht. Das TV hat einen großen Einfluß auf unsere Moralvorstellungen, auf unsere Bereitschaft bestimmte Dinge zu glauben oder zu tun. Traumbeeinflussung​ Ich weiß aber, weil ich es selber erleben durfte / mußte, daß die Außerirdischen Menschen beeinflussen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hierbei um kleine Graue oder solche mit großen Körperformen handelt. Sie steuern Träume, geben Visionen und wirken auf manch andere Weise auf uns ein. Und das wirkt sich auf uns wie eine Programmierung des Geistes aus. Wir lassen uns ganz leicht durch Träume beeinflussen. Wofür man sich interessiert, worauf man Appetit hat, wie der Lebenspartner im Idealfall auszusehen hat, wie man sich kleidet, das sind nur Beispiele dafür. Auch Erfindungen mögen ihren Ursprung in Träumen haben. Ich weiß genau, daß es so ist, und das es auch funktioniert. Beispiel: Ich war über Jahrzehnte ein vehementer Gegner des Fernsehens. Dann sah ich in einer Traumvision einen Fernseher als einen Teil meines Lebensumfeldes. Es dauerte gar nicht lange, und schon hatte ich einen Fernseher. Einmal sah ich mich glücklich Fahrrad fahren, ich trug dabei einen Bart. Und schon ließ ich mir einen Bart wachsen. Vieles, worüber ich schreibe und mir auch Gedanken mache, habe ich vorher geträumt, manchmal sogar mit ganz bestimmten Wortformulierungen. Man hat wenig Möglichkeiten, sich gegen diese Beeinflussung zur Wehr zu setzen. Die meisten Träume bekommt man ja sowieso nicht mit. Und was man dann tut, hält man in aller Regel für seine eigenen Ideen und Motivationen. Doch wer beeinflußt die Träume? Sind es die Guten, sind es die Bösen? Das weiß man natürlich nicht zwangsläufig. Sollte man Anzeichen dafür finden, daß es die negative Seite war, von der man gerade beeinflußt wurde, kann man gegensteuern. Aber meist kennt die negative Seite auch sehr gut die eigenen Schwachstellen. Hier setzt sie an. Hier werden wir schwach und sind dann Opfer unserer eigenen Schwächen. Römer 7:15-18 (Luther) 15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. 16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut ist. 17 So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. 18 Denn ich weiß, daß in mir, das heißt in meinem Fleisch*, [a] nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Ich betreibe seit 1992 eine systematische Analyse meiner Träume. In ihnen sehe ich unter dem Strich keine Gefahr, sondern eher eine wertvolle Hilfe, das Leben in die richtige Bahn zu lenken. Geistbeeinflussung​ Ich zitiere an dieser Stelle nochmals aus dem Buch „Die Wächter“, weil hier in wenigen Sätzen auf ein ganz heikles Thema hingewiesen wurde. Hier liegt noch eine Menge Zündstoff. Wir erahnen, wie weitreichend die Konsequenzen sein mögen, wenn wir auf so leichte Weise zu einem Spielball der Außerirdischen werden. Da mögen nicht nur Außerirdische mitwirken, sondern auch diverse Andersdimensionale, oder wie soll ich diese bezeichnen? Fowler; „Die Wächter“ S. 254 Sie sagten mir, daß sie durch Kraft Illusionen schaffen können bis hin zu Bewegung, Herzschlag und Atmen einer Person aus Tarnungsgründen. Wäre ein Außenstehender an den Wohnwagen gekommen und hätte hineingeschaut, hätte er geglaubt, daß die sich bewegende Form auf dem Sofa tatsächlich ich gewesen wäre. Der Wächter hätte die Kraft aktiviert, die Gedanken im Kopf des Eindringlings zu verändern, so daß er sich abgewandt hätte. Der Eindringling hätte es für seine eigene Entscheidung und seinen eigenen Willen gehalten, weil er mich nicht stören wollte. Wahrscheinlich hätte er sich irgendwann später gefragt, warum. Genauso wie sie mir den Gedanken einpflanzten, der bei dem Vorfall 1975 aktiviert wurde, das Fernsehen auf Kanal 7 umzustellen. Es passieren oft Dinge, wo ich sage: >Warum habe ich das nun wieder getan? Warum habe ich das gesagt, oder was mache ich hier?< Ich weiß, daß es nicht immer ihr Einfluß ist, aber man fragt sich, ob es wirklich seine eigene Entscheidung war oder nicht. Ein eigenes Erlebnis:​ „Zwei ET im Wohnzimmer“ Nicht nur ein Traum​ Eine solche „Traumwahrnehmung“ habe ich dabei besonders im Sinn. Sie hatte sich damals richtig in mein Bewußtsein eingebrannt. Mit einem normalen Traum hatte er nicht viel gemein, er war ganz real. Vor allem aber spielte das Zeitempfinden in diesem „Traum“ eine ganz besondere Rolle. 10.4.1994 um 2.58 Uhr​ Ich beginne mit einer skurrilen Schilderung. Um 1.31 Uhr wachte ich kurz auf, ohne mir eines Traumes bewußt zu sein. Folgender Eintrag wurde dann unter der Uhrzeit 2.58 eingetragen. Menschliches Bedürfnis​ Ich ging aufs WC (da ich im Keller schlafe, mußte ich in das Erdgeschoß hinaufgehen.) Den ganzen Weg hinauf konnte ich erstaunlicherweise ohne Licht alles sehen. Es hätte eigentlich zu dieser Uhrzeit stockfinster sein und ich hätte den Weg ertasten müssen. Doch das war nicht nötig, denn ich konnte genug sehen. Das Licht war leicht rötlich. Es war einmal mehr und einmal weniger hell, als wenn eine flackernde Kerze den Raum erhellt. Als ich oben durch das Wohnzimmer ging, war dort zufällig mein jüngster Sohn, der am Fenster stand. Als er mich sah, ging er die Treppe hoch zu seinem Zimmer. Es waren aber zwei Personen im Zimmer. Eine von ihnen muß unten geblieben sein. Dies konnte ich beobachten, da ich die Tür vom WC-Raum offen ließ. Kommentar​ Bemerkung: Die Person, die ich damals für meinen jüngsten Sohn hielt, war bestimmt nicht mein Kind. Er war zu jener Zeit 11 Jahre alt. Er mag also eine Größe von vielleicht 1,2 Metern gehabt haben. Auch haben Kinder, proportionsbedingt, relativ große Köpfe. Aber es waren ja zwei „Kinder“ in gleicher Größe dort. Und mit zwei Kindern gleicher Größe konnte ich nicht aufwarten. — Und welcher Vater würde nachts um 3 Uhr wortlos an seinem Sohn vorbeigehen, wenn er diesen wartend im Wohnzimmer stehen sieht? Sicherlich hätte er gesagt, du mußt jetzt schlafen, geh ins Bett oder eine besorgte Frage gestellt, Sohn, ist etwas, kannst du nicht schlafen, kann ich etwas für dich tun? Waren es Außerirdische?​ Aus meiner jetzigen Sicht möchte ich behaupten, daß ich Besuch von zwei kleinen außerirdischen Wesenheiten hatte. Diese schickten mich wohl vorsichtshalber auf die Toilette. — Vielleicht war das die Folge davon, daß sie vorher irgend etwas mit mir machten. (Im Traumheft folgte als Eintrag anschließend der eigentliche Traum) Ich war physisch auf WC​ Ein Hinweis muß noch hierher. Dieses nächtliche „auf Toilette gehen“ geschah zwar physisch, aber mit einem anderen Bewußtseinszustand. Weder schlief ich, noch war ich im Tagesbewußtsein. — Vielleicht war es vergleichbar mit Somnabulismus ? Das sorgfältige Zusammenlegen von verschiedenen Puzzleteilen wird vielleicht irgendwann zeigen, was wirklich war. Bemerkung:​ Der Traum (die in einem anderen Bewußtseinszustand erlebte Wirklichkeit), wurde von mir damals nicht der Ufoszene oder den Außerirdischen zugeordnet. Das habe ich erst später vollzogen. Der Bezug zur feinstofflichen oder andersdimensionierten Wirklichkeit wurde bei mir erst 1994, durch die Dinge die ich damals erleben durfte, hergestellt. Erklärungen​ Weitere Erlebnisse und weitere Hintergrundinformationen habe ich auf einer anderen Internetseite plaziert. www.berndfreytag.de/besucher Wächter (26) Gefahr aus dem Osten​ Auszüge aus „Kampf der Dimensionen „/ ein deutscher Visionär (Eduard Korkowski) berichtet: Etwas später wurde mir eine Botschaft mehr über den letzten Krieg und die damit verbundene Erdkatastrophe mitgeteilt. „Du siehst die chaotischen Zustände auf eurer Erde. Dies ist nur möglich weil ihr alle miteinander unwissende und primitive Erdkriecher seid. Die einen von euch wollen nicht sehen oder sich kein Wissen aneignen, weil es ihnen im Moment noch gut geht, und die anderen wissen viel, können viel, aber mißbrauchen ihr Können und Wissen gegen die Unwissenden. Dabei solltet ihr jetzt alle das Gegeneinander aufgeben, sonst werdet ihr in den nächsten Jahren umkommen. Denkt daran, daß einen Weltkrieg nur wenige überleben. Laßt euch jetzt nicht in einen Glaubenskrieg führen, der leider schon längst heimlich eingeleitet ist. Nachdem die Massen der Gläubigen aus fernem und nahem Osten und dem Süden euch in eurem Europa fast ausgetilgt haben werden, bricht ein heimlicher Feind aus Zentralasien, der nicht nur ein irdischer Feind ist, über die sich bekämpfenden Gläubigen ein. Er wird morden ohne Pardon, und zwar jeden, der durch nur ein Wort verrät, daß er irgendeiner Glaubensgemeinschaft angehört. Dann aber, nachdem das Morden zur Tagesordnung und zur Gewohnheit geworden ist, werden die Wächter, die Außerirdischen, eingreifen und Menschen und Erde verbrennen. Währenddessen werden Fremde versuchen, die Erde in ihren Besitz zu bekommen. Zugleich wird ein kosmischer Krieg entfacht. Dadurch werden die automatischen kosmischen Ordnungshüter in euren kosmischen Bereich gezogen. Es werden viele sterben, und die Planeten mit den Verbrechern, die zu oft und brutal über ihre Nachbarn herfallen, werden zerstrahlt. 139 DIE GEHEIME MACHT DES OSTENS Erste große Naturkatastrophen, ausgelöst durch den nahen Vorübergang eines Himmelskörpers, dürften uns ziemlich nahe bevorstehen. Einen Weltuntergang bringen sie nicht, auch nicht die Vernichtung aller Zivilisation und aller Waffen. Ja, es gibt einen heilsamen Schock, viele Menschen werden sich besinnen, einen Neuanfang suchen. Aber durch Katastrophen allein werden aus bösen Menschen keine guten, aus Brutalität wird keine Friedfertigkeit. Lieber Leser, leider haben wir dann noch nicht so bald paradiesische Zustände einer erlösten Menschheit, sondern die Auseinandersetzungen gehen weiter bis zu einer letzten Entscheidung! Diese wird so haben Seher prophezeit bis zur Jahrtausendwende fallen. Die letzte feindliche Macht, die uns dann bedroht, ist nicht die Macht, die heute gefürchtet wird: die Sowjets; auch nicht die von morgen: der Islam. Von meinen kosmischen Freunden wurde mir in Botschaften und Visionen kundgetan, daß es ein geheimer Feind sein wird, also eine Macht, die heute noch nicht offen auftritt. Sie wird aus Asien kommen. Es gibt eine geheime, verbrecherische Organisation in Zentralasien, über die aber die offiziellen Regierungen aller asiatischen Länder nichts wissen, deren Mitglieder aber schon in allen Regierungen sind. Ihr Ziel ist es, einen Großkrieg zwischen den asiatischen und nichtasiatischen Völkern anzustiften. Dabei sollen dann alle nichtasiatischen Völker ausgerottet werden. Zuerst die Weißen und dann die Andersfarbigen. Dann wollen sie alle Gläubigen unter sich ausrotten oder mittels verschiedener verbrecherischer Möglichkeiten glaubensunfähig machen. Die Menschen sollen zu „Tieren“ werden, die jedem Befehl ohne Bedenken Folge leisten, die freiwillig aus dem Leben gehen, wenn ihr Körper verbraucht ist. Diese Macht hat schon jetzt zu wirken begonnen. Heimlich macht sie sich unsere verworrenen Zustände zunutze, um die Weißen zu schwächen, mürbe zu machen. Ihre wichtigsten Kampfmethoden sind: Rauschgift, PSI, religiöser Fanatismus 145 Wächter (27) Die Rädelsführer​ Namensliste der Rädelsführer​ Die Namen in der linken Spalte stammen aus dem Buch „Außerirdisches Wissen“. Das Äthiopische Henochbuch listet an mehreren Stellen die Namen der Rebellen auf, allerdings jeweils mit unterschiedlichen Namen. Urzeitliche Namen (Außerird. Wissen)   Äthiop. Henochbuch (Variante 1) Äthiop. Henochbuch (Variante 2) Mastema 1.     Semjasa 2. 01.Semjasa 01. Semjasa Urakib 3. 02. Urakib   Aramael 4. 03. Arameel   Sammael 5. 04. Sammael   Akibeel 6. 05. Akibeel   Kordanael 7.     Pokuschael 8.     Tamiel 9.     Ramuel 10.     Danel 11. 08. Danel 07. Danel Ezeqeel 12. 09. Ezequeel   Saraqujal 13. 10. Saraqujal   Asael 14. 11. Asael   Armers 15. 12. Armers   Batraal 16. 13. Batraal   Anael 17.     Anani 18. 14. Anani   Zaqebe 19. 15. Zaqebe   Samsaveel 20. 16. Samsaveel   Tumael 21. 18. Tumael 18. Tumael Turel 22. 19. Turel 05. Turel Jomjael 23. 20. Jomjael   Arasjael 24.     Naquel 25.     Asasel 26.   10. Asasel Baraqel 27.   09. Baraqel Kokabeel 28.     Arakiel 29.     Seriel 30.     Froqel 31.     Dokanael 32.     Zonasa 33.     Harqdael 34.       35.       36. 06.Tamiel     37. 07. Ramuel     38. 17. Sartael     39. 21. Arasjal     40.   02. Arestigifa   41.   03. Armen   42.   04. Kakabael   43.   06. Rumjal   44.   08. Ruqael   45.   11. Armes   46.   12. Batarjal   47.   13. Basael   48.   14. Ananel   49.   15. Turjal   50.   16. Simapisiel   51.   17. Jetarel   52.   19. Tarel   53.   20. Tumarel   54.   21. Iseseel   55.   I. Jequn   56.   II. Asbeel   57.   III. Gadreel   58.   IV. Penemue   59.   V. Kasdeja   60.   VI. Kesbeel   61.   VII. Beqa Die Durchnumerierung erfolgte in der Reihenfolge der Namen, wie sie in den mir vorliegenden Dokumenten angeordnet waren. Sicherlich ist diese Liste noch lange nicht vollständig. Ihr braucht jetzt nur noch die alten Namen den neuen zuordnen. Einige weiterführende Hinweise findet Ihr im Buch AW. Doch Vorsicht! Die Rebellen, die ihr möglicherweise enttarnt, haben weder Interesse daran, daß ihr Vorhandensein noch daß ihre Identität aufgedeckt wird. Die alten Quellen geben auch Hinweise, auf welchen Gebieten die einzelnen Rebellen hier auf der Erde tätig sind. Das ist eine kleine Hilfe sie aufzuspüren. Genauso wenig, wie sie enttarnt werden wollen, wollen sie auch nicht, daß ihr unterirdisches Reich in der Öffentlichkeit bekannt wird. Euer eigenes Ende ist dann schon so gut wie beschlossene Sache. Namen fehlen in der Bibel​ Die Bibel kennt diese Namen nicht. Das sollte uns stutzig machen. Denn es deutet im Umkehrschluß darauf hin, daß die, um die es hier geht, Einfluß auf den Inhalt der Bibelbücher gehabt haben könnten. Dann wäre es naheliegend, daß sie ihre Namen verschwinden ließen, bzw. ganze Bücher aussortierten, in denen ihre Namen genannt wurden. Eine Ausnahme gibt es. Dabei handelt es sich um Asasel, der viermal in der Bibel erwähnt wird. Worterkl (Gute Nachricht) Asasel Name eines Wüstendämons, von dem über Lev 16,10 hinaus nichts bekannt ist. Nach Lev 16,21-22 geht es darum, daß die Sünden des Volkes an einen Ort gebracht werden, wo sie für das Volk keine schädlichen Folgen mehr haben können. Worterkl (Einheits) Der Ritus mit dem Sündenbock für Asasel geht wohl auf einen alten Brauch zurück, der durch den Jahwekult nicht ganz verdrängt werden konnte und darum als symbolische Handlung in das Ritual des Versöhnungstags eingebaut wurde. Asasel ist ein Wüstendämon. Alle Sünden Israels sollen durch die Handauflegung gleichsam auf den Ziegenbock geladen und mit ihm in die Wüste, zu den Wüstendämonen, getrieben, d. h. aus der Mitte Israels verbannt werden. Wächter (28) Der Kreis schließt sich​ Einige Anführer von damals sind uns also namentlich bekannt. Es gibt einige alte Schriften, die hiervon Zeugnis ablegen. Mir sind zur Zeit etwa 60 jener Rebellenführer mit ihrem einstigen Namen bekannt. (Siehe dazu die Liste im Kapitel 27). Es mag allerdings sein, daß sich verschiedene Schreibweisen möglicherweise auf ein und dieselbe Person beziehen. Dadurch würde sich die Anzahl der Kandidaten etwas reduzieren. Es mag aber noch andere Quellen geben, wo weitere Namen genannt werden. Manche (alte) Namen mögen uns geläufig sein, wir würden sie aber nicht automatisch mit den Rebellen von einst in Zusammenhang bringen. Wortgleichheit?​ Unter den Rebellenführern ist einer, der den Namen Anael trägt. Die Endung „el“ steht dafür, daß man ein ergebener Gottesdiener ist. Fällt dieser Umstand fort, was ja bei den Rebellen zweifellos der Fall sein müßte, würde diese Person den Namen Ana tragen. In den Unterlagen einer Zeugin (im Kapitel 4 behandelt) steht bei „Aana“, um die es hier geht, hinter dem ersten A noch ein im deutschen Wortschatz unbekanntes „A“. Dieses ersetzte ich in der Regel mit einem zweiten „a“, ein „h“ hätte wohl die selbe Wirkung. Das heißt aber nichts weiter, als daß dieses „a“ betont wird. Mastema, Semjasa , Urakib, Aramael, Sammael, Akibeel, Kordanael, Pokuschael, Tamiel, Ramuel, Danel , Ezeqeel, Saraqujal, Asael, Armers, Batraal, Anael , Anani , Zaqebe, Samsaveel, ….. Arestigifa … Anael*​ Schließt sich jetzt der Kreis? Sind diese beiden Personen möglicherweise nur eine einzige Person? Ist der Anael von damals inzwischen seines Fleischesleibes verlustig gegangen? Braucht er einen neuen? War das mit Aana ein erneuter Versuch? Selbstverständlich soll das hier nur als eine vage Vermutung angesehen werden. Anani*​ Einmal bekamen wir bei einem Treffen Besuch von einem Unbekannten. Einige Teilnehmer fragten ihn sofort, ob er ein Außerirdischer sei. Diese Frage war schon etwas ungewöhnlich. Bemerkenswert war seine Reaktion, einer Antwort auszuweichen. — Das Geschehen an diesem Abend ist von mir dokumentiert worden (dies sei erwähnt für Leser, die mehr wissen wollen). Dieser uns fremde Gast nannte sich Anami. Auf der oben geführten Namensliste steht nach dem Anael ein gewisser Anani. Könnte es nicht sein, daß Anami identisch mit Anani ist? — Auch das ist nur eine Vermutung, aber eben nicht ganz abwegig. Danel*​ Kurzfristig trat in mein Leben eine Person, die ich als sehr aufdringlich bezeichnen müßte. Es war nicht einfach, diese Person wieder aus meinem Umfeld zu entfernen. Handelte es sich bei diesem Menschen um den einstigen Danel? Auch dies ist nur eine Vermutung, doch sein Name und seine außergewöhnlichen Eigenschaften ließen bei mir diesen Verdacht aufkommen. Er war sich seiner Macht, auf andere Einfluß nehmen zu können, bewußt. Diese Macht mißbrauchte er zeitweise auch für seine eigenen Zwecke. Da ich so etwas wie Auren erfühlen kann, kann ich bezeugen, daß diesen Menschen eine gigantische Aura umgab, allerdings war sie alles andere als angenehm. Einer der gefallenen Engel? War es der Danel, der sich jetzt Daniel nannte? Arestigifa*​ Noch eine Person sollte kurz erwähnt werden, denn auch sie ist auf ganz unangenehme Weise in mein Leben getreten. Seinen bürgerlichen / neuzeitlichen Namen nenne ich an dieser Stelle nicht. Aber sein „Job“ ist es, damals, wie heute, den Plan Gottes zu vereiteln. Er soll es einst gewesen sein, dem eine (die) Hauptlast zufiel, daß Christus verurteilt wurde (Kaiphas). Quasi als Undercoveragent zieht er heute die Fäden für die andere Seite. Von Gott abgetrennt​ Vom biblischen Gott scheinen sich diese Wesenheiten losgesagt zu haben. Diese Ansicht haben schon viele andere geäußert. Diese Wesen haben sich vom Quell allen Lebens abgeschnitten, könnte man sagen. Und nun kommen sie nicht weiter. Nun sind sie praktisch an ihrem Ende angelangt. Das Verlangen ist ihnen geblieben​ Und der Fall mit der Vergewaltigung, mit dem, der so aussah, wie der idealisierte Außerirdische von Herrn Adamski? Hier mag es sich nicht um einen Zuchtversuch gehandelt haben, sondern um einen Versuch der Lust. Der Lust, mit einer Erdenfrau zu schlafen. Das ist etwas, was uns viele alte Quellen gezeigt haben. Fleischeslust gibt es unter gewissen Außerirdischen nicht – oder besser – sollte es unter ihnen nicht geben. Denn die Fleischeslust ist ein notwendiger Bestandteil des Lebens hier auf der Erde. Hier gibt es Altern und den Tod. Wenn eine Rasse nicht aussterben will, muß diese Nachkommen hervorbringen, da gibt die Lust einen Sinn, dafür ist die uns gewohnte Geschlechtlichkeit auch eine Notwendigkeit. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 308,9 3Warum habt ihr den hohen, heiligen und ewigen Himmel verlassen, bei den Weibern geschlafen, euch mit den Menschentöchtern verunreinigt, euch Weiber genommen und wie die Erdenkinder getan und Riesensöhne gezeugt? 4Obwohl ihr heilig und ewig lebende Geister wart, habt ihr durch das Blut der Weiber euch befleckt, mit dem Blute des Fleisches Kinder gezeugt, nach dem Blute der Menschen begehrt und Fleisch und Blut hervorgebracht, wie jene tun, die sterblich und vergänglich sind. 5Deshalb habe ich ihnen Weiber gegeben, damit sie sie besamen und mit ihnen Kinder zeugen, so daß ihnen also nichts auf Erden fehlt. 6Ihr aber seid zuvor ewig lebende Geister gewesen, die alle Geschlechter der Welt hindurch unsterblich sein sollten. 7Darum habe ich für euch keine Weiber geschaffen, denn die Geister des Himmels haben im Himmel ihre Wohnung. Angeklagt sind sie, einst ihre Stellung verlassen zu haben. Besonders wird ihnen vorgeworfen, mit den Töchtern der Menschen Verkehr gehabt zu haben. Das war wohl menschlich, aber eben nicht göttlich. Lukas 20:34-36 (Züricher) 34 Da sprach Jesus zu ihnen: Die Söhne dieser Welt heiraten und werden verheiratet; 35 die aber gewürdigt werden, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, die heiraten nicht, noch werden sie verheiratet. 36 Sie können ja auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, weil sie Söhne der Auferstehung sind. Das ist es also, wonach es einige Außerirdische gelüstet. Sie wollen ganz einfach Sex. Das scheint einigen von ihnen begehrenswert zu sein. Und in ihrer Welt spielt Sexualität keine (oder nicht die) Rolle. Es gibt mittlerweile viele Hinweise darauf. Lest Euch einmal aufmerksam die Channel – Literatur durch. Beispiel jene von den Plejadiern wie „Boten des neuen Morgen“, Kap. 20: „Sex und Göttlichkeit“. Was Ihr hier lest, ist ein Versuch, die entarteten Vorstellungen jener gefallenen Wächter rein zu reden. Semjase*​ Interessant ist in dieser Hinsicht, daß in jener Quelle zugegeben wurde, daß die Plejadier (sie geben vor, Reisende aus der Zukunft zu sein), in der Vergangenheit große Fehler gemacht haben. Jetzt würden sie auf diesem Wege versuchen, einiges zu korrigieren. Der Name von „ Semjase „, bekannt u.a. durch Billi Meier (Kontaktler aus Hinterschmidrüti / Schweiz) und Fred Bell („Die Gemeinschaft“ erschienen im Verlag Zweitausendeins), ist dieser nicht zufällig auch identisch mit dem Wächter, der fast an vorderster Stelle steht? – Vergleiche mit der Tabelle. Erinnern wir uns noch? Semjase war gemäß dem Äthiopischen Henochbuch der Anführer in der Rebellion. Äthiopisches Buch Henoch / aus Apokryphen S. 303 1Nachdem die Menschenkinder sich gemehrt hatten, wurden ihnen in jenen Tagen schöne und liebliche Töchter geboren. 2Als aber die Engel, die Himmelssöhne, sie sahen, gelüstete es sie nach ihnen, und sie sprachen untereinander: »Wohlan, wir wollen uns Weiber unter den Menschentöchtern wählen und uns Kinder zeugen. 3Semjasa aber, ihr Oberster, sprach zu ihnen: Ich fürchte, ihr werdet wohl diese Tat nicht ausführen wollen, so daß ich allein eine große Sünde zu büßen haben werde. 4Da antworteten ihm alle und sprachen: Wir wollen alle einen Eid schwören und durch Verwünschungen uns untereinander verpflichten, diesen Plan nicht aufzugeben, sondern dies beabsichtigte Werk auszuführen. 5Da schwuren alle zusammen und verpflichteten sich untereinander durch Verwünschungen dazu. Es waren ihrer im Ganzen 200, Ich neige zum „ja“​ Sie sind immer noch hier und unter uns. Und das, woran sie damals Gefallen hatten, treiben sie immer noch, die Menschenkinder zu mißbrauchen und sie zu beherrschen. Und dann erdreisten sie sich noch, den lieben Gott oder die heiligen Engel zu spielen. Es sind die gefallenen Wächter von damals! Ihnen sind wir mehr oder weniger ausgeliefert. Doch ihre Zeit scheint bald abgelaufen zu sein. 1.Petrus 3:18-20 (Elberfelder rev.) 18 Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. 19 In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, 20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurch gerettet wurden. Das Finale naht​ Was aus dieser Betrachtung nicht hervorgeht, dieses Szenario ist nur ein Aspekt dessen, was alles vor sich geht. Es bleiben noch ganz wichtige Fragen unbeantwortet. Wie z.B.: Warum läßt jener, der über allem steht, diese Wächter so lange gewähren? Auch hierauf gibt es Antworten! Suchet und Ihr werdet finden. Diese unsere Zeit, ist die Zeit, in der alles auf einen Punkt kommen muß. Vieles wird noch enthüllt werden. Der Schleier, der noch über vielen Wahrheiten liegt, wird Stück für Stück gelüftet werden. Den Kräften, den Mächten, die unsere Vergangenheit beherrscht haben, geht langsam die Luft aus. Der Boden wird unter ihren Füßen fortgerissen werden, so ist es vorgesehen. Doch einiges steht uns noch bevor. Man könnte vom Finale oder auch vom Höhepunkt der Menschheit reden. Wo werden wir in diesem Szenario stehen? Werden wir zu den ewig Gestrigen gehören, die ihre Hoffnung auf die Illuminaten (die Wächter, den König der Welt) setzen? Oder haben wir den Mut, die Fronten zu wechseln? Werden wir zu den wenigen gehören, die ihre Hoffnung auf den Allmächtigen und seinen Bevollmächtigten setzen? Daniel Kap. 12 (Einheits) 1 In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. 2 Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. 3 Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten. 4 Du, Daniel, halte diese Worte geheim, und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen, und die Erkenntnis wird groß sein. 5 Als ich, Daniel, aufblickte, standen noch zwei andere Männer da, der eine diesseits des Flußufers, der andere jenseits. 6 Einer fragte den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand: Wie lange dauert es noch bis zum Ende der unbegreiflichen Geschehnisse? 7 Darauf hörte ich die Stimme des Mannes, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand; er erhob seine rechte und seine linke Hand zum Himmel, schwor bei dem, der ewig lebt, und sagte: Es dauert noch eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Wenn der am Ende ist, der die Macht des heiligen Volkes zerschlägt, dann wird sich das alles vollenden. 8 Ich hörte es, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das letzte von all dem sein? 9 Er erwiderte: Geh, Daniel! Diese Worte bleiben verschlossen und versiegelt bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es. 11 Von der Zeit an, in der man das tägliche Opfer abschafft und den unheilvollen Greuel aufstellt, sind es zwölfhundertneunzig Tage. 12 Wohl dem, der aushält und dreizehnhundertfünfunddreißig Tage erreicht! 13 Du aber geh nun dem Ende zu! Du wirst ruhen, und am Ende der Tage wirst du auferstehen, um dein Erbteil zu empfangen. Wächter (29) Quellen​ Die meisten Zitate stammen aus den hier angefügten Veröffentlichungen. R. Fowler: “Die Wächter” BASTEI LÜBBE / ISBN 3-404-13343-9 In diesem Buch geht es um Kontakte und Entführungen mit kleinen grauen E.T.s. Das Material wurde in erster Linie in Hypnosesitzungen gewonnen. Dieses Buch hat eine weite Verbreitung gefunden. In der Regel akzeptieren auch sogenannte „kritische UFOlogen“ dieses Werk. Ezra / Elias: „Außerirdisches Wissen“ SOLDI-Verlag / ISBN 3-931877-20-5 Dieses Buch stößt im Gegensatz zu dem vorgenannten eher auf Ablehnung. Dennoch beziehe ich mich auch auf dieses Buch, denn es baut wichtige Brücken. Die Heilige Schrift Sie dürfte jedermann bekannt sein. Wegen der großen Verbreitung ist sie auch für fast jeden einsehbar. Zitate meist aus der „Neuen Welt Übersetzung“ und gelegentlich der Übersetzung von Hamp, Stenzel (Altes Testament) und Kürzinger (Neues Testament) Apokryphe Schriften Bechtermünz Verlag / IDBN 3-86047-474-X Hier handelt es sich um eine wichtige Ergänzung zur Bibel. Auch wenn einige apokryphe Schriften Fälschungen sind, finden wir hier noch altes Material, welches nicht durch die morgenländische Kultur verfremdet wurde. Alec Maclellan: „Die verlorene Welt von Agharti“ Kopp Verlag / ISBN 3-930219-19-0 „Weitere Schlüssel 1. Teil“ Schriftenmaterial aus eigener Feder. Hier werden zu unterschiedlichen Themen Parallelen gezogen. Es ist ein Ansatz, um fehlende Puzzleteile zu finden und richtig zu plazieren. „Kontakt 1. und 2. Teil“ Schriftenmaterial aus eigener Feder Hier geht es um einen Kontakt ganz besonderer Art, die Chronologie der Ereignisse, Hintergrundinformationen. Hans Jürgen Wolf: „Neuer Pfaffenspiegel“ Pawlak / ISBN 3-88199-734-2 J.W.R. Schmidt: „Hexenhammer“ Reprint-Verlag-Leipzig / ISBN 3-8262-0808-0 R. Eisemann, M. Wise: „Jesus und die Urchristen“ Goldmann / ISBN 3-442-12550-2 E. Korkowski: „Kampf der Dimensionen“ Andersen- Verlag / ISBN 3-925859-09-8 Judi Pope Koteen (Ramtha) „UFOs und die Beschaffung von Wirklichkeit“ In der tat Verlag / ISBN 3-9802507-8-4 „ Kopp Dossier Nr. 1″ Außerdem: Ein Tonbandmitschnitt von einem Ramtha – Seminar Wächter (30) Schlußworte​ Wer sind jene, die sich die Wächter nennen? Wo kommen sie her? Was ist ihr Ansinnen hier auf der Erde? Das sind die Kernfragen, um die es in allen Kapiteln in dieser Schrift geht. Der Autor ist der Meinung, daß er der Auflösung dieses Rätsels ansatzweise schon sehr nahe kommt. Kulturschock ​ Irgend etwas wird uns verheimlicht oder besser gesagt, vorenthalten. Was könnte Außerirdische davon abhalten, ihr Vorhandensein der Erdenmenschheit preis zu geben? Einige verweisen auf den Kulturschock, der uns bevor stehen würde. Wir haben schon so viele schreckliche Kriege auf der Erde gehabt, sind die Menschen dadurch nicht weit mehr geschockt worden? Andere meinen, jene, die die Macht haben, würden diese nicht aus den Händen geben wollen. (Politik, Militär, Religion, Handel, Wissenschaft u.u.u.) Das leuchtet jedermann ein, aber was sollte es Außerirdische kümmern, ob die Autoindustrie, der Vatikan oder die Medizin sich durch ihr Bekanntwerden grundlegend ändern würden? Sie, die Außerirdischen hätten es doch selber in der Hand, ob ihre Identität bewiesen werden kann oder nicht. Das wäre ganz einfach. Beispiel: ​ Während eines internationalen Sportereignisses müßte ein UFO, wie wir es nennen, nur einmal in geringer Höhe über den Ort des Geschehens fliegen. Unzählige TV – Kamerateams würden in Lifeschaltungen dieses Ereignis sofort in ihre Heimatländer ausstrahlen. Niemand könnte die Verbreitung der Nachricht über dieses Vorkommnis noch verhindern, denn einige hundert Millionen Menschen in aller Welt hätten es ja schon gesehen. Und auf einigen hunderttausend Videobändern wäre jene UFO – Sichtung dann schon konserviert worden. Solch ein spektakuläres Ereignis hat es aber bisher nicht gegeben. Also können wir schlußfolgern, die Außerirdischen haben kein Interesse daran, daß ihr Vorhandensein bekannt wird! Dürfen – oder wollen sie nicht? ​ Die Wächter, der Name deutet es schon an, sie wachen über uns, sind sie womöglich dafür verantwortlich, daß man heute das Thema Außerirdische immer noch nicht ernst nimmt? Sind sie Freund oder Feind? Es ist schon viel mehr bekannt, als wir für möglich erachten. Das Wissen liegt nur überall verstreut herum. Einige wollen den Kontakt ​ Nach Ramtha: Aber sie kommen zurück und, vielleicht, wenn alles gut geht und ihr diese Einstellung lernt, werden sie sich mit euch verbinden, wenn ihr nicht gegen sie zu den Waffen greift. Sie werden euch lieben, wenn ihr sie nicht verratet. Sie werden mit euch gehen, wenn ihr ihnen nicht mißtraut. Sie werden mit euch arbeiten, wenn ihr nicht zankt, um euch zu helfen, so zu sein, wie ihr Königreich ist. Nach Panuel: Wir sind nicht auf der Erde im Geheimen, sondern offenkundig für jedermann zu sehen, denn wer uns sucht, der wird uns finden. Wie oft bin ich in Deiner Nähe! Und Du spürst es auch. Aber wenn Du mich sehen willst, dann werfe alles ab, was Menschen Dich gelehrt haben. Wir arbeiten nicht im Verborgenen, sondern die Struktur der Obergewalt verbirgt uns vor der Welt. Sie reden und lachen uns tot. Wer uns sieht, wird der Schande preisgegeben. Wer mit uns spricht, wird dem Wahne zugerechnet. Die Menschenfurcht, die Angst der öffentlichen Preisgabe, das sind die Dinge, warum viele nicht davon berichten. Damit entziehen sie der Öffentlichkeit die Wahrheit über uns. Dadurch verneinen sie uns, und wir lassen ab von ihnen. Teile eines großen Puzzles ​ In der Schrift, die Wächter, werden einige von den Wissensteilen, die man überall finden kann, hervorgeholt und zusammengefügt. Das Resultat ist mehr als verblüffend. Vielleicht wäre schockierend der richtige Ausdruck. Alles was ist, ist ganz anders gewesen. Ein Weltbild bricht in sich zusammen. Niemand wird davon unberührt bleiben. Ein Luftschloß ​ Deswegen eine Warnung. All jenen, die weiterhin in ihrem prächtigen Luftschloß zu wohnen wünschen, hätten lieber nie in dieser Schrift lesen sollen, nicht einmal, einige Kapitel nur zu überfliegen! Die Gefahr, daß sie vom Virus (schonungsloses Enthüllen) infiziert würden, ist unverantwortlich groß. Vieles von dem, was man als wertvoll erachtet, was man lieb gewonnen hat, ist ganz einfach falsch. Es ist übrigens nicht auszudenken, was in naher Zukunft noch alles aufgedeckt werden wird. Ein Neuanfang ​ Meine Empfehlung ist, trauern wir den alten Strukturen nicht nach. Ziehen wir einfach einen Schlußstrich und versuchen einen Neuanfang.