# Das ist der Mitschnitt der Bundeswehrführung oder doch nur ein Strategischer Plan ?

# Das ist der Mitschnitt der Bundeswehrführung oder doch nur ein Strategischer Plan ?

Deutsche Generäle nutzen keine abhörsicheren Gesprächskanäle. Was wissen die Russen noch über uns?

Quelle: [https://en.sputniknews.africa/20240302/1065350386.html](https://en.sputniknews.africa/20240302/1065350386.html)  
Quelle: [https://t.me/margaritasimonyan/13763](https://t.me/margaritasimonyan/13763)

# auch die Öffendlichen Medien wie deutschlandfunk haben dieses bestädigt

\[H1\]<span style="font-size: 15px;">Taurus-AbhöraffäreVerteidigungsministerium bestätigt Echtheit des Mitschnitts</span>\[/H1\]  
  
Das Bundesverteidigungsministerium hat bestätigt, dass der russische Geheimdienst ein Gespräch von hochrangigen Luftwaffenoffizieren über den Marschflugkörper Taurus abgehört hat.  
  
02.03.2024  
  
Ob in der Audio- oder Text-Variante, die im Internet kursierten, Veränderungen vorgenommen worden seien, könne man derzeit nicht gesichert feststellen, sagte ein Sprecher dem Deutschlandfunk. Zuvor hatte es geheißen, dass es bei der  
offenbar am 19. Februar geführten Unterredung im Rahmen einer Internet-Konferenz darum gegangen sei, eine Stellungnahme für Bundesverteidigungsminister Pistorius vorzubereiten. Auch war von Nachrichtenagenturen gemeldet worden, Luftwaffen-Offiziere hätten dort konkret einen möglichen Einsatz deutscher Taurus-Marschflugkörper durch ukrainische Streitkräfte erörtert. Dabei habe es Überlegungen gegeben, ob auch jene Brücke getroffen werden könne, die die Halbinsel Krim mit dem russischen Festland verbinde.  
  
Bundeskanzler Scholz, der erklärtermaßen eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern aus Deutschland an die Ukraine ablehnt, kündigte eine zügige Aufklärung an. Zugleich sprach er von einer ernsten Angelegenheit.  
  
Diese Nachricht wurde am 02.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.  
  
Quelle : [https://www.deutschlandfunk.de/verteidigungsministerium-bestaetigt-echtheit-des-mitschnitts-104.html](https://www.deutschlandfunk.de/verteidigungsministerium-bestaetigt-echtheit-des-mitschnitts-104.html)

# Taurus-Gespräche deutscher Generäle abgehört - ist das Russlands rote Linie? von Einsamer Wanderer

Quelle: [https://www.youtube.com/watch?v=tNry9exF-Jo](https://www.youtube.com/watch?v=tNry9exF-Jo)

# Die modulare Abstandswaffe TAURUS KEPD 350 Spezifikationen

<div class="bbWrapper" id="bkmrk-zieladaptives-einhei" style="text-align: justify;">**Zieladaptives Einheits- und Dispenser-Roboter-Allgegenwartssystem / Penetrator und Zerstörer für kinetische Energie**  
  
[View attachment 11318](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11318/)Die binationale Kooperation bei der Entwicklung und Herstellung von leistungsstarken Lenkflugkörpern ist in Europa keine Seltenheit mehr. So entwickeln die deutsche und schwedische Industrie seit einigen Jahren gemeinsam den Luft-Boden-Lenkflugkörper Taurus KEPD 350 zur Bekämpfung von Hochwertzielen. Wie wichtig die Entwicklung von bedrohungsgerechten, weitreichenden und hochgenau treffenden Lenkflugkörpern zur punktgenauen Bekämpfung von Bodenzielen ist, zeigte in der Vergangenheit überdeutlich der Kosovo-Konflikt. Vielfach wurden strategisch wichtige Ziele wie die Donaubrücken, verbunkerte Kommunikationszentren, gehärtete Flugzeugshelter oder andere militärisch wichtige Einrichtungen mit schweren lasergesteuerten Bomben angegriffen. Dabei flogen die alliierten Jagdbomberverbände in großen Höhen ihre zugewiesenen Zielpunkte an und bombardierten diese dann mit den lasergesteuerten und konventionellen Sprengbomben vom Typ Paveway, GBU-15 oder GBU-24. In Ermangelung geeigneter Luft-Boden-Waffensysteme zur Bekämpfung von Bodenzielen unterschiedlichster Art, konnte die deutsche Luftwaffe nur die ECR-Torndaos im Rahmen der alliierten Luftoperation zur Unterdrückung der gegnerischen Luftverteidigung zum Einsatz bringen.  
  
Im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung kommt der Luftwaffe der Bundeswehr eine Schlüsselrolle zu. Als „Kräfte der ersten Stunde" müssen die Jagdbomberverbände der Luftwaffe waffentechnisch in der Lage sein, den Aufbau, die Struktur und die Schlüsselpositionen gegnerischer Kräfte nachhaltig bekämpfen zu können. Um diese Aufgabe zu erfüllen, muss die Luftwaffe die Fähigkeit besitzen, tief in das gegnerische Territorium eindringen zu können, um dort Ziele erfolgreich angreifen zu können. Bedingt durch die Entwicklung moderner Luftüberwachungstechnologien und der Einführung von hoch wirkungsvollen Luftverteidigungssystemen, gerieten Abstandswaffen schon zu Beginn der achtziger Jahre in das Blickfeld der militärischen Beschaffungsgremien der Luftwaffe. Ziel der Überlegungen war es, eingesetzte IDS Tornado Jagdbomber nur außerhalb von Gebieten operieren zu lassen, die mit starken Luftverteidigungssystemen geschützt sind, um diese mit autonomen und selbstzielsuchenden Abstandwaffen zu attackieren.  
  
<u>**Europäischer Wettbewerb**</u>  
  
In der Vergangenheit bestand in den Luftwaffen Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Englands und Schwedens ein konkreter Bedarf zur Beschaffung eines neuen Luft-Boden-Lenkflugkörpers der neusten Generation für unterschiedliche Zielbekämpfungsszenarien, die der Luftwaffe zugeschrieben wurden. Das bisher umfangreichste Zielspektrum ist durch die damalige britische CASOM-Ausschreibung definiert worden. Die britische Luftwaffe definierte 50 Ziele in unterschiedlichen Szenarien, die mit einem Luft-Boden-Lenkflugkörper bekämpft werden sollen. Verschossen werden sollte die neue modulare Lenkwaffe mit den bei der britischen Luftwaffe im Dienst stehenden Tornados, Eurofighter und den Senkrechtstartern Harrier sowie Sea-Harrier. An der damaligen englischen Ausschreibung nahm auch die DASA-Tochter Lenkflugkörper GmbH (LFK-GmbH) teil, die gemeinsam mit dem schwedischen Traditionsunternehmen Celsius den Taurus-KEPD 350 mit Unternehmensmitteln vorentwickelt hatte. Dieses deutsch-schwedische Lenkwaffensystem entsprach technisch in vollem Umfang der geplanten englischen und deutschen Beschaffungsabsicht. Das englische Taurus-Angebot der LFK/Clesius-Arbeitsgemeinschaft (Bofors Missiles) baute auf dem bereits bei der schwedischen Luftwaffe im Dienst stehenden und antriebslosem Dispenser Weapon System 39 (DWS 39) Streuwaffensystem auf, das für das Kampfflugzeug JAS-39 Gripen entwickelt und an der AJ-37 Viggen erprobt wurde. Doch die englischen Beschaffer gaben dem englisch-französischen Waffensystem Storm Shadow den Beschaffungszuschlag, welches von dem Gemeinschaftsunternehmen Matra und British Aerospace (MBD) vorgeschlagen wurde. Dieses Waffensystem ist leichter und besitzt keinen modularen Aufbau. Ferner sind die Leistungsparameter des englisch-französischen Lenkflugkörpers deutlich geringer als die des deutsch-schwedischen Taurus.  
  
<u>**Definition**</u>  
  
Im Bundeswehrplan 1997 war bereits die Entwicklung einer ganzen Familie Modularer Abstandwaffen (MAW) ausgewiesen, damit die Tornado-Geschwader der Luftwaffe zukünftig eine angemessene und bedrohungsgerechte Abstandswaffe in den nächsten Jahren erhalten können. Eingeplant für eine spätere Beschaffung sind insgesamt 1.200 Modulare Abstandswaffen für unterschiedliche Aufgabenstellungen zur Bekämpfung von Bodenzielen. Aufgrund von militärischen, zeitlichen und finanziellen Rahmenbedingungen hat sich die Luftwaffenführung für die operationell am höchsten priorisierte Punktzielwaffe MAW 2.1 entschieden. Nach den Bedürfnissen der Luftwaffe soll die Waffensystemfamilie ein breites Spektrum an unterschiedlichen Punkt- oder Flächenzielen wirksam bekämpfen können. Das daraus definierte MAW-Konzept beinhaltete ursprünglich folgende vier Versionen für unterschiedliche Zielkonfigurationen mit den Bezeichnungen MAW 1 und MAW 2.  
  
- MAW 1.1 für die Flugplatzbekämpfung  
- MAW 1.2 zur nachhaltigen Lähmung des gegnerischen Flugbetriebs auf Flugplätzen  
  
Für die Punktzielbekämpfung:  
- MAW 2.1 zum Einsatz gegen Bunker, Shelter, Brücken sowie Infrastrukturziele und die  
- MAW 2.2 zur Bekämpfung von quasi stationären Zielen wie, Luftverteidigungs- und Luftüberwachungsstellungen.  
  
Das MAW-Taurus-Konzept der LFK GmbH und Clesius deckt drei dieser vier Zielarten weitestgehend ab. (MAW 1.1,2.1 und 2.2)Neben der Waffenwirksamkeit der MAW im Zielbereich sind für die Luftwaffe eine große Trefferpräzision (Vermeidung von Kollateralschäden), hohe Überlebensfähigkeit durch fliegen im Tiefstflug und im hohen Unterschallbereich sowie große Abstandsfähigkeit von entscheidender Bedeutung.  
  
<u>**Anforderungen an Taurus KEPD 350**</u>  
  
Bei der Realisierung der militärischen Anforderungen ergeben sich wichtige technische Auslegungskriterien. Darunter fallen unter anderem die oben genannten Punkte. Zu diesem Zweck muss die MAW-Familie über Eigenschaften verfügen, damit eine vorzeitige Entdeckung des Flugkörpers durch Unterfliegen der gegnerischen Radarstellung erschwert und eine Verteidigung des angegriffenen Zieles für Luftverteidigungsstellen aus Zeitgründen nicht mehr möglich ist. Ferner müssen die Tiefflugeigenschaften des MAW-Taurus, auch unter hohen Marschgeschwindigkeiten und bei jedem Wetter, ihn in die Lage versetzen, eine tief gestaffelte gegnerische Luftraumverteidigung erfolgreich zu durchbrechen. Dabei spielen eine geringe Radarsignatur und eine hohe Manövrierfähigkeit, die sich auf eine optimierte Auslegung der Aerodynamik abstützt, eine große Rolle. Darüber hinaus sind eine große Reichweite und damit verbundene operationelle Flexibilität sowie die Verwendung integrierter Selbstschutzeinrichtungen zur Abwehr radar- sowie infrarotgesteuerter Waffensysteme notwendig. Der Mehrzweck-Tandemgefechtskopf und seine hohen Leistungsparameter gegen verbunkerte und teilgehärtete Zielstrukturen sowie die Fähigkeit, meterdicke Stahlbetonkonstruktionen wirkungsvoll zu durchschlagen, sind Leistungsparameter für die zukünftige MAW 2.1.  
Unterstützt wird der Taurus dabei durch ein intelligentes Zündsystem, welches auch die erfolgreiche Bekämpfung von unterirdischen Zielen ermöglicht. Mit einem Missionsplanungssystem können Flugroute, Anflugverfahren, Geschwindigkeit und das jeweilige Ziel vorprogrammiert werden. Weitere Anforderungen sind eine bordeigene Avionik für Navigation, Lenkung und Steuerung des Lenkflugkörpers mittels einer GPS/Trägheitsnavigationsanlage sowie eine Geländefolgenavigation in Verbindung mit einem bilddarstellenden Infrarotsuchkopf. Diese Kombination garantiert präzise Navigation auch unter härtesten elektronischen Abwehrmaßnahmen (ECM).  
  
<u>**Leistungsspektrum**</u>  
  
Der MAW-Taurus besitzt einen von TITAL im Feingussverfahren hergestellten und rund fünf Meter langen Aluminiumrumpf, mit einem Gewicht von 1.400 kg. Der Infrarotsuchkopf ist eine Entwicklung der LFK GmbH München in Kooperation mit der BGT in Überlingen, während für die Konzeption des Hochleistungsgefechtskopfes mit der Bezeichnung Mephisto (Multi-Effect Penetrator, High Sophisticated and Target Optimised) mit Penetrator das DASA-Werk in Schrobenhausen verantwortlich war. Der gesamte Mephisto-Gefechtskopf besteht aus:  
- dem Sensorsystem  
- der Vorhohlladung  
- dem Penetrator  
- der Haupthohlladung und  
- dem Zündsystem.  
  
Mit dem aus einem Spezialmetall hergestellten Penetrator des MAW 2.1 werden Eindringtiefen in Stahlbetonkonstruktionen von mehr als vier Metern Dicke erreicht. Selbst ein Eindringen in Bunkersysteme, die sich unterhalb der Erde befinden, ist mit dem kinetischen Penetrator möglich. Hohlladungsgefechtsköpfe brauchen, um im Ziel zur vollen Wirkung zu kommen, einen entsprechenden Abstand vom Ziel, damit der Hohlladungsstachel sich voll entfalten kann, und das Ziel durchdringt. Der Mephisto besitzt daher einen Abstandssensor, der die Hohlladung zündet, bevor der Träger auf das Ziel aufschlägt. Die Vorhohlladung ist zusätzlich mit einer Splitterummantelung ausgestattet, um insbesondere beim Einsatz gegen Flächenziele zur Wirkung zu kommen.  
  
<u>**Antrieb**</u>  
  
Angetrieben wird der Taurus mit einem Williams-Turbotriebwerk aus amerikanischer Produktion, welches im Heckbereich eingerüstet ist und dem Marschflugkörper eine Geschwindigkeit von rund 850 Kilometer in der Stunde verleiht. Die Kraftstofftanks und das von MAN-Technologie entwickelte Kraftstoffsystem sind im Mittelbereich des MAW´s untergebracht. Stabilisiert wird der Luft-Boden-Lenkflugkörper im hohen Unterschallbereich durch ein Heckleitwerk mit vier einzelnen Steuerrudern. Dies ermöglicht der Modularen Abstandswaffe eine hohe Manövrierfähigkeit in allen Flugphasen und Flughöhen. Ferner verfügt der Lenkflugkörper über zwei Schwenkflügel, die nach dem Abwurf automatisch ausgeklappt werden. Der MAW Taurus kann etwa 350 Kilometer vor dem Ziel durch das Trägerflugzeug abgeworfen werden. Im Tiefstflug und unterhalb der Radarluftraumüberwachung fliegt dann der Lenkflugkörper sein vorbestimmtes Ziel an. Im Falle eines Einsatzes von mehreren MAW´s gegen ein großes Flächenziel, wie Hafenanlagen, Flugplätze oder Kraftwerkskomplexe, sind verschiedene Anflugwege in die LFK einprogrammierbar. Ein Missionsplanungsmodul ist derzeit in der Entwicklung. Bis zu vier MAW Taurus 2.1 Lenkflugkörper könnten an einem Tornado-Jagdbomber mitgeführt werden.  
  
<u>**Industrieseite**</u>  
  
In Europa wird die Beschaffung von modularen Abstandswaffensystemen derzeit von vielen Staaten geprüft. Die Luftstreitkräfte Deutschlands, Spaniens und Schwedens benötigen in den nächsten Jahren leistungsstarke und preisgünstige Abstandswaffen. Durch die zeitgleich laufende Entwicklung von zwei unterschiedlichen Waffensystemkonzepten, dem Storm Shadow und dem MAW Taurus und den damit verbundenen Vermarktungsinteressen von England/Frankreich und Deutschland/Schweden, erfolgt keine Vereinheitlichung der Waffensystemkonzepte, die seit Jahren von den europäischen Luftwaffen in der Bewaffnungsfrage angestrebt wird. Trotz sinkender Verteidigungsetats ist die Beschaffung von Abstandswaffen aus Sicht der Industrie und vielen europäischen Luftwaffen unabdingbar. Doch ohne eine leistungsstark und bedrohungsgerecht ausgelegte neue Abstandswaffe für den Tornado ist dieses Jagdbombersystem nicht mehr in der Lage seinen eigentlichen Kampfauftrag durchzuführen.Alleine das MAW-Taurusprogramm würde mit Beginn der Produktion in Deutschland rund 1.000 hoch qualifizierte Arbeitsplätze über den Zeitraum von zehn Jahren sicherstellen. Ähnliches gilt auch für die schwedischen Industriepartner, da die schwedische Luftwaffe den Taurus für die JAS-39 Gripen in den nächsten Jahren dringend als Ablösewaffensystem für die DWS-39 Abstandswaffe benötigt.  
  
<u>**Weitere Nutzerstaaten**</u>  
  
An der deutsch-schwedischen MAW-Taurus-Entwicklung zeigen sich neben Schweden zurzeit auch Spanien und Australien interessiert. Darüber hinaus sucht Italien eine Lösung, um die Tornado-Verbände mit einer leistungsstarken Abstandswaffe auszurüsten, die gegen Land- und auch in einer anderen Version gegen Seeziele einzusetzen ist. Australien hat bereits das Taurus-Programm untersucht und diesem eine hohe Priorität eingeräumt. Taurus soll als eventuelle zukünftige Bewaffnung für die aus amerikanischer Produktion stammenden F/A-18 Hornet und die F-111 der australischen Luftwaffe in Frage kommen. Testflüge mit dem Taurus sind bereits mit dem Tornado, der schwedischen JAS-39 GRIPEN und der spanischen F/A-18 durchgeführt worden. Nachgewiesen wurde auch die Fähigkeit, den Taurus an einer amerikanischen F-16 mitzuführen. Das europäische Jagdflugzeug Eurofighter 2000 kann ebenfalls den MAW-Taurus mit sich führen. Nach Ansicht der deutsch-schwedischen Hersteller besteht auch in außereuropäischen Staaten ein großes Interesse an diesem leistungsfähigen Lenkflugkörper. Voraussetzung für einen erfolgreichen Vertrieb ist die Einführung des Taurus bei der deutschen Luftwaffe.  
  
  
<u>**Vergleich Taurus – Storm Shadow**</u>  
  
<div class="bbTable"><table style="width: 100%;"><tbody><tr><td>Eigenschaft</td><td> **Taurus**</td><td> **Storm Shadow**</td></tr><tr><td>Navigation</td><td>TriTech-Navigation  
(Inertial/GPS, TerrainFollowing und Infrarot Waypoint)  
Höchste Zuverlässigkeit und Präzision Unstörbar (ECM-resistent)</td><td>DualTech-Navigation  
(Inertial GPS und Terrain Following)</td></tr><tr><td>Gefechtskopf</td><td>Penetrator für hohe Sprengwirkung und Zielanalyse</td><td>Nachschussladung mit Verzögerungszünder</td></tr><tr><td>Durchschlagskraft</td><td>4 m Bunkerwand</td><td>rund 2 m Bunkerwand</td></tr><tr><td>Angriffsmodi</td><td>Spezielle Angriffsmodi für Brücken und Flächenziele auf Flugplätze</td><td>nicht möglich</td></tr><tr><td>Aerodynamik (Flügelgeometrie)</td><td>Stabilere Aerodynamik erlaubt höhere Beweglichkeit,besseres Terrainfolgeverhalten, geringere Expositiongegenüber Abwehr, größere EffizienzFähigkeit zu pop up-Manövern (Sturzflug) erlaubt. Daraus folgt die Fähigkeit zur Bekämpfung von Erdbunkern.</td><td>Im Vergleich zur Taurus ist nur die Bekämpfung von offenen Bunkern möglich.</td></tr><tr><td>Aufbau</td><td>Modularität von Antrieb, Elektronik und Gefechtskopf</td><td>konventionell</td></tr><tr><td>Selbstschutz</td><td>Flairs und Chaffs</td><td>nicht vorhanden</td></tr><tr><td>Kostenvorteile</td><td>Neuartige Fertigung- und Entwicklungstechniken. Reduktion der Entwicklungsdauer.</td><td>konventionelle Arbeitsweise</td></tr></tbody></table>

</div><div class="bbTable"><table style="width: 100%;"><tbody><tr><td>Bezeichnung des Flugkörpers:</td><td>TAURUS KEPD 350</td></tr><tr><td>Typ:</td><td>modulare Abstandswaffe</td></tr><tr><td>Hersteller:</td><td>Taurus Systems GmbH  
(Joint-Venture von LFK GmbH (EADS) und Clesius (Saab Bofors Dynamics))</td></tr><tr><td>Indienststellung:</td><td>bisher noch Erprobungsphase</td></tr><tr><td>Antrieb:</td><td>Williams WJ 38-15 Turbojet-Triebwerk</td></tr><tr><td>Schub:</td><td>? kN</td></tr><tr><td>Höchstgeschwindigkeit:</td><td>Mach 0,8 ~ 0,9 (970km/h ~ 1.090km/h)</td></tr><tr><td>Reichweite:</td><td>größer 350 km</td></tr><tr><td>Gewicht:</td><td>1.400 kg</td></tr><tr><td>Länge:</td><td>5,1 m</td></tr><tr><td>Hohe:</td><td>ca. 0,7 m</td></tr><tr><td>Breite:</td><td>ca. 1m</td></tr><tr><td>Spannweite:</td><td>ca. 2 m</td></tr><tr><td>Gewicht des Sprengkopfs:</td><td>450 kg (Doppelhohlladung)</td></tr><tr><td>Navigation:</td><td>INS/GPS, Radarhöhenmesser, IR-Sucher (TriTech-Navigation)</td></tr><tr><td>Endphasenlenkung:</td><td>IR-Sucher</td></tr><tr><td>Produktionszahlen:</td><td>Bisher nur Test-Lenkflugkörpern.  
Die deutsche Luftwaffe bestellte im Juli 2002 600 Stck.</td></tr><tr><td>Stückpreis:</td><td>? EUR</td></tr></tbody></table>

</div>  
Quelle: [https://web.archive.org/web/20071116192554/http://www.waffenhq.de/flugzeuge/taurus.html](https://web.archive.org/web/20071116192554/http://www.waffenhq.de/flugzeuge/taurus.html)</div>

# deagel.com Taurus KEPD Spezifikationen

\[H1\]Taurus KEPD\[/H1\]  
  
Anfängliche Betriebsfähigkeit (IOC): 2005 Gesamtproduktion: 903 Gesamtkosten: 600 Millionen US-Dollar  
  
Die Taurus KEPD 350 ist eine hochpräzise Abstandswaffe, die zum Durchdringen dichter Luftverteidigungssysteme entwickelt wurde, um hochwertige, gehärtete, stationäre und halbstationäre Ziele zu zerstören. Es wurde von Taurus Systems GmbH, einem Joint Venture von EADS/LFK GmbH (67 Prozent) und Saab Bofors Dynamics (33 Prozent), mit Sitz in Schrobenhausen (Deutschland) entwickelt, um den Anforderungen der deutschen Luftwaffe an eine Distanzwaffe mit großer Reichweite gerecht zu werden. Seitdem hat sich die Waffe zu einer Familie von Raketen entwickelt, die von einer Vielzahl von Land-, See- und/oder Luftplattformen abgefeuert werden können. Das Leitsystem der Taurus KEPD 350-Rakete besteht aus einem GPS/INS- und Geländeerkennungsnavigationssystem sowie einem Infrarot-Bildsucher für die Endphase des Fluges zur verbesserten positiven Identifizierung und Unterscheidung des zugewiesenen Ziels.  
  
Als mögliches Upgrade könnte die Taurus-Abstandswaffe mit einer Datenverbindung ausgestattet werden, die es ermöglicht, sich bewegende Ziele präzise anzugreifen und gleichzeitig dem Bediener der Waffe Rückmeldungen zu geben. Die Datenverbindung bietet eine zusätzliche Möglichkeit zur Beurteilung, ob das Ziel erfolgreich angegriffen wurde oder nicht. Dank seiner modularen Architektur ist Taurus kostengünstig nachrüstbar und Risiken bei Weiterentwicklungen werden ganz nebenbei vermieden. Nach der Freigabe fliegt der Taurus KEPD 350 in geringer Höhe und weicht der Luftverteidigung aus, indem er sich auf sein hochentwickeltes Navigationssystem verlässt. Wenn die Taurus-Rakete im Zielgebiet ankommt, liefert ihr bildgebender IR-Suchkopf die entscheidenden Informationen, um den letzten Angriff durchzuführen und das vorprogrammierte Ziel effektiv zu töten. Seine große Reichweite von mindestens 350 km erhöht die Überlebensfähigkeit startender Flugzeuge gegen extrem stark verteidigte Ziele, bei denen ein direkter Angriff zu gefährlich ist.  
  
Seit 2005 ist die Taurus-Rakete für den Einsatz in den Flugzeugen Tornado, Typhoon, F/A-18, Gripen, F-16, P-3C und F-111 zugelassen. Es ist geplant, spezielle Taurus-Varianten mit unterschiedlichen Sprengköpfen zu entwickeln, die von verschiedenen Plattformen wie Schiffen und Bodenfahrzeugen abgefeuert werden. Neben dem Taurus KEPD 350 hat die Taurus Systems GmbH den Taurus CL für den Start von boden- und seegestützten Plattformen entwickelt; Stier HPM; Stier M; Taurus KEPD 350 L; und Taurus T bisher. Die neuen Varianten des Taurus-Systems wurden auf der Paris Air Show 2005 vorgestellt.

<div class="bbTable" id="bkmrk-model-status-year-pr" style="text-align: justify;"><table style="width: 100%;"><tbody><tr><th>Model</th><th>Status</th><th>Year</th><th>Produced</th></tr><tr><td>Taurus KEPD 350</td><td>Active</td><td>2005</td><td>903</td></tr><tr><td>Taurus CL</td><td>Cancelled</td><td>2010</td><td>?</td></tr><tr><td>Taurus HPM</td><td>Cancelled</td><td>2010</td><td>?</td></tr><tr><td>Taurus M</td><td>Cancelled</td><td>2010</td><td>?</td></tr><tr><td>Taurus KEPD 350 L</td><td>Cancelled</td><td>2010</td><td>?</td></tr><tr><td>Taurus T</td><td>Cancelled</td><td>2010</td><td>?</td></tr></tbody></table>

</div>  
**Taurus KEPD 350**  
  
Gruppe: Marschflugkörper   
Status: Aktiv Auch bekannt als:   
Taurus KEPD 350K  
Herkunft: **[View attachment 11319](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11319/)Germany**, [View attachment 11320](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11320/)**Sweden**   
Auftragnehmer: MBDA, Saab Anfängliche Betriebsfähigkeit (IOC): 2005 Gesamtproduktion: 903 Einheitskosten: 1,0 Mio. USD  
  
[View attachment 11321](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11321/)   
  
Die Nutzlast des Taurus KEPD 350-Basismodells ist ein einzelner Mephisto-Penetrator-Gefechtskopf, der speziell für die Durchschlagskraft von gehärteten Zielen wie Bunkern, Befestigungen oder vergrabenen Zielen entwickelt wurde. Am 8. August 2002 bestellte Deutschland eine erste Charge von 600 Taurus KEPD 350-Raketen sowie 14 Trainingsraketen für seine Luftwaffe. Die Auslieferung soll im November 2004 bis 2009 beginnen. Im November 2004 bestellte Spanien als erster Exportkunde die Taurus-Rakete für die F/A-18- und Eurofighter-Flugzeuge der spanischen Luftwaffe. Sener wird der Hauptauftragnehmer für die spanischen Taurus-Raketen sein. Am 24. Juni 2005 genehmigte die spanische Regierung den Erwerb von 43 Taurus KEPD 350-Raketen für die Flugzeuge EF-18 Hornet und Eurofighter/Typhoon der spanischen Luftwaffe. Damit wurde Spanien zum Partner Deutschlands bei der Integration der Taurus-Rakete in das Waffensystem des Eurofighter.  
  
\[H4\]Betreiber\[/H4\]

<div class="bbTable" id="bkmrk-country-status-state" style="text-align: justify;"><table style="width: 100%;"><tbody><tr><th>Country</th><th>Status</th><th>State</th><th>Notes</th></tr><tr><td>[View attachment 11319](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11319/) Germany</td><td>Active</td><td>150/600</td><td> </td></tr><tr><td>[View attachment 11322](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11322/) South Korea</td><td>Active</td><td>260</td><td> </td></tr><tr><td>[View attachment 11323](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11323/) Spain</td><td>Active</td><td>43</td><td> </td></tr><tr><td>[View attachment 11324](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11324/) Ukraine</td><td>Planned</td><td>100</td><td>To be delivered in August/September 2024 (100)</td></tr></tbody></table>

</div>  
\[H4\]Specifications\[/H4\]

<div class="bbTable" id="bkmrk-dimensions-%C2%A0-%C2%A0-heigh" style="text-align: justify;"><table style="width: 100%;"><tbody><tr><th>Dimensions</th><th> </th><th> </th></tr><tr><td>Height</td><td>0.80 meter</td><td> </td></tr><tr><td>Length</td><td>5.1 meter</td><td> </td></tr><tr><td>Width</td><td>1.1 meter</td><td> </td></tr><tr><td>Wingspan</td><td>2.1 meter</td><td> </td></tr><tr><td>Warhead</td><td>113 kilogram</td><td> </td></tr><tr><td>Weight</td><td>1,360 kilogram</td><td> </td></tr><tr><td>Max Launch Altitude</td><td>7,620 meter</td><td> </td></tr><tr><td>Max Range</td><td>500 kilometer</td><td> </td></tr><tr><td>Piercing in Concrete</td><td>6 meter</td><td> </td></tr><tr><td>Top Speed</td><td>0.95 mach</td><td> </td></tr></tbody></table>

</div>  
**Taurus CL**  
  
Group : Cruise Missiles  
Status : Cancelled  
Herkunft: [View attachment 11319](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11319/) **Germany**, [View attachment 11320](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11320/) **Sweden**   
Auftragnehmer: Airbus Group, Saab Anfängliche Betriebsfähigkeit (IOC): 2010 Gesamtproduktion : ?  
  
Die Taurus CL-Variante wurde für den Start von mobilen Bodenplattformen wie Lastkraftwagen konzipiert. Darüber hinaus kann es von seegestützten Plattformen wie Schiffen, Korvetten usw. gestartet werden. Taurus CL behält die Abstandsreichweite und hohe Genauigkeit der Basisrakete Taurus KEPD 350 bei. Es kann sowohl Land- als auch Seeziele angreifen, was in eine Fähigkeit zur Schiffsabwehr umgewandelt werden kann.  
  
**Taurus HPM**  
  
Group : Cruise Missiles  
Status : Cancelled  
Origin : [View attachment 11319](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11319/) **Germany**, [View attachment 11320](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11320/) **Sweden**   
Auftragnehmer: Airbus Group, Saab Anfängliche Betriebsfähigkeit (IOC): 2010 Gesamtproduktion : ?  
  
Die Taurus High Power Microwave (HPM) ist eine Variante, die darauf ausgelegt ist, feindliche Informationssysteme oder Stromversorgungen vorübergehend außer Gefecht zu setzen. Das Taurus HPM trägt eine nichttödliche Nutzlast, die diesen seltenen Effekt bei elektrischen Systemen erzeugt.  
  
**Taurus M**  
  
Group : Cruise Missiles  
Status : Cancelled  
Origin :[View attachment 11319](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11319/) **Germany**, [View attachment 11320](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11320/)**Sweden**   
Auftragnehmer: Airbus Group, Saab Anfängliche Betriebsfähigkeit (IOC): 2010 Gesamtproduktion : ?  
  
Taurus M carries multiple warheads to engage distributed pinpoint targets such as air defense positions, launchers, command posts, etc. Little is known about the submunitions/warheads provided to this application but EADS/LFK claimed that they can engage targets effectively, accurately and at low cost.  
  
**Taurus KEPD 350 L**  
  
Group : Cruise Missiles  
Status : Cancelled  
Origin : [View attachment 11319](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11319/) **Germany**, [View attachment 11320](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11320/) **Sweden**   
Auftragnehmer: Airbus Group, Saab Anfängliche Betriebsfähigkeit (IOC): 2010 Gesamtproduktion : ?  
  
Der Taurus KEPD 350 L zeichnet sich durch eine geringere Treibstofflast und einen leichteren Penetrator/Gefechtskopf aus, was zu einer Massenreduzierung führt, die erforderlich ist, um die Rakete mit Plattformen mit geringerer Nutzlastkapazität auszustatten.  
  
**Taurus T**  
  
Group : Cruise Missiles  
Status : Cancelled  
Origin : [View attachment 11319](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11319/) **Germany**, [View attachment 11320](https://investigatione.srvdns.de/xeno/index.php?attachments/11320/) **Sweden**   
Auftragnehmer: Airbus Group, Saab Anfängliche Betriebsfähigkeit (IOC): 2010 Gesamtproduktion : ?  
  
Taurus T ist eine spezielle Variante, die speziell für den Einsatz in taktischen Transportflugzeugen wie der C-130 Hercules oder dem Airbus A400M entwickelt wurde. Diese Flugzeuge können mit 12 Taurus-T-Raketen beladen werden, um Angriffsmissionen über größere Entfernungen als taktische Kampfflugzeuge durchzuführen. Die Raketen werden durch die Hecktür des Transportflugzeugs abgeworfen. Während der Militäroperationen Anfang der 2000er Jahre hat das US-Militär gezeigt, dass mit taktischen Waffen ausgerüstete Langstreckenbomber äußerst wertvoll sind. Taurus T würde diese Fähigkeit der deutschen Luftwaffe und anderen Luftstreitkräften hinzufügen, die sich die Anschaffung/den Betrieb von Bombern nicht leisten können

# Sicherheit von Webex

Zusammenarbeit mit Augenmaß – das Ranking der Getesteten von unsicher bis sicher  
  
1\. Cisco WebEx Meetings (Android) Risk Level (CVSS\[2\] Score): 8,8  
2\. Zoom Cloud Meetings(Android) Risk Level: 7,5  
3\. Slack (Android) Risk Level: 7,5  
4\. Trello (Android) Risk Level: 7,5  
5\. Mattermost (iOS) Risk Level: 6.0  
6\. Skype for Business (iOS) Risk Level: 6,0  
7\. Microsoft Teams (iOS) Risk Level: 6,0  
8\. Google Hangouts (iOS) Risk Level: 6,0  
  
Quelle : [https://www.all-about-security.de/s...d-video-konferenzen-von-zoom-slack-google-co/](https://www.all-about-security.de/so-unsicher-sind-teamwork-apps-und-video-konferenzen-von-zoom-slack-google-co/)