# GOTT HAT UNS DIE GÖTTLICHE IDENTITÄT SEINES SOHNS JESUS GESENDET IM ZUSAMMENHANG WICHTIGSTE Gläubige Frühe Christen WANN UND WO 1. Jahrhundert n. Chr., VORHER Gemeinden rund um das Mittelmeer Ab ca. 500 v. Chr. verwenden jüdische Schriften den Begriff „Sohn Gottes", um Gottes irdischen Vertreter zu beschreiben. Um 30 n. Chr. wird Jesus von den jüdischen Behörden verhaftet und der Gotteslästerung beschuldigt, weil er behauptete, der Sohn Gottes zu sein. Er wird vom römischen Statthalter Pontius Pilatus wegen Volksverhetzung vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. NACH 325 n. Chr. Das Nicänische Glaubensbekenntnis besagt, dass Jesus der göttliche Sohn Gottes ist, und verwendet dabei den Ausdruck „von einer Substanz mit dem Vater". 451 n. Chr. Das chalcedonische Glaubensbekenntnis bestätigt, dass Jesus sowohl vollständig Gott als auch vollständig menschlich ist. Viele antike Könige und Kaiser behaupteten, sie seien von den Göttern adoptiert worden und hätten sich dadurch die göttliche Legitimation zur Herrschaft verliehen. Bei ihrem Tod wurden einige, wie etwa Julius Cäsar, in den göttlichen Status erhoben – ein Vorgang, der als Apotheose bekannt war – und verehrt. In den Evangelien nennt Jesus Gott viele Male seinen Vater, und zwar auf eine Art und Weise, die viele Interpretationen zulässt, vom weitesten – dass Gott als Schöpfer der Vater der gesamten Menschheit ist – über das Symbolische bis zum Wörtlichen. Letzteres wurde von den ersten Christen als wahr angesehen. Sie verwiesen auf die außergewöhnlichen Wunder des Wirkens Jesu, die in den Evangelien beschrieben werden, und insbesondere auf seine Auferstehung von den Toten als Beweis für seinen einzigartigen Platz im Plan Gottes. See also: Beliefs for new societies 56–57 ■ The promise of a new age 178–81 ■ A divine trinity 212–19 ■ The Prophet and the origins of Islam 252–53 Siehe auch: Überzeugungen für neue Gesellschaften 56–57 ■ Das Versprechen eines neuen Zeitalters 178–81 ■ Eine göttliche Dreifaltigkeit 212–19 ■ Der Prophet und die Ursprünge des Islam 252–53 >