Eigenen Bericht/ Erfahrungen veröffentlichen Russland AGAFFONOV Pavel | Russland 1.NAME: AGAFFONOV Pavel Staatsangehörigkeit: Russland Jahr, in dem Folter/Misshandlung begannen: E-Mail: pol196262@mail.ru POST: Privokzalnaja Street 52A, Stadt Tula, RUSSLAND Ich möchte Sie darüber informieren, dass die russischen Sicherheitskräfte Experimente zur Gedankenkontrolle an mir durchführen und mich kontinuierlich mit elektromagnetischen Waffen bestrahlen. Diese Experimente begannen mit der Bestrahlung und führten dann dazu, dass ich Stimmen in meinem Kopf hörte, die mich bedrohten, wie zum Beispiel: „Trink kein Wasser, es ist vergiftet!“, „Deine Mutter wurde zur Polizeiwache gebracht!“, „Verlass deine Frau!“, „Wir werden dir deine Kinder wegnehmen!“, „Die Kriminellen haben dich angeworben!“ Die Psychooperatoren begannen mir Anweisungen zu geben, ich solle aufhören, Beschwerden zu schreiben und mich erhängen. Später begannen die Kriminellen, mich der Bestrahlung auszusetzen, die verschiedene Bilder, Filme, Fotografien und andere Effekte in meinem Kopf hervorrief. Diese Bestrahlung verursachte Muskelkrämpfe und Herzrhythmusstörungen. Verschiedene Körperteile wurden stark bestrahlt: die Genitalien, die Nieren, die Leber, der Magen, das Herz, der Kopf, der Darm, der Rücken, Hände und Füße, der Hals und die Zähne. Nach der Bestrahlung hatte ich anhaltenden Durchfall, Schlaflosigkeit, erhöhte Körpertemperatur und verschiedene Funktionsstörungen meiner Organe. Hier sind die Folgen dieser Experimente: - Beeinträchtigung des Denkprozesses; - Störung des Gleichgewichtssinns; - Kopfschmerzen und Schmerzen in anderen Organen; - Muskelkrämpfe; - Schwellungen der Füße; - Osteochondrose; - Herzrasen; - Augenprobleme; - Juckreiz am ganzen Körper. Meine Beschwerden bei den russischen Menschenrechtsorganisationen blieben erfolglos. Die russische Wertpapieraufsicht riet mir davon ab. Ich wurde aufgefordert, einen Psychiater aufzusuchen, woraufhin man mir mitteilte, man könne gegen die eigenen Kollegen keine Klage erheben. Die seit vielen Jahren durchgeführten Experimente der Sicherheitskräfte gehen mit Folter und Schikanen einher, die bis heute andauern und mir barbarische Schmerzen und Leiden zufügen. Edward Kats | Russland „…Edward studierte Musik in der ehemaligen Sowjetunion und arbeitet heute als Komponist und unabhängiger Musikproduzent. Klaudia war professionelle Sängerin; die beiden wurden Friseure, nachdem sie nach Amerika ausgewandert waren. Sie haben sich ihre Manieren und ihren Charme der alten Welt bewahrt und sprechen noch immer mit stark osteuropäischem Akzent. Edward schildert voller Sorge die Notlage seines Sohnes. „Der Schulpsychiater sagte uns, dass mit Jay etwas nicht stimmt. Er kann sich nicht konzentrieren. Er hat Kopfschmerzen. Er kann nachts nicht schlafen, weil die Leute in Stanford ihn ständig wecken. Sobald dieses Gerät implantiert ist, kann es nicht mehr entfernt werden. Mein Junge ist dem Untergang geweiht. Sie wollen ihn auf das Gefängnis vorbereiten und ihn dann ermorden.“ Klaudia stimmt zu. „Wir wissen, dass Jay implantiert wurde, weil er sich schon als Teenager stark veränderte“, sagt sie. „Er war plötzlich schlecht in der Schule. Seine Stimmung schwankte stark … mal war er glücklich, dann wechselte er plötzlich grundlos in Wut.“ Er geriet mit dem Gesetz in Konflikt. Sie können jederzeit auf Knöpfe drücken und diese Kinder zu Verbrechen verleiten. Sie tun das auch mit Schwarzen und Latinos. Sie sehen es, nicht wahr? …“ LESEN SIE AUCH MEHR: YouTube ; Video 1 , 2 ; Artikel ALBERT (Sergey Devyatin) | Russland 2.NAME: ALBERT (Sergey Devyatin) Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1989 E-Mail: albert1213@yandex.ru TEL: 89164323646 Ich bin ein Opfer von organisiertem Stalking und Folter mit gerichteten Energiewaffen aus Moskau, Russland. Der Angriff ereignete sich 1989. Ich leide unter starken Kopfschmerzen mit anhaltendem Nasenbluten, Schlaflosigkeit, Stimmenhören, ständigem Stress und der Unmöglichkeit, unter diesen Bedingungen zu leben. Die Angriffe erfolgen mit Chemie und Elektrizität. Ich halte es für unmenschlich und verletze die Rechte dieser Menschen. Meine Handynummer in Moskau lautet +89 164323646 (Albert). MELODY BALTIC | Russland 3. NAME: MELODY BALTIC Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 2015 E-Mail: melodybaltic@mail.ru Seit etwa einem Jahr werde ich von Stimmen psychotroper Waffen belästigt... Sie benutzen Programme, um mich zu diskriminieren... Ich bin ständig müde und habe jede Sekunde Stress. Was wissen Sie darüber? Wer steckt dahinter? Polizei oder Nazis? Was kann ich tun? Ich komme aus Russland... lebe aber in Deutschland... Ihre E-Mail-Adresse hat mir eine Internetfreundin aus Russland gegeben. Melody Baltic Germany, E-Mail: melodybaltic@mail.ru. Ich möchte einfach nur Musik machen. Aber wir haben immer noch klassischen Faschismus auf der Welt. Das ist internationaler Terror. Ich schwöre, zu kämpfen... es ist Krieg. Sie können mir auch mehr Informationen über mich geben... Ich werde seit einem Jahr terrorisiert... Mein Geburtsdatum ist der 10.01.1972. Ich möchte meinen Wohnort nicht angeben... deshalb werde ich diesen Sommer versuchen, umzuziehen. Und bitte korrigieren Sie mein Englisch... vielleicht mache ich Fehler... Vielen Dank. ALEKSEYEV Igor Georgievich | RUSSLAND 4.NAME: ALEKSEYEV Igor Georgievich Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 1990 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de E-Mail: Mineralnyevody, Siedlung Levokumka in der Stavropoler Brückenstraße 53, Wohnung 3, Russland TEL: 7-49-38 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 4. März 1958 in Pjatigorsk in der Region Stawropol geboren. Ich habe eine durchschnittliche Schulbildung und habe eine Baufachschule abgeschlossen. 1977 wurde ich zur Sowjetarmee eingezogen und diente bei den Grenztruppen. 1979 trat ich in die Dserschinski-Hochkommandoschule ein, studierte dort aber nur ein Jahr. Aufgrund der Konfliktlage wurde ich bestraft und musste die Schule verlassen. Derzeit arbeite ich als Stuckateur. Akute Bestrahlung begann 1990. Infolge der Bestrahlung erkrankte ich an Krankheiten, die in den ärztlichen Attesten aufgeführt sind (siehe Antrag 1). Ich habe Beschwerde wegen der Bestrahlung bei verschiedenen staatlichen Stellen eingereicht, erhielt aber nur formale Antworten (siehe Antrag 2). Die Anträge: 1. Ärztliche Atteste – 1 Blatt; 2. Dokumente – 1 Blatt ALEVTINA Pawlowna Gudzenko | RUSSLAND 5. NAME: ALEVTINA Pawlowna Gudzenko Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1983 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de E-Mail: 141570, Dorf Mendelejewo, Oblast Moskau, Russland I was a victim of Targeted, Directed Energy Weapons and Mind Control from Russia. An meiner Familie, bestehend aus fünf Personen (ich, mein Mann und die Söhne) werden grausame Schmähungen verübt (Folter, Verhöhnung), die von den Organen des KGB der UdSSR durchgeführt werden. Diese Schmähungen geschehen durch die Sicherheitsorgane und in letzter Zeit unter Ausnutzung der neusten Verfahren psychotronischer Waffen. Diese Technologien sind gegen den Verstand des Menschen gerichtet und wirken auf alle Organe des menschlichen Organismus. Die durchgeführten Versuche und Folterungen sind amoralisch, ungeheuerlich und abscheulich hinsichtlich ihrer Grausamkeit. Unabhängig vom Ort und von der Entfernung der Geräte werden wir durch sie gefoltert, werden unsere Gedanken gelesen, hört und sieht man uns, nötigt man uns, im Schrecklichen zu leben, macht Anschläge auf dieses eine Leben, das wir haben, hält man uns lebendig gefangen. Nicht einmal kleine Kinder, die sich in der Wohnung befinden, werden verschont. Bei uns waren Freunde zu Besuch sowie im Ausland lebende Verwandte. Und unsere Kinder waren mit Kindern aus Bulgarien befreundet. Sicher im Zusammenhang damit besuchten unsere Wohnung 1980 KGB-Mitarbeiter und begannen uns zu bedrohen (Wohnung: 309530 Starij Oskol, Belgorodskaja Oblast). Zielgerichtet begann die heimliche Einwirkung auf unseren Gesundheitszustand 1983. Ich hatte 38 Jahre im russischen Bergbau als Konstruktionsingenieur der ersten Kategorie gearbeitet. Ich hatte einen geradlinigen Charakter, was nach Meinung meiner Vorgesetzten A.P. Frolow und N. L. Wjatkin, ein grosser Mangel war. In mein Dienstzimmer kamen diese Leute oft mit KGB-Mitarbeitern. 1983 bemerkte ich eine starke Verschlechterung meines Gesundheitszustandes. Es taten das Herz, der Magen und die Gelenke weh. Ich wandte mich oft ans Krankenhaus. Mein Mann, Dozent an der Saporoscher Universität, begann ebenfalls 1983 einige Merkwürdigkeiten an seinem Gesundheitszustand zu bemerken. Es begannen unbegründete Krankheitserscheinungen in unterschiedlichen Körperorganen. Er spürte, dass sie durch Manipulation seines Bewusstseins kamen. Gegenwärtig ist er ein vom Leiderdrückter und durch Krankheiten alt gewordener Mann, mit völlig zerrüttetem Nervensystem. Mein ältester Sohn, Oleg Iwanowitsch Gudsenko (geb. 17.07.1957), wohnhaft in der Nähe von Moskau, von Beruf Ingenieur für Physik, absolvierte das Moskauer physikalisch-technische Institut (MFTI). Er erkrankte kurz nach der Rückkehr von einer Dienstreise, die er auf dem Forschungsschiff Ajaks im Gebiet der Barentsee verbrachte. Ab 1985 begann er über das Auftreten von Stimmen im Kopf zu klagen. Sein Gehirn wurde viele Jahre Tag und Nacht bestrahlt. Im Kopf kreisten Filme mit wissenschaftlichem Charakter, deshalb lasen die Operatoren des Psychotrongerätes seine Gedanken und die Schlussfolgerungen, die er daraus zog. Auf diese Art benutzten sie ihn bis 1992 als intellektuellen Sklaven. 1992 untersuchte ihn die Wunderheilige Olga Strelzowa (ehem. wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Allgemeine Physik der Akademie der Wissenschaften) mit dem Ziel der Aufklärung der Einwirkungen der elektronischen Spezialtechnik auf meinen Sohn. Sie versuchte auch jene Strahlung zu blockieren, die die Stimmen im Kopf hervorrief. Aber im Oktober 1993 wurde sie brutal ermordet. Im Jahr 1986 er hatte bemerkt, dass man ihn zu programmieren begann, d.h. ihn in einen Zombie verwandeln wollte, aber jetzt lehnt Oleg die Bestrahlung kategorisch ab. Gegenwärtig erscheinen die Stimmen im Kopf seltener, aber der Allgemeinzustand seines Körpers ist insgesamt katastrophal. Es ist ein starker Sehverlust eingetreten, und meistens liegt er im Bett. Ich meine, dass an diesem Verbrechen das Akademiemitglied A. Struminskij beteiligt war, und ebenso das Institut MFTI, die Fabrik der Zombis. Mein zweiter Sohn, Aleksander Iwanowitsch Gudsenko (geb. 13.12.1958), Bürger Russlands, diente bis 15. 08. 1992 in Raketeneinheiten im Nordkaukasus. Danach zog er zu den Eltern wegen einer starken Verschlechterung seines Gesundheitszustandes. Ab 23. September 1991 begann er über Stimmen im Kopf zu klagen. Diese Stimmen drohten, ihn umzubringen. Er erschrak darüber und wandte sich an die Miliz. Von dort aus wurde er ins Ortskrankenhaus für psychische Erkrankungen in Belgorod gebracht. Einem meiner Söhne sagten Radiostimmen im Dezember 1993, dass ich mich ebenfalls unter ihrer Einflussnahme befinde. Meine Kinder wurden künstlich zu Invaliden gemacht! Wer ist dafür verantwortlich? Wer macht diesem Bösen ein Ende? Ich fordere: Eingehende Untersuchungen dieser Verbrechen, ein Anwendungsverbot dieser abscheulichen Waffenart, die gegen das Leben und die Gesundheit der Menschen gerichtet ist, die Auslieferung der Schuldigen an das Strafgericht. DANILOV Viktor Jegorowitsch | RUSSLAND 6. NAME: BASHKOVSKY Vladimir Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1998 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Moskau TEL: (495) 303-77-72 7. NAME: BOLOTSKY Sergey Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 2001 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Moskauer Straße Artykhilnoy, 26 kv.66 RUSSLAND TEL: (495)178-29-58 8. NAME : BORODIENKO Vladimir Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 1990 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Solikamsk, Region Perm, St. Bilinskogo, 13, Apt. 65 RUSSLAND TEL: (34253) 2-88-83 9. NAME: DANILOV Viktor Jegorowitsch Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1962 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de, pealla@mail.ru Postanschrift: 191002 St. Petersburg, Rubenstein Street, Haus 9/3, Wohnung 72 RUSSLAND TEL: 112-54-82 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 5. Januar 1954 in Sebezhe in der Provinz Pskow geboren. Ich habe eine mittlere technische Ausbildung und schloss 1970 die Leningrader Seefahrtschule ab. Anschließend arbeitete ich als Steuermotorenmechaniker im Leningrader Seehafen. Ich glaube, dass seit meiner Geburt ein Teil meines Gehirns absichtlich geschädigt wurde, weshalb ich bis 1961 nicht sprechen konnte (bei meiner Geburt wurde der für Sprache und Willenskraft zuständige Bereich des Gehirns absichtlich geschädigt. Bis zu meinem sechsten Lebensjahr stotterte ich). Als ich acht Jahre alt war, spürte ich, wie Informationen in mein Bewusstsein eindrangen. Man ließ mir keine Möglichkeit, meine Wünsche zu äußern. Ich musste falsch antworten, und man behinderte mich beim Lernen in der Schule. 1978 spürte ich ständig einen starken psychotronischen Einfluss auf meinen Organismus. Ich bin der Ansicht, dass ich seit über acht Monaten Informationsintrusionen in mein Bewusstsein verspüre, sprich, dass ich gezwungen wurde, falsche Antworten zu geben, und dass ich am Schulbesuch gehindert wurde. Nach einer Beschwerde beim Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR aufgrund der Strahlenbelastung wurde ich in die Psychiatrie des Newski-Bezirks in Leningrad eingewiesen. Infolge der langjährigen Strahlenbelastung leide ich an folgenden Erkrankungen: Funktionsstörungen der höheren Nervenfunktionen des Gehirns technogener Natur, zystoide Rekonstruktion der linken Hälfte der mittleren Schädelgrube, Zyste links in den basalen Abschnitten der frontotemporalen Region, ventraler Riss, dystrophische Veränderungen der Wirbelsäule, chronische Prostatitis, Adenom der Prostata, kapilläres Hämangiom der Leber, allgemeine Schwächung der Energieversorgung aller Organsysteme und weitere Erkrankungen. Auf dem Foto (siehe [Antrag 2]) sind die Strahlenschäden an meinem linken Auge und meiner linken Hand zu sehen. Die oben dargelegten Fakten belegen die systematische Verletzung der Rechte russischer Bürger, die vorsätzliche Schädigung ihrer Gesundheit, Folter, illegale Menschenversuche und die Verletzung internationaler Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Für den Antrag sind folgende Unterlagen erforderlich: 1. Ärztliches Attest (12 Seiten), 2. Foto (1 Seite), 3. Bescheinigung des wissenschaftlich-methodischen Zentrums (3 Seiten). 10 .NAME: DENIS | Russland 1 0 .NAME: DENIS Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Missbrauch: 2012 E-Mail: denverxxx83@gmail.com Hallo John! Mein Name ist Denis, ich bin 32 Jahre alt. Ich bin eine Zielperson aus Nowosibirsk, Russland. Seit Juli 2012 bin ich psychotronischen Einflüssen und Folter ausgesetzt. Die Folterungen sind sehr vielfältig, zielen aber hauptsächlich auf mein Herz ab – seine Funktion (meinen Herzschlag), verschiedene Schmerzen darin – Vibrationen, Pulsationen, stechende Schmerzen, Druckschmerzen, sie lassen mein Herz zucken. Aber die psychotronischen Terroristen wirken auch auf meine Emotionen, meine Leber, meinen Magen und meinen Mund ein, indem sie diese bestrahlen und ihnen verschiedene Schmerzen und Unbehagen zufügen. Das ist meine Geschichte in meiner Muttersprache. Falls gewünscht, kann ich Ihre Geschichte auch auf Englisch schreiben. Bitte helfen Sie mir. Vielen Dank im Voraus… Meine Geschichte: Hallo. Ich bin 32 Jahre alt, 182 cm groß und wiege 80 kg. Tatsächlich bin ich seit über zwei Jahren (seit Ende Juli 2012) offener psychotronischer (Wellen-)Waffen ausgesetzt (zuvor, zumindest seit Anfang der 2000er Jahre, wurde ich verdeckt gefoltert). Ich bin 24 Stunden am Tag psychotronischen Waffen ausgesetzt, ausgeführt von einer mir unbekannten Gruppe. Diese Waffe funktioniert, indem sie das Opfer speziellen Geräten aussetzt, deren schädlicher Faktor elektromagnetische Felder (Mikrowellen) oder, höchstwahrscheinlich, Torsionsfelder oder Skalarwellen sind. Die Abstimmung auf das Ziel erfolgt höchstwahrscheinlich über dessen feinstoffliche Energie oder über die vom Körper des Ziels ausgesendeten Frequenzen. Diese Personen lesen ständig meine Gedanken und Gedankenbilder, senden mir ihre Stimmen in den Kopf (sie sprechen telepathisch mit mir) – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Dadurch stören sie meine Ruhe mit allerlei unangenehmem Unsinn (sie tun alles, um meine Stimmung zu verderben), beeinflussen meine inneren Organe (vor allem das Herz-Kreislauf- und das Urogenitalsystem, aber auch andere Organe) und Körperteile und verursachen verschiedene Arten von Schmerzen. Insbesondere beeinträchtigen sie meine Herzfunktion – mein Herz schlägt unregelmäßig: Sie verändern meinen Puls und Blutdruck stark, erzeugen künstliche Herzrhythmusstörungen wie Tachykardie und Bradykardie und verursachen starke, ungewöhnliche Schmerzen (Vibrationen, Impulse usw.) im Herz- und Solarplexusbereich. Ich habe periodisch Herzklopfen und Atembeschwerden. In diesem Zusammenhang habe ich mein Herz wiederholt mit verschiedenen Diagnosemethoden untersuchen lassen – ein EKG zeigte mäßige Veränderungen des Myokards, ein Herzultraschall (durchgeführt im November 2014) ergab eine Vergrößerung des linken Vorhofs um 1,1 cm und eine Zunahme des Mitralklappenprolaps, ein Langzeit-EKG zeichnete einen sehr raschen Anstieg der Herzfrequenz von 52 auf 118 Schläge pro Minute auf… Die Kardiologen sehen darin nichts Ernstes, aber wie Sie verstehen, hat alles seine Grenzen… Die Funktionen meines Körpers und mein emotionaler Zustand sind vollständig kontrolliert, es findet ein Abfluss von Lebensenergie statt (möglicherweise zur Selbstversorgung der Psi-Operatoren) – chronische Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein sind zu meinen fast ständigen Begleitern geworden, und im Grunde bin ich in letzter Zeit kaum noch am Leben. Vor der offenen Phase des psychotronischen Einflusses (vor Juli 2012) war ich ein gesunder Mensch (ich hatte keinerlei gesundheitliche Probleme) – ich führte einen gesunden Lebensstil und trieb mäßig Sport. Jetzt bringen sie mich einfach um, nicht offen, sondern heimlich – aus der Ferne. Sie haben mir die Möglichkeit genommen, meinen Lebensunterhalt zu verdienen – praktisch jede noch so geringe Arbeitsbelastung ist mir zur Qual geworden. Ich habe mich weder mit spiritueller Selbstentwicklung noch mit Esoterik beschäftigt. Seit Ende 2014 haben diese Verrückten (anders kann man sie nicht beschreiben) die Angewohnheit entwickelt, meinen Puls morgens in die Höhe zu treiben. Sie beginnen, während ich noch schlafe (mein Herz rast – über 100 Schläge pro Minute die ganze Nacht hindurch) und setzen sich fort, wenn ich aufwache – sie treiben ihn noch weiter in die Höhe (mein Puls liegt bei etwa 125 oder sogar höher) und senken ihn dann plötzlich wieder ab. Von diesen morgendlichen Herzmanipulationen brauche ich mehrere Stunden, um mich zu erholen. Ich kann wegen dieser Verrückten nicht mal mehr vor die Tür gehen, geschweige denn arbeiten oder Sport treiben… Den ganzen Tag lang quälen sie mein Herz – sie bringen meinen Herzrhythmus durcheinander, verursachen diverse schmerzhafte und unangenehme Empfindungen im Herzen und Solarplexus, Vibrationen und Impulse in diesen Bereichen, heftige Herzschläge, Herzrasen und andere „Geschenke“… Seit Juni 2015 (nach meinem Geburtstag) sind sie völlig durchgedreht und foltern mich zusätzlich zu all dem auch noch psychisch – sie schlagen abrupt ins Negative um, mit verschiedenen Kombinationen von „Spezialeffekten“, und bestrahlen meinen Mund, Magen und meine Leber, was diverse unangenehme Empfindungen auslöst. Das Leben ist praktisch unmöglich und unerträglich geworden. Ich lebe unter einem der gesetzlosesten und grausamsten Regime, die ich je bei einem Opfer von Psychoterror erlebt habe. Bitte helfen Sie mir, mein Problem zu lösen; es geht um Leben und Tod. Offenbar haben diese Ungeheuer beschlossen, mich ins Jenseits zu schicken, nachdem sie sich hier an meinem Spott sattgesehen haben. Die Zerstörung meiner Familie ist im Gange – bitte helfen Sie mir. Vielen Dank im Voraus. 11 .NAME: DOMOJIROVA Tatyana Kondratyevna und Familie | Russland 1 1 .NAME: DOMOJIROVA Tatyana Kondratyevna und Familie Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 1970 E-Mail: c/o pealla@mail.ru Postanschrift: 117342, Moskau, ul. Generala Antonova 5, Kor. 2, Kv. 17, Russland TEL: 333-97-88 Geboren am 15. Juni 1945 in Moskau, Hochschulbildung, Abschluss am Moskauer Luftfahrtinstitut, Spezialisierung „Produktion von Flugmaschinen“. Nach dem Abschluss war sie von 1968 bis 1992 in VPK-Betrieben entsprechend ihrer Spezialisierung beschäftigt. Seit 1992 arbeitet sie noch immer, allerdings nicht mehr in ihrem Fachgebiet. Grund dafür ist die Situation in ihrem Land: Sie engagiert sich sozial als Mitglied der Rechtshilfeorganisation MOSKAUER WOHNUNGSÖKOLOGIEKOMITEE. Die Familie von Domojirova TK ist seit 1970 Strahlung ausgesetzt. Familienmitglieder sind erkrankt, leiden unter chronischer Müdigkeit und Augenentzündungen (chronischer Bindehautentzündung). Sie wurden um ihren Schlaf gebracht, durch ferngesteuerte elektrische Entladungen geweckt, standen kurz vor dem Tod und waren psychisch und psychisch stark beeinträchtigt. Domojirova TK beschwerte sich über die Strahlung bei verschiedenen Stellen: der Wohnungsverwaltung, dem Bezirksrat, dem Bürgermeisteramt, dem Bezirk „Konkowo“, Staatsanwaltschaften, Bezirks-, Stadt- und Generalstaatsanwaltschaften, der staatlichen Wohnungsinspektion, dem Zentrum für sanitäre und epidemiologische Aufsicht im Südwesten, der Verwaltungsbehörde, den Präsidenten Eltsin BN und Putin VV sowie der Moskauer Stadtduma. Die Staatsduma veranlasste trotz keiner ihrer Beschwerden eine ökologische Untersuchung der Wohnung. Nachdem sie 1986 Anzeige beim sowjetischen KGB erstattet hatte, wurde sie unter verdeckte psychiatrische Aufsicht gestellt. Infolge der Langzeitbestrahlung entwickelte Domojirova TK folgende Erkrankungen: neu aufgetretene Tumore (Myome der Gebärmutter, Polypen der Gebärmutter, eine Zyste am Eierstock), beginnender Katarakt, Lebererkrankungen, multiple Angiome an Gesicht und Körper sowie eine Zerstörung ihres rechten Fußes, die beim Gehen Schmerzen verursacht. Domojirova TKs Mutter, Gromova Lyubov Alexseevna, erblindete infolge der ständigen Strahlenbelastung und leidet unter verschiedenen Hämatomen und trophischen Geschwüren. Eine ferngesteuerte Injektion einer speziellen chemischen Substanz in ihr rechtes Bein (zwei Brandnarben waren sichtbar) führte zu Gangrän und zur Amputation des Beines. Ihre 1981 geborene Tochter Iuina leidet aufgrund der ständigen Strahlenbelastung unter chronischer Müdigkeit. Domojirova T.K. wurde mehrfach wegen Erbrechen stationär behandelt und weist zahlreiche Aneurysmen an Gesicht und Körper auf. Ihr Enkel, Alexander Prochorow, geboren 1992, war ein gesundes Kind, leidet aber derzeit unter einer asymmetrischen Entwicklung von Gesicht und Kopf sowie Aneurysmen am Körper. Um psychischen und materiellen Druck auf die Familie von Domojirova T.K. auszuüben, wurden Akte des Wohnungsterrorismus verübt: Die Haustür wurde ausgehängt, Porzellan und Kristallwaren zerschlagen, Farbfernseher, Videorekorder und Haushaltsgeräte unbrauchbar gemacht, persönliche Gegenstände, Tapeten und Teppiche mit speziellen Chemikalien verunreinigt. Es existieren Protokolle über die Frequenzmessungen in Domojirovas Wohnung sowie über die Behandlung der Wohnung und ihrer Gegenstände mit speziellen Chemikalien. Die aufgedeckten Tatsachen belegen die systematische Verletzung der Rechte russischer Bürger, Ökozid, vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, nicht genehmigte Experimente an Menschen und die Verletzung der internationalen Konventionen. Art. 2 – Recht auf Leben; Art. 3 – Recht auf Schutz vor Folter und unmenschlicher Behandlung. Behandlung; 8. Achtung der Privatsphäre in Bezug auf Leben und Wohnung. Anhang: 1. Ärztliches Attest von Domojirova TK, S. 2. Ärztliches Attest von Gromova L.A., S. 3. Protokolle der Messungen ionisierender Strahlung, S. 4. Textilprobe mit spezieller chemischer Substanz, S. 5. Fotos des Hämatoms am Oberschenkel und der Stanzschale, S. 12  .NAME: DRUZHININA Irina Wladimirowna und Familie | RUSSLAND 1 2  .NAME: DRUZHININA Irina Wladimirowna und Familie Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1989 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 197221, St. Petersburg, Metallistov-Prospekt 102, Wohnung 87, Russland TEL: 541-14-97 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 21. November 1934 in Leningrad (Sankt Petersburg) geboren. Ich habe eine erstklassige Ausbildung genossen und das Kulturinstitut in St. Petersburg, Fakultät für Bibliographie, abgeschlossen. Seit 1964 arbeitete ich als freier Mitarbeiter für Zeitungen und Zeitschriften sowie als Redakteur beim Fernsehen und Kino. Ich stamme aus einer sehr kreativen Familie. Mein Vater war ein verdienter Künstler der Russischen Föderation. Meine Mutter arbeitete stets mit ihm zusammen. Beide nahmen am Großen Vaterländischen Krieg in Leningrad teil und wurden ausgezeichnet. Meine Familie wurde seit 1989 verstrahlt. Infolge der starken Strahlung erkrankte meine Mutter schwer und konnte zehn Jahre lang nicht arbeiten. Unsere Familie stand unter ständigem psychischen Druck: telefonische Drohungen, von einem Kran spritzte Schmutzwasser, nachts rannten Mädchen und Jungen die Leiter hinauf, und jemand klopfte an die Wohnungstür. Es war mir unmöglich zu arbeiten, dennoch veröffentlichte ich bis heute in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen. Ich erfreute mich stets bester Gesundheit, spielte Volleyball und trug den Titel „Meister des Sports“. Oft belegte ich den zweiten Platz bei den städtischen Leichtathletikmeisterschaften. Bezüglich der Bestrahlung reichte ich Beschwerden bei verschiedenen Stellen ein, erhielt jedoch entweder keine oder nur formale Antworten. Infolge der Langzeitbestrahlung leide ich an folgenden Erkrankungen: einem ischämischen Schlaganfall mit linksseitiger Lähmung, Arteriosklerose des Herzmuskels, Angina pectoris, Bluthochdruck, Grauem Star, Venenerweiterung, starker Zahnzerstörung, Stimmveränderung und deutlicher Hörverschlechterung. Die oben genannten Tatsachen belegen die systematische Verletzung der Bürgerrechte und Freiheiten der Russischen Föderation sowie der Artikel der Internationalen Menschenrechtskonvention: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Anhang: 1. Ärztliche Atteste – 9 Blatt; 2. Ärztliche Atteste – 4 Blatt; 3. Nachweise über elektromagnetische Strahlung in meiner Wohnung – 1 Blatt ERMAKOV Wladimir Petrowitsch | RUSSLAND 1 3  .NAME: EREMIN Andrey Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 2001 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Moskau, st. Komenterna, 48/5 kv.55, RUSSLAND TEL: (495) 184-87-12 1 4  .NAME: ERMAKOV Wladimir Petrowitsch Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1985 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de, pealla@mail.ru Postanschrift: 109542 Moskau, Rjasansker Allee 91/4, Wohnung 13, Russland TEL: 371-94-36 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 27. August 1953 in Moskau geboren. Ich habe eine mittlere technische Ausbildung und habe die Moskauer Instrumententechnische Schule abgeschlossen. Ich bin Techniker. Ich arbeitete als Techniker bei den Unternehmen „Spetsmontajstroe“ und „Stroiyprovlenee“ des militärisch-industriellen Komplexes. Jetzt arbeite ich als Immobilienmakler. Ich werde seit 1985 bestrahlt. Im Jahr 2000 reichte ich Beschwerden wegen der Bestrahlung bei verschiedenen staatlichen Stellen ein, jedoch ohne Erfolg – ​​ich erhielt keine Antwort. Aufgrund dieser Beschwerden wurde ich von dem örtlichen Arzt und anderen ohne meine Zustimmung gewaltsam in die regionale psychiatrische Klinik und von dort in die Psychoneurologische Klinik Nr. 13 gebracht. In der Klinik verabreichten mir die Ärzte dreimal täglich ohne Kontrolle zwei Ampullen mit einem unbekannten Medikament. Nach einer Woche wurde ich mit der Bürgschaft meiner Angehörigen entlassen. Auf Anordnung des Moskauer Komitees für Wohnungsökologie wurde eine psychoneurologische Untersuchung durchgeführt, und am 16.08.2001 wurde ich aus der psychiatrischen Klinik entlassen. Aufgrund der langjährigen Bestrahlung leide ich an folgenden, für Personen, die mit einer psychophysischen Waffe bestrahlt wurden, typischen Erkrankungen. Ich verfüge über ein Protokoll zur Messung der ionisierenden Strahlung in meiner Wohnung sowie über einen Bericht des Moskauer Komitees für Wohnungsökologie über die Inspektion meiner Wohnung, demzufolge jemand in meiner Abwesenheit in meine Wohnung eingedrungen ist und meine gesamte Kleidung mit den chemischen Substanzen verschmutzt hat. Die oben dargelegten Tatsachen belegen die systematische Beeinträchtigung der Rechte russischer Bürger, die vorsätzliche Schädigung ihrer Gesundheit durch Folter, illegale Experimente und die Verletzung internationaler Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Die Anträge umfassen: 1. Bescheinigung der Staatsanwaltschaft und des Gesundheitsamtes – 2 Seiten; 2. Ärztliches Attest – 1 Seite; 3. Nachweis über die Messung der ionisierenden Strahlung – 1 Seite; 4. Meine Zeugenaussagen zu den Emissionen in meiner Wohnung – 1 Seite. EVGENY FADEEV & TATIANA FADEEVA | Russland 1 5  .NAME: EVGENY FADEEV & TATIANA FADEEVA Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Missbrauch: 2007 E-Mail: evgenij02@gmail.com Webseite: http://evgenij02.narod.ru/reider34.htm Blog http://evgenij565.livejournal.com/ 16.05.2013 Die ganze Welt ist wie ein elektronisches Konzentrationslager organisiert. Jeder ist im Lager. Die Terroropfer wollen nur von der Folterabteilung in den normalen Bereich des Konzentrationslagers verlegt werden. Sie wollen das Konzentrationslager nicht abschaffen. Sie kämpfen für ihr Recht, im normalen Bereich zu sein, sie wollen einfach nur normale Menschen werden (normale Gefangene im normalen Bereich). Das Konzentrationslager ist die Folge, die Ursache ist das kapitalistische System. Das System basiert auf dem einfachen Volk. Der Ausweg ist die Zusammenarbeit der Menschen, der Zusammenschluss der Menschen zum Zusammenleben. Mit einem gespaltenen Volk wird sich nichts ändern. Jewgeni Fadejew, 17.05.2013. Jewgeni Fadejew, 60 Jahre alt, und seine Tochter Tatjana Fadejewa, 24 Jahre alt. Terror in offener Form seit 2007: Gase, Viren, Ultraschall, Elektromagnetismus. Russische Föderation, Moskau: Webseite http://evgenij02.narod.ru/reider34.htm Blog http://evgenij565.livejournal.com/ Die Ermittlungen können nicht eingestellt werden, es ist notwendig, die Ursache zu beseitigen – die Trennung der Menschen. EVGENIA FILIPPOVA | Russland/Kanada 1 6  .NAME: EVGENIA FILIPPOVA Staatsangehörigkeit: Russland/Kanada Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 2003 E-Mail: fileva2008@hotmail.com Ich unterstütze die globale Kampagne gegen den Missbrauch von gerichteten Energiewaffen und Technologien zur Menschenmanipulation. Ihr Brief: Ich bin ein gezieltes Opfer, ein Opfer von Gedankenkontrolle, ein Opfer von Psychoterrorismus, ein Folteropfer. Aus Ontario, Kanada. Angriff 2003. Ihr Brief: Hallo. Ich möchte abklären lassen, ob ich ein Opfer von Psychoterrorismus bin. Es geschehen seltsame Dinge, die Psychiater nicht erklären können. Ich lebe seit fünf Jahren in Kanada und habe vor Kurzem die Staatsbürgerschaft erhalten. Seit vier Jahren höre ich Stimmen. Mein Mann und ich suchen nach möglichen Ursachen. Die ganze Zeit glaubte ich, ich hätte Schizophrenie (ich habe nur ein Symptom – Halluzinationen). Unzählige Medikamente haben nicht geholfen, und aus irgendeinem Grund hörten die Stimmen sofort nach meiner Ankunft in Russland auf. Der Inhalt dieser „Stimmen“ überzeugt mich immer mehr davon, dass es sich um reale Personen handelt, die mich und meine Familie verhöhnen, meine Gesundheit und die meines ungeborenen Kindes gefährden und all meine akademischen Bemühungen sabotieren: Schule, Hochschule, Universität, wieder Hochschule. Ich habe aus demselben Grund zweimal meinen Job gekündigt. Sie treiben mich in den Selbstmord und in den Mord an anderen. Meine ganze Zeit hatte ich deswegen kein Leben mehr, alles erscheint mir negativ, obwohl es keinen Grund zur Aufregung gab. Die Ursache war nur eines – die „Stimmen“. Es ist der Inhalt, der einen Menschen zu den Symptomen einer Schizophrenie führen kann: die spezifische Struktur ihrer Fragen, die Drohungen, mich, meine Familie oder die Polizei umzubringen, wenn ich ihnen davon erzähle, mich ins Gefängnis oder in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Das hat zu Streitigkeiten mit meinem Mann geführt usw. Sie schreien ständig, fluchen, verhöhnen meine Schwangerschaft (im achten Monat) und beleidigen das ungeborene Kind. Nur dank der Unterstützung meiner Familie und meiner ständigen Selbstbeherrschung habe ich keine Krankheitssymptome entwickelt. Ich werde hinter meinem Rücken auf brutalste Weise gemobbt und pervers behandelt. Ihre Gespräche treiben mich in Richtung Schizophrenie-Symptome, meine Gesundheit und die meines ungeborenen Kindes werden ruiniert, und sie schüren Suizidgedanken. Unsummen wurden für Medikamente und Flugtickets für Behandlungen in Kliniken in Russland und Kanada ausgegeben… Wir lassen uns untersuchen, weil wir diesen Albtraum, diese ständige Qual, beenden wollen, weil wir einfach nur ein normales Leben führen, Kinder großziehen, studieren und arbeiten wollen. Die Stimmen, die ich höre, verändern sich, und ich bin in ständiger Alarmbereitschaft. Meine Schwangerschaft hat den Psychiater, mit dem ich kürzlich darüber gesprochen habe, alarmiert. Er meinte, es sei unwahrscheinlich, dass jemand eine Schwangere missbrauchen würde. Er führte auch darauf zurück, dass ich in Russland keine Stimmen hörte, weil ich dort in meiner Familie ein stressfreies Umfeld hatte. ABER… ich war zwei Monate in einer psychiatrischen Klinik, und stressfrei ist es dort alles andere als. Ganz im Gegenteil, ich fand es beängstigend, dort unter psychisch Kranken zu sein. Man kann sich vorstellen, was in solchen Einrichtungen vor sich geht. Ich nahm Zyprexa, ein Medikament, das ich ein Jahr lang in Ottawa eingenommen hatte. Es half mir überhaupt nicht. Dann kam ich nach Russland und ging direkt ins Krankenhaus. Dort bekam ich Zyprexa und eine Schlaftablette, und am Morgen waren die Stimmen verschwunden. Ich fragte die Ärztin nach der Dosierung, damit ich Bescheid wusste, falls die „Stimmen“ wieder auftauchen sollten, und sie gab mir dieselbe Dosis wie in Ottawa. Und als ich von Russland nach Ottawa kam, zuckten die Psychiater – ich hatte hier drei – nur mit den Schultern und waren erstaunt, wie das möglich war. Sie sind schließlich nicht schlechter als die Spezialisten in Russland. Zuhause in Ottawa leide ich unter den Folgen der Torsionsstrahlung. Ich habe zwölf Implantate (alle von demselben Arzt in Ottawa eingesetzt). Ich mache mir Sorgen darüber, wie man dies erkennen und behandeln kann, und falls es existiert, wie man weiteren Missbrauch an mir und meinen Angehörigen sowie Verbrechen gegen andere verhindern kann. Ich habe Anzeige erstattet, und man sagte mir aufgrund meiner Schilderung, es handle sich um eine Krankheit. Doch ich fühle mich mit den Drohungen, die ich „höre“, wohler. Vielleicht ist es Selbsttäuschung, aber ein Hoffnungsschimmer bleibt, ein warmes Gefühl des Schutzes. ICH FORDERE EINE INTERNATIONALE UNTERSUCHUNG DIESER VERBRECHEN UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN. FROLOV Sergey Timofejevich & Familie | RUSSLAND 1 7  .NAME: FROLOV Sergey Timofejevich & Familie Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1973 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 115582 Moskau, Domodedowskaja-Straße 35, Wohnung 369, Russland Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Aktenzeichen beim Europäischen Gerichtshof: PP 3301. Ich wurde am 5. Mai 1956 in Ust-Labinsk in der Oblast Aschrasnodar geboren. Ich habe eine mittlere technische Ausbildung und die Nowotscherkasker Fachschule abgeschlossen. Danach arbeitete ich als Meißelmeister. Ich bin Rentner aufgrund einer Krankheit und habe eine Behinderung zweiten Grades – eine ischämische Herzkrankheit. Meine Familie wurde seit 1973 verstrahlt, und 1978 wurde mein Vater, Timofej Frolow, durch eine Energiewaffe getötet. 1990 wurde mein Sohn unter ungeklärten Umständen getötet. 1998 wurde meine Mutter, Jewdokija Frolowa, getötet. Ich richtete Beschwerden über die Strahlenbelastung an den Obersten Rat der UdSSR, das Justizministerium der Russischen Föderation, das Ministerium für Arbeit und Soziale Entwicklung der Russischen Föderation, das Ministerium für Öffentliche Gesundheit der Russischen Föderation und den Menschenrechtsbeauftragten beim Präsidenten der Russischen Föderation. 1991 reichte ich Beschwerden bei der Staatsanwaltschaft des Gebiets Krasnodar ein, doch die Strahlenbelastung hält bis heute an. 1998 wandte ich mich an die Staatsanwaltschaft Moskau. Durch die Langzeitbestrahlung erlitt ich folgende Erkrankungen: Herzrhythmusstörungen, Magengeschwür, Gastritis, Nierenerkrankungen, Lebervergrößerung, Sehverschlechterung und Hörverlust. Meine Tochter wurde 1988 geboren. Auch sie leidet infolge der Strahlenbelastung an Gastritis und Herzrhythmusstörungen. Die oben genannten Fakten belegen die systematische Verletzung der Bürgerrechte der Russischen Föderation, die vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, Quälerei, illegale Experimente in der Öffentlichkeit sowie die Verletzung von Artikeln der Internationalen Menschenrechtskonvention: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Anhang: 1. Medizinische Informationen – 2 Seiten; 2. Stellungnahme des Obersten Gerichtshofs – 2 Seiten GALANIN Vitaly Ivanovich | RUSSLAND 1 8  .NAME: GALANIN Vitaly Ivanovich Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1998 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de E-Mail: 125481 Moskau, Gliderstraße 12/5, Wohnung 70, Russland TEL: 495-44-47 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 26. September 1937 in Moskau geboren. Ich bin studierter Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler. 1966 schloss ich mein Studium am Moskauer Ingenieurökonomischen Institut ab und arbeitete anschließend in einem Werk. Seit 1996 bin ich Rentner. Ich wurde ab 1998 bestrahlt. Zu Beginn der Bestrahlung traten Entzündungsprozesse in meinem Körper auf. Ende 1996 bekam ich aufgrund der täglichen Bestrahlung starke Schmerzen im Rücken und im Kopf. Danach erlitt ich einen Schlaganfall, obwohl meine Blutwerte normal waren. Ich lag dreimal wegen der Erkrankungen im Krankenhaus, die ich technogen als Folge der Bestrahlung erlitten habe. Ich leide an Arteriosklerose, mehreren Schlaganfällen, Herz-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenbeschwerden usw. (siehe Anhang 2). Ich habe beim FSB, der Staatsanwaltschaft, dem Verfassungsgericht der Russischen Föderation und dem Obersten Gerichtshof Beschwerde wegen technogener Strahlung eingelegt, jedoch keine Antwort erhalten (siehe Anhang 1). Mir liegen Messberichte vor, die das Vorhandensein technogener Strahlung und chemischer Substanzen in meiner Wohnung bestätigen (siehe Anhang 3). Die genannten Tatsachen belegen systematische Verstöße gegen die Bürgerrechte der Russischen Föderation, vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, Quälerei, illegale Experimente in der Öffentlichkeit und Verstöße gegen internationale Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Anhang: 1. Medizinische Anfragen – 2 Blätter 2. Eintragung von Strahlungsmessungen – 1 Blatt KANDYBIN Edward Nikolayevich | RUSSLAND 19. NAME: JUNOSHEVA Valentine Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr, in dem Folter/Misshandlung begannen: 1990 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Moskau, Planetnay-Straße 27, Gebäude 29 RUSSLAND TEL: (495)155-91-27 2 0  .NAME: KANDYBIN Edward Nikolayevich Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1991 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 111402 Moskau, Weschnjakowskaja-Straße, Gebäude 1, Wohnung 1/109, Russland TEL: 370-22-17 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 20. März 1940 in Komsomolsk am Amur im Bezirk Chabarowsk geboren. Ich habe einen Hochschulabschluss und absolvierte das Polytechnische Institut in Komsomolsk am Amur. Von 1969 bis 1992 war ich Kandidat der Technischen Wissenschaften und arbeitete am Forschungsinstitut für Luftfahrttechnologien. Von 1992 bis 2000 war ich Inhaber einer eigenen Firma und bin nun Inhaber des Caralov-Clubs. Seit 1991 werde ich wiederholt bestrahlt. Ich begann, mich aufgrund der Bestrahlung bei verschiedenen Stellen zu beschweren. 1992 reichte ich als Mieter unseres Hauses Nr. 1/1 Beschwerden bei der Sanitäts- und Epidemiologischen Aufsichtsbehörde des östlichen Verwaltungsbezirks ein. 1993 richtete ich eine Beschwerde an den leitenden Amtsarzt von Moskau. Ich erhielt die Antwort, dass ähnliche Emissionen nicht gemessen würden und es keine Messgeräte für SHF gäbe. Daraufhin erstattete ich Anzeige bei der Bezirksabteilung für Innere Angelegenheiten wegen der Strahlung. Infolgedessen bedrohte mich die Polizei in meiner Wohnung, mich zu isolieren und in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Dreimal wandte ich mich an den Föderalen Sicherheitsdienst (FSB), erhielt aber keine Antwort. 1995 reichte ich eine Beschwerde beim Bezirksstaatsanwalt ein, der diese an die Bezirksabteilung für Innere Angelegenheiten weiterleitete. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. 1997 erstattete ich Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft. Ich wurde vor Gericht geladen, um mit der Diagnose einer manischen Verfolgungswahnvorstellung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen zu werden. Nur dank des Schutzes des Moskauer Komitees für Wohnungsökologie vor Gericht konnte die Angelegenheit beigelegt werden. Ich habe wiederholt beim Fernsehsender angerufen, da meine Telefonverbindung gestört war, technische Störgeräusche im Hörer auftraten und mein Telefon abgehört wurde. Doch alles blieb beim Alten. Infolge der langjährigen Bestrahlung leide ich an folgenden, für Bestrahlte typischen Erkrankungen: zerstörte Zähne, Augenerkrankungen, Herzrasen, erhöhte Pulsfrequenz und Überspannungen der Regler infolge der durch die Bestrahlung verursachten Belastungen. Die genannten Tatsachen belegen die systematische Verletzung der Rechte und Freiheiten russischer Bürger sowie der Artikel internationaler Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Dem Antrag sind beizufügen: 1. Dokumente über den Schriftverkehr mit staatlichen Stellen, 2. zwei ärztliche Atteste. KATSERIKOVA Galina Iwanowna und Familie | RUSSLAND 2 1 .NAME: KATSERIKOVA Galina Iwanowna und Familie Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1996 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 192236, St. Petersburg, Sofiyskaya Straße 51, Wohnung 180, Russland TEL: 268-84-39 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 11. Juni 1939 im Dorf Mischnewo in der Region Pskow geboren. Ich habe eine technische Ausbildung und bin Techniker. Viele Jahre war ich als leitender Bauingenieur in der sowjetischen Armee, Einheit 01723, tätig. 1994 ging ich in den Ruhestand. Meine Familie und ich wurden seit 1996 verstrahlt. Ich richtete meine Beschwerden an verschiedene Regierungsstellen: an den Präsidenten, den Gouverneur von St. Petersburg, den Stadtstaatsanwalt, den Präsidialbeauftragten des Nordwestlichen Bezirks und weitere, erhielt aber keine Antwort. Infolge der Strahlung wurde ich in die zweite Gruppe der Schwerbehinderten eingestuft. Ich leide an folgenden Krankheiten: ischämischer Schlaganfall, Arteriosklerose, linksseitige Veneninsuffizienz, Lungenstauung, koronare Herzkrankheit, Blutkrankheit, Beinschwellungen und Zahnschäden. Die offengelegten Fakten belegen systematische Verstöße gegen die Rechte und Freiheiten der Bürger der Russischen Föderation sowie gegen internationale Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Anhang: 1. Ärztliche Atteste – 9 Seiten; 2. Nachweise über Strahlung in der Wohnung – 5 Seiten; 3. Stellungnahmen der Regierung – 11 Seiten; 4. Mein Tagebuch – 17 Seiten KOCHETOVA Natalia Iwanowna | RUSSLAND 2 2  .NAME: KOCHETOVA Natalia Iwanowna Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1973 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 123423, Moskau, Straße der Volksmiliz 14/2, Wohnung 7, Russland TEL: 946-79-38 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 7. September 1954 in Moskau geboren. Ich habe einen Hochschulabschluss. 1977 schloss ich mein Studium am Moskauer Medizinisch-Stomatologischen Institut Semaschko ab und arbeite bis heute als Ärztin. Seit 1973 werden wir bestrahlt. Ich leide an mehreren technogenen Erkrankungen: Schmerzen in der Wirbelsäule und im Rücken sowie eine Erkrankung der Nieren, der Leber und der Lunge, deren Ursache in den Standardanalysen unklar ist. Dies führte zu Streitigkeiten in meiner Familie, die als moralische Folge inszeniert wurden. Ich ließ mich von meinem Mann scheiden, und man drohte, meinen Sohn und mich zu disziplinieren. Meine Erkrankungen sind die Folge der dreißigjährigen Bestrahlung (siehe Anhang 2). Ich besitze ein Protokoll zur Messung der ionisierenden Strahlung in meiner Wohnung sowie einen Bericht über die Wohnungsinspektion. Der Moskauer Ausschuss für Wohnungsökologie stellte fest, dass in Abwesenheit der Eigentümer jemand in meine Wohnung eingedrungen ist und sie mit chemischen Substanzen besprüht hat (siehe Anhang 3). Die oben genannten Tatsachen belegen die systematische Verletzung der Bürgerrechte der Russischen Föderation, die vorsätzliche Schädigung der Gesundheit, Folter, Misshandlung, illegale Experimente an Menschen und die Verletzung der Artikel der Internationalen Konvention: Artikel 2 proklamiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 proklamiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Die Anträge: 1. Mein ärztliches Attest – 2 Seiten; 2. Nachweis der Messung der ionisierenden Strahlung – 1 Seite KONDRATOVA Swetlana Wassiljewna und Familie | RUSSLAND 2 3  .NAME: KONDRATOVA Swetlana Wassiljewna und Familie Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1983 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 195176 St. Petersburg, Metallistov-Prospekt 80, Gebäude 1, Wohnung 31, Russland Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 15. Juni 1938 in Kasachstan geboren. Ich habe eine mittlere technische Ausbildung. 1966 schloss ich die Leningrader Physikalisch-Mechanische Technische Schule ab. Von 1959 bis 1993 arbeitete ich als Ingenieur in der Produktionsvorbereitung bei der Leningrader Optisch-Mechanischen Vereinigung (LOMO). Seit 1983 werden wir bestrahlt, und ich verspüre ein starkes Unwohlsein, Augenschmerzen, Herzschmerzen und Gelenkschmerzen. Ich leide seit jeher an unerklärlichen Allergien. Seitdem schreibe ich Klagen über diese unerklärlichen Krankheiten. Ich erzählte meinen Freunden und Kollegen von diesen seltsamen Symptomen. Es war notwendig, die vielen Gespräche zu unterdrücken, und 1983 wurde ich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ich habe mich wegen der Bestrahlung an verschiedene staatliche Institutionen gewandt, aber bis heute keine Antwort erhalten. Alle hielten mich für psychisch krank. 1993 ging ich in Rente und bin seitdem Rentnerin. Infolge der Bestrahlung leide ich an verschiedenen Krankheiten: Leukämie und Verbrennungen. Während meiner Abwesenheit drangen Kriminelle in meine Wohnung ein und verwüsteten Möbel, Haushaltsgegenstände, Kleidung und Büroausstattung, Sanitäranlagen und Kleidung mit einer chemischen Mischung. 1998 wurde mein Mann Grigori Pawlowski ermordet. Er war Gründer und Vorsitzender der „St. Petersburger Gesellschaft zum Schutz der Persönlichkeit vor bioenergetischem Fernterror“. Alle meine Verwandten sind verstrahlt, und 1999 wurde der Mann meiner Tochter ermordet. Meine Schwester wurde schwer verstrahlt. Die oben dargelegten Fakten belegen die systematische Verletzung der Rechte und Freiheiten der Bürger der Russischen Föderation sowie die Missachtung internationaler Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Der Antrag umfasst: 1. Dokumente – 4 Blatt, 2. ärztliche Atteste – 2 Blatt, 3. Berichte – 2 Blatt, 4. Nachweis der Messung der ionisierenden Strahlung – 1 Blatt, 5. Chemische Analyse der untersuchten Gegenstände – 1 Blatt. KOZLOV Valentin Alekseyevich & Familie | RUSSLAND 2 4 .NAME: KOPYLOVA Liliy Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 1990 E-Mail: c/o moscomeco@mail.ru ADRESSE: Kyrgan, pr.Constitution62 kv.52 2 5 .NAME: KOSTROVA Liy Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 1990 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Archangelsk 2 6  .NAME: KOZLOV Valentin Alekseyevich & Familie Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1983 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de POST: 107065 Moskau, Chabarowskaya-Straße 19, Korpus 2, Wohnung 26, RUSSLAND TEL: 469-58-74 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 23. Mai 1931 in Kaschira bei Moskau geboren. Ich habe eine Hochschulausbildung und absolvierte die Militärfunkakademie in Charkow. Ich bin Ingenieur für automatische Steuerungssysteme und Computer. Von 1951 bis 1976 diente ich in der Sowjetarmee. Nach meiner Entlassung aus der Armee arbeitete ich von 1977 bis 1995 direkt in der Reparatur und Wartung von Computern. Die letzten 14 Jahre war ich als leitender Ingenieur in einem Forschungsinstitut der Luftfahrtindustrie tätig. Während meiner Militärzeit wurde mir angeboten, für den KGB zu arbeiten und Kameraden zu verraten, was ich jedoch ablehnte. Der KGB hat mir das nicht verziehen. Nach meiner Entlassung aus der Armee wurde meine Familie bestrahlt. 1983 und 1984 reichte ich viermal Beschwerden wegen der Bestrahlung bei der Staatsanwaltschaft der UdSSR ein, erhielt aber keine Antwort. Ich wurde daraufhin zur Polizei vorgeladen und von dort in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. 1989 wurde ich aus der Psychiatrie entlassen. 1998 richtete ich zwei Schreiben an den Innenminister und zwei Telegramme an den russischen Präsidenten. Ich erhielt jedoch keine Antwort. Infolge der Bestrahlung habe ich mehrere charakteristische Krankheiten entwickelt. Die dargelegten Tatsachen belegen systematische Verletzungen der Bürgerrechte in Russland, vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, nicht genehmigte Menschenversuche und Verstöße gegen internationale Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Anhang: 1. Dokumente – 3 Blätter KRYLOVA INNA, KRYLOVA ELIZAVETA | Russland 2 7  .NAME: KRYLOVA INNA, KRYLOVA ELIZAVETA Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1998 E-Mail: lisa_kr@list.ru Hallo, mein Name ist Lisa. Ich habe gerade Ihren Brief über Opfer und elektronische Experimente erhalten und möchte Sie bitten, unsere Familie in Ihre Liste aufzunehmen. Wir kommen aus Moskau, Russland, und sind seit 1998 Opfer von elektronischen Experimenten. Ich war erst 17, als wir verhaftet wurden. Ich möchte Sie außerdem nach der Obama-Kommission fragen, die Opfern helfen soll. Haben Sie Informationen darüber, ob diese Kommission tatsächlich helfen kann oder ob es sich wie so oft um eine Farce handelt? Bitte fügen Sie uns der Opferliste hinzu: Krylova Inna, Krylova Elizaveta. LEVINA Anna Petrowna | RUSSLAND 2 8  .NAME: LEVINA Anna Petrowna Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1998 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 196233, St. Petersburg, Kosmonautenprospekt 52, Korpus 6, Wohnung 53, Russland TEL: 127-69-46 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 9. August 1941 in Leningrad geboren. Ich bin studierter Wirtschaftswissenschaftler. Von 1969 bis 1995 arbeitete ich als leitender Wirtschaftswissenschaftler im Intourists Hotel Astoria. Seit 1995 bin ich Rentner. Während dieser Zeit wurden wir von der Intourists-Geschäftsleitung wiederholt für unsere gute Arbeit belohnt und erhielten dafür Geldprämien, schriftliche Anerkennungen und wertvolle Geschenke. Seit 1998 werde ich bestrahlt. An mir wurden diverse Experimente durchgeführt: Meine inneren Organe wurden aus dem Gleichgewicht gebracht, meine Psyche beeinflusst, indem Angst, Schrecken und Benommenheit hervorgerufen, Ablenkung, Gedächtnisblockaden und virtuelle Wahrnehmungen erzeugt wurden; es wurden Chemikalien, Gase und Viren eingesetzt; die Viren verursachen einen permanenten Grippezustand. Die Strahlung verursachte Körperschäden, Muskelkrämpfe im Brustkorb, Atembeschwerden, Erstickungsanfälle und mindestens viermal Herzstillstand. Die elektronische Überwachung erfolgte ununterbrochen. Infolge der Bestrahlung litt ich an folgenden Erkrankungen: Atemwegserkrankung, Herzrhythmusstörungen, Anämie, Krampfadern und Stoffwechselstörung (Diabetes). Im Zusammenhang mit der Langzeitbestrahlung wandte ich mich mit Beschwerden an verschiedene staatliche Institutionen, erhielt jedoch lediglich formale Antworten. Die aufgedeckten Tatsachen belegen systematische Verletzungen der Bürgerrechte der Russischen Föderation, Ökozid, vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, nicht genehmigte Menschenversuche und Verstöße gegen internationale Konventionen: Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Anhang: 1. Ärztliche Atteste – 2 Blatt 2. Auszug aus der Wohnungsuntersuchung – 1 Blatt 3. Dokumente – 1 Blatt 4. Arbeitszeugnis – 6 Blatt SVETA MOROZOVA | Russland 29. NAME: SVETA MOROZOVA Staatsangehörigkeit: Russland Jahr, in dem Folter/Misshandlung begannen: E-Mail: svitok1per@yandex.ru Mein Name ist Sveta Morozova, ich komme aus Nowosibirsk. Ich werde auch als Versuchskaninchen missbraucht, und das ist noch schlimmer. Ich besitze Informationen über Technologien und Waffen. Ich möchte darauf hinweisen, dass jede Waffe charakteristische Eigenschaften hinsichtlich ihrer Wirkungsweise und ihrer Zerstörungskraft auf einen Organismus besitzt. Es gibt technische Geräte, die diese Eigenschaften bestimmen können. Beispielsweise verursacht hochfrequente Strahlung, deren Kapazität über dem Normwert liegt, oder elektromagnetische Strahlung Schmerzen, die sich jedoch mithilfe von Geräten nachweisen lassen. Dann wird man uns nicht mehr auslachen. 27.07.2009. Hier die Beschreibung ähnlicher technischer Geräte, die gegen uns eingesetzt wurden. Die Kamera Xaver 800 bietet „Durchwandsicht“ und revolutioniert so Ihre Einsätze im urbanen Raum. Mit der Xaver 800 können Sie schnell und zuverlässig eine oder mehrere Personen in einem Raum beobachten und deren Aktivitäten kontinuierlich überwachen, selbst wenn Sie sich außerhalb der Raumwände befinden. Der israelische Hersteller Camero hat 14 Millionen US-Dollar für die Entwicklung dieser einzigartigen Technologie eingeworben, womit sich die Gesamtinvestitionen nach der Ankündigung der Xaver 800 auf 20 Millionen US-Dollar belaufen. Technisch gesehen erzeugt die Kamera Ultrabreitbandsignale, deren Daten anschließend zur Erstellung von 3D-Modellen verwendet werden. Der Clou dabei ist, dass die Kamera die Signale auch unter schwierigen Bedingungen und durch feste Objekte hindurch erfassen kann. Die Xaver 800 ist ein tragbares System, dessen einzigartiges mechanisches Design mit klappbaren „Flügeln“ einen kompakten und einfachen Transport ermöglicht. Die Bedienung ist einfach und intuitiv und erfordert keine umfangreiche Schulung. Die Xaver 800 bietet zudem eine Reihe flexibler Optionen, darunter die Verwendung des Systems mit Abstand zur Wand und die Fernplatzierung des Sensors in einer Entfernung von [fehlende Angabe]. „Mehr als 30 Meter vom Bediener entfernt.“ Dieses technische Gerät erzeugt im Betrieb eine gewisse Strahlung. Diese kann technisch bestimmt werden. Hierfür ist es notwendig, sich an ein privates Unternehmen zu wenden oder das entsprechende Gerät zu erwerben. Mit freundlichen Grüßen, SvetM PAVLOVSKY Grigoriy Fedorovich | RUSSLAND 3 0  .NAME: PAVLOVSKY Grigoriy Fedorovich Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1988 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 1955220, Sankt Petersburg, Zivilallee 27, [korpus].2, Wohnung 65, Russland Er wurde Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Geboren wurde er am 17. September 1943 in Kopani in der Region Mykolajiw in der Ukraine. Er ist studierter Militärfachmann und absolvierte 1966 die Frunse-Hochschule des Allgemeinen Militärkommandos „Roter Banner“ in Kiew mit dem Abschluss Generalmajor. Zuletzt war er als Dozent an der Militärfakultät der Staatlichen Schdanow-Universität Leningrad tätig. 1982 erlitt er eine Strahlenvergiftung und gründete daraufhin in Leningrad die „Gesellschaft zum Schutz der Persönlichkeit vor bioenergetischem Fernterror“, deren Vorsitzender er bis zu seiner Auflösung war. Er wurde 1998 getötet. Die oben genannten Fakten belegen die systematische Verletzung der Bürgerrechte der Russischen Föderation: vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, Quälerei, illegale Experimente an Menschen und die Verletzung internationaler Konventionen: Artikel 2 proklamiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 proklamiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Die Anträge: 1. Dokumente von Pawlowski GF – 4 Blätter; 2. Korrespondenz mit staatlichen Organisationen – 2 Blätter; 3. Foto der Laserverbrennung im Stirnbereich – 1 Blatt PETUKHOVA Alla Jakowlewna und Familie | RUSSLAND 3 1. NAME: PETUKHOV Vitaly Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1987 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Moskau 3 2  .NAME: PETUKHOVA Alla Jakowlewna und Familie Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1987 E-Mail: pealla@mail.ru evgenij02@googlemail.com Postanschrift: 109507 Moskau, Ferganskaja-Straße 28/7, Wohnung 151, Russland TEL: 376-49-87 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 19. Juli 1937 in der Region Rostow geboren. Ich habe ein Hochschulstudium abgeschlossen und das Radiotechnische Institut in Taganrog absolviert. Ich bin Radioingenieurin. Von 1961 bis 1992 war ich in Betrieben der VPK und des Innenministeriums entsprechend meiner Fachrichtung angestellt. Von 1994 bis 1998 war ich Mitarbeiterin der Regierungsduma der Russischen Föderation. Derzeit leite ich die Rechtshilfeorganisation des Moskauer Komitees für Wohnungsökologie. Meine Familie wurde seit 1987 verstrahlt. Sie begannen sich unwohl zu fühlen. Mein Mann Petuchow, Vitaly, hatte starke Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Müdigkeit und konnte nachts nicht schlafen. Die medizinischen Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten in seinem Gesundheitszustand. Meine Schwiegermutter und ich hatten die gleichen Symptome. Seit 1992 nahm die Bestrahlung zu, und im Juni wurde meine Schwiegermutter getötet. 1993 wurde mein Mann Petuchow, Witali, ermordet. Ein Strafverfahren im Zusammenhang mit seinem Tod wurde eingeleitet, aber nach einer Woche eingestellt. Der zuständige Ermittler verweigerte mir die Einsicht in die Akte. Petuchow, Witali, wurde am 9. März 1940 in Sowetsk in der Region Kirow geboren. Er genoss eine höhere Schulbildung und absolvierte das Radiotechnische Institut in Taganrog. 1968 wurde er zum Wehrdienst in die Sowjetarmee des Innenministeriums eingezogen, wo er an der Entwicklung von Kommunikationsausrüstung für die Streitkräfte des Innenministeriums beteiligt war. Von 1970 bis 1993 arbeitete er als Laborleiter am Forschungsinstitut für Spezialausrüstung. Er war einer der führenden Experten in der Entwicklung von Kommunikationsausrüstung. Die russischen Geheimdienste bereiteten sich auf den Krieg in der Tschetschenischen Republik vor und setzten dabei auf eine sehr gute Kommunikationsfähigkeit. Dabei wurden keine unschuldigen Menschen eingesetzt. Es war notwendig, alle Familien für die Durchführung der Übungen zu rekrutieren. 1993 wurde mein Mann ermordet. Meine Wohnung, die Garage und meine persönlichen Gegenstände waren mit Chemikalien verseucht. Zusätzlich war ich psychischem und wirtschaftlichem Druck ausgesetzt. Während meiner Abwesenheit beschädigten Eindringlinge Möbel, Kleidung und Haushaltsgeräte wurden gestohlen. Am Morgen stellte ich Verbrennungen und Hämatome an meinem Körper fest. Einige davon wurden durch ärztliche Atteste bestätigt. Infolge der Strahlenbelastung erlitt ich Krankheiten, die charakteristisch für langfristigen technogenen Sadismus sind. Es wurden Messprotokolle in meiner Wohnung erstellt, die die technogenen Einflüsse bestätigten, sowie Untersuchungsberichte, die von Zeugen unterzeichnet und notariell beglaubigt wurden. Die aufgedeckten Tatsachen sind ein schwerwiegender Beweis für die systematische Verletzung der Bürgerrechte und Freiheiten der Russischen Föderation und die Verletzung internationaler Konventionen: Artikel 2 proklamiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 proklamiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Der Anhang: 1. Dokument über den Tod meines Mannes – 1 Blatt 2. ärztliche Atteste – 5 Blatt 3. Protokolle zur Messung der Bestrahlung – 1 Blatt 4. Fotos von Strahlenverbrennungen – 1 Blatt 5. Fotos der besonderen chemischen Zusammensetzung – 1 Blatt 6. Nachweis über die Untersuchung meiner Wohnung – 1 Blatt 7. Meine Dokumente – 3 Blätter 15.04.2009 England здравствуйте! Ich bin eindeutig auf psychologische Organisationen gestoßen. Sie sind aus Russland gekommen und haben sich auf die Seite gestellt, um sich an das Ziel zu wenden. Darüber hinaus wird Ihnen nicht geholfen. С голосами этими можно бороться, я Вам подскажу. Sie müssen sich nicht mit der Psychiatrie befassen und keine neuen Bücher verwenden. С уважением, Петухова 21/4/09 Евгения, здравствуйте! Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt ein psychologisches Psychotestgerät verwenden möchten, aber Sie können es nicht mit der Psychiatrie vergleichen, denn das ist möglich искалечить и Вас и Вашего будущего ребенка. Zur Aufklärung von Radiosendern sind mir einige meiner besten Erkenntnisse aufgefallen. Bitte beachten Sie, dass dies der Fall ist. Es ist noch nicht so, dass Sie sich informieren möchten, aber es ist noch nicht so, dass Sie es abklären müssen, damit es weitergehen kann. Es sind nur wenige Dinge (im Vergleich zu denen, die ich mit meiner Familie gemacht habe), es sind kleine Dinge, es sind schwere Dinge, und ich habe keine Ahnung, was ich tun muss. Die Übertragung von Signalen (in den von Ihnen angeforderten oder auf der Website gespeicherten Informationen) erfolgt nur für alle Fälle, jedoch nicht für alle anderen, die wir weitergeben möchten какое расстояние. Es handelt sich um einen Sender, bei dem es sich um Sender und Empfänger handelt, die für sich bestimmt sind на 20.000, 200.000, 200.000, 200.000, 300.000, 300.000, 500.000, 500.000, 500.000, 500. 500 Signale, которые подают на Ваш мозг. Около уха (вернее за ухом) есть мозговая жидкость, которая является как бы приемником, который принимает голоса. Im Laufe der Zeit wird das Unternehmen (sehr hohes Entgelt) eine Förderung (t. e. n. e. n. e. n. we. n. en. n. en. n. n. en. n. en. Поэтому Вы Wenn Sie einen Psychotherapeuten besuchen, wird er Ihnen nicht helfen, und Sie werden von Psychopharmaka profitieren, die zwischen Ihnen und Ihrem Vater eingesetzt werden ребенку могут. Geben Sie Folgendes ein, was Sie tun möchten: 1. Bitte senden Sie es an, es ist noch nicht abgeschlossen (Sie müssen es nicht lesen), usw. Dies bedeutet, dass dies möglicherweise nicht der Fall ist, aber wenn Sie es nicht tun. Lassen Sie die Zeit zwischen 20 und 30 Sekunden sinken und sichern Sie sich die Zeit, bis die Zeit erreicht ist. Warten Sie nur ein paar Minuten, bevor Sie die Nachricht löschen, bevor Sie sie lesen und löschen перестанете их слышать. С уважением, Петухова 28/7/09 Светлана, здравствуйте! Stellen Sie sicher, dass Sie nicht mehr als genug davon wissen, und versuchen Sie es innerhalb kürzester Zeit, arbeiten oder nicht. Es ist mir wichtig, dass es interessant ist. Ich möchte Ihnen gerne auf der Website eine Nachricht senden, wenn Sie mir Informationen über das Internet zur Verfügung stellen. Bitten Sie mich nicht, diese Person in die Öffentlichkeit zu schicken. Nachdem das Gerät diese Mafiose kontrolliert und die Gasversorgung unterbrochen wurde, wurde es vor der Veröffentlichung unseres Materials verweigert. Allerdings, wenn das Gas gegeben und veröffentlicht wird, müssen Sie sich keine Sorgen darüber machen, ob Sie etwas verloren haben oder dieses Material verlieren werden, nicht Das ist nicht der Fall задумываясь. Das Komitee hat drei Tests durchgeführt, um potenzielle Psychiater zu unterstützen. Ich habe mehrere Gasreaktoren geliefert. Mit freundlichen Grüßen, Petuchowa Alla, 4.8.2011. Wir schreiben Ihnen aus Russland. Ich habe Ihnen bereits einen Brief geschickt. Die Antwort war jedoch nein. Vielen Dank für Ihre großartige Arbeit bei der Entlarvung der kriminellen Mafia, die die Welt beherrscht. Meine Tochter und ich sind Opfer von Cybermobbing. Wir schreiben im Internet, um die Mafia und ihre Pläne aufzudecken. Wir veröffentlichen Videobeweise und anderes Material. Solange die Menschen nicht erkennen, dass sie sich in einem elektronischen Konzentrationslager befinden, kann nichts geändert werden. Petuchowa Alla Jakowlewna weiß Bescheid. http://reider34.narod.ru/audio.htm - simulierter Ultraschall http://www.youtube.com/watch?v=QaDFqTwye30 - Starke Röntgenstrahlen http://www.youtube.com/watch?v=ryShOht5m10 - 13.12.2010 4.10 Starke Emission in der Küche. Keiner der Korridore. Wie geht es Ihnen jetzt? Was haben Sie? REDKINA Swetlana | RUSSLAND 3 3  .NAME: PRODIUS Gennady Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1987 E-Mail: c/o moscomeco@mail.ru ADRESSE: Bahnhof Bureya 3 4  .NAME:PROHANOV Jury Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr, in dem Folter/Misshandlung begannen: 1991 E-Mail: moscomeco@mail.ru Adresse: Moskau, Priorowa 2a kv.6, Russland Tel.: (495) 45068-08 3 5  .NAME: PROHANOVA Margarita Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr, in dem Folter/Misshandlung begannen: 1990 E-Mail: moscomeco@mail.ru ADRESSE: Moskau, Planetnay-Straße 27, Gebäude 29 TEL: (495)155-91-27 3 6 .NAME: REDKINA Swetlana Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1983 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de MAIL: Moskau, Sumskoi Prospekt, Haus 21, Trakt 4, Wohnung Nr. 12, RUSSIA I was a victim of Targeted, Directed Energy Weapons and Mind Control from Russia. Alles begann 1983 durch einen Konflikt auf der Arbeit. Und im November 1984 begann mein Mann, Stanislaw Fjodorowitsch Redkin, plötzlich zu klagen, dass ihm die Arme, Beine, der Hals und der Kopf teilweise oder vollständig absterben. Er konnte nicht begreifen, was mit ihm vorgeht. Im April 1984 bekam er gleichzeitig einen Schlaganfall und einen Infarkt. Der Schlaganfall war von einer linksseitigen Lähmung begleitet. Er lag drei Monate und 20 Tage im Moskauer Stadtkrankenhaus Nr. 1. Nach der Entlassung wurde er Vollinvalid. Und das mit 50 Jahren! Während ich ihn pflegte, kam es bei mir ebenfalls zu merkwürdigen Erscheinungen, obwohl es mir gesundheitlich immer gut ging, und ich im Laufe vieler Jahre an keiner Erkrankung litt. Und nun plötzlich mal eine kurzzeitige Knorpelentzündung, mal kurzzeitige Kopfschmerzen, dann wieder wie bei meinem Mann Absterben der Arme, Beine, des Kopfes (teilweise oder ganz), starke Schmerzen in der Herzgegend und so weiter... Mein Mann sagte, dass er ständig irgendeiner nicht begreiflichen Einwirkung unterliegt. Mir war das auch alles unbegreiflich. All` das schien wie aus dem Reich der Phantasie. Mein Mann starb am ersten August 1986 im Krankenhaus Nr. 79, das sich unweit der U-Bahnstation Kolomenskaja befindet. Nach dem Tod meines Mannes begann ich merkwürdige Befindlichkeiten zu spüren: Mal konnte ich für zwei Wochen nicht richtig sehen (meine Dioptrie war +1), mal tat das Herz weh. Ich rief den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Der bescheinigte mir jedoch, dass alles normal ist. Dann wieder kam es zum Pulsieren und zum Vibrieren des ganzen Körpers, oder zum Prickeln am ganzen Körper, dann taten die Beine anhaltend weh. Ein andres Mal kam es zu einem plötzlichen asthmatischen Hustenanfall und zu einer Entzündung der Bindehaut an den Augen und einer Schleimhautentzündung im Nasen-Rachenraum. Wenn ich das Haus verliess, verschwanden alle diese Merkwürdigkeiten. Ich begriff das so lange nicht, bis ich eines Nachts ein hellblaues Schimmern an der Decke, den Wänden und dann in der ganzen Wohnung sah. Es wurde ein Experiment mit einer Neonlampe durchgeführt, die zu leuchten begann, indem sie die Strahlung fixierte. Danach bemerkte ich Personen, die mit schweren, grossen Taschen aus der 3. Etage herunterkamen, sich in ein Auto setzen und davonfuhren. Einmal war die Tasche offen, und ich konnte darin ein Gerätsehen. Dann begann ich nachts, übr mir in der 3. Etage, Personen umherlaufen zu hÃren, das Ein- und Ausschalten und das Summen von Geräten und Gespräche von Leuten. Mir kam der unerwartete Gedanke, dass meine Familie für irgendwelche medizinischen Experimente ausgewählt worden war. Ich versuchte mich in der 166. Polizeiabteilung zu beschweren. Daraufhin wurde ich in eine psychiatrische Klinik gebracht. Dort wurde das Experiment nicht nur mit Strahlengeräten fortgesetzt, sondern auch mit Psychopharmaka. Mir wurde eingeredet, dass ich mich in einem Grenzzustand zwischen Gesundheit und Krankheit befinde, und unbedingt geheilt werden muss. Das war im Juni 1987. Nach diesem Einteilungsprinzip müsste man 90% der russischen Bevölkerung in die Psychiatrie verfrach-ten und heilen! Ich wandte mich um Hilfe an Vater und Mutter, aber sie glaubten und verstanden ebenfalls nicht, so wie ich anfangs auch, dass so etwas überhaupt mÃglich ist. Meine Mutter, Vera Iwanowna Salbijewa, war seit mehr als 50 Jahren Mitglied in der KPdSU, und Teilnehmerin am Grossen Vaterländischen Krieg. Die Experimentatoren fanden meine Eltern bald und begannen sie ebenfalls zu bestrahlen. Anfangs spürten sie nichts, aber mit der Zeit begannen sie über Kopfschmerzen zu klagen, über Schmerzen im Brustkorb, in den Beinen, die anschwollen. Urplötzlich wurden sie von starker Hitze erfasst und standen völlig unter Schweiss. Ich wusste damals schon, was mit ihnen vorgeht, aber ich wusste nicht, wie ich ihnen und mir helfen könnte. Mein Ersuchen um Hilfe im Ministerium des Innern und im Komitee für Staatliche Sicherheit brachten mich jedesmal zum Psychiater. Einer von ihnen drohte mir, dass ich –wenn ich nicht aufhöre mich zu beschweren und meine Rechte einzufordern- für immer im Psychiatriekrankenhaus Kaschtschenko eingesperrt werde. Das Ende war wie folgt: Mein Vater, der an einer Herzkrankheit litt, starb an einem Schlaganfall. Die angerufene Dringliche Medizinische Hilfe liess zwei Stunden auf sich warten. Meine Mutter hatte mehrere Male angerufen. Der Notarzt erschien erst, als seine Hilfe nicht mehr gebraucht wurde. Das war am 13. Mai 1991, als man dem Vater für immer die Augen schloss. Im Krankenhaus war er ebenfalls bestrahlt worden. Ich stellte das an mir fest, als ich ihn in jenen Tagen dort besuchte. Meine Mutter versuchte man in zwei bis drei Tagen durch einen schlagartigen Strahlenimpuls ins Herz dem Vater hinterher zu schicken. Aber meine Mutter war ungeachtet ihres Alters (sie ist Jahrgang 1910) ein starker Mensch. Sie hatte ein gesundes Herz, über das sie niemals klagte. Ich sah mich veranlasst umzuziehen, um mit der Mutter zu leben, weil ich glaubte, dass meine Anwesenheit die Hand der Mörder zum Stehen bringt, obwohl meine Mutter –wie auch der Vater- nach wie vor nicht an diese ungesetzlichen Handlungen glaubte. Aber zwei Jahre nach Vaters Tod starb sie als völlig gesunder Mensch mit der Diagnose im allgemeinen alles in der Norm. Acht Stunden vor dem Tod telefonierte sie mit der Ärztin aus der Poliklinik Nr. 3, die sagte, dass bei ihr alles normal ist, ausser ein wenig Sklerose und Schwäche. In Wahrheit war die Urinanalyse schlecht, weil ihr zeitweise die rechte Niere bestrahlt worden war, wovon sich der Urin rot färbte. Meine vierzehnjährige Tochter und ich hatten nach Bestrahlung der Nieren und des Urogenitalsystems auch rot gefärbten Urin, und er war trübe. Auf diese Weise starb sie plötzlich als praktisch gesunder und physisch starker 82jähriger Mensch, der gute Gesundheitswerte hatte. Vor dem Tod wurde sie aus der unteren Wohnung Nr. 107 mit einem Biogenerator so bestrahlt, dass der Eindruck entstand, als ob das Bett springt (vibriert). Die Mutter lag da und stöhnte, klagend mal über Schmerzen in den Beinen, über Schmerz in der Leistengegend, dann wieder über Schmerz in der Brust, im Kopf, an der Schild-drüse, dann in der Wirbelsäule usw. Vor dem Tod wurde sie der stärksten, totalen Bestrahlung ausgesetzt. Sie wurde auch aus der oberen Wohnung bestrahlt. Das Gerät war in der Wohnung Nr. 113 über dem Tisch angebracht. Dort sass auch der Operateur. Es wurde alles immer offener gemacht, ohne Versuche, die Vorgänge zu verbergen. Das einzige, was sie versuchen zu verbergen, sind ihre Verbrechergesichter, indem sie unter ganz normalen Leuten tätig sind. Die Messungen der Strahlung, die bei Mutters Krankheit durchgeführt wurden, bekräftigen den Tod durch Bestrahlung. Sich in dieser Zeit in der Umgebung der Mutter aufzuhalten, war äusserst gefährlich für mich und die Tochter. Wir verloren schnell die Orientierung, und mit dem Kopf ging irgendetwas Befremdliches vor sich. Die Mutter starb am 27. Juni 1993. Ich habe Grund anzunehmen, dass Vaters und Mutters Tod beschleunigt wurde, damit unsere Wohnung frei wird, weil ausser ihnen niemand auf die Wohnung Anspruch hatte. Jetzt sind meine vierzehnjährige Tochter Nastja und ich die Objekte der psychotronen Beeinflussungen. Ich werde bereits zehn Jahre bestrahlt. Ich –früher ein absolut gesunder Mensch- verliere mit jedem Tag ein Stück Gesundheit, weil die Intensität der Bestrahlung zunimmt. Mir tun die Milchdrüsen weh, das Urogenitalsystem, alle inneren Organe, einschliesslich das Herz. Auf mein Leben fand eine Serie von Mordanschlägen statt, sowohl auf der Strasse als auch zu Hause, wenn mit einem Strahlenimpuls in den Magen geschlagen wurde, um mich zu vernichten. Meine Zähne sind inzwischen verdorben, und es entstehen häufig Entzündungen, gegen die ich täglich ankämpfen muss. Wiederholt wurde auf mein Gehirn eingewirkt, indem der Verlust der Orientierung, starker Kopfschmerz und Koordinationsstörungen in den Bewegungen hervorgerufen wurden, und auch Fieber. Meine Tochter begannen sie ab November 1990 zu bestrahlen, als sie noch keine 12 Jahre alt war, und eine schwache Einwirkung läuft seit 1984. Oft wurde sie zum Weinen gebracht, durch Hervorrufen von Schmerz und Erstarren einzelner Körperteile und des Kopfes. Und jetzt wird sie zwecks Vernichtung mit einem Psycho-tronger bearbeitet. Ihr wird der Magen-Darm-Trakt bestrahlt, die Leber, das Herz, die Gallenblase, die Milchdrüsen, und ständig der Kopf, die Schilddrüse, die Beine (oft dieGelenke), das Urogenitalsystem, und die Gebährmutter (indem ein Orgasmus erzeugt wird). Die Bestrahlung hat eine solche Kraft, das aus den Geschlechtsorganen Blut austritt. Durch Radiofrequenzbestrahlung wird bei ihr in der Schule im Unterricht, in Ãffentlichen Verkehrsmitteln und zu Hause starke Müdigkeit erzeugt. Die Einwirkung auf mich und meine Tochter geht komplex vor sich: Einmal die Einwirkung durch das Psychotronger, dann mit Gas über die Ventilation und Rohre sowie mit chemischen Mitteln. Mit Gasen vergiftet man uns ständig -morgens, tagsüber und abends- indem eine Allergie, eine Schleimhautentzündung im Nasen-Rachenraum, Schnupfen und Husten (oft mit Blut) erzeugt wird. Die Gase haben unterschiedlichen Geruch oder sie sind geruchlos. Es ist Schwefelwasserstoff in sehr hoher Konzentration, ein Gas mit Knoblauch-geruch (in den ersten Jahren der Bestrahlung). Dann Faulbeerbaum, ein Gas, das von Spezialabteilungen zur Unterdrückung von Aufruhr, Empörung und Unruhen in Gefängnissen verwendet wird. Und wenn eine Wirkung auf die Bindehaut der Augen und den Nasen-Rachenraum zu spüren ist, dann ist es ein süssliches oder ein geruchloses Gas. Zu den chemischen Mitteln: Das ist ein rosa oder rosa-fliederähnlicher Farbstoff, der einerseits zum Kenn-zeichnen dient, weil man damit Teile der Wohnung markiert, die Zimmergrenzen, das Toilettenbecken, und auch den Schlafplatz des Menschen, auf den man einwirkt, die Kleidung, die Bettwäsche usw. Andererseits wirkt dieser Farbstoff auf die Haut und auf die Schleimhäute, indem er verschiedene Hautkrankheiten , Entzündungen der Bindehaut der Augen und des Nasen-Rachenraums bewirkt. Ein anderer Stoff von der Farbe einer Meereswelle- ist sehr giftig. Da alle meine Hilfegesuche an die Behörden eine negative Reaktion hervorriefen und den Wunsch, mich in ein Psychiatriekrankenhaus zu bringen, sah ich mich gezwungen, mich um Hilfe an das Moskauer Komitee für Wohnökologie zu wenden. ROZANCHUK Margarita Iwanowna und Familie | RUSSLAND 37. NAME : ROZANCHUK Margarita Iwanowna und Familie Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 1970 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de E-Mail: 191123, Sankt Petersburg, Tschaikowskogo-Straße 42, Wohnung 1, Russland TEL: 272-95-47 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 11. Februar 1963 in Krasnojarsk geboren. Ich habe einen Hochschulabschluss und absolvierte die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der St. Petersburger Agraruniversität. 1965 zog meine Familie nach Krasnojarsk, wo ich bis 1980 mit meinen Eltern lebte. Anschließend studierte ich an der Universität in Sankt Petersburg. 1970 wurde meine Familie in Krasnojarsk verstrahlt. Mein Vater, Iwan Markowitsch Slipets, arbeitete als Ingenieur, meine Mutter, Valentina Jakowlewna Slipets, als Chemikerin, arbeitete aber als technische Ingenieurin. Die Familie Slipets verlor ihre Existenzgrundlage und wurde zerstört. Seit 1981 arbeite und studiere ich an der Universität. Derzeit bin ich als Buchhalter tätig. Bezüglich der Verstrahlung meiner Familie habe ich Beschwerden an verschiedene staatliche Institutionen gerichtet, aber nur formale Antworten erhalten (siehe Anhang 4). Infolge langjähriger Bestrahlung und chemischer Behandlungen habe ich folgende Krankheiten erlitten: eine Gallenblasenentzündung, einen Riss in der Harnröhrenöffnung und Verbrennungen im Genitalbereich. Außerdem habe ich einen Buckel entwickelt, Veränderungen an der Schilddrüse, einen Milchdrüsentumor, eine Sehverschlechterung und eine Venenentzündung. Es gibt einen Nachweis über die Bestrahlung in meiner Wohnung (siehe Anhang 1). Die offengelegten Tatsachen belegen systematische Verletzungen der Rechte russischer Bürger, Ökozid, vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, nicht genehmigte Menschenversuche und Verstöße gegen internationale Konventionen. Artikel 2 garantiert das Recht auf Leben, Artikel 3 schützt vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 garantiert die Achtung des Privatlebens und die Unverletzlichkeit der Wohnung. Anhang: 1. Ärztliche Atteste – 16 Blatt 2. Inspektionsprotokolle meiner Wohnung – 1 Blatt 3. Foto – 1 Blatt 4. Dokumente – 4 Blätter RYBIN Pjotr ​​Lukich, RYBINA Alexandra Filippovna und Familie | Russland 38 .NAME: RYBIN Pjotr ​​Lukich, RYBINA Alexandra Filippovna und Familie Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 1960 E-Mail: c/o pealla@mail.ru POST: 113534 Moskau, Kirovogradsky pr., 3/1, kv. 29, RUSSLAND TEL: 387-72-21 Rybin Pjotr ​​Lukitsch: geboren am 4. September 1929 in Nowoje Beresowo, Rajon Kawerinski, Oblast Rjasan. Mittlerer Schulabschluss, Arbeiter, erwerbstätig von 1942 bis 1990. Derzeit Rentner. Rybina Alexandra Fillipowna: geboren am 22. August 1935 in Gajury, Rajon Prohorowski, Oblast Kursk. Mittlerer Schulabschluss, Arbeiterin, wohnhaft in Moskau seit 1953, erwerbstätig von 1953 bis 1990; derzeit Rentnerin. Die Familie Rybin ist seit 1960 Strahlung ausgesetzt. 1991 wurden die Eheleute Rybin auf Anordnung des 136. Milizreviers in Abwesenheit in die psychiatrische Ambulanz Nr. 13 der Psychonarkotischen Klinik eingewiesen. Die Menschenrechtskommission, bei der sich die Familie Rybin beschwerte, forderte eine Erklärung. Der Fall wurde vor Gericht verhandelt, die Rybins wurden jedoch nicht aus der psychiatrischen Behandlung entlassen (siehe Anlage 1). Die langfristige technogene Strahlung hat bei den Rybins folgende Erkrankungen verursacht: Rybina AF: Diabetes; Schädigung des Gesichtsnervs und Vorfall der linken Gesichtshälfte; Gebärmuttervorfall; Fußdeformation; Hernie; Gallenblasenentfernung; Verbrennungen; Katarakt; Bluthochdruck; Herzerkrankung; Gallenblasenentzündung; Blasen; Exsudation; Schwellungen „unklarer Ätiologie“, allesamt durch ärztliche Atteste und Fotografien belegt (siehe Anlage 5, 8). Rybin PL: Diabetes, Verbrennungen an Geschlechtsorganen und Händen, Katarakt, Hernie, Schnittwunden an den Füßen, Adenom der Prostata, Nierenerkrankung (siehe Anlage 4, 8). Rybins Sohn, Rybin VP, wurde dreimal ohne triftigen Grund in psychiatrische Kliniken eingewiesen, obwohl er von 1978 bis 1980 als Sanitäter beim Militär diente. Er verbüßte drei Haftstrafen und verlor anschließend seine Wohnung und seine Moskauer Meldebescheinigung. Derzeit lebt er als Obdachloser ohne Lebensunterhalt oder medizinische Versorgung und wird weiterhin kriegsmedizinischen Experimenten unterzogen. Das durch Strahlung verursachte Geschwür an seinem Bein ist auf einem Foto abgebildet (siehe Anlage 6). Um psychischen und materiellen Druck auf die Familie Rybin auszuüben, wurde 1991 ihre Datscha niedergebrannt. Die Datscha war versichert, doch Gosstrah leistete keine Entschädigung für den Schaden (siehe Anlage 2). Ihr Auto wurde ausgeschlachtet, die Teile gestohlen; ein gezielter Strahl zerstörte ein Fenster und Kristallgeschirr in einem Schrank. Es liegen Protokolle von Messungen in der Wohnung der Familie Rybin vor, die das Vorhandensein technogener Strahlung bestätigen; die Wohnung, Möbel, Haushaltsgeräte und persönlichen Gegenstände wurden mit chemischen Präparaten behandelt; eine Stoffprobe wurde mit spezifischen chemischen Substanzen untersucht (siehe Anlage 7). Die Familie Rybin beschwerte sich über die Strahlung bei verschiedenen staatlichen Institutionen, erhielt jedoch keine Antwort. Am 1. April 2002 reichten sie Klage bei der Bezirksstaatsanwaltschaft ein. Diese leitete die Klage an die Bezirksabteilung des Innenministeriums „Tschertanowo Juschnoje“ und die Sekretariats- und Epidemiologische Kontrollbehörde des Südlichen Moskauer Bezirks weiter (siehe Anlage 3). Wie üblich geschah nichts; die Familie Rybin erhielt lediglich symbolische Antworten. Daraufhin reichten sie Klage wegen Untätigkeit der Strafverfolgungsbehörden ein. Bezirksrichterin E. V. Iwlewa erließ mehrere Scheinverfügungen, um eine Gerichtsverhandlung zu vermeiden. Der Moskauer Ausschuss für Wohnungsökologie sammelte alle formellen Schriftsätze des Richters und reichte eine Klage beim Moskauer Stadtgericht ein. Dieses erließ eine Vorladung an das Bezirksgericht, um den Fall der Familie Rybin zu verhandeln. Die Vorladung gelangte jedoch erneut in die Hände desselben Richters, E. V. Ivleva, der das Verfahren von Neuem begann. Diesmal wurde eine Beschwerde gegen das Vorgehen von Richter Ivleva an den Präsidenten der Moskauer Richterkammer gerichtet, von dem jedoch erneut nur eine fadenscheinige Antwort kam. Die genannten Tatsachen belegen die systematische Verletzung der Rechte russischer Bürger, die vorsätzliche Schädigung der Gesundheit, Misshandlung, Folter und nicht genehmigte Experimente an Menschen; die Unmöglichkeit, das Recht auf Leben und Gesundheit vor einem unparteiischen und unabhängigen Gericht zu verteidigen; sowie die Verletzung der Artikel 2 – Recht auf Leben; Artikel 3 – Schutz vor Misshandlung und unmenschlicher Behandlung; Artikel 6 – Recht auf ein faires Verfahren; Artikel 8 – Achtung der Privatsphäre in Bezug auf Leben und Wohnung. Anhang: 1. Korrespondenz mit PNOI Nr. 15 – 6 Seiten. 2. Dokumente zu Sachschäden – 5 Seiten. 3. Gerichtsdokumente – 8 Seiten. 4. Ärztliche Atteste von Rybin PL – 8 Seiten. 5. Ärztliche Atteste von Rybin V.P. – 13 Seiten. 6. Foto der Verbrennung am Bein von Rybin V.P. 7. Protokolle der Messungen ionisierender Strahlung – 2 Seiten. 8. Fotos der mit Strahlungswaffen behandelten Nieren von Rybin PL und der Verbrennung von Rybin AF – 1 Seite. SAMSONS Spitzname | Russland 39. NAME : SAMSONS Spitzname Staatsangehörigkeit: Russland Jahr, in dem Folter/Misshandlung begannen: E-Mail: nicksamson50@hotmail.com Hallo! Ich habe ähnliche Erfahrungen mit Missbrauch gemacht, aber in meinem Fall glaube ich, dass diese Waffen in die Hände wohlhabender, russischsprachiger Krimineller geraten sind. Ich vermute, sie nutzen die Unterschiede zwischen Ultraschallfrequenzen aus, z. B. 5000 Hz und 4995 Hz, die zusammen 5 Hz ergeben. Im Moment habe ich nicht viel Zeit. Ich schicke Ihnen in Kürze weitere Informationen. Es gibt eine internationale Gruppe von Nazi-Faschisten, die ehemalige Dissidenten gegen die Sowjets terrorisieren. Einige dieser Dissidenten sind inzwischen behindert. Ihnen werden Mikrosender mit Lautsprechern (möglicherweise GPS-Chips) in verschiedene Körperteile implantiert (z. B. ins Innenohr, in den Kehlkopf, in den Nacken oder ins Gehirn). Diese Gruppe setzt möglicherweise auch gerichtete Energiewaffen wie Nahinfrarotlaser, Blutdruck-verändernde Laser, Ultraschall, Infraschall usw. ein. Ich bin selbst Opfer dieses schrecklichen Verbrechens geworden. Obwohl ich behindert bin, arbeite ich nebenberuflich als Wachmann. Zuerst verlangten diese Gauner im Mai 2005 10.000 Dollar Schutzgeld von mir, was ich entschieden ablehnte. Daraufhin beschlossen sie zynischerweise, ein Buch über dieses Verbrechen zu schreiben. … Beim nächsten Mal schicke ich Ihnen weitere Informationen. Beste Grüße. LYUBOV SEMENENKO | Russland 4 0 .NAME: LYUBOV SEMENENKO Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Missbrauch: 2013 E-Mail: 456kom.ru@rambler.ru 26.10.2013 Ich, Lyubov Vladimirovna Semenenko, leide nicht an einer psychischen Erkrankung. Ich bin 36 Jahre alt. Anfang Februar 2013 traten bei mir Torsionssymptome auf. Es begann in Moskau, wo ich früher wohnte, nämlich in der Konenkov-Straße 14, Wohnung 134. Infolgedessen war ich gezwungen, in die Ukraine nach Kirowohrad zu ziehen, aber die Torsionssymptome hören nicht auf. Strahlen befallen verschiedene Körperteile, darunter meinen Nacken und meinen Kopf. Ich spüre ein Vibrieren in den Beinen und periodische Schweregefühle im Kopf. In Russland und der Ukraine spüren viele Menschen diese Auswirkungen, aber weder Polizei noch Regierung haben reagiert. SEREBRYAKOVA Ljubov-Lyubov Serebryakova | Russland 4 1  .NAME: SEREBRYAKOVA Ljubov-Lyubov Serebryakova Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Missbrauch: 1999/2007 E-Mail: piterser@yandex.ru Postanschrift: Serebryakova Ljubov, Tallinstraße 20-2-289, 123458 Moskau, Russland Ich wurde am 12. April 1972 in Moskau geboren. Seit dem Frühjahr 2007 bin ich Opfer von Mikrowellen- und Psychoterrorwaffen sowie des staatlich organisierten Psychoterrors. Diese Folterungen und Misshandlungen dauern nun schon viele Jahre an und begannen zeitgleich mit der Terrorsituation, die meine Freundin Arina D. in Deutschland erlebte. 1999 versuchten Unbekannte wiederholt, in meine Wohnung in Moskau einzubrechen. Selbst nach meiner Anzeige bei der Polizei dauern die Übergriffe bis heute an. Einmal versuchten die Täter, meine Wohnungstür um 5 Uhr morgens aufzubrechen, während ich schlief. Daraufhin musste ich erneut Anzeige erstatten. Beide Male weigerte sich der zuständige Polizeibeamte kategorisch, meine Aussage zu berücksichtigen, und versuchte mich davon zu überzeugen, dass die Taten von Jugendlichen begangen worden seien. Anschließend versprach er mir, mit ihnen zu sprechen. Seit dem Jahr 2000 verfolgen und beobachten mich diese kriminellen Staatsbeamten, um sich an mir zu rächen, weil ich die Polizei um Hilfe gebeten hatte. Es stellte sich heraus, dass „diese jungen Kriminellen“ im selben Haus wohnten und Teil einer gefährlichen, vom Geheimdienst geschützten kriminellen Vereinigung waren. Der zuständige Polizist wusste davon, informierte mich aber nicht. Einmal musste ich meine Wohnung verlassen. Während des Umzugs wurde mein Auto beschattet. Jetzt verfolgen sie mich offen überall: in meiner Wohnung, am Arbeitsplatz, bei meinen Eltern und Freunden. Die Kriminellen wussten genau, wo ich arbeitete und wohnte, und ließen mich nicht aus den Augen. Sie lauerten mir oft im Hauseingang auf, und ich kannte ihre Gesichter bereits persönlich. Mehrmals versuchten sie, mich im Hauseingang mit einem Messer zu erstechen. Ich habe glücklicherweise überlebt, sicherlich dank Gottes Schutz! Trotz dieses Albtraums habe ich es geschafft, zu überleben. Nach dem Studium habe ich geheiratet und mich einer interessanten Arbeit gewidmet. Ich dachte, wenn ich in einen anderen Teil Moskaus zöge, würden die Kriminellen mich endlich in Ruhe lassen. Doch sie griffen mich weiterhin an. 2006 starb mein Großvater, und seitdem verüben die Kriminellen ihre brutalen Verbrechen mit noch größerem Ausmaß. Sie wenden Druck- und Einschüchterungsmethoden an, wie sie einst in totalitären Staaten üblich waren: Psychoterror von den Nachbarn, und ein Freund, der mir helfen wollte, wurde bedroht. Ein Mädchen aus meinem Haus, das mich vor einem Mordanschlag warnen wollte, wurde in ihrer eigenen Wohnung von den Kriminellen zusammengeschlagen und vergewaltigt. Seit 2006 habe ich ununterbrochen Anzeige bei der Bezirkspolizei, der Staatsanwaltschaft und dem russischen Innenministerium erstattet. Meine Anzeigen wurden an die Bezirkspolizei von Strogino zurückgeschickt, die den Fall der Vergewaltigung des Mädchens durch die Kriminellen bis heute vertuscht hat. Die Beamten der Polizeibehörde taten so, als sei nichts geschehen. Im November 2006, unmittelbar nach einer gemeinsamen Bitte der Nachbarn, das Mädchen vor gewalttätigen Kriminellen zu schützen, wurde ich von der Polizei zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Bereits im Frühjahr 2007, also noch vor meiner Abreise nach Moskau, begannen sie, mich in Deutschland im Haus einer Freundin psychotrop zu behandeln. Ich spürte die Auswirkungen sofort. Die Symptome sind typisch für diese Art von Verbrechen und decken sich vollständig mit denen anderer Opfer. Zunächst litt ich unter Schwindel, Übelkeit und starken Kopfschmerzen. Nach meiner Rückkehr nach Moskau setzten sie Psychopharmaka gegen mich ein. Deutsche und Moskauer Täter versuchten gemeinsam wiederholt, meinen Willen zu manipulieren, mich zu brechen, mich psychisch krank zu machen und mich in den Selbstmord zu treiben. Bis heute üben sie einen starken psychischen Einfluss auf mich aus. Ich verspüre häufig ein unangenehmes Stechen im Hinterkopf und im Nacken. Hinzu kommen Herzschmerzen. Die Verbrecher können künstlich schmerzhafte Schocks erzeugen, damit das Opfer ständig zum Arzt geht und den Eindruck erweckt, geisteskrank zu sein. Die Schmerzen verschwinden regelmäßig sofort in der Arztpraxis. Und man wird natürlich für geisteskrank gehalten. Ich habe gelernt, die Schmerzen, die die Verbrecher künstlich erzeugen, zu ignorieren. Solche Folterungen werden sicherlich nicht spurlos verschwinden. Ich war noch kerngesund im Jahr vor der Bestrahlung. Die psychische Folter durch die Verbrecher hat meine Gesundheit stark beeinträchtigt. Im Frühjahr 2007 fuhr ich zu einer Freundin nach Deutschland, um mich etwas zu erholen. Aber auch dort konnte ich mich nicht erholen. Doch schon am ersten Tag meines Aufenthalts bei ihr wurde mir klar, dass meine Freundin nicht wahnhaft ist und dass wir uns in der gleichen Lage befinden. Seit 2000 wird auch sie von den deutschen Kriminalbehörden ständig misshandelt. Diese Gangster verließen einst Russland und zogen nach Deutschland, um Mikrowellen- und Psychopharmaka an unschuldigen deutschen Bürgern zu testen. Viele Menschen haben noch nie davon gehört und können sich nicht einmal vorstellen, dass so etwas überhaupt existiert. Die Kriminellen haben meinen Freund in Deutschland vorerst in Ruhe gelassen und gehen nun massiv gegen mich vor. Ich bin Zeuge der Verbrechen krimineller Gruppen in Moskau und Deutschland, die zusammenarbeiten, um Psychopharmaka an deutschen und russischen Bürgern zu testen. Ich schreibe meine Geschichte unter der vollständigen Kontrolle der Psychopharmaka-Terroristen. Der Große Vaterländische Krieg war nicht so lang wie der Psychopharmaka-Krieg, in dem ich kämpfen muss. Und ich werde meinen Kampf gegen diese monströsen Verbrechen und Psychopharmaka-Terroristen fortsetzen. Als viele meiner Freunde erfuhren, dass ich ein Opfer von Psychopharmaka bin, wandten sie sich sofort von mir ab. Die Menschen erhalten Falschinformationen vom Geheimdienst und wurden darauf programmiert, uns nicht zu glauben. Wegen der täglichen Schikanen musste ich meinen Arbeitsplatz wechseln und lebe nun unter schwierigen Bedingungen. Dennoch gibt es Menschen, die mich seit meiner Kindheit kennen, und sie glauben mir und helfen mir. In all den Jahren habe ich viele schreckliche Dinge gesehen und erlebt. Ich habe verstanden, wie der Staat sein eigenes Volk erniedrigen, foltern und gnadenlos vernichten kann. Und wenn die Opfer nicht Anzeige erstatten, hilft ihnen niemand! Das ganze Land steht unter dem Joch der Staatsmafia, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Die Bürger und Kinder Russlands werden regelmäßig in ihren eigenen Wohnungen und Häusern misshandelt und gefoltert. Und doch hat jeder Bürger ein Recht auf Freiheit. Die in meiner Geschichte geschilderten Fakten belegen die systematische Verletzung der Rechte der Bürger der Russischen Föderation. Die vorsätzliche Beeinträchtigung meiner Gesundheit, die ständige Misshandlung und Folter sowie die an mir durchgeführten illegalen Experimente verstoßen gegen Artikel 2 der internationalen Menschenrechtskonvention: „Das Recht der Bürger auf Leben“, Artikel 3 „Das Recht der Bürger auf Schutz vor Folter und unmenschlicher Behandlung“, Artikel 8 „Das Recht der Bürger auf Unverletzlichkeit des Privatlebens und der Wohnung“. 10.11.2009. Grüße! Ich komme aus Russland. Mein Name ist Serebrjakova Ljubov, ich stehe auch auf der Liste. Vielen Dank für die Listen, die Sie nach Ländern aufgeschlüsselt haben. Ich versuche, Statistiken über den Anstieg der Opferzahlen zu erstellen. Sie haben mir bereits die allgemeine internationale Opferliste geschickt. Falls Sie eine Liste für 2008 mit Länderaufteilung haben, senden Sie mir diese bitte zu. Vielen Dank. Mit Gottes und der Wahrheit. Mit freundlichen Grüßen, Serebrjakova Ljubov, Moskau, Russland, 9.1.2010. Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr und Weihnachten! Gibt es bei Ihnen Informationen zu Swetlana Schunin aus Deutschland? Seit Ende Dezember ist sie nicht mehr erreichbar. Niemand von den russischen Opfern kann mit ihr in Kontakt treten. Können Sie mir bitte Informationen über Swetlana Schunins Verbleib zukommen lassen? In Russland herrscht große Sorge um sie, und sie unterstützt und schützt Russen in Deutschland sehr aktiv. Vielen Dank im Voraus. Auf Wiedersehen. Mit freundlichen Grüßen, Ljubov Serebrjakova, С уважением, Любовь Серебрякова, 15.01.2010. Zu Ihrer Frage: Schutz ist in Russland ein riesiges Problem! Wenn sich internationale Organisationen wie der Internationale Gerichtshof in Straßburg und die Vereinten Nationen nicht mit diesem Problem befassen, gibt es für Russland keine Hoffnung. In Russland erreichen wir nur Blutvergießen. Sie kennen unsere Geschichte, wir haben nichts Schwieriges. Bei uns geht es nur um Zerstörung. In Russland wird dieses Problem bis heute nicht offiziell angesprochen, der Kampf dagegen ist nur mit den Opfern vereint. Nochmals vielen Dank für die Nachricht über Swetlana. Alles Gute. Hochachtungsvoll, Ljubow, С уважением, Любовь Серебрякова 17/2/10 In Moskau wurde am 12.02.2010 in der Psychothron-Klinik Nr. 13 Albert Marenko, ein Gegner der Gewalt mit Hilfe der Psychothron-Waffe, abgeführt. Alle seine Angehörigen und Bekannten sind entsetzt. In Moskau herrscht offener Terror gegen die Bevölkerung. Alles Gute für Sie. Mit freundlichen Grüßen, Ljubow, С уважением, Любовь Серебрякова, Москва 22/2/10. Danke für die Dokumente. Ich werde sie ins Russische übersetzen und studieren. In Russland ist die Lage für Opfer schwierig. Es gibt keinen Schutz, überall herrscht Korruption. Ich habe mit dem Arzt gesprochen, der Albert Marenko behandelt. Die Schizophrenie-Diagnose wurde bei Albert allein aufgrund seiner Klagen über den Einfluss der Psychothronwaffe gestellt. Er wurde weder untersucht noch vor Gericht angeklagt. Daher gibt es bei Albert keine Beanstandungen hinsichtlich seiner Verantwortungsfähigkeit oder seines Verhaltens. Der Arzt hält ihn ansonsten für einen normalen, intelligenten und gebildeten Menschen. Ärzte widersprechen sich. Der Arzt hat gesagt, er wolle nichts über die Psychothronwaffe wissen, diese Waffe existiere nicht, und alles, was darüber spreche, werde als Delirium abgetan. Schwere Position. Schüchtern Sie alle ein, die Albert helfen wollen. Danke für die Unterstützung. Auf Wiedersehen, Ljubov, С уважением, Любовь Серебрякова TORIN Sergey | Russland 4 2  .NAME: SOSHINA NÁdÅjidÁ Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1985 E-Mail: moscomeco@mail.ru Adresse: Podolsk, Oblast Moskau, Intyziastov-Straße 18, Gebäude 74, Russland 4 3  .NAME: TORIN Sergey Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Misshandlung: 2005 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Webseite: http://natalyapolovko.narod.ru/4001.html Wer es wagt, das heilige Gehirn und den Körper des Menschen zu verletzen und ihn grausamster und sadistischster Folter, Misshandlung und Qualen auszusetzen, muss geächtet, vernichtet und dazu verdammt werden, in furchtbaren Schmerzen zu sterben und von Gott und den Menschen in alle Ewigkeit verflucht zu werden. Mein Name ist Torin Sergei. Ich wurde am 7. August 1982 geboren und bin seit zwei Jahren gezielter Bestrahlung, Folter und Manipulation durch unbekannte Verbrecher ausgesetzt. Diese tägliche Folter nimmt stetig zu, und deshalb bitte ich nun verzweifelt um Hilfe und Rat. 1) An wen kann ich mich wenden, um Hilfe bei der Beseitigung dieser psychischen Belastung und der ständigen Bestrahlung meines Gehirns und Körpers zu erhalten? 2) Wie kann ich diese Kriminellen gemäß Artikel VI des Bundesgesetzes über den illegalen Waffengebrauch vom 13.12.1996 und Artikel III, die vorsätzliche Körperverletzung gemäß Bundesgesetz 150 und Artikel 117 darstellen, anklagen? Dies stellt einen Verstoß gegen russisches Recht dar. Zudem ist eine Klage auf Schmerzensgeld erforderlich. Diese Kriminellen haben mir deutlich gemacht, dass mein gesamtes Leben und all meine Handlungen ständig unter ihrer Kontrolle stehen und sie mich quälen, wann immer sie es für nötig halten. Diese unbekannten Täter lesen meine Gedanken und sind somit ständig über meine Absichten informiert. Häufig versuchen sie mir in Telefongesprächen mit Freunden oder Verwandten indirekt zu verstehen zu geben, dass auch sie meine Gedanken und Absichten kennen, obwohl ich sie nie zuvor darüber informiert habe. In meiner letzten Arbeitsstelle in einem Moskauer Unternehmen bemerkte ich häufig, dass Gedanken gelesen wurden. Wenn ich beispielsweise in einer Konferenz saß, erhielten einige der Führungskräfte einen Anruf – genau in dem Moment, in dem mir klare Gedanken durch den Kopf gingen, was eine Gedankenblockade auslöste. Oft begegnete ich Doppelgängern von Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln, in der Freizeit und auf der Straße, die ich vor vielen Jahren gekannt hatte. Häufig hörte ich vertraute Stimmen in Telefongesprächen, jedoch mit veränderter Modulation. Dies dauert nun schon über ein halbes Jahr an, vielleicht sogar länger, ohne dass ich es bemerkt habe. Ich vermute, dass meine Träume manipuliert oder gelesen werden, denn am nächsten Tag erkenne ich tatsächlich Personen, die ich bereits in meinen Träumen gesehen habe. Sie scheinen sich in eine bestimmte Position zu begeben, damit ich sie erkenne. Manipulation an der Ampel. Ende August 2007 las ich im Internet einen Artikel über psychophysischen Terror: http://natalyapolovko.narod.ru/4001.html. An einer bestimmten Stelle im Text hielt ich inne, da ich einkaufen gehen musste. Bevor ich die Straße überquerte, beobachtete ich die rote Ampel, die scheinbar nicht umschaltete. In diesem Moment tauchte plötzlich die grüne Ampel auf, obwohl die rote noch leuchtete. Ich kann es mir nicht erklären, aber ich drehte den Kopf zur Seite und machte ein paar Schritte. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich einen Fehler gemacht hatte, und ich sprang schnell zurück. Ich konnte mir nicht erklären, warum ich mehrere Schritte nach vorne gegangen war, und ich kann mich nicht erinnern, jemals zuvor so etwas erlebt zu haben. Ich war sehr beunruhigt, als ich nach Hause kam. Ich las ein Buch über diese Tricks der Psychomanipulation mit dem Titel „Ampel“. Es war ziemlich offensichtlich, dass diese Täter Experimente an mir durchgeführt hatten und all ihre schmutzigen Tricks angewendet hatten, von denen ich auch im Internet gelesen hatte. Ich scheine ziemlich oft manipuliert worden zu sein, sogar bei meinen Entscheidungen. Zuerst kam es mir sehr seltsam vor oder wie ein reiner Zufall, bis mir klar wurde, dass es häufig passierte. Es versetzte mich in ständige Apathie und verursachte große Unsicherheit hinsichtlich meiner Zukunft. In letzter Zeit stand ich unter solch einem Druck, was sich natürlich sehr negativ auf meinen allgemeinen Gesundheitszustand auswirkte. Seit August 2006 bin ich permanent psychophysischen Waffen ausgesetzt. 1) Ich höre Stimmen von bekannten oder unbekannten Personen, die mich mit „Hallo“ begrüßen und mich sogar beschimpfen. 2) Ich höre häufig Stimmen in meinem Kopf, die jedoch von niemand anderem wahrgenommen werden. Sie verursachen Schlaflosigkeit und belasten meine Nerven enorm. 3) Manchmal, wenn ich in tiefes Nachdenken versunken bin, höre ich die Stimme einer bestimmten Person, die mir aber nichts sagt. Nach einigen Sekunden schließe ich meine Gedankenkette bezüglich dieser Person ab. Mir ist klar, dass meine weiteren Absichten diesen Tätern bekannt sind. 4) Ich kann nur vermuten, dass mein Gehirn mit einem Computer verbunden ist, der meinen gesamten Denkprozess und meine Absichten entschlüsseln und mir gegen meinen Willen Gedanken einpflanzen kann. Es scheint, als würden meine Erinnerungen, meine Wünsche und alle Bereiche meiner Seele manipuliert. Ich verspüre ständig ein sehr abstoßendes Gefühl, wenn ich merke, dass meine Gedanken gelesen werden und jemand versucht, die Kontrolle über mein Unterbewusstsein zu übernehmen. Oftmals beginnen Teile meines Körpers (Kopf, Hände oder Beine) zu zucken, begleitet von Stimmen. Es scheint, als wollten sie mich aggressiv machen und mir demonstrieren, dass ich unter ihrer vollständigen Kontrolle stehe, begleitet von Stichen im Rücken und Bauch. Einmal spürte ich einen akustischen Impuls im Herzbereich, der kurzzeitig Herzrhythmusstörungen verursachte. Manchmal leide ich unter einem elektrischen Schlag, der durch meinen Körper fließt. Ich begann diese Qualen zu spüren, nachdem ich im Internet verschiedene Berichte von Betroffenen gelesen hatte. Ende April 2006 verschwamm mein rechtes Auge plötzlich. Einige Tage später suchte ich einen Augenarzt in der Meramed-Klinik in Moskau auf, der eine Thrombose der Zentralvene der Netzhaut diagnostizierte. Er erklärte, diese Diagnose sei sehr selten, insbesondere bei jungen Menschen meines Alters. Nachdem die verschriebenen Medikamente keine Besserung brachten, setzte ich die Behandlung in der Helmholtz-Klinik in Moskau fort. Nach einigen Monaten verschlechterte sich mein Sehvermögen, was zu einem Glaukom des rechten Auges und schließlich zur Erblindung führte. Um die Schmerzen zu lindern, wurde ich wiederholt operiert. Mir wurden Laserbehandlungen und Augentropfen verschrieben. Anschließend entwickelte ich anhaltende Schmerzen, insbesondere im Genitalbereich. Das Moskauer Komitee für den Schutz der Menschenrechte führt Untersuchungen zu Fällen von kontaktlosem Terror durch und setzt dabei spezielle Geräte zur Erfassung psychischer Auswirkungen ein. Es gab zahlreiche Anträge auf Ermittlung der Täter in den Moskauer Stadtteilen Selenograd, Medwedkowo, Tschertanowo und Perwoaiskij usw. Das Moskauer Komitee nahm 1992 Aussagen von Bewohnern der genannten Gebiete zu diesem Thema entgegen. Ich bitte Sie inständig, mir bei der Beendigung dieser unmenschlichen Folter zu helfen. Sergej Torin berichtet aus Moskau Diejenigen, die sich am heiligen menschlichen Gehirn und an seiner Seele vergriffen haben, die auch sein Gehirn und seinen Körper sadistisch gefoltert und misshandelt haben, diejenigen sollen getötet werden und in schrecklichen Plagen sterben. Und ihre Namen auf ewig verflucht werden. Im Namen des menschlichen Gesetzes Ich heiße Sergei Torin. Ich bin am 07.08.1982 geboren und werde bereits seit zwei Jahren durch Strahlung und durch andere Manipulationen von mir unbekannten Tätern gefoltert.Diese Einwirkungen nahmen in letzter Zeit zu permanenter Folter zu. Deswegen wende ich mich an Sie und bitte Sie darum, mir zu helfen und michdarüber zu informieren: 1. Wo und an wen soll ich mich in diesem Fall wenden, damit die lang andauernden Psychoeinwirkungen und Bestrahlungen aufhören? 2. Kann ich laut Artikel 6 des föderalen Gesetzes über Waffen vom 13.12.1966 150 FG sowie laut Artikel 111 „ Das absichtliche Verursachen eines schweren Schadens der Gesundheit und laut Artikel 117 „Verstoß gegen das Strafgesetz der russischen Föderation und Klage über die moralische Entschädigung“ eine Anklage gegen die Manipulatoren erheben? Jemand will mir eventuell klar machen, dass sich mein ganzes Leben und jede Handlung von mir unter permanenter Kontrolle befindet und dass ich durch Beeinflussung seitens der unbekannten Manipulatoren gefoltert werde. Unbekannte Täter lesen meine Gedanken und sind gut darüber informiert, was ich vorhabe. Oft geben sie mir am Telefon oder bei den direkten Gesprächen mit meinen Freunden und Verwandten zu verstehen, dass sie über meine Gedanken und Vorhaben Bescheid wissen, obwohl ich keinem davon erzähle! Letztes Mal erschien es mir bei der Arbeit in der Moskauer kommerziellen Handelsgesellschaft so, als ob, einige Leiter während der Besprechung in dem Moment Telefonanrufe bekommen haben, als mir einige gute Ideen eingefallen sind. Durch die ständige Wiederholung ähnlicher Situationen, fing ich an zu verstehen, dass es irgendeinen Zusammenhang mit dem Gedankenablesen existiert. Oft sah ich (im öffentlichen Verkehr, draußen, in Erholungsgebieten) Doppelgänger um mich herum, die Leuten ähneln, welche ich schon seit Jahren kenne. Oft fing ich bei Telefongesprächen an, im Hintergrund Stimmen von bekannten Leuten mit veränderter Modulation zu hören. Das dauert schon circa ein halbes Jahr. Früher habe ich so etwas nie bemerkt. Ich vermute, dass meine Träume auch abgelesen werden, weil ich gemerkt habe, dass ich am nächsten Tag die Leute treffe, die ich schon im Schlaf gesehen habe. Es scheint so, als ob sie absichtlich neben mir laufen und dabei aufdringlich versuchen eine bestimmte Stellung zu wählen, damit ich ihre Gesichter besser sehen bzw. erkennen kann. Manipulationspiel „Ampel" Ende August 2007 las ich einen Artikel über den Psychoterror auf der Webseite (http://natalyapolovko.narod.ru/4001.html) und stoppte an einer bestimmten Stelle des Texte, da ich in diesem Moment einkaufen gehen musste. Bevor ich die Straße überquerte, schaute ich auf die Ampel, die rot leuchtete. Aber es schien mir so, als ob das Rotlicht ewig und folglich viel zu lang leuchtete. In diesem Moment sah ich das Grünlicht aufleuchten, obwohl das Rotlicht ebenfalls schien. Ich weiß nicht warum ich meinen Blick während diesem Gedanken zur Seite richtete und praktisch unbewusst einige Schritte nach vorne machte. Jedoch habe ich plötzlich verstanden, dass ich einen großen Fehler machte und deshalb sofort wieder zurücksprang. Das Licht an der Ampel leuchtete rot. Aber warum war ich mir sicher und lief nach vorne, während ich meinen Blick zur Seite richtete. Das konnte ich mir einfach nicht erklären! Ich kann mich nicht daran erinnern, dass mir so etwas irgendwann schon einmal passiert ist. Es regte mich auf, als ich nach Hause zurückkehrte. Und dann habe ich in einem Buch einen Artikel über einen solchen Trick der Psycho – Manipulatoren gelesen, den man „Ampel“ nennt. Sie haben absichtlich mit mir experimentiert und dabei alle ihre Tricks verwendet, über die ich auf der Webseite gelesen habe. Ich wurde oft manipuliert und jemand beeinflusste auch meine Entscheidungen. Anfangs habe ich mir nichts dabei gedacht, bis es sich immer öfter wiederholt hat. Ich habe ein Gefühl voller Apathie zu allem was geschah, Sorgen und Unsicherheit, was meine Zukunft angeht. Ständige Kontrolle und Manipulationen der Täter sorgten dafür, dass ich mich in letzter Zeit oft unter Druck fühlte. Solch ein Druck wirkt sich negativ auf meine Psyche und allgemein auf meinen gesamten gesundheitlichen Zustand aus. Seit dem August 2006 werde ich permanent psychophysisch bearbeitet: 1. Ich habe ständig Stimmen von bekannten und unbekannten Leuten in meinem Kopf, die das Wort „Hallo“ und einige Schimpfwörter ausgesprochen haben. 2. Oft hört man diese Stimmen im Körper, wie bei einer Kompression der Gefäße. 3. Niemand außer mir hört diese Laute, die oft zur Schlaflosigkeit und zu Depressionen führen.4. Manchmal, wenn ich überlegen muss, höre ich eine Stimme eines bestimmten Menschen, gebe dieser aber keinerlei Bedeutung. Nach einigen Sekunden verschwindet die logische Kette meiner Gedanken über diesen Menschen. Das heißt also, dass mir jemand klar machen möchte, dass sie über mein weiteres Vorhaben Bescheid wissen. Ich vermute, dass mein Gehirn mit einem Computer in Verbindung steht, der auf dem schnellsten Wege alle meine Vorhaben und Gedanken abliest und auch ohne meinen Willen in mein Unterbewusstsein eindringen kann. Es scheint mir so, als ob Manipulatoren alle Ecken deiner Seele und deines Gedächtnisses durchgehen und jeden deiner Wünsche kontrollieren können.. Wenn ich weis, dass jemand meine Gedanken abliest und mein Unterbewusstsein kontrolliert, wird mir einfach dauernd schlecht. Noch öfter spüre ich unwillkürlich Zuckungen in einigen Körperteilen (Kopf, Hände, Beine), die diese Stimmen begleiten. Dadurch wird meine Aggressivität angeregt (Imitation von Schlägen auf Hände und Beine) oder sie demonstrieren einfach ihre Kontrolle (Stiche im Rücken, am Bauch). Einmal habe ich einen akustischen Schlag im Herzen verspürt, der dafür sorgte, dass ich sofort eine kurzfristige Herzrhythmus-störung bekam. Manchmal spüre ich, wie durch meine Körperteile (Hände, Beine) elektrischer Strom fließt. Diese Empfindungen fing ich an zu spüren, nachdem ich ähnliche Texte über Opfer des Psychoterrors auf der Webseite im Internet gelesen habe. Ein Jahr zuvor, Ende April 2006, hatte ich eine Verschlechterung der Sehkraft im rechten Auge. Nach einigen Tagen wendete ich mich an einen Augenarzt in der Moskauer Klinik Meramed, der bei mir „Thrombose in der Zentralvene der Netzhaut“ diagnostizierte. Er teilte mir mit, dass so eine Krankheit sehr selten sei, besonders in einem so jungen Alter. Nachdem die verordnete Behandlung mir nicht half, ließ ich mich seit dem September 2006 im Institut für Augenkrankheiten, namens Helmholz, in Moskau weiter behandeln. Nach einigen Monaten verschlechterte sich meine Sehkraft noch mehr und führte über den grünen Star zum vollen Verlust der Sehkraft des rechten Auges. Des Weiteren wurden permanent Operationen durchgeführt ( Laser-Koagulation des Auges) und mir Augentropfen verschrieben, um den Schmerz zu lindern bzw. komplett zu einzudämmen. Im Moment habe ich ständig Schmerzen, besonders in den Geschlechtsorganen. Das Moskauer Komitee zum Schutz der Menschenrechte, das 1990 für die Entdeckung und Untersuchung der Fälle kontaktlosen Terrors unter Nutzung von speziellen Geräten zur Psycho-einwirkung gegründet wurde, hat 1992 mehrere Anträge von den Bewohnern des Stadtteils Selenograd und der anderen Bezirke von Moskau (Medwedkowo, Tschertanowo, Perwomaiski, usw.) erhalten. Ich bitte Sie, mir bezüglich der permanent geschehenden unmenschlichen Folter und den Misshandlungen zu helfen. Sergej Torin aus Moskau http://groups.google.de/group/archive_news/t/2c7822fb46ee8429  TRETIAKOVA Tamara Vitalievna, Sohn Mikhail & Familie | Russland 44. NAME : TRETIAKOVA Tamara Vitalievna, Sohn Mikhail & Familie Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Missbrauch: 1979 & 1996 E-Mail: c/o moscomeco@mail.ru TEL: 495-54-42. POST: 125480 Moskau, Str.of Gheroev Panfilovtsev d.15 kor..3, kv. 77, RUSSLAND Geboren am 23. August 1935 in Moskau. Hochschulbildung, Abschluss am Moskauer Luftfahrtinstitut, Diplom-Radioingenieurin, Kandidatin der Technischen Wissenschaften. Von 1959 bis 1992 war sie in den VPK-Betrieben entsprechend ihrer Fachrichtung tätig. Derzeit arbeitet sie im Moskauer Komitee für Wohnungsökologie und ist dort Mitglied. Für ihre langjährige Arbeit wurde sie mit einer Medaille und schriftlichen Anerkennungen ausgezeichnet. Sie war Sportmeisterin im Bergsteigen, mehrfache Moskauer Meisterin und Bergsteigerin sowie Skilehrerin. (Anlage 1) Seit 1979 ist ihre Familie technogenen Waffen ausgesetzt, an denen 1981 ihre Mutter starb. Tretiakova TV wandte sich wiederholt an verschiedene Regierungsbehörden, jedoch ohne Erfolg. Im Frühjahr 1982 wurde Tretiakova TV aufgrund ihrer Anzeige gegen die Strahlung zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen und in der psycho-neurologischen Ambulanz Nr. 17 registriert. Im Dezember 1982 schloss sie ihre Kandidatendissertation ab und arbeitete während der Sommerferien weiterhin als Ausbilderin in Bergsteigerlagern. Tretjakowas psychiatrische Betreuung wurde aufgrund von Empfehlungsschreiben ihres Arbeitgebers und des Bergsteigerverbandes eingestellt. 1994, als Tretjakowa TV bei der Generalstaatsanwaltschaft eine Beschwerde wegen der Strahlung einreichte, wurde versucht, die Betreuung durch das zuständige Amt für Psychiatrie und Psychosomatik (PNOI) wieder aufzunehmen. Dies konnte nur durch das Eingreifen der Moskauer Komitees für Haushaltsökologie verhindert werden. Die jahrelange Strahlung hat bei Tretjakowa TV eine Reihe chronischer Erkrankungen hervorgerufen: Erkrankungen der Lunge, des Ohrs, des Rachens und der Nase; des Verdauungstrakts und der Nieren; des Gefäßsystems und des Blutes; der Augen; der Gelenke und der Wirbelsäule; eine durch technogene Mittel entstandene Verkrümmung; sowie Erkrankungen der Geschlechtsorgane infolge eines technogenen Sexualprogramms (Anlagen 2, 3, 7, 8). Tretiakova TVs Sohn, Michail Nikolajewitsch Tretjakow, schloss sein Studium an der Medizinischen Technischen Universität Mendelejew mit einem Diplom mit Auszeichnung ab. Er ist Skifahrer, Gewinner des Moskauer Preises und Bergsteiger. Während seiner sportlichen Betätigung und seines Wehrdienstes unterzog sich Michail Nikolajewitsch Tretjakow wiederholt medizinischen Untersuchungen. Dabei wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Doch 1996 erkrankte er aufgrund extrem intensiver Strahlung an folgenden chronischen Krankheiten: Hepatitis unklarer Ätiologie, Cholezystostomie, Gastritis, Gallengangsdyskinesie, Hämorrhoiden, Leisten- und Lymphknotenschwellungen usw. Es existieren Protokolle von Messungen in Tretjakows Wohnung, die das Vorhandensein technogener Strahlung und die chemische Behandlung der Wohnung bestätigen. Weitere Fälle von moralischem, physischem und materiellem Terror, denen die Familie Tretjakow während der jahrelangen technogenen Experimente ausgesetzt war, werden in den Präventivmaßnahmen angeführt (Anlagen 4, 5, 6, 7). Fotografien dokumentieren die Spuren, die binäre Waffen bei der Beschuss von Tretjakowas inneren Organen und ihrem Rücken mit der technogenen Verformung hinterlassen haben. Ähnliche Spuren finden sich auf einem Stofffragment von Tretjakows Kleidung und Bettwäsche. Am 10. Dezember 2002 erließ das Moskauer Stadtgericht Tuschino einen Beschluss, der die Staatsanwaltschaft anwies, ein Strafverfahren einzuleiten und den Fall der Strahlenbelastung der Familie Tretjakow zu untersuchen. Die Staatsanwaltschaft ignoriert jedoch den Gerichtsbeschluss, und die Strahlenbelastung wird fortgesetzt (Anlage 2). Die offengelegten Fakten belegen systematische Verletzungen der Bürgerrechte der Russischen Föderation, vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Quälerei, Folter, nicht genehmigte Menschenversuche sowie Verstöße gegen Artikel 2 – Recht auf Leben, Artikel 3 – Recht auf Schutz vor Folter und unmenschlicher Behandlung, Artikel 8 – Achtung der Privatsphäre in Bezug auf Leben und Wohnung. Anhang: 1. Dokumente von Tretiakova TV – 5 Seiten. 2. Stellungnahmen von Regierungsbehörden – 17 Seiten. 3. Ärztliche Atteste von Tretiakova TV – 8 Seiten. 4. Dokumente von Tretiakov MN – 5 Seiten. 5. Ärztliche Atteste von Tretiakov MN – 4 Seiten. 6. Protokoll der Messungen ionisierender Strahlung – 1 Seite. 7. Dokumentation von Übergriffen – 5 Seiten. 8. Fotos von Körperverletzungen durch Binärwaffen – 1 Seite. 9. Stoffprobe mit Spezialchemikalie – 1 Seite. OLGA UND YURY VAZHENIN | Russland 45 .NAME: OLGA UND YURY VAZHENIN Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns von Folter/Missbrauch: 2011 E-Mail: olgavazhe@mail.ru 31.12.2015 Bitte fügen Sie mich der Liste der Folteropfer hinzu: 1. VAZHENINA OLGA YURIEVNA 2. VAZHENIN YURI MIKHAILOVICH 3. VAZHENINA EMMA NIKOLAEVNA – GETÖTET 2011 4. VAZHENIN ILYA VIKTOROVICH – GETÖTET 2010. Wir leben in Russland. Adresse: 300010 TULA WILLIAMS 26-239. Die Täter wohnen in den Wohnungen 235, 243, 206 und 210. Ich arbeite derzeit in Italien. Dort werden täglich Menschen gefoltert und getötet. Der brutale Einfluss auf mich begann mit Stalking im Juni 2011 im Hotel Brucoli Village in Italien, wo ich als russische Übersetzerin arbeitete. Die brutale Strahlenexposition begann am 4. Januar 2012 in Tula. Bitte tragen Sie mich in die Liste der Folteropfer ein: 1. Olga Vazhenin 2. Juri Vazhenin 3. Emma Nikolajewna Vazhenin – getötet 2011 4. Ilja Wiktorowitsch Vazhenin – getötet 2010. LEBT IN RUSSLAND. ADRESSE: TULA 300010 WILLIAMS 26-239. DER MÖRDER wohnt in den Wohnungen 235, 243, 206 und 210. Ich arbeite derzeit in Italien. Ich werde TÄGLICH gefoltert und getötet. Die schweren Folgen begannen mit Stalking in Italien im Juni 2011. Im Hotel Brucoli Village arbeitete er als russischer Übersetzer. Die schweren Folgen begannen am 4. Januar 2012 in Thule. Zusätzliche Informationen vom 31.12.2015. Vazhenin Ilya Viktorovich, geboren 1979, wurde von Geburt an verstrahlt (war er Teil des Experiments?). Hohe Strahlenbelastung. Verfolgung begann 2002. Akademischer Abschluss. Abschluss an der Universität Tula 2005 (Medizinische Fakultät, Fachbereich Sport). Suizid am 01.10.2010. Vazhenina Emma Nikolaevna, geboren 1937. Lehrerin. Vermutlich seit 1957 verstrahlt. Tod durch sechsstündige Bestrahlung der Bauchspeicheldrüse am 10.10.2011. Akuter Pankreatitisanfall, Tod durch Atemstillstand. Todesursache laut Sterbeurkunde: bestehende Herzerkrankung. Zwei Monate vor ihrem Tod wurde sie im Krankenhaus untersucht: keine Auffälligkeiten der inneren Organfunktionen festgestellt. Vazhenin Yuri Mikhailovich, geboren 1932. Oberst. Seit 2012 stark verstrahlt. Gesunder Gesundheitszustand. Sucht keine ärztliche Hilfe auf. Vazhenina Olga Jurjewna, geboren 1958. Schauspielerin. Wurde seit ihrer Geburt verstrahlt (im Rahmen eines Experiments?). Schwere, zerstörerische Bestrahlung seit dem 04.01.2012. Gesund. Sucht keine ärztliche Hilfe. Begleitet von schwerem Stalking durch mehrere Personen. Alle litten unter Schlafentzug. Auswirkungen jeglicher Art. Vibrationen (in der Wohnung lösten sich Boden und Decke von den Wänden und bildeten fingerbreite Risse. Die gesamte Wohnung ist von außen abgedichtet). Funkenbildung an Batterien, Wasserhähnen, Wasser, Möbeln und Wänden. Kontakt zum Katastrophenschutzministerium aufgenommen. Die Funkenbildung hörte am Tag der Anzeige auf. Auswirkungen auf innere Organe. Herz- und Atemstillstand, Hustenanfälle. Zerstörung von Wirbelsäule, Knochen und Zähnen durch Ultraschall. Versprühen von Aerosolen mit starkem Essigsäuregeruch, manchmal auch Insulin. Versprühen von Tropfen auf die Haut, die diese bis zum Bluten verätzen. Einleiten von verschmutztem Wasser ins Badezimmer, das nach Verwesung riecht und über Nacht blubbert. Und so weiter. Unangenehme Dinge, die mit dem Menschsein unvereinbar sind. Zusätzliche Informationen. Vazhenin Ilya Viktorovich, geboren 1979, wurde von Geburt an bestrahlt (war es Teil eines Experiments?). Starke Strahlenbelastung. Die Verfolgung begann 2002; er hatte eine höhere Ausbildung. Er schloss sein Studium an der Universität Tula 2005 ab (Medizinische Fakultät, Sportabteilung). Selbstmord am 10.01.2010. Vazhenina Emma Nikolaevna, geboren 1937. Lehrerin. Vermutlich seit 1957 bestrahlt. Starb am 10.10.2011 nach sechsstündiger starker Bestrahlung der Bauchspeicheldrüse. Akuter Pankreatitisanfall, Tod durch Atemversagen. Totenschein: Tod durch bestehende Herzkrankheit. Zwei Monate vor seinem Tod wurde er im Krankenhaus untersucht: Es wurden Anomalien der inneren Organe festgestellt. Vazhenin, geboren 1932. Oberst Yuri Mikhailovich. Stark bestrahlt bis 2012, gesund. Dies gilt nicht für Ärzte. Vazhenina, Jahrgang 1958. Schauspielerin Olga. Von Geburt an bestrahlt (im Rahmen eines Experiments?). Schwere, ätzende Bestrahlung am 01.04.2012. Gesundheit. Gilt nicht für Ärzte. Begleitet von aggressivem Stalking. Schlafentzug. Auswirkungen jeglicher Art. Vibrationen (Boden und Decke der Wohnung lösten sich von der Wand und bildeten einen fingerbreiten Spalt. Die gesamte Wohnungsaußenseite war mit Dichtmittel beschmiert). Lichtbögen an Batterien, Kränen, Wasser, Möbeln und Wänden. Ich kontaktierte das Katastrophenschutzministerium. Am Tag der Antragstellung hörten die Lichtbögen auf. Auswirkungen auf innere Organe. Herzstillstand, Atemstillstand, Husten. Ultraschall zerstört Wirbelsäule, Knochen und Zähne. Aerosolspray mit stechend riechender Essigsäure. Manchmal Insulin. Die Haut spritzt phagedenisches Blut. Im Badezimmer sammelt sich schmutziges Wasser, das nach Verwesung riecht und Blasen wirft, wenn man es bis zum Morgen stehen lässt. Und so weiter. Pakosta ist nicht mit dem Titel der Person verbunden. VLADIMIR | Russland/Kanada 46. ​​NAME: VLADIMIR Staatsangehörigkeit: Russland/Kanada Jahr, in dem Folter/Misshandlung begannen: E-Mail: vldrem1@gmail.com 29.11.08 Mein Name ist Wladimir. Ich bin kanadisch-russischer Staatsbürger. Ich wurde in Toronto einer Gehirnwäsche unterzogen. Dort lebte ich in der Nähe des Victoria Parks. Die schlimmste Zeit war 2003/2004. Ich war körperlich und seelisch am Ende. Seit Ende 2004 lebe ich in St. Petersburg, Russland. In Russland muss man arbeiten, um zu überleben. Ich habe nur noch meine alte Mutter, niemand hat mir geholfen. Es gibt dort keinerlei soziales Netz. Ich hatte Angst, nach Kanada zurückzukehren und musste deshalb in Russland arbeiten. Ich hatte Glück und bekam eine Stelle als Ingenieur, aber die Täter begannen, mich während der Arbeit zu beeinflussen. Der Unterschied zwischen Kanada und Russland: In Kanada taten mir die Täter rund um die Uhr Schlimmes an, und der Einfluss war sehr stark. In Russland geschieht es hauptsächlich während der Arbeitszeit. Ist das gut? Ich bin jetzt völlig erschöpft und weiß nicht mehr weiter. Könnte mir jemand in Kanada helfen? WORONTSOV Wladimir Borisowitsch | RUSSLAND 47 .NAME: WORONTSOV Wladimir Borisowitsch Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1988 E-Mail: c/o DimitriSchunin@gmx.de Postanschrift: 115487 Moskau, Millionärsstraße 13, Drupal 1, Wohnung 186, Russland TEL: 116-17-16 Ich bin ein Opfer gezielter Energiewaffen und Gedankenkontrolle aus Russland. Ich wurde am 30. März 1945 in Moskau geboren. Ich habe eine hohe Schulbildung und absolvierte die Industrieschule in Stroganowsk. Von 1967 bis 1992 arbeitete ich in einem Kunstunternehmen für Dekoration und Design. Heute bin ich als Künstler tätig. 1988 spürte ich die anhaltenden Auswirkungen der Strahlung auf mein Gehirn und meinen Kopf. So wird physischer und psychischer Terror verübt: Folter durch Schlaflosigkeit, schmerzhafte Empfindungen, vollständige Bewusstseinskontrolle und der Versuch, mich zu verändern. 1990 wurde ich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Im März 1995 richtete ich eine Beschwerde an den Präsidenten und den Verteidigungsminister, erhielt aber keine Antwort. Der Inlandsgeheimdienst FSB lehnte die Bearbeitung meines Antrags mit der Begründung ab, er sei nicht zuständig für solche Angelegenheiten. Die Klage gegen das Verteidigungsministerium wegen der massiven Bestrahlung wurde vom zuständigen Gericht mangels Beweisen abgewiesen. Ich habe wiederholt Beschwerde beim Koordinierungsrat des Moskauer Informationszentrums für Menschenrechte eingereicht, der mir geholfen und mich unterstützt hat. Im Dezember 1992 wurde ich dreimal operiert. Diese drei Operationen wurden nicht in meiner Krankenakte vermerkt. Die Naht unterhalb der rechten Rippe ist auf dem Foto zu sehen. Nach diesen Operationen wurde mir die zweite Gruppe der körperlichen Behinderungen zuerkannt. In meiner Wohnung befinden sich Bescheinigungen über Strahlungsmessungen, die die systematische Verletzung der Rechte eines Bürgers der Russischen Föderation belegen. Die Anträge: 1. Personenstandsdaten – 2 Blatt; 2. Dokumente des Informationszentrums für Menschenrechte – 1 Blatt; 3. Medizinische Informationen (Anfragen) – 1 Blatt; 4. Bericht über Strahlungsmessungen – 1 Blatt; 5. Foto – 1 Blatt ZYBINA Nadejida Pyotrovna | Russland 48.NAME : VORONTSOVA Swetlana Staatsangehörigkeit: RUSSLAND Jahr, in dem Folter/Misshandlung begann: 1998 E-Mail: c/o moscomeco@mail.ru Postanschrift: c. Dolgoprudny, Moskauer Gebiet, Lichatschowskoje Chaussee 11, Gebäude 85, Russland TEL: 576-58-82 49. NAME: ZYBINA Nadejida Pyotrovna Staatsangehörigkeit: Russland Jahr des Beginns der Folter/Misshandlung: 1974 E-Mail: c/o pealla@mail.ru E-Mail: 127349 Moskau, Altufevskoe-Chaussee 74, Knoten 392, Russland TEL: 908-75-77 Zybina NP wurde am 28. Dezember 1950 in Moskau geboren, absolvierte eine Kunstschule und arbeitete als Maskenbildnerin am Theater sowie als Kunsthandwerkerin. Aufgrund einer Behinderung in drei Bereichen ist sie gezwungen, in einem Unternehmen als Näherin zu arbeiten. Seit 1974 wird Zybina NP verstrahlt. Zunächst fühlte sie sich unwohl: Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Augenentzündungen. Zybina NP reichte eine Beschwerde wegen Verstrahlung bei der Moskauer Staatsanwaltschaft ein, die ihr mitteilte, sie müsse einen Psychiater aufsuchen. Daraufhin wandte sie sich an das Bürgermeisteramt, wo eine Kommission eingesetzt und Bleimessungen durchgeführt wurden. Zybina NP erhielt jedoch keine schriftliche Antwort. 1992 wandte sich Zybina NP im Roten Viertel an die Miliz mit der Bitte, Abgeordneten zu übergeben. Die Miliz leistete jedoch Erste Hilfe, woraufhin Zybina NP in eine psychiatrische Klinik eingeliefert und in die Patientenakte aufgenommen wurde. 1993 wurde sie auf Antrag des Abgeordneten und Journalisten aus dem Wählerverzeichnis gestrichen (siehe Anhang 1). Zuvor hatte Zybina NP von einer unabhängigen Kommission für gesund befunden. 1995 wurde Zybina NP jedoch in Abwesenheit erneut in die Patientenakte aufgenommen. Zybina NP erlitt durch Bestrahlungen folgende Erkrankungen: dissoziative Tornadoinsuffizienz, chronische Rhinitis, Otitis media, Bronchitis, leichtes Fieber, Netzhautablösung, Ostigmatismus, Katarakt, Arteriosklerose, Gelenkarthrose, Osteochondrose und weitere. (Siehe Anhang 2) Die genannten Tatsachen belegen wiederholte Verstöße gegen die Rechte von Bürgern der Russischen Föderation, vorsätzliche Gesundheitsschädigung, Folter, illegale Experimente in der Öffentlichkeit und Verstöße gegen Artikel 2 (Recht auf Leben), Artikel 3 (Schutz vor Folter und brutaler Gewalt) und Artikel 8 (Achtung des Privatlebens und der Unverletzlichkeit der Wohnung) des Internationalen Übereinkommens. Anhang: 1. Dokumente der ethischen Untersuchung – 4 Seiten · 2. Medizinische Informationen – 32 Seiten Ermordete Bürger 1 In Gedenken an unseren Freund, Andrej Sarkin aus Moskau     Andrej Sarkin war ein langjähriges Strahlen- und MC-Opfer. Er beendete am 21.09.2011, im Alter von 35 Jahren, sein Leben. Viele Jahre wurde er mit Elektrofolter (no-touch weapon) und Mind Control, gefoltert. Mehrmals hat er versucht sich umzubringen, um der unerträglichen Folter zu entkommen. Circa 15 Mal war er in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Auch dort wurde er gefoltert und durch mit hoch dosierten Psychopharmaka behandelt.  Vor seinem Tod wurde Andrej wieder sehr stark über Mind Control gefoltert, sodass er sich entschloss, dieses Leben/Hölle zu beenden. Am 21.0.2011, ging Andrej spazieren. Unerwartet hat er sich von der Brücke in den Fluss Moskau geworfen. Da er sehr stark über Mind Control manipuliert wurde, wurde die Entscheidung wohl darüber noch forciert!!     Andy, du bist jetzt im himmlischen Reich!     Endlich bist Du von den ungeheuren und schrecklichen Foltern für immer befreit! In ewigem Gedenken an Andrej Sarkin, unserem Kampfgenosse aus Russland! Judische Zionisten morden Bürger in vielen Ländern. Sie haben solche Waffen im Arsenal.   Tiefstes Beileid kommt auch von den vielen anderen Opfern, des psychophysischen Terrors, aus verschiedenen Ländern! Die staatlichen Barbaren werden für ihre unmenschliche Folter/ Experimente und brutale Morde nie verziehen!!   Wie viele unschuldige Menschen und Kinder sollen noch mit Elektrofolter und Mind Control gequält, getötet und in den Suizid getrieben werden, bis die Bürger der Welt endlich aufwachen?!      Hunderte Betroffene aus Europa     Klaus Walter Will       Klaus Walter Will wurde im Januar 2010 in der Türkei von den Srtrahlenterroristen ermordet. Was hat Herr Will wem angetan?         Wir haben nie gehört, dass ein Polizist gefoltert wurde???     Herr Will schreibt über sich in seinem Blog ...   Geschlecht Männlich Branche Strafverfolgung oder Sicherheit Beruf KHK a.D. Standort Dalaman, Mugla, Türkei Einführung Aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Dienst ausgeschieden. Letzte Dienststelle LKA Nds. Letzte Tätigkeit : Behördensachverständiger für Schusswaffen,Werkzeugspuren und sonstige Formspuren. Ich lebe wechselweise in Deutschland und in der Türkei. Hier haben meine Frau und ich ein Haus im Ort gebaut. Ein weiteres Ferienhaus steht in der Ferienhaussiedlung "Incebel" etwas ausserhalb von Dalaman. Bei meinem letzten Deutschlandaufenthalt musste ich feststellen, dass ich überwacht werde. Mit einer Hartnäckigkeit und Mitteln, die jeglicher Verhältnismässigkeit der Mittel widerspricht und die ich in meinem Beruf nie erlebt habe. In diesem blog archiviere ich die Fotos und video-clips, die ich i.Z.m.den Vorgängen angefertigt habe.     In diesem Haus in Hannover im Stadteil Bothfeld lebte Herr Will und hier wurde er brutal gefoltert!     Vielleicht dachte Herr Will, dass er in der Türkei der Folter entkommen kann und hier normal weiter leben könnte.  Die Täter haben ihn aber auch hier schnell gefunden und auch hier weiter gefoltert.       Die Täter haben seinen Mord im voraus geplannt und zuletzt auch durchgeführt!         Grausame Folter wie Schlafentzug, Kopfschmerzen, Tinnituseffekt und Juckreiz.       Auch viele Ärzte sind in diese Verbrechern involviert! Wie viele unschuldige Menschen haben sie schon mit Medikamenten vergiftet und ermordet? Irgendwann wird die Wahrheit ans Licht kommen!         Wo ist der Hypokratische EID geblieben!           Die Auftraggeber der Strahlenterroristen und Stalker sind Psychopathen,   sie müssen dringend psychologisch behandelt werden!         Herr Will hat sich sehr gefreut, als er am Anfang seinen Recherchen die Webseite von Dr. Munzert entdeckt hat! Er hat hier die Antworten auf seine Fragen endlich gefunden.         Die Chip-Implantat Messungen in Berlin im Dezember 2011 haben alles bestätigt!   Viele deutsche Bürger haben einen RFID-Chips oder ein Verichip im Körper!   http://www.icaact.org/ http://www.icaact.org/mission.html     RFID ist die Abkürzung für Radio Frequency IDentification, also für Funk-Frequenz-Identifizierung, oder anders: Identifizierung per Funksignal. Ein RFID -Chip (oder Tag) besteht aus einem klitzekleinen Chip mit Drähten, die eine Antenne bilden (das Röntgen-Bild unten zeigt den RFID -Chip in der Metro-Payback-Kundenkarte ). Die Chips sind inzwiachen in Gegenstände, Etiketten oder Verpackungen eingebaut und brauchen keine eigene Batterie. Sie funktionieren per Funk (für Physik-Fans: per Induktion): Ein Lesegerät, häufig auch "Antenne" genannt, sendet einen Funk-Impuls und der Schnüffelchip sendet eine auf ihm als Antwort die gespeicherte weltweit einmalige Nummer zurück.       Chips im Körper dienen schon heute als Zugangskontrolle. Die Zukunft funkt aus dem Oberarm. Mindestens eintausend Menschen weltweit tragen bereits einen RFID-Chip in ihrem Körper. Noch sind es vor allem Testpersonen, aber die Auftraggeber wollen so schnell wie möglich auch der Rest der Menschheit implantieren. Zunächst bei alten Menschen, chronisch Kranken und den Soldaten. Solche Wunden an ganzem Körper haben auch viele andere Betroffene. Damals wussten wir nicht wie es die Täter schaffen uns überall zu orten und uns auf Distanz besenden oder aber mit Pulswaffen beschiessen. Jetzt ist uns das klar geworden, dass durch High-Tech Waffen dies jederzeit möglch ist, eine bestimmte Person zu orten und auf Distanz zu foltern, dabei spielt der Chip eine sehr wichtige Rolle, obwohl es heute auch möglich ist ohne Chip die Menschen zu lokalisieren und foltern.     Der reiskorngroße Funkchip steckt in einem versiegelten, elf Millimeter langen Glasröhrchen. Er ist mit einem porösen Kunststoff ummantelt, der sich mit dem Körpergewebe später verbindet. Oft wird der Chip in Höhe des Bizeps oder auf der Rückseite der Hand injiziert oder aber in der Stirnhohle platziert. Herr Will hat unseren Verein lange unterstützt und versuchte den Anderen Mut zu geben. Wir alle Betroffene sind Herrn Will für seinen Einsatz sehr dankbar! Natürlich konnte und wollte er auch noch heute weiter leben und mit uns gegen diesen Barbaren zusammen kämpfen!   Herr Klaus Walter Will hat in 2010 seine letzte Ruhe gefunden! Seine Seele ist im himmlischen Reichtum! Wir brauchten Ihn uns jetzt zu helfen um diese Bestien zu besiegen und die betroffene Menschen von dieser Folter für immer befreien!   Danke lieber Klaus Walter Will für deine gute Wörter und die ständige Unterstützung!         Wir sind auf Unterstützung von allen dringend angewiesen und nur zusammen organisiert, können wir diese grausame Bestien stoppen!"     ****************   Die Resolution der Menschenrechte sagt: Universal Declaration of Human Rights: Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948   Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:   PRÄAMBEL Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 4 Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten. Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.   **************** Lubov Serebrjakova | Russland Russland Geschichte von Lubov Serebrjakova Moskau, den 15.11.2007 Ich bin am 12.04.1972 in Moskau geboren und bin ein Opfer von Mikrowellen- und Psychothronwaffen und des staatlichen Psychoterrors seit Frühling 2007. Diese Folter und Misshandlungen dauern nun schon viele Jahre und haben gleichzeitig mit dem Terror bei meiner Freundin Arina D., die in Deutschland lebt, angefangen. Im Jahre 1999 versuchten unbekannte Personen mehrfach in meine Wohnung in Moskau einzudringen. Diese Verbrechen gingen sogar weiter, nachdem ich mich an die Miliz gewendet hatte. Einmal versuchten Verbrecher meine Eingangstür um 5 Uhr morgens, während ich schlief, aufzubrechen. Danach musste ich mich wieder an die Miliz wenden. Der Milizinspektor wollte beide Male unbedingt darauf verzichten, einen Erklärungsantrag von mir anzunehmen. Er überzeugte mich davon, dass dieses Verbrechen Jugendliche begangen haben und er versprach mir mit ihnen darüber zu reden. Seit 2000 haben diese staatlichen Verbrecher angefangen mich zu verfolgen und versuchten sich an mir zu rächen, weil ich mich Hilfe suchend an die Miliz gewandt hatte. Es zeigte sich, dass «Jugendliche» im gleichen Haus wohnten, die eine gefährliche kriminelle Gruppierung darstellten, die von den Geheimdiensten gedeckt wurde. Der Milizinspektor wusste es, hat mich aber nicht davon informiert. Die vorherige Wohnung musste ich auf einmal verlassen. Bei dem Umzug fuhren die Bespitzler hinter meinem Auto her. Jetzt wurde ich überall offen verfolgt: In meiner Wohnung, auf der Arbeit, bei meinen Eltern, bei Freundinnen. Die Verbrecher wussten genau, wo ich arbeitete und lebte und blieben mir auf den Fersen. Häufig erwarteten sie mich im Treppenhaus und ich kannte schon ihre Gesichter. Mehrmals versuchten sie, mich im Treppenhaus mit dem Messer zu erstechen. Zum Glück blieb ich am Leben. Wahrscheinlich darum, weil Gott mich behütet! Trotz des großen Schrecks, versuchte ich weiter zu leben. Danach habe ich die Hochschule beendet und geheiratet. Später habe ich mich einer interessanten Arbeit gewidmet. Ich dachte, wenn ich ans andere Ende von Moskau umziehe, werden mich die Verbrecher dann endlich in Ruhe lassen. Aber sie griffen mich noch immer an. Im Jahre 2006 ist mein Großvater gestorben und seit diesem Moment haben die Verbrecher angefangen, ihre grausamen Schandtaten verstärkt zu begehen. Sie verwendeten die Methoden des Drucks und der Einschüchterung, die im totalitären Staat einst verwendet wurden: Psychoterror von Seiten der Nachbarn und Bekannten, und wer versucht hat mir zu helfen, wurde bedroht. Ein Mädchen, das in meinem Haus wohnte und versuchte, mich vor einem Mordversuch zu warnen, wurde von den Verbrechern in ihrer eigenen Wohnung verprügelt und vergewaltigt. Seit 2006 wendete ich mich permanent mit meinen Klagen an die Kreismiliz, an die Staatsanwaltschaft, ans Innenministerium Russlands. Meine Klagen wurden zurück an die Kreismiliz Strogino geschickt, die bis jetzt die Tatsache über die Vergewaltigung des Mädchens von den Verbrechern verbirgt. Die Mitarbeiter der Milizabteilung taten so, als ob nichts geschehen wäre. Im November 2006 haben mich die Mitarbeiter der Milizabteilung sofort nach der gemeinsamen Bitte mit anderen Nachbarn, das Mädchen vor den Gewalttätern zu schützen, in die psychiatrische Klinik zur psychiatrischen Behandlung unter Zwang eingeliefert. Seit Frühling 2007 haben die Täter im Haus meiner Freundin in Deutschland angefangen, mich vor der Abreise nach Moskau zu bestrahlen. Diese Bestrahlung habe ich sofort gespürt, weil die Symptome sehr charakteristisch für die gegebene Art des Verbrechens sind und mit den Symptomen anderer Opfer vollständig übereinstimmen. Zuerst ergaben sich Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen. Aber als ich wieder zu Hause in Moskau war, haben sie angefangen, mich mit Psychothronwaffen zu bearbeiten. Die deutschen und die Moskauer Verbrecher versuchten mehrfach gemeinsam, meinen Willen zu manipulieren, mich kaputt und psychisch krank zu machen und zum Selbstmord zu bewegen. Und bis jetzt wirken die Täter sehr stark psychisch auf mich ein. Häufig spüre ich das unangenehme Bohren im Bereich des Nackens und des Halses. Dazu ergaben sich bei mir Herzschmerzen. Die Verbrecher können künstlich den Schmerzschock hervorrufen, damit das Opfer sich ständig an den Arzt wenden muss und für verrückt gehalten wird. In der Praxis des Arztes verschwinden die Schmerzen regelmäßig sofort. Und man wird natürlich für psychisch krank erklärt. Ich habe gelernt, den künstlichen Schmerz, den die Verbrecher erzeugen, zu ignorieren. Natürlich werden diese Folterungen nicht spurlos an mir vorübergehen. Noch ein Jahr vor der Bestrahlung hatte ich eine sehr starke Gesundheit. Die psychische Folter durch die Forscher-Verbrecher fügte meiner Gesundheit bisher großen Schaden zu. Im Frühling 2007 bin ich zu meiner Freundin nach Deutschland gefahren, um mich ein wenig zu erholen. Aber dort war es mir auch nicht gelungen, mich zu erholen. Vom ersten Tag des Aufenthaltes im Hause meiner Freundin habe ich verstanden, dass meine Freundin keinen Unsinn redet, und dass sie sich in der gleichen Situation befindet wie ich. Sie wird seit 2000 auch permanent von den deutschen Geheimdiensten gefoltert. Diese Banditen (Welche? Deutsche Geheimdienstler?/ Satz ist unklar) haben irgendwann Russland verlassen und sind nach Deutschland übergesiedelt, um an unschuldigen deutschen Bürgern Mikro-wellen- und Psychothronwaffen zu erproben. Viele Menschen wissen davon nichts und können sich nicht vorstellen, dass so etwas überhaupt möglich ist. In Deutschland haben dann die Verbrecher meine Freundin für die Zeit meiner Anwesenheit in Ruhe gelassen und sich nur noch auf mich konzentriert. Ich bin jetzt ein Zeuge der Verbrechen, der beiden verbrecherischen Gruppierungen in Moskau und in Deutschland, die Psychothronwaffen an deutschen und russischen Bürgern gemeinsam erproben. Ich schreibe meine Geschichte unter der vollen Kontrolle der Psychothronterroristen. Der Zweite Weltkrieg dauerte nicht so lange wie der Krieg mit Psychothronwaffen, in dem ich kämpfen muss. Und ich werde gegen diese ungeheuren Verbrechen der Psychothronterroristen weiter kämpfen. Als viele meiner Bekannten erfuhren, dass ich mit psychotronischen Waffen bearbeitet werde, haben sie sich von mir sofort abgewendet. Die Menschen bekommen von den Geheimdiensten falsche Informationen und werden beeinflusst, uns «nicht zu glauben». Ich musste wegen des täglichen betrieblichen Mobbing die Stelle wechseln und muss nun unter erschwerten Bedingungen leben. Aber es gibt noch Menschen, die mich seit meiner Geburt kennen und die mir glauben und helfen. Die letzten Jahre habe ich sehr viel Schreckliches gesehen und erlebt. Ich habe verstanden, wie der Staat erniedrigen, quälen und unbarmherzig sein eigenes Volk vernichten kann. Und wenn sich die Opfer selbst nicht dagegen wehren, wird ihnen niemand helfen! Die staatliche Mafia hat das ganze Land erfasst und hält das Volk in Angst. Die Bürger Russlands und die Kinder werden permanent in ihren eigenen Wohnungen und Häusern misshandelt und gefoltert. Und doch hat jeder Bürger ein Recht auf Freiheit. Die Tatsachen, die in meinem Bericht dargelegt sind, zeugen von dem systematischen Verstoß der Bürgerrechte in der Russischen Föderation. Die absichtliche Schädigung meiner Gesundheit, die permanenten Misshandlungen und die Folter, die Durchführung von illegalen Experimente an mir, ist ein Verstoß gegen den Artikel der Internationalen Konvention: Der Artikel 2. « Das Bürgerrecht auf Leben », Der Artikel 3. « Das Bürgerrecht auf Schutz gegen Folter und unmenschliche Behandlung», Der Artikel 8. – « Die Achtung des Privatlebens der Bürger und der Immunität ihrer Wohnung». Mit freundlichen Grüßen Serebrjakovas Liebe  Albert Morenko | Russland Die Mitarbeiter des FSB (Russ. Geheimdienst) haben auf meiner Brust durch eine Strahlenwaffe einen Verbrennungsfleck erzeugt. Seit 1991 lebe ich unter Psychothronexperimenten durch den russischen Geheimdienst. Diese Experimente führt die Abteilung für psychothronische Waffen des FSB in Moskau durch. Im Januar 2008 haben die Mitarbeiter des FSB auf meiner Brust durch einen heißen Strahl einen Verbrennungsfleck erzeugt Sie wollten mich damit zwingen, meine Aussagen über Psychothronfolter und über ihr Verbrechen aus dem Internet zu entfernen. Im Juni 2008 versuchten die Mitarbeiter des FSB noch einmal, mein Einverständnis für die Zusammenarbeit mit den russischen Geheimdiensten zu erreichen. Nach meiner Absage haben sie auf meiner Brust einen noch größeren Verbrennungsfleck erzeugt.  http://www.implant-victims.com/